22.10.2026
Die Waldbrandgefahr im Kanton Basel-Landschaft hat sich deutlich reduziert. Deshalb werden die bestehenden Verbote im Zusammenhang mit Feuer aufgehoben. Die Einschränkungen für die Fliessgewässer bleiben aufgrund der weiterhin angespannten Gewässersituation bis auf Weiteres bestehen.
Die Niederschläge der vergangenen Wochen und die tieferen Temperaturen haben zu einer Entspannung der Trockenheitssituation geführt. Insbesondere die Waldbrandgefahr hat sich deutlich reduziert. Der Kanton Basel-Landschaft hebt deshalb die bisher geltenden Verbote im Zusammenhang mit Feuer und Feuerentfachung per 23. Oktober, 12 Uhr, auf (mittels Verfügung vom 22. Oktober 2026).
Die Situation in den Fliessgewässern hat sich noch nicht ausreichend entspannt. Die Wasserstände und Abflussmengen sind weiterhin tief, weshalb die bestehenden Schutzmassnahmen bis auf Weiteres in Kraft bleiben:
Die zuständigen Fachstellen beobachten die Entwicklung der Gewässersituation laufend und beurteilen die notwendigen Massnahmen entsprechend.
Die Gefahr von Astabbrüchen besteht weiterhin, ist jedoch nicht mehr gleich akut. Waldbesuche sind unter entsprechender Vorsicht und unter Berücksichtigung der individuellen Risikoeinschätzung möglich. Insbesondere bei Wind und in der Nähe von geschädigten Bäumen ist besondere Aufmerksamkeit geboten.
Der Kanton Basel-Landschaft bedankt sich bei der Bevölkerung für ihr umsichtiges Verhalten und die gute Zusammenarbeit während des Hitzesommers 2026.
Eine Mitteilung des Kantons Basel-Landschaft
Link zur Informationsplattform des Kantons (Plattform Trockenheit)
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