Bereitstellung der Zivilschutzanlage (ZSA) Werkhof in Allschwil als temporäre Asylunterkunft

08.10.2015

Der Bund erweitert die Unterbringungskapazität des Empfangs- und Verfahrenszentrums (EVZ) Basel temporär um 100 Plätze. Die Gemeinde Allschwil hat sich bereit erklärt, aufgrund eines kurzfristigen Antrages dem Staatssekretariat für Migration (SEM) die ZSA Werkhof und einen kleinen Teil des Werkhofareals zur Verfügung zu stellen.

Die Zahl neuer Asylsuchender in der Schweiz ist seit Juni anhaltend hoch. Die Unterbringungskapazitäten des Staatssekretariats für Migration (SEM) sind deshalb ausgelastet. Um die geregelte Erstaufnahme und Registrierung von Asylsuchenden zu gewährleisten, erweitert das SEM bereits seit dem Frühling dieses Jahres die Zahl der Unterbringungsplätze in enger Zusammenarbeit mit den Kantonen und Gemeinden.

Im Einvernehmen mit der Gemeinde Allschwil und dem Kanton Basel-Landschaft wird der Bund ab dem 9. Oktober 2015 die ZSA Werkhof für die Unterbringung von maximal 100 Asylsuchenden bereitstellen. Vorgesehen ist diese Nutzung vorerst bis zum 31. März 2016.

Bei der ZSA Werkhof handelt es sich um eine unterirdische Zivilschutzanlage. Während der Verwendung als Asylunterkunft wird sie von der in unmittelbarer Nähe gelegenen Aussenstelle „Atlas“ des EVZ Basel betrieben. Dessen beauftragte Dienstleister ORS und Securitas stellen das Personal für die Betreuung der Asylsuchenden und die Sicherheit vor Ort.

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