Diesen Sommer wird das Theater Arlecchino mit dem Stück «Ronja Räubertochter» zum fünften Mal im Wegmattenpark für die Allschwiler Bevölkerung auftreten.
Die Allschwiler Bundesfeier 2026 findet am Freitag, 31. Juli auf der «Läubern» (Verzweigung Herrenweg/Winzerweg) statt. Die Gemeindebehörden und die Wildviertel-Clique Allschwil laden herzlich ein.
Wie bei jeder Abstimmung vergibt die Gemeinde Allschwil unentgeltlich ihre gemeindeeigenen Plakatständer zum Zweck der politischen Werbung respektive der Abstimmungsempfehlung zu einer der genannten Abstimmungsvorlagen.
Gestützt auf §17 und §21 des Friedhof- und Bestattungsreglement der Gemeinde Allschwil beträgt die Belegungsdauer aller Reihengräber und Urnennischen maximal 25 Jahre, Familien- und Doppelgräber maximal 50 Jahre.
Damit aus Grüngut hochwertiger Kompost entstehen kann, müssen Garten- und Küchenabfälle möglichst frei von Fremdstoffen gesammelt werden. Besonders problematisch sind Kunststoffverpackungen und andere Abfälle, da sie sich in der Aufbereitung nicht vollständig entfernen lassen. Werden bei Kontrollen der Bioabfuhr Fremdstoffe festgestellt, kann dies dazu führen, dass die betroffenen Biocontainer nicht geleert werden.
Der Igel ist Tier des Jahres 2026 – und ein stiller Gradmesser für unsere Umwelt. Wo er lebt, stimmt oft auch das ökologische Gleichgewicht. Doch genau dieses Gleichgewicht gerät zunehmend aus der Balance. So schaffen wir wieder Lebensraum für die sympathischen Stacheltiere!
Zerrissene Plastiksäcke, verstreuter Plastikmüll und Essensreste auf dem Trottoir: Dieses Bild zeigt sich in den frühen Morgenstunden immer häufiger in den Quartieren. Der Grund dafür sind zu früh bereitgestellte Kehrichtsäcke, die in der Nacht Wildtiere anlocken.
Am Samstag, 15. August 2026, können Einwohnerinnen und Einwohner der Gemeinde Allschwil kostenlos Sonderabfälle und Elektroschrott abgeben. Die Gratis-Sammelaktion findet im Werkhof Allschwil statt.
In Allschwil wurden im Jahr 2024 Zwergmäuse gefunden – die ersten seit 20 Jahren in der Region Basel. Dies ist insofern bemerkenswert, da es von der stark gefährdeten Art in der Schweiz nur in fünf Regionen verbleibende Populationen gibt.
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