Trockenheit – Folgen für den Allschwiler Wald und Bachgraben

06.08.2018

Trockenheit

Absterbende Bäume, abbrechende Äste und frühzeitiger Laubfall – das sind die deutlichen Zeichen der anhaltenden Trockenheit dieses Sommers in den Wäldern der Region. Am deutlichsten erkennbar sind diese Trockenheitsschäden an den Buchen. Das Amt für Wald beider Basel hat im Juli 2018 Rahmen einer Presseinformation über Trockenheitsschäden an Buchen und anderen Laubbäumen in unserer Region informiert. Im Allschwiler Wald ist zudem die Situation in Zusammenhang mit dem Eschentriebsterben nach wie vor sehr problematisch. Regelmässig sterben Eschen reihenweise aufgrund dieser Krankheit.

Vorsicht beim Waldbesuch
Spaziergänge im Wald oder im Bereich des Bachgrabens erfolgen grundsätzlich immer auf eigenes Risiko. In den Sommermonaten kann es immer wieder vorkommen, dass aufgrund von Böen und Starkregen gesunde Bäume entwurzelt oder Äste abbrechen können. Grundsätzlich mahnen die Behörden, dass man sich nur auf offiziellen Wegen bewegen soll! Abseits der offiziellen Wege muss jederzeit mit abbrechenden Kronenteilen oder dem Umstürzen ganzer Bäume gerechnet werden! Bei Wind Wald und Bachgraben meiden!

Markus Lack, Revierförster Forstrevier Allschwil/vorderes Leimental

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