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    <title>Gemeinde Allschwil - Aktuelles</title>
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    <description>Aktuelles Gemeinde Allschwil, CH-4123 Allschwil</description>
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    <copyright>(c) Einwohnergemeinde Allschwil, CH-4123 Allschwil. Alle Rechte vorbehalten</copyright>
    
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<title>Schulzuweisung: Verständnis für Unverständnis der Eltern</title>
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      Schulzuweisung: Verständnis für Unverständnis der Eltern<br/><br/>
    
     
          
       
      Ab nächstem Schuljahr müssen sieben Sekundar-Schülerinnen und -Schüler aus Allschwil in Oberwil zur Schule. Das hat das Amt für Volksschulen aufgrund eines Entscheids des Landrats entschieden. Das Baselbieter Parlament hatte damals festgelegt, die Gemeinden Allschwil, Binningen, Oberwil und Therwil in einen Schulkreis zusammenzufassen. Dieser Entscheid kam nun in der Festlegung der einzelnen Sek-Klassen erstmals zum Tragen - und traf besagte sieben Kinder, die in der Nähe einer Haltestelle des BLT-Bus 64 – er verbindet Allschwil mit Oberwil - wohnen. Diese Kinder müssten das Schuljahr 2011/12 im Hüslimatt-Schulhaus in Oberwil absolvieren. 

Der Entscheid des Amts für Volksschulen stiess bei den betroffenen Eltern auf Unverständnis. Nicht nur der lange Schulweg ins Leimental stösst auf Kritik, auch die zusätzlichen Ausgaben für das U-Abo und gegebenenfalls für den Mittagstisch werden kritisiert. Die Eltern beabsichtigen daher, den Entscheid aus Liestal mittels Rekurs zu bekämpfen, sollte auch das nicht zum Erfolg führen, wollen sie das Kantonsgericht anrufen. 

Dass man auch in Allschwil über die unangenehme Situation wenig erfreut ist, wurde in einer Unterredung deutlich, welche die Schulleiter Roland Ambühl und Rolf Betschart sowie die Schulräte Ursula Steiner-Altenbach, Sandra Lampart-Brügger und Pascale Uccella-Klauser am 30. März 2011 anlässlich der ordentlichen Sitzung im Gemeinderat hatten. Gemeinderat, Schulrat und Schulleitung haben Verständnis für den Unmut der Eltern. 

Dabei ging hervor, dass die gegenwärtige Situation aufgrund der «ungünstigen» Anzahl Schülerinnen und Schüler zustande kommt, die sich fürs Schuljahr 2011/12 für die Sekundarschule gemeldet haben. In Allschwil meldeten sich 55 Kinder fürs Niveau-P. Daraus werden zwei Klassen zu 23 und 24 Schüler gebildet. Die maximale Klassengrösse von 26 Schülern wird damit nicht ausgeschöpft. Da in Oberwil eine Klasse zu wenige Kinder hätte, werden die Allschwiler Kinder per Verfügung in eben diese Klasse transferiert. Eine Ausnahmegenehmigung kommt für die Schulbehörden nicht in Frage, da dadurch ein Präjudiz mit gravierenden Folgen geschaffen würde. Auch die Schaffung einer zusätzlichen Klasse in Allschwil fällt aus der Liste der wenigen Möglichkeiten: Eine zusätzliche Klasse käme den Kanton auf CHF 300'000 pro Schuljahr zu stehen. 

Da das vorliegende Problem in die Zuständigkeit des Kantons fällt, sieht der Gemeinderat kaum Möglichkeiten zu intervenieren. Er rät den betroffenen Eltern, den Instanzenweg zu gehen und nach der Verfügung durch das Amt für Volksschulen beim Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft eine Beschwerde einzureichen – allenfalls sogar das Kantonsgericht anzurufen. Weiter geht der Gemeinderat davon aus, dass der Kanton für ein subventioniertes U-Abo sowie reduzierte Kosten für den Mittagstisch besorgt sein soll.<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Spektakuläre Baumtansporte durch den Allschwiler Himmel</title>
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      Spektakuläre Baumtansporte durch den Allschwiler Himmel<br/><br/>
    
    
      
      
      
    
      
      
      
    
      
      
      
     
          
       
      Eine Baumfällaktion der besonderen Art war am Donnerstag, 4. Februar 2010, im Gebiet der Promenade am Bachgraben / Wegmatten-Areal zu verfolgen. Begleitet durch lautes Rotorenrattern, transportierte eine Super-Puma der Firma «Eagle Helicopter» kranke Bäume durch den Allschwiler Himmel. Der Einsatz erfolgte unter der Leitung des Forstreviers Allschwil/Vorderes Leimental. Der Einsatz des imposanten Helikopters war nötig, da die Platzverhältnisse für die Fällaktion eng und das Gebiet schlecht zugänglich sind. 
&#160;
Die Promenade am Bachgraben ist ein beliebtes, gut besuchtes Naherholungsgebiet. Der Sicherheit der Spaziergänger und Jogger&#160; wird daher grosse Bedeutung beigemessen. Der Revierförster Markus Lack kontrolliert daher den Gesundheitszustand der Bäume entlang der Promenade am Bachgraben regelmässig. Ein besonderes Augenmerk wird dabei auf das Risiko eines grossen Ast- oder gar Stammbruchs gerichtet. Andererseits wird aber auch in die Bewertung einbezogen, dass alte Bäume mit einem hohen Totholzanteil für eine Vielzahl von Vögeln und Insekten wertvoll sind.
&#160;
Die nun gefällten Bäume wurden stehend entfernt und von der Super-Puma zur Wegmatten geflogen. Dort werden die kranken Bäume für den Weitertransport und die -verarbeitung präpariert. Während des Eingriffs musste das Wegmatten-Areal und die Langmatten gesperrt werden. ad/ck<br/><br/>        
    
  
      
      
      
    
      
      
      
    
      
      
      
    
      
      
      
      
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Template Aktuelles Medienmitteilungen Gemeinderat 1Sp schmaler Inhalt</title>
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      Überschrift<br/><br/>
    
     
          
       
      Lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer adipiscing elit. Ut commodo pretium nisl. Integer sit amet lectus. Nam suscipit magna nec nunc. Maecenas eros ipsum, malesuada at, malesuada a, ultricies dignissim, justo. Mauris gravida dui eget elit. In lacus est, bibendum vitae, malesuada quis, lacinia vel, nulla. Aenean varius mauris vitae neque. Maecenas a nibh. Curabitur pretium tortor. Integer nec dolor non ante semper tincidunt. Cras consectetuer mauris vel quam. Morbi tincidunt, urna sed varius pellentesque, ligula justo blandit quam, sed tempus purus mauris sit amet dui. In sapien mauris, eleifend id, malesuada sed, faucibus nec, elit. Quisque facilisis faucibus neque. Sed malesuada mi eget elit. Fusce mauris massa, posuere a, sodales sit amet, egestas id, elit.<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Tempo 50 im Hegenheimermattweg</title>
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      Tempo 50 im Hegenheimermattweg<br/><br/>
    
    
      
      
      
     
          
       
      Seit dem 1. Dezember 2009 gilt auf der gesamten Strecke des Hegenheimermattwegs Tempo 50. Diese verkehrspolizeiliche Anordnung hat die Polizei Basel-Landschaft erlassen. Damit ist auf der Strecke ab der Einmündung "Im Brüel" bis zur Basler Stadtgrenze die bisher bestehende Höchstgeschwindigkeit von 60 km/h aufgehoben. Die Temporeduktion geht auf ein Postulat des Allschwiler Einwohnerrats Christoph Benz, SP/EVP-Fraktion, zurück. 

Richterliches Verbot beantragt

Auf Antrag des Pächters des Restaurant "Im Brüel" hat der Gemeinderat in seiner Sitzung vom 9. Dezember 2009 entschieden, beim Bezirksgericht in Arlesheim ein richterliches Verbot für das unbefugte Benutzen der Parkplätze „Im Brüel“ zu erwirken. Der Wirt hatte sich beklagt, dass auf den Parkplätzen täglich rund ein Dutzend Fahrzeuglenker ihre Autos abstellen, um danach mit dem Bus zur Arbeit zu fahren. Das richterliche Verbot hat zur Folge, dass nach dem Inkrafttreten das widerrechtliche Parkieren mit einer Busse sowie erheblichen Verfahrenskosten geahndet wird. Auf den Parkplätzen der Sportanlage "Im Brüel" dürfen lediglich Stadionbesucher und Gäste des Restaurants ihre Fahrzeuge parkieren. Ck<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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      <br/><br/>
    
     
          
       
      &#160;<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Erster «Wegmatten»-Workshop am 7. März 2013</title>
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      Erster «Wegmatten»-Workshop am 7. März 2013<br/><br/>
    
     
          
       
      In der Volksabstimmung im Juni 2012 haben sich die Allschwiler Stimmbürgerinnen und -bürger für den «Masterplan Wegmatten» ausgesprochen. Der Masterplan sieht vor, das Wegmatten-Areal in drei Flächen mit unterschiedlichen Nutzungen aufzuteilen: Der Gemeindepark soll von derzeit 0.8 ha auf 1.3 ha ausgedehnt werden, der mittlere Teil des Areals soll als strategische Reserve erhalten bleiben und die dritte Teilfläche, jene beim «Elefantenacker», soll für betreutes Wohnen genutzt werden. 
&#160;
Die gesamtheitliche Planung der drei Teilabschnitte erfolgt in einer Projektentwicklung, die zusammen mit dem Büro Planteam S AG angegangen wird. Wichtige Eckpfeiler der Projektentwicklung sind öffentliche Workshops, zu denen die Allschwiler Bevölkerung eingeladen wird. Der erste Workshop findet am 7. März 2013 in der Aula Lettenweg statt. Zielpublikum ist die Allschwiler Bevölkerung, die bei der Umsetzung des Masterplans Wegmatten mitwirken will. Der Gemeinderat erhofft sich von dieser ersten Veranstaltung einen grossen Input an Anregungen, die in die Planung einfliessen können. Ein zweiter Workshop ist für November 2013 vorgesehen.

Workshop Projektentwicklung Wegmatten
Donnerstag, 7. März 2013, 18.00 Uhr
Aula Lettenweg, Lettenweg 25, 4123 Allschwil

Anmeldung: 
Der Workshop Projektentwicklung Wegmatten ist öffentlich. Aus organisatorischen Gründen bitten wir Sie jedoch, Ihre Teilnahme anzumelden (Name, Vorname, Adresse, Telefon, E-Mailadresse). Anmeldung mailen an: gemeinderat@allschwil.bl.ch
&#160;<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Arbeitsgruppe für Projekt "Unser neues Schulhaus"</title>
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      Arbeitsgruppe für Projekt "Unser neues Schulhaus"<br/><br/>
    
     
          
       
      Am Workshop Anfangs Juni 2010 zum Projekt "Unser neues Schulhaus" wurde bekanntgegeben, dass die nächsten Schritte in einer Arbeitsgruppe vorgenommen werden. Diese Arbeitsgruppe setzt sich wie folgt zusammen: Gemeinderat (Dr. Anton Lauber, Christoph Morat), je ein Vertreter der Parteifraktionen (insgesamt 5 Personen), je ein Vertreter der Hauptabteilungen Hochbau - Raumplanung, Tiefbau - Umwelt, Finanzen - Steuern und Bildung - Erziehung - Kultur, je ein Mitglied des Schulrates resp. der Schulleitung, zwei Fachpersonen, sowie Philippe Adam, Hanspeter Frey, Arnt Götz, René Hagen, Nicole Meier, Marc Salathé, Susanne Studer und Max Werdenberg als "Interessierte". Damit wird die Gruppe 23 Personen umfassen.<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Antrag auf Sistierung der Gemeindeinitiative «Änderung Finanzausgleichsgesetz»</title>
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      Antrag auf Sistierung der Gemeindeinitiative «Änderung Finanzausgleichsgesetz»<br/><br/>
    
     
          
       
      Aufgrund einer deutlichen Mehrbelastung im neu eingeführten Finanzausgleich ist am 21. April 2011 die formulierte Gesetzesinitiative «Änderung Finanzausgleichsgesetz» (Gemeindeinitiative) zustande gekommen. Die zehn Initiativgemeinden Allschwil, Arlesheim, Biel-Benken, Binningen, Bottmingen, Nusshof, Oberwil, Pfeffingen, Reinach und Schönenbuch fordern darin die Anpassung des Finanzausgleichsgesetzes mit folgenden Zielen:
&#160;

    Einführung eines maximalen Abschöpfungssatzes für die Beitrag leistenden Gemeinden
    Streichung der Zusatzbeiträge
    &#160;

Die Initiativgemeinden haben mit Befriedigung zur Kenntnis genommen, dass der Regierungsrat aufgrund der Verwerfungen im Finanzausgleich 2010 äusserst schnell reagiert und der Landrat einen Teil des Inhalts der Initiative bereits auf den 1. Januar 2012 umgesetzt hat.

Die Initiativgemeinden anerkennen weiter, dass der Regierungsrat das Instrument der Zusatzbeiträge in einem Gesamtzusammenhang evaluieren will. Der Regierungsrat schliesst dabei nicht aus, dass aufgrund dieser Evaluation die Zusatzbeiträge gestrichen werden. Es ist jedoch nicht vor dem 1. Januar 2016 mit einem Inkrafttreten eines revidierten Finanzausgleichsgesetzes zu rechnen. 

Die Initiativgemeinden sind vor diesem Hintergrund bereit, die geplante Evaluation und deren Ergebnis abzuwarten und beantragen deshalb dem Landrat eine Sistierung der Initiative bis zum 31. Dezember 2015.<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Kurz notiert: Gemeinderat für Poststelle am Lindenplatz</title>
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      Kurz notiert: Gemeinderat für Poststelle am Lindenplatz<br/><br/>
    
     
          
       
      Aus der Hauptabteilung Zentrale Dienste - Präsidiales
In einem Schreiben an die Geschäftsleitung der Schweizerischen Post in Bern bringt der Gemeinderat zum Ausdruck, dass er die Petition „Wir fordern eine Poststelle in Fussdistanz für Neuallschwil“ unterstütze. Die Situation am Lindenplatz sei seit der Schliessung der Post Allschwil 3 im Jahre 2004 unbefriedigend, der Postomat unzureichend. Eine Anpassung an die stetig wachsende Wohnbevölkerung in Neuallschwil sei nötig, zumal mit der Einstellung des Poststellenbetriebs an der Wanderstrasse in Basel eine weitere Ausweichmöglichkeit abgebaut worden sei. Von den drei Allschwiler Zentrumszonen (Dorfplatz, Tramhaltestelle Ziegeleigebiet und Lindenplatz) verfüge einzig der Lindenplatz über keine Poststelle. Die Post wird gebeten, die unzureichende Situation zu überdenken. 

Aus der Hauptabteilung Tiefbau - Umwelt
Die Bauarbeiten für den Umbau des Knotens Grabenring / Baslerstrasse in einen Kreisel beginnen am 3. Mai 2010. Seit dem 26. April 2010 sind Vorarbeiten wie Bauplatzinstallation und Rodungen im Gange. Die Arbeiten, die unter der Leitung des Tiefbauamts Basel-Landschaft stehen, dauern voraussichtlich bis November 2010. Die Deckbelagsarbeiten sind im Frühsommer 2011 vorgesehen. Damit in der ersten Bauphase im nördlichen und südlichen Baustellenbereich mit den Werkleitungsarbeiten begonnen werden kann, wird die Tramhaltestelle der BVB am 3. Mai 2010 rund 150 m in Richtung Basel verlegt. Die Fahrspur Richtung Basel wird zur Fahrbahnmitte hin verschoben und provisorisch markiert. Der Fussgängerstreifen im Grabenring muss um rund 60 m in Richtung Hegenheimermattweg verschoben werden.<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Gemeinderat dankt Urs Jenny</title>
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      Gemeinderat dankt Urs Jenny<br/><br/>
    
     
          
       
      In einer würdigen Feier wurde am 27. April 2012 Urs Jenny, langjähriger Direktor des Alterszentrum Am Bachgraben (AZB), in den vorzeitigen Ruhestand verabschiedet. Im Namen des Gemeinderates dankte Dr. Anton Lauber für die gute, vertrauensvolle Zusammenarbeit und überreichte ihm - nebst einem prächtigen Blumenstrauss - die besten Wünsche zu seinem nächsten Lebensabschnitt. In einer kurzen Würdigung ging der Allschwiler Gemeindepräsident auf die Verdienste von Urs Jenny für das AZB und damit auch für die Gemeinde ein. Urs Jenny habe es verstanden, im AZB eine neuzeitliche Altersbetreuung und -pflege zu etablieren. Das wurde nicht nur von den Zentrums-Bewohnerinnen und Bewohnern wahrgenommen und geschätzt, sondern schweizweit zur Kenntnis genommen: So erhielt das Alterszentrum Am Bachgraben im September 2011 den Age Award, den bedeutendsten, mit CHF 250'000 dotierten Schweizer Innovationspreis zum Wohnen im Alter. Für Urs Jenny war die Preisverleihung durch die Age Stiftung der eigentliche Höhepunkt in seinem 22-jährigen Wirken für das Alterszentrum. 
In die Fussstapfen von Urs Jenny tritt nun sein langjähriger Mitarbeiter Sandro Zamengo. Ihm wünscht der Gemeinderat eine ebenso erfolgreiche Zeit als Direktor wie seinem Vorgänger.<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>BUNDESÜBUNGEN 2012</title>
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      BUNDESÜBUNGEN 2012<br/><br/>
    
     
          
       
      Schiesspflichtig:
im Jahr nach Absolvierung der Rekrutenschule bis Jahrgang 1978*
*Armeeangehörige, welche 2012 aus der Armee entlassen werden, sind nicht mehr schiesspflichtig.

Armeeangehörige, welche ihre Dienstpflicht in der zweiten Jahreshälfte erfüllen, werden erst im darauffolgenden Jahr aus der Militärdienstpflicht entlassen und sind deshalb schiesspflichtig.
Schiesspflichtige haben das obligatorische Programm grundsätzlich mit ihrer persönlichen Waffe zu schiessen.
Die Erfüllung der ausserdienstlichen Schiesspflicht im WK ist nicht gestattet.

OBLIGATORSICHE ÜBUNGEN auf 300m im Schiessstand Mühlerain



    
        
            &#160;Datum
            &#160;Zeit
            &#160;Verein
        
        
            &#160;Mo, 04. Juni 2012
            &#160;18.00 h – 20.30 h
            &#160;MSA
        
        
            &#160;Mo, 30. Juli 2012
            &#160;18.00 h – 20.30 h
            &#160;MSA
        
        
            &#160;Mo, 06. August 2012
            &#160;18.00 h – 20.30 h
            &#160;MSA
        
        
            &#160;Sa, 11. August 2012&#160;
            &#160;09.00 h – 11.00 h
            &#160;SGA
        
        
            &#160;Mo, 13. August 2012
            &#160;18.00 h – 20.30 h
            &#160;MSA
        
        
            &#160;Sa, 18. August 2012
            &#160;09.00 h – 11.00 h
            &#160;SGA
        
        
            &#160;Mo, 20. August 2012
            &#160;18.00 h – 20.30 h
            &#160;MSA
        
        
            &#160;Do, 23. August 2012&#160;
            &#160;18.00 h – 20.30 h
            &#160;SGA
        
        
            &#160;Mo, 27. August 2012
            &#160;18.00 h – 20.30 h
            &#160;MSA
        
        
            &#160;
            &#160;
            &#160;
        
    


OBLIGATORSICHE ÜBUNGEN auf 25m im Pistolenstand Mühlerain



    
        
            &#160;Datum
            &#160;Zeit
            &#160;
        
        
            &#160;Do, 14. Juni 2012
            &#160;5.00 h – 18.00 h
            &#160;
        
        
            &#160;Do, 19. Juli 2012
            &#160;5.00 h – 18.00 h
            &#160;
        
        
            &#160;Sa, 04. August 2012
            &#160;14.00 h – 17.00 h
            &#160;
        
    


Die angegebenen Endzeiten&#160; bedeuten das Schiessende.
Standblätter müssen spätestens 20 min vor Schiessende gelöst werden.

Zur Erfüllung der Schiesspflicht sind mitzunehmen:
Das Aufforderungsschreiben mit den Klebeetiketten, das Dienstbüchlein, der militärische Leistungsausweis, ein amtlicher Ausweis, die persönliche Dienstwaffe mit Putzzeug, der persönliche Gehörschutz.

EIDGENÖSSISCHES FELDSCHIESSEN – findet in Allschwil statt. 


    
        
            &#160;Datum
            &#160;Zeit
            &#160;
        
        
            &#160;Fr, 01. Juni 2012
            &#160;18.00 h – 20.00 h
            &#160;
        
        
            &#160;Sa, 02. Juni 2012
            &#160;09.30 h – 11.30 h
            &#160;
        
        
            &#160;Sa, 02. Juni 2012
            &#160;13.30 h – 17.00 h
            &#160;
        
        
            &#160;So, 03. Juni 2012
            &#160;09.00 h – 11.30 h
            &#160;
        
    


&#160;
&#160;
&#160;<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/gemeinderat/637632401.php</link>
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</item>
<item>
<title>Ein Landschaftspark mit Seen gleich hinter der Landesgrenze?</title>
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      Ein Landschaftspark mit Seen gleich hinter der Landesgrenze?<br/><br/>
    
    
      
      
      
     
          
       
      Alle reden von der Wegmatten: Doch hinter der Allschwiler Landesgrenze zu Frankreich könnte schon bald ein ausgedehnter Landschaftspark entstehen. Der Gemeinderat unterstützt die Planung dieses Projekts, das in der Region einzigartig wäre. 

Ein oder mehrere kleine Seen mit Plantschgelegenheit, Uferpromenaden, Café-Bistros, Spazier- und Velowege, saftige Grünflächen, Magerwiesen und Spielwiesen - so könnte schon bald die grosse Fläche aussehen, die sich zwischen Allschwil, Basel (REHAB/Friedmatt), Bourgfelden und Hégenheim erstreckt. 
&#160;
Heute wird das Gebiet für den Kiesabbau und etwas Landwirtschaft genutzt. Doch der Kiesabbau neigt sich seinem Ende zu, womit für das Areal eine sinnvolle Nachnutzung gesucht werden muss. Das Areal hat grosses Potenzial für Spaziergänger und Velofahrer, für Freizeitsportler, Erholungssuchende und Naturliebhaber. Deshalb macht sich nun ein Team von Landschaftsplanern daran, dieses Potential auszuloten, eine möglichst natürliche Nutzung zu finden und einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Nebst dem Allschwiler Wald bekämen Allschwil und seine Nachbarsgemeinden damit ein zweites schönes, grosses Naherholungsgebiet, das seinesgleichen sucht. Mit einem Beitrag von CHF 10'000 leistet Allschwil seinen Beitrag dazu, die Machbarkeit des Landschaftspark zu prüfen und ein Vorstudie zu starten. 
&#160;
Die Idee, zwischen Saint-Louis, Hégenheim, Allschwil und Basel ein Landschaftspark entstehen zu lassen, existiert schon länger. Unter anderem ist sie in den strategischen Entwicklungszielen des Trinationalen Eurodistricts Basel festgehalten (2005/06). An diesen Zielen haben die umliegenden Gemeinden, darunter auch Allschwil, mitgewirkt. Nun sollen die Überlegungen vertieft und konkretisiert werden.
&#160;
Im Frühling 2012 fand dazu ein erster runder Tisch mit Vertreterinnen und Vertretern von Allschwil, Saint-Louis, Hégenheim und Basel sowie dem Bürgerspital und der Kiesabbau-Firma KIBAG als den zwei grössten Landbesitzern statt. Als nächster Schritt wurde eine Vorstudie ins Auge gefasst. Sie soll aufzeigen, welchen Charakter der Landschaftsraum künftig haben soll, welche Wegbeziehungen fehlen, wie attraktive Gewässer und artenreiche Flächen entstehen können, wie die Eigentums- und Unterhaltsfragen zu lösen sind usw. Ausgangspunkt für die Überlegungen sind die grossen Kiesabbau-Flächen, für die eine spannende Nachnutzung gefunden werden soll.
&#160;
Das Projekt des Landschaftsparks ist vornominiert im Rahmen der IBA Basel 2020. Die IBA fördert gemeinsame Räume über Landesgrenzen hinweg. Die Idee des binationalen Landschaftsparks ist diesbezüglich noch modellhaft. Bis im Sommer 2012 werden die Partner das weitere Vorgehen untereinander abstimmen. Die Resultate der Studie sollen Anfang 2013 vorliegen.<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Template Aktuelles Medienmitteilungen Gemeinderat 1Sp schmaler Inhalt</title>
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      Überschrift<br/><br/>
    
     
          
       
      Lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer adipiscing elit. Ut commodo pretium nisl. Integer sit amet lectus. Nam suscipit magna nec nunc. Maecenas eros ipsum, malesuada at, malesuada a, ultricies dignissim, justo. Mauris gravida dui eget elit. In lacus est, bibendum vitae, malesuada quis, lacinia vel, nulla. Aenean varius mauris vitae neque. Maecenas a nibh. Curabitur pretium tortor. Integer nec dolor non ante semper tincidunt. Cras consectetuer mauris vel quam. Morbi tincidunt, urna sed varius pellentesque, ligula justo blandit quam, sed tempus purus mauris sit amet dui. In sapien mauris, eleifend id, malesuada sed, faucibus nec, elit. Quisque facilisis faucibus neque. Sed malesuada mi eget elit. Fusce mauris massa, posuere a, sodales sit amet, egestas id, elit.<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Hochwasserrückhaltebecken: Standort-Entscheid ist gefallen</title>
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      Hochwasserrückhaltebecken: Standort-Entscheid ist gefallen<br/><br/>
    
     
          
       
      Im Rahmen von drei Workshops hat sich eine eigens vom Gemeinderat Allschwil eingesetzte Arbeitsgruppe mit der Standortevaluation des Hochwasserschutzdamms am Lützelbach befasst. Nach intensiven Diskussionen zeigte sich letztlich klar, dass der Standort „Beggenecken“ auf Höhe des Judengässlis die dafür am besten geeignete Variante darstellt. Der Gemeinderat ist der Empfehlung der Arbeitsgruppe gefolgt und hat sich gegenüber dem Kanton für die Realisierung des Damms an diesem Standort ausgesprochen.

Im September 2010 hat das Tiefbauamt des Kantons Basel-Landschaft dem Gemeinderat vier Varianten für den Standort des neuen Hochwasserschutzdamms im Lützelbachtal vorgelegt und ihn aufgefordert, einen Standortentscheid zu treffen. Vor dem Hintergrund, dass im Jahre 2002 die Kreditgenehmigung des Hochwasserschutzes erst nach einer langen politischen Debatte aufgrund des umstrittenen Standortes des Mülibachdamms möglich war, entschied der Gemeinderat im Oktober 2010, die Standortfrage im Lützelbachtal durch eine breit abgestützte Arbeitsgruppe beraten zu lassen.
&#160;
In Anlehnung an die damals eingesetzte Arbeitsgruppe „Accordo“ setzte sich die neue Arbeitsgruppe aus Vertretern der Parteien, der Bürgergemeinde sowie der unmittelbar betroffenen Grundeigentümerschaft zusammen. Beratend standen der Arbeitsgruppe Vertreter aus dem Gemeinderat, der kommunalen Verwaltung, des Kantons und des Projektverfassers zur Seite.
&#160;
Die Arbeitsgruppe hat sich in der Folge anlässlich von drei ganztägigen Workshops am 23. Mai 2011, 27. Juni 2011 und 17. Oktober 2011 intensiv mit dem Hochwasserschutz auseinandergesetzt. In einem ersten Schritt wurden die vorhandenen Grundlagen betreffend der Hydrologie, der vorhandenen Kapazitäten und Altlastensituation kritisch hinterfragt. Zusätzlich liess sich die Arbeitsgruppe in Bezug auf Gebäudeversicherungsfragen, Finanzierungsbedingungen und die Auswirkungen auf die Landwirtschaft aus erster Hand informieren. Die Mitglieder der Arbeitsgruppe hatten zudem am Workshop vom 27. Juni 2011 die Gelegenheit, im Rahmen einer Begehung einen Eindruck von den Abmessungen der einzelnen Dammbauwerke im Feld anhand von temporär aufgestellten Absteckungsprofilen zu erhalten.
&#160;
Neben den zur Auswahl stehenden Standorten hat die Arbeitsgruppe zusätzlich zwei neue Varianten des Hochwasserschutzes eingebracht und prüfen lassen. Nach intensiven und kontrovers geführten Diskussionen sprach sich die Arbeitsgruppe letztlich klar für den Standort „Beggenecken“ aus. Die Dammachse liegt bei dieser Variante etwa auf Höhe des Judengässlis. Entscheidend für diesen Standort war, dass kein wertvolles Ackerland verloren geht, sich der Damm an dieser Stelle am besten ins Landschaftsbild integrieren lässt und sich nah am zu schützenden Siedlungsgebiet befindet und damit im Hochwasserfall eine optimale Wirkung entfalten kann.
&#160;
Anlässlich der Sitzung vom 7. Dezember 2011 ist der Gemeinderat der Empfehlung der Arbeitsgruppe gefolgt und hat sich gegenüber dem Tiefbauamt für die Realisierung des Hochwasserschutzdamms beim Standort „Beggenecken“ ausgesprochen. Im Hinblick auf die weitere Planung fordert der Gemeinderat, dass der Damm durch gestalterische Massnahmen optimal ins Landschaftsbild eingebettet wird und die Naherholung nach wie vor durch eine geeignete, hindernisfreie Wegführung ohne Treppen gewährleistet bleibt.

Der Gemeinderat dankt allen Mitgliedern der Arbeitsgruppe für die engagierte Mitwirkung. Er ist überzeugt, dass durch die Einsetzung der Arbeitsgruppe der bestmögliche Konsens gefunden werden konnte und damit die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Planung und Umsetzung geschaffen wurde. Gemeinderat Allschwil<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Restaurant Mühle: Wie weiter?</title>
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      Restaurant Mühle: Wie weiter?<br/><br/>
    
     
          
       
      Re. Das Pächterpaar Max und Maria Schmid haben den langjährigen Pachtvertrag für das Restaurant Mühle per 1. August 2011 fristgerecht gekündigt. Anlässlich eines Gesprächs mit den Verantwortlichen der Verwaltung bestätigte es die Kündigung. Da sich der Entscheid über die Zukunft des altehrwürdigen Restaurants in die Länge ziehen wird, anerbot der Gemeinderat das Pächterpaar in diversen Gesprächen, zumindest noch bis Ende des Jahres 2011 den Gastronomiebetrieb weiter zu führen. Auf eine weitergehende Verlängerung konnte das Ehepaar Schmid indes nicht eingehen, da es per 2012 eigene Projekte verfolgen will. Immerhin konnte mit der Einigung vermieden werden, dass die Mühle über einen längeren Zeitraum leer stehen wird.

Der Gemeinderat befasst sich seit längerer Zeit mit dem Restaurant Mühle. Im Verlaufe der Diskussionen setzte sich die Meinung durch, dass die «Mühle» in Allschwil als gut bürgerliches Restaurant weitergeführt und im Mühlestall kulturelle Veranstaltungen angeboten werden sollen. 
Um diese Voraussetzungen zu erfüllen, wurden verschiedene Szenarien in Betracht gezogen. Klar war, dass das Restaurant Mühle zwar funktionsfähig ist, die Küche jedoch einer Sanierung unterzogen werden muss. Dem Einwohnerrat wurde im Voranschlag zum Budget 2012 - nebst anderen baulichen Massnahmen - ein Planungskredit beantragt. Dieser wäre benötigt worden, um den Sanierungsbedarf, insbesondere der haustechnischen Installationen, gründlich abzuklären und zu definieren. 

Anlässlich seiner Sitzung vom 15. Dezember 2010 lehnte der Einwohnerrat den Planungskredit ab und beschloss zusätzlich die Streichung des gesamten Investitionspostens für das Restaurant Mühle. Gleichzeitig wurde der Gemeinderat beauftragt, eine detaillierte Vorlage zu erstellen. 

Mit diesem Entscheid des Einwohnerrates kann der Betrieb des Restaurants zwar problemlos aufrecht erhalten werden, er verhinderte jedoch die bisher jährlich vorgenommenen Investitionen bei laufendem Restaurantbetrieb. Dem Wunsch der Pächterschaft entsprechend, wurden Sanierungsarbeiten bisher jeweils in den Betriebsferien vorgenommen, um den Betrieb möglichst nicht zu stören. Mit dem vom Gemeinderat vorgeschlagenen und vom Einwohnerrat abgelehnten Vorgehen, hätten sanfte Sanierungen in mehreren Etappen und ohne lange Schliessungszeiten vorgenommen werden können. 

Nach dem Entscheid des Allschwiler Parlaments musste der Gemeinderat auch einen Verkauf in Erwägung ziehen - dies unter der Prämisse der Weiterführung des Restaurants sowie der Ausstellungsmöglichkeit für die kommunalen kulturellen Vereine. Diesbezügliche Gespräche mit Interessenten werden gegenwärtig geführt. Bis es zu einer Einigung kommt, zumindest aber bis Ende 2011, werden Max und Maria Schmid ihre Gäste im Restaurant Mühle weiterhin verwöhnen.

Gemeindeverwaltung Allschwil
Hochbau - Raumplanung<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Template Aktuelles Medienmitteilungen Gemeinderat 1Sp schmaler Inhalt</title>
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      Überschrift<br/><br/>
    
     
          
       
      Lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer adipiscing elit. Ut commodo pretium nisl. Integer sit amet lectus. Nam suscipit magna nec nunc. Maecenas eros ipsum, malesuada at, malesuada a, ultricies dignissim, justo. Mauris gravida dui eget elit. In lacus est, bibendum vitae, malesuada quis, lacinia vel, nulla. Aenean varius mauris vitae neque. Maecenas a nibh. Curabitur pretium tortor. Integer nec dolor non ante semper tincidunt. Cras consectetuer mauris vel quam. Morbi tincidunt, urna sed varius pellentesque, ligula justo blandit quam, sed tempus purus mauris sit amet dui. In sapien mauris, eleifend id, malesuada sed, faucibus nec, elit. Quisque facilisis faucibus neque. Sed malesuada mi eget elit. Fusce mauris massa, posuere a, sodales sit amet, egestas id, elit.<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Allschwil startet Projekt «Unser neues Schulhaus»</title>
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      Allschwil startet Projekt «Unser neues Schulhaus»<br/><br/>
    
     
          
       
      Der Gemeinderat von Allschwil hat mit einer Informationskampagne das Projekt «Unser neues Schulhaus» lanciert. Zusammen mit betroffenen und interessierten Bevölkerungskreisen wird in einem ersten Schritt eine Bestandesaufnahme gemacht und die Ansprüche an ein modernes Schulhaus ermittelt. Bis zum Schuljahr 2016/17 soll das Projekt umgesetzt sein.
&#160;
Den Ausschlag zum Projekt hat der Zustand des Primarschulhauses Gartenstrasse gegeben. Das im Jahre 1910 erstellte Gebäude muss dringend saniert werden. Abklärungen haben ergeben, dass eine Totalsanierung bis auf die Grundmauern nötig wäre, um auch nur den elementarsten Anforderungen an ein benutzerorientiertes Schulhaus zu entsprechen. Die Kosten dafür wurden mit über 7 Millionen Schweizer Franken veranschlagt. Damit wurde eine Dimension erreicht, die den Gemeinderat veranlassten, einen Neubau an anderer Stelle in Erwägung zu ziehen.
&#160;
Neubau favorisiert
Angesichts der Perspektiven, der zukünftigen Raumbedürfnisse, der gesetzlichen Vorgaben sowie im Kostenvergleich favorisiert der Gemeinderat den Neubau eines Primarschulhauses. Die Finanzlage der Gemeinde lässt ein Bauvorhaben dieser Grössenordnung zu, ohne ein finanzielles Abenteuer einzugehen. Als idealer Standort erscheint die Sportanlage Gartenhof, die nur wenige Meter vom alten Schulhaus Gartenstrasse entfernt genügend Platz bietet.
&#160;
Mit einer Informationsveranstaltung für die Lehrerschaft und die Präsentation im Einwohnerrat gab der Gemeinderat den Startschuss zur Entwicklung des Projekts "Unsere neue Schule". Zur Teilnahme werden alle interessierten Kreise wie Lehrer, Schulleitung, Schüler, Eltern, Parteien, Vereine etc. eingeladen. Eine erste Etappe in diesem Entwicklungsprozess ist ein Workshop, der für Anfangs Juni 2010 terminiert ist. Ziel ist es, spätestens 2016/17 Lernenden und Lehrenden ein Schulhaus zur Verfügung stellen zu können, das über genügend Platz und Atmosphäre für einen modernen Unterricht bietet.

Blog zum Thema
Auf der Gemeinde-Webseite besteht dazu die Möglichkeit, in einem Blog Kommentare zum Thema zu schreiben. Der Blog wird in der Nacht auf den 29. April 2010 freigeschaltet. Wir freuen uns auf Ihre Kommentare und Anregungen!

/de/inhalte/dokumente/Hintergrund.pdf
/de/inhalte/dokumente/SanierungNeubau.pdf
/de/inhalte/dokumente/Projektfahrplan.pdf<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Workshop Résumé zum Projekt «Unser neues Schulhaus»</title>
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      Workshop Résumé zum Projekt «Unser neues Schulhaus»<br/><br/>
    
     
          
       
      

Steigende Schülerzahlen und die Einführung des HarmoS-Schulkonkordats: Allschwil benötigt bis 2015/16 mehr Schulraum für seine Primarschülerinnen und -schüler. 

Im April 2010 hat der Gemeinderat das Projekt «Unser neues Schulhaus» der Öffentlichkeit vorgestellt. Danach wurde das Konzept von einer breitabgestützten Arbeitsgruppe kritisch betrachtet. In ihrem Abschlussbericht formuliert diese Arbeitsgruppe 10 Empfehlungen, wie den Allschwiler Schülerinnen und Schülern auch in Zukunft genügend Platz für ihre Ausbildung geboten werden kann. Diese 10 Empfehlungen werden am «Workshop Résumé» vorgestellt und danach in einer öffentlichen Gesprächsrunde diskutiert. 

Weitere Informationen unter «Aktuelles» - «Projekt Schulhaus» oder hier.<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/gemeinderat/477516904.php</link>
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<title>Das Allschwiler Wochenblatt geht an den Reinhardt Verlag</title>
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      Das Allschwiler Wochenblatt geht an den Reinhardt Verlag<br/><br/>
    
     
          
       
      Das&#160; Allschwiler Wochenblatt (awb) hat einen neuen Herausgeber: Der in Basel domizilierte Friedrich Reinhardt Verlag hat rückwirkend auf den 1. Mai 2010 die Lokalzeitungen Verlags AG (LZV) von den Basler Zeitung Medien (BZM) übernommen. Der Vertrag wurde heute Dienstag, 18. Mai 2010, unterzeichnet. Mit dem Deal übernimmt der Friedrich Reinhardt Verlag die publizistische Verantwortung für das awb, den Birsfelder Anzeiger, den Muttenzer &amp; Pratteler Anzeiger sowie das Internetportal «www.reinacherzeitung.ch». 
&#160;
Wie der neue Herausgeber der Einwohnergemeinde versichert, wird sich in einer ersten Phase für das awb nichts ändern. Die Wochenzeitung erscheint weiterhin im Tabloid-Format und wie bisher&#160;einmal pro&#160;Woche - als Gesamtausgabe (gratis)&#160;oder als Abonnementsausgabe. Auch die insgesamt acht Mitarbeitenden des LZV werden übernommen. Nach dieser ersten Phase sollen punktuell Verbesserungen vorgenommen werden.
&#160;
Der Friedrich Reinhardt Verlag ist in der Region Basel als Herausgeber der florierenden Lokalzeitungen Riehener Zeitung (erscheint wöchentlich) und Birsigtal Bote (einmal wöchentlich für Bottmingen, Oberwil, Therwil und Ettingen) bestens etabliert. Dazu kennt man den Verlag als Herausgeber von "Rotblau", dem offiziellen Fanmagazin des FC Basel, der "Theologische Zeitschrift" oder von "Basel Live", des offiziellen Basler City Guides und Veranstaltungskalenders. Dazu publiziert der Reinhardt Verlag jährlich gegen 50 neue Bücher. 
&#160;
Dass der Friedrich Reinhardt Verlag grosses Interesse an der Lokalzeitungen Verlags AG hat, war bekannt. Einzig der Zeitpunkt der Übernahme kam überraschend. Die Einwohnergemeinde Allschwil stand bereits vor einem Jahr mit dem Friedrich Reinhardt Verlag in Kontakt. Dabei wurde eine Zusammenarbeit zwischen Allschwil und dem Reinhardt Verlag geprüft. Anlässlich einer Präsentation, der auch die Gemeindepräsidenten von Birsfelden, Muttenz und Pratteln beiwohnten, konnte ein positiver Eindruck gewonnen werden.<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Gemeinderat für neue Postagentur und zwei Poststellen</title>
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      Gemeinderat für neue Postagentur und zwei Poststellen<br/><br/>
    
    
      
      
      
     
          
       
      Der Gemeinderat setzt sich für die Einführung einer Postagentur am Lindenplatz und für den Erhalt der Poststelle Allschwil 2 am Dorfplatz ein. In einem Schreiben an die Schweizerische Post unterstützt er damit die Forderung der Petition «Wir fordern eine Poststelle in Fussdistanz für Neuallschwil». Gleichzeitig lehnt er den Vorschlag der Post ab, die Poststelle am Dorfplatz auf eine Postagentur mit beschränktem Angebot zu reduzieren. 

Was ist eine Postagentur?

In ihrer Präsentation am 14. Juni 2010 im Gemeinderat und gleichentags im Einwohnerrat hatten Vertreter der Post nebst dem Status quo (Beibehalt von Allschwil 1 und 2 - keine Agentur am Lindenplatz) den Vorschlag unterbreitet, Allschwil 1 als Poststelle weiterzuführen sowie am Dorfplatz und am Lindenplatz je eine Postagentur zu eröffnen. Die Poststelle Allschwil 2 an der Oberwilerstrasse wäre damit durch eine Agentur ersetzt worden.
&#160;
Dagegen wehrt sich der Gemeinderat. Er führt an, dass es unangebracht sei, den einen (am Dorfplatz) etwas zu nehmen, um den anderen (am Lindenplatz) etwas zu geben. Die unzumutbare Situation am Lindenplatz kann nicht mit der Poststelle am Dorfplatz in Zusammenhang gebracht werden. 
&#160;
Im Vergleich mit anderen Schweizer Städten mit weniger Einwohnern - wie etwa der Tessiner Kantonshauptort Bellinzona (17‘286 Einwohner), Aarau (15‘454), Martigny (15‘635) oder Solothurn (15‘623) - ist das Postangebot in Allschwil schlechter: Während Aarau, Martigny oder Solothurn je drei Poststellen, Bellinzona sogar drei Poststellen und eine Agentur aufweisen, verfügt Allschwil mit seinen 19'167 Bewohnerinnen und Bewohnern über lediglich zwei Poststellen. 

Ganz im Sinne der eben in Bern eingereichten Volksinitiative «Für eine starke Post», ist der Gemeinderat der Ansicht, dass eine zusätzliche Agentur am Lindenplatz eine angemessene Dienstleistung wäre, ohne andernorts das Angebot abzubauen. Ck<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Helikoptereinsatz am Bachgraben</title>
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      Helikoptereinsatz am Bachgraben<br/><br/>
    
     
          
       
      Die Promenade am Bachgraben ist ein beliebtes Naherholungsgebiet. Deshalb ist die Sicherheit der Erholungssuchenden besonders gross geschrieben. Aus diesem Grund kontrolliert der Revierförster regelmässig den Gesundheitszustand der Bäume. Dabei beurteilt er das Risiko eines grossen Ast- oder gar Stammbruches. Da alte Bäume mit viel abgestorbenem Holz für viele Vögel und Insekten wertvoll sind, ist die Gemeinde zusammen mit dem Revierförster bestrebt, alte Bäume nach Möglichkeit zu erhalten und lediglich gefährliche Äste zu entfernen. Das Fällen von Bäumen lässt sich aber nicht immer vermeiden: Sehr alte, morsche und kranke Bäume müssen zum Schutze der Passanten entfernt werden. Da diese Fällaktion in schwierigem, mit grossen Maschinen kaum zugänglichem Gelände erfolgt, ist wiederum der Einsatz eines Helikopters (Super Puma) nötig. 

Der Einsatz unter der Leitung des Forstreviers Allschwil/Vorderes Leimental wird voraussichtlich ab dem 7. März 2011 durchgeführt. Im Gegensatz zu früheren Einsätzen erfolgt dieser Pflegeeingriff über die ganze Länge des Bachgrabens, wobei nur punktuell Bäume entfernt werden. 

Wo möglich, werden die Bäume auf traditionelle Weise durch die Forstequipe gefällt. Der Super Puma kommt nur in den schwierigen Fällen zum Einsatz. Die Bäume werden stehend entfernt und zur Wegmatten sowie zum Freibad Bachgraben geflogen, wo sie abgeladen und für den Weitertransport aufgerüstet werden. Während des Eingriffs werden die betroffenen Gebiete gesperrt. 

Die Anwohnerschaft des Bachgrabens wird gebeten, Gegenstände im Aussenbereich vorsichtshalber vor den Windturbulenzen zu sichern. 

Gemeindeverwaltung Allschwil 
Tiefbau - Umwelt<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/gemeinderat/519363618.php</link>
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<title>Blog zu "Post" und "Unser neues Schulhaus"</title>
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      Blog zu "Post" und "Unser neues Schulhaus"<br/><br/>
    
     
          
       
      Auf der Gemeindewebsite&#160;steht seit wenigen Wochen ein Blog zur Benutzung bereit. Interessierte Personen können darin ihre Meinungen kundtun und zur Diskussion stellen. Zur Zeit werden zwei Themen diskutiert: Das Projekt "Unser neues Schulhaus" und ganz neu auch das Thema "Post-Agenturen" in Allschwil - wie es an der Einwohnerratssitzung vom 16. Juni 2010 von Vertretern der Schweizerischen Post vorgestellt wurde. Schreiben Sie Ihre Meinung, diskutieren Sie mit.

Hier geht es zum Bloq<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Klares «Ja» für eine Post am Lindenplatz</title>
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      Klares «Ja» für eine Post am Lindenplatz<br/><br/>
    
     
          
       
      Mit überwältigendem Mehr haben sich Allschwilerinnen und Allschwiler in einer nicht repräsentativen Umfrage für die Schaffung einer Postagentur beim Lindenplatz ausgesprochen: 683 Personen beantworteten die Frage «Ist beim Lindenplatz eine Postagentur nötig?» - 588 davon bejahten die Frage, was einem Anteil von stattlichen 86,1 Prozent entspricht. Lediglich 95 Personen (13,9 Prozent) gaben an, dass eine Agentur am Lindenplatz nicht nötig sei.

Was ist eine Postagentur?

Weniger deutlich - aber immer noch klar genug&#160;- fiel das Ergebnis bei der Frage aus, ob Allschwil Dorf 2 eine Poststelle bleiben muss: Von 698 antwortenden Personen sind 61,9 Prozent der Ansicht, dass die Poststelle am Dorfplatz eine Poststelle bleiben und nicht in eine Agentur reduziert werden soll. Insgesamt haben 754 Personen per mail, Talon oder im Blog der Gemeindewebsite an der vom Gemeinderat lancierten Umfrage teilgenommen (die Differenz der Gesamtteilnehmerzahl rührt daher, dass nicht alle Personen beide Fragen beantwortet haben).
&#160;
Die Umfrage wurde am 14. Januar 2011 beendet. Der Gemeinderat wird nun erneut das Gespräch mit der Schweizerischen Post suchen. Einerseits wird er sich für eine Postanlaufstelle am Lindenplatz einsetzen. Andererseits wird er versuchen, die Postverantwortlichen von Ihrer Haltung abzubringen, dass die Poststelle beim Dorfplatz reduziert werden müsse, um am Lindenplatz eine Agentur zu eröffnen. Die Situation hat sich seit dem letzten Zusammentreffen&#160; insofern etwas verändert, da inzwischen bekannt ist, dass sich der «Gelbe Riese» überlegt, die Post in Schönenbuch zu schliessen. Sollte dies umgesetzt werden, wäre - nicht zuletzt auch für unsere Nachbarn aus Schönenbuch - die Weiterführung der Poststelle an der Oberwilerstrasse umso wichtiger.
&#160;
Der Gemeinderat ist sich bewusst, dass er bestechende Argumente wird in die Diskussion einbringen müssen, um die Schweizerische Post zu überzeugen. Bisher ist sie trotz Petition «Für eine Poststelle in Fussdistanz zum Lindenplatz», die immerhin über 900 Personen unterschrieben hatten, nicht von ihrer Position "Lindenplatz ja - aber nur wenn Allschwil Dorf 2 reduziert wird" abgekommen. Und letztlich ist es die Schweizerische Post, die entscheidet - die Schweizer Gemeinden können bestenfalls empfehlen. Ck<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Allschwil unterstützt Resolution zur Stilllegung des AKW Fessenheim</title>
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      Allschwil unterstützt Resolution zur Stilllegung des AKW Fessenheim<br/><br/>
    
     
          
       
      Die Einwohnergemeinde Allschwil unterstützt die Resolution für die Stilllegung des AKW Fessenheim. An seiner Sitzung vom 21. Juni 2011 folgte der Einwohnerrat einer Empfehlung des Gemeinderates und verabschiedete die Resolution des Trinationalen Schutzverbandes gegen nukleare Bedrohungen (TRAS). 

Die Resolution im Wortlaut: 

1. &#160;Der Einwohnerrat ist von der Sorge getragen, dass die Vielzahl der technischen Mängel am ältesten Kernkraftwerk Frankreichs in Fessenheim zu einem Unfall führen können, der unsere Heimat im weiten Umkreis für lange Zeit unbewohnbar machen würde.

Die aktuellen Erfahrungen in Japan zeigen, dass trotz der von den Aufsichtsbehörden als sicher beurteilten technischen Auslegung einer Anlage Ereignisse auftreten können, die – im Vergleich mit anderen technischen Risiken – zu unabschätzbaren und katastrophalen Schäden führen können.

In Fessenheim bestehen nach heutigem Stand der Technik und Wissenschaft zu viele offene Fragen zur Sicherheit der Anlage hinsichtlich Schutz vor möglichen Erdbeben, Überschwemmungen, Flugzeugabstürzen oder terroristischen Angriffen.
Der Einwohnerrat fordert deshalb die Stilllegung des Kernkaftwerkes Fessenheim.

2. &#160;Die zuständigen Oberbehörden, namentlich

•&#160;die Landesregierung Baden-Württemberg und die Bundesregierung
•&#160;die Exekutive der grenznahen Kantone in der Schweiz und der Schweizerische Bundesrat
•&#160;die Verantwortlichen des Département du Haut Rhin und die zuständigen Minister in Frankreich 

werden aufgefordert, die Anliegen dieser Resolution in geeigneter Weise zu unterstützen.

3.&#160;An die Stelle von Atomenergie soll in Europa eine nachhaltige und dezentrale Energiewirtschaft treten, die auf Energieeffizienz und erneuerbare Energiequellen setzt. Diese Zielsetzungen dienen auch dem weltweiten Klimaschutz.<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/gemeinderat/856135512.php</link>
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<title>Template Aktuelles Medienmitteilungen Gemeinderat 1Sp schmaler Inhalt</title>
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      Überschrift<br/><br/>
    
     
          
       
      Lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer adipiscing elit. Ut commodo pretium nisl. Integer sit amet lectus. Nam suscipit magna nec nunc. Maecenas eros ipsum, malesuada at, malesuada a, ultricies dignissim, justo. Mauris gravida dui eget elit. In lacus est, bibendum vitae, malesuada quis, lacinia vel, nulla. Aenean varius mauris vitae neque. Maecenas a nibh. Curabitur pretium tortor. Integer nec dolor non ante semper tincidunt. Cras consectetuer mauris vel quam. Morbi tincidunt, urna sed varius pellentesque, ligula justo blandit quam, sed tempus purus mauris sit amet dui. In sapien mauris, eleifend id, malesuada sed, faucibus nec, elit. Quisque facilisis faucibus neque. Sed malesuada mi eget elit. Fusce mauris massa, posuere a, sodales sit amet, egestas id, elit.<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Gemeinderat Heinz Giger kündigt Rücktritt an</title>
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      Gemeinderat Heinz Giger kündigt Rücktritt an<br/><br/>
    
    
      
      
      
     
          
       
      Heinz Giger hat überraschend seinen vorzeitigen Rücktritt aus dem Gemeinderat Allschwil per Ende Februar 2010 bekannt gegeben. Der Departementsvorsteher Bildung - Erziehung - Kultur begründet seine Demission mit der «immer stärker werdenden Doppelbelastung als selbstständiger Unternehmer und Gemeinderat», wie er in seiner Mitteilung festhält. 

Heinz Giger (55) hat am Abend des 3. Dezember 2009 Gemeindepräsident Dr. Anton Lauber über seinen Entscheid in Kenntnis gesetzt und in einer Mitteilung die Hauptabteilungsleitenden und Kolleginnen und Kollegen aus der Verwaltung und die Lehrerinnen und Lehrer über seinen Schritt unterrichtet. 

Nach seinen politischen Engagements im Allschwiler Einwohnerrat (1984-1988/CVP) und im Landrat des Kantons Basel-Landschaft (1995-1999/SP), gehört Heinz Giger seit Februar 2005 dem Gemeinderat Allschwil an. Dort stand er von Beginn an dem Departement Bildung - Erziehung - Kultur vor. In seine Zeit als Gemeinderat fällt die Eröffnung des Tageskindergartens, einem Pionierprojekt im Kanton Basel-Landschaft, an dessen Gestaltung er die letzten drei Jahre vor dem Start im Juni 2009 massgeblichen Einfluss nahm. Heinz Giger förderte auch die zweimal jährlich stattfindenden, gut besuchten Veranstaltungen für Eltern von Primar- und Sekundarschülerinnen und -schülern, an denen sich Fachleute zu Themen wie Drogen, Alkohol, Sackgeld, Gefahren und Umgang mit Internet und auch zur gesunden Ernährung äusserten. Äusserst wichtig war dem SP-Politiker auch der intensive Kontakt mit der Allschwiler Lehrerschaft. 

Heinz Giger ist verheiratet und hat zwei erwachsene Söhne. Der gelernte Typograf und Jurist lic. iur. ist seit 1994 Inhaber der Werbeagentur Giger &amp; Partner in Allschwil. 

Über die Nachfolge von Heinz Giger als Departementsvorsteher Bildung - Erziehung - Kultur werden die Allschwiler Stimmbürgerinnen und Stimmbürger am Abstimmungswochenende vom 7. März 2010 entscheiden.
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      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Kurz notiert.....</title>
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      Kurz notiert......<br/><br/>
    
     
          
       
      Airbus A320 wird auf "Stadt Allschwil" getauft
Der Name "Stadt Allschwil" wird in die weite Welt hinausgetragen: Die Swiss International Air Lines AG gelangte Anfangs März 2010 mit dem Wunsch an den Gemeinderat, einen Airbus A320 auf den Namen "Stadt Allschwil" taufen zu dürfen. Der Gemeinderat hat diesem Wunsch entsprochen. Er hält aber fest, dass die Zusage aus Überlegungen des Standortmarketings erfolgt ist und keinen Einfluss auf die Bemühungen der Gemeinde auf eine Fluglärmbeschränkung oder das angestrebte, erweiterte Nachtflugverbot am EuroAirport hat.&#160;
&#160;
Protest gegen Beschränkung der SBB-Tageskarten
Der Gemeinderat Allschwil protestiert beim Verband öffentlicher Verkehr gegen die Beschränkung der SBB-Tageskarten Gemeinde. In seinem Schreiben vom 10. März 2010 spricht sich der Gemeinderat explizit dagegen aus, dass die Tageskarte zukünftig erst ab 09.00 Uhr gültig sein soll. Durch Allschwils periphere Lage in der nordwestschweizer Ecke, benötigt die Einwohnerschaft für Reisen in andere Regionen der Schweiz längere Anreisezeiten. Eine Kürzung der Gültigkeitsdauer hätte daher eine erhebliche Einschränkung der Nutzungsmöglichkeiten und damit eine massive Minderung der Attraktivität der Tageskarten zur Folge. Der Gemeinderat Allschwil fordert den Verband öffentlicher Verkehr auf, den Entscheid nochmals zu überdenken und die bisherige Gültigkeit der Tageskarten beizubehalten.&#160;
&#160;
Sanierungsarbeiten an der Bachgrabenpromenade 
Die Sanierungsarbeiten an der Bachgrabenpromenade werden 2010 fortgesetzt: Nachdem 2009 in einer ersten Etappe der 43 m lange Abschnitt zwischen dem Bunker in Richtung Parkallee erneuert worden war, wird in der 2. Etappe der Weg vom Ende der 1. Etappe bis zum Fuss- und Veloweg Parkallee saniert. Dabei wird der Mergelweg nicht mehr von Holzbrettern, sondern von Frontelementen bestehend aus aluzinkbeschichteten Stäben gesichert. Diese Massnahme ist preisgünstig und verleiht dem Wegrand eine langfristige Stabilität. Damit der Weg mit Unterhaltsfahrzeugen befahren werden kann, wird er auf 2 m verbreitert.
&#160;&#160;
Gartenhof-Flutlichtanlage muss entfernt werden
Die Betonmasten der Flutlichtanlage auf dem Sportplatz Gartenhof befinden sich in einem sehr schlechten Zustand. Eine materialtechnologische Zustandsanalyse sowie eine statische Überprüfung hat ergeben, dass die Tragsicherheit nicht mehr erfüllt wird. Aus Sicherheitsgründen müssen die Masten daher abgebrochen werden. Da der Einwohnerrat im Rahmen der Budgetdebatte im Dezember 2008 den Betrag für die Erstellung des dazu erforderlichen Vorprojektes gestrichen hat, ist kein Ersatz der Flutlichtanlage vorgesehen.&#160;<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Template Aktuelles Medienmitteilungen Gemeinderat 1Sp schmaler Inhalt</title>
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      Überschrift<br/><br/>
    
     
          
       
      Lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer adipiscing elit. Ut commodo pretium nisl. Integer sit amet lectus. Nam suscipit magna nec nunc. Maecenas eros ipsum, malesuada at, malesuada a, ultricies dignissim, justo. Mauris gravida dui eget elit. In lacus est, bibendum vitae, malesuada quis, lacinia vel, nulla. Aenean varius mauris vitae neque. Maecenas a nibh. Curabitur pretium tortor. Integer nec dolor non ante semper tincidunt. Cras consectetuer mauris vel quam. Morbi tincidunt, urna sed varius pellentesque, ligula justo blandit quam, sed tempus purus mauris sit amet dui. In sapien mauris, eleifend id, malesuada sed, faucibus nec, elit. Quisque facilisis faucibus neque. Sed malesuada mi eget elit. Fusce mauris massa, posuere a, sodales sit amet, egestas id, elit.<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Gespräche zur Buslinie 48</title>
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      Gespräche zur Buslinie 48<br/><br/>
    
     
          
       
      Auf Einladung von Gemeindepräsident Dr. Anton Lauber kommt es am 3. März 2010 zu einer Aussprache in Sachen Buslinie 48. Nachdem der Grosse Rat Mitte Dezember 2009 den Basler Anteil an die Betriebskosten des Bus 48 in Höhe von CHF 120'000 aus dem Budget gestrichen hatte, wird an diesem Roundtable die Zukunft der Buslinie vom Allschwiler Bachgrabengebiet an den Bahnhof SBB besprochen. Diskutiert wird auch die allgemeine Verkehrssituation in Allschwil.
&#160;
Nebst dem Gastgeber werden der Baselbieter Regierungsrat Jörg Krähenbühl, der Basler Regierungsrat Hanspeter Wessels, die Mitglieder der Basler Umwelt und Verkehrskommission (UVEK) und die Allschwiler Kommission für Verkehrs- und Planungsfragen (VPK) am Gespräch teilnehmen.<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/gemeinderat/424870504.php</link>
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<title>Brunnen an der Oberwilerstrasse wird saniert</title>
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      Brunnen an der Oberwilerstrasse wird saniert<br/><br/>
    
     
          
       
      Der Brunnen an der Oberwilerstrasse muss saniert werden. Die einzelnen, unterschiedlich grossen Brunnbecken sind undicht, sodass Wasser auf das Trottoir ausfliesst. Im Winter kam es mehrmals vor, dass das Wasser auf dem Trottoir gefror. Nebst den Becken müssen auch die Fundation sowie die Wasserzu- und -ableitung der Brunnenanlage erneuert werden. 

Die Sanierungsarbeiten werden durch die Bildhauerei &amp; Steinwerk Weber AG, Röschenz, vorgenommen. Die auf dem Gebiet schweizweit anerkannte Firma hat u.a. den Gerechtigkeitsbrunnen in Bern saniert. 

Am Brunnen an der Oberwilerstrasse muss das mittlere Becken ersetzt werden. Gemäss einem Gutachten ist das Material des Beckens aus Kalkstein von sehr schlechter Qualität. Es ist entsprechend porös, weist zahlreiche Frost- und Sprengschäden auf und die Eisenteile sind verrostet. Das Gutachten kommt zum Schluss, dass sich aufgrund der grossen Schäden, der Form und der Geschichte des Beckens eine Sanierung nicht lohnt. Insbesondere bestünde keine Garantie, dass in den nächsten Jahren nicht weitere Schäden und Kosten entstehen. Der Gutachter empfiehlt daher eine Neuanfertigung aus Kalkstein. Die sogenannten Sudeltröge dienten früher als Waschstelle. Nur noch wenige Brunnen in Allschwil sind mit solchen Sudeltrögen ausgestattet. Da sich der Sudeltrog auch in einem schlechten Zustand befindet (Sanierungskosten rund CHF 4‘200), er sich in der Form stark von den anderen Becken unterscheidet und in eine bestehende private Mauer hineinragt, soll der Sudeltrog ersatzlos entfernt werden.

Um erneuten Frostschäden vorzubeugen und die Reinigung des Brunnens sicherzustellen soll der Brunnen in seiner Lage um rund 10cm von der privaten Grundstücksmauer wegversetzt werden. Ck<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Betrugsfall aufgedeckt</title>
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      Betrugsfall aufgedeckt<br/><br/>
    
     
          
       
      In der Einwohnergemeinde Allschwil ist ein Betrugsfall aufgedeckt worden. Die Verwaltung hat sich per sofort vom betroffenen Mitarbeiter getrennt.

Im Rahmen routinemässiger Kontrollen im April 2010 hat die Verwaltungsführung der Einwohnergemeinde Allschwil Unregelmässigkeiten in der Verrechnung von Wartungsarbeiten im Bereich der Informatik festgestellt. In einer ersten Befragung konnte der zuständige Verwaltungsmitarbeiter die Sachlage nicht schlüssig erklären.
&#160;
Da die Recherchen in einem sehr komplexen Bereich angestellt werden mussten, die&#160; fundierte Sachkenntnisse voraussetzen, sah sich der Gemeinderat veranlasst, eine spezialisierte, externe Firma mit den weiteren Abklärungen zu beauftragen. Diese Nachforschungen haben die Verdachtsmomente erhärtet, wonach der Leiter der Abteilung Informatik zusammen mit einer externen Person fingierte Rechnungen in sechsstelliger Höhe für Arbeiten gestellt hat, die nie ausgeführt worden sind.
&#160;
Der Verwaltungsangestellte hat in der Zwischenzeit die Täuschung eingeräumt. Die Verwaltung hat sich vom betroffenen Mitarbeiter getrennt und die notwendigen Massnahmen vorgenommen.
&#160;
Weitergehende Abklärungen (u.a. bezüglich der Schadenshöhe) sind im Gange oder werden in Auftrag gegeben. Die Mitarbeitenden der Gemeindeverwaltung sowie die Präsidien der Finanz- und Rechnungskommission (FIREKO) und der Geschäftsprüfungskommission (GPK) wurden informiert. 
&#160;<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/gemeinderat/328307546.php</link>
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<title>Ein Airbus A320 auf den Namen "Allschwil" getauft</title>
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      Ein Airbus A320 auf den Namen Allschwil getauft<br/><br/>
    
    
      Flugzeugtaufe
      
      /de/inhalte/aktuelles/aktuell/Flug_Allschwil_SWISS_A320_V2.flv
     
          
       
      Der EuroAirport war am Montag, 21. März 2011, Schauplatz einer nicht alltäglichen Zeremonie: Vor über 50 geladenen Gästen - darunter etliche Medienvertreter - taufte Gemeindepräsident Dr. Anton Lauber einen fabrikneuen Airbus der Swiss Airlines International auf den Namen «Allschwil». Nachdem er den neuen Jet mit Champagner bespritzt hatte, durfte der Allschwiler "Presi" im Cockpit Platz nehmen und den Journalisten Red und Antwort stehen. Zuvor hatte sich Holger Hätty, Swiss Chief Commercial Officer, darüber gefreut, "Allschwil" an Bord begrüssen zu können.&#160;

Die Bildergalerie der Flugzeugtaufe&#160;

Allschwil ist eine der wenigen Gemeinden, die zur Ehre kommt, für eine Swiss-Maschine Pate zu stehen. Nachdem die Swiss davon abgekommen ist, ihre Maschinen nach Schweizer Bergen zu benennen, ging sie dazu über, Schweizer Städte und bekannte Tourismusorte zu berücksichtigen. Da besteht eine klar definierte Hierarchie: Die Langstreckenmaschinen sind den Kantonshauptorten vorbehalten. Lediglich die Flugzeuge die in Europa, im Nahen Osten oder Nordafrika anfliegen, werden nach Gemeinden benannt - Allschwil ist eine der ersten, die so zur Ehre kommt. Nicht ganz unwesentlich beim Entscheid zugunsten von Allschwil ist die Tatsache, dass rund 200 Swiss-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter in Allschwil ihren Wohnsitz haben. So auch Co-Pilot Simon Wiedmer, der die Maschine zur Taufe von Zürich nach Basel steuerte.&#160; 
&#160;
Basis der "Allschwil" ist der Flughafen Zürich-Kloten. Mit Ausnahme seiner Taufe, wird der A320 nie auf dem EuroAirport zu sehen sein. Die A320 bieten je nach Konfiguration der Kabine Platz für 136 bis 168 Passagiere Platz. Es ist 37.6 Meter lang und hat eine Reichweite von bis zu 3600 Kilometern. Der neuste Airbus mit der Immatrikulation HB-JLP verfügt über eine leicht modifizierte Bestuhlung, die eine Weiterentwicklung der im Jahr 2006 eingeführten Sitze auf der Swiss-Europa-Flotte darstellt. Dank der Leichtbauweise der Sitze können das Gewicht sowie der Treibstoffverbrauch weiter reduziert werden.<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/gemeinderat/342966255.php</link>
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<title>Template Aktuelles Medienmitteilungen Gemeinderat 1Sp schmaler Inhalt</title>
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      Überschrift<br/><br/>
    
     
          
       
      Lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer adipiscing elit. Ut commodo pretium nisl. Integer sit amet lectus. Nam suscipit magna nec nunc. Maecenas eros ipsum, malesuada at, malesuada a, ultricies dignissim, justo. Mauris gravida dui eget elit. In lacus est, bibendum vitae, malesuada quis, lacinia vel, nulla. Aenean varius mauris vitae neque. Maecenas a nibh. Curabitur pretium tortor. Integer nec dolor non ante semper tincidunt. Cras consectetuer mauris vel quam. Morbi tincidunt, urna sed varius pellentesque, ligula justo blandit quam, sed tempus purus mauris sit amet dui. In sapien mauris, eleifend id, malesuada sed, faucibus nec, elit. Quisque facilisis faucibus neque. Sed malesuada mi eget elit. Fusce mauris massa, posuere a, sodales sit amet, egestas id, elit.<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/gemeinderat/599659816.php</link>
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<title>Öffentliche Sprechstunde des Gemeindepräsidenten</title>
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      Öffentliche Sprechstunde<br/><br/>
    
     
          
       
      Die nächsten öffentlichen Sprechstunden von Gemeindepräsident Dr. Anton Lauber finden wie folgt statt:

Montag, 01. Februar 2010, 17 – 18.00 Uhr
Montag, 08. März 2010, 17 – 18.00 Uhr
&#160;
Gemeindezentrum Baslerstrasse 111, 3. Stock. Keine Voranmeldung – Einfach vorbeikommen!
&#160;
Individuelle Besprechungstermine nach Vereinbarung, Telefon 061 486 25 30 (Dr. Anton Lauber) oder E-Mail: anton.lauber@allschwil.bl.ch
<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/gemeinderat/722527125.php</link>
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<title>Rege Nachfrage nach Tageskarten SBB</title>
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      Rege Nachfrage nach Tageskarten SBB<br/><br/>
    
     
          
       
      Die Tageskarten SBB erfreuen sich auch in Allschwil grösster Beliebtheit: Im Jahr 2009 (Stand 10. November 2009) wurden von den insgesamt 1010 zur Verfügung stehenden Tageskarten 1007 verkauft. Das entspricht einer Auslastung von 99,7 Prozent. Seit März dieses Jahres konnten stets sämtliche Tageskarten veräussert werden. Das Angebot wird überwiegend von Allschwilerinnen und Allschwiler genutzt: Lediglich 68 "Auswärtige" haben sich ein Tagesbillett gesichert, alle anderen waren Ortsansässige. Auch für die Gemeinde lohnt sich das Geschäft: Bis Mitte November resultierte ein Einnahmenüberschuss von CHF 8'307.00. Die Tageskarten SBB können im AllService oder unter der Internetadresse www.allschwil.ch zum Preis von CHF 35.00 (Ortsansässige) beziehungsweise CHF 40.00 (Auswärtige) bezogen werden.
&#160;<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Der neue Allschwiler Webauftritt - ein Startschuss</title>
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      Der neue Allschwiler Webauftritt - ein Startschuss<br/><br/>
    
    
      
      
      
     
          
       
      Seit dem 6. Januar 2010 hat Allschwil seine neue Website. Anlässlich des Dreikönig-Apéros wurde die neue, zeitgemässe Gemeinde-Website der Öffentlichkeit vorgestellt. Seither ist der neue Auftritt unter www.allschwil.ch einsehbar. 

Die neue Website ist aktueller und übersichtlicher. Von der Struktur her ist sie eng an das Schweizer Portal von www.ch.ch angelehnt. Der Allschwiler Webauftritt hat sich damit den Websites anderer Schweizer Gemeinden angenähert.&#160;

Den Besucherinnen und Besuchern&#160;von www.allschwil.ch steht das umfassende Dienstleistungsangebot der Verwaltung zur Verfügung. Ziel der neuen Seite war es, mit drei Klicks zur gewünschten Information zu gelangen. Die dort erhaltenen Angaben sind angereichert mit weiterführenden Links und den entsprechenden Mitarbeitenden, die für diesen Bereich zuständig sind. Am Online-Schalter können Dokumete oder Formulare heruntergeladen werden. 

Die neue Seite wird auch mehr und aktuellere Informationen aus der Gemeinde liefern. Dank einem Übereinkommen mit Swissinfo erhält man auf der Allschwiler Seite auch Informationen aus dem In- und Ausland sowie aus der Wirtschaft&#160;- je nach Bedarf in acht Fremdsprachen. 

Einträge selbst vornehmen

Neu im Vergleich zur bisherigen Gemeindewebsite sind das Firmen- und das Vereinsverzeichnis sowie der Veranstaltungskalender. Unternehmer, Vereinsfunktionäre und Veranstalter haben auf www.allschwil.ch die Möglichkeit, selbst Einträge zu verfassen oder zu aktualisieren. Bedingung ist, dass das Unternehmen (oder zumindest eine Filiale davon), der Verein oder die Veranstaltung in Allschwil eingeschrieben sein muss resp. durchgeführt wird. Um einen Eintrag vornehmen zu können, muss man sich vorab registrieren und ein Passwort hinterlegen. Mit diesem Passwort können die Informationen ins Netz gestellt werden. Vor der Veröffentlichung dieser Einträge werden sie auf der Verwaltung kontrolliert und danach freigeschaltet. Damit soll ein Missbrauch verhindert werden. 

Die Gemeindewebsite von Allschwil ist ein rollendes Projekt: Die vorgestellte Version ist auch nach seiner "Scharfschaltung" weiter im Aufbau und wird laufend verbessert. Vorgesehen ist, dass schon sehr bald die wichtigen Informationen in Englisch nachzulesen sein werden. In einem nächsten Schritt wird ein Raumreservationssystem aufgeschaltet werden, mit dem man mit wenigen Klicks Lokalitäten reservieren und mieten kann. 

Der neu präsentierte Webauftritt von www.allschwil.ch ist damit der Startschuss zu einem Dienstleistungsangebot, das laufend verbessert werden wird.
&#160;<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/gemeinderat/766902947.php</link>
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<title>Allschwil schafft Finanzpolster für bevorstehende Investitionen</title>
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      Allschwil schafft Finanzpolster für bevorstehende Investitionen<br/><br/>
    
     
          
       
      Die Rechnung 2009 der Einwohnergemeinde Allschwil schliesst mit einem Ertragsüberschuss von CHF 0.685 Mio. ab. Das Ergebnis fällt gegenüber dem Budget um CHF 1.164 Mio. besser aus. Nach dem Übertrag des Ertragsüberschusses erreicht das Eigenkapital den seit Jahren angepeilten Zielwert von CHF 6 Mio.
&#160;
Die Steuerreformen und die Finanz- und Wirtschaftskrise wirkten sich bisher weniger stark wie erwartet auf die Steuererträge der Einwohnergemeinde Allschwil aus. Die Erträge aus den Steuerjahren 2007 und 2008 der Natürlichen Personen und insbesondere der Juristischen Personen übertrafen die Erwartungen. Gleichzeitig fielen die Sozialhilfeleistungen erheblich tiefer als budgetiert aus. Nach dem massiven Schuldenabbau im Jahr 2008 konnten bei den Schuldzinsen grosse Einsparungen erzielt werden. Mit Ausnahme des Sachaufwandes respektive der Energiekosten konnten bei allen Aufwandarten Einsparungen erzielt werden.
&#160;
Die Kumulation von höheren Steuererträgen und Einsparungen führte erneut zu einem sehr erfreulichen Ergebnis der Rechnung 2009. Neben dem ausgewiesenen Mehrertrag konnten zusätzliche Abschreibungen von mehr als CHF 10 Mio. auf dem Verwaltungsvermögen vorgenommen werden. Durch die zusätzlichen Abschreibungen werden die künftigen Jahre entlastet und die Realisation der geplanten Investitionen in die Schulinfrastrukturen der Gemeinde Allschwil können finanziell verkraftet werden.
&#160;
Aufgrund einer Einsprache im Submissionsverfahren und Verzögerungen bei Erschliessungsprojekten durch die Bauherrschaften konnten 2009 jedoch keine grösseren Investitionsvorhaben getätigt werden. Die Bruttoinvestitionen betragen lediglich CHF 3.8 Mio. Höhere Anschluss- und Erschliessungsbeiträge führten jedoch zur ungewöhnlichen Situation, dass die Einnahmen in der Investitionsrechung um rund CHF 0.4 Mio. höher waren als die Ausgaben. Die langfristigen Schulden konnten deshalb um CHF 4 Mio. abgebaut und die Liquidität erheblich erhöht werden. Im 1. Quartal 2010 wurden die Schulden um weitere 3 Mio. reduziert und die geplanten Investitionen 2010 können mit eignen Mitteln finanziert werden.
&#160;<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/gemeinderat/278628766.php</link>
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<title>Projekt «Unser neues Schulhaus»: Der Sieger heisst «Regenbogen»</title>
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      Projekt «Unser neues Schulhaus»: Der Sieger heisst «Regenbogen»<br/><br/>
    
     
          
       
      Architekturwettbewerb für ein neues Allschwiler Primarschulhaus
Die Allschwiler Schüler erhalten ein neues Primarschulhaus. Nach eingehender Beratung hat die Jury den Sieger des Projektwettbewerbs mit über 60 Teilnehmenden bekannt gegeben: Das Projekt «Regenbogen» der Arbeitsgemeinschaft Birchmeier Uhlmann und Carlos Rabinovich, Zürich, ist einstimmig zum Sieger erkoren worden. Mit dem Siegerprojekt, so Gemeindepräsident und Jurymitglied Dr. Anton Lauber, erhalten die Primarschüler ein pädagogisch modern eingerichtetes Schulhaus mit Turnhalle und Aula und die Allschwiler Einwohnerinnen und Einwohner einen weiteren interessanten architektonischen Akzent.
&#160;
Überzeugende Integration in das städtebauliche Umfeld
Das geplante neue Schulhaus soll im Sommer 2016 auf dem Gartenhof bereit stehen und vier Klassenzügen sowie einer autonom benutzbaren Aula, einer Dreifach-Turnhalle sowie einer Tagesschule Platz bieten. «Architektonisch signalisiert das ausgewählte Projekt einen zeitgenössischen Ausdruck für ein Schulhaus des 21. Jahrhunderts», ist Fritz Schumacher, Kantonsbaumeister Basel-Stadt und Jurypräsident, überzeugt. Das Projekt organisiere das Raumprogramm geschickt in zwei Baukörper und erreiche damit einerseits eine überzeugende Integration in das städtebauliche Umfeld und andererseits eine gute funktionale Anbindung der auch ausserschulisch genutzten Aula und Dreifachturnhalle an die Binningerstrasse. Der Schultrakt reagiere mit einem Höhenversatz sensibel auf den Geländeunterschied. Diese Differenzierung werde auch für eine klare Gliederung in einen Bereich für die Unterstufe und einen Bereich für die Mittelstufe genutzt.
&#160;
Öffentliche Ausstellung während zehn Tagen
Vom 15. bis 24. Mai 2012 können sich die Allschwiler Einwohner und alle Interessierten ein Bild vom neuen Schulhaus machen, über das am 9. Juni 2013 erst noch abgestimmt werden muss. Während zehn Tagen findet an der Binningerstrasse 110, Gebäude 41, neben OTTO‘S eine öffentliche Ausstellung des Siegerprojektes und aller im Rahmen des Wettbewerbs eingegangener Projekte statt.


Öffnungszeiten Ausstellung

<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Verschmutztes Deponiewasser fliesst in den Bach</title>
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      Verschmutztes Deponiewasser fliesst in den Bach<br/><br/>
    
    
      
      
      
     
          
       
      Das Sicherheitsdispositiv bei der Sanierung der Deponie Roemisloch weist Mängel auf. Aus dem Hang unterhalb der Deponiehalle sickert kontaminiertes Wasser und fliesst in den Roemislochbach. Wie die Analyse der Wasserprobe ergab, ist das Hangwasser in erheblichem Masse mit Deponiestoffen verunreinigt. 


Die Sanierungsarbeiten bei der Deponie stehen kurz vor dem Abschluss. Die Gemeinde Allschwil hatte sich intensiv darum bemüht, das Sanierungsprojekt im Detail prüfen zu können, um die Gefährdung des Mülibaches beurteilen zu können. Als einfache Lösung hatte die Gemeinde die GI DRB, ein Zusammenschluss der Chemie- und Pharmakonzerne Novartis, BASF und Syngenta, wie auch den Präfekten mehrfach gebeten, das im Bereich der Deponie gefasste, und mit Chemikalien belastete Wasser abzupumpen und mittels Lastwagen in eine Kläranlage der chemischen Industrie zu transportieren, um eine Verunreinigung des Baches zu verhindern. 
&#160;
Vorschlag abgelehnt

Leider fand der Vorschlag kein Gehör. In einem Schreiben der DREAL (Direction régionale de l’environnement, de l’aménagement et du logement Alsace) vom 26. August 2011 wird dem Gemeinderat Allschwil versichert, dass die getroffenen Massnahmen ausreichen, damit kein verschmutztes Regen- und Grundwasser aus dem Deponiebereich in den Bach gelangt. Eine rigorose Überwachung des Bachwassers garantiere, dass die Sanierungsarbeiten keinen negativen Einfluss auf die Umwelt haben, weshalb ein Abtransport des Deponiewassers unnötig sei. 
&#160;
Eigene Beprobung durchgeführt

Die Gemeinde Allschwil blieb trotz dieser Beteuerungen skeptisch und hat mit dem Einverständnis des Bürgermeisters von Neuwiller am 5. September 2011 Wasserproben genommen. Am Ort des Einlaufes, wo das mittels eines Aktivkohlefilters gereinigte Wasser in den Bach geleitet wird, bot sich ein Besorgnis erregendes Bild: Aus dem Hang, auf welchem die Sanierungs-Halle steht, ergossen sich mehrere kleine Rinnsaale, welche einen üblen Geruch verbreiteten. Deshalb wurden Proben des eingeleiteten Wassers wie auch von diesem Hangwasser genommen und einem Labor zur Analyse gegeben. 
&#160;
Skepsis war berechtigt: Stark belastetes Wasser tritt unkontrolliert aus

Obschon gemäss den Angaben der DREAL die Sicherheitsmassnahmen völlig ausreichen, um eine Verunreinigung des Roemislochbaches durch die Sanierung zu verhindern, sickert offensichtlich dennoch verschmutztes Deponiewasser durch die Deponieböschung und verunreinigt das Gewässer. Mittels drei verschiedenen Analysemethoden (LHKW, LCMS-Screening und GCMS-Screening) wies das Labor des Umweltamts Basel-Stadt Schadstoffe aus der Deponie in einer Grössenordnung von über 200 Mikrogramm pro Liter Wasser nach. Darunter befinden sich zahlreiche, zum Teil hochgiftige Roemisloch-typische Schadstoffe wie z.B. Pestizide, Chloraniline, Chlorbenzole, die in den Bach gelangen. Hier der Untersuchungsbericht des Amts für Umwelt und Energie BS.&#160;
&#160;
Wie vermutet: Schadstoffe passieren Aktivkohlefilter unbehelligt

Die Substanzen, die das städtische Umweltlabor im unkontrolliert austretenden Hangwasser gefunden hat, sind auch im Auslauf aus dem Aktivkohlefilter in tieferen Konzentrationen zu finden. Dies zeigt, dass die mittels LCMS festgestellten, eher polaren Substanzen den Aktivkohlefilter offensichtlich - wie von der Gemeinde Allschwil vermutet – weitgehend unbehelligt passieren. Die geringeren Konzentrationen dürften auf die Verdünnung zurück zuführen sein. Denn die Industrie verdünnt das belastete Grundwasser von unterhalb der Deponie mit dem weitgehend unverschmutzten von Oberhalb. 
&#160;
Fazit: Ungenügende Sicherungsmassnahmen 

Die Analyseresultate zeigen, dass die Sicherungsmassnahmen von Novartis, BASF und Syngenta ungenügend sind. Auch die Qualität der Überwachung durch die französische Umweltdirektion DREAL wirft Fragezeichen auf. Auch wenn diese Erkenntnis durchaus bedauerlich ist, so bestätigen die Resultate die Skepsis der Gemeinde Allschwil gegenüber den Sicherungsmassnahmen.
&#160;
Umgehende Reaktion gefordert

Die Erkenntnisse aus den Wasseranalysen des Hangwassers stellen nicht nur die Sicherungsmassnahmen, sondern grundsätzlich die Qualität der Sanierung in Frage. Der Gemeinderat hat den Bürgermeister von Neuwiller über die Resultate der Wasseranalysen informiert wie auch das Amt für Umweltschutz und Energie des Kantons Basel-Landschaft. Ausserdem hat er gegenüber dem Präfekten und der DREAL sein Befremden über die gewonnenen Erkenntnisse zum Ausdruck gebracht und eine umgehende Reaktion gefordert. Es muss möglichst rasch verhindert werden, dass der Bach weiterhin mit Deponiesickerwasser verunreinigt wird. Ausserdem fordert der Gemeinderat eine Prüfung der Sanierungsarbeiten durch einen unabhängigen Experten. Gemeinderat Allschwil<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/gemeinderat/845816862.php</link>
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<title>So sieht das richtige Allschwiler Wappen aus</title>
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      So sieht das richtige Allschwiler Wappen aus<br/><br/>
    
     
          
       
      Ck. Im Vorfeld und nach den Abstimmungen und Wahlen wurden in einigen Printmedien die Wappen der einzelnen Baselbieter Gemeinden veröffentlich. Auch jenes von Allschwil - allerdings ein falsches! Das richtige Allschwiler Gemeindewappen, das übrigens erst seit 1939 in seiner aktuellen Form besteht, zeigt einen goldenen Schlüssel und ein silbernes Schwert - die Symbole der beiden Heiligen Petrus und Paulus - auf blauem Hintergrund. Das Schwert liegt gekreuzt über dem Schlüssel. In besagten falschen Abbildungen liegt der Schlüssel jedoch über dem Schwert. 

Das falsche Wappen hat seinen Ursprung auf einer CD, auf der sämtliche Wappen der Schweizer Gemeinden aufgeführt sind. Wahrscheinlich sind alle Wappen richtig abgebildet – ausser jenes von&#160; Allschwil. Die Gemeindeverwaltung hat die nötigen Schritte eingeleitet, um zu verhindern, dass weiterhin das falsche Allschwiler Wappen verwendet wird. 

Hier also das falsche und das richtige Allschwiler Gemeindewappen:


&#160;

&#160;<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/gemeinderat/296066988.php</link>
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<item>
<title>Allschwiler fordern eine Post am Lindenplatz</title>
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      Allschwiler für eine Post am Lindenplatz<br/><br/>
    
     
          
       
      Mit einem überwältigendem Mehr sprechen sich Allschwilerinnen und Allschwiler für eine Post am Lindenplatz aus. Das hat eine vom Gemeinderat lancierte, nicht repräsentative Umfrage ergeben.&#160;86,3 Prozent der eingegangenen Antworten erachten es als dringend notwendig, dass am Lindenplatz wieder Briefe aufgegeben oder abgeholt und andere Postgeschäfte erledigt werden können. Auf die Frage, ob die Post beim Dorfplatz eine Poststelle bleiben müsse oder ob Allschwil 2 in eine Agentur umgewandelt werden könne, können sich&#160;mehr als&#160;ein Drittel der Antwortenden vorstellen, die Poststelle in eine -agentur zu reduzieren - die grosse Mehrheit jedoch (61,9 Prozent von&#160;688 Personen) wollen Allschwil 2 als Poststelle erhalten lassen. Insgesamt haben sich&#160;744 Personen (Stand 14. Januar 2011, 09.00 Uhr) an der Umfrage, die noch bis am 14. Januar 2011 (Mitternacht) läuft, beteiligt.
&#160;
Lanciert wurde die Thematik durch die Petition "Wir fordern eine Poststelle in Fussdistanz zum Lindenplatz". Die Post reagierte auf die Petition und unterbreitete dem Gemeinderat wie auch dem Einwohnerrat den Vorschlag, am Lindenplatz eine Postagentur zu eröffnen - allerdings nur unter der Voraussetzung, dass die Poststelle am Dorfplatz&#160;in eine Postagentur reduziert werden dürfe. Sollte Allschwil auf den Vorschlag der Schweizerischen Post nicht eingehen, bleibt alles beim Alten&#160;- also bei den beiden Poststellen Allschwil 1 (Baslerstrasse) und 2 (Dorfplatz), aber ohne Agentur am Lindenplatz.
&#160;
Der Gemeinderat wertet dieses Ultimatum als Ausspielen zwischen der Allschwiler Bevölkerung am Dorf- und dem Lindenplatz. Doch seine Mittel, sich gegen die Post zur Wehr zu setzen, sind bescheiden: Die Entscheidungsgewalt liegt einzig und allein bei der Post&#160;- und sie will den Service Publique in Allschwil nicht weiter ausbauen. Ihren Angaben entsprechend werden immer weniger Briefe (-19 Prozent) oder Pakete (-23 Prozent) aufgegeben und auch Einzahlungen am Schalter sind rückläufig (-10 Prozent). Immerhin hat die Post das Versprechen abgegeben, dass das Personal der Poststelle am Dorfplatz innerhalb der Post neue, adäquate Arbeitsplätze erhalte - Entlassungen werde es keine geben.
&#160;
Nach Auswertung der Umfrage, wird sich der Gemeinderat mit Vertretern der Schweizerischen Post in Kontakt setzen und eine gütliche Lösung suchen. Die Umfrage zur Postagentur am Lindenplatz, resp. zur Poststelle am Dorfplatz läuft noch bis am 14. Januar 2011&#160;- Antworten können via Talon, per mail oder im Blog abgegeben werden.<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/gemeinderat/561819585.php</link>
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<title>Toilette im «Jägerstübli» öffentlich zugänglich</title>
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      Toilette im «Jägerstübli» öffentlich zugänglich<br/><br/>
    
     
          
       
      Wo kann ich im «Dorf» auf eine Toilette? Das hat sich bestimmt der eine oder andere schon einmal gefragt. Nachdem verschiedentlich Vandalen ihr Unwesen getrieben hatten, sah sich der Gemeinderat gezwungen, die öffentlichen Toiletten zu schliessen. Eine einwohnerrätliche Motion forderte darauf den Gemeinderat auf, nachzufragen, ob die Toilettenanlagen in Restaurants öffentlich zugänglich gemacht werden können. Der Gemeinderat hat nun die gute Idee von Gabi Huschke am Dorfplatz umsetzen können.

Mit den Pächtern Susanne Rieder und Erwin Fürst konnte vereinbart werden, dass ab Samstag, 02. April 2011 die Toilettenanlagen im Restaurant Jägerstübli benützt werden können, ohne dass eine Konsumation erfolgen muss. Selbstverständlich hat das Pächterpaar gegen einen Besuch in der gemütlichen Gaststube nichts einzuwenden.

Nach diesem ersten Erfolgt, sucht der Gemeinderat nach weiteren Möglichkeiten, Toilettenanlagen in Restaurants öffentlich zugänglich zu machen. 
Hauptabteilung Hochbau – Raumplanung
Liegenschaftsdienst<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>«Alterskonzept Allschwil»</title>
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      «Alterskonzept Allschwil»<br/><br/>
    
    
      
      
      
     
          
       
      Anlässlich der Sitzung vom 25. Mai 2011&#160;hat der Gemeinderat Allschwil den Mitgliedern des Einwohnerrates sein neues «Alterskonzept» vorgestellt. Das Konzept trägt der allgemeinen demografischen Entwicklung Rechnung und zeigt einen pragmatischen Weg für ein nachhaltiges und zukunftsorientiertes Angebot entlang der Altersversorgungskette auf.

Das «Alterskonzept Allschwil»

Im Zentrum des «Alterskonzept Allschwil» steht der Grundgedanke «ambulant vor stationär». Er verbindet den Wunsch älterer Menschen, möglichst lange im angestammten Wohnumfeld leben zu können, mit ökonomischen Überlegungen, die darauf hinaus zielen, der Entwicklung steigender Kosten entgegen zu wirken. Ein möglichst später Eintritt ins Pflegeheim wirkt kostensenkend. 
&#160;
Um den Grundgedanken «ambulant vor stationär» umsetzen zu können, müssen:

    Freiwilligenhilfe – sprich Betreuung durch Angehörige und Nachbarn – unterstützt und neue Entlastungsangebote bereitgestellt werden,
    Ambulante Serviceleistungen wie Spitex und Seniorendienst weiter ausgebaut werden,
    Das hindernisfreie Wohnen durch gemeindeeigene Instrumente gefördert und
    Ein dem stationären Wohnen im Alters- und Pflegeheim vorgelagertes «Betreutes Wohnen» angeboten werden.


Bedarfserhebung «Betreutes Wohnen»

Der Gemeinderat erhebt mit dem Alterskonzept erstmals den Bedarf nach «Betreutem Wohnen» in Allschwil. Er definiert dabei Mindestanforderungen für «Betreutes Wohnen». Es sind dies hindernisfreier Wohnraum, eine 24 Stunden-Notfallbereitschaft, eine Anwesenheitskontrolle und eine Ansprechperson vor Ort. Mit dem Ausbau der ambulanten Dienstleistungen und dem betreuten Wohnangebot ist es der Gemeinde Allschwil möglich, den kantonalen Bettenbedarfsschlüssel für stationäre Alters- und Pflegeheimplätze von 20 auf 16 Prozent zu senken. 
&#160;
Die Gemeinde Allschwil rechnet bis im Jahr 2020 mit einem Bedarf von 110 betreuten Wohneinheiten und insgesamt 254 stationären Pflegeplätzen. Mit höchster Priorität im Handlungsfeld «Wohnen im Alter» will der Gemeinderat den Neubau von «Betreutem Wohnen» angehen. Hohe Priorität hat ebenfalls die Sanierung von bestehenden Altwohnungen in hindernisfreie Wohnungen und die teilweise Sanierung der bestehenden Alterssiedlung Am Bachgraben. Weniger hoch priorisiert wird der Erweiterungsbau stationärer Pflegebetten im Alterszentrum. 
&#160;
Ausbau von Spitex-Serviceleistungen

Serviceleistungen für das selbständige «Wohnen im Alter» umfasst alle freiwilligen und professionellen Dienstleistungen, die eine selbständige Lebensführung fördern. Die Gemeinde Allschwil ist davon überzeugt, dass dabei der kommunalen Spitex-Organisation eine zentrale Rolle zukommt. Die Erweiterung der Präsenszeiten sowie der Ausbau von Serviceleistungen sind entscheidend. Grundvoraussetzung für eine professionelle Spitex ist eine entsprechende Betriebsgrösse. Ein Zusammenschluss der Spitex Allschwil-Schönenbuch mit einer weiteren Spitex-Organisation ist deshalb anzustreben. 
 
Entlastungsmöglichkeiten für pflegende Angehörige werden zunehmend wichtiger. Neben den Ferien- und Entlastungsbetten im stationären Pflegeheim sind Plätze der Tagesstätte bedarfsgerecht zu erweitern und dabei die Möglichkeit einer Nachtstätte für demenzerkrankte Menschen zu realisieren. Weiter nimmt sich der Gemeinderat die Revision des Reglements über Beiträge an die Pflege zu Hause zum Ziel. 
&#160;
Eine wesentliche Erkenntnis im Alterskonzept ist, dass Beratung und Information zu altersspezifischen Themen für ältere Menschen ein zunehmendes Bedürfnis werden. Um Doppelspurigkeiten zu vermeiden und Synergien zwischen den externen Leistungserbringern besser zu nutzen, wird die Koordination im Altersbereich immer wichtiger. Der Gemeinderat plant deshalb eine Fachstelle für Altersfragen auf der Gemeindeverwaltung sowie eine gemeinderätliche Alterskommission.
&#160;
Projektteam «Alterskonzept Allschwil»

Das Alterskonzept Allschwil wurde von Vertreterinnen und Vertretern aus Politik und Verwaltung in Zusammenarbeit mit den externen Leistungserbringern (Spitex, Alterszentrum Am Bachgraben, Seniorendienst Allschwil) und dem Leiter der kantonalen Koordinationsstelle für Altersfragen erarbeitet. Die Projektgruppe Alterskonzept hat sich dabei mit der Frage befasst: «Welche zukunftsorientierten Veränderungen und neue Angebote sind in der kommunalen Altersversorgung aufgrund der demografischen und gesellschaftlichen Veränderungsprozesse vorzunehmen und neu&#160; zu entwickeln?»
<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/gemeinderat/811771623.php</link>
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<title>Ersatz für das Feuerwehr-Atemschutzfahrzeug</title>
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      Ersatz für das Feuerwehr-Atemschutzfahrzeug<br/><br/>
    
     
          
       
      Am Atemschutzfahrzeug „Cäsar 4“ wurde im März 2010 ein Defekt am Antriebsstrang festgestellt. Eine Reparatur des alten Fahrzeuges hätte unverhältnismässig hohe Kosten verursacht, sodass eine Neuanschaffung angestrebt wurde. Mit Bericht vom 2. Juni 2010 wurde das Geschäft dem Einwohnerrat vorgelegt. Dieser hat den Verpflichtungskredit in Höhe von CHF 160‘000 für die Ersatzbeschaffung des defekten Atemschutzfahrzeuges der Feuerwehr an der Sitzung vom 15. Juni 2010 einstimmig gutgeheissen. Da die Beschaffung unbestrittenermassen dringlich ist und der Defekt nicht vorhersehbar war, wurde das freihändige Verfahren angewendet und auf das Einladungsverfahren verzichtet. Den Zuschlag für die Lieferung eines Mercedes Sprinter Kastenwagens, 4 x 4, mit Auf- und Ausbau, erhält die Feumotech AG zum Preis von CHF 151‘931.20. Die Gebäudeversicherung hat eine Subventionszusicherung von 20 Prozent gemacht.<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Franziska Pausa in den Gemeinderat gewählt</title>
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      Franziska Pausa in den Gemeinderat gewählt<br/><br/>
    
     
          
       
      Franziska Pausa zieht in den Allschwiler Gemeinderat ein. Die Kandidatin der SP Allschwil erreichte im zweiten Wahlgang der Ersatzwahlen für den zurückgetretenen Heinz Giger (SP) mit 1909 abgegebenen Stimmen ein deutliches Mehr. Der von den Bürgerlichen portierte Roland Naef-Bammatter (FDP) vereinte 1381 Stimmen auf sich, dem parteilosen Josua M. Studer gaben 331 Allschwiler Stimmbürger oder Stimmbürgerinnen ihre Stimme. Insgesamt waren 13'095 Wählerinnen und Wähler zur Wahl aufgerufen, 3786 waren dem Aufruf gefolgt. Im zweiten Wahlgang war das Relative Mehr ausschlaggebend. 

Franziska Pausa hatte bereits den ersten Wahlgang am 7. März 2010 mit deutlichem Vorsprung für sich entschieden, das Absolute Mehr jedoch verfehlt. Die Familienfrau (vier Jugendliche in Ausbildung) und Dipl. Pflegefachfrau DN II ist Vorstandsmitglied der SP Allschwil. Die 48-Jährige gehört seit 2004 dem Allschwiler Einwohnerrat an. 

Die SP Allschwil ist nach der Wahl von Franziska Pausa wieder mit drei Personen im Gemeinderat Allschwil vertreten: Neben Pausa gehören auch Christoph Morat (Departementsvorsteher Hochbau - Raumplanung) und Thomas Pfaff (Departementsvorsteher Einwohnerdienste - Sicherheit) der Allschwiler Exekutive an. 

Nach dem Rücktritt von Heinz Giger Ende März 2010 wurde das Departement Bildung - Erziehung - Kultur (BEK) interimistisch&#160;von Gemeinderat Arnold Julier (Departementsvorsteher Soziale Dienste - Gesundheit) geleitet. Die konstituierende Sitzung im Gemeinderat findet am 5. Mai 2010 statt. &#160;


    
        
            Gemeinderat-Ersatzwahlen, 2. Wahlgang
            &#160;
            &#160;
        
        
            &#160;
            &#160;
            &#160;
        
        
            Franziska Pausa (gewählt)
            SP
            1909 Stimmen&#160;
        
        
            Roland Naef-Bammatter
            FDP
            1381 Stimmen
        
        
            Josua M.&#160;Studer
            parteilos
            &#160; 331 Stimmen
        
        
            Philippe Hofmann
            CVP
            &#160;&#160;&#160; 54 Stimmen
        
        
            Einzelne Stimmen
            &#160;
            &#160;&#160;&#160; 18 Stimmen
        
        
            &#160;
            &#160;
            &#160;
        
        
            Zahl der Stimmberechtigten:
            13095
            &#160;
        
        
            davon Auslandschweizer:
            &#160;&#160;&#160; 269
            &#160;
        
        
            Zahl der abgegebenen Stimmrechtsausweise:
            &#160; 3786
            &#160;
        
        
            davon brieflich Stimmende:
            &#160; 3677
            &#160;
        
        
            Zahl der eingelegten Wahlzettel:
            &#160; 3779
            &#160;
        
        
            Zahl der leeren Wahlzettel:
            &#160;&#160;&#160;&#160;&#160; 75
            &#160;
        
        
            Zahl der ungültigen Wahlzettel:
            &#160;&#160;&#160;&#160;&#160; 11
            &#160;
        
        
            Zahl der gültigen Wahlzettel:
            &#160;&#160;3693
            &#160;
        
        
            &#160;
            &#160;
            &#160;
        
    



Beschwerden
Allfällige Beschwerden wegen Verletzung des Stimmrechts oder wegen Unregelmässigeiten sind innert 3 Tagen nach der Veröffentlichung dem Regierungsrat einzureichen. In der Beschwerdebegründung ist glaubhaft zu machen, dass die geltend gemachten Unregelmässigkeiten nach Art und Umfang geeignet waren, das Ergebnis wesentlich zu beieinflussen.<br/><br/>        
    
    
    
  
  
    
      
      
      
    
  
       
      
      
    
      
      
      Die neue Allschwiler Gemeinderätin Franziska Pausa (SP).<br/><br/>
     

  

  


]]></description>
<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/gemeinderat/838474855.php</link>
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<title>Waldbrandgefahr: Vorübergehende Lockerung des Feuerverbots</title>
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      Waldbrandgefahr: Vorübergehende Lockerung des Feuerverbots<br/><br/>
    
     
          
       
      Vorübergehende Lockerung des Feuerverbots im Wald und an Waldrändern im Baselbiet

Der Kantonale Krisenstab Basel-Landschaft und das Amt für Wald beider Basel ordnen nach einer aktuellen weiteren Lagebeurteilung und Absprachen mit den Nachbarkantonen folgende Massnahmen an:

Das Feuerverbot im Wald und an Waldrändern wird vorübergehend gelockert. An eingerichteten Feuerstellen, bei Picknick-Plätzen und bei Waldhäusern dürfen Feuer entfacht werden. Abseits solcher Orte im Wald und an Waldrändern bleibt das Feuerverbot bestehen.

Die Niederschlagsmenge über das vergangene Wochenende war gering. In den
nächsten Tagen wird die Temperatur wieder ansteigen und der Wind trocknet die
ohnehin schon ausgetrockneten Böden zusätzlich aus. Die Brandgefahr bleibt sehr hoch. Im Umgang mit Rauchwaren und Zündhölzern ist deshalb äusserste Vorsicht geboten

Insbesondere dürfen keine brennenden Raucherwaren und Zündhölzer im Wald und an Waldrändern weggeworfen werden.
Wie bereits bisher gelten für kontrollierte Grillfeuer in Siedlungsgebieten (Gärten,
Schrebergärten, Terrassen, etc.) keine Einschränkungen. Dennoch ist auch hier grösste Vorsicht geboten.

Der Kantonale Krisenstab (KKS) bedankt sich an dieser Stelle ganz herzlich bei der
Bevölkerung für den bisherig vorsichtigen und verantwortungsbewussten Umgang mit Feuer im Freien zur Verhinderung von Wald- und Flurbränden und das Verständnis für die Situation.

In Zusammenarbeit mit den Nachbarkantonen wird der KKS die Entwicklung der
Situation weiterhin aufmerksam beobachten und über weitere Schritte und Massnahmen entscheiden. Die Bevölkerung wird weiterhin rechtzeitig mittels der Medien über eine Änderung der Massnahmen orientiert.
&#160;
Weitere Auskünfte:

Martin Halbeisen
Tel. 061 552 71 21
Stabschef Kantonaler Krisenstab

Ueli Meier
Tel 061 552 56 51
Leiter Amt für Wald beider Basel<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/gemeinderat/695541243.php</link>
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<title>«Quartierfest Ziegelei»: Zusammen wohnen, leben, feiern</title>
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      «Quartierfest Ziegelei»: Zusammen wohnen, leben, feiern<br/><br/>
    
     
          
       
      Ck. Die Überbauung Ziegelei steht kurz vor ihrem Abschluss, etliche der gegen 500 Wohneinheiten auf dem insgesamt 71‘600m2 grossen Areal sind bereits bewohnt oder zumindest bezugsbereit. Gegen 1500 Bewohnerinnen und Bewohner werden hoch über Allschwil ihr neues Zuhause haben. Mit einem Quartierfest werden die für ihre Festfreude bekannten Allschwilerinnen und Allschwiler ihre neuen Mitbewohner begrüssen. Am Samstag, 20. August 2011, zwischen 14.00 und 02.00 Uhr, ist es soweit. Eingeladen ans «Quartierfest Ziegelei» sind alle - für alle wird auch etwas geboten. 

Zentrum des Quartierfestes ist das Festzelt auf dem Quartierplatz mittlere Bauinsel (Brennerstrasse/Klinkerweg). Dort werden nicht nur Speis und Trank angeboten und Reden gehalten, im Zelt werden auch Alphornbläser und – ab 20 Uhr – die Live-Musik der «Cesar’s Blues Connection» zu hören sein. 

Lukulische Speisen
Für das leibliche Wohl der Gäste sorgen die Mitglieder des TV Allschwil. Grilliertes, Pommes frites, Älpler-Makkaronen, das indonesische Reisgericht Nasi Goreng oder Satay-Spiesse - die Auswahl ist gross und wird durch den Pizza-Stand von Antonio und einem Glacéstand noch um ein paar Kalorien erweitert. Nicht zu vergessen ist das Kuchenbuffet, das verschiedenste Leckereien anbietet. Die verschiedenen Menüs wie auch die Getränke werden zu moderaten Preisen angeboten. 

Schminken, spielen, reiten
Auch den jüngeren Festbesuchern wird ein attraktives Programm geboten. Sie dürfen zwischen Eselreiten, einem farbenfrohen Besuch im Schminkzelt oder im Spielwagen wählen - oder gleich alles einmal versuchen. 

Musik für jeden Geschmack
Ein breites akustisches Angebot wird in der Abteilung Musik geboten: Frü heimatliche Klänge werden die Chrutstorzeörgeler und die Alphorn-Bläser sorgen. Ab 10 Uhr ist dann live die «Cesar's Blues Connection» zu hören. Das Live-Konzert dauert bis 22 Uhr.&#160; 

Schöne Glücksfee verlost schöne Preise
Für alle, die etwas mehr über die Geschichte, die Geologie sowie über Flora und Fauna der Ziegelei Allschwil erfahren wollen, lohnt sich die Teilnahme am Postenlauf (14.30 – 16.30 Uhr) gleich vierfach: Zum einen sind an den fünf Posten viel Interessantes zu erfahren, zum anderen kann man sich auf dem Parcours durchs Quartier selbst einen Eindruck über die neue Überbauung machen, drittens, erhält jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer, die/der den Parcours beendet, einen Verpflegungsbon, der am Buffet gegen Speis oder Trank eingelöst werden kann. Pro Person wird nur ein Bon ausgehändigt (keine Mehrfachteilnahme), die Bons sind ausschliesslich am Quartierfest Ziegelei gültig. Und zu guter Letzt nehmen alle richtigen Antwortkarten an der grossen Verlosung teil, die um 17.30 Uhr von der charmanten Glücksfee Simone Casanova – die Allschwiler Miss-Schweiz-Kandidatin 2011 - vorgenommen wird. Der Hauptpreis ist ein Gutschein im Wert von CHF 500! - und es gibt weitere attraktive Preise zu gewinnen. 

Gratisbus
Auswärtige Besucher sind gebeten, in ihren Autos resp. ihre Motorrädern/Mofas/Rollern zuhause zu lassen. Die Zufahrt zum Festgelände ist gesperrt (ausser für Anwohner). Allen Besuchern steht in der Zeit zwischen 14.00 Uhr und dem Festende um 02.00 Uhr ein Gratisbus zur Verfügung. Mit dem Bus ist das Festgelände bequem zu erreichen und danach den Heimweg anzutreten (siehe hier).<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Gemeinderat beantragt Verbesserungen der Buslinien 33 und 48</title>
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      Gemeinderat beantragt Verbesserungen der Buslinien 33 und 48<br/><br/>
    
     
          
       
      Im Rahmen einer Vernehmlassung zum Fahrplan 2012 des Amts für Raumplanung des Kantons Basel-Landschaft sowie einer parallel dazu laufenden Einladung zur Stellungsnahme des Bundes, regt der Gemeinderat der Einwohnergemeinde Allschwil eine Verdichtung des Fahrplanes der Buslinie 33 sowie eine Angebotserweiterung der Buslinie 48 an. 

Die Buslinie 33 verkehrt seit Dezember 2005 ab der Wanderstrasse nach Allschwil und Schönenbuch. In den Stosszeiten wird sie im 15-Minutentakt, ausserhalb der Stosszeiten im 30-Minutentakt befahren. Die Verlängerung der Linie hat sich bewährt, so dass der Regierungsrat eine Fahrplanverdichtung bereits per Ende 2007 oder 2008 in Aussicht gestellt hat. 

Durch inzwischen neu erstellte Wohngebäude und Einkaufsmöglichkeiten ist das Bedürfnis einer guten Anbindung weiter gewachsen. Die Busse sind regelmässig überfüllt, der nun zur Vernehmlassung veröffentliche Fahrplanentwurf sieht allerdings keine Taktverdichtung vor. Deshalb beantragt der Gemeinderat, den Fahrplan der Buslinie 33 so zu verdichten, dass innerhalb der Stosszeiten ein 7 ½&#160; Minutentakt und zu den anderen Zeiten ein 15-Minutentakt gefahren wird.

Die Buslinie 48 wurde im Dezember 2009 eingeführt und wird seither mit grossem Erfolg betrieben. Die Linie verkehrt allerdings nur werktags in den Spitzenstunden morgens und abends und ist somit vor allem für den Berufspendlerverkehr in das Bachgrabengebiet von Bedeutung. Eine gute Direktanbindung an den Bahnhof SBB ist allerdings auch ein Bedürfnis der Einwohner Allschwils und damit ein grosses Anliegen, das bereits durch mehrere politische Vorstösse im Einwohnerrat gefordert und durch den Gemeinderat an das Amt für Raumplanung weitergegeben wurde. Der Gemeinderat beantragt daher, die Buslinie 48 ganztägig und auch an den Wochenenden, mindestens in einem 30-Minutentakt einzusetzen. In den Stosszeiten soll der 15-Minutentakt beibehalten werden. Zudem soll eine Haltestelle am Knoten Parkallee / Spitzwaldstrasse eingerichtet werden, um die in diesem Bereich bestehenden, grossen Wohnüberbauungen zu erschliessen. 

Der Gemeinderat hält jedoch nachdrücklich fest, dass er auch weiterhin offen für eine direkte Tramverbindung zwischen Allschwil und dem Bahnhof SBB ist. ck<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Grüne Allschwil ziehen Kandidatur zurück</title>
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      Grüne Allschwil ziehen Kandidatur zurück<br/><br/>
    
     
          
       
      Der&#160;zweite Wahlgang der Gemeinderats-Ersatzwahl findet ohne den Kandidaten der Grünen Allschwil statt. Das geht aus einer Medienmitteilung vom 15. März 2010 hervor. Mit dem Verzicht ihres Kandidaten Mario Elser soll die Chance erhöht werden, dass der frei gewordene Gemeinderatssitz in linker Hand bleibt. Ausserdem gelte es, den Frauenanteil im Gemeinderat zu erhöhen. Deshalb empfehlen die Grünen Allschwil, die SP-Kandidatin Franziska Pausa zu wählen.
&#160;
Franziska Pausa hatte den ersten Wahlgang am 7. März 2010 mit 1688 Stimmen klar für sich entschieden, jedoch das absolute Mehr verfehlt. Mario Elser (Grüne) vereinte 401 Stimmen auf sich. Der zweite Wahlgang erfolgt am 25. April 2010. Ck<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Trockenheit im Wald hat sich normalisiert</title>
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      Trockenheit im Wald und an den Waldrändern BL hat sich normalisiert<br/><br/>
    
     
          
       
      Der Kantonale Krisenstab Basel-Landschaft orientiert, dass die (Wald-) Böden wieder gut mit Wasser versorgt sind und sich auch die Wasserpegel bei den Fliessgewässern erholt haben. Dies hat zu einer Normalisierung geführt.

Das ganze Kantonsgebiet erhielt in den letzten zehn Tagen reichlich Niederschläge. Es wurden 43 mm (Messstation Binningen) und 59 mm im Oberbaselbiet gemessen. Dies hat dazu geführt, dass die Böden im Wald gut mit Wasser versorgt wurden und sich die Lage bezüglich Waldbrandgefahr markant entspannt hat.

Die Wetterprognosen zeigen, dass bei den Temperaturen die 25-Grad-Marke nicht
erreicht wird und weiterhin mit Niederschlägen zu rechnen ist.

Im Hinblick auf den Nationalfeiertag und die daraus entstehenden Aktivitäten weist der KKS darauf hin, dass unkontrollierte Feuer, wie z.B. "Himmelslaternen" gemäss kantonalem Feuerschutzgesetz verboten sind. Sie stellen ein grosses Brandrisiko dar. Feuerwerk darf nur so abgebrannt werden, dass für Personen und Sachen keine Gefährdung entsteht. Beim Feuern im Freien müssen alle Vorkehrungen getroffen werden, damit kein Schaden entsteht.

Der Kantonale Krisenstab (KKS) wird weiterhin regelmässige Lagebeurteilungen durchführen.

Lagebericht Nr. 7

Weitere Auskünfte:
Doris Walther
Tel. 061 552 71 51 (während den Bürozeiten)
Infodienst Kantonaler Krisenstab
oder auf www.kks.bl.ch<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>SBB-Tageskarten werden teurer</title>
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      SBB-Tageskarten werden teurer<br/><br/>
    
     
          
       
      Die SBB-Tageskarte Gemeinde wird ab dem 1. April 2011 teurer - von CHF 35 auf CHF 39. Das hat der Gemeinderat an seiner Sitzung vom 10. November 2010 beschlossen. Er reagierte damit auf die Preiserhöhung der SBB&#160;um 15 Prozent. 

In ihrem Schreiben an die Schweizer Gemeinden Ende September 2010 ordneten die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) nebst der Preiserhöhung auch an, dass inskünftig Tageskarten weitgehend nur noch an die eigene Einwohnerschaft abgegeben werden dürfen. Um aber nicht auf vorhandenen Tageskarten sitzen zu bleiben, haben Auswärtige die Möglichkeit, frühestens 10 Tage vor dem gewünschten Datum Tageskarten zu beziehen - Bewohnerinnen und Bewohner von Allschwil können die Karten 60 Tage im Voraus bestellen.

Die SBB-Tageskarten Gemeinde sind in Allschwil heiss begehrt: Die Auslastung lag in der Vergangenheit bei nahezu 100 Prozent (99,32 Prozent). Auswärtige haben bis Oktober 2010 lediglich 8,7&#160;Prozent (132 von total 1'510) der verkauften Tageskarten bezogen. Die Hauptabteilung Einwohnerdienste - Sicherheit geht deshalb davon aus, dass auch in Zukunft die Tageskarten gut verkauft werden. 

Die SBB-Tageskarte Gemeinde kann auf der Gemeindewebsite bestellt werden. <br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Restaurant Mühle: Verhandlungen mit Investor</title>
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      Restaurant Mühle: Verhandlungen mit Investor<br/><br/>
    
     
          
       
      Die vermeintlich "unendliche Geschichte" ums Restaurant Mühle sowie den Mühlestall könnte sich schon bald ihrem Ende zuzuneigen. Voraussetzung zum guten Ende ist die Zustimmung des Einwohnerrates in dessen Dezember-Sitzung und die Unterschriften unter den Vertrag seitens des interessierten Investors sowie der Einwohnergemeinde. 

Die Unsicherheiten über die Zukunft des Restaurants Mühle und dem daneben stehenden Ökonomiegebäude - dem Mühlestall - nahmen bereits im letzten Jahr ihren Anfang, als das Pächterpaar Schmid ihren Vertrag mit der Gemeinde letztlich auf Ende 2011 kündigte. Im Dezember letzten Jahres strich der Einwohnerrat im Rahmen seiner Budgetberatungen den erforderlichen Kredit für die Planung der längerfristigen Sanierungsmassnahmen. Gleichzeitig wurde in Frage gestellt, ob es überhaupt Aufgabe des Gemeinwesens sei, Eigentümerin und Verpächterin eines Restaurants zu sein. Entsprechend wurde auch der Verkauf der Mühle mit in die Erwägungen einbezogen. 

Zwei politische Vorstösse hielten die Diskussionen um die "Mühle" weiter im Gang: Im November 2010 reichte die CVP Allschwil/Schönenbuch ein Postulat mit dem Titel "Aufwertung des Mühlestalls als Ausstellungslokal" ein. Anfangs Januar 2011 war es die SVP, welche die dringliche Interpellation "Gastronomiebetrieb Mühle, wie weiter?" lancierte. Zum "wie weiter?" hielt der Gemeinderat Mitte Februar 2011 einen internen Workshop ab, an dem er die diversen Varianten eingehen diskutierte. Nach diesem Workshop reichte die CVP Allschwil-Schönenbuch eine Petition mit 750 Unterschriften an den Gemeinderat von Allschwil mit folgendem Wortlaut ein: "Wir fordern den Erhalt der Mühle im Gemeindebesitz und die Weiterführung des Restaurationsbetriebes sowie der kulturellen Aktivitäten im Mühlestall".

Hinter den Kulissen herrschte seither reges Treiben, denn für den Gemeinderat war unbestritten, dass eine temporäre Schliessung des Restaurants unter allen Umständen vermieden werden muss. Eine Gruppe von in Allschwil ansässigen Personen prüfte, eine Stiftung für den Erhalt des Mühlestalles zu gründen. Parallel dazu wurde versucht, Genossenschaftsmitglieder für den Erhalt des Restaurants zu gewinnen. Beide Vorhaben führten nicht zum Ziel. Im April 2011 beschloss der Gemeinderat die Suche nach einem Nachpächter in professionelle Hände zu geben. Im Mai 2011 wurde die Ausschreibung zum Verkauf der Mühle - unter Beibehaltung der heutigen Nutzung - publiziert. Zahlreiche Treffen wurden vereinbart und viele Gespräche geführt. Nach verschiedenen Rückschlägen, zeichnet sich jetzt eine Lösung ab, die den Fortbestand der "Mühle" als Restaurant und des Mühlestalls als kulturellem Treffpunkt gewährleisten würde. Die kommenden Wochen werden Klarheit darüber geben, ob sich das Engagement des Gemeinderates auszahlen wird. Ck<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Kurz notiert aus den Hauptabteilungen</title>
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      Kurz notiert aus den Hauptabteilungen<br/><br/>
    
     
          
       
      Hauptabteilung&#160;Hochbau - Raumplanung
In den Toiletten-Anlagen auf dem Friedhof haben Vandalen vermehrt Schaden angerichtet. Um weiteren Schäden vorzubeugen und dem Publikum saubere WC-Anlagen anbieten zu können, sieht sich die Einwohnergemeinde Allschwil gezwungen, die Öffnungszeiten der Toiletten auf dem Friedhof neu zu regeln: Täglich sind die WC von 07.00 bis 21.00 Uhr geöffnet. 
&#160;
Anfangs Juli 2010 wurden die alu-/grünfarbenen Gemeinde-Aussenbriefkästen für Gemeindekorrespondenz und Stimmrechtsausweise an den drei Standorten Migros Paradies, Tramhaltestelle Lindenplatz und Tramendstation Allschwil (Dorfplatz) durch neue alu-/blaufarbene Gemeinde-Aussenbriefkästen ersetzt worden. 

Hauptabteilung Tiefbau - Umwelt
Entsprechend dem Postulat der SP/EVP-Fraktion von März 2009 werden an diversen Stellen in Allschwil die Trottoirs abgesenkt, um den Aufgang mit dem Rollstuhl, Rolator oder Kinderwagen zu erleichtern. In den nächsten vier Jahren werden etappenweise 41 Absenkungen vorgenommen. Die Kosten für die Arbeiten belaufen sich auf insgesamt CHF 93'000, aufgeteilt auf die Jahre 2010 bis 2013.<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Mit dem Gratisbus zum Quartierfest</title>
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      Mit dem Gratisbus zum Quartierfest<br/><br/>
    
     
          
       
      Ck. Um den Festbetrieb ungestört geniessen zu können und auch, um die Anwohner des Ziegelei-Quartiers nicht übermässigem Verkehrslärm auszusetzen, ist die Zufahrt zum Festgelände für den Individualverkehr gesperrt. Lediglich Anwohner und Fahrrad-Fahrer dürfen die Brennerstrasse befahren. 

In einem grosszügigen Entgegenkommen seitens der Baselland Transport AG (BLT) können sich die Festbesucher jedoch mit dem Gratisbus zum Ziegelei-Quartierfest chauffieren lassen. Der Shuttlebus zirkuliert im Halbstundentakt und fährt nur in eine Richtung. Wer also nach dem Festbesuch beispielsweise zurück an die Station Bettenacker gelangen will, muss den kleinen Umweg via Allschwil Dorf machen, bevor es dann weiter zur Haltestelle Bettenacker geht. Da der Bus für eine ganze Runde lediglich 20 Minuten benötigt, ist die Fahrtzeit bis zur gewünschten Haltestelle dennoch recht kurz. 

Der Gratisbus verkehrt ab 14.00 Uhr alle 30 Minuten bis 02.00 Uhr. 


    
        
            &#160;Haltestelle
            &#160;Abfahrt
            &#160;Abfahrt
            &#160;alle 30 Minuten
            &#160;Letzte Fahrt
        
        
            &#160;Allschwil Dorf ab
            &#160;14.00
            &#160;14.30
            .....
            &#160;02.00
        
        
            &#160;Binningerstrasse
            &#160;14.01
            &#160;14.31
            .....
            &#160;02.01
        
        
            &#160;Gartenstrasse
            &#160;14.02
            &#160;14.32
            &#160;.....
            &#160;02.02
        
        
            &#160;Ziegelei
            &#160;14.03
            &#160;14.33
            &#160;.....
            &#160;02.03
        
        
            &#160;Kirche
            &#160;14.05
            &#160;14.35
            &#160;.....
            &#160;02.05
        
        
            &#160;Parkallee
            &#160;14.06
            &#160;14.36
            &#160;.....
            &#160;02.06
        
        
            &#160;Bettenacker
            &#160;14.07
            &#160;14.37
            &#160;.....
            &#160;02.07
        
        
            &#160;Paradies L33
            &#160;14.08
            &#160;14.38
            &#160;.....
            &#160;02.08
        
        
            &#160;Paradies L61
            &#160;14.09
            &#160;14.39
            &#160;.....
            &#160;02.09
        
        
            &#160;Neuwilerstrasse
            &#160;14.10
            &#160;14.40
            &#160;.....
            &#160;02.10
        
        
            &#160;Zum Sporn&#160;&#160;&#160; &#160;an
            &#160;14.12
            &#160;14.42
            &#160;.....
            &#160;02.12
        
        
            &#160;Zum Sporn&#160;&#160;&#160;&#160; ab
            &#160;14.15
            &#160;14.45
            &#160;.....
            &#160;02.15
        
        
            &#160;Letten
            &#160;14.17
            &#160;14.47
            &#160;.....
            &#160;02.17
        
        
            &#160;Binningerstrasse
            &#160;14.19
            &#160;14.49
            &#160;.....
            &#160;02.19
        
        
            &#160;Allschwil Dorf
            &#160;14.21
            &#160;14.51
            &#160;.....
            &#160;02.21
        
    

<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/gemeinderat/230095339.php</link>
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<title>Template Aktuelles Medienmitteilungen Gemeinderat 1Sp schmaler Inhalt</title>
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      Überschrift<br/><br/>
    
     
          
       
      Lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer adipiscing elit. Ut commodo pretium nisl. Integer sit amet lectus. Nam suscipit magna nec nunc. Maecenas eros ipsum, malesuada at, malesuada a, ultricies dignissim, justo. Mauris gravida dui eget elit. In lacus est, bibendum vitae, malesuada quis, lacinia vel, nulla. Aenean varius mauris vitae neque. Maecenas a nibh. Curabitur pretium tortor. Integer nec dolor non ante semper tincidunt. Cras consectetuer mauris vel quam. Morbi tincidunt, urna sed varius pellentesque, ligula justo blandit quam, sed tempus purus mauris sit amet dui. In sapien mauris, eleifend id, malesuada sed, faucibus nec, elit. Quisque facilisis faucibus neque. Sed malesuada mi eget elit. Fusce mauris massa, posuere a, sodales sit amet, egestas id, elit.<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>112 Holzstelen zieren den Kreisel Grabenring </title>
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      112 Holzstelen zieren den Kreisel Grabenring <br/><br/>
    
     
          
       
      Seit Anfangs Mai 2010 wird an der Kreuzung Baslerstrasse/Grabenring gebaut - am vergangenen Sonntagabend ist die "heisse Phase" dieser Arbeiten eingeläutet worden. Sie wird bis am 10. Oktober 2010 dauern. Ziel der Arbeiten ist es, die in den Stosszeiten stets überlastete Kreuzung in einen Kreisel umzuwandeln, der sowohl den öffentlichen Verkehr (Tram und Busse) wie auch den motorisierten Individualverkehr besser bewältigen kann. Gleichzeitig soll die Verkehrssicherheit für alle Verkehrsteilnehmer erhöht und die Infrastruktur verbessert werden. 

Der Kreisel wird von den Trams der Linie 6 durchfahren. Das war für die Gestaltung des Kreiselzentrums eine besondere Herausforderung und schränkt die Möglichkeiten erheblich ein. Den Planern war wichtig, dass das Objekt einen Bezug zu Allschwil hat – also zu den Sundgauer Riegelbauten, dem Allschwiler Eichenwald und den&#160;Bächen, die das Dorf durchqueren. Dazu stellte der Kanton Basel-Landschaft als Bauherr die Bedingungen, dass die Signale und die Lichtsignalanlage gut sichtbar sind und das Lichtraumprofil für das Tram freizuhalten ist. Weiter müssen die Verkehrsführung einfach und unmissverständlich sein und die Übersichtlichkeit für das Tram gewährt bleiben. Da die Kreiselrabatten durch die Gemeinde unterhalten werden, achtete man zusätzlich noch darauf, dass die Unterhaltskosten nicht zu hoch ausfallen werden. 

Aufgrund dieser Vorgaben wurde folgendes Gestaltungskonzept ausgearbeitet:
&#160;

    Anordnung von total rund 112 Holzstelen aus Eichenholz (mit Querschnitt 15 x 15 cm) in konzentrischen Kreisen (drei Reihen). Die Holzstelen symbolisieren einerseits die Riegelbauten als auch den Allschwiler Wald.
    Die Holzstelen weisen variable Höhen auf (0.50 bis 1.80 m), gleichmässig abfallend in Verkehrsfliessrichtung. Dadurch wird eine Dynamik erzeugt und andererseits wird dem Tramführer beim Herausfahren aus dem Kreiselzentrum freie Sicht auf den Verkehr ermöglicht. Die Stelen werden so versetzt, dass sie bei einer allfälligen Beschädigung mit wenig Aufwand ersetzt werden können. In der Adventszeit werden die Stelen mit Lichterketten beleuchtet.
    Der Raum zwischen den Stelen wird durch Kies gefüllt. Der Kies symbolisiert die Allschwiler Bäche.
    Im übrigen Bereich der Kreiselrabatte ist eine immergrüne, niedrige Bepflanzung (Fetthenne) vorgesehen.
    Die Rabatten um den Kreisel und bei der Bushaltestelle werden mit einer abgestuften Staudenbepflanzung und einzelnen Hecken versehen.


&#160;&#160; Zum Vergrössern aufs Bild klicken

Das Tiefbauamt des Kantons Basel-Landschaft übernimmt die Kosten für die Fundationen und die Begrünung. Die Kostenbeteiligung der Gemeinde beläuft sich auf CHF 20‘000. Al/Ck<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Fachstelle für Altersfragen öffnet ihre Türe</title>
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      Fachstelle für Altersfragen öffnet ihre Türe<br/><br/>
    
     
          
       
      Als eine der ersten Gemeinden im Kanton Basel-Landschaft hat Allschwil eine Fachstelle für Altersfragen eingerichtet. Die Informations,- Beratungs- und Koordinationsstelle ist eine Massnahme aus dem «Allschwiler-Alterskonzept» und startete im Januar 2012 mit dem Aufbau.
&#160;
Leiterin der neuen Fachstelle ist Sonya Schneeberger. Sie bringt aufgrund ihrer langjährigen Tätigkeit im Sozial- und Gesundheitswesen eine ausgewiesene und grosse Berufserfahrung sowie ein breites Netzwerk im Sozialbereich mit. Durch laufende Weiterbildung verfügt sie über ein qualifiziertes und äusserst fundiertes Fachwissen.
&#160;
Ab Mitte Mai 2012 öffnet nun die Fachstelle ihre Türe für die Einwohnerinnen und Einwohner und deren Angehörige. Sie ist vor allem eine professionell geführte Anlaufstelle, wenn Fragen aufkommen, die im Zusammenhang zum Älterwerden Fragen auftauchen.
&#160;
In der heutigen Zeit wird «das Alter» mit all seinen Facetten immer wichtiger. Mit dem Ausbau an Angeboten – vom Freizeitbereich bis hin zu Betreuung und Pflege – nimmt die Bedeutung von Information, Koordination und Beratung zu. Vor diesem Hintergrund hat die Fachstelle den Auftrag, die neuen Anliegen der älteren Generation gezielt und kompetent zu unterstützen. 
&#160;
Das Angebot der Fachstelle für Altersfragen umfasst Fragen im Bereich Finanzen, Wohnen, Gesundheit, Recht und Lebensgestaltung. In Beratungen und Coachings werden Ratsuchende telefonisch oder persönlich mit massgeschneiderten Informationen versogt und bei Bedarf an geeignete spezifische Beratungs- oder Fachstellen weitergeleitet.
&#160;
Information und Kontakt
Gemeindeverwaltung Allschwil
Fachstelle für Altersfragen
Baslerstrasse 111
4123 Allschwil
&#160;
Tel.&#160;&#160;061 486 26 45
E-Mail&#160;&#160;fachstelle.af@allschwil.bl.ch
Internet:&#160;www.allschwil.ch
&#160;
Öffnungszeiten

Montag&#160;08.30 – 11.30 Uhr&#160;&#160;14.00 – 17.00 Uhr
Dienstag und
Donnerstag&#160;08.30 – 11.30 Uhr
Persönliche Beratung nach telefonischer Terminvereinbarung!<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Beschwerde: Entzug der aufschiebenden Wirkung</title>
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      Beschwerde: Entzug der aufschiebenden Wirkung<br/><br/>
    
     
          
       
      Am 29. Juni 2012 wurde gegen den Beschluss des neuen Einwohnerrates betreffend der Wahl des neuen Wahlbüros beim Regierungsrat Basel-Landschaft Beschwerde eingereicht. Darin wird die Aufhebung des Wahlaktes verlangt. Die Beschwerde hat eine aufschiebende Wirkung zur Folge. Damit wäre das Wahlbüro bei der Volksabstimmung am 23. September 2012 nicht handlungsbefugt gewesen. 

Vom Rechtsdienst des Kantons wurde daraufhin vorgegeben, auf der Grundlage von § 6 Absatz 3 des Gesetzes über die politischen Rechte (SGS 120) ein interimistisches Ersatz-Wahlbüro zusammenzustellen. In der Zwischenzeit hat die zuständige Finanz- und Kirchendirektion jedoch verfügt, dass der Beschwerde die aufschiebende Wirkung entzogen wird. Im Schreiben vom 7. September 2012 wird festgehalten, dass eine ordnungsgemässe Durchführung einer Volksabstimmung im öffentlichen Interesse sei. Dieses öffentliche Interesse sei "unzweifelhaft höher zu werten als das private Interesse (des Beschwerdeführers)." Der Entzug der aufschiebenden Wirkung macht damit die Ernennung eines Ersatz-Wahlbüros obsolet. Das vom Einwohnerrat an seiner Sitzung vom 27. Juni 2012 gewählte Wahlbüro kann damit seinen Auftrag zumindest bis zum definitiven Entscheid des Regierungsrates erfüllen. Ck<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Ab Juni 2012 mehr SBB Tageskarten</title>
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      Ab Juni 2012 mehr SBB Tageskarten<br/><br/>
    
     
          
       
      Die SBB-Tageskarten Gemeinde sind in Allschwil heiss begehrt: Die fünf im Jahr 2011 angebotenen Sets waren zu 99.28% ausverkauft. Die Auslastung lag damit wesentlich über der Gewinnschwelle, womit die Gemeinde einen moderaten Gewinn erzielte. Die Statistik von Januar und Februar 2012 mit neu sechs Sets Tageskarten weist für die beiden verkaufsschwächeren Monate eine Auslastung von beachtlichen 97.65% resp. 98.85% aus. Die Zahlen entsprechen der Auslastung des Vorjahres und lassen erwarten, dass die Karten in den Monaten April bis Oktober wiederum mehrheitlich um 100% verwendet werden dürften. Die hohe Auslastung weist darauf hin, dass die Nachfrage der Allschwiler Einwohnerschaft deutlich grösser ist als das bisher bestehende Angebot. 

Auf Antrag der Hauptabteilung Einwohnerdienste - Sicherheit hat der Gemeinderat deshalb an seiner Sitzung vom 21. März 2012 beschlossen, die Anzahl Sets Tageskarten per 26. Juni 2012 von den budgetierten sechs auf neu sieben Sets zu erhöhen. Die SBB-Tageskarte Gemeinde kann auf der Gemeindewebsite bestellt werden. Ck<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/gemeinderat/705035718.php</link>
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<title>Vorbereitungen zum Neubau Feuerwehrmagazin</title>
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      Vorbereitungen zum Neubau Feuerwehrmagazin<br/><br/>
    
     
          
       
      Am Mittwoch, 23. März 2011,&#160;haben die Vorbereitungsarbeiten für den Neubau des Feuerwehrmagazins begonnen. Dabei wurden die beiden Geräteboxen der Gemeinde- und Kantonspolizei versetzt. In einem zweiten Schritt werden auf dem Areal am Baselmattweg/Allmendstrasse sieben Bäume gefällt und im Bereich der Parkplätze der Mitarbeitenden der Gemeindeverwaltung Versickerungsversuche durchgeführt. Ab dem 18. April erfolgt der Abbruch der Nebengebäude des alten Feuerwehrmagazins - eine Woche später kann mit dem Neubau begonnen werden. 

Während der Zeit der Bauarbeiten werden die Parkplätze der Verwaltungsmitarbeitenden an der Allmendstrasse - nicht aber die Besucherparkplätze - aufgehoben. Für die Mitarbeitenden der Gemeindeverwaltung werden&#160;die Parkplätze beim Fussballplatz "Elefantenacker" am Baselmattweg werktags zwischen 07.00 bis 17.00 Uhr&#160;reserviert.<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/gemeinderat/267413738.php</link>
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<title>Erfolgreiche Allschwiler Sportler geehrt</title>
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      Erfolgreiche Allschwiler Sportler geehrt<br/><br/>
    
    
      
      
      
    
      
      
      Die geehrten Allschwiler Sportlerinnen und Sportler zusammen mit Gemeindepräsident Dr. Anton Lauber (rechts - es fehlen K. Lazarevski, R. Geissbühler und D. Frei). Foto Heinz Kraus<br/><br/>
     
          
       
      cw. "Man muss das Unmögliche versuchen, um das Mögliche zu erreichen." Dieses Zitat stammt vom Dichter Hermann Hesse (1877-1962) und macht deutlich, dass der Sport sehr viel vom Menschen verlangt: Körperliche Belastbarkeit, einen klaren Kopf und eine gute psychische Verfassung, ohne die ein Wettkampf kaum erfolgreich bestritten werden kann. Der Sport kommt dem Wunsch des Menschen entgegen, sich an anderen zu messen und ist ein guter Ausgleich zur täglichen Arbeit.
&#160;
Der Gemeinderat nimmt den Sport ernst und fördert jährlich rund 15 Sportvereine und Sportprojekte – ob Anfängerinnen oder Anfänger, Fortgeschrittene oder Profis. Dazu gehört auch die traditionelle Sportlerehrung für die Allschwiler Athletinnen und Athleten, welche dieses Jahr am 8. Dezember 2010 im Jugendfreizeithaus stattfand. 
&#160;
Vom Triathlon über Schwimmen, Mountainbike, Gigathlon, Orientierungslauf, Grasski, Judo, Schwingen, Rollschuhsport, Badminton bis hin zum Fallschirmspringen wurden die besten Sportlerinnen und Sportler aus Allschwil in offiziellem Rahmen für ihre herausragenden Erfolge im Vorjahr geehrt.
Bei der bereits zur Tradition gewordenen „Präsentation einer Sportart“ illustrierte Till Vogt anhand einer kurzen Filmsequenz den Anwesenden seine Sportart, das Fallschirmspringen. Im vergangenen Jahr hat er den Titel „Schweizermeister Einzeln“ erreicht. Das interessierte Publikum stellte anschliessend rege Fragen und erfuhr so Wissenswertes über Höhenangst, Punktlandungen und Windkenntnisse.
&#160;
Der Gemeinderat ist stolz auf die vielen hervorragenden Sportlerinnen und Sportler aus Allschwil und dankt allen für ihr Engagement, das nur mit viel Disziplin und Durchhaltewillen möglich ist.<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Template Aktuelles Medienmitteilungen Gemeinderat 1Sp schmaler Inhalt</title>
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      Überschrift<br/><br/>
    
     
          
       
      Lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer adipiscing elit. Ut commodo pretium nisl. Integer sit amet lectus. Nam suscipit magna nec nunc. Maecenas eros ipsum, malesuada at, malesuada a, ultricies dignissim, justo. Mauris gravida dui eget elit. In lacus est, bibendum vitae, malesuada quis, lacinia vel, nulla. Aenean varius mauris vitae neque. Maecenas a nibh. Curabitur pretium tortor. Integer nec dolor non ante semper tincidunt. Cras consectetuer mauris vel quam. Morbi tincidunt, urna sed varius pellentesque, ligula justo blandit quam, sed tempus purus mauris sit amet dui. In sapien mauris, eleifend id, malesuada sed, faucibus nec, elit. Quisque facilisis faucibus neque. Sed malesuada mi eget elit. Fusce mauris massa, posuere a, sodales sit amet, egestas id, elit.<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/gemeinderat/499083870.php</link>
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<title>GLA sieht in Allschwil weiteren Ausbau des ÖV-Angebots vor</title>
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      GLA sieht in Allschwil weiteren Ausbau des ÖV-Angebots vor<br/><br/>
    
     
          
       
      Das Tiefbauamt, Fachbereich Öffentlicher Verkehr, hat den Entwurf des 7. Generellen Leistungsauftrags im Bereich des öffentlichen Verkehrs (GLA ÖV) für die Jahre 2014 – 2017 ausgearbeitet. Der Entwurf wurde bereits vom Baselbieter Regierungsrat genehmigt, gemäss dem Gesetz zur Förderung des öffentlichen Verkehrs wurde er nun den Gemeinden zur Stellungnahme unterbreitet. Nach Auswertung der Stellungnahmen wird die definitive Landratsvorlage ausgearbeitet.

Im GLA werden Streckennetz, Linienführung, Tarifpolitik sowie Grundsätze des Betriebsangebots und des Finanzprogramms festgelegt. Der 6. GLA ÖV war geprägt von gezielten Angebotsausbauten durch Stärkung der Tangentiallinien und Einführung der Direktverbindung zwischen Allschwil und dem Bahnhof SBB durch die Buslinie 48. Im 7. GLA ÖV sollen durch gezielte Anpassungen die bestehenden Angebote weiter optimiert werden. Des Weiteren soll der Ausgabenwachstum durch Sparmassnahmen gedrosselt werden. Es sind aber auch einzelne Verbesserungen vorgesehen, die vor allem auch das Busangebot in Allschwil betreffen.

Buslinie 48
Obwohl die Buslinie 48 (Bachgraben - Basel Bahnhof SBB) gegenwärtig nur in den Hauptverkehrszeiten am Morgen und Abends verkehrt, transportiert sie fast gleich viele Passagiere zwischen Basel und Allschwil wie die ganztägig verkehrende Buslinie 33. Der 7. GLA ÖV sieht vor, die sehr erfolgreiche Linie zu einem ganztägigen Angebot (60 Kurspaare pro Tag, entspricht 15-Minuten-Takt von 5:30 bis 20:30 Uhr) auszubauen, welches von Montag – Samstag angeboten wird. Der Gemeinderat regt in seiner Stellungsnahme dazu an, die Buslinie 48 auch sonntags in Betrieb zu nehmen.

Buslinie 38
Die gemeinsam mit dem Kanton Basel-Stadt durchgeführte Studie "Tramnetz 2020", welche die Weiterentwicklung des Tramnetzes untersuchte, schlägt eine Verlängerung der Tramlinie 8 bis Allschwil Letten ("Jumbo"-Kreisel) vor. Durch die Verlängerung der Buslinie 38 (bisher Allschwil Dorf - Wyhlen Siedlung) bis zur Neuweilerstrasse, der heutigen Endhaltestelle der Tramlinie 8, könnte ein Vorlaufbetrieb für diese Tramverlängerung eingerichtet werden. Gleichzeitig könnte mit dieser Verlängerung auch der Dorfplatz von Allschwil entlastet werden (keinen Endaufenthalt mehr). Der 7. GLA ÖV sieht vor, die Buslinie 38 neu auch an Sonntagen (28 Kurspaare pro Tag) verkehren zu lassen. Damit würde die Erschliessung des Gebiets Bachgraben verbessert werden, welches sonntags nun durch die Linien 64 und 38 jeweils im Halbstundetakt erschlossen würde.

Buslinie 33
Der 7½-Minuten-Takt der Buslinie 33 (Schönenbuch - Basel Schifflände) soll in den Hauptverkehrszeiten von der Wanderstrasse bis zur Haltestelle Letten verlängert werden, um die ungleiche Auslastung zwischen den Kursen von Schönenbuch und ab Wanderstrasse zu dämpfen. Damit kann vorläufig auf den Einsatz von Gelenkbussen verzichtet werden.

Buslinien 62 und 64
Seit 2010 bestehen zwischen Oberwil und Allschwil mit den Linien 61 und 64 zwei Verbindungen. Das neue Angebot wird intensiv genutzt und die Fahrgastzahlen haben sich in nur zwei Jahren verdoppelt. Der 7. GLA ÖV sieht keine Anpassungen vor.

Die Vernehmlassung der Gemeinden endete am 19. November 2012. Im Landrat sind die Beratungen des 7. Generellen Leistungsauftrags im Bereich des öffentlichen Verkehrs im ersten Halbjahr 2013 vorgesehen. Ck<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/gemeinderat/561982489.php</link>
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<title>Ein Dankeschön an die „guten Seelen“ von Allschwil</title>
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      Ein Dankeschön an die „guten Seelen“ von Allschwil<br/><br/>
    
     
          
       
      2011 ist das «Europäische Jahr der Freiwilligentätigkeit». Als Dank und Anerkennung lädt der Gemeinderat all jene Bewohnerinnen und Bewohner, die in irgendeiner Weise in Allschwil Freiwilligenarbeit leisten oder eine ehrenamtliche Tätigkeit ausüben, am 25. November 2011 zum Freiwilligenanlass ein. Gemeinderat Arnold Julier hofft, bei dieser Gelegenheit zahlreiche Allschwilerinnen und Allschwiler, die sich unentgeltlich in den Dienst des Gemeinwesens stellen, begrüssen zu dürfen. 

AWB: Arnold Julier, weshalb organisiert der Gemeinderat den Freiwilligenanlass?
Arnold Julier: Freiwilligenarbeit fördert den sozialen Zusammenhalt und die Solidarität. Von diesen enormen Leistungen und dem damit verbundenen Engagement lebt und profitiert Allschwil. Im Jahr der Freiwilligen will auch der Gemeinderat ein Zeichen setzen. Der freiwillige Einsatz geschieht meist im Verborgenen. Wir möchten für einmal dieses Engagement und die gesellschaftliche Bedeutung der ehrenamtlichen Arbeit sichtbar machen und uns bedanken.&#160; 

AWB: Wer ist dazu eingeladen?
Arnold Julier: Eingeladen sind alle, die in irgendeiner Form in Allschwil Freiwilligenarbeit leisten oder eine ehrenamtliche Tätigkeit ausüben - auch wenn sie es aus Spass machen, weil es einfach Freude bereitet oder weil sie gerne helfen – sei es: 
•&#160;im Sportklub oder anderen Vereinen 
•&#160;in der Angehörigenhilfe, insbesondere der Pflege und Betreuung zuhause
•&#160;in der Nachbarschaftshilfe, in allen Lebensbereichen 
•&#160;im Seniorendienst
•&#160;in der Begleitung und Betreuung älterer Menschen vom AZB 
•&#160;in der Betreuung von Behinderten 
•&#160;in kirchlichen Organisationen und Vereinen wie Frauenvereine, Pfadi,&#160; Blauring usw.
•&#160;und alle anderen die Freiwilligenarbeit leisten. 
&#160;
AWB: Wie steht es mit der Freiwilligenarbeit in Allschwil?
Arnold Julier: In Allschwil leisten jahrein, jahraus unzählige Einwohnerinnen und Einwohner aller Altersgruppen freiwillige und ehrenamtliche Einsätze - unentgeltlich oder wie man in der Umgangssprache so schön sagt: „Für Gottes Lohn". Der Allschwiler Bevölkerung steht ein grosses Freizeit-, Beratungs-, Betreuungs- und Pflegeangebot zur Verfügung, das durch unzählige Freiwillige und Ehrenamtliche gesichert ist und das Leben in Allschwil lebenswerter macht. Das Gemeinwesen alleine könnte dieses Angebot nicht erbringen, da die finanziellen Mittel dafür schlichtweg nicht zur Verfügung stünden und die personellen Ressourcen fehlten.

AWB: Allschwil profitiert damit also im grossen Rahmen?
Arnold Julier: Auf jeden Fall! Ich bin überzeugt, dass die vielen Angebote und Dienstleistungen, die auf Freiwilligenarbeit beruhen, einen wesentlichen Faktor zur guten Wohn- und Lebensqualität in unserer Gemeinde beitragen. Mit ihrem Einsatz beweisen die Freiwilligen auch die Verbundenheit zu Allschwil und seinen Bewohnerinnen und Bewohnern. Wenn es keine Freiwilligen und Ehrenamtliche gäbe, würde die Pflege der zwischenmenschlichen Kontakte und Beziehungen sowie das gegenseitige Vertrauen und Verständnis auf der Strecke bleiben.&#160; 

AWB: Höchste Zeit also, dass sich die Gemeinde bei seinen "guten Seelen" bedankt....
Arnold Julier: ...ja, absolut! Als Zeichen der Anerkennung und Dank lädt der Gemeinderat alle ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer am Freitag 25. November 2011 von 19.00 bis 23.00 Uhr zu einem Freiwilligenanlass ein. Es würde den Gemeinderat und mich persönlich sehr freuen, zahlreiche Gäste, die sich für Allschwil einsetzen, begrüssen zu dürfen.<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/gemeinderat/351907484.php</link>
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<title>Klares Ja zum Doppel-Tageskindergarten «Spitzwald»</title>
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      Klares Ja zum Doppel-Tageskindergarten «Spitzwald»<br/><br/>
    
     
          
       
      Die Allschwiler Stimmbürgerinnen und Stimmbürger haben den Bau und den Betrieb des Doppel-Tageskindergarten «Spitzwald» mit 3821 Ja- (72,6%) zu 1442 Nein-Stimmen (27,4%)&#160;angenommen. Die Stimmbeteiligung betrug 41,1 Prozent. Damit ist das Allschwiler Stimmvolk den Empfehlungen des Einwohner- und Gemeinderats gefolgt. Mit dem klaren Ergebnis kann das Projekt Tageskindergarten von der (erfolgreichen) Pilotphase in einen etablierten Status überführt werden. 
&#160;
Das ja zum Doppel-Tageskindergarten auf dem Sturzenegger-Areal (neben dem Einkaufszenter «Paradies»)&#160;ist ein erster Schritt in der Umsetzung der Kindergarten- und Schulraum-Strategie des Gemeinderates. Bereits im Sommer dieses Jahres werden die Allschwiler Stimmbürgerinnen und -bürger über das Projekt "Unser neues Schulhaus" abstimmen, im Herbst dann über den Dreifach-Kindergarten Pestalozzi. Der Strategie liegt eine Studie eines externen Beratungsunternehmens zugrunde, die ergeben hat, dass aufgrund der zunehmenden Bevölkerungszahl sowie der Einführung der Bildungsharmonisierung («HarmoS») ab 2015/16 bezüglich Schulraum dringender Handlungsbedarf besteht.
&#160;
Die Erstellungskosten für den Doppel-Tageskindergarten «Spitzwald» werden auf CHF 4.152 Mio. veranschlagt, die jährlich wiederkehrenden Kosten für den Betrieb auf brutto CHF 470'000, wovon Elternbeiträge von rund CHF 350'000 in Abzug gebracht werden können. Gemäss § 12 Abs. 1 lit. g. und h. der Gemeindeordnung unterliegen Projekte der Volksabstimmung, welche der Gemeinde neue einmalige Ausgaben von mehr als CHF 3 Mio. oder jährlich wiederkehrende Aufwendungen von mehr als CHF 200‘000 verursachen.

Volksabstimmung vom 3. März 2013
Resultate&#160;Allschwil

Eidgenössische Abstimmungen

    
        
            &#160;Vorlage
            &#160;JA
            &#160;NEIN
        
        
            &#160;Bundesbeschluss über die Familienpolitik
            &#160;3185
            &#160;2283
        
        
            &#160;Volksinitiative „Gegen die Abzockerei“
            &#160;3761
            &#160;1761
        
        
            &#160;Änderung des Bundesgesetzes über die Raumplanung
            &#160;4048
            &#160;1384
        
    


Kantonale Abstimmungen

    
        
            &#160;Vorlage
            &#160;JA
            &#160;NEIN
        
        
            &#160;Initiative „Ja zu Wildenstein und Schloss Bottmingen“
            &#160;2886
            &#160;2124
        
        
            &#160;Gegenvorschlag des Regierungsrates
            &#160;2538
            &#160;2234
        
        
            &#160;Stichfrage&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; Initiative
            &#160;2374
            &#160;
        
        
            &#160;Stichfrage&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; Gegenvorschlag
            &#160;2334
            &#160;
        
        
            &#160;Änderung der Kantonsverfassung (Erhebung Gasttaxe)
            &#160;3552
            &#160;1453
        
        
            &#160;
            &#160;
            &#160;
        
        
            &#160;Ersatzwahl Mitglied Regierungsrat
            &#160;
            &#160;
        
        
            &#160;Eric Nussbaumer
            &#160;1940
            &#160;
        
        
            &#160;Gerhard Schafroth
            &#160;398
            &#160;
        
        
            &#160;Thomas Weber
            &#160;1688
            &#160;
        
        
            &#160;andere
            &#160;58
            &#160;
        
    

Kommunale Abstimmung

    
        
            &#160;Vorlage
            &#160;JA
            &#160;NEIN
        
        
            &#160;Neubau und Betrieb Doppel-Tageskindergarten Spitzwald
            &#160;3821
            &#160;1442
        
    


<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 13:03:28 +0100</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/gemeinderat/223908169.php</link>
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</item>
<item>
<title>Waldkindergarten neu im Herzogenmatt</title>
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      Waldkindergarten neu im Herzogenmatt<br/><br/>
    
     
          
       
      Seit August 2006 betreibt der Verein Waldkindergarten Spitzwald (zuvor Waldschule Region Basel) im Bereich Spitzwald einen Waldkindergarten (www.waldkinderbasel.ch). Der Betrieb des Waldkindergartens ist in den ganzen Jahren störungsfrei erfolgt und hat zu keinen übermässig negativen Auswirkungen auf die Waldbäume und den Jungwuchs geführt. Dennoch ist es notwendig, den Standort nun zu verlegen, damit sich der Waldboden im bisher genutzten Areal erholen kann. 

Als neuen Standort des Waldkindergartens haben Revierförster Markus Lack in Absprache mit dem Amt für Wald beider Basel das Waldareal Herzogenmatt in der Nähe der Spezialzone für Kleintierhaltung vorgeschlagen. Da die Auflagen der Bewilligung vom 25. Juni 2006 stets eingehalten wurden, ist das Amt für Wald mit einer Fortsetzung des Waldkindergarten-Betriebs einverstanden. Auch für die Bürgergemeinde als Waldeigentümerin und die Jagdgesellschaft Allschwil-Schönenbuch spricht nichts gegen die Verlängerung der Betriebsbewilligung. Der Gemeinderat hat daher Die Betriebsbewilligung um zwei Jahre bis Ende Juli 2013 verlängert. Ck<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/gemeinderat/187243215.php</link>
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<title>Brunnen an der Oberwilerstrasse wirft Wellen</title>
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      Brunnen an der Oberwilerstrasse wirft Wellen<br/><br/>
    
     
          
       
      Der Brunnen an der Oberwilerstrasse wird saniert. Das hat der Gemeinderat an seiner Sitzung am 21. März 2012 beschlossen. Vorgesehen war auch, dass der sogenannte Sudeltrog aufgrund seines schlechten Zustands und seiner nicht zum übrigen Brunnen passenden Form entsorgt werde. Aufgrund eines entsprechenden Artikels im AWB wurde von verschiedenen Seiten den Wunsch geäussert, dass der Brunnen als Ganzes ein Stück Allschwiler Geschichte und damit - mit seinem Sudeltrog - zu erhalten sei. Max Werdenberg etwa wies auf den kulturhistorisch bedeutenden Wert des dreiteiligen Brunnens hin und führte aus, dass er jeweils bei seinen gut besuchten Dorfführungen auch die wichtige Funktion der Brunnen im Dorfkern erwähne. 

Aufgrund der Anregungen aus der Bevölkerung hat sich die Hauptabteilung Tiefbau - Umwelt mit dem bereits mit der Sanierung beauftragen Steinmetz Daniel Weber nochmals beraten. Der Steinmetz konnte bestätigten, dass ein Sudelbecken durchaus eine historische Bedeutung habe. Allerdings sei eine Anordnung von drei Becken bei einem Brunnen äusserst ungewöhnlich. Normalerweise wurde ein Sudelbecken nur bei Brunnen mit nur einem Hauptbecken angeordnet. Dass die bestehende Komposition beim Brunnen Oberwilerstrasse nicht dem ursprünglichen Originalzustand entspricht, ist auch daran zu erkennen, dass das Sudelbecken in seiner Form und auch Material nicht zum übrigen Brunnenteil passt. Das Sudelbecken ist noch aus dem alten Solothurner Kalk (heute nicht mehr erhältlich), das mittlere Becken besteht aus Laufenerkalkstein von minderer Qualität. Das Brunnenstock-Becken ist sogar nur aus Beton angefertigt.

Aufgrund der neu vorgetragenen Fakten hat der Gemeinderat beschlossen, den defekten Sudeltrog nicht ersatzlos zu entfernen, sondern durch einen neuen, zum mittleren Becken passenden Sudeltrog ersetzen zu lassen. Das neue Becken wird aus Jurakalk angefertigt. Der alte Sudeltrog kann im Werkhof zwischengelagert und allenfalls an einem anderen Ort wieder eingesetzt werden.<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/gemeinderat/303933388.php</link>
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<title>Es hat noch freie Plätze für die Tagesschule auf Primarstufe</title>
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      Es hat noch freie Plätze für die Tagesschule auf Primarstufe<br/><br/>
    
     
          
       
      Nachdem die Allschwilerinnen und Allschwiler am 13. Februar 2011 JA zur freiwilligen, öffentlichen Tagesschule auf Primarstufe gesagt haben, geht es nun um die Umsetzung der Vorbereitungsarbeiten, damit das Angebot per 15. August 2011 am provisorischen Standort im Schulhaus Gartenstrasse starten kann.

Bisher sind bereits einige Anmeldungen eingetroffen: Damit die Tagesschule nach den Sommerferien starten kann, müssen jedoch mindestens 15 Plätze besetzt sein. Es hat noch freie Plätze für die zukünftigen Erstklässlerinnen und Erstklässler.

Haben Sie mit der Anmeldung das Abstimmungsergebnis abgewartet und die Anmeldefrist verpasst, dann können Sie Ihren Sohn oder Ihre Tochter nachträglich anmelden und zwar bis spätestens zum 18. März 2011. Ihre Anmeldung kann auch direkt im Sekretariat Kindergarten und Primarschule erfolgen: Renate Benz, Direktwahl 061 / 486 27 32 oder renate.benz@allschwil.bl.ch. Bei Fragen steht Ihnen auch die Projektleiterin Charlotte Weishaupt Huber (061 / 486 27 37, charlotte.weishaupt@allschwil.bl.ch) zur Verfügung.

Der Gemeinderat freut sich über die deutliche Zustimmung zum neuen Angebot in der Familien ergänzenden Betreuung und ist zuversichtlich, dass die Tageschule auf Primarstufe im August starten kann. cw<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/gemeinderat/477690634.php</link>
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</item>
<item>
<title>Kurz notiert aus den Hauptabteilungen</title>
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      Kurz notiert aus den Hauptabteilungen<br/><br/>
    
     
          
       
      &#160;
Aus der Hauptabteilung Tiefbau - Umwelt
Am Wochenende 4./5. September 2010 findet auf dem Areal des Schulhaus Gartenhof das 1. Allschwiler Dorfschwingfest statt. Das Schwingfest ist die Folgeveranstaltung des bekannten Predigerhof-Schwingens, das auf dem Predigerhof jedoch nicht mehr durchgeführt werden kann und nun in Allschwil eine neue Heimat gefunden hat. Ausrichter ist der Schwingclub Binningen, dem auch zahlreiche Allschwiler Schwinger angehören. Da es sich beim regionalen Schwingfest um einen gesellschaftlichen Anlass von traditioneller Bedeutung handelt und sich gut mit dem Dorfmärt verbinden lässt, hat der Gemeinderat an seiner Sitzung vom 4. August 2010 entschieden, dem Organisationskomitee die gemeindeeigenen Leistungen&#160;zu erlassen. Im Sinne eines "lebendigen Allschwils" stellt die Gemeinde auch für andere etablierte Anlässe wie der Dorffasnacht, dem "Ängelimärt" etc. seine Leistungen unentgeltlich zur Verfügung. 
&#160;
Aus der Hauptabteilung Zentrale Dienste - Präsidiales
Die 23 Mitglieder der Arbeitsgruppe "Unser neues Schulhaus" kommen am Montag, 16. August 2010, zu ihrer ersten Sitzung zusammen. Ziel der Arbeitsgruppe ist es, ein Konzept zu erarbeiten, um auch in den kommenden Jahren den Allschwiler Schülerinnen und Schülern genügend und modernen Schulraum anbieten zu können. Der Gemeinderat hat diese Diskussion mit dem Konzept eines neuen Schulhauses auf dem Rotgrund des Gartenhof-Areals lanciert. Auf der Gemeindewebsite www.allschwil.ch steht ein für alle zugängliches Forum bereit, in dem man seine Meinung aber auch Ideen einbringen kann. Das zweite Thema im Forum ist der Vorstoss der Schweizerischen Post, am Lindenplatz eine Postagentur zu eröffnen und dafür die Poststelle am Dorfplatz durch eine Agentur zu ersetzen. Ihre Meinung ist gefragt!<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/gemeinderat/154726476.php</link>
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<title>Airbus A320 wird auf den Namen «Allschwil» getauft</title>
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      Airbus A320 wird auf den Namen «Allschwil» getauft<br/><br/>
    
     
          
       
      Im März 2011 wird die Swiss International Air Lines AG einen werksneuen Airbus A320 auf den Namen «Allschwil» taufen. Das teilte die SWISS der Einwohnergemeinde in einem Schreiben vom 9. September 2010 mit. Wie die Fluggesellschaft weiter schreibt, gehöre das Flugzeug der neuesten Generation an, das «noch umweltfreundlicher als das Vorgängermodell» sei.&#160;
&#160;
*******

In einem Schreiben vom 10. September 2010 teilt die Eidgenössische Kommunikationskommission ComCom mit, dass die beiden Doppelsprechstellen am Dorfplatz und am Lindeplatz auf je eine öffentliche Sprechstelle reduziert werden. Der Gemeinderat hatte Anfangs 2010 eine entsprechende Anfrage der swisscom («Payphone services») zustimmend beantwortet. An folgenden Standorten in Allschwil stehen (einfache) Publiphone zur Verfügung: Post 1 (Baslerstrasse 103), Kirche (Baslerstrasse 228), Binningerstrasse (MMM Paradies), Binningerstrasse/Ochsengasse, Tramendstation Baslerstrasse, Lindenplatz und im Hegenheimermattweg.<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/gemeinderat/782992288.php</link>
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<title>Kinderfreundliches Planschbecken</title>
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      Kinderfreundliches Planschbecken<br/><br/>
    
     
          
       
      Das Planschbecken im Quartiertreff Dürrenmatten wird kinderfreundlich gestaltet: Noch diesen Sommer wird am Brunnen ein Wasserspiel mit Druckstop-Vorrichtung sowie Wasserspielfiguren angebracht. Die Installation der Wasserspielfiguren und Anschluss an die Wasserleitung erfolgt durch die Mitarbeiter der Regiebetriebe. Bei der Auswahl der Figuren wurde vor allem darauf geachtet, dass das Spielangebot für Kinder der verschiedensten Altersgruppen attraktiv ist. Um einer übermässigen Verschmutzung entgegen zu wirken, wird das Wasser im Brunnen nicht mehr "stehen" gelassen.<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Template Aktuelles Medienmitteilungen Gemeinderat 1Sp schmaler Inhalt</title>
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      Überschrift<br/><br/>
    
     
          
       
      Lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer adipiscing elit. Ut commodo pretium nisl. Integer sit amet lectus. Nam suscipit magna nec nunc. Maecenas eros ipsum, malesuada at, malesuada a, ultricies dignissim, justo. Mauris gravida dui eget elit. In lacus est, bibendum vitae, malesuada quis, lacinia vel, nulla. Aenean varius mauris vitae neque. Maecenas a nibh. Curabitur pretium tortor. Integer nec dolor non ante semper tincidunt. Cras consectetuer mauris vel quam. Morbi tincidunt, urna sed varius pellentesque, ligula justo blandit quam, sed tempus purus mauris sit amet dui. In sapien mauris, eleifend id, malesuada sed, faucibus nec, elit. Quisque facilisis faucibus neque. Sed malesuada mi eget elit. Fusce mauris massa, posuere a, sodales sit amet, egestas id, elit.<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/gemeinderat/700429328.php</link>
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<title>Aufhebung des Feuerverbots</title>
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      Aufhebung des Feuerverbots<br/><br/>
    
     
          
       
      Aufhebung des Feuerverbots im Wald und an den Waldrändern im Kanton Basel-Landschaft.

Der Kantonale Krisenstab Basel-Landschaft hebt das Feuerverbot im Wald und an
den Waldrändern im Baselbiet per sofort auf.

Das ganze Kantonsgebiet hat in den vergangenen Tagen Niederschläge zwischen
11 mm (Messstation Binningen) und 29 mm (Messstation Rünenberg) erhalten. 
Dies hat zu einer Entspannung der Lage (Waldbrandgefahr) beigetragen.

Da sich die Situation im Kanton aber unterschiedlich zeigt, wird empfohlen vor allem bei windigem Wetter und an exponierten Stellen, Feuer weiterhin nur an fest eingerichteten Feuerstellen zu entfachen und im Umgang mit Feuer äusserste Vorsicht walten zu lassen.

Der Kantonale Krisenstab (KKS) wird weiterhin regelmässige Lagebeurteilungen
durchführen.

An dieser Stelle bedankt sich der KKS BL bei der Bevölkerung für den bisherig
vorsichtigen und verantwortungsbewussten Umgang mit Feuer im Freien zur
Verhinderung von Wald- und Flurbränden.

Lagebericht

Weitere Auskünfte:
Doris Walther
Tel. 061 552 71 51 (während den Bürozeiten)
Infodienst Kantonaler Krisenstab
oder auf www.kks.bl.ch<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
<title>Das Feuerverbot bleibt bestehen</title>
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      Das Feuerverbot im Wald und an Waldrändern im Kanton Basel-Landschaft bleibt bestehen<br/><br/>
    
     
          
       
      Die Niederschlagsmengen über die vergangenen Pfingsttage sind wesentlich geringer als prognostiziert ausgefallen. Der Kantonale Krisenstab Basel-Landschaft (gestützt auf § 5, Gesetz über den Bevölkerungsschutz im Kanton Basel-Landschaft) hält deshalb am ausgesprochenen Feuerverbot im Wald und an Waldrändern im Kanton Baselland fest. Hingegen dürfen an fest eingerichteten Feuerstellen (bei Picknick-Plätzen und bei Waldhütten) Feuer entfacht werden.

Im Baselbiet fiel in den vergangen Tagen gesamthaft rund 20 mm Niederschlag. Dies ist deutlich zu wenig, um von einer Entschärfung bei der Waldbrandgefahr zu sprechen. Ebenso ist auch weiterhin nicht mit intensiveren und vor allem längeren Regenperioden zu rechnen. Für die kommenden Tage sind für den ganzen Kanton nicht mehr als 15-20 mm Niederschlag prognostiziert. Die Temperaturen steigen wieder auf sommerliche Werte an. Dies ist ein Mitfaktor zur Beurteilung der Waldbrandgefahr. Der Kantonale Krisenstab Baselland hat zusammen mit dem Amt für Wald beider Basel an der Sitzung vom 14. Juni 2011 deshalb beschlossen das Feuerverbot im Wald und an Waldrändern aufrechtzuerhalten. Hingegen darf weiterhin an eingerichteten Feuerstellen bei Picknick-Plätzen und bei Waldhütten Feuer entfacht werden. Die Waldbrandgefahr ist und bleibt hoch.

Lagebericht

Weitere Auskünfte:

Doris Walther
Tel. 061 552 71 51 (während den Bürozeiten)
Infodienst Kantonaler Krisenstab

oder auf www.kks.bl.ch<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/gemeinderat/278422342.php</link>
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</item>
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<title>Template Aktuelles Medienmitteilungen Gemeinderat 1Sp schmaler Inhalt</title>
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      Überschrift<br/><br/>
    
     
          
       
      Lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer adipiscing elit. Ut commodo pretium nisl. Integer sit amet lectus. Nam suscipit magna nec nunc. Maecenas eros ipsum, malesuada at, malesuada a, ultricies dignissim, justo. Mauris gravida dui eget elit. In lacus est, bibendum vitae, malesuada quis, lacinia vel, nulla. Aenean varius mauris vitae neque. Maecenas a nibh. Curabitur pretium tortor. Integer nec dolor non ante semper tincidunt. Cras consectetuer mauris vel quam. Morbi tincidunt, urna sed varius pellentesque, ligula justo blandit quam, sed tempus purus mauris sit amet dui. In sapien mauris, eleifend id, malesuada sed, faucibus nec, elit. Quisque facilisis faucibus neque. Sed malesuada mi eget elit. Fusce mauris massa, posuere a, sodales sit amet, egestas id, elit.<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Allschwil mit erfreulichem Jahresabschluss 2010</title>
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      Allschwil mit erfreulichem Jahresabschluss 2010<br/><br/>
    
     
          
       
      Die Finanz- und Wirtschaftskrise zeigte in Allschwil keine negativen Auswirkungen auf den Finanzhaushalt. Höhere Beiträge an den Finanzausgleich konnten durch Einsparungen und Mehrerträge ausgeglichen werden.
&#160;
Die Rechnung 2010 der Einwohnerkasse schliesst mit einem Ertragsüberschuss von CHF 1.427 Mio. ab. Das Ergebnis fällt gegenüber dem Budget um CHF 0.757 Mio. besser aus. Das Eigenkapital wird damit auf CHF 7.5 Mio. erhöht.

Die Jahresrechnung 2010&#160;

Die Steuerreformen und die Finanz- und Wirtschaftskrise wirkten sich nicht so negativ wie erwartet auf den gesamten Finanzhaushalt der Gemeinde Allschwil aus. Die Krise verursachte höchstens eine Bremswirkung auf die ansteigende Entwicklung der Steuererträge. Bedingt durch das sehr gute Rechnungsjahr 2009 respektive die hohe Steuerkraft mussten aber auch massiv höhere Beiträge in den horizontalen Finanzausgleich geleistet werden. Die Mehrbelastung gegenüber dem budgetierten Betrag, welcher auf der Basis des Rechnungsjahres 2007 berechnet wurde, betrug CHF 6.1 Mio. Dank flächendeckenden Einsparungen und höheren Steuerträgen konnte die Mehrbelastung mehr als kompensiert werden, sodass neben dem ausgewiesenen Ergebnis auch eine Einlage in die Vorfinanzierung für die Schulinfrastruktur von CHF 4 Mio. verbucht werden konnte. Nach dieser Einlage steht für das Grossprojekt «Unser neues Schulhaus» eine Vorfinanzierung von CHF 12.3 Mio. bereit.
&#160;
Die Investitionsvorhaben konnten nicht vollumfänglich realisiert werden. Anstatt CHF 9.9 Mio. wurden nur CHF 6.4 Mio. investiert.

Die Selbstfinanzierung der Gemeinde Allschwil sank zwar gegenüber den beiden Vorjahren beinahe auf die Hälfte und beträgt im 2010 noch CHF 8.5 Mio. Trotzdem resultierte ein positiver Finanzierungssaldo respektive ein Selbstfinanzierungsgrad von 133%. Das Nettovermögen pro Einwohner der Einwohnergemeinde Allschwil konnte deshalb weiter verbessert werden und beträgt per 31.12.2010 CHF 155. Dieter Pfister, HAL Finanzen - Steuern
&#160;<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/gemeinderat/317312610.php</link>
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<title>Feuerwehrmagazin: Gericht heisst Beschwerde gut</title>
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      Feuerwehrmagazin: Gericht heisst Beschwerde gut<br/><br/>
    
     
          
       
      Das Verwaltungsgericht des Kantons Basel-Landschaft hat die Beschwerde der Erne AG gegen die Vergabe des Totalunternehmerauftrags für die Erstellung des geplanten Allschwiler Feuerwehrmagazins mit 3:2-Stimmen gutgeheissen. Damit wird die die Vergabe im Sinne des Richterspruchs überarbeitet. Das Urteil liegt schriftlich noch nicht vor. Der Gemeinderat Allschwil zeigte sich an seiner Sitzung vom 17. Dezember 2009 über den Ausgang der Verhandlung erstaunt. 

Der Auftrag war im Submissionsverfahren ausgeschrieben worden. Die Baukommission hatte die sechs Eingaben ausgewertet und beantragt, den Auftrag der Glanzmann AG zu vergeben. Der Gemeinderat ist diesem Antrag gefolgt. 

Die Parteientschädigung wurde vom Verwaltungsgericht auf CHF 15'000.00 festgesetzt. Die Einwohnergemeinde Allschwil hätte davon zwei Drittel übernehmen müssen. Das Gericht legte jedoch fest, dass der Anteil Allschwils zu Lasten des Staates geht.
&#160;<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/gemeinderat/686263817.php</link>
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<item>
<title>Allschwil für eine KESB durch die Gemeinden</title>
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      Allschwil für eine KESB durch die Gemeinden<br/><br/>
    
     
          
       
      Am 19.12.2008 hat die Bundesversammlung das neue Erwachsenenschutz, Personen- und Kindesrechts verabschiedet. Kern dieser ZGB-Revision bildet die Professionalisierung der entscheidenden Behörde. So sollen im Wesentlichen die bisher lokalen Miliz-Vormundschaftsbehörden durch professionalisierte Kindes- und Erwachsenenschutzbehörden (KESB) abgelöst werden. 

Zur organisatorischen Umsetzung des neuen Bundesrechts schlägt der Regierungsrat in seiner Vernehmlassungsvorlage zwei Modelle vor: Gemäss dem Modell „Trägerschaft der KESB durch den Kanton“ sollen die neuen Behörden zentralistisch, gemäss Modell „Trägerschaft der KESB durch die Einwohnergemeinden“ regional organisiert werden. 

Die Gemeinderäte des Leimentals – Allschwil, Biel-Benken, Binningen, Bottmingen, Ettingen, Oberwil und Therwil – haben dazu am 8. September 2011 eine gemeinsame Vernehmlassung abgegeben. Darin wird das vorgeschlagene Modell mit kantonaler Trägerschaft als unangemessene, qualitativ ungenügende und zentralistische Lösung entschieden abgelehnt. 

Im Grundsatz befürworten die Gemeinden des Leimentals das Modell „Trägerschaft der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (KESB) durch die Einwohnergemeinden“, dies jedoch nur unter Einhaltung von zwingenden Bedingungen.&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;

Gemeinderat<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Schwester Bonifatia wird mit dem Allschwiler Preis 2012 geehrt</title>
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      Schwester Bonifatia wird mit dem Allschwiler Preis 2012 geehrt<br/><br/>
    
     
          
       
      Der Allschwiler Preis 2012 geht an die seit über 40 Jahren in Allschwil wohnhafte Schwester Bonifatia Metzger. Die allseits bekannte und beliebte Franziskanerin vom Kloster Erlenbad wird vom Gemeinderat Allschwil für Ihr herausragendes Engagement für die Allschwiler Gesellschaft geehrt. Seit vielen Jahren setzt sie sich unermüdlich für jene Menschen ein, die nicht nur die Sonnenseiten des Lebens kennen.
&#160;
Die Preisverleihung findet am Donnerstag, 22. November 2012, um 19.00 Uhr im Lichthof des Gemeindezentrums an der Baslerstrasse 111 in Allschwil statt. Die Allschwiler Einwohner sind zur feierlichen Ehrung herzlich eingeladen (die Anmeldeformalitäten entnehmen Sie bitte unten stehender Einladung).
Die Auszeichnung wird herausragenden Persönlichkeiten aus den Bereichen „Kultur“ und „Gesellschaft“ verliehen. Der Allschwiler Gemeinderat hat sich für die Preisverleihung im Jahre 2012 einstimmig für Schwester Bonifatia Metzger für ihre ausserordentlichen Verdienste für die Gemeinde Allschwil ausgesprochen.
&#160;
Schwester “Boni“, wie sie hier in Allschwil liebevoll genannt wird, ist in Zeiningen im Fricktal aufgewachsen. Nach einer glücklichen Kindheit absolvierte sie die Berufslehre als Krankenschwester. Mit 21 Jahren trat sie in den Orden der Franziskanerinnen von Erlenbad ein, der schon damals, wie sie sagt, eine offene, multikulturelle Gemeinschaft war. „Boni“ möchte durch ihr Leben und ihr Wirken den Menschen dienen, Freude und Hoffnung vermitteln, Trauer und Leid mit ihnen teilen.
&#160;
Nach ihrer Noviziatsausbildung im Mutterhaus in Deutschland wurde Schwester Bonifatia 1968 nach Allschwil ins Schwesternhaus am Langgartenweg versetzt, wo sie bis heute mit ihrer Mitschwester lebt und wirkt. Die junge Schwester hatte es zur damaligen Zeit nicht immer leicht, denn ihre älteren Mitschwestern und viele Leute begegneten ihrer offenen und temperamentvollen Art anfänglich etwas skeptisch. Bereits damals war sie überzeugt, dass neue, und andere Wege beschritten werden sollten, um den diakonischen Auftrag zu erfüllen.
&#160;
Als Gemeindekrankenschwester erfüllte sie diesen 18 Jahre lang mit grossem Einsatz. Während dieser Zeit war sie massgeblich am Aufbau des heutigen Seniorendienstes beteiligt, setzte sich engagiert für eine Zusammenarbeit der Ökumene ein. Mit verschiedenen, freiwillig engagierten Frauen und Männern der drei Landeskirchen gründete sie die „Altersferien“, die sie auch stets mitorganisierte und begleitete.
&#160;
Vom damaligen römisch katholischen Pfarrer Joseph Nietlispach motiviert, bildete sie sich in berufsbegleitenden Ausbildungskursen in Baden (AG) zur Kranken- und Altersseelsorgerin weiter. Nach erfolgreichem Abschluss wurde sie vom damaligen Kirchgemeinderat angestellt und übte bis zu ihrer Pensionierung vor fünf Jahren verschiedene seelsorgerische Tätigkeiten, vor allem in der Kranken- und Altersseelsorge aus (SEVAS – Seelsorgeverband Allschwil Schönenbuch).
&#160;
Seither ist Boni etwas kürzer getreten; sie ist aber weiterhin bereit, Ferienvertretungen im SEVAS zu übernehmen, besucht Kranke zu Hause, feiert mit den Menschen Gottesdienste in den Pfarreien und im Alterszentrum und übernimmt Beerdigungen. 
&#160;
Neben ihrer Seelsorgearbeit in Allschwil engagiert sich Schwester Bonifatia auch in ihrer Gemeinschaft im Kloster Erlenbad. Sie nimmt regelmässig an Exerzitien und Ordensanlässen teil und ist zusammen mit ihrer Mitschwester Gertrud für die Redaktion der Kloster Zeitschrift „Erlenbad aktuell“ verantwortlich.
&#160;
In ihrer Freizeit fotografiert Schwester Bonifatia leidenschaftlich gern. Die Kraft für ihr Leben und ihre Arbeit, sagt sie, schöpfe sie aus ihrem täglichen Gebet und aus ihrer gelebten franziskanischen Spiritualität. Ihre Hobbies sind Wandern in der Natur und geselliges Zusammensein bei einem gemeinsamen Essen mit Mitschwestern, Freundinnen und Freunden. Sie hört klassische meditative Musik (beim Autofahren schöne alte Schlager und Ländler), löst gerne Kreuzworträtsel und findet seit kurzem auch wieder Zeit zum Lesen, wobei sie biographische Literatur bevorzugt.
&#160;
Auch technisch ist sie auf dem neuesten Stand. Via Internet kommuniziert sie mit Mitschwestern auf der ganzen Welt und bearbeitet ihre Fotografien am Computer. Dieses Wissen hat sie sich autodidaktisch angeeignet. „Wenn man nahe bei den Menschen sein will, muss man mit der neuen Technik umgehen können“, gibt sie mit einem verschmitzten Lächeln zu bedenken.
&#160;
Die Wahl zur Preisträgerin des Allschwiler Preises hat Schwester Bonifatia überrascht. Sie sieht ihre Aufgabe und Berufung – für das Wohl der Menschen einzustehen – eher im Hintergrund. Was immer sie in den letzten 44 Jahren bewirkt habe, so Boni, habe sie stets von Herzen gern gemacht. Sie dankt der Allschwiler Bevölkerung für den grossen Rückhalt und für die zahlreichen und grosszügigen Spenden für Menschen in Not. 
&#160;
Die Zeit in Allschwil und die vielen schönen und interessanten Begegnungen mit verschiedenen Menschen haben ihr Leben farbenfroh und reich gemacht.
Es gibt jedoch noch einen Wunsch, den sie sich eines Tages erfüllen möchte: einen Flug über die Schweizer Berge. Dazu sagt sie, „Gerne würde ich einmal zwischen Himmel und Erde schweben; in den Wolken wo die Freiheit wohl grenzenlos sein muss.„
&#160;
Der Gemeinderat dankt Schwester Bonifatia für ihr langjähriges, herausragendes Engagement für die Gemeinde und freut sich, ihr den Allschwiler Preis am 22. November 2012 verleihen zu dürfen.

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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Gemeindewahlen 2012 – Termine un Fristen</title>
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      Gemeindewahlen 2012 – Termine un Fristen<br/><br/>
    
     
          
       
      
Die Wahlen der 40 Mitglieder des Einwohnerrates und der 7 Mitglieder des Gemeinderates für die Amtsperiode vom 1.7.2012 bis 30.6.2016 finden am 11. März 2012 statt. Der Wahlgang für die Besetzung des Gemeindepräsidiums ist auf den 17. Juni 2012 angesetzt.

nm. Die Gemeindewahlen werden gemäss § 25 Absatz 2 des Gesetztes über die politischen Rechte (GpR) durch den Gemeinderat festgesetzt. Gemäss § 1 Absatz 3 der Verordnung zum GpR gibt die Landeskanzlei hierzu Terminempfehlungen ab. Dieser Bestimmung ist die Landeskanzlei mit ihrem Informationsschreiben vom 31. März 2011 nachgekommen.

Gestützt auf die Empfehlungen der Landeskanzlei beschliesst der Gemeinderat wie folgt:


A)&#160;&#160;&#160;Wahltermine


1.&#160;&#160; 11. März 2012:
&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; Wahl der 40 Mitglieder des Einwohnerrates (Proporzwahl) für die
&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; Amtsperiode vom 1. Juli 2012 bis 30. Juni 2016.

2.&#160;&#160;&#160; 11. März 2012:
&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; Wahl der 7 Mitglieder des Gemeinderates (Majorzwahl) für die Amtsperiode
&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; vom 1. Juli 2012 bis 30. Juni 2016.

3.&#160;&#160;&#160;&#160; 22. April 2012:
&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; Allenfalls erforderliche Nachwahlen.

4.&#160;&#160;&#160;&#160; 17. Juni 2012:
&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; Wahl des Gemeindepräsidenten bzw. der Gemeindepräsidentin (stille Wahl
&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; möglich)

5.&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; 15. Juli 2012:
&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; Allfällige Nachwahl Gemeindepräsidium

6.&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; Wahlen der Schulräte, der Vormundschaftsbehörde (allenfalls
&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; Weiterführung der bisherigen Behörde bis 31.12.2012), des Wahlbüros sowie
&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; der Sozialhilfebehörde werden Ende Juni 2012 bzw. im September 2012
&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; durch den Einwohnerrat vollzogen.
&#160;
B)&#160;&#160;&#160;&#160;Einreichung der Wahlvorschläge


7.&#160;&#160;&#160;&#160; Montag, 9. Januar 2012, spätestens 17.00 Uhr
&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; Wahlvorschläge für die Wahl der 40 Mitglieder des Einwohnerrates vom
&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; 11. März 2012

&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;Für die Wahl der 7 Mitglieder des Gemeinderates müssen keine
&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; Wahlvorschläge eingereicht werden.

8.&#160;&#160;&#160;&#160; Montag, 30. April 2012, spätestens 17.00 Uhr
&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; Wahlvorschläge für den Gemeindepräsidenten / die
&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; Gemeindepräsidentin&#160;(Wahlvorschläge sind zur Feststellung der stillen
&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; Wahl notwendig)

9.&#160;&#160;&#160;&#160; Montag, 25. Juni 2012, spätestens 17.00 Uhr
&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; Wahlvorschläge für die Nachwahlen vom 15. Juli 2012

10.&#160;&#160; Die offiziellen Formulare für die Einreichung der Wahlvorschläge stehen auf
&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; www.allschwil.ch &gt; Politik &gt; Abstimmungen – Wahlen &gt; Formular
&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; Wahlvorschläge als downloads zur Verfügung.
&#160;
11.&#160;&#160;&#160;Die Wahlvorschläge sind gemäss den vorstehenden Terminen an folgenden
&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; &#160; Adresse einzureichen (Zustellung per Post oder persönliche Abgabe):
&#160;
Gemeindeverwaltung Allschwil
Sandra Steiner
Baslerstrasse 111
4123 Allschwil


Gemeinderat Allschwil<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Sanierung der Deponie Roemisloch – viele ungeklärte Fragen</title>
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      Sanierung der Deponie Roemisloch – viele ungeklärte Fragen<br/><br/>
    
     
          
       
      Der Gemeinderat von Allschwil begrüsst die geplante Totalsanierung der Chemiemülldeponie Roemisloch. Da die Deponie im Einzugsgebiet des Mülibachs liegt, wollte sich Allschwil vergewissern, dass die Sanierung den Bach nicht gefährdet. Doch die Projektleitung der GI DRB, einem Zusammenschluss der Chemie- und Pharmakonzerne Novartis, BASF und Syngenta, konnte an einer gemeinsamen Sitzung wichtige Fragen nicht beantworten. Schriftliche Unterlagen gab es keine: Gemäss GI DRB ist das Projektdossier zur Sanierung geheim. 
&#160;
Bereits im Juli 2011 will die GI DRB, ein Zusammenschluss von BASF, Novartis und Syngenta mit der Totalsanierung der Chemiemüll-Deponie Roemisloch beginnen. Deshalb veranstalteten GI DRB (Groupement d'intérêts pour la sécurité des décharges de la Région bâloise) und französische Behörden am 15. April 2011 eine Informationsveranstaltung. Die Gemeinde Allschwil aber hat keine Einladung erhalten. Sie konnte sich deshalb nicht über die geplanten Sanierungsarbeiten und die getroffenen Sicherheitsmassnahmen orientieren. Auf Anfrage war die GI DRB bereit, das Sanierungsprojekt am 25. Mai 2011 der Hauptabteilung Tiefbau/Umwelt vorzustellen. Leider blieben an dieser Sitzung diverse, für die Gemeinde Allschwil zentrale Fragen unbeantwortet. 
&#160;
Geheime Sanierungsberichte

Die Bitte, der Gemeinde die technischen Sanierungsberichte zuzustellen, wies Dr. Hans-Jürg Reinhart, GI DRB-Projektleiter Sanierung Roemisloch zurück: Diese seien geheim. Auch die offenen Fragen liess die GI DRB unbeantwortet. „Im Sinne der Gleichberechtigung aller“ sei es nicht möglich, der Gemeinde Allschwil „separat weitere Informationen zur Verfügung zu stellen“. Die Gemeinde solle sich mit ihren Fragen an die zuständigen französischen Behörden wenden. 
&#160;
Mülibach mit Naturschutzgebiet betroffen

Die Gemeinde Allschwil ist von der Sanierung der Chemiemülldeponie Roemisloch direkt betroffen. So plant die GI DRB etwa, die Abwässer der Deponiebaustelle in das Rinnsal bei Roemisloch zu leiten. Von dort gelangen sie in den Mülibach. Von einer Verunreinigungen des Baches mit Deponiestoffen ist nicht nur der Mülibach selbst, sondern auch das Naturschutzgebiet von nationaler Bedeutung im Mülibachtal betroffen. Einer der Weiher wird direkt mit Bachwasser gespiesen. Angesichts der Bedeutung des Gebiets als Naherholungszone, wo auch Kinder am und im Bach spielen, ist das Sicherheitsdispositiv sehr wichtig. 
&#160;
Abwasser abpumpen statt einleiten

Gerade im Hinblick auf diesen Punkt konnte die Projektleitung der GI DRB viele Fragen nicht beantworten. So blieb unter Anderem offen, wie die GI DRB das Abwasser untersucht, bevor sie es in den Bach leitet. Die Gemeinde Allschwil kann deshalb das Sanierungsprojekt im Hinblick auf eine Gefährdung für den Mülibach, das Naturschutzgebiet und die Bevölkerung nicht beurteilen. Sie verlangt, dass die kleinen Mengen Abwasser bestehend aus abgepumptem, verschmutztem Grundwasser nicht in den Bach geleitet werden. Das Abwasser soll gefasst und in Kläranlagen der chemischen Industrie transportiert und gereinigt werden.
&#160;
Projektdossier zur Sanierung offen legen

Der Gemeinderat Allschwil ist enttäuscht, dass das Projektdossier von solch grossem öffentlichem Interesse wie der Sanierung einer Chemiemülldeponie als geheim eingestuft werden. Er fordert deren Offenlegung. Er erachtet es zudem als sehr bedauerlich, dass die GI DRB nicht bereit ist, die gestellten Fragen zu beantworten. Damit wurde der Gemeinde Allschwil die Möglichkeit genommen, die eigenen Interessen und die Sorgen der Bevölkerung zu vertreten. In einem dringenden Schreiben hat sich der Gemeinderat deshalb an die für das Projekt verantwortliche „Sous-Préfecture de Mulhouse“ gewendet und um die die Herausgabe des Projektdossiers und die Beantwortung der offenen Fragen gebeten. Das Amt für Umweltschutz und Energie des Kantons Basel-Landschaft wurde über das Schreiben in Kenntnis gesetzt.<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Template Aktuelles Medienmitteilungen Gemeinderat 1Sp schmaler Inhalt</title>
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      Überschrift<br/><br/>
    
     
          
       
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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Template Aktuelles Medienmitteilungen Gemeinderat 1Sp schmaler Inhalt</title>
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      Überschrift<br/><br/>
    
     
          
       
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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Template Aktuelles Medienmitteilungen Gemeinderat 1Sp schmaler Inhalt</title>
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      Überschrift<br/><br/>
    
     
          
       
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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>20 Jahre Partnerschaft mit Blaj</title>
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      20 Jahre Partnerschaft mit Blaj<br/><br/>
    
     
          
       
      Am Wochenende vom 3. bis 5. September 2010 wird das 20-jährige Bestehen der Städtepartnerschaft zwischen der Blaj und Allschwil gefeiert. Dazu werden je eine Delegation aus Blaj sowie aus der zweiten Allschwiler Partnerstadt Pfullendorf (D) erwartet. In Allschwil wird dannzumal reger Betrieb herrschen: Am selben Wochenende kämpfen regionale Schwinger dagegen, ins Sägemehl geworfen zu werden - gerade für ausländische Gäste immer wieder ein faszinierender Einblick in die Bräuche der Schweiz. Dazu findet auch ein Dorfmarkt statt. Zum Anlass des Jubiläums werden am Dorfmarkt Spezialitäten aus Blaj angeboten. Gleiches hoffen die Organisatoren auch von Pfullendorf anbieten zu können.<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Gebührenanpassungen 2011</title>
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      Gebührenanpassungen 2011<br/><br/>
    
    
  
      
      
      Der Gemeinderat der Einwohnergemeinde Allschwil hat die Gebühren für das Jahr 2011 überprüft und teilweise neu angepasst. Mit Beginn des Jahres 2011 sind folgende Gebühren neu in Kraft getreten: 


    
        
            Gebühr
            Bisherige Ansätze
            Neu per 1.1.2011
            &#160;
        
        
            Einträge:
            Firmeneintragung und Aktualisierung im Firmen- und Branchenverzeichnis und den Gastro-Seiten auf www.allschwil.ch
            CHF 50.00 pro Jahr&#160;
            Keine Gebühr
        
        
            Dokumente:
            Sitzungsakten des Einwohnerrates
            CHF 150.00 pro Jahr&#160;
            Gratis im Internet abrufbar
        
        
            Veranstaltungen:
            Benutzung Wegmattenwiese für Veranstaltungen
            CHF 80 für Benutzung von Spielwiesen&#160;
            CHF 200.00 pro Veranstaltungstag
            &#160;
        
        
            Abfall:
            Kerichtvignette
            
            Kleinsperrgut (Gegenstände ≤ 1m Kantenlänge)
            Grobsperrgut (Gegenstände ≥ 1m Kantenlänge)
            
            Abfallfass mit 200-Liter Abfallsack (bei grösseren Outdooranlässen)&#160;
            
            CHF 2.30
            
            volumenabhängig
            
            volumenabhängig
            
            
            CHF 0.00&#160;
            
            CHF 2.10
            
            1 Vignette à CHF 2.10
            
            3&#160;Vignetten à CHF 2.10
            
            CHF 8.00
        
        
            Wasser-/Abwasserversorgung: 
            Erstellung von Zwischenabrechnungen von jährlichen Gebühren (ausgenommen bei Eigentümerwechsel)&#160;
            Nicht festgelegt&#160;
            CHF 20.00 pro Abrechnung
            
        
        
            Bauanfragen:
            Schriftliche Stellungnahme der Gemeinde
            CHF&#160;50.00
            mindestens&#160;
            CHF&#160;150.00 mindestens
        
        
            Hallenbad:
            Gemietete Bahnstunde während 40 Betriebswochen (Schulzeit)&#160;
            CHF&#160;0.00&#160;
            CHF&#160;1‘200.00
            &#160;
        
        
            Hallenbad:
            Gemietete Bahnstunde im Hallenbad einmalig (Schulzeit)&#160;
            CHF&#160;0.00
            CHF&#160;50.00
            
        
    


Alle anderen Gebühren bleiben im Vergleich zum Jahr 2010 unverändert. Die Gebührenordnung finden Sie auf der Website der Einwohnergemeinde in der Rubrik „Verwaltung“ – „was, wie, wo?“&#160;&#160;<br/><br/>
      
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/gemeinderat/290567473.php</link>
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</item>
<item>
<title>Bushaltestelle am Dorfplatz wird nicht umgebaut</title>
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      Bushaltestelle am Dorfplatz wird nicht umgebaut<br/><br/>
    
     
          
       
      
Die entschlossene Haltung der Allschwilerinnen und Allschwiler gegen den Umbau der Endhaltestelle Dorfplatz der Buslinie 38 (Basel Schifflände - Allschwil Dorf) ist von Erfolg gekrönt. Der Regierungsrat Basel-Landschaft wird den Petitionären "eine positive Antwort" zustellen. Das geht aus dem Protokoll des Regierungsrates vom 13. Oktober 2009 hervor. Der Gemeinderat Allschwil nimmt diese Meinungsänderung erfreut zur Kenntnis.
&#160;
Aufgrund steigender Fahrgastzahlen hatten die eingesetzten Busse ihre Kapazitätsgrenzen auf der Buslinie 38 erreicht. Deshalb war geplant, die grösseren Gelenkbusse auf dieser Route rollen zu lassen. Das wiederum hätte eine erhebliche Vergrösserung der Endhaltestelle am Dorfplatz erforderlich gemacht. Die Busse hätten ausgerechnet vor dem Restaurant Jägerstübli auf ihre Weiterfahrt gewartet. Die Anwohner des Dorfplatzes, die zuvor von den kantonalen Stellen nicht informiert worden waren, setzten sich mit einer Unterschriftensammlung gegen dieses Bauvorhaben zur Wehr. Mit 1500 gültigen Unterschriften kam die Petition zustande, die jetzt zum erhofften Ergebnis führte. Auch der Einwohnerrat setzte ein deutliches Zeichen gegen den Umbau: Er verweigerte einen Kredit über 65'000 Franken für die neue Haltestelle am Dorfplatz.
&#160;
Wie der Regierungsrat schreibt, werden auf der Buslinie 38 weiterhin die "normalen" Busse eingesetzt. Die paritätische Kommission BVB/BLT hat ein Konzept ausgearbeitet, das eine verdichtete Fahrtensequenz vorsieht und damit zu einer höheren Fahrgästekapazität führt. Wie der Regierungsrat mitteilt, ist "der Einsatz von Gelenkbussen derzeit überflüssig" und "auch der umstrittene Umbau der Haltestelle im Dorfkern von Allschwil" erübrige sich. "Das Tiefbauamt hat die entsprechenden Planungen unterdessen sistiert." Ck
<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
<title>Programm Quartierfest Ziegelei</title>
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      Programm Quartierfest Ziegelei<br/><br/>
    
     
          
       
      
DAS PROGRAMM



    
        
            14.00 Uhr
            Beginn Festwirtschaft im Festzelt
            Beginn Kinderprogramm (Eselreiten / Schminkzelt / Spielwagen im Kinderspielgarten
        
        
            14.30 – 16.30 Uhr&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;
            Postenlauf durchs Quartier (Start/Ziel auf dem Festplatz, Alle Startenden erhalten einen Verpflegungs-Bon - einlösbar bis 02.00 Uhr auf dem Festareal)
        
        
            17.30 Uhr
            Siegerehrung Postenlauf mit der Allschwiler Miss-Schweiz-Kandidatin Simone Casanova
        
        
            Ab 18.00 Uhr
            Nachtessen im Festzelt und Musik mit Chrutstorzeörgeler
            &#160;
        
        
            19.15 Uhr
            Darbietung Alphorn-Bläser
        
        
            19.30 Uhr
            Ansprache Dr. A. Lauber, Gemeindepräsident
        
        
            20.00 Uhr&#160;&#160;
            Live-Musik mit der Band «Cesar’s Blues Connection»
            &#160;
        
        
            02.00 Uhr&#160;&#160;
            ...time to say goodbye
        
    
<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/gemeinderat/440469249.php</link>
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<title>«Unser neues Schulhaus» in Allschwil nimmt Form an</title>
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      Überschrift<br/><br/>
    
     
          
       
      Der Gemeinderat Allschwil ist mit seinem Grossprojekt "Unser neues Schulhaus“ im Fahrplan: Der Projektwettbewerb für das neue Schulhaus auf dem Gartenhof ist lanciert und das UBS-Sportgelände am Hegenheimermattweg als Ersatz für die Grünfläche auf dem Gartenhof treuhänderisch erworben; eine das Gesamtprojekt begleitende Konsultativkommission trifft sich Ende Oktober zu einem ersten Gedankenaustausch.

Steigende Schülerzahlen bedingt durch mehr Einwohner und die Einführung von HarmoS werden die Kindergarten- und Schulhausinfrastruktur von Allschwil bis ins Jahr 2016 markant verändern: Ein neues Schulhaus für vier Klassenzüge auf dem Sportplatz Gartenhof mit einer Dreifachturnhalle und einer Aula und neu zu erstellende Kindergärten an bisherigen und neuen Standorten sind die grössten Herausforderungen des Gesamtprojektes. Das letzte Wort bezüglich des Schulhauses hat der Allschwiler Souverän an einer voraussichtlich im Frühjahr 2013 stattfindenden Volksabstimmung. 
&#160;
Herausfordernder Projektwettbewerb gestartet
Nach intensiven Vorarbeiten steht einem herausfordernden Projektwettbewerb für die Auftragsvergabe für das bis im Jahr 2016 zu erstellende Schulhaus auf dem Sportplatz Gartenhof nichts mehr im Wege: Unter dem Präsidium von Fritz Schumacher, Kantonsbaumeister des Kantons Basel-Stadt, hat eine Jury, bestehend aus namhaften Persönlichkeiten aus dem Architekturumfeld und Mitgliedern der Allschwiler Behörde, in einem Wettbewerbsprogramm die Rahmenbedingungen für das künftige Schulhaus festgehalten. Bis im April 2012 haben interessierte Architekten nun Zeit, der Jury ein qualitativ hochstehendes, modernes und benutzerfreundliches Schulhausprojekt zu präsentieren. Im Juni 2012 wird das Gewinnerprojekt bekannt gegeben und anschliessend der Allschwiler Bevölkerung in einer Ausstellung gezeigt. 
&#160;
Ersatz für Sportplatz Gartenhof steht bereit
Als Ersatz für den Sportplatz Gartenhof, auf dem das neue Schulhaus 2016 stehen soll, hat die Einwohnergemeinde Allschwil inzwischen treuhänderisch das UBS-Sportgelände am Hegenheimermattweg erworben. Zusammen mit den zukünftigen Nutzern evaluiert die Gemeinde zurzeit, wie dieser neu entstehende Sportler-Treffpunkt für die Sportarten Fussball, Tennis, Boccia und Pétanque einmal aussehen könnte und wie die Kosten aufgeteilt werden.

Konsultativkommission begleitet das Gesamtprojekt
Dem Gemeinderat ist es wichtig, dass die Planer stetig mit den Nutzern der neuen Infrastruktur in Kontakt sind. Aus diesem Grund hat er eine Konsultativkommission ins Leben gerufen, die das Gesamtprojekt beratend begleitet. An einem Treffen Ende Oktober 2011 wird dieses Gremium vom Projektkernteam und dem Gemeinderats-ausschuss erstmals über den Stand der aktuellen Arbeiten informiert. Die Konsultativkommission, bestehend aus Vertretern der politischen Parteien/Fraktionen, der IG-Vereine, KMU Allschwil-Schönenbuch, der Kommission für Verkehrs- und Planungsfragen sowie der Schulleitung Primarschule, wird sich zirka dreimal pro Jahr zu einem Gedankenaustausch treffen und bei dieser Gelegenheit Anregungen und Ideen der Allschwiler Bevölkerung ins Gesamtprojekt einbringen.
&#160;
Gemeinderat<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Bundesfeier auf der "Läubern"</title>
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      Bundesfeier auf der "Läubern"<br/><br/>
    
     
          
       
      Die Allschwiler Bundesfeier 2010 findet am Samstag, 31. Juli, auf der "Läubern" statt. Festredner ist Gemeinderat Robert Vogt. 

Mit einem imposanten Feuerwerk, Höhenfeuer und erstmals auch mit musikalischer Unterhaltung begeht Allschwil in diesem Jahr die Bundesfeier. Unter der Regie des Feuerwehrvereins Allschwil ist traditionsgemäss das Gebiet auf der "Läubern" Austragungsort der Feierlichkeiten. Das Festgelände befindet sich bei der Verzweigung Herrenweg / Winzerweg. Der Feuerwehrsverein ist es auch, der für die Bewirtung der hoffentlich zahlreichen erscheinenden Gäste sorgen wird. 

Den Kindern werden Gratislampions abgegeben. Dadurch wird den Jüngsten unter den Festbesuchern das Warten auf das weit über die Gemeinde-, Kantons- und Landesgrenze hinaus sichtbare Feuerwerk verkürzt. Gegen 22.45 Uhr werden die ersten Feuerwerkskörper den Allschwiler Himmel erhellen. Danach werden die Mitglieder des Feuerwehrvereins das ebenfalls weit herum sichtbare Höhenfeuer entfachen. 

Um eine reibungslose "1. Augustfeier" zu gewährleisten, bitten die Gemeindebehörden, die Anweisungen des Feuerwehrvereins und der Gemeindepolizei zu befolgen. Insbesondere wird gebeten, die Absperrungen zu beachten und damit das umliegende Kulturland nicht in Mitleidenschaft zu ziehen. Um die Aufbauarbeiten und den Festbetrieb nicht zu stören, wird am 31. Juli 2010 zwischen 17 Uhr und dem Veranstaltungsende der Herrenweg zwischen der Einmündung Ofenstrasse und der Oberwilerstrasse für den Durchgangsverkehr gesperrt.<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Template Aktuelles Medienmitteilungen Gemeinderat 1Sp schmaler Inhalt</title>
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      Überschrift<br/><br/>
    
     
          
       
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      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Workshop zum Thema Wegmatten und Siedlungsentwicklung</title>
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      Workshop zum Thema Wegmatten und Siedlungsentwicklung<br/><br/>
    
     
          
       
      Im November 2010 reichte die CVP Allschwil mit 512 als gültig beglaubigten Unterschriften die Volksinitiative "Quartierrichtplan WEGMATTEN" ein. Die in kommunalen Angelegenheiten stimmberechtigten Bürgerinnen und Bürger verlangen, gestützt auf § 122 des Gemeindegesetzes vom 28. Mai 1970, eine Volksabstimmung über das nichtformulierte Begehren: „Um der Wegmatten eine Zukunft zu geben, wird der Gemeinderat verpflichtet, über das Areal Wegmatten einen Quartierrichtplan im Sinne einer Konzeptstudie unter Einbezug der Bevölkerung und Parteien zu erstellen.“

Im Juni 2011 wurde eine zweite Volksinitiative „Wegmatten bleibt Grün!“ eingereicht. Die Initianten stellen folgende Begehren: 

a)&#160;Die Areale Wegmatten I und II (3,8 Hektaren) bleiben als Grünfläche erhalten und dürfen nicht überbaut werden.
b)&#160;Die Einwohnergemeinde Allschwil erstellt auf diesen Arealen einen öffentlichen Park. 
c)&#160;Die Finanzierung der Planungs- und Investitionskosten und die Kosten des jährlichen Unterhaltes erfolgt über das Gemeindebudget.

Damit stellt sich dem Gemeinderat das Problem, dass er zwei Volksinitiativen zum selben Objekt aber mit konträren Begehren zu behandeln und dem Stimmvolk vorzulegen hat. Der Einwohnerrat hat die Volksinitiative "Masterplan Wegmatten" samt Planungskredit in Höhe von CHF 50'000 gutgeheissen. Der Gemeinderat hat den Auftrag entgegen genommen und ist bestrebt "unter Einbezug der Bevölkerung und Parteien" eine Konzeptstudie zum Wegmatten-Areal zu erarbeiten. 

Der Gemeinderat lädt die Bevölkerung sowie die Parteien/Fraktionen und Interessensgruppierungen am 24. November 2011, 17 - 21 Uhr, zu einem öffentlichen Workshop zum Thema "Masterplan Wegmatten als Teil der Siedlungsentwicklung der Gemeinde Allschwil" in die Turn- und Konzerthalle (TUK) ein. Ein zweiter Workshop ist für den 5. Januar 2012 (evtl. 7. Januar 2012) vorgesehen (ausführlicher Bericht folg).<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/gemeinderat/470954191.php</link>
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<title>CVP und SVP unterstützen FDP-Kandidaten Roland Naef</title>
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      CVP und SVP unterstützen FDP-Kandidaten Roland Naef<br/><br/>
    
     
          
       
      CVP und SVP unterstützen die Kandidatur von Roland Naef-Bammatter für den 2. Wahlgang der Gemeinderats-Ersatzwahl vom 25. April 2010. Dies teilen die CVP Allschwil/Schönenbuch und die SVP Allschwil/Schönenbuch in einer gemeinsamen Medienmitteilung mit. Von den ursprünglich sechs offiziell genannten Kandidaten, stehen damit nur noch Franziska Pausa (SP), Roland Naef-Bammatter (FDP) und der parteilose Josua M. Studer im zweiten Wahlgang zur Wahl.
&#160;
Beim ersten Wahlgang für die Ersatzwahl in den Allschwiler Gemeinderat am 7. März hatte keiner der sechs Kandidaten das absolute Mehr erreicht. Hinter der SP-Kandidatin Franziska Pausa (1688 Stimmen) erzielte Roland Naef-Bammatter (FDP) mit 831 Stimmen das zweitbeste Resultat.
&#160;
Die Parteileitungen der CVP und SVP Allschwil haben sich nun nach einer gemeinsamen Sitzung auf eine bürgerliche Strategie geeinigt und beschlossen, den Kandidaten Roland Naef-Bammatter im 2. Wahlgang zu unterstützen. Philippe Hofmann (CVP/747 Stimmen) und Werner Schwarz (SVP/399) treten damit nicht mehr zum zweiten Wahlgang an. Bereits zuvor&#160;hatten die Grünen Allschwil ihren Kandidaten zugunsten von Franziska Pausa zurückgezogen. 
&#160;
Im zweiten Wahlgang ist als Gemeinderätin resp. Gemeinderat gewählt, wer das relative Mehr (die meisten Stimmen) erreicht.
&#160;
Kontaktpersonen für Medienanfragen:

CVP Allschwil/Schönenbuch
Felix Keller-Maurer / 079 407 91 50

SVP Allschwil/Schönenbuch
Cedric Roos / 079 442 83 44<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Verleihung des ersten Allschwiler Preises an Margrit Mensch</title>
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      Verleihung des ersten Allschwiler Preises an Margrit Mensch<br/><br/>
    
     
          
       
      Wie bereits im AWB vom 28. Oktober 2011 mitgeteilt, findet die Verleihung des ersten Allschwiler Preises am Donnerstag, 17. November 2011 um 19.30 Uhr im Lichthof der Gemeindeverwaltung statt.
&#160;
Die Bevölkerung ist zu diesem Anlass herzlich eingeladen.
&#160;
Der Gemeinderat<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/gemeinderat/862556824.php</link>
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<title>"Zu viel - zu wenig" wird repariert</title>
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      "Zu viel - zu wenig" wird repariert<br/><br/>
    
     
          
       
      Mitarbeiter des Werkhofs haben die Skulptur des Allschwiler Künstlers Hans Flückiger "zu viel - zu wenig" im Gemeindepark demontiert. Die Holzskulptur - eine beschnitzte Scheibe mit eingewuchtetem Keil auf einem massiven Holzsockel - ist witterungsbedingt an einigen Stellen morsch und muss repariert werden. Wie lange die Arbeiten dauern und wie hoch die Kosten sein werden, wird in einem ersten Schritt ermittelt. Danach soll die Skulptur wieder auf Vordermann gebracht und an ihren ursprünglichen Standort in den Gemeindepark gebracht werden. 

<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/gemeinderat/278038097.php</link>
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<title>Keine unmittelbare Gefahr durch Buschmücken</title>
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      Keine unmittelbare Gefahr durch Buschmücken<br/><br/>
    
     
          
       
      Wie in Artikeln der Basler Zeitung und der Gratiszeitung 20 Minuten sowie einem Beitrag von Radio Basilisk veröffentlicht wurde, ist die Asiatische Buschmücke im Allschwiler Wald festgestellt worden. In den Medienberichten warnen Forscher des Schweizerischen Tropen- und Public Health-Institutes (Swiss TPH) davor, dass diese Buschmücken tropisches Fieber übertragen können.

Richtig ist, dass der Mückenspezialist Pie Müller vom Swiss TPH die Asiatische Buschmücke (Aedes japonicus) im Allschwiler Wald nachgewiesen hat. In
den USA konnte das West-Nil-Virus (WNV) in Mücken dieser Art aus dem Feld nachgewiesen werden. Eine Übertragung dieses WNV von Vögeln auf den Menschen und andere Säugetiere ist daher denkbar.

Wie das Schweizerische Tropeninstitut mitteilt, ist jedoch falsch, dass zum gegenwärtigen Zeitpunkt eine unmittelbare Gefahr bestehe und Buschmücken das tropische Fieber in die Region&#160;Basel bringen würden. Das Institut stellt klar, dass die in der Region schon immer ansässige Gemeine Stechmücke (Culex pipiens) wahrscheinlich sogar der weit «bessere» Überträger für das Virus sei. Der Nachweis der neuen Mückenart erhöht also das Risiko einer Infektion mit diesem oder einem anderen Virus nicht automatisch. Die Wissenschaftler am Swiss TPH haben dennoch ein wachsames Auge auf die Situation und werden falls erforderlich, die nötigen Massnahmen ergreifen. Ck<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/gemeinderat/272086195.php</link>
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<title>www.allschwil.ch - Reden Sie mit!</title>
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      www.allschwil.ch - Reden Sie mit!<br/><br/>
    
     
          
       
      Seit Anfangs Januar 2010 hat die Einwohnergemeinde Allschwil einen neuen Internetauftritt. Der Relaunch der neuen Website beschränkte sich nicht nur auf ein attraktiveres Erscheinungsbild, sondern auch hinsichtlich Inhalte und Aktualität wurde der Allschwiler Auftritt im World Wide Web (www) grundlegend überarbeitet.
&#160;
Besucher der Website haben verschiedene Möglichkeiten, an der Aktualität der Website mitzuwirken: Im Veranstaltungskalender, im Vereins- und im Firmenverzeichnis und seit wenigen Tagen auch im neu aufgeschaltenen Blog zum Projekt "Unser neues Schulhaus". 

Die Einträge können jedermann und jedefrau selbst vornehmen. Melden Sie sich an (mit Benutzername und Ihrem Passwort) und erstellen Sie Ihre Einträge. Einzige Voraussetzungen sind, dass die Veranstaltung in Allschwil stattfindet (oder zumindest einen starken Bezug zu Allschwil hat), dass der eingetragene Verein oder die Firma in Allschwil domiziliert ist. Die Einträge werden nach einer Kontrolle von der Verwaltung freigeschaltet - und sie sind gratis. Nutzen Sie also die - im wahrsten Sinne des Wortes - günstige Gelegenheit, um für Ihren Anlass, Ihr Restaurant, Ihren Verein oder Ihre Firma Werbung zu machen!

Seit wenigen Tagen haben Allschwilerinnen und Allschwiler auf der Gemeindewebsite auch die Möglichkeit ihre Meinung zu sagen. Bloggen Sie mit zum Thema "Unser neues Schulhaus". Wir sind auf Ihre Meinung gespannt.
&#160;<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/gemeinderat/774481640.php</link>
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<title>Workshops zu Projektentwicklung Wegmatten</title>
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      Workshops zu Projektentwicklung Wegmatten<br/><br/>
    
     
          
       
      Am 17. Juni 2012 hat sich das Allschwiler Stimmvolk klar dafür ausgesprochen, dass ein knappes Drittel des Wegmatten-Areals für Betreutes Wohnen genutzt werden darf. Dafür vorgesehen ist das Areal des Fussballfeldes "Elefantenacker". Gleichzeitig soll der Gemeindepark im Südwesten des Wegmatten-Areals von derzeit 0.8 ha auf 1.3 ha ausgedehnt werden und das mittlere Wegmatten-Drittel als Strategische Reserve grün erhalten bleiben. 

Da die drei Wegmatten-Areale drei verschiedene Nutzungen erfüllen sollen, könnten theoretisch ein Projekt "Betreutes Wohnen", ein zweites Projekt "Erweiterung Gemeindepark" und ein drittes "Strategische Reserve" lanciert werden. In einem Grundsatzentscheid sah der Gemeinderat jedoch von drei Einzelprojekten ab und entschied, die Planung gesamtheitlich anzugehen. Damit wird gewährleistet, dass die drei Areale mit ihren unterschiedlichen Nutzungen optimal auf einander abgestimmt werden können. 

Die gesamtheitliche Planung der drei Teilabschnitte erfolgt in einer Projektentwicklung, die zusammen mit dem Büro Planteam S AG angegangen wird. In sechs Phasen und drei öffentlichen Workshops sollen die Grundlagen für ein Quartierplanverfahren sowie die Festlegung auf einen Investor sowie ein Vorprojekt für die Erweiterung der Gemeindeparkanlage geschaffen werden. Die Projektentwicklung ist für die Zeit zwischen Anfangs 2013 und dem dritten Quartal 2014 vorgesehen. Die Termine der Workshops werden im Allschwiler Wochenblatt jeweils rechtzeitig publiziert. Ck<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/gemeinderat/160251718.php</link>
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<title>Kurz notiert...</title>
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      Kurz notiert...<br/><br/>
    
     
          
       
      
Aus der Hauptabteilung Hochbau - Raumplanung

Für die Zeit der Bauarbeiten am Grabenringkreisel und danach für die Erstellung des neuen Feuerwehrmagazins wurde auf dem Gelände der Wegmatten ein provisorischer Platz als Depot für Baumaterialien und Gerätschaften errichtet. Nach Abschluss dieser Arbeiten wurde der Abstellplatz als Parkplatz von den Mitarbeitenden der Schweizerischen Post und der Firma Farnair Switzerland AG verwendet. Wie vorgesehen werden nun die Kiesplätze auf dem Wegmattenareal rückgebaut und wieder begrünt. Mit der Verlegung der Parkplätze der Gemeindeangestellten vom Elefantenacker-Parkplatz an den ursprünglichen Ort an der Allmendstrasse wird das Quartier wieder entlastet.
&#160;
Aus der Hauptabteilung Tiefbau - Umwelt
Gemäss der strategischen Entwicklungs- und Massnahmenplanung 2009-2014 der Gemeinde Allschwil soll der Fuss- und Veloverkehr gefördert werden. Ein spezielles Augenmerk ist auf die Wahrung und Verbesserung der Schulwegsicherung zu legen. Um den Modal Split zu Gunsten des öffentlichen Verkehrs und des Fuss- und Veloverkehrs zu verändern, benötigt die Gemeinde sichere, nutzergerechte und durchgehende Fuss- und Veloverkehrsverbindungen. Eine Schwachstellenanalyse Fuss- und Veloverkehr soll die nötige Grundlage für künftige Massnahmenplanungen schaffen. Es soll untersucht werden, wie sicher das aktuelle Fuss- und Veloverkehrsnetz und die Veloabstellanlagen bei den öV-Haltestellen sind. Dazu soll ein Schwachstellenplan mit entsprechenden Massnahmenblättern erstellt werden. Unter Einhaltung der kantonalen Submissionsvorschriften hat das Ingenieurbüro Pestalozzi &amp; Stäheli, Basel, den Zuschlag für die Erarbeitung einer Schwachstellenanalyse Fuss- und Veloverkehr erhalten. 
&#160;
Nachdem der Feuerwehrverein Allschwil in den letzten Jahren jeweils die Bundesfeier am 31. Juli organisiert hatte, übernimmt in diesem Jahr erstmals die Wildviertel-Clique Allschwil die Durchführung der "1. August-Feier" auf der "Läubern". Trotz des neuen Organisators soll die Bundesfeier am Dienstag, 31. Juli 2012, im gewohnt traditionellen Rahmen durchgeführt werden - also mit Festwirtschaft, Höhenfeuer und Feuerwerk sowie der festlichen Beflaggung entlang der Baslerstrasse und der Gratisabgabe von Lampions an Kinder. Der Herrenweg wird am Veranstaltungstag ab 17.00 Uhr bis zum Ende der Veranstaltung für den Durchgangsverkehr (Ausnahme des Busbetriebs der Linie 64) gesperrt. Die Einwohnergemeinde unterstützt die Bundesfeier mit unentgeltlichen Sachleistungen von knapp über CHF 17'000.<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/gemeinderat/730494694.php</link>
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<title>TEB-Verkehrsstudie ganz im Sinne Allschwils</title>
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      TEB-Verkehrsstudie ganz im Sinne Allschwils<br/><br/>
    
     
          
       
      Der Trinationale Eurodistrict Basel (TEB) ist eine Organisation von derzeit 226 Städten und Gemeinden in der Umgebung der Stadt Basel. Sie hat sich auf die Fahne geschrieben, über die Dreiländergrenzen hinaus gemeinsame Planungen durchzuführen. Einer dieser Planungsbereiche ist der grenzüberschreitende öffentliche Verkehr. Um eine authentisch Grundlage zu schaffen, hat der TEB eine Studie in Auftrag gegeben, die Empfehlungen erarbeiten soll, wie der grenzüberschreitende Verkehr bis 2030 verbessert und umweltfreundlicher werden könnte. Die Ergebnisse dieser Untersuchung liegen nun vor. Die Studie bringt für Allschwil interessante Perspektiven, die vom Gemeinderat weitgehend begrüsst werden. 

Vor dem Hintergrund des «Herzstücks Regio-S-Bahn», der unterirdischen Schienenverbindung zwischen den beiden Basler Bahnhöfen, empfehlt die Studie ergänzende Verlängerungen der Basler Tramlinien über die Grenzen hinaus, sowie den Ausbau der P&amp;R- und B&amp;R-Anlagen entlang des S-Bahnnetzes.

Als neue Idee bringt die TEB-Studie den Aufbau einer neuen Tramlinie 9 vom Badischen Bahnhof via St. Johann, Allschwil nach Hegenheim und einem P&amp;R-Standort ins Spiel. Das ist allerdings - wie bei neuen Tramlinien üblich - ein längerfristiges Projekt. Bereits ab diesem Frühjahr und im Sinne einer kurzfristigen Lösung wird die Buslinie 608 (bisher vom elsässischen Barthenheim bis zur Schifflände) einem neuen, verdichteten Fahrplan verkehren und via der Allschwiler Haltestelle Gartenstrasse nur noch bis zur Endhaltestelle Bachgraben fahren. Die Verbindung in Richtung Basler Innenstadt wird dann ab der Gartenstrasse mit der Tramlinie 6 sichergestellt. Ausserdem empfiehlt die TEB-Studie die Verlängerung der Tramlinie 6 zur neuen S-Bahn-Station Lörrach Zollweg.&#160; Je nach Routenwahl des 9ers ergäben sich äusserst interessante Möglichkeiten für ein «Gesamtkonzept Allschwil». Angedacht ist eine Linienführung von der Kreuzung Hegenheimermattweg/Rue de Bâle entlang der französischen Grenze. Knapp hinter der Landesgrenze könnte damit auf französischem Boden ein Drehkreuz entstehen, das den Individualverkehr optimal mit dem ÖV verbindet: Die Tramlinie 9 würde dort zusammen treffen mit einer der Autobahn angeschlossenen Umfahrungsstrasse und dem Zubringer zur Route de Carrière. Zudem besteht bei der Endhaltestelle des 9ers vor Hégenheim eine Umsteigemöglichkeit auf den Bus 608. Ein P&amp;R/B&amp;R-Angebot würde dazu Parkmöglichkeiten gewähren. 

Die Idee, die Tramlinie 8 von der jetzigen Endhaltestelle Neuweilerstrasse ins Bachgrabengebiet zu verlängern, wird in der Studie verworfen. Dagegen ist die Verlängerung des 8ers nach Weil am Rhein bereits im Bau. Weiter besteht die feste Absicht, die Tramlinie 3 nach Saint-Louis weiter zu ziehen. Die Studie empfiehlt, bei den wichtigen S-Bahnhöfen grosse Parkplätze zu bauen, damit Pendler nach Basel nicht mehr auf das Auto angewiesen sind (P&amp;R). Bezüglich P&amp;R- und B&amp;R-Infrastruktur zeigt die Studie einen zusätzlichen Bedarf von insgesamt 1’350 Plätzen auf.

Nach der Präsentation der Studienergebnisse können in einem nächsten Schritt die empfohlenen Massnahmen von den jeweiligen Planungsträgern vertieft geprüft werden. Die verantwortlichen Gebietskörperschaften werden entscheiden, inwieweit sie diese Vorschläge weiterverfolgen und in einer grenzüberschreitenden Projektorganisation weitere Studien zur Vertiefung der Ergebnisse in Angriff nehmen. Ck<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 13:27:46 +0100</pubDate>
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<title>Allschwil würdigte das Engagement in der Freiwilligenarbeit mit einem Festanlass</title>
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      Allschwil würdigte das Engagement in der Freiwilligenarbeit mit einem Festanlass<br/><br/>
    
     
          
       
      Der Gemeinderat lud am 25. November zum Freiwilligenanlass in die Gimmick-Studios in Allschwil ein. Freiwilligenarbeit hat in Allschwil eine lange Tradition. Ohne das Engagement unzähliger Frauen und Männer in Sport und Kultur, Schule, Politik, Kirche, Gesellschaft oder Umweltschutz wäre ein lebendiges Zusammenleben undenkbar. Dies betonte auch Dr. Anton Lauber in seiner Festansprache und dankte allen Allschwilerinnen und Allschwilern für ihren grossen Einsatz. Die Europäische Union hat 2011 zum „Jahr der Freiwilligkeit“ erklärt. Überall zwischen Kirkenes im Norden Norwegens und Malta im Mittelmeer werden Menschen geehrt, weil sie sich für ihre Mitmenschen freiwillig engagieren. Dies wollte Allschwil gleichtun und organisierte in kurzer Zeit einen Festanlass für alle freiwilligen Helferinnen und Helfer aus Allschwil. 
&#160;
In stilvollem Ambiente begrüsste Gemeinderat Arnold Julier die zahlreichen Gäste bei einem Apéro. Danach genossen die über 200 Gäste feine Köstlichkeiten am Buffet und an der Bar. Das festliche Ambiente in den Gimmick-Studios übertrug sich rasch auf die Gäste. Es wurde diskutiert, gelacht, getanzt - einfach gefeiert. Pianomann Tony Kerekowski heizte die Stimmung mit einer breiten Palette von Songs ein und sorgte dafür, dass sich das eine oder andere Tanzpaar schwungvoll in den Räumen bewegte. Karikaturist Sämi bescherte mit seinen Zeichnungen vielen Gästen eine schöne Erinnerung an diesen einzigartigen Abend in den Gimmick-Studios. 
&#160;
Unter den zahlreichen Gästen befanden sich u.a. zwei Vertreterinnen von SEBAD (Schul-Ergänzende Betreuung Allschwil Dorf). SEBAD bietet einen Mittagstisch mit Kinderbetreuung für Kinder der Kindergärten und Primarschulen im Gebiet Allschwil Dorf an. Zwei Vertreter der Neuapostolischen Kirche genossen zusammen mit Freiwilligen Helferinnen und Helfer vom Seniorendienst Allschwil-Schönenbuch, des Reformierten Frauenvereins Allschwil-Schönenbuch, der Allschwiler Fasnacht, des Kulturvereins Allschwil-Schönenbuch und vielen anderen einen schönen Abend in guter Atmosphäre. 
&#160;
Myriam Hofer
Wirtschaftsförderung &amp; Standortmarketing<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Der Allschwiler Wald</title>
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      Ausstellung «Waldwirtschaft – nützlich, nötig, nahe liegend»<br/><br/>
    
     
          
       
      Allschwil hat sein eigenes, umweltfreundliches Kraftwerk: Der Wald. Im Lichthof des Gemeindezentrums vermittelt derzeit eine Ausstellung einen Eindruck darüber, welches Potential im Wald still und zuverlässig heranwächst und wie es besser genutzt werden könnte. Die Ausstellung ist Teil der Informationskampagne «Waldwirtschaft – nützlich, nötig, nahe liegend» des Waldwirtschaftsverbandes beider Basel (WbB).
&#160;
Jahr für Jahr wächst in den Wäldern beider Basel Holz im Volumen des Basler Messeturms nach. Genutzt werden aber nur zwei Drittel, der Rest bleibt im Wald: Zum Nachteil der Stabilität des Waldes. Um gesund zu bleiben, braucht der Wald eine stete Verjüngungskur. Es sollte so viel Holz geschlagen werden, wie jährlich nachwächst. Rund 75'000 Kubikmeter Holz könnten in den Wäldern der Region zusätzlich geerntet werden, wenn die entsprechende Nachfrage bestünde. 

Basler Holzkraftwerk
&#160;
Das neue Basler Holzkraftwerk bringt seit Herbst 2008 zwar eine Verbesserung der Situation: Aus dem Energieholz unserer Wälder entsteht Ökostrom und wird das städtische Fernwärmenetz mitversorgt. Noch bleibt aber ein Drittel der möglichen Holzernte im Wald zurück. Der Holzzuwachs im Allschwiler Wald beträgt jährlich rund 1’600m3! Im Rahmen der Ausstellung in der Gemeindeverwaltung Allschwil wird der Zuwachs in Form von Holzwürfeln eindrücklich dargestellt. So kann man sich vor Augen führen, wie schnell im Allschwiler Wald ein Holzwürfel „heranwächst“ – oder wie viele Würfel der Schweizer Wald in einer Sekunde „produziert“. 
&#160;
Mit seiner Aktion will der Waldwirtschaftsverband über den grossen Gemeinnutzen einer ökonomischen Waldpflege informieren und für die ökologisch notwendige Holzbewirtschaftung sensibilisieren. Denn oft werden kritische Stimmen laut, wenn im Wald Bäume gefällt werden, obwohl die fachgerechte Verwertung des einheimischen Rohstoffs Holz so nahe liegt. «Vielen ist es etwas fremd, dass der Wald genutzt wird, dass er ein sehr wichtiger Rohstofflieferant ist», bestätigt WbB-Präsident Andres Klein und ortet Erklärungsbedarf: «Die Kampagne gibt uns Gelegenheit, Kenntnis und Verständnis für die Waldwirtschaft in der Stadt und in der Agglomeration zu verbessern.» Die Waldwirtschaft darf hier als Musterbeispiel gelten, produzieren wir doch ökologisch und dank zusätzlicher Energieholzverwertung im Basler Holzkraftwerk auch wirtschaftlich; zudem schaffen wir Arbeitsplätze und wir bilden momentan über 30 Lehrlinge aus.»
&#160;
Ausstellung «Waldwirtschaft – nützlich, nötig, nahe liegend»



    
        
            Ort:
            Gemeindeverwaltung
            Baslerstrasse 111
            4123 Allschwil
        
        
            &#160;
            &#160;
        
        
            Öffnungszeiten:
            Montag&#160;
            07.00 - 19.00 Uhr (durchgehend) 
        
        
            &#160;
            Dienstag
            08.00 - 11.45 Uhr 
        
        
            &#160;
            Mittwoch
            08.00 - 11.45 Uhr / 14.00 - 17.00 Uhr 
        
        
            &#160;
            Donnerstag
            08.00 - 11.45 Uhr 
        
        
            &#160;
            Freitag
            08.00 - 11.45 Uhr / 14.00 - 17.00 Uhr 
        
        
            &#160;
            &#160;
        
        
            
            Internet:
            
            www.partnerimwald.ch
        
    

<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Zinssätze, Feuerwehrmagazin, Dorfkern, Spende</title>
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      Zinssätze, Feuerwehrmagazin, Dorfkern, Spende<br/><br/>
    
     
          
       
      Aus der Hauptabteilung Finanzen – Steuern
Der Gemeinderat hat an seiner Sitzung vom 8. Dezember 2010 die Vergütungs- und Verzugszinsen der Gemeindesteuern 2011 festgelegt – beide Zinssätze bleiben im Vergleich zum laufenden Jahr unverändert: Der Vergütungszins beträgt 0.85 Prozent, der Verzugszins 6.0 Prozent.
&#160;
Aus der Hauptabteilung Hochbau - Raumplanung
Nach dem Entscheid des Kantonsgerichtes Basel-Landschaft zur Vergabe des Gesamtunternehmerauftrages für den Neubau des Feuerwehrmagazins wurden mit dem richterlich angeordneten Sieger der Submission, der Erne AG Bauunternehmung, Laufenburg, der Totalunternehmer-Werkvertrag ausgearbeitet. Nach der Bereinigung der Pläne, den Anpassungen der Bauteuerung sowie der gesetzlichen Vorgaben bezüglich Energie und unter Einbezug des ab 2011 geltenden Mehrwertsteuersatzes von 8 Prozent, werden Gesamtkosten in Höhe von CHF 2'946'051.90 errechnet. Damit kann der, durch den Einwohnerrat bewilligte, indexierte Kredit von CHF 3'126'974.36 eingehalten werden. Nach Unterzeichnung des Totalunternehmer-Werkvertrages kann das Baugesuch eingereicht werden. Treten keine unvorhersehbaren Verzögerungen ein, ist der Baubeginn im Frühjahr 2011 und das Bauende im Herbst 2011 vorgesehen.
&#160;
Allschwil hat einen schönen Dorfkern, das ist unbestritten. Dass das weiterhin auch so bleibt, unterstützt die Einwohnergemeinde die Hauseigentümer der schützenswerten Liegenschaften mit einer grosszügigen Kostenbeteiligung an den Renovationsarbeiten. So hat der Gemeinderat im Jahr 2010 für Bauten im Dorfkern Subventionszusicherungen in der Höhe von CHF 98'950.75 gesprochen.
&#160;
Aus der Hauptabteilung Soziale Dienste - Gesundheit
Nachdem die Einwohnergemeinde Allschwil im letzten Jahr auf eine Spende zugunsten der Schweizer Patenschaft für Berggemeinden verzichtet hatte, spricht der Gemeinderat im Jahr 2010 einen einmaligen Beitrag in Höhe von CHF 10'000 für das Projekt der Wasserversorgungsgenossenschaft Oeyen-Zwischenflüh, Diemtigen/BE. Die Genossenschaft muss ihr Leitungsnetz aus dem Jahre 1908 schleunigst erweitern und erneuern. Die Gesamtkosten für das Projekt belaufen sich auf CHF 460'570. Nach Abzug der Subventionen durch Bund, Kanton Bern, aus dem Feuerlöschfonds sowie Grundeigentümerbeiträge und Genossenschaftsmittel, muss ein Restbetrag von CHF 110'696 durch Spenden gedeckt werden. Ck<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<item>
<title>Gemeinderatswahl: Alle Bisherigen stellen sich wieder zur Wahl</title>
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      Gemeinderatswahl: Alle Bisherigen stellen sich wieder zur Wahl<br/><br/>
    
     
          
       
      Je fünf Kandidatinnen und fünf Kandidaten stellen sich für die sieben Gemeinderatsplätze, die am 11. März 2012 an der Wahlurne vergeben werden, zur Wahl in die Allschwiler Exekutive (Stand 24. Februar 2012). 

Es sind dies die Bisherigen 
Dr. Anton Lauber (Gemeindepräsident/CVP)
Nicole Nüssli-Kaiser (Vizepräsidentin/FDP)
Arnold Julier (CVP)
Franziska Pausa (SP)
Christoph Morat (SP)
Thomas Pfaff (SP)
Robert Vogt&#160; (FDP).
&#160;
Neu stellen sich zur Wahl:
Jacqueline Misslin (BDP)
Susanne Studer (SD)
Pascale Uccella-Klauser (SVP)
&#160;
Hinweis: Die Mitglieder des Gemeinderates werden im Majorzverfahren (Mehrheitswahlverfahren) gewählt. In den Gemeinderat kann jede in der Gemeinde Allschwil stimmberechtigte Person gewählt werden. Die hier aufgeführten Personen sind jene, die der Verwaltung per 24. Februar 2012 bekannt sind. Da keine Eintragungspflicht für die Wahl in den Gemeinderat besteht, kann die Aufzählung keinen Anspruch auf Vollständigkeit erheben. Ck<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Franziska Pausa übernimmt Departement Bildung - Erziehung - Kultur</title>
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      Franziska Pausa übernimmt Departement Bildung – Erziehung - Kultur<br/><br/>
    
    
      
      
      
     
          
       
      Die am 25. April 2010 in den Gemeinderat von Allschwil gewählte Franziska Pausa-Riegger (SP) übernimmt das Departement Bildung – Erziehung - Kultur (BEK) ihres Vorgängers Heinz Giger. Das hat die konstituierende Sitzung des Gemeinderates am Mittwochnachmittag, 5. Mai 2010, ergeben. Bei der Departementsverteilung, die nach dem Anciennitätsprinzip erfolgte, kam es zu keinen weiteren Umbesetzungen. Die neue Gemeinderätin ist dazu stellvertretende Departementsvorsteherin Soziale Dienste - Gesundheit.


Der Gemeinderat Allschwil setzt sich für den Rest der Legislatur 1.7.2008 - 30.6.2012 wie folgt zusammen:
&#160;


    
        
            Zentrale Dienste - Präsidiales
            Dr. Anton Lauber, CVP, Gemeindepräsident
            1.7.1996*
        
        
            Finanzen - Steuern
            Nicole Nüssli-Kaiser, FDP, Vizepräsidentin
            1.7.2000*
        
        
            Soziale Dienste - Gesundheit
            Arnold Julier, CVP
            1.7.2004*
        
        
            Hochbau - Raumplanung
            Christoph Morat, SP
            1.7.2008*
        
        
            Bildung - Erziehung - Kultur
            Franziska Pausa-Riegger, SP
            3.5.2010*
        
        
            Tiefbau - Umwelt
            Robert Vogt, FDP
            25.9.2005*
        
        
            Einwohnerdienste - Sicherheit
            Thomas Pfaff, SP
            1.7.2008*
        
    


* im Gemeinderat seit 

Auf die neue Gemeinderätin, die anlässlich ihrer ersten Sitzung im Allschwiler Gemeinderat von Gemeindepräsident Dr. Anton Lauber mit einem Blumenstrauss empfangen wurde, wartet eine anforderungsreiche, vielseitige Aufgabe. So übernimmt Franziska Pausa die Vertretungen im Robinson-Verein und im Stiftungsrat Tagesheim Allschwil. Weiter ist sie die neue Delegierte des Gemeinderates im Schulrat Kindergarten und Primarschule, im Schulrat Musikschule, in der Kinder- und Jugendkommission, der Aufsichtskommission Heimatmuseum, in der Fachkommission Vorschulheilpädagogischer Dienst, im Personalausschuss der Gemeindeverwaltung Allschwil, in der Projektgruppe Schulhausbauten/Übernahme durch den Kanton, der Wirtschaftsförderung (WiFö) sowie der Kerngruppe der Partnerstadt Blaj (Rumänien).
&#160;<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Template Aktuelles Medienmitteilungen Gemeinderat 1Sp schmaler Inhalt</title>
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      Überschrift<br/><br/>
    
     
          
       
      Lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer adipiscing elit. Ut commodo pretium nisl. Integer sit amet lectus. Nam suscipit magna nec nunc. Maecenas eros ipsum, malesuada at, malesuada a, ultricies dignissim, justo. Mauris gravida dui eget elit. In lacus est, bibendum vitae, malesuada quis, lacinia vel, nulla. Aenean varius mauris vitae neque. Maecenas a nibh. Curabitur pretium tortor. Integer nec dolor non ante semper tincidunt. Cras consectetuer mauris vel quam. Morbi tincidunt, urna sed varius pellentesque, ligula justo blandit quam, sed tempus purus mauris sit amet dui. In sapien mauris, eleifend id, malesuada sed, faucibus nec, elit. Quisque facilisis faucibus neque. Sed malesuada mi eget elit. Fusce mauris massa, posuere a, sodales sit amet, egestas id, elit.<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Schwellheimer Reggae für Bea Fuchs</title>
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      Schwellheimer Reggae für Bea Fuchs<br/><br/>
    
     
          
       
      Am 24. Juni 2010 wird die Allschwilerin Bea Fuchs (SP) aller Voraussicht nach das Landrats-Präsidium des Allschwilers Hanspeter Frey (FDP) übernehmen. Damit darf Allschwil zum zweiten Mal innert eines Jahres das ranghöchste Kantonsmitglied feierlich empfangen. Für ein «Ständchen» der ganz besonderen Art wird die Band «Schwellheim» sorgen.
&#160;
Das «Baselbieterlied» ist anlässlich der Feierlichkeiten zu Ehren des «höchsten Baselbieters» respektive der «höchsten Baselbieterin» jeweils das unmissverständliche Zeichen des Aufbruchs - des Aufbruchs der geladenen Ehrengäste aus Kanton und Nachbarsgemeinden auf den Heimweg. Nicht so in diesem Jahr, wenn Allschwil seine neue Landratspräsidentin Bea Fuchs feiern wird: Denn kaum werden die heimattreuen Klänge im Festzelt auf der Wegmatten verhallt sein, geht's auf der Konzertbühne wenige Meter neben dem Zelt erst richtig los: «Schwellheim» läd zum Reggae.
&#160;
Der Konzert-Wunsch kam von Bea Fuchs selbst. Die ehemalige Allschwiler Gemeinderätin und Vorsteherin des Departements Bildung - Erziehung - Kultur (1998 bis 2005) will an ihrem Fest nicht nur den geladenen Gästen sondern auch der Allschwiler Jugend etwas Besonderes bieten. Für die Jugendlichen dürfte das Gratis-Konzert jedenfalls ein fetziger Abschluss ihrer Schulabschluss-Fete werden.
&#160;
Ohnehin bewegen sich die Feierlichkeiten in jenen Bereichen, die Bea Fuchs im Verlaufe ihrer politischen Karriere ganz speziell am Herz liegen: Bildung und Kultur. Der Auftakt des Landratspräsidentinfest 2010 erfolgt am 24. Juni 2010 gegen 17 Uhr im Kinder-, Jugend- und Familien-Freizeithaus am Hegenheimermattweg. Dort werden sich die geladenen Gäste zum Apéro treffen und die ersten offiziellen Ansprachen anhören. Danach wird die Festgemeinde über den&#160;Dorfbach aufs Wegmatten-Areal dislozieren, wo im grossen Festzelt das Abendessen eingenommen wird. Zwischen Hauptgang und Dessert wird Massimo Rocci für die Witz und Unterhaltung sorgen. 
&#160;
Auch das trinationale Element - Bea Fuchs präsidiert seit 2009 den Oberrheinrat - darf am feierlichen Empfang nicht fehlen - musikalische Farbtupfer aus Deutschland, Frankreich und der Schweiz werden daran erinnern, dass die Grenzen im Dreiländereck den partnerschaftlichen Austausch nicht behindern sondern begünstigen sollen. 
&#160;
Konnte sich Allschwil 2009 beim Fest für Hanspeter Frey im Dorfkern von seiner historischen, romantischen Seite präsentieren, soll das Landratspräsidentinfest 2010 den modernen Aspekt von Allschwil beleuchten. Vor allem zu Beginn des Festes bietet sich den Gästen die Gelegenheit, sich einen Eindruck vom aufstrebenden, schnell anwachsenden Industriegebiet im Bachgraben zu machen. Allschwil zeigt, was es zu bieten hat – dazu bietet das Fest zu Ehren der neuen Landratspräsidentin eine weitere, ausgezeichnete Gelegenheit.<br/><br/>        
    
    
    
  
  
    
  
      
      
      
     

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Die Tagesschule auf Primarstufe startet am 15. August 2011</title>
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      Die Tagesschule auf Primarstufe startet am 15. August 2011<br/><br/>
    
     
          
       
      cw. Der Gemeinderat freut sich, dass die Tagesschule auf Primarstufe am 15. August 2011 wie vorgesehen mit einer 1. Klasse starten kann. Regierungsrat Urs Wüthrich wird an der offiziellen Eröffnung die Schülerinnen und Schüler des neuen Angebots in der Familien ergänzenden Betreuung unserer Gemeinde begrüssen. 

Zurzeit laufen die Arbeiten für die Umsetzung auf Hochtouren – es gibt noch Einiges vorzubereiten, damit die Räumlichkeiten beim Schulhaus Gartenstrasse (Turn- und Konzerthalle) nach den Sommerferien für Mittagessen und Betreuung bereit stehen. Ebenso ist die Suche nach zwei qualifizierten Betreuungspersonen gestartet (siehe dazu auch die Stelleninserate in der gleichen Ausgabe).

Insgesamt bietet die Tagesschule Platz für mindestens 15 und maximal 22 Kinder pro Klasse. Es hat also noch Plätze frei! Wir wenden uns mit diesem Aufruf insbesondere an diejenigen Eltern, die erst kürzlich nach Allschwil umgezogen sind und allenfalls die offizielle Anmeldefrist verpasst haben und an Eltern, die ihr Kind bisher an einer Privatschule resp. einem privaten Kindergarten unterrichten liessen. Die Tagesschule in Allschwil bietet eine Betreuung ausserhalb der Unterrichtszeiten sowie während fünf zusätzlichen Schulferienwochen und ist von Montag bis Freitag von 08.00 bis 18.00 Uhr geöffnet.

Gerne können Sie Ihren Sohn oder Ihre Tochter nachträglich anmelden, und zwar direkt im Sekretariat Kindergarten und Primarschule bei Renate Benz, Direktwahl 061 / 486 27 32 oder renate.benz@allschwil.bl.ch. Bei Fragen steht Ihnen auch die Projektleiterin Charlotte Weishaupt Huber (061 / 486 27 37, charlotte.weishaupt@allschwil.bl.ch) gerne zur Verfügung.

Gestalten Sie die Zukunft Ihres Kindes mit und melden Sie es für die freiwillige öffentliche Tagesschule an!<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Bisher sechs Kandidaten für einen Gemeinderatssitz</title>
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      Bisher sechs Kandidaten für einen Gemeinderatssitz<br/><br/>
    
     
          
       
      Eine Kandidatin und fünf Kandidaten sind bisher bekannt, die sich am 7. März 2010 für die Nachfolge des zurücktretenden Allschwiler Gemeinderats Heinz Giger zur Wahl stellen. Der SP-Politiker und Vorsteher des Departements Bildung - Erziehung - Kultur (BEK) hatte im Dezember 2009 seinen vorzeitigen Rücktritt aus der Allschwiler Exekutive bekannt gegeben. 
&#160;
Bisher sind die Kandidaturen von Mario Elser (Grüne), Philippe Hofmann (CVP), Roland Naef-Bammatter (FDP), Franziska Pausa (SP), Werner Schwarz (SVP) und Josua Studer (fraktionslos) bekannt. Bis zur Urnenabstimmung können sich noch weitere Kandidatinnen und Kandidaten zur Wahl stellen. Doch bereits jetzt lässt sich sagen, dass das Interesse an dem einen Gemeinderatssitz aussergewöhnlich gross ist. 
&#160;
Die Ersatzwahl für den Ende Februar 2010 frei werdenden Sitz im siebenköpfigen Gemeinderat wird nach dem Majorzwahlverfahren entschieden. Demnach ist gewählt, wer das absolute Mehr (mindestens die Hälfte aller gültig abgegebenen Stimmen +1) erreicht. Wird das absolute Mehr von niemandem im ersten Wahlgang erreicht, wird ein zweiter Wahlgang über die Besetzung des Gemeinderatssitzes entscheiden. In diesem zweiten Wahlgang entscheidet das relative Mehr. An seiner Sitzung vom 13. Januar 2010 hat der Gemeinderat den 25. April 2010 als Datum eines allfälligen 2. Wahlganges festgelegt.
&#160;<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Vorerst keine Beitragserhöhung für AWB</title>
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      Vorerst keine Beitragserhöhung für AWB<br/><br/>
    
    
      
      
      
     
          
       
      Ck. In Ihrer Rubrik "In eigener Sache" hat Frau Dr. Ruth Ludwig-Hagemann, Herausgeberin der LV Lokalzeitungen Verlags AG, im AWB vom 25. September 2009 über eine markante Erhöhung der Gemeindebeiträge für das Allschwiler Wochenblatt (AWB), den Muttenzer &amp; Prattler Anzeiger sowie den Birsfelder Anzeiger informiert. Dieses Anliegen hatte die Herausgeberin zuvor in einer Vorstellungsrunde in den Gemeinderäten von Allschwil, Birsfelden, Muttenz und Pratteln mit der wirtschaftlich rückläufigen Entwicklung im Inseratemarkt begründet. Für Allschwil hätte diese Erhöhung annähernd eine Verdoppelung des Jahresbeitrages von derzeit rund CHF 65'000.00 zur Folge gehabt. 

Die vier Gemeindepräsidenten Claudio Botti (Birsfelden), Beat Stingeli (Pratteln), Peter Vogt (Münchenstein) und Dr. Anton Lauber (Allschwil) haben sich nach dieser Ankündigung zu einem Gedankenaustausch in Allschwil getroffen. Als Verwaltungsräte der LV Lokalzeitungen Verlags AG war den vier Gemeindevorstehern durchaus bewusst, dass auf der Herausgeberin der Gemeindepublikationen ein gewisser finanzieller Druck lastet. Dennoch kamen die vier Gemeindepräsidenten zum Schluss, dass der Zeitpunkt für eine Verdoppelung der Gemeindebeiträge ungünstig ist, zumal für die Mehrkosten keine adäquate Mehrleistung geboten wird. 
Diese Haltung trugen die vier Gemeindepräsidenten Ende Oktober in die Sitzung des Verwaltungsrates der LV Lokalzeitungen Verlags AG. Nach intensiven Diskussionen kam man überein, dass die Konditionen vorerst nicht geändert werden. Damit wird das AWB auch in Zukunft im selben Umfang und derselben Qualität erscheinen, ohne dass der Gemeindebeitrag erhöht wird. 
<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Allschwil spendet 20'000 Franken für die Erdbebenopfer in Haiti</title>
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      Allschwil spendet 20'000 Franken für die Erdbebenopfer in Haiti<br/><br/>
    
     
          
       
      Haiti ist vom schwersten Erdbeben seit über 200 Jahren erschüttert worden. Die UNO spricht von der grössten Katastrophe, die sie seit ihres Bestehens zu bewältigen habe - schlimmer noch als der Tsunami 2004 in Asien. Die Schäden sind verheerend. Auch eine Woche nach dem Erdbeben ist die genaue Zahl der Todesopfer nicht abzusehen. Das Internationale Rote Kreuz geht von gegen 200'000 Todesopfern aus und bis zu drei Millionen Betroffene, die im bitterarmen Karibikstaat auf Hilfe angewiesen sind.
&#160;
Da die Infrastruktur des Landes weitgehend zerstört ist, der Hafen, viele Strassen aber auch Gebäude wie Spitäler oder Schulen kaum mehr zu gebrauchen sind, erreicht die internationale Hilfe die notleidende Bevölkerung nur sehr langsam.
&#160;
Angesicht dieser Tragödie und als Zeichen der Solidarität hat der Gemeinderat Allschwil an seiner Sitzung vom 20. Januar 2010 beschlossen, anlässlich des nationalen Spendetages der Glückskette einen Betrag von CHF 20'000.00 für die Opfer des Erdbebens in Haiti zur spenden.&#160;<br/><br/>        
    
    
    
  
  
    
      
      
      
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Ciba Sportplatz - wie weiter?</title>
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      Ciba Sportplatz - wie weiter?<br/><br/>
    
     
          
       
      Der Chemiekonzern BASF beabsichtigt, den Ciba Sportplatz am Baselmattweg abzustossen. In einem Schreiben an die auf dem Sportplatz beheimateten Vereine hat BASF das Nutzungsrecht auf Ende 2011 gekündigt. In der Zwischenzeit haben Vertreter der BASF wie auch eine Delegation der Sportvereine beim Gemeinderat Allschwil vorgesprochen und ihre jeweilige Situation dargelegt. Die Gemeinde will mithelfen, eine für beide Seiten einvernehmliche Lösung zu finden. Es muss aber klar festgestellt werden, dass der 25‘000 Quadratmeter grosse Sportplatz im Eigentum der BASF ist, die mit der Übernahme der CIBA auch deren Liegenschaften übernommen hat. 

Grundsätzlich ist das Recht auf Privateigentum eines der höchsten Güter in der Bundesverfassung. Dieses wird nur durch das eidgenössische Raumplanungsgesetz beschränkt. Das erwähnte Grundstück befindet sich gemäss aktuellem Zonenplan in der Zone für Sport- und Freizeitanlagen. Dieses Areal kann nur einer anderen Nutzung zugeführt werden, wenn eine Zonenplanmutation oder ein Quartierplanverfahren durchgeführt wird. Solche Verfahren dauern in der Regel zwei bis drei Jahre und können nur vom Einwohnerrat gutgeheissen respektive abgelehnt werden. Gleichzeitig unterliegen Quartierplanungen dem fakultativen Referendum. Im Anschluss werden die Planungen vom Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft genehmigt. 

Sollte der Ciba Sportplatz tatsächlich einer Überbauung weichen müssen, hat BASF signalisiert, zusammen mit der Gemeinde den betroffenen Sportclubs einen adäquaten neuen Standort zu vermitteln. Die Vereine sind für eine solche Lösung grundsätzlich offen.<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/gemeinderat/212170471.php</link>
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<title>Allschwil beteiligt sich an Impfkosten</title>
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      Allschwil beteiligt sich an Impfkosten<br/><br/>
    
     
          
       
      Die Pandemische Grippe (H1N1) hat die Region erreicht. Im Kanton Basel-Landschaft kann man sich in der Zeit zwischen dem 19. und 28. November 2009 an sechs Standorten gegen die Schweinegrippe präventiv impfen lassen. Der für Allschwilerinnen und Allschwiler am nächsten gelegene Standort ist Therwil (Erlenstrasse 27a, 4106 Therwil). Wie alle Baselbieter Gemeinden muss sich auch die Einwohnergemeinde Allschwil an den Kosten beteiligen. Allschwil beteiligt sich mit einem Beitrag in Höhe von CHF 7'306.00 an der Impfaktion. Der Gemeinderat hat diesen Beitrag an seiner Sitzung vom 11. November 2009 genehmigt. Weitere Informationen zur Impfaktion und zur Pandemischen Grippe (H1N1) finden Sie unter der Internetadresse: www.pandemia.bl.ch.<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Öffentliche Ausschreibung; Neubau Einfachkindergarten als Totalunternehmerauftrag (TU)</title>
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      Öffentliche Ausschreibung; Neubau Einfachkindergarten als Totalunternehmerauftrag (TU)<br/><br/>
    
     
          
       
      Gemeinde Allschwil
Öffentliche Ausschreibung für Neubau Einfachkindergarten (Ziegelei / Brennerstrasse) als Totalunternehmerauftrag (TU)


1.&#160;Objekt/Arbeitsgattung:
Neubau eines Einfachkindergartens (Holzbaukonstruktion / Vorfabrikation - nichtunterkellert) inkl. separatem Geräteraum als Totalunternehmerauftrag ab vorhandener Bodenplatte. Anfang September 2012 (03.09.2012) werden zwei weitere Kindergärten in der identischen Bauweise (jedoch grösser) ausgeschrieben.

2.&#160;Auftraggeberin:
Einwohnergemeinde Allschwil, Baslerstrasse 111, 4123 Allschwil

3.&#160;Art des Verfahrens:
Offenes Verfahren gemäss kantonaler Gesetzgebung über öffentliche Beschaffung, untersteht nicht dem GATT/WTO-Abkommen.

4.&#160;Sprache des Verfahrens:
Deutsch

5.&#160;Gegenstand und Umfang des Auftrages:
Planung und Realisierung eines Neubaus von einem Einfachkindergarten (Holzbaukonstruktion / Vorfabrikation - nichtunterkellert) inkl. separatem Geräteraum als Totalunternehmerauftrag ab vorhandener Bodenplatte ab Vorprojekt excl. Baugenehmigungsverfahren.
&#160;&#160;Hauptmasse: Länge 12.45 m, Breite 12.18 m, Höhe ca. 7.0 m

6.&#160;Teilangebote:
Nicht zulässig

7.&#160;Termine:&#160;Vergabeentscheid:
05.10.2012; Arbeitsbeginn: 05.11.2012; Bezugsbereitschaft: ca. 27.06.2013: Abschluss Umgebungsgestaltung, Abschluss aller Arbeiten inkl. Mängelbehebung: ca. 12.07.2013 

8.&#160;Bezug und Preis der Offertunterlagen:
Die Ausschreibungsunterlagen können kostenlos ab 02.08.2012, bei der Gemeindeverwaltung Allschwil, Hauptabteilung Hochbau - Raumplanung, Baslerstrasse 111, 4123 Allschwil, michel.aebi@allschwil.bl.ch, angefordert oder abgeholt werden.

9a.&#160;Begehung:
Es findet keine Begehung statt.
9b.&#160;Fragen:
Fragen zu den Ausschreibungsunterlagen sind schriftlich bis 09.08.2012 an die Adresse der Gemeindeverwaltung Allschwil zu richten.

10.&#160;Einreichung der Angebote / Offertöffnung:
Vollständiges Dossier in verschlossenem Umschlag mit der grünen Klebeetikette "Einfachkindergarten Ziegelei / Brennerstrasse“, Allschwil, TU Ausschreibung", bis 20.09.2012, an die Gemeindeverwaltung Allschwil, Hauptabteilung Hochbau - Raumplanung, Baslerstrasse 111,
4123 Allschwil, wo um 15.00 Uhr im Zimmer Nr. 320, 3. OG, der Gemeindeverwaltung Allschwil, die Offertöffnung stattfindet.

11.&#160;Allgemeine Anforderungen
&#160;-&#160; Die Dossiers müssen zum oben genannten Termin bei der Gemeindeverwaltung Allschwil vorliegen. Es gilt nicht das Datum des Poststempels. Verspätete oder unvollständige Angebote werden nicht berücksichtigt.
&#160;&#160;-&#160; Bestätigung über die Einhaltung des GAV gemäss § 1 der kantonalen Beschaffungsverordnung ist Bestandteil des Angebots.
&#160;&#160;-&#160; Selbstdeklaration betreffend Einhaltung des Bundesgesetzes über die Gleichbehandlung von Frau und Mann, gemäss § 2 der kantonalen Beschaffungsverordnung.
-&#160; Zur Submission werden ausschliesslich Firmen zugelassen, die Erfahrungen mit gleichwertiger Bautechnik vorweisen können.

12.&#160;Zuschlagskriterien (mit Gewichtung)&#160;
&#160;-&#160; Bereinigter Angebotspreis; Gewichtung 60%
&#160;-&#160; Nachweis der Erfahrung in der Erstellung vergleichbarer Bauten 20%
&#160;-&#160; Qualitätsbewusstsein und fachgerechte Detailausgestaltung 20%

13.&#160;Gültigkeit:
Das Angebot ist gültig bis Ende Dezember 2012. Es gelten Festpreise bis Bauvollendung

14.&#160;Weitere Informationen:&#160;
Die Lage der Parzelle ist an der Brennerstrasse in 4123 Allschwil

Gemeinderat Allschwil&#160;<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/gemeinderat/347038195.php</link>
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<title>Erwahrung der Abstimmungsresultate vom 13.02.2011</title>
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      Erwahrung der Abstimmungsresultate vom 13.02.2011<br/><br/>
    
     
          
       
      Gegen das publizierte Ergebnis der kommunalen Volksabstimmungen vom 13. Februar 2011 über die formulierte Volksinitiative «Für eine Schuldenbremse» sowie über die Einführung einer «Freiwilligen öffentlichen Tagesschule auf Primarstufe» sind innert nützlicher Frist keine Beschwerden erhoben worden.
&#160;
Gestützt auf § 15 des Gesetzes über die politischen Rechte konnte der Gemeinderat diese Abstimmungsresultate erwahren.
&#160;
Der Volksinitiative «Für eine Schuldenbremse» wurde mit 2‘697 Ja-Stimmen gegen 3‘294 Nein-Stimmen abgelehnt. 
&#160;
Der Einführung einer «Freiwilligen öffentlichen Tagesschule auf Primarstufe» wurde mit 3‘724 Ja-Stimmen gegen 2‘316 Nein-Stimmen zugestimmt. Ck
&#160;
Gemeinderat Allschwil<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Template Aktuelles Medienmitteilungen Gemeinderat 1Sp schmaler Inhalt</title>
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      Überschrift<br/><br/>
    
     
          
       
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      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Template Aktuelles Medienmitteilungen Gemeinderat 1Sp schmaler Inhalt</title>
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      Überschrift<br/><br/>
    
     
          
       
      Lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer adipiscing elit. Ut commodo pretium nisl. Integer sit amet lectus. Nam suscipit magna nec nunc. Maecenas eros ipsum, malesuada at, malesuada a, ultricies dignissim, justo. Mauris gravida dui eget elit. In lacus est, bibendum vitae, malesuada quis, lacinia vel, nulla. Aenean varius mauris vitae neque. Maecenas a nibh. Curabitur pretium tortor. Integer nec dolor non ante semper tincidunt. Cras consectetuer mauris vel quam. Morbi tincidunt, urna sed varius pellentesque, ligula justo blandit quam, sed tempus purus mauris sit amet dui. In sapien mauris, eleifend id, malesuada sed, faucibus nec, elit. Quisque facilisis faucibus neque. Sed malesuada mi eget elit. Fusce mauris massa, posuere a, sodales sit amet, egestas id, elit.<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Beifall fürs «Alterskonzept Allschwil»</title>
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      Beifall fürs «Alterskonzept Allschwil»<br/><br/>
    
     
          
       
      Mit einem warmen Applaus wurde am Freitag, 4. März 2011, in der Aula Lettenweg die gut einstündige Präsentation des Allschwiler Alterskonzept beendet. Die knapp 30 geladenen, fachkundigen Zuhörerinnen und Zuhörer hatten als Erste von Gemeinderat Arnold Julier (CVP) und Projektleiter Mark Wyss einen Einblick ins Konzept vermittelt bekommen, das als Grundlage der zukünftigen kommunalen Altersarbeit dienen wird. Am 20. April 2011 wird das «Alterskonzept Allschwil» dem Einwohnerrat und der Presse vorgestellt. Danach beginnt die Phase der sukzessiven Umsetzung. 

Das «Alterskonzept Allschwil» wurde in zwei Jahren von einer Projektgruppe erarbeitet. Unter der Leitung von Mark Wyss, stellvertretender Hauptabteilungsleiter Soziale Dienste - Gesundheit (SDG), trafen sich Arnold Julier, Karl Gerspacher (Alterszentrum Am Bachgraben), Verena Müller Daum, René Fasnacht (beide Seniorendienste), Peter Kury (Spitex), Daniel Siegrist (SDG) und John Diehl (Koordinationsstelle für Altersfragen BL) zu ihren Sitzungen. In einem ersten Schritt wurde der Ist-Zustand analysiert, dann der zukünftige Bedarf erhoben und schliesslich die einzuleitenden Massnahmen definiert. Konzeptionell geht die Expertengruppe vom Grundsatz «Ambulant vor stationär» aus. Damit wird der zu beobachtenden Entwicklung Rechnung getragen, die es älteren Menschen ermöglicht, so lange wie möglich in ihrem angestammten Wohnumfeld zu leben. «Ambulant vor stationär» setzt «hindernisfreien» Wohnraum voraus, aber auch betreute Wohnangebote und gutausgebaute Serviceleistungen von Spitex und Seniorendiensten. Daneben soll aber auch das bereits gute Angebot im Alterszentrum «Am Bachgraben» weiter ausgebaut und angepasst werden. 

Dass Allschwil bereits über ein gutes Angebot für ältere Menschen verfügt, das ging aus der Beurteilung von John Diehl, dem Leiter der Baselbieter Koordinationsstelle für Altersfragen, hervor. Allschwil verfüge über alles, was für «altersgerechtes Wohnen» erforderlich sei, unterstrich Diehl. Und er lobte die Arbeit der Projektgruppe, die in knapp zwei Jahren ein gutes, fundiertes Alterskonzept erarbeitet habe, wie es sich andere Gemeinden im Baselbiet nur wünschen können. Ck<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Workshop zur Masterplanung Wegmatten</title>
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      Workshop zur Masterplanung Wegmatten<br/><br/>
    
     
          
       
      Am ersten Samstag im Neuen Jahr, am 7. Januar 2012, lädt der Gemeinderat die interessierte Bevölkerung zum 2. Workshop zum Thema Masterplanung Wegmatten ein. Dabei werden die Erkenntnisse der ersten Veranstaltung von November 2011 zusammengefasst. Damals hatten rund 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu den Themen Natur im Siedlungsraum (Naherholung, Freiräume), Alters- und Kinderinfrastruktur (und weitere öffentliche Bedürfnisse), kommerzielle Nutzungen (Wohnen, Arbeiten) sowie zur allgemeinen Siedlungsentwicklung Stellung nehmen können. 

Der Input von damals wurde in der Zwischenzeit vom Ingenieur- und Raumplanungsbüro Stierli + Ruggli verarbeitet und wird in Workshop II zusammen mit den ersten Erkenntnissen präsentiert. Auch werden die möglichen Stossrichtungen vorgestellt, in welche Richtung sich der Masterplan Wegmatten bewegen könnte. In einer Podiumsdiskussion werden diese Vorschläge vertieft und danach im Publikum diskutiert. Teilnehmer an der Podiumsdiskussion werden Gemeindepräsident Dr. Anton Lauber, die beiden Gemeinderäte Arnold Julier und Christoph Morat, Raumplaner Gottfried Stierli sowie je ein Vertreter der beiden Volksinitiativen "Masterplanung Wegmatten" und "Wegmatten bleibt Grün!" sein. 

Der Workshop beginnt am 7. Januar 2012, um 9.00 Uhr und dauert knapp drei Stunden. Veranstaltungsort ist die Aula am Lettenweg. Organisatorin des Workshops ist die Einwohnergemeinde Allschwil in Zusammenarbeit mit dem Ingenieur- und Raumplanungsbüro Stierli + Ruggli, Lausen. Anlass zur Diskussion in der Öffentlichkeit sind die beiden lancierten Volksinitiativen, die den Gemeinderat vor die knifflige Aufgabe stellen, auf dem Wegmatten-Areal zwei konträre Aufträge - die Überbauung des Areals gegen die Grünfläche (Park) - zu behandeln und dem Stimmvolk vorzulegen. Die Volksabstimmung soll am 17. Juni 2012 Aufschluss über den Willen des Souveräns geben. Ck<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Das neue Schulhaus als Antwort auf kommende Herausforderungen</title>
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      Das neue Schulhaus als Antwort auf kommende Herausforderungen<br/><br/>
    
     
          
       
      Allschwil – „unser neues Schulhaus“
Das neue Schulhaus als Antwort auf kommende Herausforderungen

aj. Die magische Grenze von 20‘000 Einwohnern wird Allschwil voraussichtlich noch dieses Jahr überschreiten. Entsprechend werden künftig auch die Kindergärtner- und Schülerzahlen und somit der Bedarf an moderner Schulinfrastruktur wachsen. Die kontinuierliche Einführung von HarmoS bis 2015/16 und in die Jahre gekommene Schulhäuser sind zusätzliche Rahmenbedingungen, die Allschwil in nächster Zeit beschäftigen werden. Mit dem neuen Schulhaus, das 2016 auf dem Gartenhof bezugs-bereit stehen soll, hat Allschwil die Lösung für all diese Herausforderungen parat. 

In Allschwil zeichnet sich in den nächsten Jahren ein starker Bevölkerungs- und somit auch Kinderzuwachs ab.&#160; Die Einführung von HarmoS, der Harmonisierung der obligatorischen Schule mit neu 6 Jahren Primarschule und 3 Jahren Sekundarschule, führt gleichzeitig dazu, dass im Kanton Baselland und somit auch in Allschwil im August 2015 die 6. Klasse zum ersten Mal in der Primarschule stattfindet. Bis zu diesem Zeitpunkt müssen entsprechende Mehrschulräume zur Verfügung gestellt werden. Rechtzeitig hat die Gemeinde Allschwil aufgrund der Resultate einer Schulraum- und einer Standortstrategie für die Kindergärten zielführende Massnahmen eingeleitet, um diesen Anforderungen gerecht werden zu können. 
&#160;
Gemeinderat bewilligt zusätzliche Kindergartenabteilungen
Noch im alten Jahr sagte der Gemeinderat ja zu einem Masterplan Kindergarten und somit zur Realisierung von zusätzlichen Kindergartenabteilungen. Die markanteste Entwicklung der Schülerzahlen ist in den nächsten Jahren im Einzugsgebiet südlich der Baslerstrasse zu verzeichnen. Allein bis 2014/15 besuchen gemäss den aktuellen Kinderzahlen insgesamt 83 Kinder mehr als heute den Kindergarten in diesem Gebiet; vier neue Kindergartenabteilungen fangen diesen Anstieg an Kindern auf. Deshalb soll im Ziegelei-Areal ein Doppelkindergarten gebaut werden. Da für den Tageskindergarten ein neuer Standort&#160; geplant ist, wird der als Doppelkindergarten konzipierte Kindergarten Rankacker auf Sommer 2014 wieder als Doppel-Quartierkindergarten aktiviert. Weiter erhalten bleiben diesem&#160; Einzugsgebiet die Doppelkinder-gärten Theresien und Langenhag sowie neu der Kindergarten Weiherweg.&#160; 
&#160;
Neuer Doppelkindergarten Sandweg 
Im Einzugsgebiet nördlich der Baslerstrasse wird bis im Sommer 2013 der Doppelkindergarten Sandweg gebaut; hier finden die beiden Kindergartenabteilungen Platz, die durch HarmoS im Schulzentrum Neuallschwil wegfallen. Der sanierungsbedürftige Doppelkindergarten Metzgers-matten kann danach modernisiert werden. Während der Bauzeit können die Metzgersmatten-Kinder den Kindergarten Sandweg besuchen. Der Doppelkindergarten Schlappenmatten bleibt weiter bestehen. 
&#160;
Dreifachkindergarten auf dem Pestalozziareal
Im Einzugsgebiet Dorf schliesslich präsentiert sich die Situation folgendermassen: Der Kinder-garten Dorf soll per Sommer 2013 um eine zweite Abteilung erweitert werden. Der Kindergarten Pastorenweg bleibt bestehen. Der heute bestehende Doppelkindergarten Pestalozzi wird im Sommer 2013 durch einen neuen Dreifachkindergarten ersetzt, der per Schuljahresbeginn 2014/15 eröffnet wird. Während der Bauzeit wird auf dem Areal Hinterland Bruckerhaus ein Provisorium die Kinder aufnehmen. Mit diesen beiden zusätzlichen Abteilungen im Einzugsgebiet Dorf kann im Schulhaus Schönenbuchstrasse der benötigte Raum für die Umsetzung HarmoS geschaffen werden. 
&#160;
Zeitgemässe Schulinfrastruktur dank neuem Schulhaus
Ein Mehrbedarf an Kindergärten, die Umstellung auf HarmoS und die Weiterführung der Tages-schule&#160; verlangen zwangsläufig nach mehr Schulraum. Auch diesbezüglich ist der Gemeinderat mit dem geplanten neuen Schulhaus auf dem Areal Gartenhof gewappnet, das für das Schuljahr 2016/17 bezugsbereit sein soll. Ein Neubau ist nach reiflicher Überlegung unerlässlich. Ein solcher ist bedeutend nachhaltiger und kommt wesentlich günstiger zu stehen, als die Total-sanierung der Schulhäuser Gartenstrasse und Bettenacker, die definitiv ihr Lebensalter erreicht haben. Weder die haustechnischen Anlagen noch die Gebäudehülle oder die Wärmetechnik entsprechen den heutigen (gesetzlichen) Anforderungen. Die beiden Schulhäuser müssten bis auf die Grundmauern rückgebaut und total erneuert werden. Selbst nach einer Totalsanierung würden die beiden Schulhäuser noch immer nicht dem heutigen Anspruch an einen modernen, pädagogisch optimierten Schulraum gerecht. Rund 100 Architekten machen sich zurzeit intensiv Gedanken über Form und Gestalt dieses neuen Schulzentrums für vier Klassenzüge mit Drei-fachturnhalle und Aula. Ende Mai 2012 ist das Projekt bekannt, welches der Gemeinderat Mitte 2013 dem Allschwiler Stimmvolk zur Kreditgenehmigung vorlegen will. Mit der Realisierung dieses Meilensteins bietet der Gemeinderat Gewähr, dass die Lehrpersonen sowie aktuelle und zukünftige Schüler und Schülerinnen in Allschwil eine zeitgemässe Schulinfrastruktur vorfinden werden. 
Am nächsten Treffen mit der das Gesamtprojekt begleitenden Konsultativkommission (mit Persönlichkeiten aus Politik und Verwaltung sowie Fachleuten und Interessierten aus der Allschwiler Bevölkerung) wird der Gemeinderat über die nächsten Schritte informieren.


Dank dem neuen Schulhaus werden die Allschwiler Kinder auch in Zukunft eine zeitgemässe Schulinfrastruktur vorfinden.
<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Bereits 1000 Bioabfuhr-Jahresvignetten abgegeben</title>
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      Bereits 1000 Bioabfuhr-Jahresvignetten abgegeben<br/><br/>
    
     
          
       
      Die Bioabfuhr übertrifft alle Erwartungen: Anfangs Jahr erstmals angeboten, konnte Ende Mai bereits die 1000. Jahresvignette abgegeben werden. Das ist nach fünf Monaten doppelt soviel, wie die Verantwortlichen der Hauptabteilung Tiefbau - Umwelt fürs ganze Jahr 2010 gerechnet hatten. Insgesamt wurden bisher 196 Tonnen Bioabfälle abgeführt - auch das ist das Doppelte der erwarteten Menge!

Robert Glasz war es, der am 28. Mai 2010 im Gemeindezentrum die 1000. Bioabfuhr-Jahresvignette entgegennehmen durfte. Allschwils Umweltbeauftragter Andreas Dill überreichte dem Glücklichen die Vignette als Jubiläumsgeschenk. Mit der Vignette kann Robert Glasz ab sofort jeglichen organischen Abfall aus Küche und Garten der Grünabfuhr mitgeben. Der Bio-Abfall wird in die Vergärungsanlage BioPower in Pratteln transportiert, wo er zu Kompost und Biogas verwertet wird. 



Jahresvignetten zum halben Preis
Ab dem 1. Juli 2010 können die Jahresvignetten 2010 bei der Gemeindeverwaltung zum halben Preis bezogen resp. bei der Firma Swiss Recycling Services SRS AG Allschwil (061 487 21 00) bestellt werden:

140 Liter: CHF 19.50 statt 39.00
240 Liter: CHF 49.50 statt 99.00
&#160;
Diese Aktion ist einmalig und wird nur im ersten Jahr durchgeführt.<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/gemeinderat/563776901.php</link>
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<title>Allschwiler Morello wechselt zu YB</title>
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      Allschwiler Morello wechselt zu YB<br/><br/>
    
     
          
       
      Giuseppe Morello wechselt vom Challenge-League-Verein FC Biel zum Leader der Super League. Der 24-jährige Stürmer, der in Allschwil aufgewachsen ist, wurde bei den Berner Young Boys als Alternative im Sturm verpflichtet. Nach dem verletzungsbedingten Ausfall von Marco Schneuwly war das Team von Trainer Vladimir Petkovic um Ersatz bemüht. 
&#160;
Giuseppe Morello hat seine Juniorenzeit&#160; beim FC Allschwil verbracht. Nach der freiwilligen Relegation des FC Concordia Basel, wechselte Giuseppe Morello im letzten Sommer zum FC Biel. In 13 Challenge-League-Partien erzielte Morello für die Seeländer 13 Tore, dazu kamen drei Treffer im Cup.<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/gemeinderat/190032681.php</link>
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<title>Bio-Abfuhr</title>
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      Neu ab Januar 2010: Küchenabfälle getrennt entsorgen<br/><br/>
    
     
          
       
      Die Gemeinde Allschwil führt die Getrenntsammlung von Bio-Abfällen ein. Ab dem 27. Januar 2010 kann jeglicher organischer Abfall aus Küche und Garten der Grünabfuhr mitgegeben werden. Dank einem attraktiven Angebot zu einem attraktiven Preis will die Gemeinde die Kehrichtmenge reduzieren und einen Beitrag zum Ressourcen- und Klimaschutz leisten: Der getrennt gesammelte Bio-Abfall wird der Vergärungsanlage BioPower in Pratteln zugeführt.Aus dem organischen Material ensteht Komposterde, welche in der Landwirtschaft zur Erhaltung der Bodenfruchtbarkeit eingesetzt wird. Gleichzeitig entsteht Biogas, welches als Treibstoff dient und damit einen Beitrag gegen den Treibhaus-Effekt leistet.
&#160;
Jahresvignetten: günstig und einfach
Die Gebühr wird durch eine Jahresvignette bezahlt, die einmalig auf den Container aufgeklebt wird. Dadurch kann der Container an jedem Abfuhrtag bereitgestellt werden, ganz egal ob er halb leer ist: auf die Kosten hat es keine Auswirkungen. Die Gebühren für die Jahresvignetten betragen CHF 39.00 für einen 140 Liter-Container resp. CHF 99.00 für einen 240 Liter-Container. Die Leerung der Container erfolgt im Sommer wöchentlich (1. März bis 31. Oktober) jeweils am Mittwoch, im Winter jede zweite Woche (1. November bis 28. Februar).
&#160;
Mitmachen und von Sonderaktion profitieren
Wer sich schnell entscheidet, einen persönlichen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz zu leisten, kann von der Sonderaktion der Gemeinde profitieren. Raschentschlossene erhalten das Biokübeli inkl. einer Rolle mit 50 Einlagebeuteln für einen Fünflyber. Ab dem 11. Januar 2010 können die Sets beim AllService der Gemeindeverwaltung bezogen werden (solange Vorrat reicht).

Weitere Informationen zur Bio-Abfuhr finden Sie hier.<br/><br/>        
    
  
      
      
      
      
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Lockerung des Feuerverbots im Baselbiet</title>
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      Lockerung des Feuerverbots im Baselbiet<br/><br/>
    
     
          
       
      Der Kantonale Krisenstab Basel-Landschaft (KKS BL) und das Amt für Wald beider Basel ordnen nach einer aktuellen weiteren Lagebeurteilung folgende Massnahmen an:

Das Feuerverbot im Wald und an Waldrändern wird ab sofort bis auf Widerruf
gelockert. An fest eingerichteten Feuerstellen (bei Picknick-Plätzen und bei
Waldhütten) dürfen Feuer entfacht werden. Abseits solcher Orte im Wald und an Waldrändern bleibt das Feuerverbot bestehen.

Die Situation im Kanton präsentiert sich völlig unterschiedlich. Im westlichen Teil des Baselbiets fiel in den vergangenen Tagen rund 25 mm Niederschlag. Damit ist die Situation leicht entschärft, die Waldbrandgefahr jedoch nicht vollständig gebannt. Hingegen lag die Niederschlagsmenge im östlichen Teil des Kantons knapp bei 10 mm und die Streuschicht ist deshalb nach wie vor sehr trocken. Das Waldbrandrisiko ist hier deutlich höher einzustufen. Im ganzen Kantonsgebiet sind die (Wald-)Böden unterhalb von 5 cm weiterhin sehr trocken. Es besteht deshalb immer noch die Gefahr, dass sich Feuer über das Wurzelwerk ausbreiten kann.

Für die kommenden Tage und das Pfingstwochenende sind für den ganzen Kanton durchschnittlich weniger als ca. 10 mm Niederschlag pro Tag prognostiziert. Zusammen mit den erwarteten moderaten Temperaturen ergibt sich eine leicht verringerte Waldbrandgefahr. Der Kantonale Krisenstab hat darum beschlossen, am Feuerverbot festzuhalten. Er erachtet es aber als verhältnismässig, das Feuerverbot an fest eingerichteten Feuerstellen (bei Picknick-Plätzen und bei Waldhütten) zu lockern.

Die Brandgefahr bleibt hoch. Insbesondere dürfen keine brennenden Raucherwaren und Zündhölzer im Wald und an Waldrändern weggeworfen werden. Im Umgang mit Feuer, ist äusserste Vorsicht geboten. Die Behörden empfehlen deshalb dringend,


    bei starken und böigen Winden auf das Feuerentfachen ganz zu verzichten
    Feuer und Glutreste vor dem Verlassen der Feuerstelle vollständig zu löschen



Lagebericht "Trockenheit"

Weitere Auskünfte:
Doris Walther
Tel. 061 552 71 51 (während den Bürozeiten)
Infodienst Kantonaler Krisenstab
oder auf www.kks.bl.ch<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Allschwil unterstützt Schulsanierung in Tenna GR</title>
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      Überschrift<br/><br/>
    
     
          
       
      Ck. Die Einwohnergemeinde Allschwil spendet jedes Jahr CHF 10'000 an notleidende Berggemeinden. Grundlage für die Vergabe des Unterstützungsbeitrages ist eine Empfehlung der "Schweizer Patenschaft für Berggemeinden", die in diesem Jahr vier Projekte in den Kantonen Graubünden, Tessin, Wallis und Uri vorschlug. Der Gemeinderat liess sich an seiner Sitzung vom 30. November 2011 durch Hauptabteilung Soziale Dienste - Gesundheit über diese Projekte informieren und beschloss, seinen Beitrag der Bündner Berggemeinde Tenna für die Sanierung und Erweiterung des Primarschulhauses zukommen zu lassen. 

Rund 90 Personen wohnen in Tenna, das auf einem Hochplateau im Safiental auf 1654 m über Meer liegt. Das Primarschulhaus ist über 60 Jahre alt und energetisch, gebäudetechnisch sowie für schulische Belange sanierungsbedürftig. Zudem erwartet Tenna einen erheblichen Anstieg der Schülerzahlen von aktuell 8 Schülern auf bis zu 17 Schüler in den Jahren 2016/2018. Für diese Schülerzahlen sind die bestehenden Räumlichkeiten zu klein und entsprechen nicht mehr den schulischen Bedürfnissen. Das Gebäude ist nicht hindernisfrei und für die ältere Bevölkerung schlecht erreich- und nutzbar. Mit seinen öffentlichen Räumen hat das Schulhaus für die Gemeinde und die Bevölkerung einen grossen Stellenwert. So werden nebst dem Schulbetrieb auch verschiedenste Veranstaltungen im Schulhaus wie die Kinderspielgruppe , der Chlausnachmittag, Hochzeiten und Gemeindeversammlungen, Altersturnen u.v.m. durchgeführt. Ebenso benutzen etliche Schullager aus dem Unterland die Turnhalle als zusätzliches Raumangebot während ihren Ferienlagern in Tenna.<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Führungsraum wird modernisiert</title>
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      Führungsraum wird modernisiert<br/><br/>
    
     
          
       
      Die IT- und Telematiksysteme im Führungsraum (OKP) müssen modernisiert werden. Diese Forderung geht aus den Richtlinien des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz (BABS) hervor. In Allschwil entstehen für die Einführung eines Sicherheitsfunksystems und der Errichtung der notwendigen IT-Infrastruktur (Anschaffung von Software, Netzwerkkomponenten, PCs, Notebooks, zwei Multifunktionsgeräten, einem Beamer und einem Server) Gesamtkosten in Höhe von CHF 205'000.00.&#160; Der überwiegende Teil der Kosten werden der Gemeinde von den zuständigen kantonalen und eidgenössischen Stellen zurückerstattet.<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Die Gemeindepolizei informiert: Sperrung</title>
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      Die Gemeindepolizei informiert: Sperrung<br/><br/>
    
     
          
       
      



Wegen dem Ängelimärt und dem  Klausenlauf werden am Samstag, 5.12.2009, von ca. 15.00 – 24.00  Uhr und am Sonntag, 6.12.2009, von ca. 10.00 – 17.00 Uhr alle  Zufahrtsstrassen in Richtung Dorfplatz für jeglichen Verkehr gesperrt. Der  Verkehr wird entsprechend umgeleitet. Benutzer/innen des öffentlichen Verkehrs  werden gebeten, die damit verbundenen Änderungen (Verlegungen der  Bushaltestellen usw.) zu beachten.
Gemeindeverwaltung Allschwil
Gemeindepolizei
<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Allschwil feiert seine höchste Baselbieterin</title>
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      Allschwil feiert seine höchste Baselbieterin<br/><br/>
    
     
          
       
      Am 24. Juni 2010 wird Bea Fuchs (SP) zur Präsidentin des Baselbieter Landrats gewählt. Allschwil wird der höchsten Baselbieterin traditionsgemäss einen feierlichen Empfang bereiten. Das Fest wird mit dem Openair-Konzert der Allschwiler Band „Schwellheim“ auf der Wegmatten (ab 22 Uhr) abgerundet. 

Ck. In den letzten 50 Jahren präsidierten lediglich drei Allschwiler den Baselbieter Landrat - jetzt stehen in zwei Jahren gerade zwei „Schwellemer“ dem Parlament im Kantonshauptort Liestal vor: Am 24. Juni 2010 wird Hanspeter Frey das Landratpräsidium an Beatrice Fuchs übergeben. Allschwil kommt damit erneut zum Handkuss und darf "seiner" neuen obersten Baselbieterin einen feierlichen Empfang bereiten. 

Über 330 geladene Gäste werden am 24. Juni 2010 in Allschwil erwartet, darunter Regierungsräte aus Stadt (Basel) und Land (Liestal), sowie zahlreiche Mitglieder des Landrates, Gemeindepräsidentinnen und -präsidenten der Allschwiler Nachbarsgemeinden und natürlich der gesamte Allschwiler Gemeinderat und ein Grossteil des Einwohnerrates. 

Festgelände auf dem Wegmatten-Areal
Nicht weil derzeit die Bagger am Dorfplatz und im schönen Dorfkern das Zepter übernommen haben, sondern weil Bea Fuchs als ehemalige Allschwiler Gemeinderätin und Departementsvorsteherin Bildung - Erziehung - Kultur (BEK) einen besondern Bezug dazu hat, erfolgt der Auftakt zu den Feierlichkeiten gegen 17 Uhr im Kinder-, Jugend- und Familienfreizeithaus am Hegenheimermattweg. Danach begibt sich die Festgesellschaft über den Dorfbach aufs Festgelände Wegmatten.

Öffentlicher Empfang auf der Wegmatten 
Um 19.30 Uhr wird die neue Landratspräsidentin vom Alterszentrum her in einem schmucken Oldtimer auf dem Baselmattweg zur Wegmatten chauffiert, wo sie Gemeindepräsident Dr. Anton Lauber offiziell empfängt und sie durch ein Spalier ins Zelt geleitet. Nach dem Festessen erfolgt die (inoffizielle) Stabsübergabe vom abtretenden Landratspresi zur neuen Landratspräsidentin, die für ein Jahr dem Baselbieter Parlament vorstehen wird. 

Reggae-Openair von „Schwellheim“
Es ist Tradition, dass das Landratspräsidentenfest mit dem Baselbieterlied beendet wird. Diese Tradition wird auch diesmal gewahrt, obwohl "Von Schönebuech bis Ammel" heuer weniger Abschluss als Auftakt sein wird - Auftakt zum Openair-Gratiskonzert der Allschwiler Band "Schwellheim". Für Bea Fuchs war von Anfang an klar, dass Sie an ihrem Fest auch etwas für die Jugend bieten will - da ist ein kräftiger Reggae bestimmt geeigneter als die Lobeshymnen der vielen Festredner...<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Template Aktuelles Medienmitteilungen Gemeinderat 1Sp schmaler Inhalt</title>
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      Überschrift<br/><br/>
    
     
          
       
      Lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer adipiscing elit. Ut commodo pretium nisl. Integer sit amet lectus. Nam suscipit magna nec nunc. Maecenas eros ipsum, malesuada at, malesuada a, ultricies dignissim, justo. Mauris gravida dui eget elit. In lacus est, bibendum vitae, malesuada quis, lacinia vel, nulla. Aenean varius mauris vitae neque. Maecenas a nibh. Curabitur pretium tortor. Integer nec dolor non ante semper tincidunt. Cras consectetuer mauris vel quam. Morbi tincidunt, urna sed varius pellentesque, ligula justo blandit quam, sed tempus purus mauris sit amet dui. In sapien mauris, eleifend id, malesuada sed, faucibus nec, elit. Quisque facilisis faucibus neque. Sed malesuada mi eget elit. Fusce mauris massa, posuere a, sodales sit amet, egestas id, elit.<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Flutkatastrophe in Asien: Allschwil spendet CHF 10'000</title>
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      Flutkatastrophe in Asien: Allschwil spendet CHF 10'000<br/><br/>
    
     
          
       
      Mit grosser Betroffenheit hat der Gemeinderat Anteil genommen am immensen Ausmass der Naturkatastrophe und vom grossen Leid, das die Bevölkerung entlang des Indus und seiner Zuflüsse zu tragen hat. Über 20 Millionen Menschen sind von den Fluten in Mitleidenschaft gezogen worden; viele haben zum Teil alles verloren, und die Versorgung mit Trinkwasser und Nahrungsmitteln ist zusammengebrochen. Zu den wichtigsten Sofortmassnahmen gehören in Pakistan derzeit die medizinische Ersthilfe sowie die Versorgung mit Trinkwasser, Medikamenten, Notunterkünften und Nahrungsmitteln.
&#160;
Der Gemeinderat der Einwohnergemeinde Allschwil hat daher an seiner Sitzung vom 18. August 2010 für die Opfer der Flutkatastrophe in Pakistan CHF 10'000 gesprochen. Am nationalen Sammeltag wurde der Beitrag der Glückskette zugesichert, welche die gesammelten Gelder jenen acht Schweizer Hilfswerken zur Verfügung stellt, die Nothilfe in Pakistan leisten. Es handelt sich dabei um das Schweizerische Rote Kreuz, Terre des hommes, Heks, Heilsarmee, Handicap International, das Schweizerische Arbeiterhilfswerk, Caritas und die Christoffel Blindenmission.
&#160;
Die Glückskette überweist ihre Gelder nicht als einmaligen Beitrag an die Hilfswerke, sondern etappiert und nur so weit sichergestellt ist, dass die Gelder auch wirklich im Sinne der Spender bei den Bedürftigen eingesetzt werden können. Ein Teilbeitrag wird als Wiederaufbauhilfe in einer späteren Phase ausbezahlt. 
&#160;
Die Einwohnergemeinde Allschwil hat die Glückskette schon mehrfach unterstützt, so zuletzt nach dem verheerenden Erdbeben in Haiti (2010).<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<item>
<title>Bio-Abfuhr - eine Erfolgsgeschichte</title>
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      Bio-Abfuhr - eine Erfolgsgeschichte<br/><br/>
    
     
          
       
      In Allschwil kann seit einem Jahr jeglicher organischer Abfall aus Küche und Garten der Grünabfuhr mitgegeben werden. Dieser Bio-Abfall wird in der Vergärungsanlage BioPower in Pratteln zu Komposterde verarbeitet, die in der Landwirtschaft zur Erhaltung der Bodenfruchtbarkeit eingesetzt wird. Gleichzeitig entsteht Biogas, welches als Treibstoff dient und damit einen Beitrag gegen den Treibhaus-Effekt leistet. Eine gute Sache, die auch dem Ressourcen- und Klimaschutz zu Gute kommt. 

Ziel erreicht
Allschwilerinnen und Allschwiler erweisen sich als umweltbewusst, denn schon nach wenigen Monaten kann das Fazit gezogen werden, dass das Angebot rege genutzt wird und sich einer immer grösseren Beliebtheit erfreut. Im Jahr 2010 wurden in Allschwil total 702 Tonnen Bioabfälle gesammelt - im Vergleich zu 2009 (278 Tonnen) eine Zunahme von 424 t oder&#160; 252,5 Prozent! Gleichzeitig verringerte sich 2010 das Gesamtgewicht an Kehricht von 2849 Tonnen auf 2566 Tonnen, was einer Abnahme von 283 Tonnen oder 9,1 Prozent entspricht. Pro Einwohnerin und Einwohner wandern somit 15 kg weniger Abfall in den Kehrichtsack. Daraus lässt sich schliessen, dass zwei Drittel des gesammelten Bio-Abfalls dem Kehrichtsack und damit der Kehrichtverbrennung entronnen sind. Damit ist das primäre Ziel des Gemeinderates, die Kehrichtmenge zu reduzieren, erreicht. 

Mitmachen ganz einfach
Wer seine organischen Abfälle aus Küche und Garten separat entsorgen will, braucht einen Biocontainer, den es in den Grössen 140 Liter und 240 Liter gibt. Die Entsorgungsgebühr wird über eine Jahresvignette entrichtet, welche auf den Biocontainer aufgeklebt wird. Die Gebühren für die Jahresvignetten betragen CHF 39.00 für einen 140 Liter-Container resp. CHF 99.00 für einen 240 Liter-Container. Die Leerung der Container erfolgt im Sommer wöchentlich (1. März bis 30. November), im Winter jede zweite Woche (1. Dezember bis 28. Februar). Die Jahresvignetten können auf der Gemeindeverwaltung bezogen oder zusammen mit dem Biocontainer bei der Firma SRS AG Allschwil (Veolia) bestellt werden (Tel. 061 487 21 00). Für Fragen wenden Sie sich an die Hauptabteilung Tiefbau/Umwelt unter Tel. 061 486 25 56. Ck<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/gemeinderat/149495676.php</link>
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<title>Template Aktuelles Medienmitteilungen Gemeinderat 1Sp schmaler Inhalt</title>
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      Überschrift<br/><br/>
    
     
          
       
      Lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer adipiscing elit. Ut commodo pretium nisl. Integer sit amet lectus. Nam suscipit magna nec nunc. Maecenas eros ipsum, malesuada at, malesuada a, ultricies dignissim, justo. Mauris gravida dui eget elit. In lacus est, bibendum vitae, malesuada quis, lacinia vel, nulla. Aenean varius mauris vitae neque. Maecenas a nibh. Curabitur pretium tortor. Integer nec dolor non ante semper tincidunt. Cras consectetuer mauris vel quam. Morbi tincidunt, urna sed varius pellentesque, ligula justo blandit quam, sed tempus purus mauris sit amet dui. In sapien mauris, eleifend id, malesuada sed, faucibus nec, elit. Quisque facilisis faucibus neque. Sed malesuada mi eget elit. Fusce mauris massa, posuere a, sodales sit amet, egestas id, elit.<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/gemeinderat/331988327.php</link>
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<title>Arbeitsgruppe fürs Hochwasserrückhaltebecken Lützelbach</title>
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      Arbeitsgruppe fürs Hochwasserrückhaltebecken Lützelbach<br/><br/>
    
     
          
       
      Der Standortentscheid des Hochwasserrückhaltebecken Lützelbach soll durch eine breit abgestützte Kommission vorbereitet werden. Das hat der Gemeinderat im Oktober 2010 entschieden. Der Kanton Basel-Landschaft hatte dem Gemeinderat vier durch die Pöyry Energy AG erarbeitete Dammstandort-Varianten zur Beurteilung vorgelegt. Wie die Erfahrung mit dem Bau des Mülibachdamms gezeigt hat, kann auch in diesem Fall eine lange politische Debatte nicht ausgeschlossen werden. Deshalb soll die Entscheidungsfindung von Anfang an breit diskutiert werden können. Der Kanton signalisierte sein Einverständnis mit diesem Vorgehen.
&#160;
Grundlage für die Zusammensetzung der Arbeitsgruppe bildete die im Jahre 2001/2002 eingesetzte Arbeitsgruppe «Accordo», wobei in der Standortdiskussion Lützelbachdamm ein zweistufiges Verfahren mit einer Facharbeitsgruppe und einer politischen Arbeitsgruppe angewandt wird. Die Facharbeitsgruppe setzt sich aus Vertretern der Exekutive der Gemeinde, Verwaltungen und Projektverfasser zusammen. Sie umfasst total 14 Mitglieder. Im Rahmen eines halbtägigen Workshops sollen die Entscheidungsgrundlagen und Kriterien erarbeitet werden, welche als Grundlage für den Workshop der politischen Arbeitsgruppe dienen. Ebenso soll bereits ein Standortentscheid aus primär fachlicher Sicht getroffen werden.
&#160;
In einem nächsten Schritt wird auf den durch die Facharbeitsgruppe erarbeiteten Grundlagen der Standort durch die politische Arbeitsgruppe im Rahmen eines ganztägigen Workshops evaluiert, ohne jedoch den Standortentscheid der Facharbeitsgruppe zu kennen. Die Arbeitsgruppe besteht zur Hauptsache aus politischen Vertretern und einzelnen Grundeigentümern und umfasst total rund 20 Mitglieder.
Sofern beide Arbeitsgruppen den gleichen Standort als Bestvariante evaluieren, ist eine Lösung gefunden. Sofern die politische Arbeitsgruppe einen anderen Standort vorschlägt, ist zu prüfen, ob eine erneute Beratung in der Facharbeitsgruppe notwendig ist. Anschliessend wird der Gemeinderat auf der Grundlage der Ergebnisse der beiden Arbeitsgruppen einen definitiven Standortentscheid treffen.
&#160;
Die Kosten für Sitzungsgelder und Spesen werden auf rund CHF 6‘000 geschätzt. Der Anteil der Gemeinde Allschwil beträgt die Hälfte davon. Die Workshops werden voraussichtlich im April 2011 durchgeführt. Der Gemeinderat wird somit im Juni 2011 über den definitiven Standort entscheiden können.

Den Anlass für die baulichen Massnahmen gegen Hochwasser gaben die Überschwemmungen vom 19. Mai 1994 resp. 31. Mai/1. Juni 1995. Nach anhaltenden, ergiebigen Regenfällen konnten die Bäche Mühlebach und Lützelbach die Wassermassen nicht mehr aufnehmen, traten über die Ufer und überschwemmten grosse Teile Allschwils. Massive Überschwemmungsschäden in Millionenhöhe im Dorfzentrum waren die Folge. Der Hochwasserdamm im Mühlitäli konnte im November 2007 in Betrieb genommen werden. Er alleine bietet jedoch noch keinen vollumfänglichen Schutz vor Hochwasser. Erst der Bau des Lützelbach-Damms kann diese Sicherheit weitgehend gewähren. Ck<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/gemeinderat/727721544.php</link>
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<item>
<title>Post zeigt sich nicht kompromissbereit</title>
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      Post zeigt sich nicht kompromissbereit<br/><br/>
    
    
      
      
      
     
          
       
      In der Diskussion um eine zusätzliche Postagentur am Lindenplatz gibt sich die Schweizerische Post nicht kompromissbereit: In ihrer Antwort an den Gemeinderat sowie einer Mitteilung an die Medien schreibt die Post: «Vorerst bleibt alles beim Alten.» Das bedeutet, dass die beiden «klassischen Poststellen» am Dorfplatz und neben der Verwaltung in Betrieb bleiben - es bedeutet aber auch, dass es keine neue Postagentur am Lindenplatz geben wird. 

Damit will die Post der Forderung der Petition «Wir fordern eine Poststelle in Fussdistanz für Neuallschwil» nicht nachkommen. Sie geht damit auch nicht auf die Bitte des Gemeinderates ein, der sich eine neue Postagentur am Lindenplatz wünscht, ohne die Poststelle am Dorfplatz auf eine Agentur zurückzustufen. Als Begründung für ihre kompromisslose Haltung führt die Post die «sinkende Nachfrage nach Postdienstleistungen» und die «Mobilität der Menschen» an, die Postgeschäfte «vermehrt ausserhalb des Wohnorts» erledigten. 

Nach der ablehnenden Antwort der Post wird sich der Gemeinderat weiterhin für eine Verbesserung der unhaltbaren Lage am Lindenplatz einsetzen. Das letzte Wort ist noch nicht gesprochen, da auch die Post weiterhin «offen für eine Fortsetzung des Dialogs» ist, wie sie schreibt.<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>2. öffentlicher Workshop «Masterplan Wegmatten»</title>
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      2. öffentlicher Workshop «Masterplan Wegmatten»<br/><br/>
    
     
          
       
      Am 24. November 2011 fand in der Turn- und Konzerthalle (TUK) der erste «Workshop zum Masterplan Wegmatten als Teil der Siedlungsentwicklung der Gemeinde Allschwil» statt. In Gruppenarbeiten konnten die Teilnehmer ihre Anliegen und Ideen einbringen. In der Zwischenzeit wurde der Input ausgewertet und verarbeitet. Im 2. Workshop werden die Erkenntnisse aus dieser Auswertung vorgestellt und danach zur Diskussion gestellt. 

Gerne laden wir Sie zur Teilnahme am Workshop ein. Dieser findet statt am 
Samstag, 7. Januar 2012, 
ab 09.00 Uhr bis ca. 12.00 Uhr, 
in der Aula Lettenweg.

Es sind alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer sehr willkommen – unabhängig davon, ob sie am ersten Workshop haben teilnehmen können. Eine Anmeldung ist nicht nötig.&#160;<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/gemeinderat/172685619.php</link>
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<title>Kurz notiert aus den Hauptabteilungen....</title>
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      Kurz notiert aus den Hauptabteilungen....<br/><br/>
    
     
          
       
      Umgestaltung und Erneuerung Baslerstrasse
An seiner Sitzung vom 31. Oktober 2012 wurde der Gemeinderat über den aktuellen Stand des kantonalen Projekts “Umgestaltung und Erneuerung Baslerstrasse in Allschwil“ informiert. Die Gemeinde Allschwil ist in der Arbeitsgruppe durch die Gemeinderäte Robert Vogt (Tiefbau - Umwelt) und Thomas Pfaff (Einwohnerdienste - Sicherheit) sowie Andres Linder, Hauptabteilungsleiter Tiefbau - Umwelt, vertreten. Jürgen Johner, seit anfangs Oktober 2012 Hauptabteilungsleiter Hochbau - Raumplanung, wird die Allschwiler Delegation ergänzen. Der Zeitplan sieht für Februar 2012 die Fertigstellung des Bauprojekts vor, nach einer öffentlichen Informationsveranstaltung soll die öffentliche Vernehmlassung und Mitwirkung im 1. Quartal 2013 erfolgen. Als Baubeginn der 1. Etappe Mit Tramsperrung ist der Sommer 2015 vorgesehen.
&#160;
Allschwil unterstützt Unterbäch
Der Gemeinderat hat an seiner Sitzung vom 14. November 2012 beschlossen, die Walliser Gemeinde Unterbäch mit CHF 10‘000 für die dringend notwendige Sanierung resp. den Neubau der Turnhalle zu unterstützen. Dieser Betrag ist für die Unterstützung notleidender Berggemeinde im Budget 2012 der Einwohnergemeinde Allschwil vorgesehen. Der Gemeinderat unterstützt jährlich ein Projekt, welches von der Schweizer Patenschaft für Berggemeinde zur Auswahl gestellt wird.
&#160;<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Öffentliche Sprechstunde des Gemeindepräsidenten</title>
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      Öffentliche Sprechstunde des Gemeindepräsidenten<br/><br/>
    
     
          
       
      Die nächste öffentliche Sprechstunde von Gemeindepräsident Dr. Anton Lauber finden wie folgt statt:
&#160;
Montag, 03. Juni 2013, 17 – 18 Uhr
Gemeindezentrum Baslerstrasse 111, 3. Stock.
&#160;
Keine Voranmeldung – Einfach vorbeikommen! 
Individuelle Besprechungstermine nach Vereinbarung, Telefon 061 486 25 30 (Dr. Anton Lauber) oder E-Mail: anton.lauber@allschwil.bl.ch<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Tue, 14 May 2013 10:55:05 +0200</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/gemeinderat/771659654.php</link>
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<title>Template Aktuelles Medienmitteilungen Gemeinderat 1Sp schmaler Inhalt</title>
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      Überschrift<br/><br/>
    
     
          
       
      Lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer adipiscing elit. Ut commodo pretium nisl. Integer sit amet lectus. Nam suscipit magna nec nunc. Maecenas eros ipsum, malesuada at, malesuada a, ultricies dignissim, justo. Mauris gravida dui eget elit. In lacus est, bibendum vitae, malesuada quis, lacinia vel, nulla. Aenean varius mauris vitae neque. Maecenas a nibh. Curabitur pretium tortor. Integer nec dolor non ante semper tincidunt. Cras consectetuer mauris vel quam. Morbi tincidunt, urna sed varius pellentesque, ligula justo blandit quam, sed tempus purus mauris sit amet dui. In sapien mauris, eleifend id, malesuada sed, faucibus nec, elit. Quisque facilisis faucibus neque. Sed malesuada mi eget elit. Fusce mauris massa, posuere a, sodales sit amet, egestas id, elit.<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


]]></description>
<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/gemeinderat/370399226.php</link>
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<title>Öffentlicher Workshop zum Thema Wegmatten und Siedlungsentwicklung</title>
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      Öffentlicher Workshop zum Thema Wegmatten und Siedlungsentwicklung<br/><br/>
    
     
          
       
      Wie weiter mit dem Wegmatten-Areal? Zu diesem Thema und zur generellen Siedlungsentwicklung in Allschwil lädt der Gemeinderat am 
&#160;
Donnerstag, 24. November 2011,
18 bis ca. 21 Uhr,
in der Turn- und Konzerthalle (TUK, Gartenstrasse)

zu einem öffentlichen Workshop ein. 
&#160;
An diesem Workshop werden von den Workshop-Teilnehmern an vier Posten Antworten und Anregungen zu den Themen 
&#160;
• Natur im Siedlungsraum, Naherholung, Freiräume
• Alters- und Kinderinfrastruktur / weitere öffentliche Bedürfnisse
• Kommerzielle Nutzungen (Wohnen / Arbeiten)
• Siedlungsentwicklung in Allschwil

erfragt. Nach der Pause werden die Postenchefs ihren ersten Eindruck schildern. Bis zum zweiten Workshop Anfangs 2012 wird der Input aus dem ersten Workshop aufgearbeitet, ausgewertet und anschliessend im Plenum diskutiert. 
&#160;
Organisatorin des Workshops ist die Einwohnergemeinde Allschwil zusammen mit dem Ingenieur- und Raumplanungsbüro Stierli + Ruggli, Lausen BL. Seitens der Gemeinde werden Gemeindepräsident Dr. Anton Lauber, die Gemeinderäte Christoph Morat und Arnold Julier, sowie Andreas Gisske, Hauptabteilungsleiter-Stv. Hochbau – Raumplanung, Andres Linder, Hauptabteilungsleiter Tiefbau – Umwelt, sowie Ulrich Weyermann, Hauptabteilungsleiter Soziale Dienste – Gesundheit, anwesend sein. Vom Ingenieur- und Raumplanungsbüro Stierli + Ruggli sind Gottfried Stierli und Daniel Fischer anwesend.

Zur Geschichte des Wegmatten-Areals

Das Wegmatten-Areal ist heute dreigeteilt: Im vorderen Teil gegen den Grabenring resp. die Baslerstrasse liegt der Gemeindepark. Der hintere Teil zur Maiengasse (Richtung Basel-West) wird als Fussballplatz genutzt. Dazwischen liegt eine grosse Brachfläche, die als Hundewiese benutzt wird.
Zwei Abstimmungen haben zur gegenwärtigen Situation geführt: 2006 wurde ein Wohnbauprojekt in einer Referendumsabstimmung deutlich verworfen, bereits 2003 wurde ein Projekt abgelehnt, das ein Coop-Centre und einen Vereinssaal vorsah. 
&#160;
Im November 2010 reichte die CVP Allschwil die Volksinitiative «Quartierrichtplan WEGMATTEN» ein. Die in kommunalen Angelegenheiten stimmberechtigten Bürgerinnen und Bürger verlangen, gestützt auf § 122 des Gemeindegesetzes vom 28. Mai 1970, eine Volksabstimmung über das nichtformulierte Begehren: «Um der Wegmatten eine Zukunft zu geben, wird der Gemeinderat verpflichtet, über das Areal Wegmatten einen Quartierrichtplan im Sinne einer Konzeptstudie unter Einbezug der Bevölkerung und Parteien zu erstellen.»
&#160;
Im Juni 2011 wurde eine zweite Volksinitiative «Wegmatten bleibt Grün!» eingereicht. Die Initianten stellen darin folgende Begehren: 
&#160;

    Die Areale Wegmatten I und II (3,8 Hektaren) bleiben als Grünfläche erhalten und dürfen nicht überbaut werden.
    Die Einwohnergemeinde Allschwil erstellt auf diesen Arealen einen öffentlichen Park.
    Die Finanzierung der Planungs- und Investitionskosten und die Kosten des jährlichen Unterhaltes erfolgt über das Gemeindebudget.

Damit stellt sich dem Gemeinderat das Problem, dass er zwei Volksinitiativen zum selben Objekt aber mit konträren Begehren zu behandeln und dem Stimmvolk vorzulegen hat. Der Einwohnerrat hat die Volksinitiative «Masterplan Wegmatten» samt Planungskredit in Höhe von CHF 50'000 gutgeheissen. Der Gemeinderat hat den Auftrag entgegen genommen und ist bestrebt «unter Einbezug der Bevölkerung und Parteien» eine Konzeptstudie zum Wegmatten-Areal zu erarbeiten. 
&#160;
Programm des Workshops

18.00 Uhr Begrüssung
18.05 Uhr&#160;Einführung, Erläuterungen
18.30 Uhr&#160;Gruppenarbeit an den vier Posten (je 20 Minuten)
20.00 Uhr&#160;Pause / Apéro
20.30 Uhr&#160;Zusammenfassung der Postenarbeiten
21.00 Uhr&#160;Ausblick auf den 2. Workshop am 7. Januar 2012 - Ende

&#160;<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/gemeinderat/356581404.php</link>
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<title>Der 1. Allschwiler Preis geht an Margrit Mensch</title>
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      Der 1. Allschwiler Preis geht an Margrit Mensch<br/><br/>
    
    
      
      
      
     
          
       
      Mit der Verleihung des 1. Allschwiler Preises 2011 ehrt der Gemeinderat das herausragende Engagement für die Gesellschaft der seit 1943 in Allschwil wohnhaften und bekannten Persönlichkeit Margrit Mensch.
&#160;
Die Preisverleihung findet am Donnerstag, 17. November 2011, um 19.30 Uhr, im Lichthof des Gemeindezentrums an der Baslerstrasse 111 in Allschwil statt. Die Allschwiler Bevölkerung ist zur feierlichen Übergabe herzlich eingeladen.
&#160;
Mit der Neukonzeption des bisherigen Kulturpreises Allschwil hat der Gemeinderat vor einiger Zeit neue Kriterien für die Vergabe definiert. Inskünftig soll der Preis sowohl an Kulturschaffende als auch für das Engagement aus der Sparte „Gesellschaft“ verliehen werden können.
Aufgrund dieser Neuausrichtung und auch im Hinblick auf das aktuelle „Europäische Jahr der Freiwilligenarbeit“ hat der Gemeinderat beschlossen, den ersten Allschwiler Preis an 
&#160;
Margrit Mensch

für ihr herausragendes Engagement für die Gesellschaft zu verleihen.

Margrit Mensch hat sich nach der Ausbildung zur Kinderkrankenschwester sehr für heilpädagogische Belange interessiert – die Entwicklung des Kindes faszinierte sie besonders. Dieses Interesse legte auch die Grundlage für ihr Engagement: Sie ist die Pionierin der Babysitter-Kurse des Roten Kreuzes der Schweiz und hat vor über 30 Jahren diese Kurse ins Leben gerufen. Nachdem Ende der 1970er-Jahre die Babypflege als Teil der schulischen Hauswirtschaftskurse weggefallen war, regte ein befreundeter Lehrer sie an, Babysitter-Kurse anzubieten. Bereits 1979 führte sie Testkurse mit dessen Schülerinnen und Schülern in Allschwil durch und erarbeitete die entsprechenden Kursunterlagen sowie einen Leitfaden. Seit über 30 Jahren nun ist sie eine gefragte Babysitterkurs-Leiterin für das Rote Kreuz Baselland und Basel-Stadt. Sie leitet seit vielen Jahren die Kurse in Allschwil, die immer rasch ausgebucht sind. Bereits einige Generationen von Allschwilerinnen und Allschwilern haben ihre Kurse mit Begeisterung besucht. Zudem half sie dank ihrer Kursgrundlagen mit, diese Kurse in der ganzen Schweiz zu etablieren.

Margrit Mensch hat sich immer mit der Thematik auseinandergesetzt, sich ständig weitergebildet und auch die Zeichen der Zeit und die Veränderungen der Gesellschaft zum Anlass genommen, neue Kursangebote zu entwickeln, so z. B. den Kurs für werdende Eltern „Ein Baby wird erwartet“ (den sie inzwischen bereits über 200 Mal durchgeführt hat) oder auch die Initiierung der Kurse für Grosseltern. Seit Herbst 2008 unterrichtet sie zusätzlich im Kurs „Babysitting Plus“, einem speziellen Integrationskurs des Roten Kreuzes Baselland für Migrantinnen. Margrit Mensch ist überdies auf ehrenamtlicher Basis seit vielen Jahren als Vermittlerin für Babysitter tätig. Sie ist eine äusserst engagierte Allschwiler Einwohnerin, die sich seit Jahrzehnten und mit grosser Begeisterung für die Gesellschaft einsetzt; so z. B. auch während rund 30 Jahren für die Hauswirtschaftlichen Erwachsenenkurse in unserer Gemeinde.
&#160;
Margrit Mensch lebt seit 1943 in Allschwil. Sie ist seit 50 Jahren mit Felix Mensch verheiratet; der Sohn und die Tochter leben mit ihren Familien in Basel resp. am Bodensee.
&#160;
Der Gemeinderat dankt Margrit Mensch für ihr langjähriges, herausragendes Engagement für die Gesellschaft und freut sich, ihr den ersten Allschwiler Preis zu verleihen.
Gemeinderat Allschwil/cw<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Mühlerad muss repariert werden</title>
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      Mühlerad muss repariert werden<br/><br/>
    
     
          
       
      Seit Ende Oktober 2009 steht das Mühlerad im Restaurant Mühle still. Grund für die zwischenzeitliche Stilllegung waren die kontinuierlich zunehmende Unwucht des grossen Wasserrades und die damit verbundenen Lärmimmissionen. Im Rahmen der Begutachtung wurde weiter festgestellt, dass ein Teil des Wasserkanals im exponierten Durchgangsbereich zur Gartenwirtschaft undicht war und saniert werden muss. Da das Austrocknen des Holzes des Wasserrades zu weiteren Schäden führen kann, muss mit den Reparaturarbeiten rasch begonnen werden. Der Gemeinderat hat die Dringlichkeit bestätigt und einen Nachtragskredit in Höhe von CHF 18'000 gesprochen.<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Allschwil begrüsst die «Charta von Muttenz» </title>
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      Allschwil begrüsst die «Charta von Muttenz» <br/><br/>
    
     
          
       
      Ck. An der Tagsatzung der GemeindepräsidentInnen und -präsidenten Baselland von Mitte Juni 2012 wurde die «Charta von Muttenz» verabschiedet. Die Charta, an der Allschwils Gemeindepräsident Dr. Anton Lauber massgeblich mitgearbeitet hat, hält fest, wie die Gemeindepräsidentinnen und -präsidenten die zukünftige Zusammenarbeit unter den Gemeinden und – vor allem – zwischen Gemeinden und dem Kanton aussehen soll. Der Gemeinderat hat an seiner ersten Sitzung nach den Sommerferien (8. August 2012) die «Charta von Muttenz» einstimmig genehmigt. Er begrüsst ausdrücklich das neue Selbstverständnis der Baselbieter Gemeinden und ist überzeugt, dass damit die Solidarität zwischen gross und klein, oberem und unterem Baselbiet zum Ausdruck kommt. 

Die wichtigsten Grundsätze der «Charta von Muttenz» sind:

1.&#160;Die Gemeinden fordern mehr Gemeinde-Autonomie und eine Stärkung ihrer Handlungsfreiheit: Diese Forderung rührt aus der Erkenntnis, dass der Kanton heute viel zu zentralistisch strukturiert ist. In Zukunft sollen Aufgaben wieder dort angesiedelt werden, wo sie am besten, kostengünstigsten und zugeschnitten auf die wahren Bedürfnisse der Bevölkerung erledigt werden können. Oft ist das bei den Gemeinden und nicht in Liestal. Voraussetzung ist, dass die Gemeinden auch in der Lage sind, die Aufgaben zu übernehmen. Das setzt eine bestimmte Grösse, wirtschaftliche Kraft und Kapazitäten in der Verwaltung voraus. Andererseits werden dadurch auch mehr Steuergelder in die Kommunen fliessen müssen, statt zum Kanton. Im Gegensatz zu vielen anderen Kantonen, in denen die Steuereinnahmen zwischen Kanton und Gemeinden zu zwei gleichen Hälften aufgeteilt werden, erhält der Kanton Basel-Landschaft heute rund zwei Drittel der Steuereinnahmen, die Gemeinden müssen sich mit einem Drittel begnügen. 

2.&#160;Die Gemeinden verpflichten sich im Kanton Basel-Landschaft dem Grundsatz der «Variabilität»: Zu oft müssen heute alle Gemeinden eine Aufgabe gleich lösen, unabhängig davon ob sie gross oder klein, ländlich oder städtisch ist. Das macht keinen Sinn! Die Gesetze sollten Spielräume lassen und der Regierungs- wie auch der Landrat den Gemeinden Gestaltungsfreiraum einräumen.

3.&#160;Die Gemeinden denken in funktionalen Lebens- und Wirtschaftsräumen: Viele Aufgaben lassen sich heute einfach nicht mehr sinnvoll innerhalb von Gemeindegrenzen lösen. Dazu gehören viele Aspekte der Raum- und Verkehrsplanung, aber auch des Gesundheitswesens oder der Sicherheit. 

4.&#160;Die Gemeinden vereinbaren einen institutionellen Dialog und schaffen eine Kommunikations-Plattform: Ein intensiver, regelmässiger Austausch zwischen den Gemeinden ist Voraussetzung. Deshalb sind zweimal jährlich gemeinsame Treffen&#160; vorgesehen.

Der Gemeinderat unterstützt die Ziele, wie sie in der Charta formuliert sind. Sie zielen in die richtige Stossrichtung. Er gegrüsst dazu die strukturierte neue Zusammenarbeit zwischen den Gemeinden im Baselbiet im Rahmen der Tagsatzung.
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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Kurz notiert....</title>
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      Kurz notiert....<br/><br/>
    
     
          
       
      Aus der Hauptabteilung Hochbau - Raumplanung
Das Bauinspektorat des Kantons Basel-Landschaft hat mit Schreiben vom 4. Januar 2010 verfügt, dass das Bogen-Zelt am Flachenackerweg entfernt werden muss. Wie dem Schreiben an den Eigentümer zu entnehmen ist, entspricht die "baubewilligungspflichtige Baute" nicht den Vorschriften des Zonenplans Landschaft. Einerseits wird die zulässige Bebauungsziffer "massiv überschritten", andererseits ist die maximale Gebäudehöhe der Reithalle mit 15 m deutlich zu hoch - erlaubt wären lediglich 8.5 m. Das Bauinspektorat wendet dazu ein, dass das Bogen-Zelt ohne Baubewilligung errichtet worden sei. Das Bauinspektorat ordnet an, dass das Zelt bis am 31. März 2010 vollständig entfernt wird. Aufschiebende Wirkung muss allerdings gewährt werden, wenn der Eigentümer einen "beschwerdefähigen Entscheid" verlangt. 
&#160;
Aus der Hauptabteilung Zentrale Dienste - Präsidiales
Nach der Demission von Gemeinderat Heinz Giger findet am 7. März 2010 die Ersatzwahl für den Ende Februar 2010 frei werdenden Gemeinderatssitz statt. Der erste Wahlgang der Ersatzwahl wird nach dem Majorzwahlverfahren entschieden. Demnach ist gewählt, wer das absolute Mehr (mindestens die Hälfte aller gültig abgegebenen Stimmen +1) erreicht. Wird das absolute Mehr von niemandem im ersten Wahlgang erreicht, wird ein zweiter Wahlgang über die Besetzung des Gemeinderatssitzes entscheiden. In diesem zweiten Wahlgang entscheidet das relative Mehr. An seiner Sitzung vom 13. Januar 2010 hat der Gemeinderat den 25. April 2010 als Datum eines allfälligen 2. Wahlganges festgelegt.
&#160;<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Banntag 2011</title>
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      Banntag 2011<br/><br/>
    
     
          
       
      Geschätzte Einwohnerinnen und Einwohner von Allschwil,
wir möchten Sie schon heute darauf aufmerksam machen, dass am Auffahrtstag, 2. Juni&#160; 2011, der traditionelle Banntag der Gemeinde Allschwil stattfindet.
&#160;
In der AWB-Ausgabe vom 29. April und 13. Mai 2011 werden Sie die detaillierte Ausschreibung mit Anmeldeformular vorfinden. 
&#160;
Wir freuen uns, wenn Sie sich dieses Datum vormerken.
Gemeinderat Allschwil<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Template Aktuelles Medienmitteilungen Gemeinderat 1Sp schmaler Inhalt</title>
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      Überschrift<br/><br/>
    
     
          
       
      Lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer adipiscing elit. Ut commodo pretium nisl. Integer sit amet lectus. Nam suscipit magna nec nunc. Maecenas eros ipsum, malesuada at, malesuada a, ultricies dignissim, justo. Mauris gravida dui eget elit. In lacus est, bibendum vitae, malesuada quis, lacinia vel, nulla. Aenean varius mauris vitae neque. Maecenas a nibh. Curabitur pretium tortor. Integer nec dolor non ante semper tincidunt. Cras consectetuer mauris vel quam. Morbi tincidunt, urna sed varius pellentesque, ligula justo blandit quam, sed tempus purus mauris sit amet dui. In sapien mauris, eleifend id, malesuada sed, faucibus nec, elit. Quisque facilisis faucibus neque. Sed malesuada mi eget elit. Fusce mauris massa, posuere a, sodales sit amet, egestas id, elit.<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Alterskonzept Allschwil steht vor seiner Vollendung</title>
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      Alterskonzept Allschwil steht vor seiner Vollendung<br/><br/>
    
    
      
      
      
     
          
       
      Die Bevölkerungsstruktur ist im Wandel: Auch in Allschwil wird der Anteil älterer Menschen weiter zunehmen. Dieser Erkenntnis ist Rechnung zu tragen. In seiner «Strategische Entwicklungs- und Massnahmenplanung 2009 - 2014» hält der Gemeinderat daher fest, dass eine «adequate Infrastruktur für das Leben im Alter» bereit zu stellen sei und, dass zwischen der Gemeinde und allen leistungsbringenden Institutionen Leistungsvereinbarungen getroffen werden. 

Um diese Leitidee umzusetzen, wurde 2009 eine Projektgruppe «Alterskonzept Allschwil» eingesetzt. Unter der Leitung von Mark Wyss, stellvertretender Hauptabteilungsleiter Soziale Dienste - Gesundheit (SDG), trafen sich Gemeinderat Arnold Julier, Karl Gerspacher (Alterszentrum Am Bachgraben), René Fasnacht (Seniorendienste), Peter Kury (Spitex), Verena Müller Daum, Daniel Siegrist (SDG) und John Diehl (Koordinationsstelle für Altersfragen BL) regelmässig zu intensiven Arbeitssitzungen. Ihr Auftrag war es, ein umfassendes und zukunftsorientiertes Alterskonzept für Allschwil zu erarbeiten, das als Grundlage für die Planung der zukünftigen kommunalen Altersarbeit dient. Es soll die Ist-Situation erheben, Leitsätze formulieren, den zukünftigen Bedarf definieren sowie Massnahmen aufzeigen.

Im Dezember 2010 konnte die Arbeitsgruppe dem Gemeinderat den ersten Entwurf des «Alterskonzept Allschwil» vorlegen. Das Konzept wurde anlässlich eines halbtägigen Workshops eingehend besprochen und entsprechend der Vorstellungen des Gemeinderates angepasst. Der Gemeinderat hat an seiner letzten Sitzung den weiteren Zeitplan festgelegt. Dieser sieht einen gemeinderätlichen Workshop Ende Februar 2011 vor, an dem die einzelnen Massnahmen priorisiert und das weitere Vorgehen zur Umsetzung der Massnahmen festgelegt werden. Anfangs März 2011 wird das neue Allschwiler Alterskonzept den Fraktionen sowie Vertretern des Seniorendienstes, der Spitex Allschwil-Schönenbuch sowie des Alterszentrum Am Bachgraben vorgestellt und besprochen. Am 20. April 2011 schliesslich wird das Alterskonzept dem Einwohnerrat vorgestellt. Ck<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Feuerwehr löscht Autobrand in der Merkurstrasse</title>
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      Feuerwehr löscht Autobrand in der Merkurstrasse<br/><br/>
    
     
          
       
      An der Merkurstrasse brannte in der Nacht auf Donnerstag, 29. April 2010, ein parkiertes Auto. Verletzt wurde niemand, am Personenwagen entstand Totalschaden. Gemeldet wurde der Brand um 00.08 Uhr. Die angerückte Feuerwehr Allschwil hatte die Situation rasch unter Kontrolle.
&#160;
Wie die Kantonspolizei Basel-Landschaft mitteilt, wurden neben dem Auto auch diverse Pflanzen, ein Velounterstand, eine Hausfassade sowie ein Vorplatz beschädigt respektive in Mitleidenschaft gezogen.
&#160;
Die Brandursache ist zur Stunde offen und Gegenstand von laufenden Abklärungen durch die Polizei Basel-Landschaft. Es werden Zeugen gesucht, die sachdienliche Angaben machen können. Wer in der Nacht auf Donnerstag im Gebiet Merkurstrasse in Allschwil verdächtige Beobachtungen (Personen, Fahrzeuge, Geräusche, etc.) gemacht hat, ist gebeten, sich unter der Telefonnummer 061 553 35 35 zu melden.<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/gemeinderat/395312101.php</link>
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<title>Lagebericht "Herbsttrockenheit"</title>
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      Lagebericht "Herbsttrockenheit"<br/><br/>
    
     
          
       
      1. Allgemeine Lage

1.1 Rückblick Grosswetterlage
Seit Wochen steht Mitteleuropa hauptsächlich unter Hochdruckeinfluss. Typischer Weise liegt dabei das Hochdruckgebiet in Form eines Omegas über dem Kontinent. Atlantische Störungen, welche den ersehnten Niederschlag bringen sollten, werden dadurch weit nach Norden abgelenkt. Am 19. Oktober 2011 fiel letztmals über einem grossen Teil der Schweiz Niederschlag. Der fehlende Niederschlag hat mittlerweile zu einer ausgeprägten Herbsttrockenheit geführt. Seit rund einem Monat (31 Tage) sind in weiten Teilen der Schweiz nur unbedeutende Niederschlagsmengen gefallen. Extrem wenig Herbst-Niederschlag (bis 10
mm) über 31 Tage hinweg ist zwar selten, aber nicht einzigartig. In den letzten rund 3 Jahrzehnten ist dies in Basel in acht Jahren aufgetreten.

1.2 Rückblick Baselland
Wie oben erwähnt sind auch im ganzen Kantonsgebiet in den letzten 31 Tagen keine signifikanten Niederschläge verzeichnet worden. Das ganze Kantonsgebiet hat vom Monat August bis November (28. November) lediglich geringe Niederschläge zwischen 77 mm (Messstation Binningen) und 100 mm (Messstation Rünenberg) erhalten. Dies entspricht etwa 30% des Jahresmittels (1961-1990).

1.3 Ausblick Baselland
Gegen Ende der Woche wird das momentan stationäre Hochruckgebiet durch eine Kaltfront abgelöst das verbreitete Niederschläge bringen soll. Ab Freitag werden daher für den ganzen Kanton wenig bis mittlere Niederschläge zwischen 2 mm und 6 mm prognostiziert.

2. Beurteilung der Lage im Kanton Basel-Landschaft

Wald
Das Ökosystem ist zur Zeit noch intakt. Die Wälder können Ihren derzeit bescheidenen Wasserbedarf durch die vorhandene Feuchtigkeit decken.

Grundwasser
Die Grundwasserstände im Ergolz- und Birstal liegen unter den langjährigen Mittelwerten mit sinkender Tendenz. Von den Quellwasserversorgungen liegen mit Ausnahme einzelner Höfe zur Zeit keine Meldungen bezüglich knapper Quellergüsse vor. Es ist weiterhin mit einem uneingeschränkten Wasserverbrauch durch die Bevölkerung zu rechnen.

Fliessgewässer
Die Wasserführung der Gewässer ist generell niedrig. Falls in nächster Zeit keine Signifikanten Niederschläge zu verzeichnen sind muss mit dem Abfischen von kleineren Fliessgewässern gerechnet werden.

Landwirtschaft
Die Böden sind oberflächlich trocken, ein generelles Wassermangelproblem besteht nicht da die jetzt ausgebrachten Kulturen ohnehin wenig Wasser benötigen. Trotz anhaltender Trockenheit der letzten Monate konnten gute Ernten eingefahren werden. Durch die Herbsttrockenheit sind somit keine Missernten entstanden.

3. Unsere Handlungsrichtlinien
Es geht darum, die Wettersituation und deren Auswirkungen weiterhin zu beobachten bzw. zu bewerten und bei allfälliger Verschärfung der jetzigen Lage weitere Massnahmen zu ergreifen.

4. Massnahmen
Weiterhin gilt bis auf Widerruf:

1. Die Wasserentnahme aus Oberflächengewässern, d. h. aus Bächen, Flüssen und Weihern, bedarf gemäss § 27 ff. des kantonalen Wasserbaugesetzes bzw. Art. 29 des eidgenössischen Gewässerschutzgesetzes einer Bewilligung des Kantons. Dabei darf Wasser nur bei einer genügenden Wassertiefe und Abflussmenge entnommen werden.

2. Die Löschwasserreserve darf weder von den Gemeinden noch von Privaten angetastet werden.

5. Fachpersonen für Kontakte
- Benthaus Achim, Wasserversorgung 061 552 61 15
- Bloch Ignaz, Veterinär-, Jagd- und Fischereiwesen 061 552 59 23
- Stampfli Werner, Feuerwehrinspektorat 061 927 11 11
- Meier Ueli, Amt für Wald beider Basel 061 552 56 51
- Weber Stefan, Landw. Zentrum Ebenrain 061 552 21 43

Lagebericht 1 PDF <br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Pfullendörfler am 1. Allschwiler Dorfschwingfest</title>
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      Pfullendörfler am 1. Allschwiler Dorfschwingfest<br/><br/>
    
     
          
       
      mh. Anlässlich des 1. Allschwiler Dorfschwingfestes durfte Allschwil am Wochenende eine 8-köpfige Delegation aus Pfullendorf empfangen. Bei strahlendem Sonnenschein und spätsommerlichen Temperaturen empfing der Gemeinderat am letzten Samstag die Gäste zu einem gemütlichen Mittagessen. Nach einer offiziellen Ansprache von Dr. Anton Lauber und intensiven Gesprächen mischte sich die Gruppe am Dorfmarkt unter die Allschwilerinnen und Allschwiler. Die Pfullendörfler erhielten einen Einblick ins Dorfleben und trafen langjährige Allschwiler Freunde. Diese Freundschaften existieren seit vielen Jahren und einige Kontakte zu Allschwilerinnen und Allschwilern bestehen gar seit den Anfängen der Partnerschaft. Der Sonntag stand dann vollumfänglich im Zeichen des 1. Allschwiler Dorfschwingfestes. Die Feststimmung übertrug sich auch auf unsere Gäste und der Einblick in die urchig moderne Sportart hat grosse Begeisterung ausgelöst. Begriffe wie „Wyberhacken“ und „Alpläer Kuttli“ gehören nun auch zum Wortschatz der Pfullendörfler. Zum Mittagessen im Festzelt wurden sie mit&#160; „Hörnli mit Ghacktem“ verköstigt. Nach den spannenden Gängen und der anschliessenden Rangverkündigung traten sie ein wenig wehmütig die Heimreise nach Pfullendorf an. Bürgermeister Thomas Kugler blickt in seiner fast 4-jährigen Amtstätigkeit als Bürgermeister von Pfullendorf auf eine wertvolle und bereichernde Freundschaft mit Allschwil zurück. Bald schon hofft er auf einen Gegenbesuch aus Allschwil und freut sich auf die weitere gute und freundschaftliche Zusammenarbeit. Auch Allschwil kann diesen Dank nur bestätigen und freut sich ebenfalls auf ein Wiedersehen mit den Kollegen aus Pfullendorf. Falls Sie liebe Allschwilerinnen und Allschwiler mehr über unsere Partnerschaft mit der Stadt Pfullendorf erfahren möchten, zögern Sie nicht mit uns Kontakt aufzunehmen. Unter www.pfullendorf.de finden Sie zudem interessante Informationen über die Stadt selbst.




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Gemeinderat Allschwil<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/gemeinderat/376295812.php</link>
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<title>Sirenentests am 3. Februar 2010</title>
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      Sirenentests am 3. Februar 2010<br/><br/>
    
     
          
       
      Am 3. Februar 2010 finden in der Schweiz die jährlichen Sirenentests statt. Diese dienen der Überprüfung der technischen Funktionsbereitschaft der Sirenen und der Bevölkerung zum Kennenlernen der unterschiedlichen Alarmsignale. Da es sich am 3. Februar um Tests handelt, sind keine Verhaltens- und Schutzmassnahmen zu ergreifen.
&#160;
Ausgelöst wird um 13.30 Uhr in der ganzen Schweiz das Zeichen "Allgemeiner Alarm", ein regelmässig auf- und absteigender Heulton von einer Minute Dauer. Wenn nötig darf die Sirenenkontrolle bis 14.00 Uhr weitergeführt werden. Ab 14.15 Uhr bis spätestens 15.00 Uhr wird im gefährdeten Gebiet unterhalb von Stauanlagen das Zeichen "Wasseralarm" getestet. Es besteht aus zwölf tiefen Dauertönen von je 20 Sekunden in Abständen von je 10 Sekunden. Insgesamt werden rund 8200 Sirenen auf ihre Funktionstüchtigkeit geprüft.
&#160;
Was ist im Alarmfall zu tun?
Wenn das Zeichen «Allgemeiner Alarm» ausserhalb des angekündigten Sirenentests ertönt, bedeutet dies, dass eine Gefährdung der Bevölkerung möglich ist. In diesem Fall ist die Bevölkerung aufgefordert, Radio zu hören, die Verhaltensanweisungen der Behörden zu befolgen und die Nachbarn zu informieren.
&#160;
Und wenn das Zeichen «Wasseralarm» ausserhalb des angekündigten Sirenentests ertönt, bedeutet dies eine Gefährdung der Bevölkerung. In diesem Fall ist die Bevölkerung aufgefordert, das gefährdete Gebiet unverzüglich zu verlassen.
&#160;
Telefonbuch, Teletext und Internet
Weitere Hinweise und Verhaltensregeln finden sich auf den hintersten Seiten jeder Telefonbuch-Nummer im Merkblatt «Alarmierung der Bevölkerung». Die Angaben können auch auf der Teletext-Seite 662, sowie im Internet unter der Adresse www.sirenentest.ch nachgelesen werden.<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/gemeinderat/722561927.php</link>
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<title>Allschwil stellt dem Bund seine Asylunterkunft zur Verfügung</title>
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      Allschwil stellt dem Bund seine Asylunterkunft zur Verfügung<br/><br/>
    
     
          
       
      Der Gemeinderat der Einwohnergemeinde Allschwil hat an seiner Sitzung vom 4. Juli 2012 beschlossen, die seit 1993 bestehende, gemeindeeigene Asylunterkunft «Atlas» dem Bundesamt für Migration (BFM) als Aussenstelle des Empfangs- und Verfahrenszentrums (EVZ) Basel für die nächsten drei Jahre zur Verfügung zu stellen. Damit soll der Bund bei der Unterbringung von Asylsuchenden längerfristig unterstützt werden.

Was ist ein Empfangs- und Verfahrenszentrum (EVZ)?&#160;

Aufgrund der anhaltend hohen Asylgesucheingänge beim Bund sind die Empfangs- und Verfahrenszentren des Bundes dauernd ausgelastet. Der Bund benötigt deshalb zusätzliche Unterbringungsplätze, vorzugsweise in EVZ-Nähe. Die Gemeinde Allschwil erklärte sich deshalb auf Vermittlung des Kantons Basel-Landschaft bereit, dem Bund die bestehende kommunale Asylunterkunft «Atlas» für mindestens drei Jahre zu vermieten.
&#160;
Ab dem 1. Oktober 2012 übernimmt der Bund die 150 Plätze bietende Unterkunft in Miete. Damit wird das «Atlas» Aussenstelle des EVZ Basel. Der Bund stellt während des ganzen Betriebs die Betreuung an sieben Tagen pro Woche während 24 Std. sicher. Ebenso wird eine Sicherheitsfirma (Securitas) rund um die Uhr in der Unterkunft anwesend sein.
&#160;
Mit solchen zusätzlichen Bundesunterkünften soll die rasche Bewältigung und prioritäre Behandlung der zahlreichen Asylgesuche unterstützt werden. Personen, die nicht in der Schweiz bleiben können, möchte das BFM grundsätzlich nicht auf die Kantone verteilen.
&#160;
Die Gemeinde Allschwil wird im Gegenzug vom Kanton Basel-Landschaft während der ganzen Abtretungsdauer von der Erfüllung der kantonalen Aufnahmequote von Asylsuchenden befreit. Dadurch werden in dieser Zeit die Schulen, der Sozialdienst und die Vormundschaftsbehörde der Gemeinde Allschwil wesentlich entlastet (Ende des offiziellen Communiqués).
&#160;
Eine Win-Win-Win-Situation
Für Allschwil, den Kanton und den Bund ist die Abmachung eine Win-Win-Win-Situation. Für Bund und Kanton entschärft sich dank des Entgegenkommens von Allschwil die Lage im Empfangszentrum Basel. Durch seine Nähe zum Empfangszentrum Basel liegt das «Atlas» geradezu ideal. Für Allschwil ergeben sich praktisch nur positive Apsekte.
&#160;
Es werden dieselben Asylsuchende nach Allschwil zugeteilt wie zuvor, doch deren Aufenthaltsdauer im «Atlas» wird kürzer sein (maximal drei Monate). Innerhalb dieser Zeit werden die Asylsuchenden auf die Kantone&#160;verteilt. Durch sein Entgegenkommen wird Allschwil von der vorgeschriebenen kantonalen Aufnahmequote von 0.8% befreit - damit verändert sich die Anzahl Asylsuchende im Vergleich zur gegenwärtigen Situation nicht.&#160; 
&#160;
Neu wird der Bund für die Betreuung und die Sicherheit in der Asylunterkunft «Atlas» zuständig sein. Er garantiert einen 24 Stunden-Sicherheitsservice (Securitas) an 365 Tagen im Jahr, was eine markante Ausdehnung der Beaufsichtigung bedeutet. Die Betreuung der zugewiesenen Asylsuchenden wird von der spezialisierten, erfahrenen Firma ORS weiter geführt.

Wegen ihres kurzen Aufenthalts im «Atlas» können die Kinder der Schutzsuchenden in Allschwil nicht mehr wie bisher eingeschult werden - ihre Einschulung erfolgt in den Gemeinden, in die sie nach ihrem Aufenthalt in Allschwil zugewiesen werden. Dies gilt auch für Beschäftigungsprogramme für Erwachsene. 
&#160;
Der Mietvertrag zwischen dem Bundesamt für Migration (BFM), der kantonalen Sozialamt und der Gemeinde beginnt im Oktober 2012 und ist - mit der Option auf Verlängerung - vorerst auf drei Jahre befristet.&#160;&#160;<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Wegmatten: Etappierte Nutzung steht im Vordergrund</title>
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      Wegmatten: Etappierte Nutzung steht im Vordergrund<br/><br/>
    
     
          
       
      Gegen 60 Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben sich am Samstagmorgen, 7. Januar 2012, in der Aula Lettenweg zum 2. öffentlichen Workshop «Masterplan Wegmatten» eingefunden. Eingeladen hatte der Gemeinderat, der damit dem Auftrag nachkam, der ihm die Initianten der Initiative «Quartierrichtplan Wegmatten» aufgetragen hat. Die von der CVP Allschwil eingereichte Volksinitiative verlangt: «Um der Wegmatten eine Zukunft zu geben, wird der Gemeinderat verpflichtet, über das Areal Wegmatten einen Quartierrichtplan im Sinne einer Konzeptstudie unter Einbezug der Bevölkerung und Parteien zu erstellen».

Teil I dieses Auftrags wurde anlässlich des ersten Workshops im November 2011 erfüllt. Damals hatten rund 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu den Themen Natur im Siedlungsraum (Naherholung, Freiräume), Alters- und Kinderinfrastruktur (und weitere öffentliche Bedürfnisse), kommerzielle Nutzungen (Wohnen, Arbeiten) sowie zur allgemeinen Siedlungsentwicklung Stellung nehmen können. Der Input von damals wurde vom Ingenieur- und Raumplanungsbüro Stierli + Ruggli, Lausen, verarbeitet. Gottfried Stierli präsentierte in einer interessanten Einführung, die drei «Bilder», die sich nach dem ersten Workshop ergeben hatte. 

Bild 1 entspricht der eingereichten Volksinitiative «Wegmatten bleibt Grün! ». Dieses Begehren verlangt, dass das 3,8 Hektaren grosse Wegmatten-Areal als Grünfläche erhalten bleibt und nicht überbaut werden darf. Weiter wird die Gemeinde beauftragt, auf dem Areal einen öffentlichen Park zu erstellen. 

Bild 2 zeigt die Wegmatten in drei Zonen, die je ungefähr einem Drittel des Areals entsprechen: Eine überbaute Zone auf dem Fussballplatz («Elefantenacker»), einem unveränderten mittleren Teil, der grün bleiben soll, sowie dem Teil zur Baslerstrasse hin, auf dem der Gemeindepark der Öffentlichkeit zur Verfügung stehen soll. Dieses Bild 2 sieht vor, dass das Areal nicht unmittelbar und in einem Zug «besetzt» wird, sondern in Etappen. Der Teil Überbauung soll rasch angegangen werden - und er soll vor allem für «betreutes Wohnen» zur Verfügung stehen. Dies ist eines der Hauptanliegen des Gemeinderates, der den Bedarf an «betreutem Wohnen» in seinem Alterskonzept klar erkannt hat und vom Einwohnerrat gestützt wurde.

Der mittlere, grüne Teil des Areals dient der Gemeinde auch als strategische Reserve für die Zukunft. Er soll in den nächsten Jahren noch nicht verplant werden und erst bei Bedarf einer Nutzung zugeführt werden. Angesichts der dynamischen Entwicklung von Allschwil, will sich der Gemeinderat so einem gewissen Freiraum offen halten. Schliesslich soll der Gemeindepark wie gehabt weiter geführt werden.

Das dritte Bild sieht eine rasche Bebauung zu einem Drittel oder zur Hälfte des Areals vor. Die Nutzung wäre für betreutes Wohnen, aber auch für öffentliche Aufgaben vorgesehen. Die Ausrichtung der Bebauung wäre Richtung Maiengasse. 

Nachdem Felix Keller (CVP) die Initiative «Quartierrichtplan Wegmatten» und Mark Aellen die Initiative «Wegmatten bleibt Grün! » skizziert hatten, nahmen die Gemeinderäte Arnold Julier und Christoph Morat zu den Themen Wohnen im Alter und Raumplanung Stellung. Schliesslich zeichnete Gemeindepräsident Dr. Anton Lauber das Raumplanungskonzept auf die ganze Gemeinde bezogen auf. Bei diesen Ausführungen war klar zu erkennen, dass das Wegmatten-Areal nicht zufällig in irgendeiner Form genutzt werden soll, sondern Bestandteil eines Gesamtkonzepts sein muss, deren Nutzung im Zusammenspiel auf die vorhandenen Angebote und zukünftigen Anforderungen abgestimmt werden soll. 

Nach einer angeregten Publikumsdiskussion nahm Sitzungsleiter Gottfried Stierli eine Konsultativabstimmung unter den Workshop-Besuchern vor. Dabei kam klar zum Ausdruck, dass Bild 2 - die etappierte Nutzung mit Park, Grünfläche und der Nutzung für «betreutes Wohnen» - favorisiert wird. Dieses Bild 2 setzte sich in der Schlussabstimmung dann auch deutlich gegen die Volksinitiative «Wegmatten bleibt Grün! » durch. 

Wie geht es nun weiter? Die Volksinitiative «Wegmatten bleibt Grün!» wird in der März-Sitzung des Einwohnerrates traktandiert. Bis zu dieser Sitzung wird der Gemeinderat einen Gegenvorschlag zur Volksinitiative ausarbeiten und dem Einwohnerrat vorlegen. Lehnt das Allschwiler Parlament die Initiative «Wegmatten bleibt Grün!» ab - und davon ist auszugehen - wird das Stimmvolk am 17. Juni 2012 an der Urne über die Volksinitiative und den Gegenvorschlag entscheiden. Die Wegmatten bleibt also auch in den nächsten Monaten ein Thema. Ck<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/gemeinderat/892043083.php</link>
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<title>Wettbewerb «Steine suchen - Schätze finden»</title>
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      Wettbewerb «Steine suchen - Schätze finden»<br/><br/>
    
     
          
       
      Ck. Seit September läuft auf dem Baselbieter Kantonsgebiet eine «Schatzsuche» der besonderen Art: Das Geocaching «Steine suchen - Schätze finden». Organisiert wird diese «moderne Schnitzeljagd» von den beiden Baselbieter Geometerfirmen Jermann AG und Schenk AG, die im nächsten Jahr ihr 60- resp. 40-jähriges Firmenjubiläum feiern dürfen. Aus diesem Anlass, aber auch weil die Amtliche Vermessung der Schweiz im 2012 ihr hundertjähriges Bestehen zelebrieren wird, hat sich Fabian Frei, Geschäftsführer der Jermann AG, seinen originellen Wettbewerb einfallen lassen. 

Beim Wettbewerb «Steine suchen - Schätze finden» geht es darum, in spielerischer Weise Wissenswertes über ein paar besonders interessante Grenzsteine im Baselbiet zu erfahren. Der Wettbewerb läuft bis August 2012, wobei jeden Monat ein neuer Grenzstein zur «Jagd» freigegeben wird. Zu gewinnen gibt es je nach Kategorie einen zweitägigen Aufenthalt im Europapark Rust für vier Personen (Kategorie Familien), ein Garmin GPS-Outdoor Handgerät mit Swisstopo Karten (Einzel) oder einen Grillplausch im Wert von CHF 500.

Und so kann gespielt werden: Vom September 2011 bis August 2012 wird jeden Monat ein neuer Grenzstein und dessen geographische Lage zusammen mit einer spannenden Geschichte im Internet (www.3sf.ch), über Mailversand und die lokale Presse bekannt gegeben. Bei jedem Stein ist ein kleiner Stempel in einer Schatzkiste versteckt. Damit soll das entsprechende Feld auf dem Wettbewerbstalon abgestempelt werden. Die so auf dem Wettbewerbstalon gesammelten 12 Stempel sind bis spätestens 4. September 2012 an folgende Adresse einzusenden: Jermann Ingenieure und Geometer AG, Altenmatteweg 1, CH-4144 Arlesheim. 

Der Wettbewerb wurde im September mit dem «Herrlichkeitsstein» lanciert. Im Oktober kam ein Grenzstein in Biel-Benken dazu. Auf der Internetseite www.3sf.ch wird jeweils der Standort der «freigegebenen» Steine verraten (Wegbeschreibung, Koordinaten) sowie die Besonderheiten des jeweiligen Steins geschildet. Dabei ist viel über Geographie und Geschichte des Baselbiets zu erfahren. Wer erst jetzt ins Rennen um einen der attraktiven Plätze einsteigen will - kein Problem: Die Stempel bleiben vom Zeitpunkt der Freigabe bis Ende August 2012 bei den 12 Grenzsteinen, sodass man bis zum Ende des Wettbewerbs seine Teilnahmekarte mit den entsprechenden Stempeln abstempeln kann. 

Die Flyer zum Wettbewerb sowie die Wettbewerbs-Talons liegen auf der Gemeindeverwaltung Allschwil beim «AllService» auf. Weitere Informationen sind im Internet unter der Adresse www.3sf.ch abrufbar. Viel Spass!<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Mit neuem Team zu neuen Ufern</title>
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      Mit neuem Team zu neuen Ufern<br/><br/>
    
     
          
       
      Seit September 2010 arbeitet die Gemeindepolizei (GePo) Allschwil mit einem neuen Team und sorgt im Rahmen ihrer personellen Möglichkeiten für die Sicherheit in der Gemeinde. Einzig der Leiter der GePo, Wm Andreas Meyer ist ein „Alter Hase“. Seit rund 13 Jahren ist er als Polizist tätig und seit 2002 bei der Gemeindepolizei Allschwil im Dienst. „Wir sind bereits nach einem halben Jahr ein eingespieltes Team. Jeder hat seine speziellen Ressorts die er betreut und das klappt sehr gut.“ 
&#160;
Wichtig in einem kleinen Polizeiteam ist, dass alle am gleichen Strick ziehen. Teamförderung ist darum ein wichtiger Bestandteil der Führungsphilosophie. „Einmal im Monat treffen wir uns ausserhalb des Dienstes und unternehmen etwas zusammen. Sei dies nun zum Schwimmen, für eine Motorradtour oder zum gemeinsamen Essen.“ Im Sommer hat das Team der Gemeindepolizei im Rahmen der Teamförderung eine Zweitages-Bergtour im Berner Oberland mit Rucksack und Zelt geplant. „Wir müssen uns aufeinander verlassen und uns vertrauen können. Das ist heute im Polizeidienst enorm wichtig. Die Stärken und Schwächen, vor allem aber auch die Grenzen des anderen zu kennen ist unentbehrlich.“
&#160;
Gfr Marco Berger kennt als ausgebildeter Grenzwächter und Bundespolizist die Belange und Probleme einer grenznahen Gemeinde. Seit September 2010 bei der Gemeindepolizei tätig, betreut er vor allem das Hundewesen und in Zusammenarbeit mit Forst und Fluraufsicht, die Belange in Feld und Wald. „Diese Ressorts entsprechen meinen Bedürfnissen und machen mir Spass.“
Vor einigen Jahren war es mit der Abgabe einer Hundemarke und der jährlichen Bezahlung der Hundegebühr getan. Mittlerweile ist das Hundewesen jedoch ein komplexes Arbeitsgebiet das mehr Zeit in Anspruch nimmt als noch vor 10 Jahren.
Die Änderungen in der Tierschutzverordnung und im kantonalen Hundegesetz haben dazu beigetragen, dass heutzutage Sachkunde- und Versicherungsnachweise bei der Gemeinde eingereicht werden müssen. Die Hundehalter müssen Kurse absolvieren und der Gemeindepolizei belegen, dass sie diese auch besucht haben. Immer wieder kommt es zu Hunderaufereien und die betroffenen Hundehalter müssen danach schriftlich befragt werden. Nicht in jedem Fall resultiert daraus eine Anzeige. Wenn doch, dann sind allenfalls auch in Absprache mit dem Kantonstierarzt Massnahmen notwendig, die es dann durch die GePo umzusetzen und zu kontrollieren gilt. „Glücklicherweise werden aber äusserst selten Menschen gebissen. In den letzten 10 Jahren kam dies nur etwa 3 - 4 Mal vor.“ 
&#160;
Kpl Stöckli ist im Dezember 2010 von der KaPo Basel-Stadt zur Gemeindepolizei gestossen. Dort war er in den letzten beiden Jahren bei der Jugendpolizei tätig. Wie der Name bereits sagt, war der Umgang mit Jugendlichen und deren Problemen dort das Hauptthema. Ein Umstand der uns nun zu Gute kommt. Durch seine spezielle Ausbildung betreut er das Ressort „Jugendliche“ auch in Allschwil und pflegt die Kontakte zu den kommunalen und kantonalen Behörden. „Die Koordination mit den kantonalen Polizeidiensten und den kommunalen Institutionen ist dabei enorm wichtig. Wir müssen alle vom Gleichen reden. Sonst wirken wir unglaubwürdig.“ Gleichzeitig betreut er auch das Radarwesen. Einen Bereich, der bei der Bevölkerung nicht immer gut ankommt. Die in Allschwil bestehenden Geschwindigkeitslimiten durchzusetzen ist aber ein wichtiger Faktor. „Diese Erfahrung machen wir jedes Mal, wenn ein besorgter Bürger oder eine besorgte Bürgerin anruft und die GePo um mehr Geschwindigkeitskontrollen bittet. Das kommt häufiger vor als man denkt.“ Massive Geschwindigkeitsübertretungen von über 20 km/h sind aber eher selten. In diesem Jahr mussten bisher lediglich 11 Fahrzeuglenker angezeigt werden und mit einem Ausweisentzug rechnen. Das sind bei rund 4000 gemessenen Fahrzeugen gerade mal 0,27%. „Oftmals stellen wir fest, dass eigentlich nicht zu schnell, sondern unverhältnismässig und den Gegebenheiten unangepasst gefahren wird.“ 





&#160;
Die Gemeindepolizei Allschwil sucht noch Unterstützung. Zur Vervollständigung des Teams wird noch eine engagierte Polizistin oder einen engagierten Polizisten gesucht. Weiter Infos erhalten Interessierte auf der Homepage der Gemeinde.
&#160;
Andreas Meyer, Gemeindepolizei&#160;<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Tageskindergarten Allschwil</title>
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      Tageskindergarten Allschwil<br/><br/>
    
     
          
       
      
Unser Tageskindergarten in Allschwil ist in diesem Schuljahr mit den 11 angemeldeten Kindern voll ausgelastet. Aufs neue, kommende Schuljahr besteht die Möglichkeit, sich bereits definitiv anzumelden. Aufgrund der grossen Nachfrage ziehen wir eine Voranmeldung für den Tageskindergarten vor. Die Anmeldungen für den regulären Kindergarten versenden wir wie immer erst im Januar 2010.&#160;
Im Tageskindergarten haben auf das kommende Schuljahr 2010 neue Kinder Platz. Wenn Sie Interesse an einer definitiven Voranmeldung haben, können Sie sich gerne an die Schulleitung Kindergarten Allschwil wenden (Tel. 061 486 27 36 oder 061 486 27 32).


Schulleitung Kindergarten Allschwil<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Enjoy your limits – Würdigung der sportlichen Erfolge in Allschwil </title>
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      Enjoy your limits – Würdigung der sportlichen Erfolge in Allschwil <br/><br/>
    
     
          
       
      cw. Geniesse deine Grenzen: Dies ist das persönliche Motto der Allschwilerin Jenny Breitschmid. Im Rahmen der jährlichen Ehrung der Allschwiler Sportlerinnen und Sportler hat sie über ihre Erfolge als Läuferin, Mountainbikerin und Duathletin berichtet.
&#160;
Ehrung der Allschwiler Sportlerinnen und Sportler
Die traditionelle Sportlerehrung für die Allschwiler Athletinnen und Athleten fand in diesemJahr am 7. Dezember 2011 wiederum in den Räumlichkeiten des Jugendfreizeithauses statt. 
&#160;
Vom Triathlon über Schwimmen, Mountainbike, Laufsport, Orientierungslauf, Judo, Tennis, Schwingen, Rollschuhsport, Badminton bis hin zum Fallschirmspringen wurden die besten Sportlerinnen und Sportler aus Allschwil in offiziellem Rahmen für ihre herausragenden Erfolge im Vorjahr geehrt. 
&#160;
Geniesse deine Grenzen
Bei der bereits zur Tradition gewordenen Präsentation einer Sportart illustrierte Jenny Breitschmid mit eindrücklichen Aufnahmen einen speziellen Höhepunkt ihrer sportlichen Karriere: die Teilnahme am Marathon in Pyongyang/Nordkorea im Jahr 2007. Gemeinsam mit drei weiteren Schweizer Athleten wurde sie via Swiss Athletics von der nordkoreanischen Regierung zum Lauf über 42 km eingeladen. Die Schilderung ihrer Erlebnisse der abenteuerlichen Reise, der gewöhnungsbedürftigen Unterkunft und Verpflegung sowie des sportlichen Trainings sorgte bei den Anwesenden für manchen Lacher, aber zuweilen auch für grosses Unverständnis über die Menschen verachtende Haltung des kommunistischen Nordkoreanischen Regimes. Mit einer kurzen Diareihe über ihre grössten sportlichen Erfolge kündigte sie gleichzeitig ihren Rücktritt aus dem Spitzensport aus beruflichen Gründen an und dankte ihren langjährigen Sponsoren und insbesondere der Gemeinde Allschwil für die grosse Unterstützung in den vergangenen Jahren. 
&#160;
Der Gemeinderat ist stolz auf die vielen hervorragenden Sportlerinnen und Sportler aus Allschwil und dankt allen für ihr Engagement, das nur mit viel Disziplin, Belastbarkeit und Durchhaltewillen möglich ist. Neben der Sportlerehrung fördert er Jahr für Jahr verschiedenste Allschwiler Sportvereine und Sportprojekte – von Anfängerinnen bzw. Anfängern über Fortgeschrittene bis zu den Profis. 


Legende Foto (zVg): Die Allschwiler Sportlerinnen und Sportler mit Gemeindepräsident Dr. A.&#160;Lauber (es fehlen R.&#160;Geissbühler und D.&#160;Frei)


Legende Foto (zVg): Jenny Breitschmid: Rücktritt aus dem Spitzensport

Der Gemeinderat<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/gemeinderat/694184074.php</link>
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<title>Die Allschwiler Finanzen sind auf Kurs</title>
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      Kurz notiert<br/><br/>
    
     
          
       
      Aus der Hauptabteilung Finanzen - Steuern
Die Finanzen der Einwohnergemeinde Allschwil für das Jahr 2009 sind auf Kurs. Dies ist das Ergebnis eines durch die Hauptabteilung Finanzen - Steuern per 31. August intern vorgenommenen Finanzcontrolling. Dabei werden die einzelnen Konten auf ihre Abweichungen zum Budget überprüft. Gemäss Hauptabteilungsleiter Dieter Pfister besteht zum gegenwärtigen Zeitpunkt keine Notwenigkeit zur Intervention. Das Budget 2009 sieht einen Mehraufwand von CHF 338'484.00 vor.

Aus der Hauptabteilung Verwaltungsführung
Der Gemeinderat hat an seiner Sitzung vom 14. Oktober 2009 seine liberale Haltung beim Plakatieren bekräftigt. Die politische Meinungsbildung soll durch ein Verbot nicht behindert werden. Dies gilt auch im Fall des in der Öffentlichkeit umstrittenen Anti-Minarett-Plakats. Allerdings besteht er darauf, dass die Verordnung des Plakatierungs-Reglements eingehalten wird. Insbesondere soll der Aushang-Urheber auf den Plakaten klar erkennbar sein.


Aus der Hauptabteilung Tiefbau - Umwelt
Für die Einführung der neuen Buslinien 64 (Bachgraben via Fabrikstrasse, Ziegelei, Oberwilerstrasse nach Oberwil, Therwil, Reinach, Dornach und Arlesheim) und 48 (Bachgraben - Bahnhof SBB) im Dezember 2009 muss die Lichtsignalanlage an der Kreuzung Hegenheimermattweg/Grabenring aufgerüstet und umprogrammiert werden. Mit der Planung der Lichtsignalanlage wird das Ingenieurbüro Rudolf Keller &amp; Partner AG, Muttenz, beauftragt. Die Umprogrammierung und Aufrüstung geschieht durch die Siemens Schweiz AG, Customer Service Traffic Solution.

Aus der Hauptabteilung Einwohnerdienste - Sicherheit
Die Gemeinde Reinach beabsichtigt beim Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft einen Vorstoss zu unternehmen, dass für die Ausstellung von Reisepässen nicht nur eine Stelle in Liestal zuständig sein soll, sondern ein zweiter Standort im bevölkerungsreichen unteren Baselbiet an zentral gelegener Stelle. In einem Schreiben informiert der Gemeinderat Allschwil, dass er den Reinacher Vorstoss politisch unterstützen werde.<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Finanzausgleich entlastet Budget 2010</title>
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      Finanzausgleich entlastet Budget 2010<br/><br/>
    
     
          
       
      Das Budget 2010 wurde auf die wichtigen finanzpolitischen Zielsetzungen der Strategischen Entwicklungs- und Massnahmenplanung 2009 – 2014 ausgerichtet. Mit dem budgetierten Mehrertrag von CHF 711'305 kann das angestrebte Niveau des Eigenkapitals von CHF 6 Mio. im 2010 erreicht werden. Der Voranschlag der Einwohnergemeinde für das Jahr 2010 berücksichtigt umfassend die wirtschaftliche Entwicklung und sieht in der Laufenden Rechnung einen Aufwand von CHF 72'931’265 und einen Ertrag von CHF 73'642’570 vor. 

Der Ertragsüberschuss wird&#160; durch das ab 1.1.2010 geltendene Finanzausgleichsgesetz verursacht. Die Entlastung beträgt total zwar rund CHF 2 Mio., diese wird jedoch durch höhere Spitexkosten, IT-Kosten und verschiedene konjunkturbedingte Mehrkosten im Sozialbereich um zirka CHF 875'000.00 kompensiert.

Die Nettoinvestitionen belaufen sich total auf CHF 9'917’500. Im steuerfinanzierten Bereich mussten rund CHF 4.5 Mio. vom 2009 ins 2010 verschoben werden. Die eigentlichen Nettoinvestitionen des Jahres 2010 betragen im steuerfinanzierten Bereich somit rund CHF 3.65 Mio. und können vollständig selbstfinanziert werden.

Einbussen vorhergesagt

Die Auswirkungen der konjunkturellen Lage spiegeln sich neben den höheren Sozialhilfebeiträgen auch bei den Steuererträgen wider. Mit Mehrerträgen aus den Vorjahren – welche das Ergebnis wie im Rechnungsabschluss 2008 positiv beeinflussen – kann nicht gerechnet werden. Aufgrund eines Kantonsurteils, wonach auch erwerbstätige Personen ohne Vollsplitting ihre auswärtigen Verpflegungsmehrkosten zum Abzug bringen können, prognosziert die kantonale Steuerverwaltung Einbussen bei den Einkommenssteuern der Natürlichen Personen von 1.5%. 

Mit der Realisierung verschiedenener Wohnbauprojekte ist, trotz einer stetigen Zunahme der Wohnfläche pro Einwohner, mit einem Bevölkerungswachstum in Allschwil zu rechnen. Bei gleichbleibender Steuerkraft fliessen dadurch der Gemeinde weitere Steuereinnahmen zu. Unter Abwägung der verschiedenen Ein¬flüsse wurden die gesamten Steuererträge der Natürlichen Personen und Juristischen Personen wie im Vorjahr budgetiert. DP

Budget 2010
<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/gemeinderat/544157819.php</link>
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</item>
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<title>Allschwiler Dorffasnacht 2011</title>
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      Allschwiler Dorffasnacht 2011<br/><br/>
    
     
          
       
      Der Gemeinderat hat an seiner Sitzung vom 19. Januar 2011 der Wildviertel-Clique Allschwil (WVC) die Bewilligung für die Durchführung der Dorffasnacht 2011 erteilt und gleichzeitig einen Beitrag in Höhe von CHF 1'000 für die allgemeine Fasnachtskasse gesprochen. Dieser Beitrag steht zusätzlich zu den Gebührenerlassen, welche die Gemeinde der WVC als Trägerin und Veranstalterin der Dorffasnacht erlässt. So stellt die Einwohnergemeinde den Einsatz der Gemeindepolizei sowie den Arbeitsaufwand der Regiebetriebe für Signalisation und Strassenreinigung nicht in Rechnung. Auch Drittleistungen wie etwa der Einsatz der Verkehrskadetten sowie Tramersatz und Busumleitungen wird von der Gemeinde übernommen. Insgesamt leistet die Gemeinde für die Dorffasnacht einen Betrag im mittleren fünfstelligen Bereich.

Über 1500 aktive Fasnächtlerinnen und Fasnächtler werden 2011 an der Dorffasnacht im Allschwiler Dorfkern erwartet. Die Eckdaten im Programm sind wie folgt: 


    
        
            Fasnachtsfüür&#160;&#160;
            3. März 2011&#160;ab 19.00 Uhr
        
        
            Morgestraich&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;
            6. März 2011&#160;05.00 - 06.00 Uhr
        
        
            Fasnachtsumzug
            6. März 2011&#160;14.00 - 18.00 Uhr
        
        
            Guggenkonzert
            6. März 2011&#160;ab 19.00 Uhr
        
        
            Kinderumzug&#160;
            7. März 2011&#160;14.30 - 16.00 Uhr
        
        
            Laternenausstellung&#160;
            8. März 2011 &#160;ab 21.00 Uhr
        
        
            Fasnachtsbeärdigung
            9. März 2011 &#160;ab 14.15 Uhr
        
        
            Chehrusball&#160;
            12. März 2011&#160;ab 20.00 Uhr
        
    


Weitere Informationen: www.allschwiler-fasnacht.ch<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


]]></description>
<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/gemeinderat/617566379.php</link>
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<title>Allschwil – „unser neues Schulhaus“; Die vielfältigen Anforderungen an das neue Schulhaus </title>
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      Allschwil – „unser neues Schulhaus“; Die vielfältigen Anforderungen an das neue Schulhaus <br/><br/>
    
     
          
       
      Unter dem Vorsitz von Gemeinderat Christoph Morat verfeinert eine Planungsbe-gleitkommission (PBK) zurzeit das Projekt Regenbogen für das neue Schulhaus, das 2016 auf dem Gartenhof in Allschwil stehen soll. Diese Kommission, der Mitarbeitende der Hauptabteilungen Hochbau-Raumplanung und Bildung, Erziehung und Kultur sowie Nutzer des neuen Schulhauses angehören, ergreift zusammen mit den Architekten Bereinigungs- und Optimierungsmassnahmen, damit das geplante Schulhaus möglichst allen Ansprüchen gerecht wird. Das AWB stellt Sinn und Zweck der Planungsbegleitkommission sowie deren Mitglieder und Anforderungen vor. Gleichzeitig lernen Sie auch die Denkweise der Architekten des neuen Schulhauses kennen. 
&#160;
Das neue Schulhaus aus der Sicht des Bauherrn:

Herr Morat, Sie sind Vorsitzender der Planungsbegleitkommission: Welche Fragen genau muss diese Planungsbegleitkommission beantworten?
Im Rahmen einer Projektweiterbearbeitung soll die Kommission anhand der vorliegenden Unterlagen aus dem Wettbewerb das Siegerprojekt „Regenbogen“ prüfen, ob aus Sicht der Nutzer&#160; gravierende Mängel vermieden werden können, Optimierungen, wie sie die Jury schon empfohlen hat, sinnvoll sind und der Betrieb und Unterhalt ohne grössere Aufwände möglich ist. Weiter soll die Kommission bereits jetzt dem Architektenteam Vorstellungen über Raumform, Beschaffenheit von Böden, Wänden und Decken und der benötigten Infrastruktur und Haustechnik vermitteln. Je früher solche Ansprüche der Nutzer klar sind und die Planungen entsprechend laufen können, umso störungsfreier und kosten-günstiger ist dann die Realisierung des Schulhauses. Dabei sind die Kosten immer im Auge zu behalten. Die Ergebnisse fliessen direkt in das Vorprojekt, welches die Architekten&#160; erstellen und über das der Gemeinderat, der Einwohnerrat und schlussendlich das Volk entscheiden. Die Planungsbe-gleitkommission trifft aber keine Entscheidungen über Projektänderungen, Materialwahl oder Gestaltungsfragen und ist nicht als Kontrollorgan von Verwaltung, Projektleitung oder Planer zu verstehen. Das ist und bleibt abschliessend der Gemeinderat, der das Projekt transparent und breit abgestützt zum Erfolg führen will.
Christoph Morat, Gemeinderat, zuständig für Hochbau und Raumplanung, Vorsitz
&#160;
Frau Pausa, Sie waren Mitglied der Jury, die das Projekt „Regenbogen“ zum Sieger des Wettbewerbs unser neues Schulhaus erkoren hat. Welche hauptsächlichen Korrekturen muss diese Planungsbegleitkommission nach Ihrer Ansicht am Siegerprojekt nun noch vornehmen?
Korrekturen sind meiner Ansicht nach keine nötig, bestenfalls Anpassungen. Vielmehr sind offene Fragen und Entscheidungen noch zu diskutieren und zu fällen: Zum Beispiel die, ob eine Tiefgarage nötig und sinnvoll ist? Auf der einen Seite stehen die hohen Kosten für eine Tiefgarage, auf der anderen Seite ergäbe sich durch eine solche mehr Aussenraum als Spielfläche, die für so viele Schülerinnen und Schüler wichtig ist. Zudem müssen die Pausenplätze, Spiel- und Sportflächen noch genau definiert und ausgestaltet werden. Damit der geforderte Minergie-P-Standard erreicht wird, werden schliesslich von den Architekten die dafür erforderlichen Massnahmen erarbeitet. Insgesamt hat mich persönlich beeindruckt, dass sich die Architekten sehr gut mit den Anforderungen und Ansprüchen, die an eine zeitgemässe Schule gestellt werden, kreativ auseinandergesetzt haben.
Franziska Pausa, Gemeinderätin, zuständig für Bildung, Erziehung und Kultur:

Das neue Schulhaus aus der Sicht der Nutzer:

Herr Engels, welche Korrekturen müssen beim Siegerprojekt nun noch vorgenommen werden, damit aus Ihrer Sicht eine Primarschule in der heutigen Zeit&#160; einwandfrei funktionieren kann?
Unser Schulsystem befindet sich zurzeit mit Harmos noch auf etliche Jahre hinaus in einem grossen Umwandlungsprozess. Als engagierte Lehrerinnen und Lehrer wollen wir die Kinder dabei auf ihrem Lernweg von dann 6 Primarschuljahren begleiten. Der „Regenbogen“ bietet eine Vielzahl an Möglichkeiten, wie die heutigen Unterrichtsformen gut umgesetzt werden können. Zimmerangebot, Turnhalle und Aula werden eine tolle Lernumgebung bieten. Da rund 600 Kinder sich auf engem Raum zwischen Verkehr und Sekundarschule schulisch zu Hause fühlen sollen, gilt unser Augenmerk einer optimalen Übersichtlichkeit. Die Schülerinnen und Schüler sollen sich gut auf ihre schulischen Aufgaben einlassen können. Ausreichend Bewegungs- und vielfältige Aussenraumzonen erachten wir dazu für ausgesprochen wichtig. Wer sich zwischendurch gut bewegen oder zurückziehen kann, widmet sicher wieder gerne dem Lernen. Deshalb wollen wir auf dem dichten Areal möglichst viel Aussenraum für die Kinder. Die erforderten Parkplätze sollen möglichst unterirdisch angelegt werden. Ein weiterer zentraler Punkt aus Schulsicht ist die Möglichkeit zu direkter Lüftung der Zimmer. Eine Möglichkeit der Fensteröffnung möchten wir auch bei Beachtung von Energiesparmassnahmen unbedingt erhalten. Schulraum ist Lebensraum, dazu gehört auch in Zukunft der direkte Bezug von der Innen- zur Aussenwelt.
Christian Engels, Schulleitung Primarschule Allschwil 
&#160;
Frau Rauber, Herr Jost, welche Hauptanliegen bringen Sie als Nutzer des neuen Schulhauses in diese Kommission ein? 
Die Chance, Mitsprache bei der Planung und Entscheidung zur Gestaltung der Inneneinrichtungen, der Wahl der Materialien und der Objekte in den Räumlichkeiten wahrzunehmen, um damit zu einer lern- und lehrfördernden Umgebung für Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte beizutragen.
Monika Rauber, Lehrerin Unterstufe
&#160;
Als Lehrer im Schulzentrum kenne ich die Abläufe und Schwierigkeiten in einem sehr grossen Schulhaus. Ich möchte mithelfen, dass von den baulichen Gegebenheiten her möglichst gute Voraussetzungen für den Betrieb im neuen Schulhaus entstehen und trotz der Grösse des Schulhauses genügend Platz und Nischen entstehen, damit sich alle darin wohlfühlen können.
Andres Jost, ISF-Lehrer Mittelstufe

Herr Kraus, als Abteilungsleiter Jugendarbeit &amp; Freizeit kennen Sie die Bedürfnisse der Allschwiler Jugend besonders gut: Welche Bedürfnisse muss aus Ihrer Sicht das neue Allschwiler Schulhaus abdecken und worauf legen Sie deshalb vor allem Ihr Augenmerk?
Primär ist es mir ein Anliegen, dass der Aussenraum des Schulhauses kindgerecht und vielseitig gestaltet wird, um den unterschiedlichen Bedürfnissen gerecht zu werden. Es sollte auch Nischen geben, wo sich eine Gruppe Kinder zurückziehen kann. Es wäre wünschenswert, wenn die Kinder der betroffenen Schulen an der Aussenraumgestaltung in einem angeleiteten Projekt&#160; ihres künftigen Schulhauses teilnehmen könnten, wie das im April 2012 im trinationalen Projekt „Traumschule“ gemacht wurde. Weiter ist es mir ein Anliegen, in einem Schulhaus von der geplanten Grösse darauf zu achten, dass sich die Kinder darin wohlfühlen und sich nicht in einer anonymen Umgebung „verlaufen“ – es sind ja letztlich auch kleine siebenjährige Kinder dabei. Ebenso sollte es getrennte Pausenbereiche für die jüngeren und älteren Schülerinnen und Schüler geben. Schön wäre es, wenn der grosse Pausenplatz ausserhalb der Schulzeit für sportliche Aktivitäten der Allschwiler Jugend benützt werden könnte. Allschwil verfügt innerhalb des Ortes immer weniger über öffentlich zugängliche Flächen für den Freizeitbereich. Mein persönliches Anliegen ist eine naturnahe Aussenraumgestaltung, die einem ebensolchen Schulunterricht förderlich wäre.
Heinz Kraus, Hauptabteilungsleiter stv. Bildung, Erziehung und Kultur (BEK), Abteilungsleiter Jugendarbeit &amp; Freizeit
&#160;
Herr Salathé, Sie sitzen als Vertreter der Allschwiler Vereine in dieser Kommission: Welchen Hauptanforderungen müssen die neue Sporthalle und Aula aus Ihrer Sicht und damit aus Sicht der Vereine in erster Linie genügen?
Unsere Anliegen sind vielfältig: Unabhängige und barrierefreie Erreichbarkeit von Sporthalle, Aula sowie deren Infrastrukturräumen (Garderoben, Küche, Geräteräume, etc.); Erfüllung der BASPO-Normen, insbesondere im Bezug auf die Masse (49m x 28m und 9m Höhe); sportgerechte Markierungslinien, Ausstattung und Beleuchtung. Insbesondere für Badminton aber auch für Volleyball sind zudem folgende weitere Aspekte zu beachten: keine weissen Wände, Fensterfronten mit dunklen/lichtundurchlässigen Storen abdunkelbar, kein Oberlicht oder zumindest abdunkelbar. Zudem möchten wir in der Sporthalle eine kleine Zuschauertribüne und zusätzlich abschliessbare Schränke für die Vereine. Nicht zuletzt streben wir ein sinnvolles Benutzerreglement an, das Raum lässt für regelmässige Benutzungszeiten und Zusatzveranstaltungen (z.B. Konzerte, Turniere). 
Marc Salathé, Kassier Badminton Club Smash Allschwil
&#160;
Herr Gloor, ein neues Gebäude muss unterhalten werden, wofür in erster Linie die Hauswarte zuständig sind: In welchen Bereichen muss das Siegerprojekt aus Ihrer Sicht hauptsächlich nachgebessert werden, um Ihren und Ihren Kollegen die Arbeit in absehbarer Zukunft einmal zu erleichtern?
Die gesamte Schulanlage,&#160; inklusive Aussenanlage, muss gut zugänglich sein. Im neuen Schulhaus sollten möglichst pro Etage zwei Räume für die Reinigungshilfen zur Verfügung stehen. Wichtig ist für uns Hauswarte generell die Beschaffenheit der diversen Böden. So streben wir für die Schulzimmer Böden mit PVC oder Linoleum an; so müsste die Grundreinigung nicht jedes Jahr durchgeführt werden, was aus ökologischer und betriebswirtschaftlicher Sicht ideal wäre. Die Gänge im Schulhaus sollten wenn&#160; möglich aus Stein sein. Zudem wünschen wir uns kabellose Reinigungsmaschinen, die mit Batterien betrieben werden.&#160; 
Hugo Gloor, Hauswart mit eidg. Fachdiplom, Hauptverantwortung für alle Schulhäuser

Das neue Schulhaus aus der Sicht der Architekten:

Frau Uhlmann, was glauben Sie: Warum hat sich die Jury für Ihr Projekt „Regenbogen“ entschieden – was zeichnet Regenbogen besonders aus?
Die einfache städtebauliche Setzung mit zwei Baukörpern hat die Jury bestimmt überzeugt. Die Gliederung des Raumprogramms in nur zwei Volumen, einem Baukörper längs zur Binningerstrasse für die öffentliche Nutzung (Sport und Aula) und einem Längskörper (Schulhaus) auf der Westseite schaffte die nötige Übersichtlichkeit und Klarheit für eine Schulanlage dieser Grösse. Wir haben lange auf dem städtebaulichen Massstab nach möglichen Lösungen gesucht und waren erstaunt, als das ganze Programm gegliedert in zwei grosse Volumen plötzlich so viel Handlungsspielraum generierte. Die Anordnung der Dreifachsporthalle im 1. Obergeschoss war ein wichtiger Erkenntnisschritt, denn er schaffte den gesuchten Freiraum auf Bodenebene, von dem ein Schulhaus für 600 Kinder nie genug haben kann. Im Weiteren war uns wichtig dass die Sporthalle mit Aula als öffentliches Gebäude auch ausserhalb der Schulzeiten gut genutzt werden kann und deshalb gut auffindbar sein musste. Im Schulhaus nutzten wir den bestehende Geländesprung von der Binningerstrasse zum Lettenweg mit einem Splitlevel, um das grosse flächige Volumen zu segmentieren und die verschiedenen Nutzungs-bereiche in überschaubare Einheiten anzuordnen. Auf diese Weise konnten wir den heutigen pädagogischen Anforderungen Rechnung tragen und hatten vier Bereiche in einem grossen Körper untergebracht. 
Anne Uhlmann, Architektin des Siegerprojektes Regenbogen

Herr Rabinovich, von welchen architektonischen Ansätzen, Ideen, Vorbildern oder Personen liess sich Ihre Arbeitsgemeinschaft bei der Schaffung des Projektes Regenbogen leiten?
Uns faszinierte die Aufgabe, ein öffentliches Gebäude sowohl für die Kinder wie auch für die gesamte Bevölkerung von Allschwil zu planen. Schulbauten sind eine Herausforderung für uns Architekten, weil die Suche nach neuen Lernformen besonders eine räumliche Suche ist. Dazu gehören die Klassen-zimmer und Gruppenräume, aber auch jene Flächen, die nicht explizit einer bestimmten Nutzung gewidmet sind und Begegnungen en passant ermöglichen. Unser Ziel dabei: ein Gleichgewicht zu finden zwischen den ökonomischen und betrieblichen Vorteilen, die ein grosses Schulhaus mit sich bringt, und dem Bedürfnis nach Geborgenheit, dem auch ein Haus für 600 Kinder entsprechen kann. Im Ganzen suchten wir eine gewisse Offenheit, so dass die zukünftigen Nutzer sich die diversen Innen- und Aussenräume selbst aneignen können. Das Haus an der Binningerstrasse mit seinen öffentlichen Nutzungen hat das Potenzial, als wichtiges kommunales Gebäude wahrgenommen zu werden. 
Carlos Rabinovich, Architekt des Siegerprojektes Regenbogen&#160;

Herr Birchmeier, Regenbogen existiert vorerst nur auf den Plänen: Welches werden die grössten Herausforderungen bei der Umsetzung der Planspiele Ihrer Arbeitsgemeinschaft auf den Boden des Gartenhofs sein?
Die grösste Herausforderung wird sicherlich sein, unsere Visionen und Bilder welche nur als Pläne, Skizzen, Modelle und Fotomontagen bestehen, in gebaute Architektur umzusetzen. Das Projekt Regenbogen soll zu einer zeitgemässen und lebendigen Schule heranwachsen, einer Schulanlage mit Ein- und Durchblicken, die in ihrer Gesamtheit ein offenes und freundliches Ensemble bildet. Diese Vorstellung gilt es nebst der räumlichen Konstellation auf der Ebene des Ausdrucks und der Materialität umzusetzen, so dass ein inspirierender Ort des Lernens und Lehrens aber auch ein Ort der Begegnung entsteht. Nicht zuletzt bildet heute auch die Integration der hohen technischen Anforderungen sowie die Anliegen an Ökologie und Ökonomie eine stetig wachsende Heraus-forderung. Diese teilweise gegensätzlichen Erwartungen gilt es im Planungsprozess in Einklang zu bringen.
Urs Birchmeier, Architekt des Siegerprojektes Regenbogen

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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Umsetzung des Alterskonzepts ist auf gutem Weg</title>
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      Umsetzung des Alterskonzepts ist auf gutem Weg<br/><br/>
    
     
          
       
      Ende Mai 2011 hat Allschwil für sein neues Alterskonzept, das eine kompetente Arbeitsgruppe in zwei Jahren erarbeitet hat, viel Lob erhalten. Seither beschäftigt sich der Gemeinderat intensiv damit, die im Konzept gewonnenen Erkenntnisse möglichst rasch umzusetzen. Einige Etappen konnten bereits zurück gelegt werden, andere stehen noch an.

Eine wesentliche Erkenntnis im Alterskonzept ist, dass die Beratung und Information zu altersspezifischen Themen für ältere Menschen ein grosses Bedürfnis sind. Diesem Anliegen wird mit der neu geschaffenen Fachstelle für Altersfragen Rechnung getragen. Nach einer Vorbereitungsphase von knapp drei Monaten ist die Eröffnung der von Sonya Schneeberger geleiteten Fachstelle für Mitte Mai&#160;2012 vorgesehen. 

Ende November 2011 hat der Gemeinderat zudem seine Wahl für die Zusammensetzung der neuen gemeinderätlichen Alterskommission getroffen. Die neun Mitglieder haben allesamt einen engen Bezug zu Themen rund ums Alter. An einer ersten Sitzung wurde in einer intensiven Diskussion die Sanierung des Alterszentrums Am Bachgraben besprochen. Das Konzept "Pro Memoria" sieht die Sanierung der drei Wohnhäuser des AZB vor. Diese Gelegenheit soll genutzt werden, um die Nutzung der AZB-Wohnungen in ein kommunales Gesamtkonzept zu stellen. Die Kommission wird von Gemeindepräsident Dr. Anton Lauber geleitet. Mit Arnold Julier ist der Gemeinderat damit gleich mit zwei Komponenten vertreten - ein deutlicher Hinweis, wie ernst der Gemeinderat die Umsetzung des Alterskonzepts nimmt. 

In der Strategie des Gemeinderates bezüglich Betreutes Wohnen spielt nicht nur die Wegmatten (der entsprechende Bericht wird anlässlich der Einwohnerratssitzung vom 21. März 2012 behandelt) und das AZB eine wesentliche Rolle, auch diverse private Investoren warten mit sehr interessanten Projekten auf. Im Quartierplan Langmatten II sind rund 30 Wohnungen für Betreutes Wohnen vorgesehen und auch eine Stiftung plant für ihre Überbauung in Allschwil rund 24 Wohnungen für ältere Menschen, die auf eine externe Betreuung zurückgreifen wollen. Der Gemeinderat steht mit diesen Investoren in gutem, regen Kontakt, sodass die diversen Projekte aufeinander abgestimmt werden können. 

Zusammen mit dem AZB, den privaten Anbietern sowie dem Wohnraum auf der Wegmatten, geht man davon aus, den Bedarf an Betreutem Wohnen in Allschwil abdecken zu können. Die politischen Voraussetzungen - die Projekte müssen grössenteils in Volksabstimmungen genehmigt werden - setzen allerdings die Zustimmung der Bevölkerung voraus und sie benötigen einiges an Zeit. Diese Zeit will Allschwil nutzen, um seinen älteren Mitbewohnern in Zukunft eine gute, durchdachte Lösung anbieten zu können. Ck<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Template Aktuelles Medienmitteilungen Gemeinderat 1Sp schmaler Inhalt</title>
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      Überschrift<br/><br/>
    
     
          
       
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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Template Aktuelles Medienmitteilungen Gemeinderat 1Sp schmaler Inhalt</title>
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      Überschrift<br/><br/>
    
     
          
       
      Lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer adipiscing elit. Ut commodo pretium nisl. Integer sit amet lectus. Nam suscipit magna nec nunc. Maecenas eros ipsum, malesuada at, malesuada a, ultricies dignissim, justo. Mauris gravida dui eget elit. In lacus est, bibendum vitae, malesuada quis, lacinia vel, nulla. Aenean varius mauris vitae neque. Maecenas a nibh. Curabitur pretium tortor. Integer nec dolor non ante semper tincidunt. Cras consectetuer mauris vel quam. Morbi tincidunt, urna sed varius pellentesque, ligula justo blandit quam, sed tempus purus mauris sit amet dui. In sapien mauris, eleifend id, malesuada sed, faucibus nec, elit. Quisque facilisis faucibus neque. Sed malesuada mi eget elit. Fusce mauris massa, posuere a, sodales sit amet, egestas id, elit.<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Kurz notiert</title>
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      Kurz notiert<br/><br/>
    
     
          
       
      Aus der Hauptabteilung Hochbau - Raumplanung

Die Dreifachturnhalle des Schulzentrums Neuallschwil erhält einen neuen Hallenboden. Der Auftrag wurde im Submissionsverfahren an die Firma Walo Bertschinger, Zürich, vergeben. Die Kosten für die Bodensanierung belaufen sich auf rund CHF 280'000. Die Arbeiten werden in den Sommerferien 2011 vorgenommen. 
&#160;
Luca Selva hat seinen Rücktritt aus der Arbeitsgruppe «Dorfkern» bekannt gegeben. Der Basler Architekt wurde bereits an der Sitzung der Arbeitsgruppe vom 12. Mai 2011 verabschiedet und sein Engagement verdankt. Auf Vorschlag der Arbeitsgruppe hat der Gemeinderat den Basler Architekten Daniel Burckhardt als neues Mitglied der Arbeitsgruppe gewählt. 
&#160;
Aus der Hauptabteilung Tiefbau - Umwelt
Der Gemeinderat hat an seiner Sitzung vom 11. Mai 2011 die Neuwahl der Mitglieder für die Fluglärmkommission der Kantone Basel-Stadt und Basel-Landschaft besprochen. Er empfiehlt dem Verband Basellandschaftlicher Gemeinden (VBLG) den Allschwiler Landrat Hans-Peter Frey und Agathe Schuler (Binningen) zur Wahl als Mitglieder der Kommission. Als Ersatzmitglied empfiehlt er den Reinacher Gemeinderat Hansueli Zumbühl. 
&#160;
Während der Bauarbeiten des neuen Feuerwehrmagazins am Baselmattweg/Allmendstrasse musste die Wertstoffsammelstelle umplatziert werden. Der neue, provisorische Standort der Sammelstelle für Grün-, Braun- und Weissglas, Alu/Stahlblech, Altöl und Textilien ist derzeit auf der gegenüberliegenden Seite des alten Standortes am Baselmattweg auf dem Wegmatt-Areal. Zusammen mit den Bauarbeiten des Feuerwehrmagazins wird eine neue, unterirdische Wertstoffsammelstelle nach dem Container-System Terrano neben dem neuen Feuerwehrmagazin erstellt. Die in die Erde versenkten Container – erstmals auch für Altöl –&#160; haben nicht nur ein grösseres Fassungsvermögen, auch ist das Entsorgen von Altglas wesentlich geräuscharmer. Die Kosten für die neue Wertstoffsammelstelle «Feuerwehrmagazin» belaufen sich auf rund CHF 80'000. 
&#160;
Aus der Hauptabteilung Einwohnerdienste - Sicherheit
Allschwil geht in grossen Schritten Richtung 20'000 Einwohnergrenze. Während andere Baselbieter Gemeinden wie Arlesheim (-76), Binningen (-58), Bottmingen (-32), Oberwil (-30) im ersten Quartal 2011 einen Wohnbevölkerungs-Rückgang verzeichneten, stieg die Anzahl Einwohnerinnen und Einwohner in Allschwil in der Zeitspanne zwischen 1. Januar bis 31. März 2011 um 89 Personen. Am 31. März 2011 waren 19'529 Personen in Allschwil angemeldet. Vor Reinach (+1/18'788 Einwohner) bleibt Allschwil damit weiterhin die grösste Gemeinde im Kanton Basel-Landschaft.<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Distribus Nr. 8 verkehrt auf neuer Route</title>
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      Distribus Nr. 8 verkehrt auf neuer Route<br/><br/>
    
     
          
       
      Seit dem 25. März 2013 nimmt der Distribus Nr. 8 eine neue Route unter die Räder: Hatte der Elsässer Bus bisher Bartenheim (F) via Blotzheim - Hésingue - Hégenheim mit der Basler Schifflände verbunden, verkehren nun die Busse der Linie 8 nur noch bis ins Allschwiler Gewerbegebiet Bachgraben. Dabei fährt der Bus nach dem Grenzübertritt in Allschwil eine kleine, aber äusserst praktische Zusatzschlaufe: Anstatt gleich in den Hégenheimermattweg einzubiegen, fährt er die Haltestelle Gartenstrasse an, um danach wieder zurück ins Bachgrabengebiet zu rollen. 

Mit der Bedienung der Haltestelle Gartenstrasse stehen den Fahrgästen viele Anschlussmöglichkeiten offen: Mit dem Tram Nr. 6 gelangt man rasch und bequem in die Basler Innerstadt und weiter nach Riehen. Mit dem Bus 38 gelangt man ebenfalls via die Basler City nach Grenzach-Wyhlen (D). Der 48er-Bus fährt zum Bahnhof SBB und mit dem 64er hat man einen Anschluss nach Oberwil - Therwil - Reinach und Arlesheim. Der Distribus Nr. 8 verkehrt von Montag bis Samstag zwischen 5 Uhr morgens und 19 Uhr abends alle 35 Minuten. 

In Anwesenheit der Hégenheimer Bürgermeisterin und Senatorin Patricia Schillinger sowie dem Allschwiler Gemeindepräsidenten Dr. Anton Lauber, wurde am 27. März 2013 in einer schlichten Feier die neue Route des Distribus Nr. 8 offiziell eingeweiht. Die vor allem aus dem Elsass zahlreich erschienenen Gäste konnten sich dabei einen Eindruck von der neuen Strecke und dem Fahrkomfort in den Bussen machen. Ck



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<pubDate>Tue, 02 Apr 2013 11:36:17 +0200</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/gemeinderat/374830493.php</link>
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<title>Petition Erhalt der Mühle Allschwil</title>
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      Petition Erhalt der Mühle Allschwil<br/><br/>
    
     
          
       
      Re. Am 29. Juli 2011 trafen sich je eine Delegation des Gemeinderates sowie der Petenten der CVP Allschwil/Schönenbuch. Diese und breite Kreise der Bevölkerung wollen die Mühle Allschwil u.a. einerseits als stilvollen Restaurationsbetrieb und andererseits den Mühlestall als Ort für kulturelle Anlässe erhalten. Auch der Gemeinderat betrachtet dies als seine Zielvorgaben und sucht derzeit nach Möglichkeiten, wie diese erreicht werden können. Nach Vorliegen konkreter Fakten ist vorgesehen, dieses Geschäft im Spätherbst 2011 dem Einwohnerrat zur Beratung vorzulegen. 

Der Gemeinderat<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/gemeinderat/222678774.php</link>
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<title>Zusammenschluss Spitex Allschwil-Schönenbuch und Spitex Binningen in Sicht</title>
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      Zusammenschluss Spitex Allschwil-Schönenbuch und Spitex Binningen in Sicht<br/><br/>
    
     
          
       
      Spitex Binningen und Spitex Allschwil-Schönenbuch prüfen einen Zusammenschluss. Die Gemeinderäte von Allschwil, Binningen und Schönenbuch unterstützen das Projekt.
&#160;
Die generelle Altersentwicklung der Bevölkerung, verbunden mit dem Wunsch, so lange wie möglich in den eigenen vier Wänden leben zu können, erhöht die Nachfrage nach Leistungen der Spitex. Die Bedürfnisse der Leistungsempfänger bezüglich Umfang und Qualität wachsen. Die kommende Einführung der Fallkostenpauschalen bei den Spitälern wird die Nachfrage nach Spitex-Leistungen ebenfalls erhöhen. Das erfordert entsprechend organisierte, starke und flexible Spitex-Organisationen.
&#160;
Die Spitex Allschwil-Schönenbuch und die Spitex Binningen haben deshalb seit rund zwei Jahren verschiedene Varianten der Zusammenarbeit geprüft. Die damit befasste Projektgruppe und die beiden Spitex-Vorstände sind zur Ansicht gekommen, dass ein konsequenter Zusammenschluss bei Aufrechterhaltung der beiden Stützpunkte in allen drei Gemeinden die beste Option ist, um die kommenden Anforderungen zu bewältigen.
&#160;
Die Gemeinderäte von Allschwil, Binningen und Schönenbuch haben im Februar und März 2011 die Überlegungen und Vorschläge dieser Projektgruppe zur Kenntnis genommen und eingehend diskutiert. Alle drei Gemeinderäte sind überzeugt, dass der vorgezeichnete Weg auch unter betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten, richtig ist. Die Gemeinden werden sich in die weiteren Projektarbeiten einbringen und so die rasche Erarbeitung eines tragfähigen Modells unterstützen.

Der Gemeinderat<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/gemeinderat/256899243.php</link>
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<title>Wie weiter mit dem Restaurant Mühle?</title>
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      Wie weiter mit dem Restaurant Mühle?<br/><br/>
    
    
      
      
      
     
          
       
      Das Restaurant Mühle in Allschwil muss dringend saniert werden. Im Rahmen seiner Budgetberatungen verweigerte jedoch der Einwohnerrat an seiner Dezember-Sitzung einen Planungskredit über CHF 150'000 sowie Ausgaben für Unterhaltsarbeiten und Ersatzbeschaffungen im Umfang von zusätzlichen CHF 95'000. Die Gemeindeparlamentarier begründeten ihren Beschluss damit, dass erst eine ganzheitliche Zustandsanalyse des Gebäudes und des angrenzenden Mühlestalls vorgelegt werden soll. Das Paradoxe an der entstandenen Situation ist, dass die geforderte «ganzheitliche Zustandsanalyse» nur erstellt werden kann, wenn der entsprechende Planungskredit für diese Analyse auch zur Verfügung steht.
&#160;
Als wäre die Pattsituation nicht knifflig genug, hat der bisherige Pächter seinen Vertrag bereits letztes Jahr per Ende Juli 2011 gekündet. Dem Restaurant droht daher, über Wochen, wenn nicht Monate leer zu stehen und damit selbst die treusten Stammgäste zu vergraulen - der Gemeinde droht dazu der Ausfall der Pachtzinseinnahmen. Der Restaurationsbetrieb des weit über die Gemeindegrenzen hinaus geschätzten Lokals im Allschwiler Mühlitäli läuft Gefahr, Schaden zu nehmen, der nur mit grössten Anstrengungen wieder zu beheben sein wird. 
&#160;
Der Gemeinderat ist sich der Brisanz und der Dringlichkeit der Situation schon länger bewusst. Bereits im November 2009 hatte er sich anlässlich eines Seminars zum Thema «Liegenschaftskonzept» des Restaurants Mühle angenommen. In einem Grundsatzentscheid hatte er sich damals für die Weiterführung des Restaurants ausgesprochen und die nötigen Vorabklärungen für die Sanierung der Mühle in Auftrag gegeben. 
&#160;
Mehrere Optionen

Nach dem «Njet» im Einwohnerrat musste er nun jedoch die Lage neu beurteilen. Von den vielen Möglichkeiten, stehen drei Optionen im Vordergrund: Der Verkauf des Restaurants Mühle, das Vermieten an einen Investor oder die Durchführung der dringenden Sanierungsarbeiten verbunden mit dem Weiterbetrieb (Pacht) des Restaurants in Eigenregie. Interessenten für einen allfälligen Kauf haben sich bereits mehrere gemeldet, konkrete Angebote liegen jedoch noch keine vor. Für eine vertiefte Zustandsanalyse der historischen Liegenschaft, wird eine externe Fachperson herangezogen, die bereits in der ersten Phase unendgeldlich zur Seite gestanden hatte. Für den Fall der Sanierung und den Weiterbetrieb in Eigenregie könnte so ein verbindliches Konzept und ein aussagekräftiger Finanzierungsplan erstellt werden, auf deren Basis der Einwohnerrat urteilen könnte. 
&#160;
Um die genannten, aber auch weitere Varianten gründlich diskutieren zu können, wird sich der Gemeinderat Mitte Februar zu einer Retraite treffen, auf deren Programm einzig das Traktandum «Restaurant Mühle/Mühlestall» aufgeführt ist. Ziel des Gemeinderates ist es, möglichst rasch das weitere Vorgehen festzulegen, um spätestens Ende Jahr das Fachwerkhaus mit der historischen Hostienmühle aus dem 17. Jahrhundert wieder einer Nutzung zu übergeben. Ck
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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Soziale Dienste Allschwil erfolgreich reorganisiert</title>
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      Soziale Dienste Allschwil erfolgreich reorganisiert<br/><br/>
    
     
          
       
      Die Sozialdepartemente der Städte und grösseren Gemeinden in der Schweiz verzeichnen unverändert ein stetiges Wachstum an Mandatszahlen der Sozialhilfe und im Kinder- und Erwachsenenschutz mit den entsprechenden Kostenfolgen. Die Sozialen Dienste Allschwil stellen sicher, dass diesen Entwicklungen wirkungsvoll begegnet wird. Die eingeleitete Reorganisation zeitigte erste Erfolge.

In den Jahren 2011 und 2012 stieg die Anzahl Unterstützungsfälle markant an. Der Gemeinderat erkannte, dass mit betrieblichen Massnahmen reagiert werden muss, um in Allschwil die soziale Sicherheit weiterhin zu gewährleisten. Er ordnete umgehend Sofortmassnahmen an, indem er die Sozialen Dienste personell verstärkte und die Leitung mit der Reorganisation der Abteilung beauftragte.

In den folgenden Monaten wurden im Bereich der Sozialhilfe Standards und Abläufe eingeführt, die den heute gültigen, fachlichen Kriterien entsprechen. Gleichzeitig unterzogen die Sozialen Dienste Allschwil den Fall- und Mandatsbestand einer konsequenten und systematischen Bereinigung. Alle Fallführungen wurden bezüglich weiterem Handlungsbedarf überprüft und gegebenenfalls abgeschlossen. Mit dieser fachlichen Bereinigung bei gleichzeitiger Einführung von Qualitätss konnte der Fallanstieg in Allschwil deutlich abgebremst werden.

Ergänzend wurde die Sozialberatung als effiziente, unkomplizierte und unbürokratische Dienstleistung für die Einwohnerinnen und Einwohner von Allschwil organisiert. Ratsuchende werden heute sachkundig und ohne Wartezeiten beraten.

Der Bereich des Kindes- und Erwachsenenschutzes wurde nahezu vollständig reorganisiert und die Verfahren professionalisiert. Um den gestiegenen gesetzlichen Anforderungen gerecht zu werden organisierte Allschwil eine mehrtägige Weiterbildung für alle Sozialdienste des Leimentals und für die neue regionale Kinder- und Erwachsenenschutzbehörde in Binningen.

Einige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter konnten die Entwicklung hin zu einer Professionalisierung nicht mittragen und verliessen die Gemeindeverwaltung. Ungeachtet dessen wurde die Reorganisation mit der neuen Belegschaft konsequent weitergeführt. Die Gemeinde Allschwil verfügt damit heute über einen Sozialdienst, der die Zunahme der Aufgaben in diesem gesetzlichen Aufgabengebiet kompetent und qualifiziert aufnehmen und bewältigen kann.<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 18 Mar 2013 14:23:13 +0100</pubDate>
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<title>Template Aktuelles Medienmitteilungen Gemeinderat 1Sp schmaler Inhalt</title>
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      Überschrift<br/><br/>
    
     
          
       
      Lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer adipiscing elit. Ut commodo pretium nisl. Integer sit amet lectus. Nam suscipit magna nec nunc. Maecenas eros ipsum, malesuada at, malesuada a, ultricies dignissim, justo. Mauris gravida dui eget elit. In lacus est, bibendum vitae, malesuada quis, lacinia vel, nulla. Aenean varius mauris vitae neque. Maecenas a nibh. Curabitur pretium tortor. Integer nec dolor non ante semper tincidunt. Cras consectetuer mauris vel quam. Morbi tincidunt, urna sed varius pellentesque, ligula justo blandit quam, sed tempus purus mauris sit amet dui. In sapien mauris, eleifend id, malesuada sed, faucibus nec, elit. Quisque facilisis faucibus neque. Sed malesuada mi eget elit. Fusce mauris massa, posuere a, sodales sit amet, egestas id, elit.<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Mit neuem Streusalzsilo gegen Engpässe im Winter</title>
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      Mit neuem Streusalzsilo gegen Engpässe im Winter<br/><br/>
    
     
          
       
      Im letzten, strengen Winter ist praktisch in der gesamten Schweiz das Streusalz knapp geworden. Während in den Jahren zuvor durchschnittlich 42 Tonnen Salz benötigt wurden, waren es in der Saison 2009/10 ganze 55 Tonnen - hätte mehr zur Verfügung gestanden, hätten die diversen Winterdienste liebend gerne mehr verwendet. Doch mit jedem zusätzlichen Frosttag neigte sich der Vorrat seinem Ende zu. Auch die Rheinsalinen in Schweizerhalle BL hatten ihre Kapazitätsgrenzen erreicht, sodass kein Nachschub geliefert werden konnte. Schweizweit mussten sich die Winterdienste darauf beschränken, der Rutschgefahr mit Splitt zu begegnen. Lediglich die wichtigsten und exponierten Strassen konnten mit Streusalz enteist werden. 

Allschwil will diese Engpässe in Zukunft vermeiden. Auf Antrag der Hauptabteilung Tiefbau - Umwelt wurde im vergangenen Sommer auf dem Werkhof-Areal an der Hagmattstrasse ein Silo erstellt, das mit einem Inhaltsvolumen von 60 m3 den durchschnittlichen Streusalz-Verbrauch einer Saison abdeckt. Bisher musste das Salz in Säcken im Untergeschoss des Werkhofs gelagert werden. Beim Einsatz der Winterdienstfahrzeuge wurden diese Säcke manuell hochgebracht und mit Hilfe eines Sacklifts in die Salzstreuer der Fahrzeuge geleert. Aufgrund der beengten Platzverhältnisse im Werkhofgebäude war die lagerbare Salzmenge begrenzt, so dass in der Wintersaison mehrmals Salz nachbestellt werden musste. 



Mit dem neuen Silo wird die Arbeit der Werkhof-Mitarbeiter wesentlich vereinfacht: Das Streufahrzeug fährt unter das Silo, wo der Salzstreuer mittels eines Schiebers gefüllt werden kann. Gefüllt wird das Silo bereits im Sommer, wenn die Salzpreise noch günstig sind. Da das lose Salz pro Tonne rund CHF 80.00 günstiger ist als in Säcke abgepacktes Salz, werden in Zukunft die Kosten gesenkt werden können.<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Jubiläumsreise in die Partnerstadt Blaj</title>
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      Jubiläumsreise in die Partnerstadt Blaj<br/><br/>
    
     
          
       
      Allschwil feiert 2010 das 20-Jahr Jubiläum mit der rumänischen Partnerstadt Blaj. Zu diesem Ereignis flog eine zwölfköpfige Delegation vom 14. Mai bis 17. Mai 2010 nach Rumänien, wo sie (Gast-)Freundschaft, Herzlichkeit und ein dicht gedrängtes Programm erwartete.

Ein herzlicher Empfang
Im Juli 1990 wurde die Partnerschaft zwischen der rumänischen Stadt Blaj und Allschwil besiegelt. Dieses Jahr darf demzufolge das 20-jährige Bestehen der Partnerschaft gefeiert werden. Als Auftakt dazu flog eine Allschwiler Delegation, bestehend aus dem Gemeindepräsidenten Dr. Anton Lauber, zwei Gemeinderäten und Mitgliedern der Kerngruppe Blaj, nach Rumänien. Ein herzlicher Empfang von Hermine Suteu, der Dolmetscherin und engen Kontaktperson, und dem Vizebürgermeister, Liviu Basaraba, erwartete die Gruppe am Flughafen in Sibiu. Von dort aus liegt Blaj noch etwa eine Autostunde entfernt. In Blaj angekommen, wurden zuerst die Zimmer in einem modernen Hotel bezogen. Danach empfing der Bürgermeister, Herr Gheorghe Rotar, die Delegation mit einem reichhaltigen Mittagessen. 



Dr. Anton Lauber – Ehrenbürger von Blaj
Der hochoffizielle Teil fand am Samstagmorgen im Hotel statt. Herr Rotar begrüsste die Partnerstädte aus Moldawien, Italien, Belgien und Allschwil. Zusammen mit den anderen Bürgermeistern wurde Dr. Anton Lauber zum Ehrenbürger von Blaj ernannt. Dazu überreichte Herr Rotar ein Bild von Blaj und eine Tasche mit Souvenirs. Gheorghe Rotar und Dr. Anton Lauber wussten einiges zu berichten über die Entwicklung von Blaj während der letzten 20 Jahre. Angefangen mit den Lieferungen von Hilfsgütern über die Bildung von Lehrer- und Ärztegruppen bis hin zu der modernen, offenen Gesellschaft, die die Delegation dieses Jahr in Blaj angetroffen hat. Als Präsente brachten die Allschwiler junge Rebstöcke aus der Domaine Nussbaumer. In Aesch werden seit zwölf Jahren Winzer aus Blaj aus- und weitergebildet. Daneben überreichte Dr. Anton Lauber die CHF 1500.- aus der Aktion des FC Allschwil „Allschwiler Kinder spielen für Kinder in Blaj“. Nach dem offiziellen Teil durften alle bei einem Apéro mit dem frischgebackenen Ehrenbürger anstossen.

Days of Blaj – ein traditionelles Volksfest
Am Samstag fuhren alle Partnerstädte zu einem wunderschönen See, wo bei einem köstlichen Grill-Buffet selbst kurze Regenschauer die Laune nicht verderben konnten. Eine rumänische Volksgruppe unterhielt die Delegationen mit einheimischen Liedern und bald übten sich alle in rumänischem Volkstanz. 
Während des Aufenthalts fanden die „Days of Blaj“ statt, die mehrere Festivitäten beinhalten. Samstags und sonntags durften die Partnerstädte an verschiedenen Aktivitäten teilnehmen, so zum Beispiel am Fackellauf mitmarschieren oder am traditionsreichen „Kranzniederlegen“ dabei sein. Am Sonntagnachmittag wurde ein Trachtenfestival veranstaltet, dabei präsentierten Blaj und die Nachbardörfer ihre verschiedenen Trachten, Gebräuche und Speisen. Spätnachts durfte ein Feuerwerk bestaunt werden, akustisch untermalt von Queen’s „The show must go on“.



Ein unvergessliches Erlebnis
Die Allschwiler Delegation kann nur Gutes von ihrem Aufenthalt in Rumänien berichten. Viele waren zum ersten Mal in Blaj und wurden positiv überrascht. Der Bürgermeister und seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben sich viel Mühe gegeben und alle Wünsche erfüllt – sogar eine Flasche Champagner wurde aufgetrieben, sodass auf den Meistertitel des FC Basel angestossen werden konnte. Trotz einiger sprachlichen Barrieren verstanden sich alle Partnerstädte untereinander und mit dem Gastgeber von Anfang an hervorragend. Diejenigen, die schon mehrmals in Rumänien waren, konnten alte Freunde und Bekannte besuchen. Andere neue Freundschaften schliessen. Hierzu ein herzliches Dankeschön an Hermine Suteu, die mit ihren Übersetzungen einen wichtigen Teil dazu beigetragen hat. Auch Herrn Rotar und dem gesamten Team ein grosses Dankeschön für die tolle Organisation und Gastfreundschaft, die allen entgegengebracht wurde. Für alle Allschwiler Mitreisenden wird diese Reise ein unvergessliches Erlebnis bleiben. 

Wir dürfen uns heute schon auf den Gegenbesuch im September freuen, wenn eine Delegation aus Blaj Allschwil besuchen wird.<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Kurz notiert aus der Hauptabteilung Tiefbau - Umwelt und Soziale Dienste - Gesundheit</title>
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      Kurz notiert aus der Hauptabteilung Tiefbau - Umwelt und Soziale Dienste - Gesundheit<br/><br/>
    
     
          
       
      Aus der Hauptabteilung Tiefbau - Umwelt
In einem Schreiben an das Amt für Umweltschutz und Energie des Kantons Basel-Landschaft (AUE) drückt der Gemeinderat sein Befremden darüber aus, dass die Gemeinde Allschwil als betroffene Trinkwasserproduzentin in Bezug auf die Sanierungsarbeiten der Deponie Le Letten zum wiederholten Mal nicht informiert wurde. Allschwil bittet das AUE bei der Interessengemeinschaft Deponiesicherheit Regio Basel (IG DRB) zu intervenieren und dafür zu sorgen, dass den Gemeinden - wie anlässlich der Präfektur-Sitzung am 7. Juli 2009 in Mulhouse zugesichert - das Projekt präsentiert und die Gelegenheit zur Stellungnahme eingeräumt wird. 
&#160;
Aus der Hauptabteilung Soziale Dienste - Gesundheit
Im Rahmen der Vernehmlassung zur Änderung des Einführungsgesetzes zum Bundesgesetz über die Krankenversicherung (EG KVG) unterstützt der Gemeinderat die Haltung des Verbands Basellandschaftlicher Gemeinden (VBLG), wonach die Entlastung der Ergänzungsleistungen den Gemeinden zukommt. Da die Gemeinden bei der neuen Pflegefinanzierung mit der Übernahme der Restkosten die grösste Kostenexplosionsgefahr übernehmen müssen, fordert der Gemeinderat, dass die Gemeinden bei der Festlegung der Normkosten mitwirken können. Weiter spricht er sich dafür aus, dass die Restfinanzierung nicht einseitig von den Gemeinden getragen werden, sondern aufgrund eines festen Schlüssels zwischen Kanton und Gemeinden aufgeteilt werden.<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Siegerprojekt „Regenbogen“ wird bis zur Volksabstimmung intensiv weiterbearbeitet</title>
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      Siegerprojekt „Regenbogen“ wird bis zur Volksabstimmung intensiv weiterbearbeitet<br/><br/>
    
     
          
       
      Der Name des Siegerprojektes für das neue Allschwiler Schulhaus und dessen Verfasser sind nach Abschluss eines intensiven Projektwettbewerbs bekannt: Das Projekt Regenbogen der Arbeitsgemeinschaft Birchmeier Uhlmann und Carlos Rabinovich hat die Jury am meisten überzeugt. Bis zur Volksabstimmung vom 9. Juni 2013 wird das Siegerprojekt nun durch eine Planungsbegleit-kommission verfeinert. 
&#160;
Im Mai hat die Jury des Projektwettbewerbs „unser neues Schulhaus Allschwil“ aus 61 Teilnehmenden das Projekt «Regenbogen» der Arbeitsgemeinschaft Birchmeier Uhlmann und Carlos Rabinovich, Zürich, einstimmig zum Sieger erkoren. In der anschliessenden Ausstellung konnte sich die Allschwiler Bevölkerung ein Bild vom neuen Juwel der Gemeinde machen. Das geplante Schulhaus soll im Sommer 2016 auf dem Gartenhof bereitstehen und vier Klassenzügen sowie einer autonom benutzbaren Aula, einer Dreifach-Turnhalle sowie einer Tagesschule Platz bieten. 
&#160;
Modernes Schulhaus des 21. Jahrhunderts
«Architektonisch signalisiert das ausgewählte Projekt einen zeitgenössischen Ausdruck für ein Schulhaus des 21. Jahrhunderts», ist Fritz Schumacher, Kantonsbaumeister Basel-Stadt und Jurypräsident überzeugt. Das Projekt vereinigt Vorzüge des Städtebaus mit den Grund-anliegen der Schule. Besonders hervorzuheben sind die übersichtliche Organisation der Anlage, die gut nutzbaren Aussenräume und die überzeugende Positionierung des Gebäudes mit öffentlicher Nutzung am richtigen Ort: Vom Lettenweg betritt man nebst der erdgeschossig angeordneten Tagesschule den Trakt der Unterstufe. Gegenüberliegend von der Binningerstrasse her gelangt man über den Bereich der Sonderräume in die Mittelstufe. Dabei passt der architektonische Ausdruck zu einer Primarschule; er ist in gutem Masse selbstbewusst und einem wichtigen öffentlichen Gebäude angemessen. Die Disposition der Schulräume und deren Erschliessung ermöglichen zudem eine weitgehend störungsfreie und entwicklungsfähige schulische Nutzung.

Siegerprojekt wird nun überarbeitet
Mit dem Siegerprojekt, so Gemeindepräsident und Jurymitglied Dr. Anton Lauber weiter, erhalten die Primarschüler ein pädagogisch modern eingerichtetes Schulhaus mit Turnhalle und Aula und die Allschwiler Einwohnerinnen und Einwohner einen weiteren interessanten architektonischen Akzent. Bis es aber soweit ist, gilt es, die Anregungen der Jury am Siegerprojekt zu berücksichtigen und insbesondere funktionale und energetische Aspekte zu überarbeiten sowie die Umgebungsgestaltung zu optimieren. Konkret geht es darum, die Eingangs- und Erschliessungssituation des Aula / Turnhallen-Gebäudes zu überprüfen; für beide Bereiche sollen getrennte, attraktive und behindertengerechte Eingänge entstehen. Weiter muss der Küchen- und Servicebereich bei der Aula überdacht werden. Um den Minergie-P-Standard zu erreichen, müssen der Fensteranteil verkleinert, die Wärmebrücken minimiert&#160; und die Tageslichtnutzung optimiert werden. Im Bereich Umgebungsgestaltung gilt es, oberirdische Parkierungseinrichtungen als Alternative zur Einstellhalle im aktuellen Projekt aufzuzeigen. Zudem ist das Parkierungskonzept ausserhalb der Schulzeit detailliert nachzuweisen. Als Hauptpunkt schliesslich muss dem Thema Sicherheit an den Übergängen vom Schulareal zur Binningerstrasse und zum Lettenweg die grösste Aufmerksamkeit geschenkt werden.
&#160;
Die nächsten Schritte bis zur Volksabstimmung
Für diese Verfeinerungsarbeiten ist eine Planungsbegleitkommission unter dem Vorsitz von Gemeinderat Christoph Morat zuständig. Diese Kommission, der Mitarbeitende der Hauptab-teilungen Hochbau-Raumplanung und Bildung, Erziehung und Kultur sowie weitere Nutzer des neuen Schulhauses angehören,&#160; ergreift zusammen mit den Architekten Bereinigungs- und Optimierungsmassnahmen, so dass das Bauprojekt im November durch den Gemeinde-rat freigegeben werden kann. Von diesem Moment an bis zur Volksabstimmung vom Sonntag, 9. Juni 2013 muss zuerst die Kreditvorlage die Verkehrs- und Planungs-kommission, die Fraktionen und den Einwohnerrat passieren. Anschliessend werden der Verpflichtungskredit im Einwohnerrat und die Abstimmungsvorlage im Gemeinderat behandelt und verabschiedet.&#160;&#160; 
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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Dieter Pfister wird Gemeindeverwalterin-Stellvertreter</title>
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      Dieter Pfister wird Gemeindeverwalterin-Stellvertreter<br/><br/>
    
     
          
       
      Der Gemeinderat hat an seiner Sitzung vom 11. November 2009 die Nachfolge von Gemeindeverwalterin-Stellvertreter Scharaf Helmy geregelt. Ernannt wurde Dieter Pfister, Hauptabteilungsleiter Finanzen - Steuern. Dieter Pfister nimmt die Stellvertreter-Funktion offiziell am 1. Januar 2010 auf. Die Stelle des Juristen im Rechtsdienst der Einwohnergemeinde wird ausgeschrieben. Der Jurist Scharaf Helmy hat als Gemeindeschreiber der Luzerner Vorortsgemeinde Ebikon eine neue Herausforderung gefunden.<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Das neue Schulhaus Gartenhof überzeugt durch viele Vorzüge</title>
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      Das neue Schulhaus Gartenhof in Allschwil überzeugt durch viele Vorzüge<br/><br/>
    
     
          
       
      Steigende Einwohnerzahlen, Einführung von HarmoS, die Tagesschule und eine in die Jahre gekommene Schulinfrastruktur führen dazu, dass Allschwil ein neues Schulhaus benötigt.&#160;Dieses Schulhaus, das 2016 auf dem Gartenhof bereitstehen soll, nimmt immer mehr Form an; eine Vorlage zuhanden des Einwohnerrates samt Verpflichtungskredit wurde bereits vom Gemeinderat freigegeben. 
&#160;
Im Jahr 2015 stellt der Kanton Baselland sein Schulsystem auf HarmoS um: sechs Jahre Primarschule und drei Jahre Sekundarschule. In Allschwil wie auch in vielen anderen Gemeinden im Baselbiet läuft die Schulraum- und Kindergartenplanung auf Hochtouren; es gilt,&#160;genügend Räume zur Verfügung zu stellen für eine sechste Primarschulklasse, aber auch für zeitgemässe Lernformen, für den Fremdsprachenunterricht, für die Integration. Wie in Allschwil werden u.a. auch in Oberwil, Therwil und Laufen neue Schulhäuser gebaut; Reinach hat letztes Jahr in grösserem Rahmen umgebaut und Biel-Benken hat bereits vor zwei Jahren ein neues Schulhaus erhalten. Zusätzlich zu HarmoS verfügt Allschwil über ein wirtschaftliches Wachstum mit entsprechender Bevölkerungszunahme und eine zum Teil veraltete Schulinfrastruktur, welche ein neues Schulhaus nötig machen; hinzu kommt der benötigte Platz für die bereits beschlossene Tagesschule. Der Allschwiler Einwohnerrat hat sowohl die Gesamtstrategie „Unser neues Schulhaus“ („UnS“) wie auch im März 2011 diverse Landgeschäfte und Massnahmen im Zusammenhang mit dem Gesamtprojekt genehmigt. Bei der Schulhausstrategie wurde festgelegt, dass aus zwei eins werde – das neue Schulhaus ersetzt die zwei sanierungsbedürftigen Schulhäuser Bettenacker und Gartenstrasse. 
&#160;
Welches sind die Pluspunkte des Siegerprojektes?
Das Siegerprojekt der Arbeitsgemeinschaft Birchmeier Uhlmann und Carlos Rabinovich Architekten aus Zürich vereint am besten die Vorzüge des Städtebaus mit den Bedürfnissen der Schule. Das neue Schulhaus Gartenhof berücksichtigt die Anforderungen an das Bildungssystem, die sich in den letzten Jahren stark gewandelt haben. Noch wichtiger jedoch: das geplante Projekt bietet Platz für die Allschwiler Tagesschule und garantiert flexible Anpassungsmöglichkeiten an spätere Bedürfnisse, da die Strukturen und Bedürfnisse des Schulwesens stetig ändern können. Weiter besticht es durch eine übersichtliche Organisation der Anlage, kinderfreundliche Aussenräume und die ideale Positionierung des Gebäudes mit öffentlicher Nutzung (Aula und Dreifach-Turnhalle) am richtigen Ort.
&#160;
Welche Vorteile hat die neue Dreifachsporthalle?
Die Dreifachsporthalle wird an Wochentagen tagsüber durch den Schulbetrieb genutzt. Abends, an Wochenenden sowie in schulfreien Zeitfenstern steht die Halle den vielen Allschwiler Sportvereinen, aber auch anderen Allschwiler Institutionen zur Verfügung. Mit der Erstellung der neuen Sporthalle fallen die Turnhallenkapazitäten der Schulhäuser Gartenstrasse und Bettenacker weg; mit der neuen Dreifachsporthalle wird Allschwil im Endeffekt in der Zukunft über eine Turnhalle mehr verfügen. In einem nächsten Schritt geht es darum, zusammen mit den Allschwiler Sportvereinen die Neuverteilung der verschiedenen Hallen vorzunehmen.
&#160;
Wie kann die Gesamtbevölkerung von der Aula profitieren?
Die neue Aula mit ihren 430 Sitz- bzw. zirka 310 Bankettplätzen ersetzt die Turn- und Konzerthalle Gartenstrasse, welche einem anderen, noch zu definierenden Verwendungszweck zugeführt wird. Das Bedürfnis an Vortragsraum der Musikschule Allschwil kann mit der neuen Infrastruktur bestens abgedeckt werden; die neue Aula schafft zudem zusätzliche Kapazitäten für den Schulbetrieb. Zur Aula gehört eine Küche, welche auch Grossanlässe abdecken kann; mit der Öffnung zum&#160; Gymnastikraum können bis zu 700 Konzert- bzw. 500 Bankettplätze bereitgestellt werden, was eine markante Erhöhung der Platzzahl gegenüber der alten Turn- und Konzerthalle Gartenstrasse darstellt. 
&#160;
Was kosten das neue Schulhaus und das Fussballfeld?
Die Baukosten für die Schulanlage Gartenhof als Ersatz für die beiden Schulhäuser Gartenstrasse und Bettenacker betragen CHF 60‘320‘000. Dazu kommen Nebeninvestitionen in der Höhe von CHF 3‘970‘000 für u.a. Informations- und Kommunikationstechnik, Umzugskosten, Ausstattung und Möblierung. Die Sportplatzerweiterung im Brüel, sprich die Aufwendungen für den Ersatz für das verlorene Fussballfeld auf dem Gartenhof, kommt auf CHF 5‘310‘000 zu stehen und beinhaltet den Kauf der Parzellen A103 und A100 am Hegenheimermattweg mit einer Gesamtfläche von 15‘672 m2 sowie die Restrukturierung der Infrastruktur. Der Gesamtkredit, über den die Allschwiler Stimmbürger und Stimmbürgerin am 9. Juni dieses Jahres abstimmen, beträgt bei einer Kostengenauigkeit von ±5%&#160; so insgesamt CHF 69‘600‘000. Von den Gesamtkosten können CHF 3,1 Mio. in Abzug gebracht werden (Rückvergütung von CHF 3 Mio. für den Infrastrukturbeitrag QP Langmatten II und CHF 100‘000 für die Rückerstattung für Vorbereitungsarbeiten). Somit ergibt sich eine Summe von CHF 66‘500‘000.
&#160;
Wie finanziert Allschwil das Grossprojekt?
Die Finanzierung des neuen Schulhauses erfolgt durch eine ausgewogene Kombination von ver-schiedenen Finanzierungsquellen. Diese setzt sich rund zu je einem Drittel aus der Vorfinanzierung, einem Drittel aus der Veräusserung von Finanz- und Verwaltungsvermögen sowie einem Drittel aus der Aufnahme von neuem Fremdkapital zusammen. Basierend auf der aktuellen Einschätzung des Gemeinderates liegt die Priorität in der Veräusserung der Areale Sturzenegger, Gartenstrasse und Bettenacker.
Wie sieht der Fahrplan für das Gesamtprojekt aus?

Im Jahr 2013 befassen sich zuerst die VPK (Januar bis März) und der Einwohnerrat (Genehmigung des Verpflichtungskredites geplant am 20. März) mit dem Projekt, bevor am 9. Juni das Volk über den Schulhausneubau befindet. Bei einem positiven Volksentscheid ist im Juli der Planungsstart. Im Februar 2014 erfolgt die Baubewilligung, so dass im Juni 2014 mit dem Bau begonnen werden kann. Das neue Schulhaus steht der Gemeinde Allschwil mit Aufnahme des Schulbetriebes im August 2016 zur Verfügung.<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/gemeinderat/806400708.php</link>
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<title>Der Freiwillige Schulsport in Allschwil geht online</title>
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      Der Freiwillige Schulsport in Allschwil geht online<br/><br/>
    
     
          
       
      cw. Bereits seit 1982 bietet die Gemeinde Allschwil den Kindern und Jugendlichen der Primar- und Sekundarschule im Rahmen des Freiwilligen Schulsports die Möglichkeit, verschiedene Sportarten kennen zu lernen oder zu vertiefen und ein gesundes Körperbewusstsein zu entwickeln. 
&#160;
Die unterschiedlichen Kursangebote sind sowohl für Anfängerinnen und Anfänger als auch für Fortgeschrittene als sinnvolle Freizeitbeschäftigung und als Ergänzung zum obligatorischen Schulsport gedacht. 
&#160;
Der Freiwillige Schulsport geht – nicht nur bei der Auswahl der Sportarten – mit der Zeit und hat sich dabei auch an den Wünschen der Eltern orientiert. Aus diesem Grund wurde eine spezielle Homepage für das gemeindeeigene Angebot erarbeitet.
Sie finden das Kursangebot für das neue Semester auf der neuen Homepage www.schulsport-allschwil.ch, wo Sie Ihre Kinder gleich auch direkt und unkompliziert für die Kurse anmelden können. Anmeldeschluss ist der 18. Februar 2011. Die Anmeldeformulare und Kursprogramme werden in diesem Semester ausserdem nochmals via Klassenlehrpersonen verteilt.
&#160;
Bitte beachten Sie, dass für die Primarstufe und die Sekundarstufe jeweils unterschiedliche Kursprogramme zusammengestellt wurden.
Wir freuen uns auf Ihre zahlreichen Besuche auf der Homepage und Ihre Kursanmeldungen.<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/gemeinderat/101339747.php</link>
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</item>
<item>
<title>Allschwiler Gemeinderat in unveränderter Besetzung</title>
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      Allschwiler Gemeinderat in unveränderter Besetzung<br/><br/>
    
     
          
       
      Die Einwohnerinnen und Einwohner von Allschwil haben dem bestehenden Gemeinderat das Vertrauen ausgesprochen. Sämtliche sieben Gemeinderäte erreichten mühelos das Absolute Mehr und wurden für die Legislaturperiode 2012 - 2016 bestätigt. Die drei Herausfordererinnen Pascale Uccella-Klauser (SVP), Jacqueline Misslin (BDP) und Susanne Studer (SD) wurden deutlich distanziert. Bei einer Stimmbeteiligung von 41, 2 Prozent - das entspricht 5'507 Wählerinnen und Wähler - lag das Absolute Mehr bei 1'295 Stimmen.&#160;


    
        
            Gewählt sind:
            &#160;
        
        
            Dr. Anton Lauber (CVP)&#160;
            2'394 Stimmen
        
        
            Arnold Julier-Karmelitta (CVP)
            1'932 Stimmen
        
        
            Nicole Nüssli-Kaiser (FDP)
            1'915 Stimmen
        
        
            Robert Vogt-Pressinger (FDP)
            1'874 Stimmen
        
        
            Franziska Pausa-Riegger (SP)
            1'855 Stimmen
        
        
            Christoph Morat (SP)
            1'806 Stimmen
        
        
            Thomas Pfaff (SP)
            1'743 Stimmen&#160;
        
        
            &#160;
            &#160;
        
        
            Nicht gewählt sind:
            &#160;
        
        
            Pascale Uccella-Klauser (SVP)
            &#160;909 Stimmen
        
        
            Jacqueline Misslin (BDP)
            &#160;653 Stimmen
        
        
            Susanne Studer (SD)
            &#160;257 Stimmen
        
    

<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


]]></description>
<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/gemeinderat/826962952.php</link>
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</item>
<item>
<title>«Mühle Allschwil AG» übernimmt das Restaurant Mühle</title>
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      «Mühle Allschwil AG» übernimmt das Restaurant Mühle<br/><br/>
    
     
          
       
      Das Restaurant und das Ökonomiegebäude Mühle haben einen neuen Besitzer: Am Montag, 13. Mai 2013, konnten Gemeindepräsident Dr. Anton Lauber und Gemeindeverwalterin Sandra Steiner mit Vertretern der «Mühle Allschwil AG» den Kaufvertrag sowie die Öffentliche Urkunde für die «Liegenschaft Nr. 1870» unterschreiben. Wie von den Allschwiler Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern in der Volksabstimmung vom 11. März 2012 festgelegt, erfolgt der Verkauf im Baurecht. In den nächsten Monaten wird die unter Denkmalschutz stehende Mühle restauriert. Die Wiedereröffnung des Restaurants ist für Herbst 2013 vorgesehen. 
&#160;
Hinter der neu gegründeten «Mühle Allschwil AG» stehen die Firmen Proplaning Architekten, Basel, und Roesen Haustechnik AG. Damit kommt viel Erfahrung bei der Renovation historischer Gebäude zusammen. Antonio Vorraro, dipl. Architekt HTL und Geschäftsführer der Proplaning Architekten, kann als Baumanager und Generalplaner zahlreiche Projekte vorweisen, die er zu einem erfolgreichen Abschluss gebracht hat (u.a. Renovation des Basler Läckerlihauses u.v.m.). Im Bereich Haustechnik bringt Daniel Koller, Verwaltungsratsvorsitzende der Roesen Haustechnik AG, viel Knowhow ein.

In der öffentlichen Urkunde wird festgehalten, dass die Mühle als Restaurationsbetrieb weitergeführt werden muss und der Mühlestall im Frühjahr und im Herbst für eine bestimmte Zeit den Kulturschaffenden von Allschwil zur Verfügung zu stellen ist. Da die Mühle im Inventar geschützter Baudenkmäler des Kantons Basel-Landschaft aufgeführt ist, sind die notwendigen Renovationsarbeiten lediglich mit dem Einverständnis und unter Aufsicht des Amtes für Naturschutz und Denkmalpflege vorzunehmen. Damit darf das Gebäude weder innen noch aussen markant verändert werden. 
&#160;
Bereits in den nächsten Tagen werden die ersten Handwerker mit den Renovationsarbeiten beginnen. Bis im Herbst 2013 soll die sanfte Renovation abgeschlossen sein. Nachdem das Vertragswerk steht und notariell beglaubigt ist, nimmt die «Mühle Allschwil AG» mit Sitz in Allschwil die Suche nach einem Pächter, der den Vorstellungen des Investors entspricht, auf. Die Verantwortlichen der Mühle Allschwil AG haben klare Vorstellungen, welche Küche ihren zukünftigen Gästen angeboten werden soll: Gutbürgerlich, französisch, mediteran - und eine gute Fischküche. Ck<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


]]></description>
<pubDate>Tue, 14 May 2013 11:32:12 +0200</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/gemeinderat/150644008.php</link>
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<title>LED-Beleuchtungs-Pilotprojekt am Mooshagweg</title>
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      Überschrift<br/><br/>
    
     
          
       
      Hw/ck. Im Mooshagweg besteht eine Stromfreileitung für die Strassenbeleuchtung, die durch die nahestehenden Bäume zugewachsen und deshalb regelmässig freigeschnitten werden muss, um Kurzschlüsse zu verhindern. Diese Freileitung soll Anfangs Dezember 2011 in einen Graben verlegt werden. Die EBM übernimmt die Hälfte der Kosten für den Kabelgraben.

In Verbindung mit diesen Arbeiten will die Gemeinde die veraltete, ungenügende Strassenbeleuchtung erneuern und die Strasse bis zu den Privatliegenschaften normgerecht beleuchten. Die Hauptabteilung Tiefbau / Umwelt erarbeitet gegenwärtig ein neues Beleuchtungskonzept für die Gemeinde Allschwil. Dabei werden die zeitgemässen Leuchten und Leuchtmittel qualitativ und kostenmässig miteinander verglichen und weitere Energie- und Kosteneinsparmöglichkeiten untersucht. Es kann davon ausgegangen werden, dass die LED-Technologie die Zukunft in der Strassenbeleuchtung sein wird. Sie wird in anderen Gemeinden bereits heute sinnvoll und kostensparend eingesetzt.

In der Strassenbeleuchtung ist die LED-Technologie noch sehr neu und Langzeiterfahrungen fehlen. Die LED-Leuchten bieten jedoch im Betrieb grosse Vorteile. Durch die sehr lange Lebensdauer der LED fallen nur sehr geringe Unterhaltskosten für z.B. gesetzliche Kontrollen oder kleine Reinigungsarbeiten am Kandelaber an. Kosten für das regelmässige Auswechseln des Leuchtmittels entfallen ganz. Auch verbrauchen die LED-Leuchten weniger Strom, so dass die Energiekosten deutlich niedriger ausfallen. LED können im Gegensatz zu den bisher eingesetzten Leuchtmitteln zusätzlich noch gedimmt und damit die Energiekosten weiter gesenkt werden. Mit den zu erwartenden steigenden Stromkosten werden die LED im Vergleich also noch günstiger.

Die HA Tiefbau / Umwelt nützt die Umrüstungsarbeiten am Mooshagweg, um einen Eindruck im Umgang mit den LED-Leuchten zu gewinnen, Erfahrungen zu sammeln und den möglichen, zukünftigen Einsatz in der Strassenbeleuchtung in Allschwil zu testen. Der Mooshagweg eignet sich sehr eine LED-Testbeleuchtung einzurichten, gerade weil die Beleuchtungsstärke individuell dem geringen Verkehrsaufkommen angepasst werden kann und eine Nachtabsenkung an dieser Stelle für sehr sinnvoll erachtet wird.<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


]]></description>
<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/gemeinderat/138090577.php</link>
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<title>Trotz neuem Kreisel Rückstau im Feierabendverkehr</title>
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      Trotz neuem Kreisel Rückstau im Feierabendverkehr<br/><br/>
    
     
          
       
      Bis auf kleinere Belagsarbeiten wurde der Kreisel am Verkehrsknotenpunkt Baslerstrasse/Grabenring termingerecht fertig gestellt. Die Einwohnergemeinde Allschwil hat dem Bauherr, dem Kanton Basel-Landschaft, für die ausgezeichnete Arbeit gedankt. Es konnte auch festgestellt werden, dass die Ziele der Umgestaltung - die Verflüssigung des motorisierten Individualverkehrs wie auch des öffentlichen Verkehrs (Tram und Busse) sowie die Erhöhung der Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer - grösstenteils erreicht wurden. Allerdings bleibt nicht unbemerkt, dass sich während des Feierabendverkehrs auf der Baslerstrasse von Basel her Richtung Zoll jeweils ein langer Rückstau oft bis zur Haltestelle Ziegelei bildet. Der Stau hat seinen Ursprung in der Lichtsignalanlage der Kreuzung Grabenring/Hegenheimermattweg. Er erholt sich kurzfristig nur dann, wenn ein Tram den Kreisel durchfährt und gleichzeitig die Ampel der Kreuzung Hegenheimermattweg auf Grün schaltet.
&#160;
Dem Engpass Kreuzung Grabenring/Hegenheimermattweg war man sich vor Beginn der Bauarbeiten des neuen Kreisels bewusst. Entsprechend liess der Kanton ein Vorprojekt über die Umgestaltung des Knotens Grabenring/Hegenheimermattweg ausarbeiten. Es ist vorgesehen, dass die Gemeinde Allschwil das Vorprojekt Ende Januar 2011 zur Stellungsnahme erhalten wird. Aufgrund der Sparbemühungen des Kantons ist jedoch zu befürchten, dass der Verkehrsknoten ins linksufrige Bachgrabengebiet im Tiefbauamt zur zweiten Priorität zurückgestuft wird.
&#160;
Der Gemeinderat ist sich der unbefriedigenden Situation bewusst. In seiner Sitzung vom 1. Dezember 2010 hat er daher beschlossen, beim Kanton darauf zu drängen, das Projekt Grabenring/Hegenheimermattweg trotz Sparzwängen möglichst rasch anzugehen.
&#160;
Gesamterneuerung Baslerstrasse
Ebenfalls unter Regie des kantonalen Tiefbauamtes steht die Gesamterneuerung der Baslerstrasse. Das Vorprojekt wurde den neuen Randbedingungen betreffend Sicherheit und Gleichstellung für Behinderte angepasst und liegt nun dem Tiefbauamt zu einer ersten Beurteilung vor. Es ist vorgesehen, das Vorprojekt nach der grundsätzlichen Genehmigung durch den Baudirektor bis im Januar 2011 der Einwohnergemeinde Allschwil und den Basler Verkehrs-Betrieben (BVB) vorzustellen und zur Stellungsnahme vorzulegen. Vorausgesetzt, dass keine Einsprachen eingereicht werden und auch der Landrat dem Realisierungskredit zustimmt, kann 2013 mit dem Bau der zweiten Etappe (die erste Etappe wurde mit dem Abschnitt Haltestelle Gartenstrasse bereits realisiert) begonnen werden.
&#160;
Umgestaltung Dorfkern
In der Landratsvorlage zum Kreisel Baslerstrasse/Grabenring wurde auch ein Kredit für die Durchführung eines Wettbewerbes für die Umgestaltung des Dorfkerns genehmigt. In einem nächsten Schritt gilt es nun, die finanzielle Beteiligung der Einwohnergemeinde Allschwil am Wettbewerb zu vereinbaren und festzulegen, ob die Federführung beim Kanton oder der Gemeinde liegen soll. Der Start des Wettbewerbs ist frühestens 2012 zu erwarten. Ck<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


]]></description>
<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/gemeinderat/855432185.php</link>
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<item>
<title>Allschwil wächst und verändert sich…</title>
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      Allschwil wächst und verändert sich…<br/><br/>
    
     
          
       
      Zunehmende Schülerzahlen….
Schon bald kann der oder die 20‘000 Einwohnerin resp. Einwohner in Allschwil begrüsst werden. Mit der Zunahme der Bevölkerungszahl entwickeln sich auch die Schülerzahlen. Im Zusammenhang mit dem Anstieg an Schülerinnen und Schülern wird der Schulraum im Schönenbuchschulhaus bereits auf den kommenden Sommer knapp und jeder mögliche Raum wird dringend gebraucht.

…und eine Zwischenlösung für die Sammlung Dr. Augustin
Damit die Primarschülerinnen und Primarschüler im August 2012 den Unterricht gemäss Lehrplan absolvieren können, muss die Sammlung Dr. Augustin, die zurzeit im 2. Stock des Schulhauses Schönenbuchstrasse untergebracht ist, ausgelagert werden. Die Suche nach alternativen Räumlichkeiten, welche die anspruchsvollen Kriterien an eine fachgerechte Lagerung der verschiedenen Gegenstände der Sammlung (Möbel, Gemälde etc.) erfüllen, war nicht von Erfolg gekrönt. 

Aus diesem Grund hat der Gemeinderat nach sorgfältiger Abwägung aller Fakten beschlossen, dass die Sammlung im Depot zwischengelagert werden soll, bis sich eine adäquate neue Lösung abzeichnet. 
&#160;
Der Gemeinderat<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Quartierfest "Ziegelei"</title>
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      Quartierfest "Ziegelei"<br/><br/>
    
     
          
       
      Samstag, 20. August 2011, 14.00 bis 02.00 Uhr.

Zusammen wohnen, leben, feiern.....

Ein Fest für Sie. Ein Fest für uns. Der Gemeinderat Allschwil lädt alle neu zugezogenen, alle mit Allschwil schon ein wenig vertrauten und alle bereits länger hier sesshaften Einwohnerrinnen und Einwohner ein zu einem fröhlichen Fest im Zentrum des jungen, aber schon sehr lebhaften Quartiers.

Details finden Sie im Flyer.<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Einladung zum Freiwilligenanlass</title>
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      Einladung zum Freiwilligenanlass<br/><br/>
    
     
          
       
      2011 ist das «Europäische Jahr der Freiwilligentätigkeit». Als Dank und Anerkennung lädt der Gemeinderat all jene Bewohnerinnen und Bewohner, die in irgendeiner Weise in Allschwil Freiwilligenarbeit leisten oder eine ehrenamtliche Tätigkeit ausüben, zum Freiwilligenanlass ein. 

Was ist Freiwilligenarbeit?
Freiwillige und ehrenamtliche Arbeit stellt einen gesellschaftlichen Beitrag an Mitmenschen und Umwelt dar. Sie wird unentgeltlich und zeitlich befristet geleistet. Freiwillige und ehrenamtliche Arbeit ergänzt und bereichert die bezahlte Arbeit. Freiwilligenarbeit wird sowohl im formellen Bereich d.h. im Rahmen einer Institution und als auch im informellen Bereich wie zum Beispiel in Form von Nachbarschaftshilfe, Pflege von Angehörigen oder Fahrdienste geleistet. Üben auch Sie eine freiwillige Arbeit in diesem Sinne aus? Dann melden Sie sich für den FreiwilligenAnlass am 25. November 2011 an - es hat noch Plätze.


    
        
            Wann:
            Freitag, 25. November 2011, 19.00 – 23.00 Uhr
        
        
            Wo:&#160;
            Gimmick-Studios AG, Binningerstrasse 101, 4123 Allschwil
        
        
            Programm:
            Apéro, Begrüssung durch Gemeinderat Arnold Julier, Festansprache Gemeindepräsident Dr. Anton Lauber, Musik und Darbietung
        
        
            Anmeldung:&#160;
            Wir bitten um schriftliche Anmeldung bis am 15. November 2011.
        
    


&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;
Anmeldetalon Freiwilligenanlass 2011
Name&#160;&#160;&#160;………………………………………………………………..................……..
Vorname&#160;&#160;……………………………………………………………...........................
Adresse&#160;&#160;………………………………………………………………………………..
Telefon / E-Mail&#160;……………………………………………………………….….........
Art Ihrer Freiwilligenarbeit oder Zugehörigkeit in einer Organisation:
&#160;&#160;&#160;……………………………………………………………………………… ...……..

Anmeldeschluss 15. November 2011

Aus organisatorischen Gründen muss die Anzahl Teilnehmer auf 500 Personen begrenzt werden. Die Teilnahme wird aufgrund des Eingangsdatums der Anmeldung ermittelt. Alle Teilnehmer/innen erhalten rechtzeitig vor dem Freiwilligenanlass eine offizielle Einladung. 

Senden an: Gemeindeverwaltung, Freiwilligenanlass, Baslerstrasse 111, 4123 Allschwil<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Arbeitsgruppe Wirtschaftsförderung trifft sich zum Gedankenaustausch</title>
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      Arbeitsgruppe Wirtschaftsförderung trifft sich zum Gedankenaustausch<br/><br/>
    
     
          
       
      Gleich 24 Mitglieder der Arbeitsgruppe Wirtschaftsförderung trafen sich am 17. März 2010 in der Gemeindeverwaltung zum Gedankenaustausch. Die erste Arbeitsgruppe im 2010 stand ganz im Zeichen des Mottos «Aktuelles aus der Gemeindeverwaltung». Dabei berichteten die Hauptabteilungsleiterinnen und Hauptabteilungsleiter der Verwaltung über ihre wichtigsten Projekte, was bei den Vertreterinnen und Vertretern der unterschiedlichen Firmen auf grosses Interesse stiess. Nach den Präsentationen wurde die Diskussion eröffnet. Auch hier war das Thema Öffentlicher Verkehr ein Hauptpunkt. Weiter beriet die Arbeitsgruppe Wirtschaftsförderung über Parkplatzprobleme und das Fehlen einer Mehrzweckhalle.

Mit den regelmässigen Treffen der Arbeitsgruppe Wirtschaftsförderung wird der Gedankenaustausch zwischen den verschiedenen Allschwiler Unternehmen und den Gemeindevertretern gewährleistet und die Kontakte intensiviert.
&#160;
Zentrale Dienste - Präsidiales<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Template Aktuelles Medienmitteilungen Gemeinderat 1Sp schmaler Inhalt</title>
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      Überschrift<br/><br/>
    
     
          
       
      Lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer adipiscing elit. Ut commodo pretium nisl. Integer sit amet lectus. Nam suscipit magna nec nunc. Maecenas eros ipsum, malesuada at, malesuada a, ultricies dignissim, justo. Mauris gravida dui eget elit. In lacus est, bibendum vitae, malesuada quis, lacinia vel, nulla. Aenean varius mauris vitae neque. Maecenas a nibh. Curabitur pretium tortor. Integer nec dolor non ante semper tincidunt. Cras consectetuer mauris vel quam. Morbi tincidunt, urna sed varius pellentesque, ligula justo blandit quam, sed tempus purus mauris sit amet dui. In sapien mauris, eleifend id, malesuada sed, faucibus nec, elit. Quisque facilisis faucibus neque. Sed malesuada mi eget elit. Fusce mauris massa, posuere a, sodales sit amet, egestas id, elit.<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Waldbrandgefahr: Feuerverbot im Wald und an Waldrändern</title>
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      Waldbrandgefahr: Feuerverbot im Wald und an Waldrändern<br/><br/>
    
     
          
       
      Der Kantonale Krisenstabes Basel-Landschaft und das Amt für Wald beider Basel ordnen nach einer aktuellen weiteren Lagebeurteilung und Absprachen mit den Nachbarkantonen folgende Massnahmen an:

Das Feuerverbot im Wald und an Waldrändern bleibt auch über die nächsten Tage in Kraft.

Zwischenzeitlich hat es vereinzelt aber nicht ergiebig geregnet. Es besteht daher in den meistens Teilen der Region nach wie vor eine grosse Waldbrandgefahr. Auch in den nächsten Tagen sind keine grossen Regenfälle zu erwarten. Zum Wochenende setzt sich die Erwärmung bereits wieder durch und es ist mit frühsommerlich warmen Temperaturen zu rechnen.

Es ist deshalb weiterhin verboten, im Wald und an Waldrändern (gilt auch für offizielle Feuerstellen) Feuer zu entfachen sowie brennende Raucherwaren oder Streichhölzer wegzuwerfen.

Das Amt für Wald beider Basel und der Kantonale Krisenstab appellieren an die Waldbesucherinnen und Waldbesucher um strikte Einhaltung des Feuerverbotes. Der Kantonale Krisenstab wird in Zusammenarbeit mit den Nachbarkantone die
&#160;

Entwicklung der Situation weiterhin aufmerksam beobachten und über weitere Schritte und Massnahmen entscheiden. Die Bevölkerung wird rechtzeitig über die Medien von der Aufhebung des Feuerverbotes orientiert.

Weitere Auskünfte: 
Tel. 061 552 71 01
Leiter Amt für Militär und Bevölkerungsschutz
Leiter Kantonaler Krisenstab

BS + BL: Christian Gilgen
Tel. 061 552 56 58
Kreisforstingenieur
Amt für Wald beider Basel
BL : Marcus Müller

Medienmitteilung
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      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Der Spielturm wird ersetzt</title>
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      Der Spielturm wird ersetzt<br/><br/>
    
     
          
       
      Der Ende April 2010 entfernte Spielturm beim Schulhaus Gartenstrasse wird ersetzt. Das hat der Gemeinderat an seiner Sitzung vom 30. Juni 2010 beschlossen. Den Kindern sollen eine Doppel-Schaukel und ein kleiner Kletterturm zur Verfügung stehen. Die Kosten für die neuen Spielgeräte belaufen sich auf total CHF 21'500. Dieser Betrag wird für das Jahr 2011 ordentlich budgetiert. Der Abbruch des alten Spielturms war nötig geworden, da die verfaulten Fundamente und übrigen tragenden Bauteile den Sicherheitsanforderungen nicht mehr entsprachen. Die Unfallgefahr war nicht mehr zu verantworten.<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Vom Vormundschaftsrecht zum Kindes- und Erwachsenenschutzrecht </title>
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      Vom Vormundschaftsrecht zum Kindes- und Erwachsenenschutzrecht <br/><br/>
    
     
          
       
      Anschrift ab 1. Januar 2013:
&#160;
KESB Leimental
Postfach
4102 Binningen
061 599 85 20
leimental@kesb-bl.ch

Die Revision des auf Bundesebene geregelten Vormundschaftsrechtes zum neuen Kindes- und Erwachsenenschutzrecht zwingt die Gemeinden, ihre Behördenorganisation anzupassen. Die Leimentaler Gemeinden Biel-Benken, Binningen, Bottmingen, Ettingen, Oberwil und Therwil haben sich deshalb zusammen mit Allschwil und Schönenbuch zur Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (KESB) Leimental zusammengeschlossen.

Die vormundschaftlichen Aufgaben werden heute in erster Linie von den kommunalen Vormundschaftsbehörden wahrgenommen; diese sind hauptsächlich zuständig für die Anordnung von Beistandschaften und Kindesschutzmassnahmen. Die Entscheide der Vormundschaftsbehörden können an das Kantonale Vormundschaftsamt weiter gezogen werden. Dieses kann seinerseits Massnahmen anordnen, welche tief in die Persönlichkeitsrechte eingreifen (Entmündigungen, fürsorgerische Freiheitsentziehung, Entzug der elterlichen Sorge etc.). Die vormundschaftlichen Mandate werden bisher von den Amtsvormundschaften, Berufsbeiständen (kommunale Sozialdienste) und privaten Mandatsträgern geführt. 
&#160;
Die revidierten Vorschriften des Bundesgesetzes verlangen professionelle Kindes­ und Erwachsenenschutzbehörden, was zur Neugestaltung der Behördenorganisation im Kanton Basel-Landschaft führte. Ab dem 1. Januar 2013 sind ausschliesslich die Einwohnergemeinden für die Bestellung der Kindes-und Erwachsenenschutzbehörden zuständig, weshalb sich alle 86 Baselbieter Gemeinden durch Vertrag regional zu sechs Kindes- und Erwachsenenschutzbehörden zusammengeschlossen haben: KESB Birstal, KESB Laufental, KESB Leimental, KESB Liestal, KESB Frenkentäler und KESB Gelterkinden/Sissach. Die heutigen kommunalen Vormundschaftsbehörden, das Kantonale Vormundschaftsamt und die Amtsvormundschaften werden per 31. Dezember 2012 aufgelöst.
&#160;
Die KESB Leimental besteht aus einem Spruchkörper (Entscheid-Gremium) mit einem Präsidium, einem Behördensekretariat und der Berufsbeistandschaft. Der Spruchkörper muss zwingend mit einer Juristin oder einem Juristen besetzt sein, Entscheide werden in der Regel in 3-er Besetzung gefällt. Die Gemeinde, in der die von einem Entscheid betroffene Person ihren Wohnsitz hat, ist nicht in der Behörde vertreten. Die Vertragsgemeinden der KESB Leimental sind im Bereich Kindes- und Erwachsenenschutzrecht inskünftig dennoch in unterschiedlichem Ausmass tätig.
&#160;
Mit Ausnahme der Gemeinden Allschwil und Oberwil nehmen die Vertragsgemeinden der KESB Leimental deren sozialarbeiterischen Abklärungsdienst in Anspruch. Die Berufsbeistandschaften führen die Gemeinden Allschwil, Bottmingen und Oberwil selbst, während die übrigen Vertragsgemeinden diese der KESB Leimental übertragen. Die privaten Mandatsträger werden weiterhin von den Gemeinden akquiriert, allerdings von der KESB Leimental eingeführt und betreut. 
&#160;
Die KESB sind neu auch für die fürsorgerische Unterbringung (heute fürsorgerische Freiheitsentziehung) zuständig. ln diesem Bereich werden alle Baselbieter KESB einen gemeinsamen Pikettdienst organisieren.
Beschwerden gegen Entscheide der KESB sind direkt ans Kantonsgericht als fachliche Aufsichtsbehörde zu richten. Die administrative Aufsicht übt die Sicherheitsdirektion aus, die allerdings Entscheide der KESB im Einzelfall weder abändern noch aufheben kann.<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Template Aktuelles Medienmitteilungen Gemeinderat 1Sp schmaler Inhalt</title>
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      Überschrift<br/><br/>
    
     
          
       
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      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Kurz notiert aus den Hauptabteilungen</title>
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      Kurz notiert aus den Hauptabteilungen<br/><br/>
    
     
          
       
      Aus der Hauptabteilung Tiefbau - Umwelt
Gemäss des kommunalen Zonenreglementes Landschaft vom 18. November 1981 erhalten Allschwiler Landwirte seit 1992 Ertragsausfallentschädigungen für im Landwirtschaftsgebiet naturnah bewirtschaftete Wiesen und für Obstgärten. Die Höhe der Entschädigungen für Naturwiesen richtet sich unter Anderem nach der Anzahl der Zeigerpflanzen-Arten. Sie beträgt bei mindestens drei Arten CHF 10 pro Are und bei mindestens sieben Arten CHF 15 pro Are. Die Bundesbeiträge werden vom Auszahlungsbetrag der Gemeinde in Abzug gebracht. Für Obstgärten beträgt die Entschädigung CHF 10 pro Are, falls die Baumdichte mindestens zwei Obstbäume pro 10 Aren beträgt. Bundesbeiträge für Hochstämmer werden nicht in Abzug gebracht, da diese aufgrund einer anderen Bemessungsgrundlage (Entschädigung pro Baum) ausbezahlt werden. Für das Jahr 2010 werden neun Allschwiler Landwirten Beiträge in Höhe von total CHF 21‘079.70 ausbezahlt. 
&#160;
Aus der Hauptabteilung Zentrale Dienste - Präsidiales
Seit dem 1. Januar 2011 ist Martin Naegelin neuer Leiter der Abteilung Informatik. Der 48-Jährige blickt auf über 20 Jahre Berufserfahrung in verschiedenen IT-Führungs- und IT-Spezialistenrollen zurück. Er verfügt über ausgezeichnete Kenntnisse im Supportbereich (Programmierung, Auswertung, Installation sowie der operativen Betreuung von Servern, Netzwerken und Datenbanken). Als dipl. Ing. ETH in Fachrichtung Computer Wissenschaften, Software Entwicklung, Computer Netzwerke und Digital Elektronik bringt Martin Naegelin die besten Voraussetzungen mit. Ausserordentliche Fähigkeiten in der IT-Beratung von Benutzern, grosse Kompetenz in der Führung und Instruktion von internen und externen IT-Dienstleistern sowie Führungserfahrung als Vorgesetzter runden sein Profil ab.<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Start zu den Aushubarbeiten in der Deponie «Le Letten»</title>
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      Start zu den Aushubarbeiten in der Deponie «Le Letten»<br/><br/>
    
    
      
      
      
     
          
       
      In Anwesenheit von rund 100 Gästen haben am 7. Februar 2011 der Sous-Préfet von Mulhouse, Louis Le Franc, und der Vorsteher der Bau- und Umweltschutzdirektion des Kantons Basel-Landschaft, Regierungspräsident Jörg Krähenbühl, den Start der Aushubarbeiten der früheren Deponie «Le Letten» in Hagenthal-le-Bas (F) eingeleitet. Damit wird eine seit zehn Jahren gestellte Allschwiler Forderung umgesetzt.

Seit dem Verkauf des Pumpwerks Ledermatt in Schönenbuch im Sommer 2010 produziert Allschwil kein Trinkwasser mehr, auch bezieht es kein Wasser mehr aus den Quellen der Nachbargemeinde. Die Trinkwasserqualität in Allschwil ist also absolut nicht betroffen. Dennoch nahmen Gemeinderat Robert Vogt (FDP) und der Allschwiler Umweltbeauftragte Andreas Dill am 7. Februar 2011 mit grosser Genugtuung zur Kenntnis, dass der erste Transportcontainer durch die Eingangsschleuse in die luftdichte Deponie-Einhausung gefahren wurde. Die Allschwiler Beharrlichkeit hat damit zu einem guten Ende geführt. 

20 Millionen Euro für «Le Letten»
Ein Jahr werden die Sanierungsarbeiten in der alten Deponie «Le Letten», die knapp 300 m hinter der Landesgrenze auf französischem Boden liegt, dauern. In dieser Zeit werden gut 24'000 Kubikmeter Material sowie weitere 10'000 Kubikmeter Abdeckung ausgehoben. Dabei wird die Luft gefiltert und das Grundwasser abgepumpt und entsorgt. Nach Abschluss der Arbeiten wird das Grundwasser während eines weiteren Jahres überwacht. Wie anlässlich der Auftaktveranstaltung zu erfahren war, soll auch die Sanierung der rund zwei Kilometer entfernten Deponie «Roemisloch» in Neuwiller (F) noch im laufenden Jahr begonnen und abgeschlossen werden. 

Die Sanierung der Deponie «Le Letten» kostet rund 20 Millionen Euro, bestätigt ein Sprecher der «Groupement d'Intérêts pour la sécurité des décharges de la Région bâloise» (IG DRB), welche die verantwortlichen Chemiefirmen vertritt. Die Kosten für die Sanierung der Deponie «Roemisloch» sind noch nicht bekannt. Ein geschätztes Zehntel der rund 34'000 Kubikmeter Abfälle hatte die Basler chemische und pharmazeutische Industrie zwischen 1957 und 1960 in der Deponie «Le Letten» angeliefert. Aber auch Bauschutt und Gewerbemüll wurden in der Deponie entsorgt. Die im 5300 Quadratmeter grossen Areal liegenden Abfälle sollen mitsamt dem damit vermischten Materialien in speziellen Containern nach Deutschland gebracht und dort fachmännisch entsorgt werden. Zuständig für die Sanierung ist seit Beginn der Arbeiten auf dem Areal «Le Letten» Hans-Jürg Reinhart, der als Remediation Manager von BASF über eine breite Erfahrung im Altlastenbereich mitbringt. Gemeinderat Robert Vogt ist denn auch zuversichtlich, dass die Arbeiten nun zu einem guten Abschluss kommen werden. 

Allschwiler Beharrlichkeit seit 2001
Bis vor einem Jahr war die Einwohnergemeinde Allschwil in Schönenbuch Produzentin von Trinkwasser und damit verantwortlich für die Wasserqualität. Aufgrund dieser Verantwortung, aber auch aus grundsätzlichen Überlegungen zur Umwelt, hat sich die Gemeinde seit 2001 mit der Chemiemüll-Problematik im benachbarten Frankreich befasst. Der Gemeinderat vertrat von Beginn an die Ansicht, dass der deponierte Chemieabfall ausgehoben und restlos entsorgt werden müsse. 

Als am 5. März 2007 auf einem Acker neben der Deponie «Le Letten» Chemieabfälle entdeckt und in einer überstürzten Aktion unsachgemäss ausgehoben wurden, entschloss sich der Gemeinderat, das Trinkwasser nicht mehr weiter aus Schönenbuch zu beziehen. Gleichzeitig setzte sich die Gemeinde dafür ein, dass vor der Sanierung der Deponie gründliche Untersuchungen angestellt werden, um zu verhindern, dass bei den Entsorgungsarbeiten giftige Stoffe in die Umwelt gelangen. Diese Vorsicht wollten anfänglich weder die IG DRB, noch das Baselbieter «Amt für Umweltschutz und Energie» (AUE BL), die französischen Behörden aber auch die Einwohnergemeinde Schönenbuch mit Allschwil teilen. Obschon die «Tiers Experts» in ihrem Bericht zum Schluss kommen, dass bei der Deponie «Le Letten» (wie auch im «Roemisloch») kein Sanierungsbedarf bestehe, gab die IG DRB Mitte 2008 bekannt, dass sowohl «Le Letten» wie auch «Roemisloch» totalsaniert würden. Der Start dazu ist nun erfolgt.&#160;Christoph Krebs
<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Template Aktuelles Medienmitteilungen Gemeinderat 1Sp schmaler Inhalt</title>
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      Überschrift<br/><br/>
    
     
          
       
      Lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer adipiscing elit. Ut commodo pretium nisl. Integer sit amet lectus. Nam suscipit magna nec nunc. Maecenas eros ipsum, malesuada at, malesuada a, ultricies dignissim, justo. Mauris gravida dui eget elit. In lacus est, bibendum vitae, malesuada quis, lacinia vel, nulla. Aenean varius mauris vitae neque. Maecenas a nibh. Curabitur pretium tortor. Integer nec dolor non ante semper tincidunt. Cras consectetuer mauris vel quam. Morbi tincidunt, urna sed varius pellentesque, ligula justo blandit quam, sed tempus purus mauris sit amet dui. In sapien mauris, eleifend id, malesuada sed, faucibus nec, elit. Quisque facilisis faucibus neque. Sed malesuada mi eget elit. Fusce mauris massa, posuere a, sodales sit amet, egestas id, elit.<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Mitarbeit in Gemeinderats-Kommission</title>
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      Mitarbeit in Gemeinderats-Kommission<br/><br/>
    
     
          
       
      Die Mitglieder des Gemeinderates für die Amtsperiode vom 1. Juli 2012 bis 30. Juni 2016 sind gewählt. Die Erfolge seiner politischen Arbeit hängen auch massgeblich von der Tätigkeit der verschiedenen Kommissionen ab.


nm. Gemäss Gemeindeordnung ist der Gemeinderat in der personellen Besetzung seiner Kommissionen frei. Dies bedeutet, dass die Mitglieder dieser Kommissionen nicht zwingend einer Partei angehören müssen. Als Wahlkriterien zählen Interesse am speziellen Aufgabengebiet und allfälliges persönliches oder berufliches Wissen, welches in ein solches Gremium eingebracht werden kann.
&#160;
Wenn Sie an einer solchen Mitarbeit interessiert sind, können Sie für die Wahl in eine dieser Kommissionen (siehe ‚Wer macht was’) zur Verfügung stellen.
Die Sitzungen dieser Kommissionen finden jeweils abends an Werktagen statt und dauern 1 bis 2 Stunden. Die Anzahl der Sitzungen ist von den anfallenden Geschäften abhängig. An diesen Beratungen nehmen die zuständigen Gemeinderatsmitglieder sowie Vertretungen der Hauptabteilungen der Verwaltung teil. Die Entschädigung der Kommissionsarbeit richtet sich nach den Bestimmungen des Reglements über die Entschädigung der Behörden, Kommissionen und Nebenfunktionen vom 24. Mai 2000. Die Wahl in eine Kommission erfolgt durch den Gemeinderat auf die Dauer einer Amtsperiode von vier Jah¬ren. Ein Rücktritt ist jederzeit möglich. Wählbar sind stimmberechtigte Einwohnerinnen und Einwohner von Allschwil. Ein Anspruch auf eine Wahl besteht nicht.
&#160;
Haben wir Ihr Interesse geweckt?
Wenn dies der Fall ist, so können Sie sich schriftlich um die Wahl in eine von Ihnen bevorzugte Kommission bewerben. 

Wir benötigen von Ihnen die persönlichen Daten wie Name, Vorname, Adresse, Geburtsdatum und Beruf bzw. berufliche Tätigkeit. Legen Sie uns mit wenigen Sätzen Ihre Beweggründe für Ihre Wahlbewerbung dar. 
&#160;
Ihre Wahlbewerbung können Sie bis spätestens 27. April 2012 (Poststempel) an folgende Adresse richten:

Gemeinderat
Postfach, Kennwort: Kommissionswahlen
4123 Allschwil 1

Wir freuen uns auf Ihre Wahlbewerbung.

Gemeinderat Allschwil

Wer macht was?

Alterskommission
Die Kommission ist besorgt das Allschwil für ältere Menschen ein attraktiver Wohnort ist. Sie fördert die Weiterentwicklung des Alterskonzepts sowie die Selbständigkeit im Alter nach dem Grundsatz „ambulant vor stationär“ und unterstützt und initiiert dazu geeignete Projekte. Dazu analysiert sie demographische und gesellschaftliche Veränderungsprozesse und erhebt die effektive Bedarfslage in der Altersversorgung für Allschwil.
&#160;
Bauausschuss
Dieser überprüft die eingehenden Baugesuche unter den kantonalen und kommunalen Rechtsaspekten. Der Bauausschuss berät auch Bauanfragen, Quartierplanungen und anstehende Revisionen kommunaler Bau- und Zonenvorschriften.
&#160;
Fachkommission Vorschulheilpädagogischer Dienst
Diese Kommission pflegt den fachlichen Austausch mit den Vorschulheilpädagoginnen (bei Bedarf).
&#160;
Feuerwehrkommission 
Die Aufgaben und Kompetenzen der Kommission sind im Feuerwehr-Reglement festgelegt. Zu Handen des Gemeinderates verabschiedet sie den Voranschlag, erarbeitet Konzepte und Entscheidungsgrundlagen und macht Wahlvorschläge. Des Weiteren entscheidet sie in personellen Fragen der Feuerwehr.
&#160;
Heimatmuseum, Aufsichtskommission
Die Präsentation und Pflege des umfassenden Museumsguts sowie der gemeindeeigenen Sammlungen ist eine der Hauptaufgaben dieser Kommission. Zudem bereitet sie die Durchführung von Sonderausstellungen vor.
&#160;
Kinder- und Jugendkommission
Was Kinder und Jugendliche unserer Gemeinde beschäftigt, beschäftigt auch die Kinder- und Jugendkommission. Bedarfsorientier-ter und sinnvoller Ausbau eines vernetzten Betreuungsangebotes sind die Schwerpunkte der Kommissionsarbeit.
&#160;
Marktkommission
Die Vorbereitung und Durchführung der jährlich stattfindenden Markttage im Dorfkern und am Lindenplatz sind die Kernaufgaben dieser Kommission.
&#160;
Naturschutzkommission
Diese Kommission befasst sich fallweise mit Geschäften und Projekten, die einen direkten oder indirekten Einfluss auf unsere natürliche Umgebung haben können.
&#160;
Personal- und Besoldungskommission
Die Einhaltung des Stellenplanes, die Revision personalrechtlicher Bestimmungen oder die Prüfung allfälliger neuer Stellenschaffungen gehören zum Aufgabenbereich dieser gemeinderätlichen Kommission.
&#160;
Schiessplatzkommission
Sie koordiniert jährlich die Schiesstage unter den Vereinen, setzt sich mit anstehenden Fragen des Schiesswesens auseinander und berät den Gemeinderat fachlich.

Für weitere Auskünfte stehen Ihnen die Mitglieder des Gemeinderates zur Verfügung
&#160;
Arnold Julier
Telefon: 061 481 62 78
E-Mail: arnold.julier@bluewin.ch

    Alterskommission

Christoph Morat
Telefon: 061 482 03 07
E-Mail: cmorat@bluewin.ch

    Bauausschuss
    Marktkommission

Thomas Pfaff
Telefon: 079 322 53 87
E-Mail: thomas@pfaff.li

    Feuerwehrkommission
    Schiessplatzkommission

Anton Lauber
Telefon: 061 486 25 30
E-Mail: anton.lauber@allschwil.bl.ch&#160;
oder
Nicole Nüssli
Telefon: 061 481 64 41
E-Mail: nicole.nuessli@advokatur-dornach.ch

    Personal- und Besoldungskommission&#160;

Franziska Pausa
Telefon: 061 302 08 66
E-Mail: f.pausa@sunrise.ch

    Heimatmuseum, Aufsichtkommision
    Kinder- und Jugendkommission
    Fachkommission
    Vorschulheilpädagogischer Dienst&#160;

Robert Vogt
Telefon: 061 482 00 31
E-Mail: robert-vogt@bluewin.ch

    Naturschutzkommission
<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Einladung zum Workshop Wegmatten</title>
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      Einladung zum Workshop Wegmatten<br/><br/>
    
     
          
       
      Der Gemeinderat lädt die Einwohnerinnen und Einwohner von Allschwil zum öffentlichen Workshop «Projektentwicklung Wegmatten» ein. Der Workshop findet am Donnerstag, 7. März 2013, ab 19 Uhr, in der Aula Lettenweg statt. Thema ist die Gestaltung des Wegmatten-Areals, wie sie nach der Annahme der Volksinitiative «Masterplan Wegmatten» vorgegeben ist. So soll der Gemeindepark von derzeit 0.8 ha auf 1.3 ha ausgedehnt werden, der mittlere Teil des Areals soll als strategische Reserve erhalten bleiben und die dritte Teilfläche - jene beim «Elefantenacker» - soll für betreutes Wohnen genutzt werden. Der Gemeinderat erhofft sich vom Workshop einen Input an Anregungen, die in die Planung einfliessen können. 

Vorgesehen ist, dass die drei Bereiche «Organisation und Verfahren», «Freiraum und Parkanlagen» sowie «Wohnen im Alter» an drei Posten diskutiert werden. Ein Einführungsreferat wird einen vertieften Einblick in die drei Bereiche geben. Danach werden sich die Teilnehmenden auf die verschiedenen Posten aufteilen, wo sie in der Diskussion im kleineren Rahmen ihre Anregungen einbringen können. Ein Rotationsprinzip sorgt dafür, dass alle Teilnehmer zu allen Bereichen Stellung nehmen können. Im zweiten Teil des Workshops werden die Sprecher ihre in der Diskussion gewonnenen Eindrücke im Plenum zusammenfassen. Ck
&#160;
Workshop Projektentwicklung Wegmatten
Donnerstag, 7. März 2013, 19.00 Uhr (neue Anfangszeit!)
Aula Lettenweg, Lettenweg 25, 4123 Allschwil
&#160;
Anmeldung: 
Der Workshop Projektentwicklung Wegmatten ist öffentlich. Aus organisatorischen Gründen bitten wir Sie jedoch, Ihre Teilnahme anzumelden (Name, Vorname, Adresse, Telefon, E-Mailadresse). Anmeldung mailen an: gemeinderat@allschwil.bl.ch<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Resolution zur Stilllegung des AKW Fessenheim verabschiedet</title>
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      Resolution zur Stilllegung des AKW Fessenheim verabschiedet<br/><br/>
    
     
          
       
      Der Gemeinderat der Einwohnergemeinde Allschwil fordert in einer Resolution die Stilllegung des Kernkraftwerkes Fessenheim (F). Er sprach sich an seiner Sitzung vom 11. Mai 2011 dafür aus, die Resolution des Trinationalen Atomschutzverbandes zu unterstützen. In einem Bericht an den Einwohnerrat fordert er auch die kommunalen Parlamentarierinnen und Parlamentarier auf, die Resolution zu unterstützen. In Übereinstimmung mit den beiden Regierungen der Kantone Basel-Stadt und Basel-Landschaft fordert die Resolution von den französischen Behörden und der Electricité de France die sofortige Abschaltung und vorübergehende Stilllegung des AKW Fessenheim.

Die Resolution zum französischen Krenkraftwerk Fessenheim im Wortlaut:


Aufgrund der katastrophalen und tragischen Auswirkungen des Atomunfalls von Fukushima in Japan, ausgelöst durch ein starkes Erdbeben, sind die Bürgerinnen und Bürger am Oberrhein sehr besorgt wegen eines möglichen grossen Störfalles oder Unfalles im Atomkraftwerk Fessenheim. 

Angesichts vieler offener Fragen zum Betrieb, zur Sicherheit der Anlage und zu den Auswirkungen eines Unfalls im Bereich des sogenannten Restrisikos dieser Anlage verabschiedet der&#160;Gemeinderat der Einwohnergemeinde Allschwil folgende
&#160;
R e s o l u t i o n :


1. Der Gemeinderat ist von der Sorge getragen, dass die Vielzahl der technischen Mängel am ältesten Kernkraftwerk Frankreichs in Fessenheim zu einem Unfall führen können, der unsere Heimat im weiten Umkreis für lange Zeit unbewohnbar machen würde.
&#160;
Die aktuellen Erfahrungen in Japan zeigen, dass auch jenseits der technischen Auslegung einer Anlage Ereignisse auftreten können, die – im Vergleich mit anderen technischen Risiken – zu unabschätzbaren und katastrophalen Schäden führen.
&#160;
In Fessenheim bestehen nach heutigem Stand von Technik und Wissenschaft zu viele offene Fragen zur Sicherheit der Anlage hinsichtlich Schutz vor möglichen Erdbeben, Überschwemmungen, Flugzeugabstürzen oder terroristischen Angriffen.
&#160;
Der Gemeinderat fordert deshalb die sofortige Stilllegung des Kernkraftwerkes Fessenheim.
&#160;
2. Die zuständigen Oberbehörden, namentlich 
&#160;

    die Landesregierung Baden-Württemberg und die Bundesregierung
    die Exekutive der grenznahen Kantone in der Schweiz und der Schweizerische Bunderat
    die Verantwortlichen des Départements Haut Rhin und die zuständigen Minister in Frankreich&#160;
    &#160;

werden aufgefordert, die Anliegen dieser Resolution in geeigneter Weise zu unterstützen und insbesondere darauf hinzuwirken, dass an die Stelle von Atomenergie in Europa eine nachhaltige und dezentrale Energiewirtschaft tritt, die auf Energieeffizienz und erneuerbare Energiequellen setzt. Diese Zielsetzungen dienen auch dem weltweiten Klimaschutz.<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Allschwil spendet für Ostafrika</title>
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      Allschwil spendet für Ostafrika<br/><br/>
    
     
          
       
      Die Situation der Menschen am Horn von Afrika ist trotz der international angelaufenen Nothilfe sehr schwierig. Täglich treffen mehrere Tausend Flüchtlinge aus dem Süden Somalias in den angrenzenden Ländern ein. Die Menschen dort leiden ebenfalls unter der verheerenden Dürre. Der Gemeinderat Allschwil hat an seiner Sitzung vom 10. August 2011 für die Unterstützung der notleidenden Menschen in Ostafrika den Betrag von CHF 10'000 gesprochen. Dies entspricht jenem Betrag, der jährlich für solche, nicht vorhersehbare Katastrophen budgetiert wird. Der Betrag ist dem Hilfswerk Caritas überwiesen worden. 

Die Hilfsprojekte konzentrieren sich im Moment auf die kurz- und mittelfristige Nothilfe. Unter anderem beinhaltet dies das Verteilen von Lebensmitteln, Kochutensilien und Wasser; medizinische Hilfe und Versorgung der Nutztiere sowie präventive Massnahmen wie der Bau oder die Reparatur von Brunnen und Wasserspeichern oder die Unterstützung durch Saatgut. Ck<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Abstimmungen vom 13. Juni 2010 - Briefliche Stimmabgabe</title>
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      Abstimmungen vom 13. Juni 2010 - Briefliche Stimmabgabe<br/><br/>
    
     
          
       
      uh. Sie haben Ihre Stimmunterlagen zu den zwei kantonalen Vorlagen erhalten. 
&#160;
Für die briefliche Stimmabgabe sind folgende Punkte zu beachten:
&#160;
1.&#160;Legen Sie die ausgefüllten Stimmzettel in den beigelegten grauen Briefumschlag und verschliessen diesen.

2.&#160;Stecken Sie den Briefumschlag in den amtlichen Stimmrechtsausweis und verschliessen diesen ebenfalls.

3.&#160;Durchkreuzen Sie Ihre eigene Adresse auf dem Stimmrechtsausweis und unterschreiben Sie diesen links unten eigenhändig. Ohne Unterschrift ist die Stimmabgabe ungültig!

4.&#160;Das Stimmrecht-Couvert muss bis am Samstag, 17 Uhr, vor dem Abstimmungssonntag in der Gemeindeverwaltung eintreffen oder in einen gemeindeeigenen Briefkasten eingeworfen werden.
&#160;
Detailinformationen können der Rückseite des Stimmrechtsausweises entnommen werden. Für Fragen steht Ihnen der AllService (Tel. 061 486 26 00) gerne zur Verfügung.
&#160;
Gemeindeverwaltung Allschwil
Einwohnerdienste - Sicherheit<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Gelenkbusse auf der Linie 31/38</title>
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      Gelenkbusse auf der Linie 31/38<br/><br/>
    
     
          
       
      Auf der Buslinie 31/38 sollen inskünftig Gelenkbusse kursieren. Darauf haben sich die Basler Verkehrsbetriebe (BVB), die Kantone Basel-Landschaft und Basel-Stadt sowie die Einwohnergemeinde Allschwil geeinigt. Mit dem Einsatz der Gelenkbusse können die schwerwiegenden Kapazitätsprobleme zu den Hauptverkehrszeiten in mehreren Bereichen der Strecke entschärft werden. Die neuen Busse kommen bereits mit dem Fahrplanwechsel per 11. Dezember 2011 zum Einsatz. 
&#160;
Da aber der Endaufenthalt eines Gelenkbusses an der heutigen Haltestelle am Dorfplatz technisch nicht möglich ist und eine Verschiebung der Haltestelle vor das Restaurant Jägerstübli weder von der Bevölkerung (Petition mit 1514 Unterschriften) noch vom Einwohnerrat erwünscht ist, wird als Übergangslösung bis Dezember 2013 ein Endaufenthalt an der Haltestelle Friedhof vorgeschlagen. Von anderen Varianten (Taktverdichtung technisch nicht machbar; Einkürzung der Linie ab Kreisel Grabenring von Allschwil nicht erwünscht) wurde abgesehen. 
&#160;
Die BVB hat die Linie 31/38 dahingehend optimiert, dass die Aufenthaltszeit der Busse und Fahrgäste am Friedhof auf das technisch mögliche Minimum reduziert wird. Durch die frühere Abfahrtszeit ab Allschwil und einem Kurzaufenthalt von 1 Minute an der Haltestelle Allschwil Dorf beträgt der Endaufenthalt am Friedhof noch 5 Minuten. Die Bushaltestelle beim Friedhof wird geringfügig angepasst, die Anwohner werden von der Hauptabteilung Tiefbau – Umwelt schriftlich informiert. Auf der gegenüberliegenden Strassenseite muss ein Halteverbot vom Römerweg bis und mit Werkein- und -ausfahrt des Friedhofs markiert werden, damit der stehende Bus überholt werden kann.
&#160;
Die Neuorganisation des ÖV-Knotens Allschwil stellt einen Schwerpunkt des „7. Generellen Leistungsauftrags im öffentlichen Verkehr für die Jahre 2014 bis 2017 des Kantons Basel-Landschaft“ (7. GLA) dar. Die Verschiebung des Endaufenthalts an die Haltestelle Friedhof ist daher als Übergangslösung bis zur Umsetzung des 7. GLA per Ende 2013 zu betrachten. Die Gemeinde wird frühzeitig in die Planung einbezogen. hw/Ck<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Bus 64 nimmt seine geplante Route unter die Räder </title>
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      Bus 64 nimmt seine geplante Route unter die Räder <br/><br/>
    
     
          
       
      Ck. Mit dem Fahrplanwechsel der Baselland Transport AG (BLT) verkehren die Busse der Linie 64 seit dem 12. Dezember 2010 auf ihrer ursprünglich geplanten Route. Der "64er" fährt seither nicht mehr vom Herrenweg kommend via Ofenstrasse - Neuweilerstrasse – Binningerstrasse zur Farbikstrasse, sondern wie von vornherein im Quartierplan vorgesehen via die Ofenstrasse durch die neu gebaute Brennerstrasse zur Haltestelle "Letten" (zuvor „Fabrikstrasse“). Die Haltestelle "Zum Sporn" wurde dabei an ihre definitive Lage in der Brennerstrasse verschoben. 

Diese Linienführung bietet vielerlei Vorteile. Die Erschliessungsqualität, das heisst das Einzugsgebiet von potentiellen Fahrgästen im Umkreis von 350 m, ist bei der „neuen“ Haltestelle „Zum Sporn“ bedeutend höher. Weiter verkürzt sich die Fahrtzeit, was insbesondere für Reisende zwischen Oberwil und Allschwil attraktiv ist. Dazu ermöglicht die Buslinie 64 bei der Haltestelle "Letten" beim Jumbo-Kreisel Anschluss an die Buslinie 33 in Richtung Schützenhaus - Schifflände und bei der Haltestelle "Ziegelei" an die Tramlinie 6 in Richtung Innenstadt/Riehen. Auch besteht (vorerst noch) zu den Pendlerzeiten an der Haltestelle "Ziegelei" die Umsteigemöglichkeit auf die Buslinie 48 zum Bahnhof SBB. Allschwil drängt weiterhin darauf, dass der 48er-Bus nicht nur in den Randstunden kursiert, sondern ganztags und seinen Betrieb auch auf die Wochenenden ausweitet. 

Bevor sich spätere Neuzuzüger dazu entschlossen haben, ins Ziegelei-Quartier zu ziehen, haben sich einige bei der Gemeinde vergewissert, ob der Bus 64 auch tatsächlich durchs Quartier fahren werde. Das zeigt, dass die Linienführung einem echten Bedürfnis entspricht. 

Trotz der Vorteile, die die "neue" Linienführung des Busses 64 bietet, haben einige Reklamationen die Verantwortlichen der BLT, des Amt für Raumplanung (ARP) des Kantons Basellandschaft sowie der Gemeinde Allschwil erreicht. Beklagt wird, dass die Anbindung an die Tramlinie 8 bei der Haltestelle "Neuweilerstrasse" und an das Einkaufszentrum Paradies bei der gleichnamigen Haltestelle entfällt. Mit der Eröffnung der neuen Filialen von Aldi und Coop, hält sich dieser Nachteil jedoch in Grenzen. Reklamiert wurde auch, dass die Busse die Ruhe im neuen Ziegelei-Quartier erheblich stören. 

Die Inbetriebnahme der Buslinie 64 war ursprünglich auf Dezember 2010 geplant. Aufgrund der regen Nachfrage nach einer Verbindung zum Gymnasium Oberwil und ins Gewerbegebiet Bachgraben wurde die Inbetriebnahme um ein Jahr auf Dezember 2009 vorgezogen. Da zu diesem Zeitpunkt die Brennerstrasse durchs neue Ziegeleiquartier noch nicht fertig erstellt war, musste aus der Not heraus vom Herrenweg zum Jumbo-Kreisel eine provisorische Route gewählt werden. BLT, ARP und die Gemeinde haben jedoch immer klar darauf hingewiesen, dass es sich bei dieser Linienführung lediglich um ein Provisorium handle, das aufgehoben wird, sobald die Brennerstrasse in Betrieb genommen werden könne. Dies ist im Dezember 2010 erfolgt. 

BLT, ARP und die Gemeinde sind überzeugt, dass im Empfinden der Fahrgäste wie auch der Bewohner des Ziegelei-Quartiers die Vorteile der seit Beginn festgelegten Linienführung überwiegen werden.<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Begrüssungsapéro für die neuen Einwohnerinnen und Einwohner von Allschwil</title>
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      Begrüssungsapéro für die neuen Einwohnerinnen und Einwohner von Allschwil<br/><br/>
    
     
          
       
      Am 23. November lud der Gemeinderat zum zweiten Mal im laufenden Jahr zum traditionellen Zuzügerapéro ein. Der Auftakt gab diesmal das Akkordeon-Ensemble der Musikschule Allschwil unter der Leitung von Roger Gisler. Nicht weniger als dreizehn junge Talente begeisterten die über hundert Gäste mit ausgewählten Stücken und wunderschönen Klängen. Wie gewohnt begrüsste Dr. Anton Lauber jeden einzelnen Gast mit einem Händedruck und informierte in seiner anschliessenden Präsentation über die Gemeinde - als Juwel zwischen City und Naherholungsgebiet. Er führte die Gäste durch die Geschichte „vom ursprünglichen Dorf hin zum innovativen Allschwil“ und hob die Vielfalt der grössten Gemeinde des Kantons Basel-Landschaft hervor. Beim anschliessenden Apéro im Lichthof des Gemeindezentrums konnten die Gäste mit den Gemeinderäten sowie untereinander ins Gespräch kommen. 
&#160;
Myriam Hofer
Wirtschaftsförderung &amp; Standortmarketing


Auch die jüngsten Einwohner von Allschwil genossen den Begrüssungsapéro


Akkordeon-Ensemble der Musikschule Allschwil<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Template Aktuelles Medienmitteilungen Gemeinderat 1Sp schmaler Inhalt</title>
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      Überschrift<br/><br/>
    
     
          
       
      Lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer adipiscing elit. Ut commodo pretium nisl. Integer sit amet lectus. Nam suscipit magna nec nunc. Maecenas eros ipsum, malesuada at, malesuada a, ultricies dignissim, justo. Mauris gravida dui eget elit. In lacus est, bibendum vitae, malesuada quis, lacinia vel, nulla. Aenean varius mauris vitae neque. Maecenas a nibh. Curabitur pretium tortor. Integer nec dolor non ante semper tincidunt. Cras consectetuer mauris vel quam. Morbi tincidunt, urna sed varius pellentesque, ligula justo blandit quam, sed tempus purus mauris sit amet dui. In sapien mauris, eleifend id, malesuada sed, faucibus nec, elit. Quisque facilisis faucibus neque. Sed malesuada mi eget elit. Fusce mauris massa, posuere a, sodales sit amet, egestas id, elit.<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Deponie mit Hexachlorcyclohexan HCH belastet Lörzbach</title>
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      Deponie mit Hexachlorcyclohexan HCH belastet Lörzbach<br/><br/>
    
     
          
       
      ad. Im Lörzbach wurde eine erhöhte Konzentration des krebserregenden Giftstoffs Hexachlorcyclohexan HCH nachgewiesen. Diese Meldung hat den Gemeinderat überrascht und aufgeschreckt.&#160; Er fordert deshalb das Amt für Umweltschutz und Energie AUE des Kantons Basel-Landschaft auf, als Sofortmassnahme ein Fisch- und Tränkverbot auf dem Schweizer Abschnitt des Baches zu erlassen und die französischen Behörden zur sofortigen Sicherung des verseuchten Standorts aufzufordern. 
&#160;
Nach langen Jahren der Beharrlichkeit seitens der Gemeinde Allschwil, welche immer die Sanierung der Deponien Roemisloch und Le Letten verlangt hatte, wurden in den beiden letzten Jahren endlich die beiden Chemiemülldeponien saniert. Nun wurde bekannt, dass im Lörzbach erhöhte Konzentrationen des krebserregenden Giftstoffs Hexachlorcyclohexan HCH nachgewiesen wurden. Erschreckend dabei ist, dass dieser Stoff offenbar nicht aus Le Letten stammt, sondern von einem Firmengelände in Hagenthal-Le-Bas, wo vor 40 Jahren mit HCH verseuchter Kies und Beton illegal abgelagert worden war. Obschon der Lörzbach nur auf einer kurzen Strecke Allschwiler Territorium durchfliesst und, entgegen der Darstellungen in den Medien, nicht in den Dorfbach mündet, ist die Meldung sehr unerfreulich.
&#160;
Verärgerung gross
Diese Meldung hat den Gemeinderat ebenso überrascht wie auch verärgert: Im Zusammenhang mit den Chemiemülldeponien Le Letten und Roemisloch wurden mit den schweizerischen und französischen Behörden über mögliche Quellen von Verunreinigungen von Trink- und Bachwasser diskutiert. In all den Diskussionen wurde jedoch diese auf elsässischem Hagenthaler Boden befindliche Deponie nie als eine Verunreinigungsquelle thematisiert. Wie jedoch aus den Medien zu erfahren war, wussten sowohl das AUE BL als auch die französischen Behörden schon seit Jahren von der Verunreinigung des Lörzbaches mit HCH. Die Gemeinde Allschwil erhielt jedoch nie eine offizielle Erläuterung oder Schlussfolgerung zu den erhöhten HCH-Konzentrationen. Nicht nachvollziehen kann der Gemeinderat die Aussage des AUE BL in der Basllandschaftlichen Zeitung vom 30. November 2011, die Konzentrationen seien „sehr gering“. Bei einer gemessenen Konzentration von 60 Nanogramm HCH ist davon auszugehen, dass der Grenzwert für HCH der Europäischen Union überschritten ist, weshalb Sofortmassnahmen zu treffen sind.
&#160;
Sofortmassnahmen gefordert
Der Gemeinderat begrüsst die Ankündigung des AUE BL, zusammen mit dem Veterinäramt Nachkontrollen im Lörzbach durchzuführen. Er fordert jedoch als Sofortmassnahme die Einführung eines Fisch- und Tränkverbots entlang des Lörzbaches, bis die weiteren Untersuchungen mehr Klarheit bringen. In Allschwil befindet sich unmittelbar neben dem Lörzbach ein Viehbetrieb. Der Gemeinderat möchte eine Gefährdung des Viehs durch verseuchtes Bachwasser unbedingt ausschliessen. 

Des Weiteren hat der Gemeinderat das AUE BL aufgefordert, die französischen Behörden, insbesondere aber die Präfektur, über die Belastung des Lörzbaches mit HCH und das mit HCH verseuchte Gelände in Hagenthal–le-Bas zu informieren, sowie eine umgehende Stellungnahme und die nachhaltige Sanierung des Standorts zu fordern. Es kann nicht sein, dass nun, da die Deponie Le Letten saniert ist, weitere Schadstoffquellen die Gewässer und die Umwelt gefährden. Gemeinderat Allschwil
<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Template Aktuelles Medienmitteilungen Gemeinderat 1Sp schmaler Inhalt</title>
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      Überschrift<br/><br/>
    
     
          
       
      Lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer adipiscing elit. Ut commodo pretium nisl. Integer sit amet lectus. Nam suscipit magna nec nunc. Maecenas eros ipsum, malesuada at, malesuada a, ultricies dignissim, justo. Mauris gravida dui eget elit. In lacus est, bibendum vitae, malesuada quis, lacinia vel, nulla. Aenean varius mauris vitae neque. Maecenas a nibh. Curabitur pretium tortor. Integer nec dolor non ante semper tincidunt. Cras consectetuer mauris vel quam. Morbi tincidunt, urna sed varius pellentesque, ligula justo blandit quam, sed tempus purus mauris sit amet dui. In sapien mauris, eleifend id, malesuada sed, faucibus nec, elit. Quisque facilisis faucibus neque. Sed malesuada mi eget elit. Fusce mauris massa, posuere a, sodales sit amet, egestas id, elit.<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Verhandlungen zum neuen Feuerwehrmagazin laufen</title>
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      Verhandlungen zum neuen Feuerwehrmagazin laufen<br/><br/>
    
    
      
      
      
     
          
       
      Nach dem Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Basel-Landschaft ist es um das geplante neue Feuerwehrmagazin in Allschwil in der Öffentlichkeit ruhig geworden. Hinter den Kulissen jedoch, auf Verwaltungsebene also, wird das Projekt mit Hochdruck weiterverfolgt, um eine weitere Verzögerung zu verhindern. Bis Ende November 2010 hofft man in der zuständigen Hauptabteilung Hochbau - Raumplanung die Bauvorbereitungen und die Baugesuchseingabe abgeschlossen zu haben - zuvor sind jedoch weitere Verhandlungen mit dem neuen Generalunternehmer nötig. 

Das knappe 3:2-Urteil des Verwaltungsgerichts wurde in Allschwil mit Erstaunen aufgenommen. Der Auftrag für die Erstellung eines neuen Feuerwehrmagazins war im Submissionsverfahren ausgeschrieben worden. Die Baukommission hatte die sechs Eingaben ausgewertet und beantragt, den Auftrag der Glanzmann AG zu vergeben. Der Gemeinderat war diesem Antrag gefolgt. Ende Juni 2009 legte die zweitplazierte Erne AG beim Kantonsgericht BL Beschwerde gegen die Vergabe ein und bekam schliesslich recht, weil das Gericht die Bewertungskriterien anders einschätzte als die Baukommission. Im Urteil wurde auch verfügt, dass der Auftrag an die Erne AG übergehen muss. Um den Beginn der Vorbereitungsarbeiten und damit den Bau des Feuerwehrmagazins nicht weiter zu verzögern, aber auch, weil das Angebot der Erne AG etwas günstiger ausfiel, verzichtete die Einwohnergemeinde Allschwil auf einen Rekurs vor&#160;Bundesgericht. 

Mitte Juni 2010 erfolgte die Startsitzung mit der Erne AG, Anfangs August 2010 die zweite Aussprache. Dabei mussten die Einhaltung der Vorgaben des verschärften Energiegesetzes, eine zusätzliche Autobox für die Kantonspolizei Basel-Landschaft sowie die Teuerung berücksichtigt werden - alle drei Punkte führen zu Mehrkosten im Vergleich zum ursprünglich eingereichten Angebot der Erne AG im Submissionsverfahren. Diese Mehrkosten sind gegenwärtig Gegenstand von Verhandlungen. Ziel der Einwohnergemeinde Allschwil ist es, das Kostendach in Höhe von CHF 3 Mio. nicht zu überschreiten – der Verpflichtungskredit beträgt CHF 2,96 Mio. plus Teuerung.

Der neue Fahrplan des Neubaus Feuerwehrmagazin sieht vor, dass mit den Bauarbeiten Im März 2011 begonnen wird. Der Einzug der Feuerwehr in ihr neues Magazin erfolgt bereits Ende 2011. Ohne den Rechtsstreit hätte das neue Feuerwehrmagazin in diesen Tagen bezogen werden können – „schnell wie die Feuerwehr“ bezieht sich eben nicht auf den Bau der neuen Unterkunft.<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/gemeinderat/511749609.php</link>
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<title>Arbeitsgruppe Wirtschaftsförderung - Potenzial Sonnenenergie</title>
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      Arbeitsgruppe Wirtschaftsförderung - Potenzial Sonnenenergie<br/><br/>
    
     
          
       
      Potenzial Sonnenenergie – unter diesem Titel referierte Giordano Pauli, Sales Manager bei der TRITEC AG Schweiz, am 30. November 2011 vor der Arbeitsgruppe Wirtschaftsförderung der Gemeinde Allschwil. 
&#160;
Das Unternehmen TRITEC AG mit Hauptsitz in Allschwil ist spezialisiert auf den Grosshandel im Bereich der regenerativen Energien mit Schwerpunkt in der Photovoltaik. Das im Jahr 1987 gegründete Unternehmen ist mit 500 Fachinstallationspartnern europaweit präsent und plant zudem den amerikanischen Markt zu erobern. Seit den Ereignissen von Fukushima wird heftig über das Thema Solarstrom diskutiert. Dies zeichnet sich auch in den stetig wachsenden Aufträgen von TRITEC AG ab. Energy for a better world – ist das Leitmotiv der TRITEC AG – Wachstum ja, aber nicht auf Kosten von Mensch und Umwelt, betonte Giordano Pauli in seinem Referat. 
&#160;
Die Arbeitsgruppe Wirtschaftsförderung der Gemeinde Allschwil setzt sich aus Vertreterinnen und Vertretern der Wirtschaft, der Wirtschaftsförderung beider Basel BaselArea, des Kantons, des Gemeinderats und der Verwaltung zusammen. Sie trifft sich regelmässig zur Diskussion von aktuellen Themen aus Wirtschaft und Politik. Ziel der Arbeitsgruppe ist es, die Kontakte zu und zwischen den Unternehmensvertretern zu intensivieren, die Bedürfnisse der in Allschwil domizilierten Firmen zu kennen und Allschwil als Wohn- und Unternehmensstandort attraktiv zu gestalten. 
&#160;
Die Arbeitsgruppe Wirtschaftsförderung blickt auf ein themenreiches Jahr 2011 zurück. Wir danken an dieser Stelle allen Beteiligten und freuen uns auf ein produktives 2012. Das nächste Treffen findet am Mittwoch, 14. März 2012 statt. 
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Myriam Hofer
Wirtschaftsförderung &amp; Standortmarketing


Dr. Anton Lauber, Gemeindepräsident mit Giordano Pauli, Sales Manager TRITEC AG Schweiz<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Kindergarten: 28 Mehranmeldungen für das Schuljahr 2010/2011</title>
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      Kindergarten: 28 Mehranmeldungen für das Schuljahr 2010/2011<br/><br/>
    
     
          
       
      Für das Schuljahr 2010/2011 gingen in Allschwil insgesamt 332 Kindergarten-Anmeldungen ein. Das sind 28 Anmeldungen mehr als im Vorjahr. Die erhöhte Anzahl an Kindergärtnerinnen und Kindergärtnern macht die Einführung eines 16. Kindergartens nötig. Wie die Schulleitung Kindergarten/Primarschule mitteilt, wird damit die Kapazitätsobergrenze der zur Verfügung stehenden Räumlichkeiten erreicht. Der Gemeinderat hat die Hauptabteilung Hochbau - Raumplanung beauftragt, einen Plan zu erarbeiten, sollte die Anzahl Kindergärtnerinnen und Kindergärtner in den nächsten Jahren weiter zunehmen.
&#160;
Einer grossen Nachfrage erfreut sich auch der Tageskindergarten (TaKi) an der Feldstrasse: Mit Beginn des neuen Schuljahres werden voraussichtlich alle 21 Plätze belegt sein: Zu den bisherigen zehn TaKi-Kindern werden Anfangs August 2010 elf neue dazu stossen. Aufgrund der Vollbelegung ist ein Ausbau der Betreuungsstunden unumgänglich. Damit die Kinder im Tageskindergarten gemäss den Empfehlungen der kantonalen Fachstellen betreut werden können, wird ab Sommer 2010 eine zusätzliche Fachperson für die Betreuung mit einem 50-Prozent-Pensum privatrechtlich angestellt sowie das Pensum der bisherigen Betreuerin von 65 auf 70 Prozent erhöht werden. Ck<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Quartierfest Ziegelei</title>
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      Quartierfest Ziegelei<br/><br/>
    
     
          
       
      

Hoch über Allschwil, zwischen dem Gewerbegebiet Letten und einem attraktiven Naherholungsgebiet, ist ein neues Wohnquartier entstanden: die neue Ziegelei-Überbauung. Rund 580 Wohneinheiten wurden in den letzten Monaten auf dem insgesamt 71‘600m2 grossen Areal erstellt, sie bieten gegen 1700 Bewohnerinnen und Bewohnern ein neues Zuhause. Die Wohnlage könnte besser nicht sein: Eingebettet zwischen Stadt und Natur, mit einer prächtigen Aussicht auf Allschwil, die angrenzende Stadt Basel und in weiter Ferne das Panorama&#160;des Schwarzwaldes. "Bergabwärts" bestehen gute Einkaufsmöglichkeiten, weiter "bergauf" laden weite Felder und der Allschwiler Wald zu Bewegung und Entspannung. Dazu ist das neue Überbauung&#160;bestens ins Netz des öffentlichen Verkehrs eingebunden. 

Allschwil heisst seine neuen Nachbarn herzlich willkommen - mit einem Fest, dem Quartierfest Ziegelei. Am 20. August 2011 bittet der Gemeinderat die alteingesessenen und neuen Allschwillerinnen und Allschwiler zum gemütlichen Zusammensein. Zentrum der Begrüssungs-Party ist die Bauinsel Mitte zwischen Brennerstrasse und Klinkerweg. Ein buntes Programm wird die hoffentlich zahlreich erscheinenden Gäste zwischen 14 bis 02.00 Uhr unterhalten. Dabei wird für die Kleinen (Spielwagen, Schminkzelt etc.) genauso gut gesorgt, wie für die Grossen. Gemeinsam für "Jung" und "Alt" kann ein Postenlauf absolviert werden, an dem Fragen zum Ziegelei-Quartier zu beantworten sind und damit viel über Geschichte, Gegenwart aber auch über die vielfältige Natur der Ziegelei Allschwil zu erfahren sein wird. Den Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Postenlaufes winken attraktive Preise. Für den kulinarischen Höhepunkt werden die Mitglieder des Turnvereins Allschwil mit einem breitgefächerten, günstigen Menüangebot sorgen. Die offizielle Begrüssungsrede wird Gemeindepräsident Dr. Anton Lauber halten. 

Notieren Sie sich den 20. August 2011 - der Gemeinderat und das OK würden sich freuen, auch Sie im neuen Ziegelei-Quartier begrüssen zu dürfen!<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Bus 48: Allschwil setzt auf Zusammenarbeit</title>
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      Bus 48: Allschwil setzt auf Zusammenarbeit<br/><br/>
    
     
          
       
      Seit dem 13. Dezember 2009 hat Allschwil seine seit Jahren geforderte Direktverbindung vom Arbeitsgebiet im linksufrigen Bachgrabengebiet zum Bahnhof SBB. Die Freude darüber hielt gerademal vier Tage: Eine Woche vor Heiligabend strich der Grosse Rat des Kantons Basel-Stadt in seinen Beratungen seinen Anteil an die Betriebskosten in Höhe von CHF 120'000.00 aus dem Budget 2010. 
&#160;
Von den heftigen Reaktionen in&#160;Stadt und&#160;Land überrascht, versucht nun eine Interessensgruppe nachträglich ein überzeugendes Argument zu konstruieren. Mit unsachlichen Kommentaren, Beschuldigungen und gezielt verbreiteten Unwahrheiten wird versucht, den Fehlentscheid zu kaschieren.&#160; 
&#160;
Demgegenüber sucht Allschwil die Zusammenarbeit, nicht die Konfrontation. Der Gemeinderat bleibt weiterhin im Gespräch mit den Regierungen der beiden Basel. Er pflegt ausgezeichnete, partnerschaftliche Beziehungen zur Basler und Baselbieter Regierung - insbesondere zum Basler Regierungsrat Hanspeter Wessels, dem Vorsteher des Bau- und Verkehrsdepartements, und Jörg Krähenbühl, dem Departementsvorsteher der Bau- und Umweltschutzdirektion BL. Mit diesen kompetenten Ansprechstellen findet ein reger Austausch auf fachlicher und sachlicher Ebene statt. 
&#160;
Die medial verbreiteten Fehlinformationen einiger Interessengruppen haben&#160; jedoch ein Ausmass angenommen, das nicht unwidersprochen bleiben darf.

Allschwil ist und war immer gesprächsbereit
Allschwil nutzt jede Gelegenheit, seine Anliegen bei den zuständigen Stellen - also den Regierungsräten Basel-Stadt und Basel-Landschaft - zu vertreten. Entgegen anderslautenden Behauptungen ist Allschwil von der Umwelt, Verkehrs- und Energiekommission (UVEK) nie offiziell zu einem Gespräch eingeladen worden. Allschwil hat nun seinerseits den Basler UVEK-Präsidenten formell korrekt zu einem Gespräch nach Allschwil eingeladen. 
&#160;
Der Kanton Basel-Landschaft trägt den Hauptteil der Kosten
Die Busse der Linie 48 fahren insgesamt zwölf Haltestellen an (inkl. Endhaltestellen): Sieben auf Baselbieter Boden, fünf auf Basler Territorium. Es gilt grundsätzlich das Territorialprinzip, das heisst, die Kosten gehen zu Lasten jenes Kantons, auf dem der Bus verkehrt. Unter Anwendung einer komplizierten, im Staatsvertrag geregelten Leistungsverrechnung ist der Kostenteiler bei der Linie 48 wie folgt: Baselland zahlt CHF 360'000, Basel-Stadt CHF 120'000. 
&#160;
Tramverbindung wird in Motion gefordert 
Die Gegner der Buslinie 48 stützen sich auf die Studie Jud aus dem Jahre 2002. Diese Studie ist längst überholt und befasste sich nie mit der Erschliessung des Bachgrabengebiets. Damals war die rasante Entwicklung des linksufrigen Bachgrabengebiets noch nicht abzusehen. Erst in der Verkehrsstudie "Gewerbegebiet Bachgraben Allschwil" von April 2007 kommen die Verkehrsingenieure von Rudolf Keller &amp; Partner, Muttenz, unmissverständlich zum Schluss, dass die Erschliessung des Bachgrabengebiets mit einer Buslinie schnell und kostengünstig realisiert werden kann und soll. Eine Tramlinie wurde aufgrund der hohen Kosten und der langen Planungs- und Realisierungszeit von den Experten klar verworfen. 
Für die Planung und Erstellung einer neuen Tramlinie wird mit einem Zeithorizont von mindestens 10 bis 15 Jahren gerechnet. Für den Gemeinderat Allschwil ist klar, dass mittel- bis langfristig die Erschliessung durch eine Tramlinie geprüft werden muss. Und dazu wurde Allschwil bereits aktiv. Der Allschwiler Hanspeter Frey, inzwischen Präsident des Baselbieter Landrates, verlangte genau das in seiner "Motion für eine bessere ÖV-Erschliessung Allschwil", die er bereits im April 2009(!) zusammen mit Elisabeth Schneider-Schneiter (CVP Biel-Benken) im Landrat eingegeben hat. 
&#160;
Seit Jahren äussert Allschwil den Wunsch, mit dem 6er-Tram zum Bahnhof zu gelangen - dieses Projekt, das übrigens an der Fasnacht und frühmorgens mit Erfolg angewendet wird, wurde stets von Basel verhindert.

Allschwil stellt sich seinen Verkehrsproblemen
Allschwil hat sich hartnäckig und erfolgreich für die Buslinien 48 und 64 sowie die Fahrplantaktverdichtung des Busses 38 eingesetzt. Der Basler Grosse Rat will mit seinem Entscheid den Bus 48 (und damit eine Teillösung der Allschwiler Verkehrsprobleme) ausbremsen. 
&#160;
Der Bus ist gegenwärtig die beste Lösung
Der Bus 48 ist heute eine einzige und beste Lösung. Er bewegt heute schon Automobilisten zum Umsteigen auf den Bus. Das erste Tram würde im Bachgraben frühestens in 10 bis 15 Jahren rollen. Bis dahin ist das Bachgrabengebiet aber bereits voll erschlossen und wird gegen 10'000 Arbeitnehmern einen Arbeitsplatz bieten. Wenn bis dahin keine Möglichkeit der ÖV-Benutzung angeboten wird, ist das Verkehrschaos nicht mehr abzuwenden. 
&#160;
Ohne Bus müssen mehr Parkplätze gebaut werden
Im Unterschied zur Stadt Basel schreibt im Kanton Basel-Landschaft die kantonale Wegleitung „Bestimmung der Anzahl Abstellplätze für Motorfahrzeuge und Velos/Mofas“ bei Neubauten eine minimale Anzahl Parkplätze vor. Das vorgeschriebene Minimum ist u.a. vom ÖV-Angebot abhängig: Je mehr ÖV angeboten wird, desto weniger Parkplätze müssen gebaut werden – und zwar bis zu 30 Prozent weniger. Ein Verzicht auf den Bus 48 würde also sehr direkt zu mehr Verkehr führen, da jeder Parkplatz mindestens zwei Fahrten pro Arbeitstag auslösen würde. 
&#160;
Bus 48-Entscheid in Unkenntnis der Fakten gefällt
Die Vorwürfe der Bus-48-Gegner sind unhaltbar. Die Angriffe zeugen von wenig Sachkenntnis und einer einseitigen Betrachtungsweise. Auf Anfrage - drei Wochen nach dem unverständlichen Beschluss des Grossen Rates - am 11. Januar 2010 – hat die Gemeinde Allschwil eine Kopie der Verkehrsstudie "Gewerbegebiet Bachgraben Allschwil" an die Interessensgruppierung geschickt, da die Studie bis zu diesem Zeitpunkt "in Basel nicht greifbar" war. Der grossrätliche Beschluss wurde damit in Unkenntnis von relevanten Fakten gefällt. 
&#160;
Einladung an den UVEK-Präsidenten
Bereits am 7. Januar 2010 hat der Allschwiler Gemeindepräsident Dr. Anton Lauber Dr. Michael Wüthrich, Präsident der Umwelt, Verkehrs- und Energiekommission, ein Schreiben zukommen lassen, in dem er ihn formell korrekt zu einem Gespräch nach Allschwil einlädt. Vorgängig wird sich Allschwil mit dem Baselbieter Regierungsrat Jörg Krähenbühl über das weitere Vorgehen in dieser Angelegenheit abstimmen.<br/><br/>        
    
    
    
  
  
    
      
      
      
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Template Aktuelles Medienmitteilungen Gemeinderat 1Sp schmaler Inhalt</title>
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      Überschrift<br/><br/>
    
     
          
       
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      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Dank an die Arbeitsgruppe «Unser neues Schulhaus»</title>
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      Dank an die Arbeitsgruppe «Unser neues Schulhaus»<br/><br/>
    
     
          
       
      In drei intensiven Sitzungen hat die Arbeitsgruppe «Unser neues Schulhaus» zu Handen des Gemeinderates zehn Empfehlungen erarbeitet, wie aus ihrer Sicht das Projekt weiterverfolgt werden soll. Der Gemeinderat der Einwohnergemeinde Allschwil, vom dem Gemeindepräsident Dr. Anton Lauber, Christoph Morat und Franziska Pausa der Gruppe angehörten, dankt folgenden Teilnehmerinnen und Teilnehmern für ihr Engagement:

Fraktionen: Gabi Huschke (SP), Christoph Benz (EVP), Catherine Heinzer Ulusoy (Grüne), Roland Naef (FDP), Philippe Adam (CVP), Pascale Uccella-Klauser (SVP). - Schulrat/Schulleitung: Werner Schwarz, Christian Engels, Caroline Müller. - Fachleute: Hansruedi Bühler, Zeno Steuri. - Interessierte: Hanspeter Frey (Alt-Landratspräsident), Götz Arlt, René Hagen (FC Allschwil), Nicole Meier, Marc Salathé, Susanne Studer, Max Werdenberg. - Verwaltung: Walter Stammbach (HBR), Andres Linder (TBU), Dieter Pfister (FIN), Heinz Kraus (BEK).

Informationen zum Projekt «Unser neues Schulhaus» finden Sie auf der Gemeindewebsite www.allschwil.ch («Aktuelles» - «Projekt Schulhaus») oder hier.<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Pfullendorf zu Besuch in Allschwil </title>
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      Pfullendorf zu Besuch in Allschwil <br/><br/>
    
     
          
       
      Anlässlich des 20-Jahr-Jubiläums der Städtepartnerschaft Blaj-Allschwil war geplant, dass wir am Wochenende vom 3. – 5. September je eine Delegation der Partnerstädte Blaj und Pfullendorf empfangen werden. Aufgrund eines offiziellen Besuchs vom Oberhaupt der rumänisch-orthodoxen Kirche hat&#160; Blaj die Reise nach Allschwil jedoch kurzfristig absagen müssen. Ein Ausweichdatum steht zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht fest. Umso mehr freuen wir uns nun über den Besuch der Dele¬gation aus Pfullendorf (D). Thomas Kugler, Bürgermeister von Pfullendorf, wird mit sieben Delegierten anreisen. Im Zentrum der Aktivitäten stehen das 1. Allschwiler Dorfschwingfest und der Dorfmarkt. Am Samstag werden wir unsere Gäste durch den traditionellen Dorfmarkt führen. Dabei wird ihnen ein Einblick in unser Dorfleben und die regionalen Spezialitäten sowie das vielfältige und attraktive Angebot der verschiedenen Aussteller geboten. Am späteren Samstagnachmittag sowie am Sonntag geniessen wir mit den Schwingern und der Allschwiler Bevölkerung das Dorfschwingfest. Wir führen die Pfullendörfler in die urchig moderne Sportart und die damit eng verbundenen Bräuche und Traditionen ein. Um es in einem Schwung zu sagen: Der Gemeinderat und die Verwaltung freuen sich, mit den De¬legierten aus Pfullendorf, den Allschwilerinnen und Allschwiler sowie den Gästen des Dorf¬schwingfestes ein unvergessliches schweizer¬isches Wochenende zu verbringen.<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>«Unser neues Schulhaus»: Allschwil geht neue Wege</title>
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      «Unser neues Schulhaus»: Allschwil geht neue Wege<br/><br/>
    
     
          
       
      Gegen 70 Personen haben am Montagabend, 7. Juni 2010, in der Turn- und Konzerthalle (TUK) am Workshop «Unser neues Schulhaus» teilgenommen. Gefragt waren Ideen, um ab 2017 für den grösseren Raumbedarf der Primarschulen gewappnet zu sein. 

Mit einem nachhallenden Applaus quittierten die Teilnehmer des Workshops «Unser neues Schulhaus» die abschliessende Zusammenfassung von Gemeindepräsident Dr. Anton Lauber. DIE ultimativ beste Variante hat sich zwar auch in den fünf Arbeitsgruppen nicht herauskristallisiert, doch die Anregungen, Warnungen, Ideen und Vorschläge gaben zumindest Hinweise, in welche Richtung das Projekt gehen kann. 

Keine Entscheide - nur Varianten

Gleich zu Beginn seiner Begrüssung stellte der Allschwiler Gemeindepräsident klar, dass bisher keine Entscheide getroffen wurden. Er dementierte damit Andeutungen in der Presse, wonach das alte Schulhaus Gartenstrasse im Weg stehe und der Abbruch wohl bevorstehe. Der Gemeinderat habe bisher nur Varianten aufgezeigt, mögliche Vorgehensweisen, von denen es aber viele gebe. Das Einzige was derzeit klar ist, ist der Umstand, dass Allschwil hinsichtlich Schulbauten etwas unternehmen muss und das rasch. 

Was der Gemeinderat bisher angedacht hat, präsentierten Gemeinderat Christoph Morat und sein Hauptabteilungsleiter Walter Stammbach in einem Powerpoint-Vortrag. Kurz zusammengefasst könnte auf dem Rotgrund Gartenhof ein neues Primarschulhaus gebaut werden, das einem zeitgemässen Unterricht mit Tagesschule genügend Raum gewähren würde. Für das alte Schulhaus Gartenstrasse und die TUK, das für die Weiterführung des Schulbetriebes totalsaniert werden müsste, soll eine Nachnutzung gefunden werden. Als Ersatz für den Sportplatz Gartenhof wäre die Übernahme der UBS-Sportplätze möglich, für die Musikschule käme eine Aula auf dem «Texasareal» beim Schulzentrum Neuallschwil in Frage. Schliesslich ist zu überlegen, ob die Primarschule Bettenacker aufgelöst und ins neue Schulhaus Gartenhof integriert werden soll.

Werdenbergs mahnende Worte

Ausser Programm bekam Max Werdenberg das Wort. Er betonte in seiner Botschaft, dass die "IG Guggenheim» den Bau eines allfälligen neuen Schulhaus unterstützen könne, den Abriss des Gartenstrasse Schulhauses oder der TUK jedoch bekämpfen werde. Mit dem Rückbau würde nicht nur ein Stück Allschwiler Geschichte unwiderruflich verschwinden, sondern auch der Dorfcharakter verändert, mahnte er. 

Die Teilnehmer verteilten sich danach in fünf Gruppen, die sich im Rotationsprinzip an die fünf Posten «Altes Schulhaus Gartenstrasse», «Neues Schulhaus Gartenhof»,&#160; «Aula Musikschule (Texasareal) », «UBS-Sportplätze» und «Schulhaus Bettenacker» bewegten. In Form eines Brainstormings nahmen an den einzelnen Posten die Gemeinderäte Nicole Nüssli (Vizepräsidentin), Franziska Pausa, Arnold Julier, Robert Vogt und Thomas Pfaff die Bemerkungen der Teilnehmer auf. Nach Abschluss der Postenarbeiten schilderten die fünf Exekutivmitglieder die Eindrücke, die sie aus den einzelnen Gruppen entnehmen konnten. 

Aus ihren Aussagen konnte entnommen werden, dass ein neues Schulhaus auf dem Gartenhof-Areal mehrheitsfähig sein könnte. Klar ist auch, dass es gegen einen allfälligen Abbruch des Schulhaus Gartenstrasse und der TUK kräftige Opposition geben würde. Die Aula für die Musikschule wurde positiv aufgenommen und auch gegen die Übernahme der UBS-Sportplätze war kaum Widerstand zu spüren. Die Aufhebung des Schulhauses Bettenacker wurde unterschiedlich aufgenommen. 

Wie weiter? 

Die Meinungen und Anregungen aus dem Workshop werden von der Hauptabteilung Hochbau - Raumplanung aufgearbeitet und zu einem Mitbericht verarbeitet. Gleichzeitig wird eine Arbeitsgruppe bestehend aus zwei Gemeinderäten, fünf Einwohnerräten (je einer pro Fraktion), je ein Vertreter der Hauptabteilungen Hochbau - Raumplanung, Tiefbau - Umwelt, Finanzen - Steuern und Bildung - Erziehung - Kultur, einem Schulrat und einem Mitglied der Schulleitung, zwei Fachleute und sonstige Interessierte. Bei den Interessierten meldete sich auch Landratspräsident Hans-Peter Frey, der am Workshop tatkräftig mitarbeitete. Die Arbeitgruppe wird den Mitbericht bearbeiten und die aufgezeigten Varianten werten. Diese Bewertung wird dem Gemeinderat vorgestellt, der danach in einer weiteren öffentlichen Veranstaltung informieren wird. Das letzte Wort wird irgendwann Anfangs 2014 das Allschwiler Stimmvolk haben, wenn über das Projekt an der Urne entschieden wird.<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Bauarbeiten Baslerstrasse / Grabenring bis im November</title>
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      Bauarbeiten Baslerstrasse / Grabenring bis im November<br/><br/>
    
     
          
       
      Seit Anfangs Mai 2010 sind an der Kreuzung Baslerstrasse / Grabenring in Allschwil Bauarbeiten im Gang. Die Kreuzung, die in der Vergangenheit zu Staus und heiklen Verkehrssituationen geführt hat, soll in einen Kreisel mit einer Tramsicherungsanlage (Lichtsignal) für die BVB-Linie 6 umgestaltet werden. Weiter werden der Ober- und Unterbau der Tramgleise erneuert und breitere, komfortablere Traminseln mit entsprechenden Rampen und Absenkungen erstellt. Im Grabenring wird unmittelbar nach der Kreiselausfahrt Richtung Zoll eine neue Bushaltestelle erstellt. Im Zuge der Umbauarbeiten werden auch diverse Werkleitungserneuerungen durchgeführt.

Die Bau- und Umweltschutzdirektion des Kantons Basel-Landschaft als Bauherrin beabsichtigt damit die Verkehrssicherheit aller Verkehrsteilnehmer zu erhöhen und eine Verbesserung des Verkehrsflusses zu erreichen. Zusätzlich werden die Haltestellen des ÖV (Tram Nr. 6 und Busse) ausgebaut und verbessert. 

&#160;


Ein Teil der Grünfläche des Wegmatten-Areals wird für die Dauer der Bauarbeiten als Depot für Baumaschinen und -material benutzt. Nach Abschluss der Arbeiten wird die Wegmatte wieder in ihren ursprünglichen Zustand zurückversetzt.&#160;
&#160;
Dauer der Bauarbeiten:&#160;&#160;Mai bis November 2010 - Deckbelag: Frühjahr 2011
Bauherr:&#160;&#160;&#160;Tiefbauamt Kanton Basel-Landschaft
Kontakt: Ralf Wassmer, Tel. 061 552 54 84, ralf.wassmer@bl.ch
&#160;
&#160;<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/gemeinderat/693770445.php</link>
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<title>Reservoir Schönenbuchstrasse muss saniert werden</title>
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      Reservoir Schönenbuchstrasse muss saniert werden<br/><br/>
    
     
          
       
      Am 10. März 2009 wurde im Trinkwasser des Reservoirs Schönenbuchstrasse eine zu hohe, letztlich aber ungefährliche Keimbelastung festgestellt. Das Reservoir wurde umgehend vom Netz genommen, entleert und desinfiziert. Die Hauptabteilung Tiefbau - Umwelt nutzte die Gelegenheit, um eine Zustandsanalyse vorzunehmen. Dabei wurde festgestellt, dass die Innenbeschichtung der grossen Reservoirkammer (Baujahr 1953) stark angegriffen ist und teils aufgeweichte Stellen und Abplatzungen aufweist. Die Gefahr einer erneuten Verkeimung und Trinkwassergefährdung kann nicht ausgeschlossen werden. Der Gemeinderat, der sich anlässlich einer Begehung Anfangs Mai 2010 selbst ein Bild vom Zustand der Kammer machen konnte, hat die Sanierung der Innenbeschichtung genehmigt. Dafür wird eine budgetierte Kreditfreigabe in Höhe von CHF 450'000 gesprochen.
&#160;
Die Sanierung umfasst eine neue Zementmörtel-Innenbeschichtung von 15 mm Stärke in der grossen Kammer des Reservoirs. Die alte, schadhafte Beschichtung wird vorgängig mittels Sandstrahlverfahren entfernt. In der kleinen Kammer werden vereinzelte schadhafte Stellen saniert. Als weitere Massnahme ist der Einbau einer kathodischen Korrosionsschutzanlage für beide Kammern vorgesehen. Diese Arbeiten werden durch spezialisierte Firmen ausgeführt. Zudem wird durch einen Baumeister ein Drainageschacht aufgehoben und der Ersatz der stark korrodierten Einstiegsleiter wird durch eine Metallbaufirma erneuert. Ein Elektriker muss am Schluss die elektrischen Installationen wieder erneuern. Ck<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Neue Regelungen für das Rauchen in Betrieben</title>
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      Neue Regelungen für das Rauchen in Betrieben<br/><br/>
    
     
          
       
      Das Gastgewerbegesetz 540 tritt per 1. Mai 2010 in Kraft. Es regelt das Rauchen in Betrieben und schreibt vor, dass in geschlossenen Räumen, die mehreren Personen als Arbeitsplatz dienen, sowie in Räumen, die öffentlich zugänglich sind, nicht geraucht werden darf. Für Raucherinnen und Raucher können dem Gesetz entsprechend abgetrennte und ausreichend belüftete Raucherräume eingerichtet werden.
In diesem Zusammenhang hat der Gemeinderat an seiner Sitzung vom 14. April 2010 beschlossen: 

1.&#160; Die Arbeitsräume, Sitzungszimmer, Toiletten und die Cafeteria im Gemeindezentrum Allschwil sind weiterhin rauchfrei zu halten.

2.&#160;Die Regelungen in den Schulhäusern bleiben unverändert bestehen.

3.&#160;Die Gebäude des Werkhofs und des Friedhofs sind neu rauchfrei zu halten. Im Werkhof ist ein geeigneter Raum als Raucherzimmer zu bezeichnen.

4. Die Gebäude der Freizeitanlagen (Quartiertreff, Freizeithäuser) sind rauchfrei zu halten.

5.&#160;Die diesbezüglichen Bedingungen der Mietverträge für die Freizeithäuser und den Quartiertreff werden entsprechend der neuen Bestimmung abgeändert.&#160;

6.&#160;Die vorstehenden Bestimmungen treten per 1. Mai 2010 in Kraft.<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/gemeinderat/736656996.php</link>
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</item>
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<title>Dr. Anton Lauber als Gemeindepräsident in stiller Wahl bestätigt</title>
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      Dr. Anton Lauber als Gemeindepräsident in stiller Wahl bestätigt<br/><br/>
    
     
          
       
      Ck. Die Gemeindeverwaltung der Einwohnergemeinde Allschwil gibt bekannt, dass Gemeindepräsident Dr. Anton Lauber (CVP) in stiller Wahl für die Legislaturperiode vom 1. Juli 2012 bis 30. Juni 2016 wiedergewählt wurde. Bis zum Stichtag am 30. April 2012 war lediglich eine Kandidatur eingegangen - jene der CVP Allschwil/Schönenbuch, welche ihren bisherigen Gemeindepräsidenten portierte. Die Prüfung des Wahlvorschlages durch die Gemeindeverwaltung hat ergeben, dass dieser die Voraussetzungen von § 33 Abs. 3-5 sowie § 33a GpR (Gesetz über die politischen Rechte) erfüllt und dass der Vorgeschlagene mit der Kandidatur einverstanden ist. Somit ist die Stille Wahl zustande gekommen. 

Dr. Anton Lauber steht dem Gemeinderat bereits seit dem 1. Juli 2004 vor, als er die Nachfolge der zurückgetretenen Ruth Greiner (SP) antrat. Der Advokat (Dr. jur.) gehört seit 1996 der Allschwiler Exekutive an, in der er zwischen 1996 und 2004 als Departementsvorsteher Soziale Dienste - Gesundheit wirkte. Seit 2004 steht er als Gemeindepräsident dem Departement Zentrale Dienste - Präsidiales (ab 1. Juli 2012 neu Präsidiales) vor.&#160;Beschwerden gegen die Wahl des Gemeindepräsidenten sind innert drei Tagen seit der Veröffentlichung beim Regierungsrat (Rathausstrasse 2, 4410 Liestal) einzureichen.&#160;

An seiner Konstituierungssitzung vom 2. Mai 2012 nahm der Gemeinderat die Departementsverteilung vor. Da an den Kommunalwahlen vom 11. März 2012 sämtliche Mitglieder des Gemeinderates bestätigt wurden, kam es zu keinerlei Verschiebungen. Als Gemeinderats-Vizepräsidentin wurde Nicole Nüssli, Departementsvorsteherin Finanzen - Steuern, bestätigt. 

Der Gemeinderat der Einwohnergemeinde Allschwil setzt sich damit für die Legislaturperiode 2012 - 2016 wie folgt zusammen:


    
        
            Dr. Anton Lauber&#160;
            Gemeindepräsident
            Departement Präsidiales
        
        
            Nicole Nüssli
            Vizepräsidentin&#160;&#160;
            Departement Finanzen - Steuern
        
        
            Arnold Julier&#160;
            Gemeinderat
            Departement Soziale Dienste - Gesundheit
        
        
            Robert Vogt
            Gemeinderat&#160;&#160;
            Departement Tiefbau - Umwelt
        
        
            Christoph Morat
            Gemeinderat&#160;
            Departement Hochbau - Raumplanung
        
        
            Thomas Pfaff&#160;&#160;
            Gemeinderat&#160;
            Departement Einwohnerdienste - Sicherheit
        
        
            Franziska Pausa
            Gemeinderätin&#160;
            Departement Bildung - Erziehung - Kultur
        
    
<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/gemeinderat/871670339.php</link>
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</item>
<item>
<title>Mitglieder der neuen Alterskommission gewählt</title>
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      Mitglieder der neuen Alterskommission gewählt<br/><br/>
    
     
          
       
      Ck. Im späten Frühjahr dieses Jahres hat Allschwil sein neues Alterskonzept vorgestellt. Das Konzept trägt der allgemeinen demografischen Entwicklung Rechnung und zeigt einen pragmatischen Weg für ein nachhaltiges und zukunftsorientiertes Angebot entlang der Altersversorgungskette auf. 
&#160;
Eine wesentliche Erkenntnis im Alterskonzept ist, dass Beratung und Information zu altersspezifischen Themen für ältere Menschen ein zunehmendes Bedürfnis sind. Um diesem Informationsbedarf inskünftig gewachsen zu sein, wird der Öffentlichkeit im neuen Jahr eine Fachstelle für Altersfragen zur Verfügung stehen. Im weiteren hat der Gemeinderat eine Alterskommission geschaffen.
&#160;
Die Mitarbeit in der gemeinderätlichen Alterskommission wurde im Herbst 2011 öffentlich ausgeschrieben. Das Interesse war so gross, dass nicht alle Bewerbungen berücksichtigt werden konnten. Der Gemeinderat hat in seiner Sitzung vom 16. November 2011 die Wahlen vorgenommen. Dabei gab die fachliche Kompetenz der Bewerberinnen und Bewerber den Ausschlag für die Berücksichtigung. 
&#160;
Der Gemeinderat hat folgende Personen für die restliche Legislaturperiode (30. Juni 2012) in die neue Alterskommission gewählt:
&#160;
•&#160;Dr. Anton Lauber, Gemeindepräsident Allschwil
•&#160;Arnold Julier, Departementsvorsteher SDG Allschwil
•&#160;René Fasnacht, u.a. Präsident Seniorendienst Allschwil/Schönenbuch
•&#160;Beat Züger, Vorstandsmitglied Spitex Allschwil-Schönenbuch
•&#160;Karl Gerspacher, Präsident Stiftungsrat Alterszentrum am Bachgraben, Allschwil
•&#160;Werner Marti, Pfarrer der Ökumenischen Seelsorgekonferenz Allschwil
•&#160;Susanne Hattler-Kretzer, u.a. Erwachsenenbildnerin Bereich Pflege, Betreuung und Ethik Betagter
•&#160;Yvonne Müller-Blaser, u.a. Geschäftsführerin Alzheimervereinigung beider Basel
•&#160;Daniela Zollinger, Abteilungsleiterin und Fachbeauftragte Pflege, Berufsbildnerin, Tagesklinik
&#160;
In beratender Funktion gehören Ulrich Weyermann, Hauptabteilungsleiter Soziale Dienste - Gesundheit und Sonya Schneeberger, Leiterin Fachstelle für Altersfragen (ab 01.01.2012) der Alterskommission an.&#160;

Der Gemeinderat<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/gemeinderat/853460196.php</link>
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</item>
<item>
<title>Feuerverbot bleibt bestehen</title>
<description><![CDATA[
      
      
    
    
    
      
      
      
      
    
    
    
      
        
    
    
    
    
    
      
    
    
    
             
      
      
      
  
  
          
    
        
      
      Feuerverbot bleibt bestehen<br/><br/>
    
     
          
       
      Das Feuerverbot im Wald und an Waldrändern im Kanton Basel-Landschaft bleibt
bestehen

Trotz der Niederschläge seit Dienstag, 31. Mai 2011 hält der Kantonale Krisenstab Basel-Landschaft (gestützt auf § 5, Gesetz über den Bevölkerungsschutz im Kanton Basel-Landschaft) am ausgesprochenen Feuerverbot im Wald und an Waldrändern im Kanton Baselland fest (vgl. dazu Medienmitteilung Nr. 6 vom 25.05.2011)

Bei den Messstationen in Binningen und Rünenberg wurden innerhalb der letzten
48 Stunden 22 mm Niederschlag gemessen. Dies entspricht 22 Liter Wasser pro m2 und bedeutet für die Vegetation ein kurzes Aufatmen. Für das bevorstehende
Auffahrtswochenende werden neben der Bise auch wieder steigende Temperaturen
prognostiziert. Dies führt zu einer raschen Abtrocknung der Böden, und da die bisherige Niederschlagsmenge seit Beginn des Jahres unter der Hälfte des langjährigen Durchschnittes liegt, ist noch keine Entspannung der Lage in Sicht.

Für das Einhalten der Massnahmen in Sachen Feuerverbot und für das Verständnis für die Situation bedankt sich der Kantonale Krisenstab (KKS) ganz herzlich bei der
betroffenen Bevölkerung.

Der KKS wird die Entwicklung der Situation weiterhin aufmerksam beobachten und über weitere Schritte und Massnahmen entscheiden. Die Bevölkerung wird rechtzeitig mittelsder Medien über eine Änderung der Massnahmen orientiert.

Weitere Auskünfte:
Doris Walther
Tel. 061 552 71 51 (während den Bürozeiten)
Infodienst Kantonaler Krisenstab
oder auf www.kks.bl.ch<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/gemeinderat/804024034.php</link>
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<item>
<title>Bus 48: Grenzüberschreitende Aussprache</title>
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      Bus 48: Grenzüberschreitende Aussprache<br/><br/>
    
     
          
       
      al. Am 13. Dezember 2009 erhielt Allschwil mit der Einführung der Buslinie 48 eine seit Jahren geforderte Direktverbindung vom Arbeitsplatzgebiet im linksufrigen Bachgrabengebiet zum Bahnhof SBB. Wenige Tage später stellte jedoch der Grosse Rat diese neuen Buslinie in Frage, indem er seinen Finanzierungsanteil von CHF 120'000 aus dem Global-Budget für den öffentlichen Verkehr strich. Am 3. März 2010 haben sich nun die Basler Umwelt-, Verkehr- und Energiekommission (UVEK), die Regierungsräte Hans-Peter Wessels und Jörg Krähenbühl, der Gemeinderat Allschwil sowie die kommunale Kommission für Verkehrs- und Planungsfragen (VPK) getroffen und über das weitere Vorgehen beraten.
&#160;
Die UVEK begründet den Entscheid des Grossen Rates gegen die Buslinie 48 in erster Linie damit, dass dieses Angebot in Spitzenzeiten nicht ausreicht, um die Verkehrsprobleme in Allschwil / Basel-West zu lösen. Es werden noch weitere Massnahmen erforderlich sein, um ein Umsteigen auf den öffentlichen Verkehr zu erzielen. Die UVEK hält fest, dass sich die Kommission im Vorfeld nicht gegen die Buslinie 48 ausgesprochen hat, sondern ein entsprechender Antrag im Rahmen der Budgetberatung im Grossen Rat gestellt wurde.
&#160;
Aus Sicht des Regierungsrates Basel-Stadt stellt die Buslinie 48 eine kurz- und mittelfristige Massnahme zur Erschliessung des Gewerbegebiets Bachgraben dar. Erste Fahrgastauswertungen haben gezeigt, dass im Januar 2010 rund 1'000 Einsteiger pro Tag registriert wurden, was ein gutes Ergebnis für die Startphase&#160;darstellt. In den nächsten Monaten ist mit einer Zunahme der Fahrgastzahlen zu rechnen. Es ist davon auszugehen, dass die Buslinie von je ca. 1/3 Pendler aus dem Bachgrabengebiet, aus dem Wohngebiet Allschwil und dem Wohngebiet Basel-Stadt genutzt wird. Aufgrund des noch grossen Potentials des Gewerbegebietes Bachgraben von bis zu 10'000 Arbeitsplätzen hält auch der Regierungsrat Basel-Stadt langfristig eine Tramverbindung in den Bachgraben als prüfenswert.
&#160;
Die Gemeinde Allschwil legt ihrerseits dar, dass aufgrund der dynamischen Entwicklung kurzfristige Lösungen erforderlich wurden, die nur mit Bus-Angeboten realisierbar sind. Inwiefern eine zusätzliche Erschliessung von Allschwil mit Tramverlängerungen sinnvoll ist, soll im Rahmen des INTERREG-IV-Projektes „Stärkung des öffentlichen Verkehrs und der kombinierten Mobilität im TEB“ näher untersucht werden. Erste Ergebnisse der breit abgestützten Studie sind Ende 2012 zu erwarten.
&#160;
Die Gespräche verliefen in einer guten und konstruktiven Atmosphäre. Aufgrund der komplexen Thematik fand in erster Linie ein Informationsaustausch statt. Für sämtliche Beteiligten ist es klar, dass aufgrund der grenzüberschreitenden Thematik weitere Treffen zwischen Kommissions- und Regierungsvertretern Basel-Stadt, Allschwil und Basel-Landschaft nötig sind, um die zum Teil unterschiedlichen Interessenlagen im Raum Basel-West und Allschwil auszutauschen und abzustimmen. Entsprechend soll im Mai dieses Jahres eine erneute Zusammenkunft zu diesem Thema stattfinden.
&#160;
Bezüglich der Buslinie 48 konnte erwartungsgemäss kein Entscheid getroffen werden. Fest steht, dass der Bus weiterhin bis mindestens Ende 2010 verkehren wird. Inwieweit die Buslinie 48 von der Stadt Basel auch in Zukunft unterstützt wird, wird sich demnächst im Rahmen der Beratung zum ÖV-Programm 2010-2013 im Grossen Rat zeigen.
&#160;&#160;
GEMEINDERAT ALLSCHWIL&#160;&#160;&#160; 
Auskunftsperson: Anton Lauber, Gemeindepräsident, Tel. +41 79 354 75 73
&#160;
BAU- UND UMWELTSCHUTZDIREKTION BASEL-LANDSCHAFT
Auskunftsperson: Jörg Jermann, Amt für Raumplanung, Stv. Leiter Abteilung öffentlicher Verkehr, 
Tel. +41 61 552 59 33
&#160;
BAU- UND VERKEHRSDEPARTEMENT BASEL-STADT
Auskunftsperson: Regierungsrat Hans-Peter Wessels, Tel. +41 61 267 91 58
&#160;
UMWELT-, VERKEHR- UND ENERGIEKOMMISSION BASEL-STADT
Auskunftsperson: Michael Wüthrich, Kommissionspräsident, Tel. +41 79 266 82 35
&#160;
KOMMISSION FÜR VERKEHRS- UND PLANUNGSFRAGEN GEMEINDE ALLSCHWIL
Auskunftsperson: Jürg Vogt, Kommissionspräsident, Tel. +41 61 481 50 07<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>"Das neue Schulhaus soll nicht schon beim Bezug zu klein sein"</title>
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      "Das neue Schulhaus soll nicht schon beim Bezug zu klein sein"<br/><br/>
    
     
          
       
      Mehr Einwohner, mehr Kinder, eine veraltete Schulinfrastruktur, die den heutigen Anforderungen nicht mehr genügt – das sind nur einige Gründe, warum Allschwil die neue Schulanlage Gartenhof unbedingt benötigt. Ein weiterer Grund versteckt sich hinter dem schon oft gehörten Begriff Harmos. Christian Engels von der Allschwiler Schulleitung über Harmos, deren Auswirkungen auf die Primarschule Allschwil und die Pluspunkte des neuen Schulhauses. 

Herr Engels, für was genau steht der oft gehörte Begriff Harmos?
Christian Engels: Harmos steht für die interkantonale Vereinbarung vom Juni 2007 über die Harmonisierung der obligatorischen Schule. Dieses Konkordat vereinheitlicht Dauer und Strukturen, benennt nationale Bildungsziele, bezeichnet Instrumente der Qualitätsprüfung. Es harmonisiert den Lehrplan auf sprachregionaler Ebene, legt zudem z.B. Grundsätze für den Fremdsprachenunterricht, für die Einrichtung von Blockzeiten oder von Tagesstrukturen fest. Der Kanton Baselland ist dem Harmos-Konkordat mit der Volksabstimmung vom Herbst 2010 beigetreten. Gleichzeitig wurde auch dem Beitritt zum Konkordat Sonderpädagogik zugestimmt. Dieses ermöglicht schulpflichtigen Kindern mit sonderpädagogischen Bedürfnissen grundsätzlich den Besuch der öffentlichen Schulen. Nur noch in besonderen und klar begründeten Fällen werden Kinder separativ an Sonderschulen unterrichtet.

Wann tritt Harmos in Kraft?
Harmos ist am 1. August 2009 mit einer Übergangsfrist von sechs Jahren in Kraft getreten. Auf das Schuljahr 2015 /2016 hin müssen wir auch in Allschwil mit der vorbereitenden Umsetzung fertig sein. 
&#160;
Was bedeutet „fertig sein“ konkret für die Gemeinde Allschwil?
Dies bedeutet eine echte Herausforderung auf verschiedenen Ebenen. Zudem starten zahlreiche Änderungen erst 2015 / 2016. Allschwil muss die räumlichen Strukturen schaffen, damit zum Beispiel die 6. Klasse aufgenommen werden kann, welche dann neu zur Primarschule gehören wird. Es müssen Zimmer vorhanden sein für den Fremdsprachenunterricht, der teilweise im Parallelunterricht stattfindet. Ausserdem für den individualisierenden Unterricht, wo Kinder in unterschiedlichen Gruppengrössen lernen. Der zunehmende Bedarf an Unterstützung für Kinder z.B. mit fremdsprachigem Hintergrund oder für Kinder mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf erfordert entsprechend ausgerüstete Räumlichkeiten, die die bisherigen Schulstandorte bei uns nicht aufweisen. Die Tagesschule wurde vor zwei Jahren&#160; in einem Provisorium an der Gartenstrasse in Betrieb genommen und erfordert nun mit ihrem Wachstum angepasste Räumlichkeiten für den Betrieb und Flexibilität für zukünftige Anforderungen. Zudem müssen Lehrpersonen vermehrt in Teams in der Schule arbeiten und gemeinsam vorbereiten können. Es gilt also die entsprechende Infrastruktur aufzubauen. Bisher gibt es für die 130 Lehrpersonen des Kindergartens und der Primarschule nur gerade eine Arbeitsplatz mit Computer und Internet pro Schulhaus, insgesamt deren fünf.&#160; Ein effizientes, zeitgemässes Arbeiten ist so schlicht verunmöglicht. 
&#160;
Das heisst, dass in Allschwil die bisherige Kindergarten- und Schulwelt total neu gestaltet werden muss. Welches sind dabei die grössten Herausforderungen?
Kantonale Entscheide und Vorgaben kommen oft verhältnismässig spät, stehen noch aus oder werden sich nochmals verändern. Auch die konkreten Kinderzahlen sind eine äusserst schwierig zu kalkulierende Grösse und unterliegen Schwankungen. Erschwerend ist, dass sehr unterschiedliche und tiefgreifende Veränderungen ziemlich zeitnah umgesetzt werden sollen. Dazu erfordert das Wachstum Allschwils laufend aufwändige Anpassungen, etwa bei der Integration fremdsprachiger Kinder oder bei der Bildung zusätzlicher Klassen. Man darf nicht vergessen, dass das Schulhaus Schönenbuchstrasse und das Schulzentrum bestehen bleiben werden und beide derzeit bereits am Rand ihrer Kapazitäten laufen. Beide Standorte sind überhaupt nicht auf die neuen Strukturen ausgelegt. Sämtliche Anpassungen sind an beiden Standorten mit hohem Aufwand verbunden. 
&#160;
Wie viele Kinder gehen denn in Allschwil überhaupt zur Schule? 
Für den Kindergarten sind ab August derzeit 318 Kinder,&#160; in der Primarschule 826 Kinder gemeldet, insgesamt also rund 1150 Kinder.

Gibt es noch Baustellen, die Anlass zur Sorge geben?
Da wir bei den Zahlen sind: Die von der Gemeinde 2010 in Auftrag gegebene Studie zur Erhebung zukünftiger Kinderzahlen, die unter anderem massgebend war für die Planung der neuen Schulanlage, prognostiziert noch in diesem Jahrzehnt einen weiteren Anstieg bis auf etwa 1500 Kinder. Alleine die Menge der Kinder, der Bedarf an&#160; qualifizierten Lehrpersonen, auf zukünftige Unterrichtsformen und -inhalte nicht ausgelegte Schulhäuser mit einer veralteten Infrastruktur. Die Schule wird auf Jahre eine Grossbaustelle bleiben, auf der „business as usual“ stattfinden können soll. Da gilt es zu unzähligen Dingen äusserst Sorge zu tragen und den Helm immer dabei zu haben.
&#160;
Am offensichtlichsten sind die Auswirkungen im Bereich Schule: Auch als Folge von Harmos entsteht die neue Schulanlage Gartenhof…
Am Anfang stehen eher die beiden Schulhäuser Bettenacker und Gartenstrasse. Beide müssten sehr teuer totalsaniert, den neusten Bauvorschriften angepasst&#160; und dazu stark erweitert werden. Die neue Schulanlage Gartenhof deckt unter anderem den Raumbedarf ab, der durch die Schliessung der Schulhäuser und durch den Bevölkerungszuwachs entsteht. Mit einem Neubau besteht die Möglichkeit, Schulraum zu erhalten, der den Erwartungen der Bevölkerung an zeitgemässem Unterricht entspricht. Es darf nicht vergessen werden, dass das neueste Schulhaus in Allschwil, das Schulzentrum Neuallschwil,&#160; auch schon bald 40 Jahre alt ist. Die Schulhäuser Gartenstrasse und der Altbau an der Schönenbuchstrasse sind beide über 100 Jahre alt. Keines verfügt über Gruppen-räume, keines über die technischen Möglichkeiten, welche wir in Schulgebäuden anderer Gemeinden kennen.
&#160;
Sie waren als Schulleiter von Anfang an beim Grossprojekt „UnS“ integriert. Entspricht das neue Allschwiler Schulhaus Ihren Vorstellungen der „Schule von Morgen“?
Die Gesamtschulleitung von Kindergarten und Primarschule Allschwil, die wir zu dritt bilden, ist der Auffassung, dass das Siegerprojekt „Regenbogen“ aus den engen und schwierigen Rahmenbedingungen der Gemeinde das optimalste Gesamtpaket herausarbeiten konnte. Es ermöglicht eine vielfältige Nutzung und bietet eine grosse Flexibilität im Innenraum, die eventuell erforderliche&#160; Anpassungen in Zukunft erlaubt. Das Nutzen von Synergien wird sicher sehr gut möglich sein. Es entsteht ein Ort, der in seiner Transparenz eine lebensbejahende und vielfältige Form des Lernens auf Primarschulstufe ermöglicht. Entscheidend für das Wohlsein und den Lernerfolg bei den Kindern werden aber auch in der “Schule von Morgen“ tolle, engagierte Lehrerinnen und Lehrer sein. 
&#160;
Was zeichnet denn die neue Schulanlage besonders aus?
Es sind sicher die Klassenzimmer mit ihren Gruppenräumen, der gesamte lichtdurchflutete Innenraum, der ebenfalls als Lernumgebung genutzt werden kann. Endlich eine Aula, die diesen Namen verdient, die auch der Musikschule und der ganzen Bevölkerung neue Möglichkeiten der Nutzung eröffnet. Eine Turnhalle, mit auch von jüngeren Kindern handhabbaren Geräteräumen, allgemein eine der heutigen Zeit angepasste technische Infrastruktur, eine ermöglichte Tagesschulkultur usw. Der Pausenplatz mit seinen verschiedenen Zonen wird sich in einigen Jahren als toller Spiel- und Sportplatz auch ausserhalb der Unterrichtszeiten etablieren. Die Schule macht mit dem Neubau einen Quantensprung, denn es ist sehr lange nicht mehr perspektivisch&#160; in die bisherigen Schulhäuser investiert worden. 
&#160;
Es ist in der Öffentlichkeit vereinzelt die Rede von einem überproportionierten Raumprogramm: Ist das neue Schulhaus zu grosszügig geplant?
Der Schulleitung liegt viel am Erhalt von bisherigen Spiel- und Bewegungsflächen unserer Kinder. Es scheint in der Öffentlichkeit aber nur wenig bekannt zu sein, wie eng die aktuellen Unterrichtsverhältnisse teilweise sind – bei gleichzeitig ständig steigenden Ansprüchen auf Unterrichtsqualität und durchzuführenden Integrationen mit besonderen Bedürfnissen. Allschwil wächst weiter, die Kinderzahlen ebenso. Es soll sich nicht wiederholen, was andernorts passierte: Schon beim Bezug eines neuen Schulhauses wurde festgestellt, dass es eigentlich bereits zu klein war…..
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<pubDate>Tue, 14 May 2013 11:14:38 +0200</pubDate>
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<title>Feuerwehr kann ins neue Magazin einziehen</title>
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      Feuerwehr kann ins neue Magazin einziehen<br/><br/>
    
     
          
       
      Am 30. November 2011 konnte Walter Stammbach, Hauptabteilungsleiter Hochbau - Raumplanung, die Werk-Abnahme des neuen Feuerwehrmagazins gemäss SIA-Norm (118) vornehmen. Dieser offizielle Akt war für die Feuerwehr Allschwil der Startschuss für die Vorbereitungsarbeiten zum Umzug aus dem alten ins neue Magazin an der Ecke Baselmattweg/Almendstrasse. Vorgesehen ist, dass die Truppe ab dem 22. Dezember 2011 von ihrem neuen Zuhause aus operieren wird. 

Mit dem Bezug des neuen Feuerwehrmagazins nimmt ein langes Kapitel in der Allschwiler Dorfchronik ein gutes Ende. Bereits 1998 wurde darüber debattiert, ob das alte Ökonomiegebäude der Villa Guggenheim, das die Allschwiler Löschmänner 1952 bezogenen hatten, ersetzt werden sollte. Diverse Projekte wurden erstellt und wieder - vor allem aus Kostengründen - schubladisiert. Der letzte Anlauf wurde anfangs 2009 unternommen. Ende 2010 konnte der Gemeinderat den Totalunternehmervertrag mit der Erne AG unterzeichnen und die Bauarbeiten im April 2011 beginnen. Die Kosten für den Neubau betragen knapp weniger als CHF 3 Mio. 

Das neue rot-silberfarbige Feuerwehrmagazin bietet auf 1'016 m2 genügend Platz für sechs grosse Fahrzeuge - ein siebter Raum wird mit einer Waschanlage versehen sein – eine Neuheit, mussten die Fahrzeuge bisher doch stets draussen auf dem Vorplatz gereinigt werden. Dazu kommen unter anderem ein Raum für die Wartung des Materials und die Kommandoräume. Im ersten Stock ist der Theorieraum mit einer kleinen Küche untergebracht. An der Seite zum Baselmattweg steht eine neue, ins Erdreich eingelassene Wertstoffsammelstelle. Weiter ist geplant, das Flachdach des 40 Meter langen Gebäudes für eine leistungsstarke Photovoltaikanlage zur Verfügung zu stellen. 

Die Feuerwehr Allschwil wird die Bevölkerung am 12. Mai 2012 zu einem grossen Eröffnungsfest einladen. Dabei soll ein attraktives Programm für Jung und Alt geboten werden - und selbstverständlich kann ein Augenschein vom neuen Allschwiler Feuerwehrmagazin genommen werden. Ck



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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Template Aktuelles Medienmitteilungen Gemeinderat 1Sp schmaler Inhalt</title>
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      Überschrift<br/><br/>
    
     
          
       
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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Allschwil stimmt über zwei kommunale Vorlagen ab</title>
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      Allschwil stimmt über zwei kommunale Vorlagen ab<br/><br/>
    
     
          
       
      Am 13. Februar 2011 haben die Allschwiler Stimmbürgerinnen und -bürger über zwei kommunale Vorlagen zu befinden: Zur Initiative «Für eine Schuldenbremse» sowie über die Einführung einer freiwilligen, öffentlichen Tagesschule auf Primarstufe. Der Gemeinderat und der Einwohnerrat empfehlen die Initiative «Für eine Schuldenbremse» abzulehnen und die Einführung der Tagesschule auf Primarstufe anzunehmen. Weitere Informationen zum Abstimmungswochenende vom 13.2.2011 finden Sie hier.
&#160;
Initiative «Für eine Schuldenbremse»
Die Finanzen der Einwohnergemeinde Allschwil sind gesund. Dank einer umsichtigen und nachhaltigen Finanzpolitik konnten die Schulden seit 2007 um CHF 16 Millionen verringert und damit auf ein tragbares Mass reduziert werden. In dieser Phase ist die formulierte Volksinitiative «Für eine Schuldenbremse» eingereicht worden. Die Initianten bemängeln, dass die hohen «Steuererträge von ganz wenigen Unternehmen» erzielt worden seien und sich Allschwil dadurch «in einer grossen Abhängigkeit von wenigen Steuerzahlern» befinde. Da sich neue Schulden in kurzer Zeit wieder auftürmen könnten, habe Allschwil nun die einmalige Chance zu verhindern, dass es «je in den gefährlichen Schuldenstrudel geraten könne».
&#160;
Gemeinderat und Einwohnerrat haben sich klar gegen die Schuldenbremse ausgesprochen. Die beiden Räte haben erkannt, dass die Initiative weniger eine Schulden- als eine Investitionsbremse ist. Der Handlungsspielraum des Gemeinderates und des Parlaments ist durch Gesetze, Reglemente und Verordnungen klar definiert, die Steuerungs- und Kontrollmechanismen haben sich bestens bewährt. Willkürliches oder eigenmächtiges Handeln ist nicht möglich. So müssen Investitionen, die höher sind als CHF 3 Millionen oder jährlich wiederkehrenden Kosten von mehr als CHF 200'000&#160;- wie im Fall der Abstimmung zur Tagesschule auf Primarstufe - von den Allschwiler Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern genehmigt werden. Mit der Annahme der Initiative läuft Allschwil Gefahr, dass dringend notwendige Investitionen blockiert und auf kommende Generationen abgeschoben werden.

Freiwillige öffentliche Tagesschule auf Primarstufe
Der Einwohnerrat hat – gestützt auf den gemeinderätlichen Bericht – die Einführung einer Tagesschule auf Primarstufe per Beginn des Schuljahres 2011/2012 beschlossen. Gleichzeitig stimmte er dem jährlich wiederkehrenden Aufwand von CHF 1‘232‘200 (Kostenstand 2010) zu. Gemäss § 12 der Gemeindeordnung unterliegen Beschlüsse, die der Gemeinde jährlich wiederkehrende Aufwendungen von mehr als CHF 200‘000 verursachen, der Volksabstimmung.
&#160;
Der Gemeinderat hat die Möglichkeiten der familienergänzenden Tagesbetreuung nach verschiedenen Kriterien beurteilt. Er hält sich dabei an die folgenden richtungsweisenden bzw. entwicklungsbestimmenden Grundlagen:
&#160;

    Strategische Entwicklungs- und Massnahmenplanung 2009 – 2014
    Umfrage bei den Eltern
    FEB2-Gesetz als Ausgangslage für die rechtlichen Bestimmungen
    Finanzielle Möglichkeiten der Gemeinde


Gemäss Strategischer Entwicklungs- und Massnahmenplanung 2009 - 2014 sind die Bedürfnisse im Anschluss an den Tageskindergarten abzuklären sowie das Konzept «Tagesschule auf Primarstufe» als bedarfsgerechtes Tagesschulangebot umzusetzen. Das ursprüngliche Konzept aus dem Jahr 2007 wurde in der Folge überarbeitet und aufgrund der Erfahrungen mit dem Tageskindergartenbetrieb verfeinert und optimiert.
&#160;
Die durchgeführte Umfrage bei Eltern mit Kindern im Kindergartenalter sowie die Erfahrungen anlässlich des Elternabends im Tageskindergarten zeigen, dass aus der Bevölkerung deutliche Zeichen für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf vermittelt werden. Die politische Diskussion um Schulen mit Tagesstrukturen ist seit Jahren im Gange. Über alle Fraktionen hinweg gemachte gemeinsame Argumente für die Einführung von Tagesschulen sind unüberhörbar&#160;- und nachvollziehbar. Der Beschluss des Gemeinderates entspricht daher auch in weiten Teilen dem Inhalt und der Entwicklung dieser Diskussion.
&#160;
Bei einer Vollbelegung (d.h. 6 Klassen à 22 Kinder) beträgt der Gesamtaufwand pro Jahr CHF 1‘232‘200. Der jährliche Ertrag (Elternbeiträge inkl. Subventionierung der Gemeinde) wird auf CHF 946‘600 geschätzt: Die Differenz zwischen Aufwand und Ertrag in Höhe von CHF 285‘600 pro Jahr geht zu Lasten der Gemeinde.
&#160;
Mit der Einführung einer freiwilligen öffentlichen Tagesschule als Ergänzung zu den bestehenden Dienstleistungen im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten der Gemeinde Allschwil wird die strategische Zielsetzung des Gemeinderates erreicht.

Erläuterungen zu den kommunalen Vorlagen vom 13. Frbruar 2011<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      WAHLLOKALE

Schulhaus Lettenweg, Aula 
Lettenweg 25 
Telefon +41 61 481 55 15


Baslerstrasse 255
(altes Schulhaus) 
Telefon +41 61 481 37 30


Schulhaus Bettenacker 
Steinbühlweg 41 
Telefon +41 61 481 55 88

Urnenöffnungszeiten 
Samstag 18.00 - 20.00 Uhr 
Sonntag 10.00 - 12.00 Uhr
<br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>WVC organisiert die Allschwiler Bundesfeier</title>
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      WVC organisiert die Allschwiler Bundesfeier<br/><br/>
    
     
          
       
      Nachdem der Feuerwehrverein Allschwil in den letzten Jahren jeweils die Bundesfeier am 31. Juli organisiert hatte, übernimmt in diesem Jahr erstmals die Wildviertel-Clique Allschwil die Durchführung der "1. August-Feier" auf der "Läubern". Trotz des neuen Organisators wird die Bundesfeier am Dienstag, 31. Juli 2012, im gewohnt traditionellen Rahmen durchgeführt werden - also mit Festwirtschaft, Höhenfeuer und Feuerwerk sowie der festlichen Beflaggung entlang der Baslerstrasse und der Gratisabgabe von Lampions an Kinder. Der Herrenweg wird am Veranstaltungstag ab 17.00 Uhr bis zum Ende der Veranstaltung für den Durchgangsverkehr (Ausnahme des Busbetriebs der Linie 64) gesperrt. Die Einwohnergemeinde unterstützt die Bundesfeier mit unentgeltlichen Sachleistungen von knapp über CHF 17'000 (Ausführlicher Bericht im AWB vom 29. Juni 2012). Ck<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Template Aktuelles Medienmitteilungen Gemeinderat 1Sp schmaler Inhalt</title>
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      Überschrift<br/><br/>
    
     
          
       
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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Allschwil will seinen Kindergärtnern die bestmögliche Infrastruktur an den geeignetsten Standorten zur Verfügung stellen</title>
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      Allschwil will seinen Kindergärtnern die bestmögliche Infrastruktur an den geeignetsten Standorten zur Verfügung stellen<br/><br/>
    
     
          
       
      Immer mehr Einwohner, wachsende Kindergärtner- und Schülerzahlen sowie&#160; die kontinuierliche Einführung von HarmoS bis 2015/16 stellt die Gemeinde Allschwil vor grosse Herausforderungen. Neben dem neuen Schulhaus steht die Realisierung von neuen Kindergartenabteilungen zuoberst auf der Prioritätenliste. Franziska Pausa, verantwortliche Gemeinderätin der Hauptabteilung Bildung-Erziehung-Kultur (BEK) und Caroline Müller, in der Schulleitung verantwortlich für die Abteilung Kindergarten, verschaffen einen Einblick in die diversen Kindergartenprojekte.

Frau Pausa, Sie sind zuständige Gemeinderätin für die Hauptabteilung Bildung-Erziehung-Kultur (BEK) und begleiten somit hautnah die grossen Veränderungen in den Bereichen Schule und Kindergärten, die in nächster Zeit in der Gemeinde Allschwil anstehen. Wie erleben Sie diese doch eher intensive Zeit der vielen baulichen Veränderungen?
Franziska Pausa: Seit mehr als einem Jahr sind die grossen baulichen Veränderungen ein intensives und zeitaufwändiges aber auch sehr spannendes Projekt für alle Beteiligten. Man erhält nicht oft die Gelegenheit, in dieser Weise die Zukunft einer Gemeinde mitzugestalten.
&#160;
Warum müssen in den nächsten Jahren die verschiedenen Kindergartenprojekte realisiert werden? Aufgrund welcher Daten / Grundlagen erfolgt die Kindergartenplatzbedarfser-mittlung? Welcher Zeithorizont kann damit überblickt werden?
Franziska Pausa: Es gibt zwei Gründe, warum wir neue Kindergärten brauchen. Für die Umsetzung von HarmoS&#160; (sechs Primarschuljahre), mussten wir die Platzsituation in den Schulhäusern klären. Im Jahr 2016 werden wir das erste Mal Sechstklässler haben. Damit alle Kinder die ganze Primar-schulzeit im selben Schulhaus erleben können, ist es notwendig, die Kindergärten aus den Schul-häusern heraus zu nehmen. Der andere Grund ist die ausgewiesene steigende Schülerzahl. Diese wurde&#160; durch eine Studie belegt und durch ein Monitoring der Verwaltung bestätigt, bei dem einmal im Jahr alle bis Ende Juni in Allschwil geborenen Kinder&#160; gezählt und nach Wohnort erfasst werden. Durch diese Massnahmen kann der Kindergartenplatzbedarf für vier Jahre ziemlich genau ermittelt werden.
&#160;
Sowohl Gemeinderat wie Einwohnerrat&#160; sagten ja zu einer Kindergartenstrategie und somit zur Realisierung von zusätzlichen Kindergartenabteilungen; wie weit ist man in der Umsetzung dieser Strategie?
Franziska Pausa: Wir sind auf gutem Weg, die Kindergartenstrategie, so wie sie erarbeitet wurde umzusetzen. Wir überprüfen diese immer wieder aufs Neue, um auf veränderte Situationen rechtzeitig reagieren zu können. 
&#160;
Welches sind denn die Herausforderungen, die Sie und Ihr Team am meisten beschäftigen?
Franziska Pausa: Die grösste Herausforderung ist der bestehende Zeitdruck. Vier Jahre ist sehr wenig, um alle Vorhaben zeitgerecht umzusetzen. Zudem wollen wir unseren Kindergärtnern die bestmöglichen Infrastrukuren&#160;an den geeignetsten Standorten zur Verfügung stellen -&#160; nur so können sie sich wohlfühlen und entsprechend entwickeln. 
&#160;
Welche Kindergärten haben denn bereits die politischen Hürden gemeistert und sind in der Umsetzung?&#160; 
Franziska Pausa:&#160; Im neuen Ziegeleigebiet entsteht ein Kindergarten, welcher nach den Sommerferien 2013 eröffnet wird. In der Überbauung Sandweg wird im Rahmen der Quartierplanung von den Eigentümern ein Doppelkindergarten gebaut, den die Gemeinde anschliessend mietet. Auch dieser wird auf den Sommer 2013 bereit stehen.
&#160;
Das Provisorium Tageskindergarten soll zu einem steten Tageskindergarten mit zwei Abteilungen ausgebaut werden: Ist die Nachfrage nach ganztätiger Betreuung in Allschwil demnach grösser geworden? Wie stehen Sie zum Politikum „Tageskindegarten“?
Franziska Pausa: Erst kürzlich habe ich erfahren, wie gross die Nachfrage für unseren Tageskindergarten ist. Es ist ganz bestimmt die richtige Entscheidung, das Angebot zu erweitern und einen Doppeltageskindergarten anzubieten. Die Frage wie ich zum Politikum Tageskindergarten stehe stellt sich mir nicht. Weil es sie so gar nicht mehr gibt. Die Zeiten und die Gesellschaft haben sich verändert. Für mich steht viel mehr die Frage im Zentrum, mit welchen Betreuungsangeboten wir heute die verschiedenen Familienformen unter Einbezug aller sozialen Schichten unterstützen können, so dass jedes Kind die Chance hat, sich geistig und körperlich gesund zu entwickeln. Der Tageskindergarten ist auf jeden Fall ein tolles Angebot, das sehr geschätzt wird.
&#160;
Frau Müller, Sie sind in der Allschwiler Schulleitung verantwortlich für die Abteilung Kindergarten. Sie erleben zurzeit intensivere Arbeitstage als auch schon; was beschäftigt Sie momentan am meisten?
Caroline Müller: Neben den alltäglichen Geschäften und HarmoS&#160; ganz klar die vielen, in unterschiedlichen Quartieren gleichzeitig zu realisierenden Kindergartenvorhaben. Es ist sehr spannend, als Mitglied der Schulleitung aktiv an diesem Prozess teilzunehmen. 
&#160;
Die Allschwiler Schullandschaft teilt sich in drei Einzugsgebiete auf. Wie sehen diese aus und wie sind diese zustande gekommen? 
Caroline Müller: Die Kinder haben das Recht in einen Quartierkindergarten eingeteilt zu werden. Diese Quartiere verschieben sich jedes Schuljahr. Es ist deshalb schwierig, ein Gleichgewicht hinsichtlich der Klassengrössen in den einzelnen Kindergärten zu gewährleisten. Zudem ist das Bevölkerungswachstum in den drei Einzugsgebieten unterschiedlich gross; es ist deshalb nicht absehbar, welche Kinder wo eingeteilt werden, da auch eventuelle Fremdbetreuungen nicht ersichtlich sind.
&#160;
Welches sind die Herausforderungen bei der Kindergartenzuteilung und zu welchem Zeitpunkt wird dieser geplantt?
Caroline Müller: Die Knackpunkte bei der Zuteilung sind gerechte Klassengrössen und die Berücksichtigung der Fremdsprachigkeit. Die erste Zusammenstellung erfolgt intern im Januar, danach findet die Ausschreibung an die Erziehungsberechtigten statt. Ungefähr Ende März machen wir eine erste Einteilung, kontrollieren, ob alles stimmt und machen dann im Mai eine definitive Einteilung. Dies alles unter Berücksichtigung von Weg- und Zuzügen sowie Fremdbetreuung wie Tagesheimen.
&#160;
Wir haben heute das Jahr 2012; wie können Sie denn heute wissen, wie viele Kindergarten-plätze Allschwil im Jahr 2016 benötigt, dann also, wenn HarmoS zum Tragen kommt? 
Caroline Müller: Mit den vorhandenen Einwohnerzahlen der Gemeinde kann eine erste provisorische Anzahl der Kindergartenkinder&#160; errechnet werden. 
&#160;
Die markanteste Entwicklung der Schülerzahlen ist in den nächsten Jahren im Einzugsgebiet 3 südlich der Baslerstrasse zu verzeichnen. Was hat dies für bauliche Auswirkungen auf dieses Gebiet?
Caroline Müller: Bezüglich dieses Einzugsgebietes ist es wichtig, dass der neue Doppeltageskinder-garten gebaut werden kann, damit der jetzige Tageskindergarten im Rankacker&#160; diesem Einzugs-gebiet wieder als Quartierkindergarten zur Verfügung steht.
&#160;
Wo kommt denn der neue Tageskindergarten dereinst zu stehen? 
Caroline Müller: Der neue Tageskindergarten ist auf dem Sturzeneggerareal geplant. Ein Tages-kindergarten ist nicht an ein gewisses Quartier gebunden, da er für alle in Allschwil wohnhaften Familien zugänglich ist. Der neue Standort liegt an einer Buslinie und bietet genügend Aussenfläche, was für einen Kindergarten und speziell für einen Tageskindergarten sehr wichtig ist.
&#160;
Aus einem ursprünglich geplanten Doppelkindergarten im Ziegelei-Areal ist in der Zwischenzeit ein Einfachkindergarten geworden. Welches sind die Gründe dafür?
Caroline Müller: Da der Kindergarten Weiherweg, eine zweite Abteilung im Kindergarten Dorf sowie&#160; der Quartierkindergarten Rankacker realisiert werden, genügt an dieser Stelle ein Einfachkinder-garten. 
&#160;
Im Einzugsgebiet 2, nördlich der Baslerstrasse soll bis im Sommer 2013 der Doppelkinder-garten Sandweg gebaut werden; wie weit ist dieser Kindergarten fortgeschritten?
Caroline Müller: Der Kindergarten ist gemäss Plan gut fortgeschritten. Dieser Kindergarten ist der Ersatz des Kindergartens im Schulzentrum. Dadurch, dass er rechtzeitig fertig wird, kann ein geordneter Übergang der Neuverteilung der Quartiere in diesem Gebiet erfolgen.
&#160;
Wird der in die Jahre gekommene Doppelkindergarten Metzgersmatten renoviert oder neu gebaut? Und was passiert mit dem Doppelkindergarten Schlappenmatten? 
Caroline Müller: Was mit dem 30-jährigen Provisorium „Metzgersmatten“ geschieht steht noch nicht fest. Feststeht, dass der Kindergarten Schlappenmatten sanft renoviert wird.
&#160;
Wie präsentiert sich die Situation im Einzugsgebiet Dorf (1) mit dem Prunkstück Pestalozzi, aus dem ein Neubau „Dreifachkindergarten“ werden soll? 
Caroline Müller: Der jetzige Doppelkindergarten wird abgerissen; anschliessend wird auf diesem&#160; Grundstück gut platziert ein Dreifach-Kindergarten mit Raum auch für die Vorschulheilpädagogik (VHPD) gebaut. Dreifach aus dem Grund, damit so auch die zwei Kindergärten aus dem Schönen-buchschulhaus aufgenommen werden können, die ebenso wie die beiden Kindergärten im Schul-zentrum Neuallschwil wegen HarmoS weichen müssen. 

PDF
Zur Illustration:
Übersicht bestehende und projektierte Kindergärten in Allschwil.

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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/gemeinderat/566062949.php</link>
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<title>Bis Mitte 2012 hat  das neue Allschwiler Schulhaus ein Gesicht</title>
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      Bis Mitte 2012 hat  das neue Allschwiler Schulhaus ein Gesicht<br/><br/>
    
     
          
       
      Allschwil – „unser neues Schulhaus“
Bis Mitte 2012 hat&#160; das neue Allschwiler Schulhaus ein Gesicht

aj.Über 100 Architekten oder Arbeitsgemeinschaften machen sich zurzeit intensiv Gedanken über Form und Gestalt des neuen Allschwiler Schulhauses, das bis 2016 auf dem heutigen Sportplatz Gartenhof entstehen soll. Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Vereinen, Schule und Öffentlichkeit haben den Standort Gartenhof in der Anfangsphase der Strategieüberlegungen gegenüber dem ebenfalls diskutierten Wegmattenareal klar favorisiert. Für den Gartenhof sprechen die kürzeren Schulwege, die räumliche Verteilung innerhalb des Siedlungsraumes sowie die ideale Anbindung an den öffentlichen Verkehr; innerhalb nur weniger Minuten Gehdistanz zum Gartenhof befinden sich die Haltestellen Gartenhof (Bus 33),&#160; Fabrikstrasse (Bus 64) sowie Ziegelei (Tram 6 und Bus 64).
&#160;
Kurze und ungefährliche Schulwege
Bis Ende März 2012 haben die Kreativköpfe im Rahmen eines offenen Projektwettbewerbs Zeit, die 11-köpfige Jury davon zu überzeugen, dass ihr Projekt die gestellten Anforderungen am besten umsetzt. Die Gemeinde Allschwil hat in einem Wettbewerbsprogramm klar festgehalten, welche Eckpfeiler dies sind: Das neue Schulhaus soll vier Klassenzügen Platz bieten sowie eine autonom benutzbare Aula, eine Dreifach-Turnhalle sowie die Tagesschule beinhalten und den heutigen Ansprüchen bezüglich Städtebau und Gestaltung, Funktionalität sowie Kosten und Nachhaltigkeit genügen. Der Gemeinderat will ein wirtschaftliches Gebäude und legt Wert auf eine unterhaltsarme Bauweise. Mit dem Bau des neuen Schulhauses am langjährig etablierten Standort Gartenhof wird sichergestellt, dass die Primarschule in Allschwil weiterhin dezentral betrieben wird und die Schulwege für einen Grossteil ihrer kleinsten Bewohner möglichst kurz und ungefährlich sind. 
&#160;
Gutes Lernklima in geborgener Atmosphäre
In enger Zusammenarbeit mit der Schulleitung der Primarschule hat der Gemeinderat ein Raum-programm für eine moderne Primarschule definiert, das ein gutes Lernklima ermöglicht und in dem sich die Schülerinnen und Schüler sowie die Lehrerschaft geborgen fühlen. Dieses Raumprogramm und die weiteren Anforderungen gilt es nun durch die Wettbewerbsteilnehmer bis Ende März 2012&#160; in ein Gesamtprojekt umzusetzen. Bis Ende 2012 wird das Projekt bezüglich Realisierbarkeit überprüft und anschliessend dem Einwohnerrat (anfangs 2013) und dem Allschwiler Stimmvolk (Mitte 2013) zur Kreditgenehmigung vorgelegt. Bis April 2014 sollten dann Planung und Baubewilligung vorliegen, so dass im Mai 2014 mit dem Bau begonnen werden kann.&#160; Ziel ist es, das neue Schulhaus auf dem Gartenhof im März 2016 zu beziehen.<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/gemeinderat/143529868.php</link>
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<title>Der Betrieb der EVZ-Aussenstelle Allschwil ist gut angelaufen</title>
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      Der Betrieb der EVZ-Aussenstelle Allschwil ist gut angelaufen<br/><br/>
    
     
          
       
      Anfangs Februar 2013 hat die&#160; Asylunterkunft «Atlas» in Allschwil ihren Betrieb als Aussenstelle des Empfangs- und Verfahrenszentrums (EVZ) Basel aufgenommen. «Der Betrieb ist problemlos angelaufen», zieht Roger Lang, Leiter des EVZ Basel, eine erste Bilanz. Mit den 150 Plätzen, die das «Atlas» bietet, hat sich die Situation im hoch ausgelasteten EVZ Basel deutlich entspannt. Neue Mieterin der Allschwiler&#160; Asylunterkunft ist das Bundesamt für Migration (BFM), das die Betreuung der Bewohner an sieben Tagen pro Woche mit dem gleichen Stammpersonal sicherstellt. Ebenso ist eine Sicherheitsfirma rund um die Uhr in der Unterkunft anwesend.

Was ist ein Empfangs- und Verfahrenszentrum?
&#160;
Für das EVZ Basel ist das «Atlas» nicht nur wegen seiner Grösse ideal, auch die Nähe zur «Zentrale» in Basel vereinfacht die Betreuung der Asylsuchenden, denn die diversen Abklärungen und Gespräche erfolgen weiterhin im EVZ Basel. Die Aufenthaltsdauer der Asylsuchenden im «Atlas» beträgt durchschnittlich zwei bis drei Monate. Anschliessend verlassen die Asylsuchenden nach abgeschlossenem Asylverfahren die Schweiz oder werden auf die Kantone verteilt. Durch sein Entgegenkommen wird Allschwil von der vorgeschriebenen kantonalen Aufnahmequote von 0.8% befreit.

Der Gemeinderat Allschwil hatte im Sommer 2012 beschlossen, die gemeindeeigene Asylunterkunft «Atlas» dem Bundesamt für Migration (BFM) als Aussenstelle des EVZ Basel für vorerst drei Jahre zur Verfügung zu stellen. Allschwil hilft damit mit, den Bund bei der Unterbringung von Asylsuchenden zu entlasten. Wegen ihres kurzen Aufenthalts in Allschwil werden die Kinder der Schutzsuchenden nicht mehr wie bisher eingeschult werden - ihre Einschulung erfolgt in den Gemeinden, in die sie nach ihrem Aufenthalt in Allschwil zugewiesen werden. Dafür werden sowohl für Kinder wie auch für Erwachsene spezifische Ausbildungs- und Beschäftigungsprogramme für Erwachsene angeboten.<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Allschwil wächst weiter</title>
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      Allschwil wächst weiter<br/><br/>
    
     
          
       
      Allschwil nähert sich sukzessive der 20'000-Einwohner-Marke: Gemäss der Bevölkerungsstatistik des Kantons Basel-Landschaft zählte die Einwohnergemeinde Allschwil per 30. September 2010 19'291 Einwohnerinnen und Einwohner. Seit dem 30. Juni 2010 entspricht dies einem Zuwachs von 124 Personen. 

Nachfolgend ein paar Eckzahlen, die sich unter dem Link www.statistik.bl.ch abrufen lassen: In der Zeit zwischen dem 30.6.2010 und dem 30.9.2010 verzeichnete Allschwil 54 Geburten. Im selben Zeitraum waren 33 Todesfälle zu beklagen. 467 Personen bezogen in den drei Monaten ihren Wohnsitz in Allschwil, 364 zogen weg. 

Mit 19'291 Einwohnerinnen und Einwohnern ist Allschwil weiterhin die bevölkerungsstärkste Gemeinde des Kantons, gefolgt von Reinach mit 18'765 Personen (-1) und Muttenz (17'347/+26). Der Ausländeranteil beträgt 21,6 Prozent, was knapp über dem Kantonsdurchschnitt liegt (19,7 Prozent).<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Gemeinderat im Strategieseminar auf dem Bramboden</title>
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      Gemeinderat im Strategieseminar auf dem Bramboden<br/><br/>
    
     
          
       
      Der Gemeinderat hat sich am letzten Oktober-Wochenende zu seinem Strategieseminar auf den Bramboden zurückgezogen. In der Abgeschiedenheit der UNESCO Biosphäre Entlebuch konnte er zusammen mit den Hauptabteilungsleitern ungestört seine strategischen Massnahmen und Entwicklungsstrategien für die Jahre 2013 - 2018 diskutieren und festlegen. Nach den intensiven Diskussionen im Plenum und in Gruppen werden die Ideen in den nächsten Monaten zusammengefasst und Anfangs 2013 Einwohnerrat und Öffentlichkeit vorgestellt. 

Die «Strategische Entwicklungs- und Massnahmenplanung» war und ist für den Gemeinderat ein ideales Instrument, das eine klare, zielgerichtete und transparente Politik begünstigt. So fällt die Bilanz des Strategiepapiers 2009 - 2014 überaus positiv aus: Eine Vielzahl an Projekten konnte realisiert und abgeschlossen werden (Alterskonzept, Zonenplan Landschaft, neues Feuerwehrmagazin, Einführung Tagesschule auf Primarstufe u.v.m), andere Projekte wurden aufgegleist und sind «auf Kurs». Die Bilanz der «Strategische Entwicklungs- und Massnahmenplanung 2009 - 2013» wird dem Einwohnerrat an seiner Sitzung im November 2012 vorgestellt.<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/gemeinderat/756072073.php</link>
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<title>SBB-Tageskarten werden teurer</title>
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      SBB-Tageskarten werden teurer<br/><br/>
    
     
          
       
      Die SBB-Tageskarte Gemeinde wird ab dem 1. April 2011 teurer - von CHF 35 auf CHF 39. Das hat der Gemeinderat an seiner Sitzung vom 10. November 2010 beschlossen. Er reagiert damit auf die Ankündigung der SBB, den Preis für die Tageskarten um 15 Prozent zu erhöhen. 

In ihrem Schreiben an die Schweizer Gemeinden Ende September 2010 ordneten die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) nebst der Preiserhöhung auch an, dass inskünftig Tageskarten weitgehend nur noch an die eigene Einwohnerschaft abgegeben werden dürfen. Um aber nicht auf vorhandenen Tageskarten sitzen zu bleiben, haben Auswärtige die Möglichkeit, frühestens 10 Tage vor dem gewünschten Datum Tageskarten zu beziehen - Bewohnerinnen und Bewohner von Allschwil können die Karten 60 Tage im Voraus bestellen.

Die SBB-Tageskarten Gemeinde sind in Allschwil heiss begehrt: Die Auslastung lag in der Vergangenheit bei nahezu 100 Prozent (99,32%). Auswärtige haben bis Oktober 2010 lediglich 8,7 % (132 von total 1'510) der verkauften Tageskarten bezogen. Die Hauptabteilung Einwohnerdienste - Sicherheit geht deshalb davon aus, dass auch in Zukunft die Tageskarten gut verkauft werden. 

Die SBB-Tageskarte Gemeinde kann auf der Gemeindewebsite www.allschwil.ch bestellt werden.<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Template Aktuelles Medienmitteilungen Mitteilungen 1Sp schmaler Inhalt</title>
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      Überschrift<br/><br/>
    
     
          
       
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      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Wechsel in der Schulleitung Kindergarten und Primarschule</title>
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      Wechsel in der Schulleitung Kindergarten und Primarschule<br/><br/>
    
     
          
       
      Erich Braun



1972 trat Erich Braun nach Abschluss des Lehrerseminars seine erste Stelle im Bettenackerschulhaus an. Dort unterrichtete er während 37 Jahren mit grossem Engagement und viel Herzblut auf der Mittelstufe. Die Ausbildung zum Praxislehrer war der erste Meilenstein seiner weiteren Laufbahn. Viele Jahre war er Lehrervertreter des Konvents. Im Jahre 2000 wurde er als Konrektor gewählt und später Mitglied der Schulleitung.
Erich Braun hat in seinen beinahe 40 Jahren die Primarschule aktiv mitgestaltet und mit grossem Einsatz im Team geführt. Bei der Umsetzung des neuen Bildungsgesetzes war er ebenfalls massgeblich beteiligt. Bis zum letzten Arbeitstag war sein Sinn für die Sache, seine Präzision und sein Interesse für eine gute Schule spürbar.
Per 31. August 2010 geht Erich Braun in den wohlverdienten vorzeitigen Ruhestand. Wir wünschen ihm Zufriedenheit, Zeit für seine zahlreichen Hobbies und viele schöne Erlebnisse in seinem neuen Lebensabschnitt.
&#160;
Christian Engels



Herzlich willkommen heissen wir unser neues Schulleitungsmitglied Christian Engels, geboren 1968 und selbst in Allschwil aufgewachsen. Seit 1992 unterrichtet er an unserer Schule und hat über längere Zeit das Amt des Schulhausvorstehers im Schulhaus Bettenacker ausgeübt und sich in anderen Aufgaben für unsere Schule engagiert. Verschiedene wertvolle Erfahrungen, die er durch Auslandaufenthalte und Jugendarbeit gemacht hat, kann er bestens in seine neue Aufgabe einbringen. So wird er zusammen mit Carolin Müller und Marc Arnold unsere Schule im positiven Sinne weiterentwickeln.
Wir freuen uns, in ihm ein fachlich kompetentes und teamfähiges neues Schulleitungsmitglied gefunden zu haben. Wir wünschen Christian Engels viel Freude, Befriedigung und Erfolg bei seiner neuen Herausforderung.

Schulrat Kindergarten und Primar, Daniela Werren<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Öffentliche Sprechstunde</title>
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      Öffentliche Sprechstunde<br/><br/>
    
     
          
       
      Die nächsten öffentlichen Sprechstunden von Gemeindepräsident Dr. Anton Lauber finden wie folgt statt:
&#160;
Montag, 19. Juli 2010, 17 – 18 Uhr
&#160;
Gemeindezentrum Baslerstrasse 111, 3. Stock.
Keine Voranmeldung – Einfach vorbeikommen!
&#160;
Individuelle Besprechungstermine nach Vereinbarung, Telefon 061 486 25 30 (Dr. Anton Lauber) oder E-Mail: anton.lauber@allschwil.bl.ch<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/mitteilungen/531319522.php</link>
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<title>Ein toller Tag im Wald</title>
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      Ein toller Tag im Wald<br/><br/>
    
     
          
       
      Am Samstag, 13. April 2013, trafen sich die Kinder, ihre Eltern und die Lehrpersonen des Tageskindergartens Rankacker im Wald. Geführt wurde dieser Anlass von zwei erprobten Waldfachpersonen.&#160; 

Los ging es Alle trafen sich um 10 Uhr. Es wurde spaziert, Kräuter wie Bärlauch oder Schlüsselblumenblüten gesammelt und daraus ein feines Quarkznüni zubereitet. Weiter wurden Geschichten erzählt, den Bezug zum Wald erklärt und näher gebracht und schliesslich auch noch grilliert.

Gestärkt vom feinen Essen wurde am Nachmittag das Wissen über Kräuter- und Blumennamen getestet und in einem Wettkampf originelle Kugelbahnen aus Waldmaterial gebaut.

Das Fazit: Es war ein rundum geglückter Anlass. Das Wetter hat "mitgespielt", die Stimmung war toll, man durfte eine gemeinsame Zeit im Wald verbringen und von der Fachkenntnis der Waldfachpersonen profitieren. Allen Beteiligten ein grosses Dankeschön fürs Mitmachen.

Carolin Müller, Schulleitung<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 11:25:28 +0200</pubDate>
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<title>Auswechslung von Wassermessern</title>
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      Auswechslung von Wassermessern<br/><br/>
    
     
          
       
      Die Wassermesser sind turnusgemäss zu ersetzen, damit ihre Funktionstüchtigkeit gewährleistet ist. Dabei werden neu nur noch Wassermesser installiert, die mit Funkmodulen ausgerüstet sind. Dieses moderne System hat den Vorteil, dass bei den jährlichen Ablesungen nicht mehr jede Liegenschaft betreten werden muss.
&#160;
Die Kosten für den Austausch und Ersatz der Wassermesser gehen vollumfänglich zu Lasten der Einwohnergemeinde Allschwil. Im April und Mai 2011 werden die Wassermesser der Liegenschaften an folgenden Strassen ausgewechselt:
&#160;
- Lützelbachweg
- Oberwilerstrasse
- Rebgässli
- Schlüsselgässli
- Strengiackerweg
- Strengigartenweg
- Strengigässli
- Strengiweg
- Sybillenhofweg

Die Auswechslung erfolgt ohne Voranmeldung durch die Mitarbeiter unseres Wasserwerkes, die sich entsprechend ausweisen können. Für die Befestigung des Funkmoduls muss lediglich ein Dübelloch in die Wand gebohrt werden. Der gesamte Zeitaufwand für die Auswechslung beträgt im Normalfall höchstens eine halbe Stunde.
&#160;
Bedenken wegen Elektrosmog können weitestgehend ausgeräumt werden: Die eingesetzten Funkmodule senden nur während ein paar Sekunden pro Jahr, wenn sie ausgelesen werden, und haben dabei eine 200-mal schwächere Sendeleistung als ein handelsübliches Mobiltelefon.
&#160;
Ausrüstung bestehender Anschlussleitungen mit Rückflussverhinderer

Gemäss Wasserreglement&#160; der Einwohnergemeinde Allschwil vom 29. November 2006 müssen alle bestehenden Anschlussleitungen bis spätestens 1. August 2012 auf Kosten der Grundeigentümer oder Grundeigentümerinnen mit einem Rückflussverhinderer versehen werden.
&#160;
Die Grundeigentümer oder Grundeigentümerinnen können dies durch einen Installateur ihrer Wahl oder anlässlich eines turnusgemässen Wechsels des Wassermessers durch das Wasserwerk Allschwil ausführen lassen.
&#160;
Für Auskünfte steht Ihnen das Wasserwerk Allschwil unter der Pikettnummer 079 439 62 82 gerne zur Verfügung. Wir danken für Ihr Verständnis.
&#160;
Gemeindeverwaltung Allschwil
Tiefbau/Umwelt<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<item>
<title>Ausfall der Kehricht- und Kleinsperrgutabfuhr</title>
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      Ausfall der Kehricht- und Kleinsperrgutabfuhr<br/><br/>
    
     
          
       
      Während der Weihnachts- und Neujahrsfeiertage fällt folgende Kehricht- und Kleinsperrgutabfuhr aus:
&#160;
Weihnacht, 25. Dezember 2012 (Sektoren 1 + 2)
Neujahr, 1. Januar 2013 (Sektoren 1 + 2)
&#160;
Wir danken für Ihr Verständnis und wünschen Ihnen schöne Feiertage.

Allschwil blib suuber !
Allschwiler Umwelttelefon 061 486 25 93
Gemeindeverwaltung
Hauptabteilung Tiefbau / Umwelt<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<item>
<title>Verkehrsbehinderungen in Folge „Ängelimärt“ und „Klausenlauf“</title>
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      Verkehrsbehinderungen in Folge „Ängelimärt“ und „Klausenlauf“<br/><br/>
    
     
          
       
      Am Samstag, 01. Dezember 2012 von 17:00 – 22:00 Uhr, findet in Allschwil der traditionelle „Ängelimärt“ statt. Aus diesem Grund wird der Dorfplatz am Samstag 01. Dezember 2012 ab 14:00 Uhr für jeglichen Fahrzeugverkehr gesperrt. Eine Umleitung wird signalisiert und der Verkehr entsprechend umgeleitet. Der öffentliche Verkehr (Bus und Tram) wird ebenfalls teilweise umgeleitet. Die provisorischen Haltestellen werden durch die BVB und BLT entsprechend signalisiert.
&#160;
Auch am Sonntag, 02. Dezember 2012 bleibt der Dorfplatz anlässlich des alljährlichen „Klausenlaufs“ für sämtlichen Fahrzeugverkehr ab ca. 11:00 Uhr gesperrt.
&#160;
Gemeindepolizei Allschwil
Wm Andreas Meyer<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
<title>Hallenbad Neuallschwil</title>
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      Hallenbad Neuallschwil<br/><br/>
    
     
          
       
      Kr/Re: Infolge Durchführung einer Schwimmveranstaltung bleibt das Bad am 
&#160;
Samstag, 23. Oktober 2010 sowie
Sonntag, 24. Oktober 2010

den ganzen Tag geschlossen.
&#160;
Gemeindeverwaltung Allschwil
Hauptabteilung Hochbau-Raumplanung<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/mitteilungen/599285021.php</link>
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</item>
<item>
<title>Wahlbeschwerde gegen den Beschluss des Einwohnerrates; Wahl des Wahlbüros</title>
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      Wahlbeschwerde gegen den Beschluss des Einwohnerrates; Wahl des Wahlbüros<br/><br/>
    
     
          
       
      Am 29. Juni 2012 (Poststempel) wurde von Josua M. Studer, Sektionspräsident Schweizer Demokraten Allschwil, eine Wahlbeschwerde im Zusammenhang der Wahlbürowahl in Allschwil für die Legislatur 2012 - 2016 wegen Nichtberücksichtigung eines Wahlvorschlages und falscher Parteienproporzberechnung beim Regierungsrat Baselland eingereicht.

Wahlbeschwerde<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/mitteilungen/816422021.php</link>
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</item>
<item>
<title>Alkoholisiert und ohne Führerausweis Selbstunfall gebaut</title>
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      Alkoholisiert und ohne Führerausweis Selbstunfall gebaut<br/><br/>
    
     
          
       
      In der Nacht auf Montag, 18. April 2011, gegen 00.45 Uhr, ereignete sich an der Baslerstrasse, im Bereich der Tramhaltestelle Ziegelei, ein Selbstunfall eines Personenwagenlenkers. Der Lenker des Autos war aus noch ungeklärten Gründen auf die Gegenfahrbahn geraten, fuhr auf das Trottoir und kollidierte dort mit dem Geländer der Tramhaltestelle. 
&#160;
In der Folge parkierte der Lenker das Fahrzeug, welches ihm von einem Kollegen überlassen worden war, auf einem Parkfeld und machte sich aus dem Staub. Die Polizei Basel-Landschaft konnte den 28-jährigen Verursacher (Nationalität Irak) noch im Verlauf der Nacht ausfindig machen. 
&#160;
Bei den weiteren Abklärungen stellte sich heraus, dass er ohne gültigen Führerausweis und alkoholisiert mit dem Auto unterwegs gewesen war. Ein Alkoholtest ergab einen Wert von 0.97 Promille. Durch diesen Selbstunfall entstand im Bereich der Tramhaltestelle Ziegelei in Allschwil beträchtlicher Sachschaden. Der Mann wird entsprechend verzeigt.&#160;KaPoBL
&#160;<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/mitteilungen/625599700.php</link>
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</item>
<item>
<title>Winterhilfe der Gemeinde Allschwil</title>
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      Überschrift<br/><br/>
    
     
          
       
      Der Winter ist mit vermehrten Auslagen verbunden. Wie jedes Jahr bietet die Gemeinde deshalb materielle Hilfe an für Familien und Teilfamilien, Ehepaare und Einzelpersonen, welche mit einem bescheidenen Einkommen/Vermögen leben. Ausgenommen sind Personen, die bereits durch die öffentliche Sozialhilfe unterstützt werden. 

Für weitere Auskünfte können Sie sich an die Sozialen Dienste wenden (Tel. 061486 26 26). Dort erhalten Sie auch die entsprechenden Anmeldeformulare.
&#160;
Anmeldeschluss ist der 31. Oktober 2012
&#160;
Gemeindeverwaltung Allschwil
Soziale Dienste -Gesundheit
&#160;<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/mitteilungen/830185536.php</link>
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</item>
<item>
<title>Heisses Öl sorgt für Wohnungsbrand</title>
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      Heisses Öl sorgt für Wohnungsbrand<br/><br/>
    
     
          
       
      An der Baslerstrasse in Allschwil brannte am Donnerstagabend eine Wohnung in einem Mehrfamilienhaus. Verletzt wurde niemand, es entstand jedoch beträchtlicher Sachschaden.
&#160;
Der Brand brach in der Kuüche im Bereich einer mit Öl gefüllten Pfanne aus. Damit verbunden war eine starke Rauchentwicklung. Die Feuerwehr Allschwil war schnell vor Ort und hatte die Situation rasch unter Kontrolle. Verletzt wurde niemand, es entstand jedoch beträchtlicher Sachschaden. Kinder, welche sich zum Zeitpunkt des Brandausbruchs in der Wohnung befanden, konnten rechtzeitig einen Nachbarn informieren und die Wohnung verlassen. Die Wohnung ist bis auf Weiteres unbewohnbar, wie die Baselbieter Polizei berichtete. Brandursache ist wohl steht der unvorsichtige Umgang mit einer Pfanne. Entsprechende Ermittlungen der Polizei sind im Gang.
&#160;
Während den Lösch- und Rettungsarbeiten war die Baslerstrasse im Bereich zwischen der Bettenstrasse und des Sandwegs in beide Richtungen komplett gesperrt. Auch der Trambetrieb war während dieser Zeit unterbrochen. 
&#160;<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Zu schnell unterwegs: Totalschaden an zwei Autos</title>
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      Zu schnell unterwegs: Totalschaden an zwei Autos<br/><br/>
    
     
          
       
      Am Samstagmorgen, 21. August 2010, hat sich beim Alterszentrum ‚Am Bachgraben’ ein spekulärer Selbstunfall ereignet. Ein 21-jähriger Franzose fuhr mit seinem Auto vom Baselmattweg her in Richtung Parkallee. Wegen übersetzter Geschwindigkeit verlor er in der Rechtskurve die Herrschaft über sein Fahrzeug und kollidierte mit zwei am Strassenrand parkierten Personenwagen. Verletzt wurde niemand. Am Unfall-Fahrzeug sowie an einem der parkierten Fahrzeuge entstand Totalschaden.<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Hallenbad Neuallschwil</title>
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      Hallenbad Neuallschwil<br/><br/>
    
     
          
       
      Kr/Re: Infolge Durchführung einer Schwimmveranstaltung bleibt das Bad am
Samstag, 29. Oktober 2011 sowie Sonntag, 30. Oktober 2011 den ganzen Tag geschlossen.
&#160;
Gemeindeverwaltung Allschwil
Hauptabteilung Hochbau-Raumplanung<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/mitteilungen/803100297.php</link>
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<title>Verschiedenes aus dem Jugendfreizethaus</title>
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      Verschiedenes aus dem Jugendfreizethaus<br/><br/>
    
     
          
       
      Piratenschiff und Barbie-Haus…
…die Ludothek im Kinderfreizeithaus sucht Betreuerinnen! Wir&#160; bieten ein grosses Sortiment an Gesellschaftspielen, Spielsachen für Kleinkinder und Kinder an. Die Ludothek ist&#160; zweimal wöchentlich geöffnet; Mittwoch von 14.30 bis 17.00Uhr, Freitag von 16.00 – 18.00Uhr. Für die Spielausgabe und Rücknahme suchen wir Leute, die bereit sind, gegen eine kleine Entschädigung&#160; ein bis zweimal pro Monat die Öffnungszeiten zu betreuen, idealerweise jemand, der gerne selber spielt und Kindern und Eltern die Spiele erklären kann. Interessentinnen und Interessenten melden sich bitte tel. im Kinder- und Familienfreizeithaus von Mo – Sa, Tel. Nr. 061 486 27 12.

Jugendfreizeithaus-Öffnungszeiten in den Herbstferien:
Di/Do/Sa 14.00 – 18.00Uhr
Mi 14.00 – 21.00Uhr
Fr 14.00 – 22.00Uhr
So, 30.09. +&#160; 14.10.&#160; 14.00 – 18.00Uhr
So, 07.10. geschlossen

2. Mädchennachmittag im Jugendfreizeithaus – Schmuckwerkstatt am 17. Oktober 2012
Möchtest Du Deine eigene Schmuckkollektion erstellen, alte Teile neu gestalten und kreativ sein? Bist Du zwischen 10 und 18 Jahre alt? Dann melde Dich bis spätestens 10. Oktober unter 061 486 27 10 oder per E-Mail belinda.pinck@allschwil.bl.ch an. Mitbringen: 5.- Franken Unkostenbeitrag und Schmuck den Du nicht mehr trägst oder umgestalten möchtest. Wir treffen uns um 14:00 Uhr im Jugendfreizeithaus Allschwil.

&#160;<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Geruchsbelästigung nach Brand: Es besteht keine Gefahr</title>
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      Geruchsbelästigungen nach Brand: Es besteht keine Gefahr<br/><br/>
    
     
          
       
      In der Nacht auf heute Dienstag, 8. November 2011, kurz vor 01.00 Uhr, brach in einem Entsorgungsbetrieb an der Kiesstrasse in Allschwil ein Brand aus. 
&#160;
Wie die Kantonspolizei Basel-Landschaft mitteilt, gerieten ersten Erkenntnissen entsprechend, aus bislang unbekannten Gründen verschiedene Abfälle in Brand. Den Flammen fiel weitgehend Sperrgut, das heisst z.B. alte Möbel, Altpapier, etc., zum Opfer. Das Feuer war rasch unter Kontrolle und gelöscht. Seither besteht ein Motthaufen/Mottfeuer und es kommt weiterhin zu Rauchentwicklung und - damit verbunden - lokal zu starken, unangenehmen Geruchs-Immissionen. Begünstigt durch die Wetterlage (Nebel und/oder Hochnebel) steigt der Rauch nicht optimal auf und verteilt sich zum Teil horizontal. 
&#160;
Betroffen sind in erster Linie Quartiere von Allschwil und Binningen sowie weite Teile der Stadt Basel. Bei der Feuerwehr und der Polizei haben sich in den letzten Stunden mehrere Dutzend Personen über Brand-Gestank beklagt. Gemäss den bisherigen Informationen besteht für Mensch und Umwelt absolut keine Gefahr, die Situation ist unter Kontrolle, Geruchsbelästigungen sind jedoch auf Grund der nach wie vor laufenden Löscharbeiten weiterhin möglich. Wer sich belästigt fühlt, ist gebeten, die Fenster zu schliessen, schreibt die Kantonspolizei.&#160; 
&#160;
Über Verletzte ist bis zur Stunde nichts bekannt. Vor Ort im Einsatz stehen die Feuerwehren Allschwil und Schönenbuch. Abklärungen sind im Gang, weitere Informationen folgen.<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/mitteilungen/238070684.php</link>
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<title>Revision der Zonenvorschriften "Landschaft"</title>
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      Revision der Zonenvorschriften "Landschaft"<br/><br/>
    
     
          
       
      be. Die Bevölkerung ist herzlich eingeladen, sich zur Revision der Zonenvorschriften "Landschaft" zu äussern. Es können Einwände erhoben und Vorschläge eingereicht werden. Die Eingaben sind schriftlich innerhalb der Auflagefrist an den Gemeinderat zu richten.

Die Auflage über das öffentliche Mitwirkungsverfahren dauert vom 21. September 2011 bis am 26. Oktober 2011, bei der Gemeindeverwaltung Allschwil, Hauptabteilung Hochbau-Raumplanung, Baslerstrasse 111, 1. OG, Zimmer Nr. 110.
Öffnungszeiten: Montag - Freitag, 08.00 bis 11.45 Uhr und Montag, Mittwoch, Freitag, 14.00-17.00 Uhr oder nach telefonischer Vereinbarung (Tel. 061 / 486'25'89 oder '52).

Hier finden Sie die entsprechenden Dokumente:
Zonenplan Landschaft
Zonenreglement Landschaft
Planungsbericht zu den Zonenvorschriften Landschaft

Informieren Sie sich über die Zukunft des Landschaftsgebietes!

Gemeinderat Allschwil<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/mitteilungen/338514707.php</link>
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<title>Eine neue Generation ist im Jugendfreizeithaus willkommen!</title>
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      Eine neue Generation ist im Jugendfreizeithaus willkommen!<br/><br/>
    
     
          
       
      Die Sommerferien sind immer ein Einschnitt im Jahreslauf des Jugendfreizeithauses. Für die „Stammkundschaft“&#160; beginnt ein neuer Lebensabschnitt, sei es eine&#160; Berufslehre oder&#160; eine weiterführende Schule. Dadurch verändert sich auch der Tagesablauf dieser Leute, denn eine Lehre bedeutet&#160; in der Regel täglich von morgens bis abends arbeiten oder ebenso lange die&#160; Berufsschulbank drücken. Da bleibt ein grosser Teil der bisherigen Freizeit auf der Strecke, der Besuch des Jugendhauses liegt bestenfalls noch am Wochenende drin.

Die „Alten“ haben das Feld geräumt und kommen nur noch sporadisch oder spät abends&#160; zu Besuch ins Jugendfreizeithaus.
Dies eröffnet einer jüngeren Generation&#160; die Chance , das „Haus der 1000 Möglichkeiten“&#160; in all seinen Facetten kennenzulernen und die Bekanntschaft der&#160; JugendarbeiterInnen der Gemeinde Allschwil&#160; zu machen.
Das Jugendfreizeithaus bietet&#160; euch&#160; viele&#160; spannende Möglichkeiten. Möchtest du dich mal als Djay oder Djane ausprobieren, eine Disco organisieren oder ein anderes Projekt auf die Beine stellen? Die JugendarbeiterInnen helfen dir dabei und die Räume stehen Allschwils Jugend zur Verfügung. Willst du eine Band gründen oder mit anderen zusammen Musik machen? Ein Bandraum mit einer&#160; kompletten&#160; Anlage stehen für dich bereit. Magst du’s lieber sportlich? Ein Basketballfeld, eine Skateboard – oder Scooter-Anlage, eine grosse Dirt-Bahn für BMX oder MBT’s&#160; stehen auf dem Areal des Jugendfreizeithauses. Falls du dich lieber im Innern sportlich bewegst haben wir für dich ein gediegenes&#160; Billardzimmer. Deine Musik begleitet dich im ganzen Haus, sei es am PC, im Billardraum oder in der Caféteria und Sportübertragungen kannst du auf einem Grossbildschirm mit deinen Kumpels&#160; oder Kolleginnen mitverfolgen. 
Jugendliche, die neu in die Abschlussklassen kommen haben bei uns&#160; die Möglichkeit, nebst den Schulangeboten die Berufsvorbereitungen&#160; im Jugendfreizeithaus anzugehen. Viel Material, eine PC-Station und berufskundige JugendarbeiterInnen helfen euch, die Berufswahl abzuklären oder Bewerbungsdossiers zu erarbeiten.
All diese Angebote sind kostenlos und immer von JugendarbeiterInnen betreut. Für einen „friedlichen“ Aufenthalt im JFZH sorgen langjährige,&#160; jugenderprobte&#160; Frauen und Männer.

Das Jugendfreizeithaus ist für junge Leute ab 12 Jahren (nachmittags) und ab&#160; 13 Jahren (abends) offen:
Mi/Do/Fr/Sa/So 14.00h – 18.00h
Mi-Abend 19.30h – 22.00h, Fr/Sa-Abend 19.30h – 23.30h (ab September)&#160;<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/mitteilungen/186665498.php</link>
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<title>September-Hitzerekord in Allschwil</title>
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      September-Hitzerekord in Allschwil<br/><br/>
    
     
          
       
      Am Samstag, 3. September 2011, verzeichneten die Meteorologen in Chur und in Allschwil über 32 Grad. Laut MeteoSchweiz waren dies die höchsten September-Temperaturen seit mindestens 30 Jahren.
&#160;
Auch im Unteren Aaretal ging der Samstag als Hitzetag in die meteorologischen Jahrbücher ein: In Döttingen AG und in Leibstadt AG wurden 30,2 Grad gemessen. Tage mit über 30 Grad seien im September im Mittelland sehr selten und träten im Schnitt nur etwa alle 10 bis 20 Jahre auf, teilte MeteoSchweiz mit.
&#160;
Trotz Wolken hat sich die Luft nördlich der Alpen am Sonntag tropisch schwül angefühlt. Bei Temperaturen von 21 bis 23 Grad im Mittelland betrug die Luftfeuchtigkeit zwischen 80 und 90 Prozent. Eine solche Luftfeuchtigkeit empfindet der Mensch bei den aktuellen Temperaturen als tropisch schwül. Bei höheren Temperaturen an heissen Sommertagen fühlt sich eine gleiche Luftfeuchtigkeit viel weniger unangenehm an.
&#160;
Grund dafür ist der sogenannte Taupunkt, bei welchem der in der Luft vorhandene Wasserdampf zu kondensieren beginnt. Dieser hängt vom herrschenden Luftdruck ab. Die Taupunkte betrugen am Sonntag verbreitet rund 18 Grad, wie Daniel Gerstgrasser von MeteoSchweiz erklärte. Ein solcher Wert sei für Mitteleuropa sehr hoch.
&#160;<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/mitteilungen/559448948.php</link>
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<title>Das JFZH bietet Unterstützung bei der Lehrstellensuche</title>
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      Das JFZH bietet Unterstützung bei der Lehrstellensuche<br/><br/>
    
     
          
       
      Jugendliche auf der Suche nach einer geeigneten Anschlusslösung nach der obligatorischen Schulzeit zu unterstützen ist das Ziel der Berufshilfe des Jugendfreizeithauses Allschwil. Nicht allen Jugendlichen ist es bis jetzt gelungen, eine Lehrstelle für den Sommer 2011 zu finden. Das JFZH bietet Unterstützung beim Zusammenstellen der Bewerbungsunterlagen, bei der Vorbereitung auf Vorstellungsgespräche und Schnupperwochen sowie in weiteren Fragen rund um die Berufswahl. Ohne Voranmeldung können die Jugendlichen aus Allschwil das Angebot nutzen. Wichtig ist, dass sie die Zeugnisse und Daten ihrer Personalien mit dabei haben. Wir arbeiten auch mit der Jugendberatungsstelle „wie weiter“ zusammen und können die Jugendlichen weiter vermitteln an den Junior Job Service. 
Unter www.freizeithaus-allschwil.ch sind die Öffnungszeiten und viele andere Infos zu finden.

Öffnungszeiten während den Frühlingsferien Freizeithaus Allschwil
Der Robi und das JFZH sind über die Feiertage vom Karfreitag, 22. April bis und mit Ostermontag, 25. April 2011 geschlossen. Ansonsten gelten die üblichen Öffnungszeiten. 

Vormerk für alle Melodic-Metall-Fans:
Das Baselbieter Band „Arcturon“ feiert ihre Plattentaufe zusammen mit „Coilcry“ und „Decent Disaster“ am Samstag, 30. April ab 20.00 Uhr im Jugendfreizeithaus Allschwil. 
Nähere Infos findet ihr unter www.freizeithaus-allschwil.ch.<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/mitteilungen/814590507.php</link>
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<title>„30 Johr zämme unterwäggs“ - Kinderfreizeithaus Allschwil</title>
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      „30 Johr zämme unterwäggs“ - Kinderfreizeithaus Allschwil<br/><br/>
    
     
          
       
      Vom Robinson-Spielplatz zum Kinder-Frerizeithaus – „30 Johr zämme unterwäggs“

Der&#160; Robinson-Spielplatz Allschwil wurde am 1. Juli 1981 eröffnet und hat eine bewegte Geschichte hinter sich und eine ebenso bewegte&#160; Zukunft vor sich.
Ins Leben gerufen wurde der „Robi Allschwil“ von einem Verein, der in den Jahren danach immer wieder für neue, pionierhafte&#160; Innovationen im Kinderbetreuungs-Angebot&#160; sorgte, sie mitfinanzierte und die Spielplatzleitung&#160; tatkräftig in den Vorhaben unterstützte. Bereits nach einem Betriebsjahr wurde ein zweites Holzhaus mit Pergola gebaut, der Platz wurde mit ca. 700 Büschen und Bäumen bepflanzt, eine Ludothek wurde eingerichtet, die&#160; es auch heute noch gibt und&#160; ein grosser Bauanhänger wurde angeschafft, mit welchem der „Robi Allschwil“ Mobile Spielaktionen in der Gemeinde durchführen konnte. In den 30 Jahren gab es kaum Stillstand, der Robi-Betrieb entwickelte sich stets weiter und passte sich den gesellschaftlichen Veränderung an. 

1992 wurde der Robinson-Spielplatz mit dem Jugendhaus zusammengelegt, 2007&#160; wurde mit einem Neubau der „Robi“ zum Kinder- und Familienfreizeithaus aufgewertet.

Insgesamt musste die Institution drei Volksabstimmungen&#160; bestehen, und hat sie alle mit einem grossen Ja-Stimmenanteil auch bestanden, was uns aufzeigte, dass die Allschwiler Bevölkerung und die Politik immer hinter der Institution stand.

Wir glauben heute sagen zu dürfen, dass der „Robi-Spielplatz“ in seinem 30-jährigen Bestehen&#160; für sich in Anspruch nehmen&#160; darf, Allschwil&#160; als kinder- und jugendfreundlichen Wohnort für Familien mitgeprägt zu haben.

Aus diesem Grund möchten wir das 30-jährige Bestehen mit einem grossen Fest am 3. September von 12.00Uhr mittags bis 24.00Uhr nachts&#160; mit der Bevölkerung&#160; auf dem Areal&#160; des Kinder-, Jugend- und Familienfreizeithauses&#160; feiern. Die Jugendverbände CEVI, Pfadi,&#160; Jungwacht&#160; +&#160; Blauring feiern mit.

Am Abend zuvor sind die rund 250 Vereinsmitglieder und Gäste zu einem Apéro mit „Robi-historischen“&#160; Präsentationen eingeladen.

Das Festprogramm vom 03. September können&#160; sie dem beiliegenden Flyer entnehmen. Es würde uns freuen, wenn Sie über unser&#160; 30-jähriges Bestehen in Ihren Medien berichten würden.

Robi-Fest-Flyer
&#160;
Mit freundlichen Grüssen, 
Heinz Kraus, Leiter Freizeithaus Allschwil<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Template Aktuelles Medienmitteilungen Mitteilungen 1Sp schmaler Inhalt</title>
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      Überschrift<br/><br/>
    
     
          
       
      Lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer adipiscing elit. Ut commodo pretium nisl. Integer sit amet lectus. Nam suscipit magna nec nunc. Maecenas eros ipsum, malesuada at, malesuada a, ultricies dignissim, justo. Mauris gravida dui eget elit. In lacus est, bibendum vitae, malesuada quis, lacinia vel, nulla. Aenean varius mauris vitae neque. Maecenas a nibh. Curabitur pretium tortor. Integer nec dolor non ante semper tincidunt. Cras consectetuer mauris vel quam. Morbi tincidunt, urna sed varius pellentesque, ligula justo blandit quam, sed tempus purus mauris sit amet dui. In sapien mauris, eleifend id, malesuada sed, faucibus nec, elit. Quisque facilisis faucibus neque. Sed malesuada mi eget elit. Fusce mauris massa, posuere a, sodales sit amet, egestas id, elit.<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Fussgängerin von Lieferwagen schwer verletzt</title>
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      Fussgängerin von Lieferwagen schwer verletzt<br/><br/>
    
     
          
       
      In Allschwil kam es am Montagmorgen zu einem schweren Verkehrsunfall zwischen einem Lieferwagen und einer Fussgängerin, die hinter einem Bus hervor auf die Strasse trat.
&#160;
Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Baselbieter Polizei war ein 25-jähriger Lieferwagenlenker im Hegenheimermattweg in Fahrtrichtung Allschwil-Dorf unterwegs. Auf der Höhe einer Tankstelle kam es trotz Vollbremsung des Lieferwagenlenkers zu einer Kollision mit einer 33-jährigen Fussgängerin, welche hinter einem öffentlichen Bus hervor getreten war und vom Lieferwagen frontal erfasst wurde.
&#160;
Die Frau wurde auf die Motorhaube des Lieferwagens geladen und etwa 15 Meter mitgenommen, ehe sie auf die Strasse fiel. Die Frau zog sich gemäss ersten Informationen einen Jochbeinbruch sowie eine schwere Hirnerschütterung zu und musste durch die Sanität ins Spital eingeliefert werden.<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Baselbieter Bike Challenge 2011</title>
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      Baselbieter Bike Challenge 2011<br/><br/>
    
     
          
       
      Veranstaltungsbewilligung im Wald

Das Amt für Wald beider Basel hat nach Vernehmlassung bei den betroffenen Gemeinden und kantonalen Fachstellen die Bewilligung für die Durchführung des
baselbieter bike challenge 2011 mit ca. 750 Personen vom Samstag, 27. August 2011&#160;gemäss Dekret des Landrates über die Bewilligung für Veranstaltungen im Wald, vom 11. Juni 1998 (SGS 570.1), in allen Gemeinden des Kantons Basel-Landschaft mit Auflagen erteilt.<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Entsorgung von Leuchtmitteln und Leuchten </title>
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      Entsorgung von Leuchtmitteln und Leuchten <br/><br/>
    
     
          
       
      ad&#160; Für Leuchten und Leuchtmittel gilt die gleiche gesetzliche Regelung, wie sie bereits für sämtliche elektrischen und elektronischen Geräte besteht:

Zurück zur Verkaufsstelle!
Gemäss Verordnung über die Rückgabe, Rücknahme und Entsorgung elektrischer und elektronischer Geräte (VREG) sind auch Leuchten und Leuchtmittel vom Endbenutzer den Verkaufsstellen, Herstellern oder Importeuren zurückzugeben (Rückgabepflicht). Diese sind verpflichtet, die Altgeräte gratis entgegenzunehmen und umweltverträglich zu entsorgen. Keine Rücknahmepflicht gilt für Allgebrauchsglühlampen und Halogenlampen. Diese sind mit dem Kehricht zu entsorgen.

Welche Leuchtmittel und Leuchten sind entsorgungspflichtig?
Zu den entsorgungspflichtigen Leuchtmittel und Leuchten gehören Entladungslampen (Hoch- und Niederdruck) und LED-Lampen. Es ist dies im Sinne der Verordnung das untrennbare Gerät, das unmittelbar zur Aufnahme des Leuchtmittels dient und mit einem allenfalls zugehörigen Betriebsgerät eine minimale Funktionseinheit bildet. Trennbare Teile wie Montageteile, Stromschienen, Aufhängekonstruktionen, Spiegelwerfer und Kandelaber also sind nicht Bestandteile von Leuchten. Weitere Informationen hierzu sind auf www.slrs.ch abrufbar.

Wie wird das System finanziert?
Für den Endbenutzer ist die Entsorgung kostenlos. Finanziert wird das System von Sammlung, Transport und Entsorgung wie bei den Elektrogeräten durch eine vorgezogene Recyclinggebühr (vRG), die beim Kauf eines neuen Gerätes bezahlt wird. Diese Gebühr wird offen sowie margen- und rabattunwirksam weiterverrechnet und von den Herstellern und Importeuren an die Stiftung Licht Recycling Schweiz (SLRS) abgeliefert. Aus diesem „Pool“ deckt die SLRS alle anfallenden Kosten ab. Dem Endverbraucher bietet dieses System die Gewähr, dass ausgediente Ware tatsächlich gesetzeskonform und umweltverträglich entsorgt wird.

Transparenz
Die SLRS ist der Stiftungsaufsicht des Eidgenössischen Departements des Innern unterstellt, so dass die Verwendung der eingegangenen vorgezogenen Recycling-Gebühr (vRG) transparent ersichtlich ist. Die SLRS dient einzig dem Ziel der kostendeckenden Entsorgung und arbeitet daher nicht gewinnorientiert.

Weitere Einzelheiten zu diesem wichtigen Thema sind abrufbar unter www.slrs.ch.

Gemeindeverwaltung Allschwil
Tiefbau / Umwelt<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Auffahrkollision fordert eine Verletzte</title>
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      Auffahrkollision fordert eine Verletzte <br/><br/>
    
     
          
       
      Am Mittwochnachmittag, 16. Februar 2011, gegen 14.45 Uhr,&#160;ereignete sich&#160;in der Binningerstrasse eine Auffahrkollision zwischen zwei Personenwagen. Dabei wurde eine Frau verletzt.
&#160;
Wie die Kantonspolizei Basel-Landschaft mitteilt, war ine 30-jährige Autofahrerin mit ihrem Personenwagen in Fahrtrichtung Allschwil-Dorf unterwegs. Sie hielt an einem Fussgängerstreifen korrekt an. Eine dahinter fahrende, 52-jährige Frau bemerkte dies zu spät und fuhr auf das stehende Fahrzeug auf. Die 30-Jährige klagte in der Folge über Nacken- und Rückenschmerzen und musste durch die Sanität Basel ins Spital eingeliefert werden.<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Brand im Cheminée-Bereich endet glimpflich</title>
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      Brand im Cheminée-Bereich endet glimpflich<br/><br/>
    
     
          
       
      Aus einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses an der Binningerstrasse in Allschwil wurde am Sonntagmorgen, 22. November 2009, kurz vor 07.00 Uhr, Rauchentwicklung gemeldet.

Wie die Kantonspolizei Basel-Landschaft mitteilt, kam es im Bereich des Cheminées, welches am Samstagabend, 21. November 2009, noch verwendet worden war, zu einem Glimmbrand. Die Feuerwehr Allschwil musste wegen diversen Glutnestern zweimal anrücken.

Verletzt wurde niemand, der entstandene Sachschaden hält sich in Grenzen. Die Wohnung ist weiterhin bewohnbar. KaPoBL<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Neue Ortspläne installiert</title>
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      Neue Ortspläne installiert<br/><br/>
    
     
          
       
      Allschwil ist im steten Wandel. Dies ist auch dem Ortsplan zu entnehmen, der in unregelmässigen Abstanden erneuert werden muss. Die Allgemeine Plakatgesellschaft (APG) hat den Ortsplan der Einwohnergemeinde Allschwil aktualisiert und an den elf Standorten ihrer Leuchtplakatkasten installiert. An folgenden Standorten sind demnach die neuesten Allschwiler Ortspläne einsehbar: Grabenring 33, Hegenheimermattweg 76, Binningerstrasse 77, Baslsterstrasse/Frabrikstrasse 168, Baslerstrasse 228 und 101, Lindenplatz 8, Parkallee/Steinbühlallee 3, Herrenweg/Weiherweg 11, Binningerstrasse/Paradiesrain und am Dorfplatz. Im Internet ist der Ortsplan auf der Gemeindewebsite www.allschwil.ch unter "Portrait" - "Ortsplan" aufrufbar. Es handelt sich dabei jedoch um eine noch nicht aktualisierte Version aus dem Jahr 2009.<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Erreichbarkeit der Sozialen Dienste am 27. November 2009</title>
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      <br/><br/>
    
     
          
       
      ds. Die Mitarbeitenden der Abteilung nehmen am Freitag, 27. November 2009 nachmittags an einer Fortbildung teil. Die Abteilung ist aus diesem Grund ab 12.00 Uhr ausnahmsweise geschlossen. 
Die Sprechstunde im Familienzentrum fällt an diesem Nachmittag ebenfalls aus.
Wir bedanken uns für das Verständnis.

Gemeindeverwaltung Allschwil
Soziale Dienste / Gesundheit<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/mitteilungen/253388474.php</link>
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<title>www.allschwil.ch für 27 Stunden ausser Betrieb</title>
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      www.allschwil.ch für 27 Stunden ausser Betrieb<br/><br/>
    
     
          
       
      Im Rechenzentrum des Providers der Gemeindewebsite www.allschwil.ch müssen in der Zeit von Freitag, 30. April 2010 (ab 17.00 Uhr) bis Samstag, 1. Mai 2010 (ca. 20.00 Uhr) Umbauarbeiten vorgenommen werden. Das hat zur Folge, dass die Website der Einwohnergemeinde Allschwil in dieser Zeit nicht besucht werden kann. Wir bitten um Verständnis.

Gemeindeverwaltung Allschwil<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/mitteilungen/300733958.php</link>
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<title>Senkung der Kehrichtvignettengebühr per 1. Februar 2013</title>
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      Senkung der Kehrichtvignettengebühr per 1. Februar 2013<br/><br/>
    
     
          
       
      Der Gemeinderat hat beschlossen, per 1. Februar 2013 den Verkaufspreis einer Kehrichtvignette von bisher CHF 2.10 auf neu CHF 2.00 (inkl. MWSt) zu senken. Ein Bogen à 10 Kehrichtvignetten kostet somit neu CHF 20.00 (inkl. MWSt). 
&#160;
Der Verkaufspreis für eine Containervignette bleibt unverändert bei CHF 44.00 (inkl. MWSt). Ein Bogen à 5 Containervignetten kostet wie bisher CHF 220.00 (inkl. MWSt).
&#160;
Gemeindeverwaltung Allschwil
Tiefbau/Umwelt
&#160;<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/mitteilungen/767822072.php</link>
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</item>
<item>
<title>Rauchentwicklung sorgt für Feuerwehreinsatz</title>
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      Rauchentwicklung sorgt für Feuerwehreinsatz<br/><br/>
    
     
          
       
      Am Sonntag, 8. August 2010, um 22.12 Uhr, kam es in einer Wohnung an der Ochsengasse in Allschwil zu einer Rauchentwicklung. Verletzt wurde niemand.
&#160;
Wie die Kantonspolizei Basel-Landschaft mitteilt, hatte die 54-jährige Wohnungsmieterin in der Küche eine Pfanne mit Wasser auf den Herd gestellt und war danach in einem Nebenzimmer kurz eingenickt. Als sie aufwachte, bemerkte sie Rauchgeruch, der vom eingekochten Wasser in der Pfanne entstanden war. Ein Nachbar hatte in der Zwischenzeit die Feuerwehr Allschwil verständigt, welche die Wohnung lediglich vom Rauch befreien musste. Verletzt wurde niemand.<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/mitteilungen/321874599.php</link>
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<title>Semesterwechsel an der Musikschule Allschwil</title>
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      Semesterwechsel an der Musikschule Allschwil<br/><br/>
    
     
          
       
      Frist für An-, Um- und Abmeldungen sowie Anträge für Kursgeldermässigung ist der 25. Mai 2011

Wir machen Sie darauf aufmerksam, dass der Anmeldeschluss für das kommende Herbstsemester (Beginn: Montag, 15. August 2011) der 
25. Mai 2011 ist. Lektionsverlängerungen, Abmeldungen sowie Anträge für Kursgeldermässigung sind ebenfalls bis zum genannten Termin und in schriftlicher Form an das Sekretariat der Musikschule einzureichen. 

Es gelten folgende Richtlinien:

    "Wer bis zum genannten Termin nicht abgemeldet ist, gilt automatisch für das folgende Semester als wiederangemeldet".
    „Anträge für Kursgeldermässigung müssen jedes Semester neu gestellt werden. Für nicht rechtzeitig eingereichte Gesuche kann nachträglich keine Kurskostenreduktion mehr gewährt werden.“

Für weitergehende Informationen empfehlen wir Ihnen unsere Homepage www.musikschule-allschwil.ch, welche einen Einblick in das gesamte Ausbildungs- und Fächerangebot bietet sowie umfassend über Kursgelder, Schulorganisation und weitere wichtige Hinweise informiert. Sämtliche Formulare können zudem direkt heruntergeladen werden. 

Gerne steht Ihnen auch das Sekretariat der Musikschule Allschwil zur Verfügung. Tel. 061 486 27 50, Mail: musikschule@allschwil.bl.ch

Ihre Musikschule Allschwil&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/mitteilungen/731982995.php</link>
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<title>Ergänzungswahl Mitglied Einwohnerrat</title>
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      Ergänzungswahl Mitglied Einwohnerrat<br/><br/>
    
     
          
       
      Der Gemeinderat hat an seiner Sitzung vom 26. Mai 2010 anstelle des zurückgetretenen Werner Schwarz aus dem Einwohnerrat im Rahmen einer Ergänzungswahl Frau Liane Klauser per 1. Juni 2010 als neues Mitglied des Einwohnerrates für den Rest der laufenden Legislaturperiode (bis 30. Juni 2012) gewählt (vgl. § 45 des Gesetzes über die politischen Rechte, GpR, SGS 120). Gegen diesen Beschluss kann innert 3 Tagen seit der Veröffentlichung Beschwerde beim Regierungsrat erhoben werden (vgl. § 83 GpR).<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/mitteilungen/164328105.php</link>
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<item>
<title>Hauswirtschaftliche Erwachsenenkurse ein Freizeitangebot der Gemeinde Allschwil</title>
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      Hauswirtschaftliche Erwachsenenkurse ein Freizeitangebot der Gemeinde Allschwil<br/><br/>
    
     
          
       
      Kursprogramm Sommersemester 2011 (2. Mai 2011 bis 30. September 2011)<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/mitteilungen/230401089.php</link>
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</item>
<item>
<title>Glimmbrand nach Schweissarbeiten auf Dach</title>
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      Glimmbrand nach Schweissarbeiten auf Dach<br/><br/>
    
     
          
       
      Als die Arbeiter am 16. September 2010 gegen 06.30 Uhr zur Baustelle an der Brennerstrasse gelangten, entdeckten sie eine Rauchentwicklung auf dem Dach der Neubauliegenschaft und versuchten mit Hilfe eines Feuerlöschers, den Brand zu bekämpfen. Als dies nicht gelang, alarmierten sie die Feuerwehr. Diese war umgehend zur Stelle und löschte den Brand umgehend.
&#160;
Abklärungen haben ergeben, dass am Vortag auf dem Dach Schweissarbeiten durchgeführt wurden. Durch Dachdecker waren die Dachabdichtungen mit Bitumenplatten angeschweisst worden. Offenbar entstand danach ein Glimmbrand. Der Sachschaden beläuft sich auf rund 50'000 Franken. Gegen die verantwortlichen Arbeiter wurde durch das Statthalteramt Arlesheim ein Verfahren eingeleitet.&#160;KaPoBL<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/mitteilungen/185274185.php</link>
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</item>
<item>
<title>Beifahrerin bei Unfall verletzt</title>
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      Beifahrerin bei Unfall verletzt<br/><br/>
    
     
          
       
      Am Abend des 9. Dezember 2009 fuhr ein 81-jähriger Autofahrer in der Spitzwaldstrasse in Allschwil aus ungeklärten Gründen mit seinem Personenwagen gegen einen Baum. Der Rentner war in Fahrtrichtung Baslerstrasse unterwegs, als es kurz vor der Einmündung der Jupiterstrasse zur erwähnten Kollision kam. Die 83-jährige Beifahrerin im Personenwagen erlitt Verletzungen und musste durch die Sanität Basel ins Spital eingeliefert werden. KaPoBL<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/mitteilungen/316484133.php</link>
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</item>
<item>
<title>Öffentliche Ausschreibung für Bauherrenvertretung Projektleitung "Unser neues Schulhaus"</title>
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      Öffentliche Ausschreibung für Bauherrenvertretung Projektleitung "Unser neues Schulhaus"<br/><br/>
    
     
          
       
      


    
        
            
            1.
            
            
            Arbeitsgattung:
            
            
            Projektmanagement
            
        
        
            
            2.
            
            
            Auftraggeberin:
            
            
            Einwohnergemeinde Allschwil, Baslerstrasse&#160;111, 4123&#160;Allschwil
            
        
        
            
            3.
            
            
            Art des Verfahrens:
            
            
            Offenes Verfahren gemäss kantonaler Gesetzgebung über öffentliche Beschaffung, untersteht dem GATT/WTO-Abkommen.
            
        
        
            
            4.
            
            
            Sprache des Verfahrens:
            
            
            Deutsch
            
        
        
            
            5.
            
            
            Gegenstand und Umfang des Auftrages:
            
            
            Bauherrenvertretung Projektleitung für Neubau "Unser neues Schulhaus"
            Phase 1: Bauprojekt: Einarbeitung ins Projekt, Bereinigung Projektorganisation, Überarbeitung des Projekthandbuchs, umfängliche Projektleitung als Bauherrenvertretung während der gesamten Planungsphase bis zum Baubeginn.
            Phase 2: Realisierung: Umfängliche Vertretung der Bauherrschaft während der Bauphase. Sicherung von Qualitäten, Kosten und Terminen.
            Phase 3: Abschlussarbeiten: Umfängliche Vertretung der Bauherrschaft während der Abschlussarbeiten, Koordination des Umzugs und Übergabe an Nutzerschaft.
            
        
        
            
            6.
            
            
            Teilangebote:
            
            
            Nicht zulässig
            
        
        
            
            7.
            
            
            Termine:
            
            
            Beginn Arbeitsausführung: 1. Juli 2013
            Ende Arbeitsausführung: Ende 2016
            
        
        
            
            8.
            
            
            Bezug und Preis der Offertunterlagen:
            
            
            Die Ausschreibungsunterlagen können kostenlos bei der Gemeindeverwaltung Allschwil, Hauptabteilung Hochbau - Raumplanung, Baslerstrasse&#160;111, 4123 Allschwil oder bei therese.beutler@allschwil.bl.ch angefordert bzw. abgeholt werden.
            
        
        
            
            9.
            
            
            Begehung:
            
            
            Es findet keine Begehung statt. 
            
        
        
            
            10.
            
            
            Fragen:
            
            
            Fragen zum Verfahren oder zum Auftrag sind per E-Mail als Word-Dokument unter dem Titel "Bauherrenvertretung PL Unser neues Schulhaus" bis spätestens 3.&#160;Mai 2013 zu richten an juergen.johner@allschwil.bl.ch oder an die Einwohnergemeinde Allschwil, Hauptabteilung Hochbau - Raumplanung, Baslerstrasse&#160;111, 4123 Allschwil (A-Poststempel). 
            
        
        
            
            11.
            
            
            Einreichung der Angebote / Offertöffnung:
            
            
            Das Angebot muss in einem verschlossenen Couvert, welches mit der Aufschrift „Bauherrenvertretung PL Unser neues Schulhaus“ und mit der Eingabefrist versehen ist (grüne Etikette), bis spätestens am 28.&#160;Mai 2013, 11.00&#160;Uhr bei der Hauptabteilung Hochbau - Raumplanung, Baslerstrasse&#160;111, 4123&#160;Allschwil eingetroffen sein, wo auch die öffentliche Offertöffnung (Zimmer&#160;013) stattfindet.
            
        
        
            
            12.
            
            
            Allgemeine Anforderungen:
            
            
            Die Dossiers müssen zum oben genannten Termin bei der Gemeindeverwaltung Allschwil vorliegen. Es gilt nicht das Datum des Poststempels. Verspätete oder unvollständige Angebote werden nicht berücksichtigt (die Nachweispflicht der rechtzeitigen Eingabe obliegt dem Anbieter).
            
        
        
            
            &#160;
            
            
            &#160;
            
            
            Bestätigung über die Einhaltung des GAV gemäss §&#160;1 der kantonalen Beschaffungsverordnung ist Bestandteil des Angebots.
            Selbstdeklaration betreffend Einhaltung des Bundesgesetzes über die Gleichbehandlung von Frau und Mann, gemäss §&#160;2 der kantonalen Beschaffungsverordnung.
            Einhaltung der Arbeitsbedingungen nach §&#160;5 des Beschaffungsgesetzes des Kantons Basel-Landschaft
            Lehrlingsausbildung im Betrieb.
            Zur Submission werden ausschliesslich Firmen mit Erfahrung in der verlangten Arbeitsgattung zugelassen.
            
        
        
            
            13.
            
            
            Zuschlagskriterien (mit Gewichtung)
            
            
            Auftragsanalyse und Präsentation&#160; 30%
            Angebotspreis&#160; 30%
            Qualifikation/Eignung des vorgesehenen Projektleiters&#160; 20%
            Qualifikation/Eignung des Anbieters&#160; 20%
            
        
        
            
            14.
            
            
            Varianten
            
            
            Nicht zulässig
            
        
        
            
            15.
            
            
            Arbeitsgemeinschaften
            
            
            Nicht zulässig
            
        
        
            
            16.
            
            
            Verbindlichkeit des Angebots:
            
            
            3 Monate ab Eingabedatum
            
        
        
            
            17.
            
            
            Weitere Informationen:
            
            
            -
            
        
    

&#160;
Einwohnergemeinde Allschwil
Hauptabteilung Hochbau - Raumplanung<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


]]></description>
<pubDate>Mon, 22 Apr 2013 11:34:35 +0200</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/mitteilungen/755785208.php</link>
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<title>Abstimmungen und Wahlen vom 11. März 2012</title>
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      Abstimmungen und Wahlen vom 11. März 2012<br/><br/>
    
     
          
       
      Gemeindewahlen 

    Einwohnerrats- und Gemeinderatswahlen

Eidgenössische Vorlagen

    Volksinitiative vom 18. Dezember 2007 «Schluss mit uferlosem Bau von Zweitwohnungen!»
    Volksinitiative vom 29. September 2008 «Für ein steuerlich begünstigtes Bausparen zum Erwerb von selbst genutztem Wohneigentum und zur Finanzierung von baulichen Energiespar- und Umweltschutzmassnahmen (Bauspar-Initiative)»
    Volksinitiative vom 26. Juni 2009 «6 Wochen Ferien für alle»
    Bundesbeschluss vom 29. September 2011 über die Regelung der Geldspiele zugunsten gemeinnütziger Zwecke (Gegenentwurf zur Volksinitiative «Für Geldspiele im Dienste des Gemeinwohls»)
    Bundesgesetz vom 18. März 2011 über die Buchpreisbindung (BuPG)

Kantonale Vorlagen 

    Revision des Spitalgesetzes vom 17. November 2011; Verselbständigung der Spitäler und der Kantonalen Psychiatrischen Dienste als öffentlich-rechtliche Anstalten
    Gesetz vom 15. Dezember 2011 über die familienergänzende Kinderbetreuung im Frühbereich

Kommunale Vorlage

    Restaurant Mühle

Bürgergemeinde Allschwil - Wahlen 2012

Mehr Informationen unter http://www.baselland.ch/&#160;<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Banntag vom Donnerstag, 2. Juni 2011 (Auffahrtstag)</title>
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      Banntag vom Donnerstag, 2. Juni 2011 (Auffahrtstag)<br/><br/>
    
     
          
       
      Anmeldeschluss ist der 25. Mai 2011
&#160;
Anmeldetalon: 
Der/Die Unterzeichnete meldet insgesamt
______&#160;Person/en zur Teilnahme am Banntag an.
Teilnahme in der Rotte Nr.:&#160; ________
Name/Vorname:&#160;___________________________________
Strasse:&#160;_________________________________________
Datum:&#160;__________________________________________

(Word-Version zum ausfüllen und per Mail schicken an ada.spaar@allschwil.bl.ch)

Die Einladung zum Banntag finden Sie hier: Banntag-Flyer<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/mitteilungen/210343987.php</link>
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<title>Begrüssungsapéro für die neuen Einwohnerinnen und Einwohner von Allschwil</title>
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      Begrüssungsapéro für die neuen Einwohnerinnen und Einwohner von Allschwil<br/><br/>
    
     
          
       
      Am 21. November lud der Gemeinderat zum zweiten Mal in diesem Jahr zum Begrüssungsapéro ein. Der Auftakt gab diesmal der Gemischte Chor „Frohsinn“ Allschwil unter der Leitung von Francesco Saverio Pedrini. Der Laienchor beeindruckte die Gäste und den Gemeinderat mit seiner gesanglichen Qualität und gab dem Anlass einen feierlichen Rahmen. 
&#160;
Der Gemeindepräsident Dr. Anton Lauber begrüsste die Gäste persönlich mit einem Händedruck. Diese traditionelle Begrüssung soll den gewünschten direkten Kontakt zwischen dem Gemeinderat und den Einwohnerinnen und Einwohner symbolisieren. Anschliessend führte er die Gäste in seiner Präsentation durch die Geschichte vom ursprünglichen Dorf hin zum innovativen und attraktiven Wirtschafts- und Wohnstandort Allschwil. So erfuhren die Gäste z.B. auch, dass es im Allschwiler Wald immer noch einen bedeutenden Eichenbestand gibt und zwar nur deshalb, weil in Allschwil nie ein Bahnanschluss gebaut worden ist. Andernfalls hätte man die Eichen mit grosser Wahrscheinlichkeit für den Bau der Eisenbahnschwellen eingesetzt. Der Allschwiler Wald steht seit dem Jahr 2003 unter kantonalem Naturschutz und ist eines der wichtigsten Naherholungsgebiete in der Region. 
&#160;
Beim anschliessenden Apéro im Lichthof des Gemeindezentrums konnten die Gäste mit den Gemeinderäten sowie untereinander ins Gespräch kommen und die schönen Allschwiler T-Shirts erstehen. Diese sind übrigens für CHF 20.— im All-Service (Einwohnerdienste) erhältlich.&#160; 
&#160;
Myriam Hofer
Wirtschaftsförderung &amp; Standortmarketing
&#160;


Ein vollbesetzter Lichthof des Gemeindezentrums, im Hintergrund Gemeindepräsident&#160; Dr. Anton Lauber



Unser jüngster Mitarbeiter und Auszubildender Sacha Hungerbühler übernahm mit grossem Engagement den Verkauf der Allschwiler T-Shirts.
&#160;<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>30 Jahre Robi Allschwil</title>
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      30 Jahre Robi Allschwil<br/><br/>
    
     
          
       
      Der&#160;Robinsonspielplatz/Kinderfreizeithaus Allschwil feiert sein 30 jähriges Bestehen! Ein grosses Fest für klein und gross mit vielen Attraktionen in Zusammenarbeit mit den Jugendverbänden Allschwils und mit dem Robi-Verein! 
Von 12.00 bis 24.00 Uhr gibt es ein breites kulinarisches Angebot, Kinderspielstände, Figurentheater, Werkangebote , Harassenklettern und vieles mehr. Abwechslungsreiche musikalische Unterhaltung u.a. mit „BrazzAttack“ sorgt für eine gute Tanzstimmung. Eine Kinderdisco wie auch eine Disco für die Jugendlichen bis 15 Jahren bietet das Abendprogramm und für die Erwachsenen hat die Piratenbar auf dem Robi-Piratenschiff zu Musik und Tanz geöffnet. Ausserdem findet die Preisverleihung des Ballonwettflug vom diesjährigen Banntag statt: Sabine Grieder, Jeannine Müller und Colette Ngo Loten werden für die weiten Strecken ihrer Ballone geehrt.
Unter www.freizeithaus-allschwil.ch findet sich das detaillierte Festprogramm. Wir freuen uns auf ein unvergessliches Fest, geprägt von 30 Jahren Robi-Geschichte!

Programm-Flyer

Team Kinder-, Jugend- und Familienfreizeithaus Allschwil<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Bildergalerie: "Sundgauer Riegelhäuser" in Allschwil</title>
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      Bildergalerie: "Sundgauer Riegelhäuser" in Allschwil<br/><br/>
    
    
      
      
      
     
          
       
      Der Dorfkern von Allschwil ist geprägt von alten, liebevoll renovierten "Sundgauer Riegelhäusern". Die schmucken Fachwerkbauten wurden in der Zeit zwischen dem 17. und 19. Jahrhundert rund um den Dorfplatz erbaut. Von dort aus führen die Strassen sternförmig nach Basel, Oberwil, Neuwiller (F), Schönenbuch und Hegenheim (F). Entlang dieser Ausfallstrassen stehen die sehenswerten Gebäude meist giebelständig, teils traufseitig zu den engen Dorfstrassen. In ihren ursprünglichen Funktionen sind die Schmiede, das Doktorhaus, die alten Gaststuben wie die Wirtschaften "Landhus" und "Jägerstübli" immer noch zu finden.

Hier geht's zur Bildergalerie

Die alten Gebäude wurden aus einheimischem Material erstellt: Eichenholz für die Konstruktion des Riegelwerkes, Lehm und Weidenruten für die Füllungen der Gefache und Ton für die Ziegelbedachung. Die meisten Häuser waren nicht oder nur zu einem kleinen Teil unterkellert. Typisch sind die steilen Dächer mit traufseitig angehängten, offenen Lauben. Im Heimatmuseum Allschwil ist den Fachwerkbauten eine Austellung gewidmet.
Zitiert aus: Zehnder, Leo u.a., Heimatkunde Allschwil, Liestal 1981<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/mitteilungen/886401764.php</link>
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<title>Kinderbetreuung in Allschwil</title>
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      Kinderbetreuung in Allschwil<br/><br/>
    
     
          
       
      Die Vermittlungsstelle Tageselternverein Allschwil, erhält täglich Anfragen von Eltern für die Betreuung ihrer Kinder im Alter zwischen 3 Monaten und 12 Jahren. Anfragen werden für einzelne Stunden, einzelne Tage, halbe Tage aber auch für ganze Tage gemacht.
&#160;
Da in den Tagesheimen mit längeren Wartefristen zu rechnen ist und Tagesmütter rar sind, wird eine Vermittlung in Tagesfamilien länger je schwieriger. 
&#160;
Die Vermittlungsstelle erreichen Sie unter: Tel. 061' 483' 80' 08, Frau C. Baumgartner, http://www.tageselternverein-allschwil.ch oder tageselternverein.allschwil@bluemail.ch.<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/mitteilungen/322058934.php</link>
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<title>Fälligkeit der Gemeindesteuer 2011</title>
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      Fälligkeit der Gemeindesteuer 2011<br/><br/>
    
     
          
       
      Die Gemeindesteuer 2011 wird am 31. Oktober 2011 zur Zahlung fällig (gemäss § 6 des kommunalen Steuerreglements). 
&#160;
Dies hat zur Folge, dass auf geschuldeten Steuerbeträgen, die nach diesem Zeitpunkt beglichen werden, ein Verzugszins von 6% erhoben werden muss.
Die definitiv geschuldete Gemeindesteuer 2011 wird erst aufgrund der im Frühjahr 2012 einzureichenden Steuererklärung 2011 festgesetzt. Zur Vermeidung von Verzugszinsbelastungen empfehlen wir Ihnen deshalb, mindestens den mit unserer Vorausrechnung 2011 provisorisch in Rechnung gestellten Betrag zu bezahlen.
Die Gemeindesteuerbeträge sind der Gemeindeverwaltung Allschwil auf Postcheckkonto 40-1536-4 (IBAN CH85 0900 0000 4000 1536 4), unter Angabe der Registernummer und des Steuerjahres, zu überweisen.
Bitte verwenden Sie keine vorgedruckten Einzahlungsscheine mehr aus vergangenen Steuerjahren. Daueraufträge sind immer dem entsprechenden Steuerjahr anzupassen. 
&#160;
Wir danken allen Steuerzahlerinnen und -zahlern, die von der Möglichkeit der Vorauszahlung Gebrauch machen bzw. ihre Steuern rechtzeitig per Fälligkeitstermin begleichen. 
&#160;
Gemeindeverwaltung Allschwil
Abteilung Steuern<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


]]></description>
<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/mitteilungen/121063113.php</link>
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<title>Benefiz-Gruftie-Disco - die 33ste!</title>
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      Benefiz-Gruftie-Disco - die 33ste!<br/><br/>
    
     
          
       
      Immer um die Zeit, in der es draussen kalt und eklig wird, die Herbstmesse die Kinder und Jugendlichen beglückt, ist es Zeit für die „Grufties und Gruftinnen“ sich für den einmaligen „Dance-Event“ auf Allschwiler Boden zu begeben. Am Samstag, 5. November 2011, 21.00 Uhr, öffnet das Jugendfreizeithaus (JFZH ) für einmal im Jahr für die Leute ü-25! Die Jugend überlässt ihre Räume für eine Nacht den gestandenen Pärchen, frisch Verliebten, Singles, einsamen und übervollen Herzen.
&#160;
Der Anlass hat Tradition. Als das neue Jugendfreizeithaus 1992 eröffnet wurde, hatte man zwar ein schönes Haus, aber drinnen war es leer - auch die Jugi-Kasse. So kamen wir auf die Idee, diese etwas aufzufüllen, damit Geschirr, Mobiliar, Billardtisch und viel anderes angeschafft werden konnte. Ein Anlass für Erwachsene musste her. Der karibische „Caipirinha“ kam damals gerade als „In-Getränk“ in Mode und die Erwachsenen haben ihm denn auch gut zugesprochen. Der Grundstein für die künftige Mittelbeschaffung war gelegt. Mann und Frau riefen nach mehr solcher Anlässe, an denen sich vorab Allschwilerinnen und Allschwiler mittleren Alters tänzerisch austoben können und so sind wir in diesem Jahr bei der 33. Ausgabe angelangt. Der Anlass hat mittlerweile über Allschwil hinaus weitere Leute angezogen. Mit dem Erlös wurden bereits die Mobile Jugendarbeit, die Saalbestuhlung im JFZH, eine Musikanlage für Konzerte, der Skaterpark, die BMX-Bahn, die Ludotheken-Einrichtung, die Küche im neuen Freizeithaus und vieles mehr finanziert. Unter dem Motto „Tanzen (und trinken) für einen guten Zweck“ steigt also am 5. November 2011, um 21.00Uhr, die 33. Benefiz-Grufti-Disco bis ca. 03.00Uhr, der Eintritt kostet Fr. 10.00 und der Anlass ist für Leute ab 25 Jahren – weitersagen!<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/mitteilungen/184004923.php</link>
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</item>
<item>
<title>Bauarbeiten in der Oberwilerstrasse </title>
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      Bauarbeiten in der Oberwilerstrasse <br/><br/>
    
     
          
       
      La. Die Wasserleitung in der Oberwilerstrasse, Teilstrecke Herrenweg bis Liegenschaft Oberwilerstrtasse Nr. 111, weist altersbe¬dingte Schäden auf und muss daher ersetzt werden. 
&#160;
Der Gemeinderat hat der Firma Gebr. Stöcklin &amp; Co AG, Ettingen, den Auftrag für die Ausführung der Bauarbeiten erteilt.
&#160;
Am Montag 11. Februar 2013, wird mit den Bauarbeiten begonnen. Die Bauzeit beträgt voraus¬sichtlich 2 Monate. Während der Bauausführung wird es zu Behinderungen des Durchgangverkehrs kommen. Zudem muss im Bereich der Kreuzung Oberwilerstrasse / Herrenweg der Fahrverkehr mittels einer Lichtsignalanlage geregelt werden.
&#160;
Für weitere Auskünfte wenden Sie sich bitte an Herrn Ph. Laugel, Tel. 061 486 25 57 bzw. philippe.laugel@allschwil.bl.ch.
&#160;
Gemeindeverwaltung Allschwil
Tiefbau - Umwelt<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/mitteilungen/436248169.php</link>
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<title>Öffentliche Sprechstunde</title>
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      Öffentliche Sprechstunde<br/><br/>
    
     
          
       
      Die nächsten öffentlichen Sprechstunden von Gemeindepräsident Dr. Anton Lauber finden wie folgt statt:
&#160;
Montag, 19. April 2010, 17 – 18 Uhr
Montag, 10. Mai 2010, 17 – 18 Uhr
&#160;
Gemeindezentrum Baslerstrasse 111, 3. Stock.
Keine Voranmeldung – Einfach vorbeikommen!
&#160;
Individuelle Besprechungstermine nach Vereinbarung, Telefon 061 486 25 30 (Dr. Anton Lauber) oder E-Mail: anton.lauber@allschwil.bl.ch
&#160;<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/mitteilungen/776971355.php</link>
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</item>
<item>
<title>Hallenbad Allschwil: Schliessung infolge 1. Mai (Tag der Arbeit)</title>
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      Hallenbad Allschwil: Schliessung infolge 1. Mai (Tag der Arbeit)<br/><br/>
    
     
          
       
      Kr/Re. Das Hallenschwimmbad im Schulzentrum Neuallschwil bleibt am
Dienstag, 01. Mai 2012 den ganzen Tag geschlossen.

Besten Dank für Ihre Kenntnisnahme.
&#160;
Gemeindeverwaltung Allschwil
Hochbau - Raumplanung<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/mitteilungen/209346676.php</link>
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</item>
<item>
<title>Neu 6 "Tageskarten Gemeinde" in Allschwil erhältlich </title>
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      Neu 6 "Tageskarten Gemeinde" in Allschwil erhältlich <br/><br/>
    
     
          
       
      Ab Gültigkeit 17. Januar 2012 stehen in Allschwil neu 6 (bisher 5) Tageskarten Gemeinde zur Verfügung. Die SBB hat per 11.12.2011 wiederum eine Preiserhöhung der Tageskarten Gemeinde um 9 % angekündigt. Aus diesem Grund wird der Preis der Tageskarten von CHF 39.- auf CHF 41.- angepasst. Die Tageskarte berechtigt an einem Kalendertag zur freien Fahrt in der 2. Klasse im Gültigkeitsbereich des General-Abonnements (GA). 

Die Tageskarten werden im AllService (Einwohnerdienste) der Gemeindeverwaltung Allschwil während der ordentlichen Öffnungszeiten verkauft. Sie können maximal 60 Tage im Voraus telefonisch oder via Internet reserviert werden. Die Karten müssen danach persönlich innert 5 Arbeitstagen am Schalter des AllService abgeholt werden. Sie werden jedoch nur gegen Vorzeigen der Bestätigung, welche Sie per E-Mail bei Online-Reservationen erhalten oder eines gültigen Ausweises ausgehändigt. Sie können die Karten bar oder mit EC/Postcard direkt im AllService bezahlen. Eine Zustellung per Post oder die Rückerstattung bei Nichtbenutzung ist ausgeschlossen. Für jeden Kalendertag stehen ab Gültigkeit 17. Januar 2012 neu sechs Karten zur Verfügung: „Es het solang ´s het.“

Link:&#160;Allschwiler Homepage oder www.tageskarten-gemeinde.ch
&#160;<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Korrekte Bereitstellung von Altpapier und Karton</title>
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      Korrekte Bereitstellung von Altpapier und Karton<br/><br/>
    
     
          
       
      Die Entsorgung von Altpapier und Karton ist kostenlos und einfach. Es ist jedoch wichtig, dass nur wiederverwertbare Papier- und Kartonware bereitgestellt wird. Für eine reibungslose Papiersammlung ist ausserdem wichtig, dass der Karton und das Papier in Bündel bereitgestellt werden. 
&#160;
Papier und Karton bündeln – für ein sauberes Allschwil
Immer wieder muss festgestellt werden, dass Altpapier in Tragtaschen oder in Kartonschachteln bereitgestellt werden. Dies ist jedoch nicht zulässig. Das Altpapier und der Karton sind mit einer Schnur zu einem Bündel zu verschnüren. Dadurch kann vermieden werden, dass loses Papier liegen bleibt oder beim Transport verloren geht. 
&#160;
Zu beachten ist ausserdem, dass sich nicht alles Papier für die Wiederverwertung eignet. Vor allem Esswarenverpackungen sind meistens beschichtet, was eine Wiederverwertung verunmöglicht. 
&#160;
In Papier-Bündel gehören:
Zeitungen, Bücherseiten ohne Einband (Rücken), Computerlisten, Couverts mit und ohne Fenster, Papierfotokopien, Heftli, Illustrierte, Korrespondenzpapier, Notizpapier, Prospekte, Recyclingpapier, Telefonbücher.
&#160;
In Karton-Bündel gehören:
Couverts aus Karton und Wellpappe, Eierkartons, Flachkartons, Früchtekartons, Gemüsekartons, Packpapier, Papiertragtaschen (gefaltet), Schachteln aus Karton und Wellpappe.
&#160;
Nicht in die Papier- und Kartonsammlung, sondern in den Kehrichtsack gehören:
Beschichtetes Geschenkpapier, Blumenpapier, Etiketten, Selbstklebepapiere, Filterpapier, Fototaschen, Haushaltpapier, Kleber, Kohlepapier, Papierservietten, Papiertaschentücher, Papiertischtücher, Papierwindeln, Teerpapier, Bisquitsverpackungen, Futtermittelsäcke, Kaffe- und Teebeutel, beschichtete Milch- und Fruchsaftverpackungen, beschichtete Suppenbeutel, beschichtete Tiefkühlpackungen, Waschmitteltrommeln, Zementsäcke, nichtpapierhaltige Abfälle.
&#160;
Gemeindeverwaltung
Tiefbau/Umwelt<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/mitteilungen/710923487.php</link>
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<title>Das Freizeithaus macht Pause</title>
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      Das Freizeithaus macht Pause<br/><br/>
    
     
          
       
      Ein ereignisreiches Jahr geht zu Ende. Im Kinderfreizeithaus wurde gewerkt, Hütten errichtet, Feste gefeiert und zuletzt Unmengen von Kerzen gezogen und Weihnachtsgeschenke gebastelt. Das Jugendfreizeithaus hat so manche U15-Party und Konzerte veranstaltet und die Jugendlichen begleitet in ihrer Freizeit. Im Familienfreizeithaus hielten die Kleinkinder mit ihren Eltern Einzug und sorgten an den Vormittagen für buntes Treiben. Unsere Räume wurden unzählige&#160; Mal gemietet für Geburtstagsfeiern, Taufen, Firmungen und andere Familienfeste. 
Ein tolles Jahr und wir freuen uns bereits auf das Nächste!
Vorher machen wir aber eine verdiente Pause, dass heisst der Betrieb ist vom 24. Dezember 2011 bis und mit 2. Januar 2012 geschlossen. Wir bedanken uns bei allen treuen Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen, bei den vielen Helferinnen und Helfern,&#160; aber auch bei allen Gönnern und Sponsoren und bei der Gemeinde Allschwil für die grosse Unterstützung und wünschen allen frohe Festtage und „e guete Rutsch“ ins neue Jahr.

Team KFZH/JFZH/FFZH Allschwil<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Template Aktuelles Medienmitteilungen Mitteilungen 1Sp schmaler Inhalt</title>
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      Überschrift<br/><br/>
    
     
          
       
      Lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer adipiscing elit. Ut commodo pretium nisl. Integer sit amet lectus. Nam suscipit magna nec nunc. Maecenas eros ipsum, malesuada at, malesuada a, ultricies dignissim, justo. Mauris gravida dui eget elit. In lacus est, bibendum vitae, malesuada quis, lacinia vel, nulla. Aenean varius mauris vitae neque. Maecenas a nibh. Curabitur pretium tortor. Integer nec dolor non ante semper tincidunt. Cras consectetuer mauris vel quam. Morbi tincidunt, urna sed varius pellentesque, ligula justo blandit quam, sed tempus purus mauris sit amet dui. In sapien mauris, eleifend id, malesuada sed, faucibus nec, elit. Quisque facilisis faucibus neque. Sed malesuada mi eget elit. Fusce mauris massa, posuere a, sodales sit amet, egestas id, elit.<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/mitteilungen/133471666.php</link>
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<title>Bildergalerie: Landratspresi-Fest 2010 in Allschwil</title>
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      Bildergalerie: Landratspresi-Fest 2010 in Allschwil<br/><br/>
    
    
      
      
      
     
          
       
      Am 25. Juni 2010 wurde Bea Frei zur Präsidentin des Baselbieter Parlaments gewählt. Sie trat damit die Nachfolge von Hanspeter Frey (FDP - ebenfalls Allschwil) an. Traditionsgemäss wird der neue Landratspräsident resp. die neue Landratspräsidentin von seiner/ihrer Einwohnergemeinde feierlich empfangen und die Wahl mit einem Fest gebührend gefeiert. So auch in Allschwil, das nach 2009 erneut die Ehre zuteil wurde, den höchsten Baselbieter, resp. die höchste Baselbieterin zu stellen. 
&#160;
Am Nachmittag des 25. Juni 2010 besammelten sich die gut 450 geladnen Gäste aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung beim Kinder-, Jugend- und Familien-Freizeithaus zum reichhaltigen Apéro ein. Begleitet vom Musikverein Haltingen und vielen Fahnenträgern begab sich die Festgesellschaft danach aufs Wegmatten-Areal, wo Bea Fuchs von Allschwils Gemeindepräsident Dr. Anton Lauber offiziell empfangen wurde. Im Festzelt überraschte Kabarettist Massimo Rocchi die Zuschauer mit einer witzigen Darbietung. Verschiedene Musikformationen umrahmten das lukulische Festmahl, das diesmal vom Wirt des Restaurant Frohsinn kreiert wurde. 
&#160;
Das Landratspräsidentinfest 2010 wurde musikalisch abgeschlossen: Zuerst sangen die Gäste das Baselbieterlied - danach lud die Allschwiler Band "Schwellheim" zum Reggae-Openair-Konzert. Die Bilder hat die Fotografin Michèle Willi, Bad Ragaz, aufgenommen. 
&#160;
Hier geht es zur Bildergalerie
Für die Diashow klicken Sie auf den grünen Pfeil unter dem ersten (grossen) Bild. <br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Spielzeug – Flohmi und Kinderkleiderbörse</title>
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      Spielzeug – Flohmi und Kinderkleiderbörse<br/><br/>
    
     
          
       
      Von der Dürrenmatten ins Kinderfreizeithaus/Robi . Zum ersten Mal finden die beiden Anlässe am Samstag, 17. März von 10.00h – 15.00h zusammen statt. 
Auf dem Gelände des Kinderfreizeithauses könnt ihr euch einen Platz aussuchen wo ihr eure Sachen auf euern mitgebrachten Decken und Tischchen ausstellen und verkaufen könnt.
Die&#160; Standplätze kosten Fr. 2.-Für Kinder ist es gratis!

20 Tische werden von uns gestellt und können von euch gemietet werden. Der Tisch ist für Kinder gratis, Erwachsene und Familien bezahlen Fr 5.- Der Tisch wird bis 10.00h reserviert und dann weitergegeben!

Im „Ludo-Kaffi“ gibt es Kuchen, Kaffee und Getränke und im Jugendhaus&#160; servieren wir über Mittag ein einfaches Mittagessen für die ganze Familie.

Für weitere Informationen und Reservationen Tel. 061 486 27 12

Team - Freizeithaus Allschwil<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/mitteilungen/400151237.php</link>
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<title>Template Aktuelles Medienmitteilungen Mitteilungen 1Sp schmaler Inhalt</title>
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      Überschrift<br/><br/>
    
     
          
       
      Lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer adipiscing elit. Ut commodo pretium nisl. Integer sit amet lectus. Nam suscipit magna nec nunc. Maecenas eros ipsum, malesuada at, malesuada a, ultricies dignissim, justo. Mauris gravida dui eget elit. In lacus est, bibendum vitae, malesuada quis, lacinia vel, nulla. Aenean varius mauris vitae neque. Maecenas a nibh. Curabitur pretium tortor. Integer nec dolor non ante semper tincidunt. Cras consectetuer mauris vel quam. Morbi tincidunt, urna sed varius pellentesque, ligula justo blandit quam, sed tempus purus mauris sit amet dui. In sapien mauris, eleifend id, malesuada sed, faucibus nec, elit. Quisque facilisis faucibus neque. Sed malesuada mi eget elit. Fusce mauris massa, posuere a, sodales sit amet, egestas id, elit.<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/mitteilungen/415709793.php</link>
<guid>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/mitteilungen/415709793.php</guid>
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<title>Öffentliche Sprechstunde</title>
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      Öffentliche Sprechstunde<br/><br/>
    
     
          
       
      Die nächsten öffentlichen Sprechstunden von Gemeindepräsident Dr. Anton Lauber finden wie folgt statt:
&#160;
Montag, 28. Juni 2010, 17 – 18 Uhr
Montag, 19. Juli 2010, 17 – 18 Uhr
&#160;
Gemeindezentrum Baslerstrasse 111, 3. Stock.
Keine Voranmeldung – Einfach vorbeikommen!
&#160;
Individuelle Besprechungstermine nach Vereinbarung, Telefon 061 486 25 30 (Dr. Anton Lauber) oder E-Mail: anton.lauber@allschwil.bl.ch
&#160;<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/mitteilungen/715121820.php</link>
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<title>Mutationsstopp im Einwohnerregister</title>
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      Mutationsstopp im Einwohnerregister<br/><br/>
    
     
          
       
      Seit 20. August 2012 sind alle 86 Baselbieter Gemeinden an das kantonale Personenregister „arbo“ angebunden. Die Gemeinden befinden sich nicht mehr im Zustand des „stand alone“. Nahezu jeder Tastendruck im Gemeindesystem löst eine Mutationsmeldung an „arbo“ aus.

Von Freitag, 31. August 2012, 08.00 Uhr bis Montag, 03. September 2012 ca. 09.00 Uhr, findet die Anbindung der Schnittstelle der Steuerverwaltung an „arbo“ statt. Damit keine Daten verloren gehen, muss eine klare Trennung zwischen alter und neuer Schnittstelle erfolgen. Deshalb ist während der Umstellung ein Mutationsstopp notwendig.
&#160;
Verschiedene Mutationen wie: An- und Abmeldungen von ausländischen Staatsangehörigen sowie das Ausstellen von Identitätskartenanträgen sind am Freitag, 31. August 012, ganzer Tag, sowie am Montag, 03. September 2012 bis ca. 09.00 Uhr nicht möglich. Alle anderen Mutationen werden provisorisch erfasst.
&#160;
Einwohnerdienste – Sicherheit
&#160;<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>SIL-Objektblatt: Planungssicherheit oder Entwicklungseinschränkungen?</title>
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      SIL-Objektblatt: Planungssicherheit oder Entwicklungseinschränkungen?<br/><br/>
    
     
          
       
      Medienmitteilung vom 22. Mai 2012

Am 23. Mai eröffnet das BAZL die Vernehmlassung zum Sachplan Infrastruktur der Luftfahrt (SIL) für den Flughafen Basel-Mulhouse. Der Gemeindeverbund befürchtet, dass das SIL-Objektblatt die Entwicklungsabsichten des EAP in Stein meisselt und die Schweizer Gemeinden in ihren Entwicklungsmöglichkeiten beschneidet. Der GVF fordert, dass das SIL-Objektblatt dem Schutzbedürfnis der Gemeinden und ihrer Bevölkerung ausreichend Beachtung schenkt.

Bahnanschluss bringt Fluglärm
Im Mitwirkungsprozess zum SIL-Objektblatt, in dem die Rahmenbedingungen für die bauliche und betriebliche Entwicklung des EuroAirports festgelegt werden, sind Bevölkerung und Gemeinden eingeladen, sich zu äussern. Eine kritische Auseinandersetzung mit dem SIL-Objektblatt ist unerlässlich, denn gerade im Hinblick auf den geplanten Bahnanschluss ist mit einer erheblichen Verschärfung der Lärmbelästigung durch den Flughafen zu rechnen, da dadurch die Flugbewegungen gesteigert werden sollen. Konkret: Der Bahnanschluss wird das Wachstum des EAP beschleunigen und damit die Lärmbelastung in der Region erhöhen. Die Frage ist jedoch, in welchem Ausmass die Auswirkungen des Bahnanschlusses auf den Flughafenbetrieb im SIL-Objektblatt berücksichtigt sind, denn im Grunde sind zum heutigen Zeitpunkt zu viele Details zum Betrieb der Bahnlinie und zu den Passagierzahlen ungeklärt. Die hohen Projektkosten und die Mehrbelastung für die Umwelt werden ausgeblendet oder höchstens am Rande erwähnt. Und welche Zusagen erhält die Bevölkerung zum Schutz vor gesteigertem Fluglärm, insbesondere während der Nachtstunden? 
&#160;
Entwicklungsmöglichkeiten der Gemeinden stark eingeschränkt
Gemäss Darstellung des BAZL soll mit dem SIL-Objektblatt Planungssicherheit für die Zukunft erzielt werden. Doch was bedeutet das? - Während der EAP die Flugbewegungen auf gegen 150‘000 pro Jahr steigern kann (2011: rund 90‘000), werden die Entwicklungsmöglichkeiten der Gemeinden teilweise erheblich eingeschränkt, wie z.B. in Allschwil, wo aufgrund des Flughafens im Kantonalen Richtplan eine Siedlungsbegrenzungslinie die weitere Gemeindeentwicklung limitiert. Im Hinblick auf die zukünftige Lärmentwicklung spielt aus Sicht des GVF nebst dem Flottenmix und der Pistenbenützung für die Anzahl Flugbewegungen und den Frachtverkehr der Bahnanschluss eine gewichtige Rolle. 
&#160;
Punkto Bahnanschluss gibt es viele offene Fragen, zu viele
Bereits heute ist der Flughafen im 7-Minuten-Takt vom Bahnhof SBB bequem mit dem Bus zu erreichen. Auch vom Südelsass und Südbaden ist der Flughafen problemlos öffentlich erreichbar. Wozu also dient eine Bahn, die bestimmt nicht in dieser Häufigkeit verkehrt? Und können die Schweizer Intercity-Züge direkt zum EAP fahren oder ist ein Umsteigen nötig? Erreichbarkeit und Komfort wären dann für die Schweiz auch mit der neuen Linie nicht besser.
Da die Stromversorgung für die Schweiz und Frankreich eine unterschiedliche ist, drängt sich die Frage auf, wer eigentlich der Betreiber der neuen Linie zum Flughafen sein soll? Die Schweiz oder Frankreich? Und sind überhaupt Bedarfsanalysen durchgeführt worden? 
Man wird den Eindruck nicht los, es handle sich bei der ganzen Angelegenheit um ein Prestigeprojekt, welches vor allem Frankreich und dem EAP von Nutzen ist. Für die Schweizer Bevölkerung drängt sich hingegen die Frage auf, ob die Kosten von 230 Millionen EUR den Nutzen aufwiegen? Um so mehr erstaunt es, dass die Schweiz bereits 45 Millionen Franken in Aussicht gestellt hat, obschon zentrale Fragestellungen zum Betrieb der Bahnlinie, somit auch zur Rentabilität, noch nicht geklärt sind. Gleichzeitig ist hingegen klar, dass der Flugverkehr, und damit die Lärmbelastung, zunehmen werden. Nach dem überraschenden Widerruf einer bereits in Aussicht gestellten Kostenbeteiligung von 10 Millionen EUR seitens des Bundeslandes Baden-Württemberg in der vergangenen Woche ist zu hoffen, dass der Kanton Basel-Landschaft dieses Signal zum Anlass nimmt, seine Haltung zum Bahnanschluss kritisch zu überdenken. 
&#160;
Einladung zur Mitwirkung
Das SIL-Objektblatt ist von grosser Tragweite für die zukünftige Entwicklung der Attraktivität und der Wohnqualität in den Gemeinden der Nordwestschweiz. Der Gemeindeverbund Flugverkehr lädt die Bevölkerung deshalb dazu ein, beim SIL mitzuwirken und fristgerecht ihre Stellungnahmen an das BAZL zu senden. Stellungnahmen sind bis spätestens 22. Juni 2012 schriftlich einzureichen an das Bundesamt für Zivilluftfahrt BAZL, Sektion Sachplan Anlagen, 3003 Bern. Eine Kopie zu Handen des Gemeindeverbund Flugverkehrs hilft, dass dieser die Anliegen aufnehmen und gegenüber dem BAZL vertreten kann. 
&#160;
Gemeindeverbund Flugverkehr<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Naturschutztag 2010 im Zeichen der Biodiversität</title>
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      Naturschutztag 2010 im Zeichen der Biodiversität<br/><br/>
    
     
          
       
      
Die Biodiversität ist für den Menschen von grösster Bedeutung. Aus Besorgnis über die Konsequenzen des Verlustes der Biodiversität wurde das Jahr 2010 zum Jahr der Biodiversität erklärt. Aus diesem Grund steht der diesjährige Naturschutztag ganz im Zeichen der Biodiversität. Am 30. Oktober 2010 wird im Naturschutzgebiet Sporn in der Ziegelei eine artenreiche Hecke angepflanzt, welche einer Vielzahl von Vögeln und Insekten einen neuen Lebensraum bieten soll – die Einwohnerinnen und Einwohner von Allschwil und alle Interessierte sind eingeladen, einen aktiven Beitrag zum Erhalt der Artenvielfalt in Allschwil zu leisten. 

ad. Der Verlust von Lebensräumen und Tier- und Pflanzenarten erfolgt schleichend und wird kaum wahrgenommen, trotzdem werden die Listen der gefährdeten und vom Aussterben bedrohten Arten immer länger. Auch in der Region Basel sind viele Tier- und Pflanzenarten heute nur noch sehr selten zu sehen oder sie sind ganz verschwunden. Grund für das Artensterben ist vor allem die Zerstückelung der Landschaft und die Zerstörung von Lebensräumen, z.B. durch die Bautätigkeit. Aber auch nicht einheimische, invasive Pflanzen wie die Goldrute, der Sommerflieder oder die Robinie können einheimische Arten verdrängen und dadurch die Nahrungsgrundlage von vielen Vögeln und Insekten zerstören. 
&#160;
Auf einem Areal im Naturschutzgebiet Sporn in der Ziegelei wurde eine grosse, von Robinien und Sommerflieder überwucherte Fläche gerodet. Anlässlich des Naturschutztages 2010 soll diese Fläche mit einer Vielzahl einheimischer und seltener Bäume und Sträucher bepflanzt werden. Der Anlass wird von der Gemeinde Allschwil in Zusammenarbeit mit dem Natur- und Vogelschutzverein Allschwil organisiert.
&#160;
Aktiv für die Biodiversität
Der Gemeinderat Allschwil lädt alle herzlich ein, am Naturschutztag aktiv mitzuwirken. 

Samstag, 30. Oktober 2010, 9.00 bis ca. 13.00 Uhr
Treffpunkt: Ecke Binningerstrasse/Fabrikstrasse, vis-à-vis MIGROL-Tankstelle

Wichtig: Gutes Schuhwerk und bequeme Arbeitskleidung anziehen, Gartenhandschuhe. Die nötigen Arbeitsgeräte werden zur Verfügung gestellt. Die Verpflegung wird freundlicherweise vom Natur- und Vogelschutzverein Allschwil offeriert. 

Gemeindeverwaltung
Tiefbau - Umwelt<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/mitteilungen/195640337.php</link>
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<title>Hallenbad Allschwil: Öffnungszeiten während den kommenden Feiertage</title>
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      Hallenbad Allschwil: Öffnungszeiten während den kommenden Feiertage<br/><br/>
    
     
          
       
      Kr/Re. Das Hallenschwimmbad im Schulzentrum Neuallschwil ist während der kommenden Feiertage (Auffahrt und Pfingsten) an folgenden Tagen geschlossen:

Donnerstag (Auffahrt)&#160; 02.06.2011&#160;geschlossen&#160;
Freitag (nach Auffahrt)&#160;03.06.2011&#160;geschlossen&#160;
Pfingstsamstag&#160;11.06.2011&#160;geschlossen&#160;
Pfingstsonntag&#160;12.06.2011&#160;geschlossen&#160;
Pfingstmontag&#160;13.06.2011&#160;geschlossen&#160;

Besten Dank für Ihre Kenntnisnahme.
&#160;
Gemeindeverwaltung Allschwil
Hochbau - Raumplanung<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/mitteilungen/776377504.php</link>
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<title>Informationsveranstaltung zum Unterrichtsangebot Musikschule</title>
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      Informationsveranstaltung zum Unterrichtsangebot Musikschule<br/><br/>
    
     
          
       
      Am Samstag, 7. Mai 2011 findet von 10.15 – 12.15 Uhr in der Aula des Schulzentrum Neuallschwil respektive im Musikschulzentrum an der Baslerstrasse 255&#160; der alljährlich wiederkehrende Informationsmorgen über das gesamte Instrumental- und Basiskursangebot der Musikschule Allschwil statt. Diese Veranstaltung richtet sich gezielt an Eltern und deren Kinder der Altersstufe „2. Kindergartenjahr sowie 1. und 2. Primarschulklasse aus Allschwil und Schönenbuch“.


Die Musikschule bietet mit 45 Lehrpersonen und über 30 verschiedenen Fächern ein breites Unterrichtsangebot und vielfältige Möglichkeiten zum praktischen Musizieren an. Damit fördert sie die Integration der Musik in das Alltagsleben junger Menschen und leistet einen wesentlichen Beitrag zu einer sinnvollen und bereichernden Freizeitgestaltung.
&#160;
Zur Eröffnung der Informationsveranstaltung findet um 10.15 Uhr in der Aula des Schulzentrums Neuallschwil eine klangvolle Gesamtpräsentation statt, dargeboten von verschiedenen Musiklehrern/-innen und mit allen an der Musikschule Allschwil erlernbaren Instrumenten.
&#160;
Nach einem anschliessenden Umzug ins Musikschulzentrum haben die Eltern und Kinder die Möglichkeit, sich durch unsere Lehrpersonen individuell beraten zu lassen und in den Räumen der Musikschule alle Instrumente eigenhändig auszuprobieren. Gleichzeitig bieten wir Ihnen auch einen praktischen und spielerischen Einblick in unsere Basis-Gruppenkurse.

Wir freuen uns auf Ihr zahlreiches und interessiertes Erscheinen!

Ihre Musikschule Allschwil


Die Musikschule Allschwil in Zahlen
Insgesamt gibt es derzeit an der Musikschule 
8 verschiedene Basiskurse (Gruppenunterricht),&#160; 24 Instrumentalfächer (Einzelunterricht), 45 Lehrpersonen und über 1’000 Schülerinnen und Schüler.
Anmeldeschluss für die neuen Kurse ab August 2011 ist der 25. Mai 2011.
Erfahren Sie mehr über die Musikschule auf unserer Website:
www.musikschule-allschwil.ch<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Musikschule Allschwil - Letzte Anmeldefrist für Kurzentschlossene</title>
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      Musikschule Allschwil - Letzte Anmeldefrist für Kurzentschlossene<br/><br/>
    
     
          
       
      Letzte Anmeldefrist für Kurzentschlossene - Freie Plätze

Für Kurzentschlossene hat es noch freie Plätze in den folgenden Instrumentalfächern:
&#160;
Blockflöte, Violoncello, Oboe, Fagott, Querflöte, Saxophon, Trompete, Waldhorn, Akkordeon, Schlagzeug, E-Bass

Anmeldemöglichkeiten bis zum 6. Juni 2012. Infos und Auskünfte erhalten Sie unter Telefon 061 486 27 50 oder im Internet unter www.musikschule-allschwil.ch<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/mitteilungen/645737103.php</link>
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<title>Eröffnung der freiwilligen öffentlichen Tagesschule auf Primarstufe</title>
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      Eröffnung der freiwilligen öffentlichen Tagesschule auf Primarstufe<br/><br/>
    
     
          
       
      cw. Am 15. August 2011 war es soweit: die freiwillige öffentliche Tagesschule auf Primarstufe in Allschwil hat ihren Betrieb aufgenommen. Am ersten Schultag im neuen Schuljahr hat Regierungsrat Urs Wüthrich die erste Klasse der Tagesschule im Schulhaus Gartenstrasse besucht und die Tagesschule feierlich eröffnet.


&#160;
Die Erstklässler im Schulhaus Gartenstrasse werden mit bunten Ballonen begrüsst. Weitere Fotos zum Anlass unter http://www.primarschule-allschwil.ch/fotoalbum_ga1schultag11.htm


Foto: Christian Engels


Nachdem die Allschwiler Stimmbürgerinnen und Stimmbürger im Februar 2011 dem Betrieb der freiwilligen öffentlichen Tagesschule zugestimmt hatten, konnten die Renovations- und Umgestaltungsarbeiten für die Räumlichkeiten für die Betreuung in Angriff genommen werden. Diese präsentierten sich anlässlich der Eröffnung freundlich, farbenfroh und kindergerecht. 
&#160;
Die beiden Betreuerinnen konnten die angemeldeten Kinder am 15. August in den neuen Räumlichkeiten zu einem schmackhaften Mittagessen empfangen. Ein Grossteil der Kinder hat bereits den öffentlichen Tageskindergarten in Allschwil besucht, der in seit drittes Betriebsjahr gestartet ist. Die begeisterten Eltern schätzen die professionelle Betreuung und den ganzheitlichen Aspekt des gemeindeeigenen Angebots. 
&#160;
Das Angebot der Tagesschule steht von Montag bis Freitag von 08.00 bis 18.00 Uhr offen. Dies entspricht 50 Stunden pro Woche während 225 Tagen pro Jahr (zusätzliche Öffnung während fünf Schulferienwochen, analog und in Absprache mit dem Tageskindergarten). Dabei wird von einem fixen Angebot ausgegangen, jedoch mit der Möglichkeit, die Kinder an maximal zwei schulfreien Nachmittagen pro Woche nach dem gemeinsamen Mittagessen abzumelden. Damit wird auch dem Wunsch der Eltern nach einem flexiblen Angebot Rechnung getragen, ohne dass dabei die Anforderungen an die Konstanz der Gruppe vernachlässigt werden.
&#160;
Die Betreuung ist für die Eltern kostenpflichtig. Bei einer Inanspruchnahme des gesamten Betreuungsangebotes inkl. Mahlzeiten und ohne Anspruch auf allfällige Subventionen gemäss Reglement und Subventionsschlüssel belaufen sich die Elternbeiträge auf rund CHF 780.00 pro Monat (inkl. Betreuung während der fünf zusätzlich geöffneten Schulferienwochen). Die Zusicherung des Bundes betreffend Anstossfinanzierung für die ersten drei Betriebsjahre liegt vor. 
&#160;
Mit der Einführung einer freiwilligen öffentlichen Tagesschule als Ergänzung zu den bestehenden Dienstleistungen im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten der Gemeinde Allschwil wird die strategische Zielsetzung des Gemeinderates erreicht.<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/mitteilungen/840204002.php</link>
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<title>78-jährige Frau überfallen</title>
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      78-jährige Frau überfallen<br/><br/>
    
     
          
       
      Zwei Jugendliche haben Donnerstag Nachmittag in Allschwil eine Rentnerin überfallen. Die beiden versuchten, der älteren Frau die Handtasche zu entreissen. Dabei kam die 78-jährige zu Fall und verletzte sich. Die beiden Jugendlichen flüchteten ohne Beute.
&#160;
Der Überfall ereignete sich am Muesmattweg. Gemäss bisheriger Erkenntnisse der Kantonspolizei Basel-Landschaft war die Rentnerin zu Fuss unterwegs. Dabei versuchten zwei bislang unbekannte Jugendliche, der Frau eine Turntasche, welche an der rechten Hand eingeschlauft war, zu entreissen. Die Frau kam zu Fall und zog sich verschiedene Verletzungen zu und musste sich in ärztliche Behandlung begeben.
&#160;
Wie die Kantonspolizei mitteilt, kümmerte sich die Täterschaft nicht um die am Boden liegende Frau und konnte unerkannt und ohne Deliktsgut flüchten. Die Polizei Basel-Landschaft sucht Zeugen. Sachdienliche Hinweise sind erbeten an die Einsatzleitzentrale in Liestal, Telefon 061 553 35 35.<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/mitteilungen/194953693.php</link>
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<title>Semesterwechsel an der Musikschule Allschwil</title>
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      Semesterwechsel an der Musikschule Allschwil<br/><br/>
    
     
          
       
      Frist für An-, Um- und Abmeldungen sowie Anträge für Kursgeldermässigung ist der 25. November 2010

Wir machen Sie darauf aufmerksam, dass der Anmeldeschluss für das kommende Frühlingssemester (Beginn: Montag, 24. Januar 2011) der 25. November 2010 ist. Lektionsverlängerungen, Abmeldungen sowie Anträge für Kursgeldermässigung sind ebenfalls bis zum genannten Termin und in schriftlicher Form an das Sekretariat der Musikschule einzureichen. 

Es gelten folgende Richtlinien:

    "Wer bis zum genannten Termin nicht abgemeldet ist, gilt automatisch für das folgende Semester als wiederangemeldet".
    „Anträge für Kursgeldermässigung müssen jedes Semester neu gestellt werden. Für nicht rechtzeitig eingereichte Gesuche kann nachträglich keine Kurskostenreduktion mehr gewährt werden.“

Für weitergehende Informationen empfehlen wir Ihnen unsere Homepage www.musikschule-allschwil.ch, welche einen Einblick in das gesamte Ausbildungs- und Fächerangebot bietet sowie umfassend über Kursgelder, Schulorganisation und weitere wichtige Hinweise informiert. Sämtliche Formulare können zudem direkt heruntergeladen werden. 

Gerne steht Ihnen auch das Sekretariat der Musikschule Allschwil zur Verfügung. Tel. 061 486 27 50, Mail: musikschule@allschwil.bl.ch

Ihre Musikschule Allschwil&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Ersatz Wasserleitung Klarastrasse/Rosenbergweg</title>
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      Ersatz Wasserleitung Klarastrasse/Rosenbergweg<br/><br/>
    
     
          
       
      La. Zum Abschluss der Bauarbeiten für den Ersatz der Wasserleitung in der Klarastrasse muss die neu erstellte Wasserleitung mit der bestehenden Wasserleitung im Rosenbergweg zusammengeschlossen werden. Daher wird ein Graben im Rosenbergerweg, Teilstrecke Florastrasse bis Klarastrasse erstellt. 

Die Bauarbeiten sind für den Zeitraum vom 10. bis ca. 21. Oktober 2011 vorgesehen.

Während der Bauausführung wird die Fahrtrichtung Florastrasse / Klarastrasse auf dem Rosenbergweg gesperrt sein. Eine Umleitung wird über den Wirtsgartenweg signalisiert.

Für weitere Auskünfte wenden Sie sich bitte an Herrn Ph. Laugel, Tel. 061 486 25 57 bzw. philippe.laugel@allschwil.bl.ch.
&#160;
Gemeindeverwaltung Allschwil
Tiefbau - Umwelt<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Sachschaden bei Brand in einem Malergeschäft</title>
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      Sachschaden bei Brand in einem Malergeschäft<br/><br/>
    
     
          
       
      In den Räumlichkeiten eines Malergeschäftes an der Binningerstrasse brach am Freitag Nachmittag, 30. April 2010, gegen 15.00 Uhr, ein Brand aus. Ersten Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft gemäss, entstand der Brand im Bereich einer Spritzkabine.

Die Feuerwehr Allschwil war sehr schnell vor Ort und hatte die Situation auch rasch unter Kontrolle. Verletzt wurde niemand. Die Brandursache ist noch offen und Gegenstand von laufenden Ermittlungen durch die Polizei Basel-Landschaft. Wie die Kantonspolizei mitteilt, bestand für Mensch und Umwelt zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr, die Höhe des entstandenen Sachschadens lässt sich noch nicht beziffern.

Wegen des Brandes und den Löscharbeiten musste am Freitag Nachmittag die Binningerstrasse gebietsweise gesperrt werden; der Verkehr wurde lokal umgeleitet, es kam zu geringfügigen Verkehrsproblemen.<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Template Aktuelles Medienmitteilungen Mitteilungen 1Sp schmaler Inhalt</title>
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      Überschrift<br/><br/>
    
     
          
       
      Lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer adipiscing elit. Ut commodo pretium nisl. Integer sit amet lectus. Nam suscipit magna nec nunc. Maecenas eros ipsum, malesuada at, malesuada a, ultricies dignissim, justo. Mauris gravida dui eget elit. In lacus est, bibendum vitae, malesuada quis, lacinia vel, nulla. Aenean varius mauris vitae neque. Maecenas a nibh. Curabitur pretium tortor. Integer nec dolor non ante semper tincidunt. Cras consectetuer mauris vel quam. Morbi tincidunt, urna sed varius pellentesque, ligula justo blandit quam, sed tempus purus mauris sit amet dui. In sapien mauris, eleifend id, malesuada sed, faucibus nec, elit. Quisque facilisis faucibus neque. Sed malesuada mi eget elit. Fusce mauris massa, posuere a, sodales sit amet, egestas id, elit.<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Helikopter unterstützt Baumfällaktion in Allschwil</title>
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      Helikopter unterstützt Baumfällaktion in Allschwil<br/><br/>
    
    
      
      
      
     
          
       
      Am Dienstagmorgen, 31. August 2010, kommt es über Allschwil erneut zu einem spektakulären Helikoptereinsatz. In der Baslerstrasse, in der Gartenstrasse und im Strengigartenweg werden im Auftrag von Revierförster Markus Lack teils kranke, sperrige Bäume gefällt. Da die Platzverhältnisse für die Fällaktion eng sind, wird eine Super-Puma AS 332 C1 der Firma «Eagle Helicopter» die Bäume an die für den Abtransport vorgesehenen, gesperrten Plätze fliegen. Während des genehmigten Einsatzes des Helikopters ist mit Lärmbelästigung zu rechnen.
&#160;
Eine ähnliche Aktion im Gebiet der Promenade am Bachgraben / Wegmatten-Areal hatte Anfangs Februar 2010 für Aufsehen gesorgt. Ck<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Lehrerabgänge Kindergarten und Primarschule</title>
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      Lehrerabgänge Kindergarten und Primarschule<br/><br/>
    
     
          
       
      Kindergarten

Ruth Timbers
Nach 23 Jahren in der Gemeinde Allschwil und fast 30 Jahren im Kanton verabschiedete sich Ruth Timbers im Dezember 2009 als Kindergartenlehrperson. Frau Timbers war stets eine engagierte und beliebte Lehrperson, die sich sehr für die Kinder und den Beruf eingesetzt hat.
Das Kollegium konnte von ihren Erfahrungen profitieren und sie hatte auch immer ein offenes Ohr für neue Situationen. Frau Timbers Arbeit war geprägt von Sicherheit, Ruhe und Freude an der Arbeit mit den ihr anvertrauten Kindern.
Die Schulleitung und das Kollegium danken Ruth Timbers für ihre wertvolle, engagierte und langjährige Arbeit in der Gemeinde Allschwil und wünschen ihr viele wunderschöne Augenblicke für die Zukunft. 
&#160;
Primarschule

René Hegnauer
René Hegnauer verlässt die Primarschule Allschwil nach 36 Dienstjahren. Bevor er sich entschloss, den Lehrberuf zu erlernen, absolvierte er ein Studium der Jurisprudenz und schloss dieses mit dem Lizentiat ab. René Hegnauer&#160; begann seine Unterrichtstätigkeit im Schulhaus&#160; Bettenacker und wechselte aufgrund von Klassenverlegungen ziemlich genau in der Mitte seiner Arbeitszeit ins Schulzentrum. Seine Schülerinnen und Schüler sowie deren Eltern schätzten seine ruhige und überlegte Art, seine Geduld und sein Einfühlungsvermögen.&#160; So lag ihm die allgemeine Stimmung in der Klasse und das Wohlergehen eines einzelnen Kindes, welches gerade eine schwierige Phase durchlebte, immer sehr am Herzen. Ein weiteres wichtiges Anliegen war ihm zudem,&#160; bei den Kindern das Interesse an Natur und Geographie nicht nur im Klassenzimmer aus Büchern zu wecken und zu fördern, sondern das eigene Erleben draussen auf Exkursionen und Wanderungen war ihm über alle Jahre ein grosses Anliegen. Auch im Kollegium und bei der Schulleitung war René Hegnauer sehr geschätzt und übernahm im Schulzentrum auch immer wieder Aufgaben zum Wohl der Allgemeinheit. Wir alle danken ihm für seinen enormen persönlichen Einsatz und sein Engagement in seinen Klassen und für die Schule Allschwil. Wir wünschen ihm Gesundheit und viel Zeit, um seine zahlreichen persönlichen Pläne erfolgreich umsetzen zu können.
&#160;
Hansjürg Jeker 
Im Jahre 1966 begann Hansjürg Jeker seine Lehrertätigkeit in Allschwil. Er unterrichtete alle seine 44 Dienstjahre in Neuallschwil; erst begann er im alten Schulhaus und wechselte 1974 ins neu erstellte Schulzentrum. Er war aufgrund seiner klaren Worte, seiner sozialen und engagierten Arbeitsweise und nicht zuletzt wegen seiner persönlichen Einstellung Hausaufgaben gegenüber&#160; bei seinen Schülerinnen und Schülern und deren Eltern sehr beliebt. Seine Art, Geschichten vorzutragen, seine Gitarrenbegleitung im Musikunterricht&#160; und seine Lager bleiben unvergesslich und sind an Klassenzusammenkünften immer wieder Thema. Hansjürg Jeker engagierte sich während seiner gesamten Arbeitszeit über sein Klassenzimmer hinaus für die Belange der Schule und der Allgemeinheit. So war er während Jahren Praxislehrer für das Seminar Liestal, Mitglied der Kantonalen Lehrmittelkommission und als Religionslehrer auch tätig im Kirchenrat. Im Schulzentrum kannten ihn alle Kinder, betreute er doch über die gesamte lange Zeit dort die Schülerbibliothek, tröstete und half als erster Sanitäter bei gelegentlichen Pausenunfällen und war zur damaligen Zeit auch in der Kerngruppe des Lehrertheaters, welches mehrere&#160; Aufführungen hervorbrachte. Im Kollegium der Lehrerschaft engagierte er sich sehr aktiv und sehr vielseitig und half jungen Kolleginnen und Kollegen gerne bei deren Einstig mit. Auch ausserschulisch wurde Hansjürg Jeker, nicht zuletzt durch seine Schauspielerei am Seniorentheater, zu einer bekannten kommunalen Persönlichkeit. Die Liste seiner aktuellen Vorhaben ist lang. Unsere besten Wünsche begleiten ihn dabei.
&#160;
Judith Wiesli
Judith Wiesli trat 1969 , nach ihrer Ausbildung als Lehrerin, in die Primarschule Allschwil ein und unterrichtete bis zur Geburt ihrer ersten Tochter 1974.&#160; Danach absolvierte sie die heilpädagogische Ausbildung zur Förderlehrkraft, damals noch Legasthenietherapeutin genannt und unterstützte so während über 30 Jahren Schülerinnen und Schüler in unserer Schule, welche mit dieser Problematik zu kämpfen hatten. Gleichzeitig übernahm Judith Wiesli auch Lektionen im Bereich Deutsch für Fremdsprachige oder half als Pensenteilerin bei der Belegung von Altersentlastungen aus. Ihre leise und nie das Rampenlicht suchende Arbeitsweise war geprägt von innerer Anteilnahme, von Engagement für Schwächere und von hoher Zuverlässigkeit. Sie kam als eine der ganz wenigen Lehrpersonen unserer Schule bei ihren Einsätzen in allen Schulhäusern zum Einsatz und war in allen Lehrerzimmern aufgrund ihrer persönlichen Art als Kollegin geschätzt und geachtet. Judith Wiesli engagierte sich zudem von 1993 bis 2000 als Vorstandsmitglied im Verband der Legasthenietherapeuten BL.
&#160;
Schulleitung und der Schulrat verabschieden sich mit grossem Dank von den langjährigen Lehrpersonen unserer Schule und wünschen ihnen für die Zukunft alles Gute und hoffen, dass sie ihre eigenen Pläne für ihre&#160; Zukunft bei guter Gesundheit realisieren können.<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


]]></description>
<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/mitteilungen/225894286.php</link>
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<item>
<title>Die Gemeinde fördert die energetische Sanierung von Mehrfamilienhäusern</title>
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      Die Gemeinde fördert die energetische Sanierung von Mehrfamilienhäusern<br/><br/>
    
     
          
       
      Der schonungsvolle Umgang mit Energie ist der Gemeinde Allschwil ein Anliegen. Zur Förderung von energetischen Sanierungen von Mehrfamilienhäusern in Allschwil hat sie deshalb am 9. Februar 2011 zu einer Informationsveranstaltung eingeladen, um über die Fördermittel von Bund und Kanton und den im 2009 eingeführten Gebäudeenergieausweis der Kantone (GEAK) zu informieren. 

Die energetische Sanierung von Liegenschaften lohnt sich. Dank ihr kann der Energieverbrauch um mindestens 50% bis 75% reduziert und gleichzeitig der Miet- resp. Verkehrswert erhöht werden. Um die zur Verfügung stehenden Mittel optimal einzusetzen ist es jedoch wichtig, das Gebäude umfassend energetisch zu analysieren. Der GEAK, mit der zugrundeliegenden energetischen Sanierungsberatung, ist deshalb das optimale Instrument, um eine Sanierung mit dem besten Kosten-Nutzen-Verhältnis umsetzen zu können. 
&#160;
Der Hauptabteilung Tiefbau/Umwelt war es ein Anliegen, die Eigentümerschaft von Mehrfamilienhäusern über den Nutzen und die Möglichkeiten eines GEAK zu informieren, und hat deshalb zusammen mit der EBM den Informationsanlass organisiert. 
&#160;
Förderung des GEAK
Eine Energieanalyse mit GEAK kostet für ein Mehrfamilienhaus zwischen CHF 1690.00 und CHF 3000.00. Die Gemeinde unterstützt die Durchführung der Energieanalyse mit einem Beitrag von CHF 300.00. Von den restlichen Kosten übernimmt der Kanton Basel-Landschaft 50%. Das bedeutet, für maximal CHF 1350.00 erhält man einen umfassenden Bericht als Grundlage für eine kostenoptimierte Planung von baulichen und gebäudetechnischen Verbesserungsmassnahmen.
&#160;
Die Förderaktion läuft bis Oktober 2011. Interessierte wenden sich bitte an die Hauptabteilung Tiefbau/Umwelt (Tel. 061 486 25 56). Weitere Informationen erhalten Sie auch bei der Energieberatung BL (Tel. 061 415 45 47).


&#160;
Gemeindeverwaltung 
Tiefbau - Umwelt<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


]]></description>
<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/mitteilungen/830109213.php</link>
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<item>
<title>Hallenbad: Öffnungszeiten während der Frühjahrsferien</title>
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      Hallenbad: Öffnungszeiten während der Frühjahrsferien<br/><br/>
    
     
          
       
      Kr. Das Hallenschwimmbad im Schulzentrum Neuallschwil ist während der Frühjahrsferien vom 23.03.2013 bis 07.04.2013 wie folgt geöffnet:
&#160;

    
        
            
            Samstag
            
            
            
            
            23.03.2013
            
            
            08.00 bis 15.00 Uhr
            
            
            &#160;
            
        
        
            
            Sonntag
            
            
            24.03.2013
            
            
            08.00 bis 15.00 Uhr
            
            
            
            
            &#160;
            
        
        
            
            Montag
            
            
            25.03.2013
            
            
            10.00 bis 12.00 Uhr
            17.15 bis 21.30 Uhr
            
            
            &#160;
            
        
        
            
            Dienstag
            
            
            26.03.2013
            &#160;
            &#160;
            
            
            10.00 bis 12.00 Uhr
            17.15 bis 21.30 Uhr
            
            
            &#160;
            
        
        
            
            Mittwoch
            
            
            27.03.2013
            &#160;
            &#160;
            
            
            10.00 bis 12.00 Uhr
            14.00 bis 17.00 Uhr
            17.00 bis 19.00 Uhr
            
            
            &#160;
            &#160;
            Altersschwimmen
            
        
        
            
            Gründonnerstag
            
            
            28.03.2013
            
            
            geschlossen
            
            
            &#160;
            
        
        
            
            Karfreitag
            
            
            29.03.2013
            
            
            geschlossen
            
            
            &#160;
            
        
        
            
            Karsamstag
            
            
            30.03.2013
            
            
            geschlossen
            
            
            &#160;
            
        
        
            
            Ostersonntag
            
            
            31.03.2013
            
            
            geschlossen
            
            
            &#160;
            
        
        
            
            Ostermontag
            
            
            01.04.2013
            
            
            geschlossen
            
            
            
            
            &#160;
            
        
        
            
            Dienstag
            
            
            02.04.2013
            &#160;
            
            
            10.00 bis 12.00 Uhr
            17.15 bis 21.30 Uhr
            
            
            &#160;
            
        
        
            
            Mittwoch
            
            
            03.04.2013
            &#160;
            &#160;
            
            
            10.00 bis 12.00 Uhr
            14.00 bis 17.00 Uhr
            17.00 bis 19.00 Uhr
            
            
            &#160;
            &#160;
            Altersschwimmen
            
        
        
            
            Donnerstag
            
            
            04.04.2013
            &#160;
            
            
            10.00 bis 12.00 Uhr
            17.15 bis 21.30 Uhr
            
            
            &#160;
            
        
        
            
            Freitag
            
            
            05.04.2013 
            
            
            10.00 bis 12.00 Uhr 17.15 bis 21.30 Uhr
            &#160;
            
            
            &#160;
            
        
        
            
            Samstag
            &#160;
            
            
            06.04.2013
            &#160;
            
            
            08.00 bis 15.00 Uhr
            &#160;
            
            
            &#160;
            &#160;
            
        
        
            
            Sonntag
            
            
            07.04.2013
            
            
            08.00 bis 15.00 Uhr
            &#160;
            
            
            &#160;
            
        
    

&#160;
Badeschluss jeweils 15 Minuten vor Schliessung des Bades
Kassenschluss 45 Minuten vor Schliessung des Bades
&#160;
&#160;
&#160;
Besten Dank für Ihre Kenntnisnahme.
&#160;
Gemeindeverwaltung Allschwil
Hochbau - Raumplanung<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 18 Mar 2013 13:01:37 +0100</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/mitteilungen/694492249.php</link>
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</item>
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<title>Bammatter, Klauser und Tüscher neu im Landrat</title>
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      Bammatter, Klauser und Tüscher neu im Landrat<br/><br/>
    
     
          
       
      Siro Imber (FDP/bisher), Bea Fuchs (SP/bisher), Andreas Bammatter (SP/neu), Roman Klauser (SVP/neu), Alain Tüscher (EVP/neu), Felix Keller (CVP/bisher) und Simon Trinkler (Grüne/bisher) wurden am 27. März 2011 im Wahlkreis Allschwil für die Legislaturperiode 2011 - 2015 in den Landrat des Kantons Basel-Landschaft gewählt. Damit ist die SP mit ihren zwei Mandatsträgern - darunter die gegenwärtige Landratspräsidentin - die stärkste Allschwiler Delegation im Liestaler Landratssaal: Die FDP konnte den frei gewordenen Sitz des ehemalige Landratspräsident Hanspeter Frey, der nach vier Legislaturperioden nicht mehr antreten durfte, nicht verteidigen.

Erwartungsgemäss vereinte Bea Fuchs mit 1817 die meisten Stimmen auf sich. Dahinter vermochte sich ihr Parteikollege Andreas Bammatter platzieren. Der&#160; Fraktionspräsident der SP/EVP im Allschwiler Einwohnerrat kam auf gute 1408 Stimmen. Lediglich fünf Kandidaten kamen auf über 1000 Wählerstimmen: Als dritter SP-Vertreter auch Gemeinderat Thomas Pfaff, der jedoch trotz seiner bemerkenswerten 1131 Stimmen nicht gewählt wurde, sowie die beiden bisherigen Siro Imber (1229) und Felix Keller-Maurer (CVP/1002).&#160; 

Nebst Hanspeter Frey und Ueli Halder ist auch Josua M. Studer nicht mehr im Landrat vertreten. Der Allschwiler Einwohnerrat war im Wahlkreis Muttenz für die SD angetreten, konnte aber seinen Sitz trotz des besten internen SD-Ergebnises nicht behaupten.

Die Ergebnisse im Überblick (Website Kt. BL)<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/mitteilungen/256113503.php</link>
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<title>Neues Gebührensystem beim Sperrgut </title>
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      Neues Gebührensystem beim Sperrgut <br/><br/>
    
     
          
       
      Einfach und günstig
&#160;
Die Entsorgung von Sperrgut ist kostenpflichtig.
Ab Januar 2011 gilt ein neues Gebührensystem. Die Anzahl Vignetten wird nicht mehr nach dem Volumen des Sperrgutes berechnet. Einzig die Kantenlänge entscheidet über die Anzahl Kehrichtvignetten, welche aufgeklebt werden müssen. Pro Gegenstand oder verschnürtes Bündel gilt folgende Gebühr:

Kleinsperrgut:&#160; kleiner 1 m Kantenlänge 1 Kehrichtvignette
Grobsperrgut: grösser 1 m Kantenlänge
3 Kehrichtvignetten 

Kleinsperrgut kann weiterhin mit der Kehrichtabfuhr entsorgt werden. Grobsperrgut wird monatlich an Separat-Sammeltagen abgeführt. (siehe Jahresübersicht im Infokalender 2011&#160;oder unter&#160;&gt; Leben &gt; Umwelt &gt; Lebensthema Abfall).
&#160;
Allschwil blib suuber !
Allschwiler Umwelttelefon 061 486 25 93
Gemeindeverwaltung Tiefbau / Umwelt<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/mitteilungen/471071957.php</link>
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</item>
<item>
<title>Schwarzwild im Allschwiler Wald – Rücksichtnahme gefragt</title>
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      Schwarzwild im Allschwiler Wald – Rücksichtnahme gefragt<br/><br/>
    
     
          
       
      Der Allschwiler Wald ist ein beliebtes Naherholungsgebiet und bietet mit seinen schönen Eichenbeständen für viele Waldbesucher/innen ein tolles Naturerlebnis. Dank der Unterschutzstellung und der rücksichtsvollen Pflege bietet der Allschwiler Wald einen wertvollen Lebensraum für eine Vielzahl seltener Arten wie z.B. den Mittelspecht. Auch die grösseren Wildtiere wie das Reh und der Fuchs kommen in grossen, gesunden Beständen vor. 
&#160;
Wildschweine
Seit einiger Zeit haben sich auch Wildschweine im Allschwiler Wald eingefunden und sich niedergelassen. Die Chance, dass man ein Wildschwein zu sehen bekommt, ist jedoch sehr klein. Wildschweine sind nämlich sehr scheue und vorsichtige Tiere. Tagsüber verstecken sie sich gerne in einem Dickicht oder einem dichten Waldteil. Zu bedrohlichen Situationen kommt es lediglich, wenn die Tiere in ihren Verstecken aufgeschreckt werden, gerade wenn sie mit Jungtieren (Frischlingen) unterwegs sind. Auf Wegen und in Waldflächen, die gut überblickbar sind und den Wildschweinen die Möglichkeit geben, zu fliehen, besteht hingegen kein Konfliktpotential. 
&#160;
Rücksicht nehmen
Das Vorkommen von Wildschweinen ist kein Grund den Allschwiler Wald zu meiden. Unangenehme Begegnungen können vermieden werden, wenn folgende Punkte beachtet werden: 
▪&#160;Bleiben Sie auf den Waldwegen.
▪&#160;Betreten Sie keine Waldflächen mit Jungwuchs, Tannenbaumkulturen und Dickichten. Dies gilt insbesondere für Kinder. 
▪&#160;Schützen Sie Ihren Hund, indem Sie ihn an der Leine oder in Ihrer Nähe auf dem Weg halten
&#160;
Die Allschwiler Schulklassen sowie die Schulleitungen von Binningen, Schönenbuch, Oberwil und Baselstadt wurden von der Gemeinde Allschwil informiert. 
&#160;
Gemeindeverwaltung Allschwil
Tiefbau/Umwelt<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/mitteilungen/245103501.php</link>
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</item>
<item>
<title>„Stark durch Beziehung“ - kostenlose Broschüre</title>
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      „Stark durch Beziehung“ – die Kinder- und Jugendkommission bietet die Broschüre kostenlos  für Eltern von Säuglingen und Kleinkindern  in  12 Sprachen an!<br/><br/>
    
     
          
       
      Die Elternbildung Schweiz und die Jacobs Fondation&#160; haben Anfang 2011 ein&#160; zweites Heft mit dem Titel „Stark durch Beziehung“&#160; herausgegeben.

Nachdem das erste Heft „Acht Sachen, die Erziehung stark machen“ die acht Kernpunkte einer starken Erziehung&#160; für Kinder ab dem Kindergartenalter aufzeigten, legt die neue Broschüre ihren Schwerpunkt auf Säuglinge und Kleinkinder. Die Beziehung zwischen Eltern und Kindern als Fundament der kindlichen Entwicklung, vom ersten Tag an steht im Mittelpunkt dieses Heftes.&#160;&#160; „Alle Entwicklungsprozesse basieren dabei auf der Beziehung des Kindes auf mindestens eine Beziehungsperson. Worauf es bei der Gestaltung dieser Beziehung ankommt, wird in der neuen Broschüre aufgezeigt. Sie richtet sich vor allem an die nächsten Bezugspersonen von Säuglingen und Kleinkindern und vermittelt in wiederum acht Botschaften, was ein Kind braucht um stark zu werden. Auf diesen Grundlagen erhalten Kinder das notwendige Rüstzeug, um die Herausforderungen und Entwicklungsaufgaben der folgenden Jahre zu meistern“.&#160; So die Umschreibung des Inhaltes der zweiten Broschüre.

Die Broschüre gibt es in den Sprachen Deutsch / Französisch / Italienisch / Englisch / Albanisch / Arabisch / Portugiesisch / Serbisch-Kroatisch-Bosnisch / Spanisch / Russisch / Tamil / Türkisch ;
bitte gewünschte Sprache angeben

Eltern von Kleinkindern können die farbige und gestalterisch ansprechende Broschüre gegen ein mit Fr. 1.00 frankierten und an sie selber adressierten&#160; Couvert C5 (16,2 x 23cm) auf der Gemeindeverwaltung unter folgender Adresse bestellen:

Gemeinde Allschwil
HA BEK, Claudia Vogt
Baslerstrasse 111
4123 Allschwil

Die Broschüre (D/E/SP/TÜ/TA) können&#160; sie auch kostenlos direkt im Kinder- und Familienfreizeithaus am Hegenheimermattweg 70&#160; von Mo – Sa abholen.

KINDER- UND JUGENDKOMMISSION ALLSCHWIL<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/mitteilungen/472962255.php</link>
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<title>Jugendfreizeithaus:  live in concert / Öffnungszeiten</title>
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      Jugendfreizeithaus:  live in concert / Öffnungszeiten<br/><br/>
    
     
          
       
      live in concert
Am Samstag, 6. Februar 2010 spielen gleich 4 Bands auf der Bühne des Jugendfreizeithauses: „last leaf down“, „Rockfort“, „Pollution“ und „Why do they say we play jazz?“ – alles junge regionale Bands. Die Türöffnung ist um 19.30 Uhr und der Eintritt kostet Fr. 8.00. Das Konzert ist für Jugendliche ab 16 Jahren.
Wer will kann auf www.lastleafdown.ch Probehören. Für weitere Fragen bitte unter 061 486 27 10 anrufen oder vorbeischauen.
Wir freuen uns auf einen rockigen Abend mit vielen Konzertgästen!
Team JFZH Allschwil

Öffnungszeiten während den Fasnachtsferien
Während den kommenden Fasnachtsferien hat das Jugendfreizeithaus spezielle Öffnungszeiten:
Samstag, 13. Feb.&#160;14.00-18.00 Uhr und 19.30-23.30 Uhr
Sonntag, 14. Feb.&#160;geschlossen, Allschwiler Fasnachtsumzug
Dienstag, 16. Feb.&#160;14.00-18.00 Uhr, zusätzliche Öffnungszeit
Mittwoch, 17. Feb.&#160;14.00-18.00 Uhr und 19.30-22.30 Uhr
Donnerstag, 18. Feb.&#160;14.00-18.00 Uhr, zusätzliche Öffnungszeit
Freitag, 19. Feb.&#160;14.00-18.00 Uhr du 19.30-23.30 Uhr
Samstag, 20. Feb.&#160;14.00-18.00 Uhr, abends geschlossen, Cherussball
Sonntag, 21. Feb.&#160;14.00-18.00 Uhr
Montag 22. bis und mit Mittwoch, 24. Feb. geschlossen – Basler Fasnacht
Donnerstag, 25. Feb.&#160;14.00-18.00 Uhr, zusätzliche Öffnungszeit
Freitag, 26. Feb.&#160;14.00-18.00 Uhr und 19.30-23.30 Uhr
Samstag, 27. Feb.&#160;14.00-18.00 Uhr, abends geschlossen
Sonntag, 28. Feb.&#160;14.00-18.00 Uhr

Danach gelten wieder die normalen Öffnungszeiten. Wir wünschen allen viel Spass an der Fasnacht oder Hals und Bein Bruch auf der Piste.
Team JFZH Allschwil<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


]]></description>
<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/mitteilungen/383525942.php</link>
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<title>Hallenbad Allschwil: Öffnungszeiten während der Frühjahrsferien</title>
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      Überschrift<br/><br/>
    
     
          
       
      Re. Das Hallenschwimmbad im Schulzentrum Neuallschwil ist während der Frühjahrsferien vom 21. April 2011 bis 01. Mai. 2011 wie folgt geöffnet:


    
        
            Gründonnerstag&#160;
            21.04.2011&#160;
            geschlossen&#160;
        
        
            Karfreitag
            22.04.2011&#160;
            geschlossen&#160;
        
        
            Karsamstag
            23.04.2011
            geschlossen&#160;
        
        
            Ostersonntag
            24.04.2011&#160;
            geschlossen&#160;
        
        
            Ostermontag&#160;
            25.04.2011
            geschlossen&#160;
        
        
            Dienstag&#160;
            &#160;
            26.04.2011
            10.00 bis 12.00 Uhr
            17.15 bis 21.30 Uhr
        
        
            Mittwoch
            27.04.2011
            10.00 bis 12.00 Uhr
            14.00 bis 17.00 Uhr
            17.00 bis 19.00 Uhr&#160;Altersschwimmen
        
        
            Donnerstag&#160;
            &#160;
            28.04.2011
            10.00 bis 12.00 Uhr
            17.15 bis 21.30 Uhr&#160;
        
        
            Freitag
            29.04.2011
            10.00 bis 12.00 Uhr
            17.15 bis 21.30 Uhr
        
        
            Samstag
            30.04.2011
            08.00 bis 15.00 Uhr
        
        
            Sonntag&#160;&#160;1. Mai&#160;
            01.05.2011&#160;
            geschlossen
        
    


Badeschluss jeweils 15 Minuten vor Schliessung des Bades
Kassenschluss 45 Minuten vor Schliessung des Bades
&#160;
Besten Dank für Ihre Kenntnisnahme.

Gemeindeverwaltung Allschwil
Hochbau - Raumplanung<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/mitteilungen/774804359.php</link>
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<title>Template Aktuelles Medienmitteilungen Mitteilungen 1Sp schmaler Inhalt</title>
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      Überschrift<br/><br/>
    
     
          
       
      Lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer adipiscing elit. Ut commodo pretium nisl. Integer sit amet lectus. Nam suscipit magna nec nunc. Maecenas eros ipsum, malesuada at, malesuada a, ultricies dignissim, justo. Mauris gravida dui eget elit. In lacus est, bibendum vitae, malesuada quis, lacinia vel, nulla. Aenean varius mauris vitae neque. Maecenas a nibh. Curabitur pretium tortor. Integer nec dolor non ante semper tincidunt. Cras consectetuer mauris vel quam. Morbi tincidunt, urna sed varius pellentesque, ligula justo blandit quam, sed tempus purus mauris sit amet dui. In sapien mauris, eleifend id, malesuada sed, faucibus nec, elit. Quisque facilisis faucibus neque. Sed malesuada mi eget elit. Fusce mauris massa, posuere a, sodales sit amet, egestas id, elit.<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Schweizerpass online bestellen</title>
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      Schweizerpass online bestellen<br/><br/>
    
    
      
      
      
     
          
       
      Wie komme ich als Schweizer Bürgerin oder Schweizer Bürger rasch, einfach und bequem zu einem neuen Schweizerpass? Indem Sie den neuen Ausweis oder die neuen Ausweise (Pass und IDK als Kombi) via der Internetplattform www.schweizerpass.ch beantragen.
&#160;
Aufgrund der wieder stark zunehmenden Nachfrage nach Schweizer Reisedokumenten, sind die Telefone beim kantonalen Passbüro bereits heute während mehreren Stunden ununterbrochen besetzt. Das bedeutet längere Wartezeiten oder mehrmaliges Anrufen. Erfahrungsgemäss wird sich diese Situation auf die Hauptreisezeit hin noch wesentlich verschärfen und zu unliebsamen Telefonstaus führen.
&#160;
Die Vorteile der Ausweisbestellung via Internet liegen klar auf der Hand. Sie können an 7 Tagen in der Woche während 24 Stunden den Ausweis oder die Ausweise einfach und bequem bei www.schweizerpass.ch beantragen.
&#160;
Das Passbüro garantiert, dass alle Internetanträge, die bis 16.00 Uhr eintreffen, am selben Tag verarbeitet werden. Sie erhalten dann eine E-Mail als Bestätigung der Ausweisbestellung und anschliessend, nach Prüfung der Daten, einen Link, wo Sie wiederum bequem und einfach sowie ohne zeitliche Einschränkung den Termin für die Aufnahme der biometrischen Daten selbst buchen können.
&#160;
Nutzen Sie diese einfache und von den Büroöffnungszeiten unabhängige Art der Ausweisbestellung! 
&#160;<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Gemeindepräsidenten-Wahl: Vorschläge bis am 27. April 2012</title>
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      Gemeindepräsidenten-Wahl: Vorschläge bis am 27. April 2012<br/><br/>
    
     
          
       
      Für die neue Legislaturperiode 2012 - 2016 muss der Gemeindepräsident gewählt resp. bestätigt werden. Die Parteien, die im Gemeinderat vertreten sind, sind aufgefordert, ihre Vorschläge bis Ende April 2012 in der Gemeindeverwaltung abzugeben. Da die Gemeindeverwaltung am Montag, 30. April 2012 (und am folgenden 1. Mai 2012), geschlossen bleibt, sind die Parteien aufgefordert, ihre Vorschläge bis spätetestens Freitag, 27. April 2012, 17.00 Uhr, auf der Gemeindeverwaltung einzureichen. Die offiziellen Formulare für die Einreichung der Wahlvorschläge stehen auf www.allschwil.ch &gt;Politik &gt; Abstimmungen – Wahlen &gt; Formular Wahlvorschläge als downloads zur Verfügung.

Wenn nur ein Vorschlag abgegeben wird, erfolgt stille Wahl. Bei mehreren Gemeindepräsidents-Kandidaten muss am 17. Juni 2012 an der Urne abgestimmt werden.<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


]]></description>
<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/mitteilungen/497697373.php</link>
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<item>
<title>Mädchen-Nachmittage im JFZH</title>
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      Mädchen-Nachmittage im JFZH<br/><br/>
    
     
          
       
      Bericht vom letzten Mädchennachmittag
17.10.12 Schmuckwerkstatt
Der Mädchennachmittag vom 17.10.12 war toll. Die Mädchen haben viel gebastelt. Sie haben sowohl alte Schmuckstücke bearbeitet, wie auch neue Teile hergestellt. Auf dem Foto sind selbst gemachte neue Ohrringe zu sehen.


&#160;

Mittwoch, 28. November 2012
RAP – lerne das Rappen mit Nefera
Die Mädchen-Nachmittage im Jugendfreizeithaus sind für Mädchen im Alter von 10-16 Jahren und finden von 14.00-17.00 Uhr statt. Ein Nachmittag kostet euch einen Unkostenbeitrag von Fr. 5.00. Im Jugendfreizeithaus Allschwil könnt ihr einen Anmeldetalon holen. Bitte meldet euch bis am 19. November 2012 mit dem Anmeldetalon an oder schreibt eine Email an belinda.pinck@allschwil.bl.ch. Falls ihr noch Fragen habt, ruft mich an unter 061 486 27 10 oder schreibt mir ein Email. 
Ich freue mich auf euch!

Belinda Pinck
Jugendarbeiterin im&#160; JFZH<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


]]></description>
<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/mitteilungen/235263186.php</link>
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<title>Allschwil heisst seinen 20'000. Einwohner willkommen</title>
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      Allschwil heisst seinen 20'000. Einwohner willkommen<br/><br/>
    
    
      
      
      
     
          
       
      In einer schlichten Feier hat die Einwohnergemeinde Allschwil am 15. April 2013 seinen 20'000. Einwohner willkommen geheissen. Der Glückliche heisst Dr. Philipp Martin, der sich zusammen mit seiner Gattin und den beiden Kindern bereits am 4. April 2013 im AllService angemeldet hatte. Vor&#160;gut 50 Gästen und einer Handvoll Journalisten überreichte Gemeindepräsident Dr. Anton Lauber dem 20'000. Einwohner einen prächtigen Blumenstrauss mit 20 Blumen in den&#160;Allschwiler Farben gelb-blau und einen Gutschein über 20'000 Rappen (= CHF 200). Danach durfte der Gefeierte die grosse, 20'000 Gramm schwere Torte&#160;vom «Krebsbegg» mit der Aufschrift «Allschwil begrüsst seinen 20'000. Einwohner» anschneiden. 
&#160;
In seiner Rede ging Gemeindepräsident Lauber auf die Entwicklung von Allschwil ein. Er zitierte darin aus einem alten «Waagezeedel», welche den Allschwiler Aufschwung mit einem fasnächtlichen Augenzwinkern bereits 1980 trefflich beschrieben hatte. Er ging kurz auf die Allschwiler Geschlechter «Butz, Huuser, Wärdäbärg und Vogt» ein, auf das «berüchtigte» Bermunda-Dreieck zwischen «Landhus, Jägerstube, Bluetige Chnoche (Elsässerhof)» und darauf, dass Allschwil als einzige Gemeinde im Kanton gleich vier Kirchen vorweisen kann. Diese Gottesfurcht zeigt sich auch in zahlreichen Flurnamen wie Chirchagger, Chrüz, Gottsaggerwägli, Heiligholz, Himmelrich, Judegässli, Chrüzstross, Bim Missionschrüz, Päpstler oder Rosshimmel. Schliesslich klärte er seine interessierten Zuhörer darüber auf, weshalb Allschwil auch oft als «Schwellheim» und seine Bewohner als «Schwellemer» bezeichnet werden: Fragte man nämlich früher einen Allschwiler, woher er komme, gab dieser zur Antwort: «Ich chumm vo Allschwell» - daraus wurde dann der «Schwellemer».

Zur Bildergalerie

Aufschlussreich ist auch ein Blick auf die Bevölkerungsentwicklung von Almswilre, wie es noch im Jahre 1033 geheissen hatte. Die ersten Zahlen lassen sich aus dem Jahre 1578 finden, als hier 341 «Seelen» heimisch waren. 250 Jahre später, also 1830 hausten 990 Menschen im heutigen Allschwil. Es dauerte bis 1850, bis die 1'000er-Marke überschritten wurde, 1900 waren etwas mehr als 3'000 Menschen in Allschwil ansässig (genau 3'096), 1950 zählte Allschwil 7'900 Einwohnerinnen und Einwohner. Nach 1950 setzte ein rasanter Aufschwung ein: Der 10'000. Einwohner konnte bereits im Juni 1955 begrüsst werden, fünf Jahre später waren insgesamt 12'875 Personen in Allschwil registriert, 1970 waren es 17'638. Dann ging's wieder etwas gemächlicher vorwärts: 1980 zählte Allschwil fast 19'000 Einwohner, dannach waren die Einwohnerzahlen sogar leicht rückläufig. Seit dem 4. Quartal 2011 tänzelte die Einwohnerzahl knapp vor der «magischen» 20'000er-Grenze, bis am 4. April 2013 diese nun endgültig genommen wurde. Heute (Stand 15. April 2013) haben 20'021 Personen ihren Wohnsitz in Allschwil.

Mit 20'000 Einwohnern ist Allschwil nicht nur die bevölkerungsstärkste Gemeinde im Kanton Basel-Landschaft, sie ist auch die erste, welche diese Marke übertroffen hat. In der Liste der Schweizer Städte ist Allschwil auf Rang 35 zu finden - noch vor Städten wie Aarau, Solothurn, Wettingen&#160;oder Bellinzona. Ck/Fotos Andres Linder<br/><br/>        
    
  
      
      
      
      
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


]]></description>
<pubDate>Wed, 17 Apr 2013 14:37:52 +0200</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/mitteilungen/884817663.php</link>
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<title>Wehrli-Stiftung des Birsecks - Stipendien-Beiträge 2010</title>
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      Wehrli-Stiftung des Birsecks - Stipendien-Beiträge 2010<br/><br/>
    
     
          
       
      Die WEHRLI-Stiftung richtet Ausbildungsbeiträge an Studentinnen, Studenten und Lehrlinge aus, die in bescheidenen finanziellen Verhältnissen leben und keine Sozialhilfeleistungen beziehen.
Auskünfte und Gesuchsformulare erhalten Sie bei den Sozialen Diensten der Gemeinde Allschwil, Baslerstrasse 111, Telefon 061 486 26 32.
Anmeldeschluss für Stipendiengesuche ist der 29. September 2010
&#160;
Gemeindeverwaltung Allschwil
Soziale Dienste -Gesundheit<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


]]></description>
<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/mitteilungen/651730969.php</link>
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<title>Die Allschwiler Kindergärten der Zukunft</title>
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      Die Allschwiler Kindergärten der Zukunft<br/><br/>
    
     
          
       
      Wegen steigenden Kinderzahlen und HarmoS werden in nächster Zukunft in Allschwil gleich mehrere neue Kindergärten geplant und gebaut. Alle Kindergärten basieren dabei auf dem „Musterkindergarten“ Ziegelei, der zurzeit gebaut wird und bereits auf Beginn des das Schuljahres 2013/2014 als eine Art Prototyp für den Allschwiler Kindergarten der Zukunft zur Verfügung stehen wird.
&#160;
Am 3. März dieses Jahres bewilligte der Allschwiler Souverän den definitiven Betrieb und den Bau des Doppel-tageskindergarten „Spitzwald“; dank diesem Beschluss kann der erfolgreiche Tageskindergarten von der Pilotphase in einen etablierten Status überführt werden. Am 22. September 2013 darf das Volk im Rahmen der Kindergarten-Strategie (siehe Kasten) zu einem weiteren Kindergarten Stellung beziehen: zur Abstimmung steht dann der Dreifachkindergarten Pestalozzi im Hegenheimermattweg 2.&#160; Er ersetzt bei einem positiven Entscheid den bereits bestehenden Doppelkindergarten aus den siebziger Jahren und könnte den Kinder-gartenbetrieb auf das Schuljahr 2015/16 aufnehmen. Allen neu geplanten Kindergärten in Allschwil ist eigen, dass sie nach einem einheitlichen Vorgehen konzipiert und erstellt werden. Der erste in diesen Reihen ist der Ziegeleikindergarten. Andreas Gisske, stellvertretender Hauptabteilungsleiter Hochbau-Raumplanung in der Gemeinde Allschwil und zuständiger Projektleiter für diesen Kindergarten über die Allschwiler Kindergärten der Zukunft.
&#160;
Herr Gisske, wegen steigenden Kinderzahlen und HarmoS werden zurzeit und in nächster Zukunft in Allschwil gleich mehrere neue Kindergärten geplant und gebaut. Den Anfang macht der Kindergarten Ziegelei, an dem die letzten Aussenarbeiten vorgenommen werden (siehe Bild): Was ist speziell an diesem Kindergarten?
Andreas Gisske: Wie der grösste Teil der Bauten im Ziegeleiareal musste der Kindergarten auf eine aufgefüllte Grube (Ziegeleiproduktion) gestellt werden. Dies bedeutete, dass der Baugrund im sogenannten Rüttelstopfver-fahren verdichtet werden musste; so kann den zu erwartenden Setzungen dieses Baugrundes entgegengewirkt werden. Weiter ist dieser Einfachkindergarten auf zwei Stockwerke angeordnet und berücksichtigt&#160; damit die topografischen Gegebenheiten an diesem Ort. Der eigentliche Unterrichtsraum befindet sich im ersten Stock und bietet den Kindern einen grosszügigen Ausblick auf die Umgebung. 
&#160;
Gemäss Fahrplan der „Gesamtstrategie Kindergärten“&#160; benötigt die Gemeinde den Kindergarten im Ziegeleiareal bereits auf Beginn des Schuljahres 2013/14. Werden die Kindergärtner im Sommer dieses Jahres einziehen können?
Trotz strengem Dezember 2012 und Januar 2013 konnten die Terminvorgaben eingehalten werden. Am 12. und 13. Januar 2013 wurde der Rohbau aus Holz in nur zwei Tagen bei eisigen Wetterverhältnissen erstellt. Voraussetzung waren eine konsequente Planung und rasche Planungsentscheide aller Beteiligten. Ohne unvorhergesehene Ereignisse wird dieser Kindergarten termingerecht fertig erstellt sein.
&#160;
Allschwil möchte in Zukunft beim Bau von Kindergärten jeweils auf einer Art „Musterkindergarten“ basieren. Ist dieser Ziegeleikindergarten dieser Prototyp? 
Ja. Wir sind der Ansicht, dass der Kindergarten an der Brennerstrasse als „Musterkindergarten“ angesehen werden kann. Unterschiede bei den verschiedenen Kindergärten entstehen in erster Linie durch ihre kubische Erscheinung. Trotzdem sollen die Fassaden in Farbe und Material ähnlich gestaltet werden; damit entsteht ein gewollter Wiedererkennungswert der Allschwiler Kindergärten. 
&#160;
Hauptmerkmal des „Allschwiler Kindergartens der Zukunft“ ist der Holzelementbau, bei dem die weitestgehend im Werk vorgefertigten Wand-, Dach- und Deckenelemente vor Ort auf dem Betonfundament montiert werden. Was muss man sich darunter genau vorstellen?
Wie schon vorgängig erwähnt ist beim Holzelementbau eine minutiöse Planung aller Details und Abläufe von grosser Bedeutung. Die Bauherrschaft und damit die Nutzer sind angehalten, frühzeitig alle Entscheide bezüglich des Raumprogramms, Materialien etc. zu definieren. Die ökologischen Vorteile beim Holzelementbau liegen auf der Hand. Holz ist ein einheimischer und vor allem ein nachhaltiger Baustoff, welchen wir aus unseren Wäldern beziehen können. Wir konnten uns bei der beauftragten Holzbaufirma vor Ort&#160; überzeugen, wie die Elemente produziert werden. Der Zeitaufwand ist in der ersten Phase des Projektes sehr hoch; dieser wird während des eigentlichen Errichtens des Kindergartens aber wettgemacht.
&#160;
Warum hat sich die Gemeinde Allschwil für diese Bauart entschieden? Welches sind die Vorteile?
Ein wesentlicher Vorteil ist die Umsetzung einer ökologischen Bauweise. Der Kindergarten an der Brennerstrasse entspricht den Vorgaben von Minergie-P-Neubauten (Zertifikat). Mit Schreiben vom 19. Februar 2013 vom kantonalen Amt für Umweltschutz und Energie wird der Gemeinde Allschwil die Zusicherung eines Förderbeitrages für den Kindergarten „Brennerstrasse“ für die Ausführung des Gebäudes in „Minergie-P-Neu-bauten“ bestätigt. 
&#160;
Der Neubau Ziegelei ist bald abgeschlossen; welche Projekte stehen als nächste auf dem Programm?
Der Tagekindergarten Spitzwald wurde vom Souverän mit grosser Deutlichkeit angenommen. Unmittelbar nach diesem Volksentscheid haben wir die Totalunternehmerarbeiten vergeben. Noch im April 2013 muss der TU-Vertrag erstellt und das Baugesuch eingereicht werden. Im September 2013 sollen die Bauarbeiten beginnen, damit der Einzug erfolgen sowie der Betrieb des Kindergartens im Sommer 2014 aufgenommen werden kann.


    
        
            Kindergartenstrategie Allschwil
            
            Entsprechend der Schülerzahl auf der Primarstufe wird sich in den kommenden Jahren die Zahl der Kindergartenkinder erhöhen. Gemäss einer Studie der Firma Wüest &amp; Partner AG sind bis ins Jahr 2016 total 19 Kindergartenabteilungen notwendig. Hinzuzurechnen sind die Kindergartenabteilungen, die heute in den Schulanlagen Schönenbuchstrasse und Schulzentrum Neuallschwil untergebracht sind. Diese müssen für den zusätzlichen Raumbedarf der 6. Primarschulklasse (HarmoS) aus den Schulhäusern ausgelagert werden. Demzufolge sind bis ins Jahr 2016 Räumlichkeiten für total sechs neue Kindergartenabteilungen zu schaffen.
            Gemeinsame Richtlinien beim Bau von neuen KG&#160;
            
            Die Planung der neuen Kindergärten orientiert sich jeweils an den Richtlinien für den „Bau von Kindergärten und Räumen für die Basisstufe“, die von der schweizer-ischen Konferenz der kantonalen Bauberater/innen KgCH erarbeitet wurden. Diese gehen vom Grundgedanken aus, dass sich der Kindergarten als Bildungs- und Erziehungsstätte für das Kind von vier bis acht Jahren versteht. Innerhalb dieses Raumes soll genügend Platz für experimentelles Handeln und Lernen sowie freies Spielen zur Verfügung stehen, so dass es möglich ist , mit den Kindern einzeln und/oder in Gruppen zu arbeiten und dass sich diese frei bewegen, begegnen und zurückziehen können. Die Pädagogik anerkennt und achtet das Spielen als Lebensform des Kindes, als kindgemässe Form des Lernens und als Grundlage für die Erweiterung des sozialen Umfeldes.
            &#160;
        
    


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Legende Bild:&#160; Der neue Kindegarten als willkommener Farbtupfer im Ziegeleiareal.<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 15 Apr 2013 14:00:06 +0200</pubDate>
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<title>Fasnachts – Programm  2013 Kinderfreizeithaus/ROBI</title>
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      Fasnachts – Programm  2013 Kinderfreizeithaus/ROBI<br/><br/>
    
     
          
       
      Larve – Atelier:
Ab 7. Januar, 13.30h – 17.30h jeweils Montag- bis Samstagnachmittag&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; 
Larve und Güpfi kaschieren, bemalen und zusammenbauen Fr. 15.-
Eine alte Larve auffrischen Fr. 6.-&#160;
&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; 
Perügge – Wärkschtatt:&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; 
Ab dem&#160; 23. Januar MI / DO / SA-Nachmittag jeweils 14.00h – 17.30h&#160; Bastperücke knüpfen und an die Larve montieren. 100 gr. Bast inkl. Montagematerial Fr. 7. – ( Eine Vollhaarperücke braucht ca. 300 – 400gr. )
&#160;
Kinderfasnachtskostüm – Börse Ihr bringt eure alten Kostüme die noch in einem guten Zustand sind auf den Robi. Wir notieren eure Namen, Verkaufspreis und stellen eure Kostüme auf dem Robi aus. Beim Verkauf eurer Kostüme bekommt ihr 80% des Verkaufspreises ausbezahlt, die restlichen 20% gehen an den Robi.
Die Kostüme könnt ihr ab sofort auf dem Robi vorbeibringen. Falls euer Kostüm nicht verkauft wird, muss dies bis am Samstag,.15. Februar abgeholt werden.
&#160;
Waggis-Wage:
Alle Kinder die als „Robi – Runzle“ auf unserem Waggis-Wagen an der Allschwiler Dorffasnacht mitfahren wollen, können sich auf dem Robi auf einer Liste eintragen. Jedes Kind ist für sein Wurfmaterial ( Orangen, „Däfi“ etc.) selber besorgt. Spreu wird vom Robi organisiert.
Am Mittwoch, 2. Februar und am Samstag, 9. Februar&#160; bemalen und dekorieren wir unseren Wagen und machen ihn startklar für den Umzug am Sonntag.
&#160;
Allschwiler Fasnachtsumzug:
Am Sunntig dr 10. Februar, kunsch goschdimiert und mit Larve am halber zwei zum Hotel Rössli am Dorfplatz. Dert kasch mit de „Robi-Runzle“ mitfahre und laufe. Au die Grosse sölle&#160; e Goschdim aalege, wenn sie mit uns wänn mitlaufe.
Ca. am viertel vor Vieri simr vorem Knoche ( Rest. Elsässerhof ), wo d’ Kinder mien abgholt wärde.

D’Runzle

Bi Frooge, s’Robitelifon git Uskunft ( Di – Sa ) Tel.061 / 486 27 12


&#160;<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Autobrand in der Baslerstrasse</title>
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      Autobrand in der Baslerstrasse<br/><br/>
    
     
          
       
      In der Nacht auf Montag, 22. November 2010, um 01.10 Uhr, brannte auf einem Parkplatz in der Baslerstrasse in Allschwil ein Personenwagen völlig aus. Ein dahinter stehendes Auto wurde ebenfalls beschädigt. Verletzt wurde niemand. 
&#160;
Eine Dittperson hatte den Brand der Polizei gemeldet, welche sofort die Feuerwehr Allschwil verständigte. Ein hinter dem brennenden Auto stehendes weiteres Fahrzeug fing durch die starke Hitze ebenfalls Feuer und geriet im vorderen Bereich des Fahrzeugs in Brand. Die&#160; Feuerwehr konnte den Brand löschen. An diesem Fahrzeug entstand erheblicher Sachschaden. Die Brandursache ist zur Zeit noch unbekannt. KaPo
&#160;<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Naturschutztag 2012</title>
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      Naturschutztag 2012<br/><br/>
    
     
          
       
      Die Artenvielfalt in der Ziegelei fördern

Strauch- und Baumgruppen bereichern nicht nur das Landschaftsbild, sie bieten auch vielen Tieren einen wertvollen Lebensraum und eine wichtige Nahrungsgrundlage. Am diesjährigen Naturschutztag am 27. Oktober 2012 sollen in der Überbauung Ziegelei zwei grosse brachliegende Flächen mit einer Vielzahl an verschiedenen Strauch- und Baumarten in einen wertvollen Lebensraum für Vögel und Insekten umgewandelt werden. Die Einwohnerinnen und Einwohner von Allschwil und alle Interessierte sind eingeladen, am Samstag, 27. Oktober, einen aktiven Beitrag zum Erhalt der Artenvielfalt in Allschwil zu leisten.
&#160;
jb. Am 20. August 2011 wurde das neue Wohnquartier Ziegelei, zwischen dem Gewerbegebiet Letten und einem attraktiven Naherholungsgebiet, mit dem Quartierfest Ziegelei offiziell eingeweiht. Rund 580 Wohneinheiten wurden auf dem insgesamt 71‘600m2 grossen Areal mit rund 1‘700 Bewohnerinnen und Bewohner geschaffen – inmitten eines Naturschutzgebiets. Der vielfältige Lebensraum mit offenen Kiesflächen, Blumenwiesen, Wald, Hecken und Strauchgruppen, Weiheranlagen etc. beherbergt in unmittelbarer Siedlungsnähe eine fantastische Vielfalt an Pflanzen und Tieren.
Nun sollen am Naturschutztag 2012 mit der Anpflanzung von Sträuchern und Bäumen noch die letzten brachliegenden Flächen zu neuen Lebensräumen für Pflanzen und Tiere umgestaltet werden. Der Anlass wird von der Gemeinde Allschwil in Zusammenarbeit mit dem Natur- und Vogelschutzverein Allschwil organisiert.

Der Gemeinderat Allschwil lädt alle herzlich ein, am Naturschutztag aktiv mitzuwirken. 

Samstag, 27. Oktober 2012, 8.30 bis ca. 13.00 Uhr
Treffpunkt: Jumbo-Kreisel (Letten), Allschwil

Wichtig: Gutes Schuhwerk und bequeme Arbeitskleidung anziehen, Gartenhandschuhe. Die nötigen Arbeitsgeräte werden zur Verfügung gestellt. Die Verpflegung wird freundlicherweise vom Natur- und Vogelschutzverein Allschwil offeriert. 
&#160;
Gemeindeverwaltung
Tiefbau/Umwelt&#160;

&#160;

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      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Der Jahrgang 1992 ist volljährig!</title>
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      Der Jahrgang 1992 ist volljährig!<br/><br/>
    
     
          
       
      Alljährlich lädt der Gemeinderat die jungen Leute des entsprechenden&#160; Jahrgangs zu einer Feier ins Jugendfreizeithaus Allschwil ein. In diesem Jahr den Jahrgang 1992. Am 26. November um 19.00 Uhr stösst man gemeinsam auf die Volljährigkeit an, die nebst vielen neu gewonnenen&#160; Freiheiten auch einige Verpflichtungen mit sich bringen. Auf solche Verpflichtung en&#160; geht der Gemeindepräsident, Toni Lauber in seiner jeweils kurzen Ansprache&#160; ein. Er lädt die Jungen Leute dazu ein, sich aktiv am Gemeindegeschehen teilzunehmen und sich auch bei Wahlen und Abstimmungen zu beteiligen um so ihren Lebesraum mitzugestalten.



Danach wird ein feines Nachtessen serviert, Biografien ausgetauscht und geplaudert – ähnlich einem grossen Klassentreffen. In diesem Jahr wird auch ein eben volljährig gewordener Artist mit einem Partner die jungen&#160; Leute mit einer eindrücklichen Show&#160; unterhalten. So wird auch das diesjährige Volljährigkeitsfest wieder ein stimmungsvoller Anlass für „tout Allschwil“&#160; – des Jahrgangs 1992 werden. Und was jetzt noch fehlt; die schönen, bunten Einladungskarten hervor holen, Name und Briefmarke drauf und abschicken, denn am 20. November ist&#160; Anmeldeschluss! Noch einfacher gehts per E-Mail an: jfzh@allschwil.bl.ch

www.freizeithaus-allschwil.ch<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Selbstunfall wegen "Blackout": Niemand verletzt</title>
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      Selbstunfall wegen "Blackout": niemand verletzt<br/><br/>
    
     
          
       
      An der Spitzwaldstrasse ereignete sich heute Freitag Mittag, 2. Juli 2010, ein Verkehrsunfall. Ein 22-jähriger Mann fuhr kurz vor 12.00 Uhr mit seinem Lieferwagen in der Spitzwaldstrasse in Richtung Binningerstrasse. Bei der Verzweigung Spitzwaldstrasse/Steinbühlweg wurde ihm gemäss eigenen Angaben plötzlich übel und er verlor kurzzeitig das Bewusstsein.
&#160;
Als sein 37-jähriger Beifahrer dies bemerkte, zog er geistesgegenwärtig die Handbremse, so dass das Fahrzeug kurze Zeit später in einem angrenzenden Zaun eines Sportplatzes zum Stillstand kam.
&#160;
Die beiden Fahrzeuginsassen blieben unverletzt und kamen mit dem Schrecken davon. Der Lenker kam kurz nach dem Aufprall am Zaun wieder zu Bewusstsein. Im Anschluss an die Unfallaufnahme begab er sich selbständig in ärztliche Behandlung. Er musste seinen Führerausweis an Ort und Stelle abgeben.<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Template Aktuelles Medienmitteilungen Mitteilungen 1Sp schmaler Inhalt</title>
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      Überschrift<br/><br/>
    
     
          
       
      Lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer adipiscing elit. Ut commodo pretium nisl. Integer sit amet lectus. Nam suscipit magna nec nunc. Maecenas eros ipsum, malesuada at, malesuada a, ultricies dignissim, justo. Mauris gravida dui eget elit. In lacus est, bibendum vitae, malesuada quis, lacinia vel, nulla. Aenean varius mauris vitae neque. Maecenas a nibh. Curabitur pretium tortor. Integer nec dolor non ante semper tincidunt. Cras consectetuer mauris vel quam. Morbi tincidunt, urna sed varius pellentesque, ligula justo blandit quam, sed tempus purus mauris sit amet dui. In sapien mauris, eleifend id, malesuada sed, faucibus nec, elit. Quisque facilisis faucibus neque. Sed malesuada mi eget elit. Fusce mauris massa, posuere a, sodales sit amet, egestas id, elit.<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Tue, 19 Mar 2013 13:21:18 +0100</pubDate>
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<title>Interkantonale Mädchenwoche</title>
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      Interkantonale Mädchenwoche<br/><br/>
    
     
          
       
      Zum ersten Mal findet in der zweiten Herbstferienwoche vom 11.-14. Oktober eine interkantonale Mädchenwoche in Dornach statt. Verschiedene Workshops wie z.B. eine „Schmuckfactory“, „Selbstverteidigung“, „Bauchtanzen“ oder „Outdoor Abenteuer“ werden angeboten. Alle Workshops werden von Frauen geleitet, die in ihrem Bereich das fachliche Knowhow haben. Die Mädchen können sich für einen oder mehrere Workshops anmelden. Der erste Workshop kostet Fr. 35.00, jeder weitere Fr. 15.00. Die Allschwiler Gemeinde wurde angefragt, diese Mädchenwoche finanziell zu unterstützen.

An den vier Abenden finden Events statt: „Kino“ am Dienstag,“ Zumba“ am Mittwoch,“ Wellness“ am Donnerstag und die Abschlussparty am Freitag. Dies jeweils von 18.30-20.30 Uhr in Dornach.

Désirée Lang, Jugendarbeiterin im JFZH sowie Anna Schaffer, Praktikantin im JFZH sind ebenfalls an dieser Woche mit zwei Workshops und einem Abendprogramm beteiligt und können allgemeine Fragen zur Mädchenwoche beantworten. 
Alle Infos und den Flyer findet ihr unter www.maedchenwoche.ch/interkantonal. oder auch unter www.freizeithaus-allschwil.ch .

Nutzt dieses speziell für euch Mädchen organisierte Ferienprogramm und meldet euch bis am 25. September 2011 im Internet an oder kommt ins Jugendfreizeithaus vorbei und wir unterstützen euch dabei.

Für das JFZH Désirée Lang und Ann Schaffer<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Öffentliche Sprechstunde Dr. Anton Lauber, Gemeindepräsident</title>
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      Öffentliche Sprechstunde Dr. Anton Lauber, Gemeindepräsident<br/><br/>
    
     
          
       
      Die nächste öffentliche Sprechstunde von Gemeindepräsident Dr. Anton Lauber findet wie folgt statt:
&#160;
Montag, 4. März 2013, 17-18 Uhr
&#160;
Gemeindezentrum Baslerstrasse 111, 3. Stock.
Keine Voranmeldung – Einfach vorbeikommen!
&#160;
Individuelle Besprechungstermine nach Vereinbarung, Telefon 061 486 25 30 (Dr. Anton Lauber) oder E-Mail: anton.lauber@allschwil.bl.ch<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Josef Gambon neu im Schulleitungsteam </title>
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      Josef Gambon neu im Schulleitungsteam <br/><br/>
    
     
          
       
      An der Sekundarschule Allschwil findet auf das neue Semester im Januar 2013 ein Wechsel in der Schulleitung statt, da unser langjähriger Schulleiter und Lehrer Dieter Maerki pensioniert wird.
Der Schulrat hat Josef Gambon, wohnhaft in Schönenbuch, zum neuen Schulleiter gewählt.
Seit gut 20 Jahren unterrichtet Josef Gambon bereits an unserer Schule, zudem besuchte er selber die Primar- und Sekundarschule in Allschwil. Während 6 Jahren war er Lehrer/innen-Vertreter im Schulrat und vor 4 Jahren wurde er von seinen Lehrkolleginnen und -kollegen in den Konventvorstand gewählt. Seit 2010 ist er Präsident dieses Gremiums.
Josef Gambon ist somit mit seinem „neuen“ Umfeld bereits bestens vertraut. Er wird nebst seiner zukünftigen Tätigkeit als Schulleiter weiterhin, mit reduziertem Pensum, als Lehrer tätig bleiben.

Der Schulrat wünscht ihm viel Freude und Enthusiasmus für seine neue Aufgabe.
&#160;
Schulrat Sekundarschule Allschwil/Schönenbuch<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Semesterwechsel an der Musikschule Allschwil</title>
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      Semesterwechsel an der Musikschule Allschwil<br/><br/>
    
     
          
       
      Semesterwechsel an der Musikschule Allschwil:Frist für An-, Um- und Abmeldungen sowie Anträge für Kursgeldermässigung ist der 25. Mai 2013: Wir machen Sie darauf aufmerksam, dass der Anmeldeschluss für das kommende Herbstsemester (Beginn: Montag, 12. August 2013) der 
25. Mai 2013 ist. Lektionsverlängerungen, Abmeldungen sowie Anträge für Kursgeldermässigung sind ebenfalls bis zum genannten Termin und in schriftlicher Form an das Sekretariat der Musikschule einzureichen.

Es gelten folgende Richtlinien: 
"Wer bis zum genannten Termin nicht abgemeldet ist, gilt automatisch für das folgende Semester als wiederangemeldet".
„Anträge für Kursgeldermässigung müssen jedes Semester neu gestellt werden. Für nicht rechtzeitig eingereichte Gesuche kann nachträglich keine Kurskostenreduktion mehr gewährt werden.“
&#160;
Für weitergehende Informationen empfehlen wir Ihnen unsere Homepage www.musikschule-allschwil.ch, welche einen Einblick in das gesamte Ausbildungs- und Fächerangebot bietet sowie umfassend über Kursgelder, Schulorganisation und weitere wichtige Hinweise informiert. Sämtliche Formulare können zudem direkt heruntergeladen werden. 
&#160;
Gerne steht Ihnen auch das Sekretariat der Musikschule Allschwil zur Verfügung. Tel. 061 486 27 50, Mail: musikschule@allschwil.bl.ch
Ihre Musikschule Allschwil <br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Tue, 14 May 2013 10:09:11 +0200</pubDate>
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<title>Abfallwettspiele im Schulhaus Gartenstrasse</title>
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      Abfallwettspiele im Schulhaus Gartenstrasse<br/><br/>
    
     
          
       
      Abfallwettspiele im Schulhaus Gartenstrasse

Am 13. Juni 2012 fanden im Schulhaus Gartenstrasse Abfallwettspiele statt. Nebst sportlichen Leistungen waren vor allem auch gute Kenntnisse zum Thema Abfall, Recycling und Littering gefragt. Die Wettspiele stellten den krönenden Abschluss intensiver Kurswochen zu dem Thema dar. 

Die Gemeinde Allschwil fördert seit einigen Jahren den Abfallunterricht an den Schulen. Mit der Unterstützung der externen Abfallpädagogin Barbara Schumacher werden stunden- oder tageweise Intensivkurse zu den Themen Abfallvermeidung, Abfalltrennung und Recycling, Umweltverschmutzung und Kompost für Schulklassen angeboten, in welchen sich die Schülerinnen und Schüler auf vielfältige und spielerische Weise mit dem Thema auseinandersetzen können und lernen, dass Abfall nicht einfach Abfall ist, sondern auf vielfältigste Weise wiederverwendet werden kann. 

Im Schulhaus Gartenstrasse haben sich die Lehrkräfte dazu entschlossen, anfangs Mai als ganzes Schulhaus eine Abfallprojektwoche durchzuführen, und sich auf diese Weise in Klassen, aber auch in gemischten Gruppen, intensiv mit dem Thema auseinanderzusetzen. Auch die Verschmutzung der Strassen, Spielplätze und Parks durch achtlos weggeworfenen Abfall wurde thematisiert. 

Der Höhepunkt der Themenwochen bildeten die Abfallwettspiele am 13. Juni, an welchen die Schülerinnen und Schüler ihre frisch erworbenen Kenntnisse demonstrieren konnten. Nebst sportlichen Herausforderungen beim Büchsenschiessen, beim PET-Flaschen-Kegeln, beim Abfall-Fischen oder „Fötzelen“ musste an verschiedenen Quizposten auch der Kopf, z.B. beim Sortieren von Abfällen, was leisten. 

Mit viel Engagement und Spass jagten die insgesamt 14 Gruppen von Posten zu Posten und sammelten fleissig Punkte. Und wenn auch nicht alle am Ende als Sieger zuoberst stehen konnten, so haben doch alle gewonnen, indem alle spannende Kurswochen und einen lustigen Wettspieltag erleben durften.

Gemeindeverwaltung
Tiefbau / Umwelt<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Tagesferien für Schulkinder in den Sommerferien im Kinder-Freizeithaus (Robi)</title>
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      Tagesferien für Schulkinder in den Sommerferien im Kinder-Freizeithaus (Robi)<br/><br/>
    
     
          
       
      hk. In der Zeit vom 19. Juli – 6. August 2010 (4. – 6. Ferienwoche) bietet das Kinderfreizeithaus (Robi) von Montag bis Freitag täglich ein attraktives Ferienprogramm für Kinder an.

Von morgens 08.00Uhr bis Abends 18.00Uhr werden die Kinder vom Team des Kinder- und Jugendfreizeithauses betreut, verstärkt durch Zivildienstleistende.
Am Morgen ab 08.00h (Einlaufzeit bis 09.30h) können Frühaufsteher ein kleines Zmorge bei uns einnehmen, bis dann um 09.30h das Programm beginnt. Die täglich wechselnden Werkangebote, kleine Ausflüge mit den Eseln, Spiele im Gelände rund um den Robi und ein abwechslungsreiches Tagesangebot versprechen den Kindern erlebnisreiche Sommerferien.

Über Mittag wird ein kindgerechtes Menu von unseren erfahrenen Köchen zubereitet, um 16.00Uhr gibt es für alle ein Zvieri.

Das Angebot richtet sich an Kinder ab der ersten Schulklasse bis zu 12 Jahren. Täglich können bis maximal 18 Kinder aufgenommen werden und die Kosten betragen Fr. 25.00 pro Betreuungstag inkl. Mittagessen, Zvieri und Werkmaterial. Geschwisterrabatt gibt es in begründeten Fällen auf Anfrage.
Anmeldungen nimmt das Kinderfreizeithaus ab sofort entgegen, Anmeldeformulare liegen bei uns auf oder können per E-Mail angefordert werden: peter.back@allschwil.bl.ch/heinz.kraus@allschwil.bl.ch. Die Anmeldung muss im Kinderfreizeithaus abgegeben werden und gilt als definitiv, wenn der Beitrag entrichtet ist.



Der Anmeldeschluss ist der 25. Juni 2010. Das Tagesferienprojekt wird in jedem Fall durchgeführt.

Für Fragen s. E-Mailadressen oben oder Telefon 061 486 27 12 / 10 von Dienstag – Samstag.<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/mitteilungen/676672938.php</link>
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<title>Schulhaussingen in der Dorfkirche Allschwil</title>
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      Schulhaussingen in der Dorfkirche Allschwil<br/><br/>
    
     
          
       
      Wie jedes Jahr haben die Kinder und Lehrpersonen des Schönenbuchschulhauses auch im 2011 kurz vor Weihnachten in der alten Dorfkirche gesungen. Die Kirche ist jeweils wunderschön dekoriert und ein riesengrosser Weihnachtsbaum mit unzähligen Lichtern leuchtet im Innern. Die Kinder sangen, musizierten, spielten und sprachen mit grosser Begeisterung ihre gelernten Stücke vor.

Die Lehrpersonen sangen im Kanon für die Kinder das Lied Dona nobis pacem. Die Stimmung in der Kirche war traumhaft, emotional und die Begeisterung der Kinder und Lehrpersonen spürten alle, die in der Kirche anwesend waren.

Den Lehrpersonen des Schönenbuchschulhauses und allen Kindern ein herzliches Dankeschön für diese besinnliche Stunde in der hektischen Vorweihnachtszeit.
Allen wünsche ich ein gutes, glückliches Neues Jahr.

Caroline Müller, Schulleitung Allschwil<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/mitteilungen/739453044.php</link>
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<title>Erwahrung der Einwohnerratswahlen vom 11. März 2012</title>
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      Erwahrung der Einwohnerratswahlen vom 11. März 2012<br/><br/>
    
     
          
       
      Die Ergebnisse der Einwohnerratswahlen für die Amtsperiode vom 1. Juli 2012 – 30. Juni 2016, die am 11. März 2012 durchgeführt worden sind, wurden, gestützt auf § 13 des Gesetzes über die politischen Rechte (GpR), im amtlichen Publikationsorgan vom 16. März 2012 veröffentlicht. Innert der gesetzlichen Frist sind keine Beschwerden eingegangen.

Der Gemeinderat erwahrt damit in Anwendung der §§ 15 Abs. 3 und 16 GpR die am
11. März 2012 durchgeführten Einwohnerratswahlen.

Gemeinderat<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


]]></description>
<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/mitteilungen/440406623.php</link>
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<item>
<title>Öffentliche Sprechstunde von Gemeindepräsident Dr. Anton Lauber</title>
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      Öffentliche Sprechstunde von Gemeindepräsident Dr. Anton Lauber<br/><br/>
    
     
          
       
      Die nächste öffentliche Sprechstunde von Gemeindepräsident Dr. Anton Lauber findet wie folgt statt:
&#160;
Montag, 5. Dezember 2011, 17-18 Uhr


Gemeindezentrum Baslerstrasse 111, 3. Stock.
Keine Voranmeldung – Einfach vorbeikommen!
&#160;
Individuelle Besprechungstermine nach Vereinbarung, Telefon 061 486 25 30 (Dr. Anton Lauber) oder E-Mail: anton.lauber@allschwil.bl.ch<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


]]></description>
<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/mitteilungen/494344322.php</link>
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<item>
<title>Bus 48 wird rege benutzt</title>
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      Bus 48 wird rege genutzt<br/><br/>
    
    
      
      
      
     
          
       
      Die Buslinie 48 ist «besonders gut angekommen». Das geht aus dem Geschäftsbericht und der entsprechenden Pressemitteilung der Basler Verkehrsbetriebe (BVB) Ende Mai 2010 hervor. Der Bus 48, der Allschwil via Neubadquartier mit dem Bahnhof SBB verbindet und bisher lediglich werktags in den morgendlichen und abendlichen Hauptverkehrszeiten verkehrt, wird gemäss BVB täglich von mehr als 1000 Passagieren benutzt.
&#160;
Der Bus 48 war in die Schlagzeilen geraten, als der Basler Grosse Rat in seinen Budgetberatungen den Basler Anteil an die Betriebskosten der Buslinie in Höhe von jährlich CHF 120'000 gestrichen hatte. Allschwil setzt alles daran, dass die Busse der Linie 48 weiterfahren werden.
&#160;
Nebst dem 48er-Bus ist auch die verlängerte Buslinie 38 von Allschwil nach Grenzach-Wyhlen (D) gut frequentiert: Gemäss BVB überschreiten rund 650 Personen pro Tag im 38er die Landesgrenze beim Hörnli.
&#160;
Insgesamt kann die BVB für 2009 ein positives Geschäftsergebnis präsentieren: Seit 2005 hat die Beförderungsleistung der grünen Trams und Busse um 5.5 Prozent zugenommen. Bei einem Umsatz von rund 200 Millionen Franken kann 2009 ein Gewinn von CHF 882’000 ausgewiesen werden.<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


]]></description>
<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/mitteilungen/321335518.php</link>
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</item>
<item>
<title>U-15 Party im Jugendfreizeithaus Allschwil am 27. April 2013</title>
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      U-15 Party im Jugendfreizeithaus Allschwil am 27. April 2013<br/><br/>
    
     
          
       
      Die legendären U-15 Partys im Jugendfreizeithaus gehen in eine neue Runde. Die Jugendarbeitenden der römisch katholischen Kirchgemeinde Allschwil- Schönenbuch und das Team des Jugendfreizeithauses laden zur ersten U-15 Party in diesem Jahr ein. Neben den zwei lokalen Nachwuchs DJ’s – DJ Italiano Junior und DJ Milo- konnten wir auch ein Bar Team für den Abend engagieren, dass eine alkoholfreie Cocktailbar anbietet. Die Party startet am 27.4.13 um 19:30 Uhr, der Eintritt ist 5 Franken und beinhaltet einen „Welcome- Drink“. Willkommen sind alle Jugendlichen ab 11 Jahren (mit amtlichem Ausweis).

Das Team des Jugendfreizeithauses<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


]]></description>
<pubDate>Tue, 23 Apr 2013 14:20:25 +0200</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/mitteilungen/657112266.php</link>
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<title>Energieeffizient Elektrogeräte</title>
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      Energieeffizient Elektrogeräte<br/><br/>
    
     
          
       
      
Der Standby-Verbrauch von elektrisch betriebenen Geräten kann bis zu 20% unserer Stromrech­nung ausmachen. Hier besteht ein erhebliches Sparpotential, welches nicht nur ökologisch sinn­voll ist, sondern auch dem eigenen Portemonnaie zugute kommt. Doch es gibt noch weitere Möglichkeiten, welche den Stromverbrauch eines Haushalts deutlich reduzieren und zu Kosten­einsparungen führen. &#160;In der heutigen Zeit kommt in den Privathaushaltungen eine Vielzahl von Elektrogeräten zum Einsatz. Deshalb belastet der Strom die Energierechnung eines Haushalts erheblich, ja die Stromkosten können bei Mietwohnungen mit guter Wärmedämmung gar die Kosten für Heizung und Warmwasser übersteigen.

&#160;
Stromfresser
Bei der Beschaffung von neuen Elektrogeräten werden die Folgekosten (wie Druckerpatronen oder Stromverbrauch) in den meisten Fällen kaum oder gar nicht berücksichtigt. Meistens steht die Frage im Vordergrund: Wie viel kostet das Gerät? Wo finde ich das preisgünstigste Gerät? Dabei sollten, nicht nur aus ökologischen Gründen, auch der Energieverbrauch und Funktionen wie Strahlungsschutz oder Energiespar- Modus bei der Gerätewahl ein zentrales Kriterium sein. Tests haben gezeigt, dass z.B. billige Stereoanlagen während einer Gebrauchszeit von zehn Jahren bis zu 8 Mal mehr Strom verbrauchen als stromsparende, teurere Anlagen.&#160;Wer nun glaubt, dass dies unerheblich ist, der täuscht sich: Betrachtet man nämlich die Gesamtkosten von Anschaffung und Stromverbrauch über eine angenommene Lebensdauer von zehn Jahren, ist das teurere Gerät günstiger.
&#160;
Energieetikette
Eine wichtige Hilfe bei der Wahl eines neuen Elektrogerätes ist die Energieetikette, welche den Energiebedarf resp. die Energieeffizienz klar deklariert (siehe Abb.). Die effizientesten Geräte sind diejenigen der Klasse A ++. Sie kosten zwar bei der Anschaffung meistens mehr als her­kömmliche Geräte, doch verbrauchen sie rund 30% weniger Strom als ein A+ - Gerät und 50% weniger als ein A-Gerät. Bei Geräten der Klasse B bis G nimmt der Energieverbrauch massiv zu. Gerade bei Geräten die im Dauerbetrieb stehen wie Kühlschränke oder Tiefkühler sollte der Energieverbrauch zum zentralen Entscheidungskriterium werden, wie aus der Graphik&#160;1 hervor­geht. Das gleiche gilt auch für energieintensive Geräte wie Waschmaschinen oder Tumbler (Graphik 2).
&#160;
Entscheidungshilfe
Wer also ein neues Elektrogerät anschaffen will, tut gut daran, beim Kauf auf die Energieetikette zu achten und sich nach der Energieeffizienz und nach dem Vorhandensein eines Energiespar-Modus zu erkundigen. Des Weiteren ist die Internet- Suchhilfe www.topten.ch sehr empfehlens­wert. Auf dieser Seite, die ständig aktualisiert wird, sind für alle Gerätetypen die zehn jeweils energieeffizientesten Geräte zu finden. Ausserdem finden sich auf der Seite wichtige technische Informationen, Vergleiche und viele Ratschläge zum Kauf von Elektrogeräten und zum Strom­sparen. Topten ist neutral und unabhängig von Branchen und Herstellern.
&#160;
Gemeindeverwaltung Allschwil
Tiefbau/Umwelt&#160;




<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Winterhilfe der Gemeinde Allschwil</title>
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      Winterhilfe der Gemeinde Allschwil<br/><br/>
    
     
          
       
      Der Winter ist mit vermehrten Auslagen verbunden. Wie jedes Jahr bietet die Gemeinde deshalb materielle Hilfe an für Familien und Teilfamilien, Ehepaare und Einzelpersonen, welche mit einem bescheidenen Einkommen/Vermögen leben. Ausgenommen sind Personen, die bereits durch die öffentliche Sozialhilfe unterstützt werden. 

Für weitere Auskünfte können Sie sich an die Sozialen Dienste wenden (Tel. 061486 26 26). Dort erhalten Sie auch die entsprechenden Anmeldeformulare.
&#160;
Anmeldeschluss ist der 31. Oktober 2012
&#160;
Gemeindeverwaltung Allschwil
Soziale Dienste -Gesundheit
&#160;<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Spielzeug – Flohmarkt und Kinderkleiderbörse</title>
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      Spielzeug – Flohmarkt und Kinderkleiderbörse<br/><br/>
    
     
          
       
      Am Samstag, 14. Mai von 10.00h bis 16.00h findet, wie schon angekündigt, unser Spielzeug – Flohmarkt auf dem Robi und im Kinderfreizeithaus statt. Nebst dem kunterbunten Markttreiben, ladet die Ludothek ins Spielzelt ein, -aus dem Spielwagen „Junior“ steht ein attraktives Spielsortiment zum Spielen bereit und um ca. 15.00h wird die „Sugusrakete“ gestartet. Weiter bietet das „Ludo-Kaffi“ nebst einem umfangreichen Kuchen – Buffe wieder ein einfaches Mittagessen an.  Für den Flohmarkt hat es noch Plätze frei. Wer spontan Lust hat mit zu machen, meldet sich direkt bei uns im Kinderfreizeithaus ( 061 486 27 12 ) oder kommt einfach am Samstagmorgen vorbei, es findet sich immer ein Plätzchen

Team – Kinderfreizeithaus/Robi<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Bauphase 5 am Kreisel Grabenring / Baslerstrasse - Sperrungen</title>
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      Bauphase 5 am Kreisel Grabenring / Baslerstrasse vom 21.10.2010 bis 24.10.2010<br/><br/>
    
     
          
       
      Während der dreiwöchigen Tramsperrung konnte bis Mitte Oktober 2010 die südliche Kreiselhälfte fertig gestellt werden. Im Anschluss an diese Arbeiten werden zur Zeit die noch fehlenden Verkehrsinseln in der nördlichen, parkseitigen Kreiselhälfte erstellt.

In der Bauphase 5 wird die Trag- und Deckschicht der nördlichen Kreiselhälfte eingebaut. Um diese Arbeiten sicher, qualitativ hochwertig und effizient ausführen zu können, müssen folgende Sperrungen von Donnerstag 21. Oktober bis Sonntag, 24. Oktober 2010 eingerichtet werden:
•&#160;Grabenring, Abschnitt Baslerstrasse bis Hegenheimermattweg: beide Fahrrichtungen
•&#160;Baslerstrasse, Abschnitt Dürrenmattweg bis Grabenring: Fahrrichtung Allschwil

Der Velo- und Fussgängerverkehr kann während der Bauzeit im Bereich der Baustelle verkehren.

Gegenüber dem publizierten Fahrplänen der Linie 38, 48 und 64 kann es zu leichten Abweichungen kommen. Die BVB bittet eventuelle Fahrten zum Bahnhof SBB mit einem früheren Bus zu planen.

Die Haltestelle Gartenstrasse wird in diesen Tagen durch die Buslinien 38, 48 und 64 nicht bedient.

Die Tramlinie 6 verkehrt in dieser Zeit normal und bedient alle Haltestellen.

Die Bauarbeiten werden während den üblichen Arbeitszeiten ausgeführt.

Sollte aufgrund schlechter Witterung der Einbau des Belages vom 21. – 24. Oktober 2010 nicht möglich sein, so werden die Arbeiten um eine Woche auf den 28. - 31. Oktober 2010 verschoben.
&#160;
Mit freundlichen Grüssen

Tiefbauamt Basel-Landschaft
Basler Verkehrs-Betriebe<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Verschiebung Wasserleitung im Strengigartenweg</title>
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      Verschiebung Wasserleitung im Strengigartenweg<br/><br/>
    
     
          
       
      La. Mit der Überbauung Strengigartenweg 50 muss auch die bestehende Wasserleitung DN 400 Strengigartenweg, Teilstrecke Forellenweg bis Neuweilerstrasse verschoben werden. 

Die Bauarbeiten sind für den Zeitraum vom 06. Juni bis ca. Ende Juli 2011 vorgesehen. Während der Bauausführung wird es zu Behinderungen des Durchgangverkehrs im Strengigartenweg kommen. Die Zufahrt zu den Liegenschaften ist aber bis auf einzelne kurze Ausnahmesituationen gewährleistet. Während den Bauarbeiten in der Neuweilerstrasse ca. vom 20. bis 29. Juni 2011 wird die Ausfahrt von Strengigartenweg in die Neuweilerstrasse gesperrt sein.
&#160;
Für weitere Auskünfte wenden Sie sich bitte an Herrn Ph. Laugel, Tel. 061 486 25 57 bzw. philippe.laugel@allschwil.bl.ch.
&#160;
Gemeindeverwaltung Allschwil
Tiefbau - Umwelt<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Ausfall der Kehricht- und Kleinsperrgutabfuhr</title>
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      Ausfall der Kehricht- und Kleinsperrgutabfuhr<br/><br/>
    
     
          
       
      Während der Osterfeiertage fallen fol-gende Kehricht- und Kleinsperrgutab-fuhren aus:
&#160;
Karfreitag, 22. April 2011&#160;(Sektoren 1 + 2)
Ostermontag, 25. April 2011&#160;(Sektoren 3 + 4)
&#160;
Wir danken für Ihr Verständnis und wünschen Ihnen schöne Feiertage.

Allschwil blib suuber !
Allschwiler Umwelttelefon 061 486 25 93
Gemeindeverwaltung Tiefbau / Umwelt<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


]]></description>
<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/mitteilungen/797406220.php</link>
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<item>
<title>Bioabfuhr: Verkauf von Kompostbeuteln</title>
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      Bioabfuhr: Verkauf von Kompostbeuteln<br/><br/>
    
     
          
       
      NEU: Verkauf von Kompostbeuteln
&#160;
Ab sofort verkauft die Gemeinde kostengünstige Kompostbeutel in 50er Rollen.
&#160;
Preis: CHF 10.– (CHF 0.20/Beutel)
&#160;
Diese können auf der Gemeindeverwaltung im AllService bezogen werden.
Die Kompostbeutel sind ideal zur Sammlung von jeglichen organischen Küchenabfällen. Durch die Verwendung der Beutel zusammen mit einem Biokübeli können Abfälle ohne Schimmelbildung und ohne störenden Geruch gesammelt werden.

Allschwil blib suuber!
Allschwiler Umwelttelefon 061 486 25 93
Gemeindeverwaltung
Hauptabteilung Tiefbau / Umwelt<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


]]></description>
<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Hallenbad Neuallschwil; Revisionsarbeiten</title>
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      Hallenbad Neuallschwi; Revisionsarbeiten<br/><br/>
    
     
          
       
      Kr/Re. Infolge Revisionsarbeiten bleibt das Bad ab Freitag, 29.06.2012 abends bis und mit Sonntag, 12.08.2012 geschlossen.
&#160;
Besten Dank für Ihre Kenntnisnahme.
&#160;
Gemeindeverwaltung Allschwil
Hochbau - Raumplanung<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


]]></description>
<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/mitteilungen/340431557.php</link>
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</item>
<item>
<title>Hallenbad Neuallschwil</title>
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      Hallenbad Neuallschwil<br/><br/>
    
     
          
       
      Kr/Re. Infolge Revisionsarbeiten bleibt das Bad ab
&#160;
Freitag, 01.07.2011 abends bis und mit Sonntag, 14.08.2011geschlossen.

Besten Dank für Ihre Kenntnisnahme.
&#160;
Gemeindeverwaltung Allschwil
Hochbau - Raumplanung<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


]]></description>
<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/mitteilungen/142025303.php</link>
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<title>Mount Everest-Bezwinger Jürg Marmet gestorben</title>
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      Mount Everest-Bezwinger Jürg Marmet gestorben<br/><br/>
    
     
          
       
      SDA. Jürg Marmet, einer der beiden ersten Schweizer, die den Mount Everest bezwangen, ist tot. Er starb am vergangenen Freitag (8.3.2013) in Allschwil 85-jährig nach längerer Krankheit, wie die Familie am Donnerstag mitteilte.
&#160;
Marmet gehörte zu jener Schweizer Expedition, die sich im Frühling 1956 an die Besteigung des höchsten Berges der Welt machte. Zuvor war der 8848 Meter hohe Mount Everest erst einmal bezwungen worden: Drei Jahre zuvor vom Neuseeländer Edmund Hillary und vom nepalesischen Sherpa Tenzing Norgay.
&#160;
Am 23. Mai 1956 bildeten Jürg Marmet und sein Begleiter Ernst Schmied das zweite Zweierteam, das auf dem Dach der Welt stand. Einen Tag danach kämpften sich mit Hansruedi von Gunten und Dölf Reist zwei weitere Schweizer dieser Expedition bis zum Gipfel durch.
&#160;<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


]]></description>
<pubDate>Thu, 14 Mar 2013 11:41:12 +0100</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/mitteilungen/679026347.php</link>
<guid>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/mitteilungen/679026347.php</guid>
</item>
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<title>Auswechslung von Wassermessern</title>
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      Auswechslung von Wassermessern<br/><br/>
    
     
          
       
      Die Wassermesser sind turnusgemäss zu ersetzen, damit ihre Funktionstüchtigkeit gewährleistet ist. Dabei werden neu nur noch Wassermesser installiert, die mit Funkmodulen ausgerüstet sind. Dieses moderne System hat den Vorteil, dass bei den jährlichen Ablesungen nicht mehr jede Liegenschaft betreten werden muss.
&#160;
Die Kosten für den Austausch und Ersatz der Wassermesser gehen vollumfänglich zu Lasten der Einwohnergemeinde Allschwil. Ab August 2011 werden die Wassermesser der Liegenschaften an der Baslerstrasse ausgewechselt.
&#160;
Die Auswechslung erfolgt ohne Voranmeldung durch die Mitarbeiter unseres Wasserwerkes, die sich entsprechend ausweisen können. Für die Befestigung des Funkmoduls muss lediglich ein Dübelloch in die Wand gebohrt werden. Der gesamte Zeitaufwand für die Auswechslung beträgt im Normalfall höchstens eine halbe Stunde.
&#160;
Bedenken wegen Elektrosmog können weitestgehend ausgeräumt werden. Die eingesetzten Funkmodule senden nur während ein paar Sekunden pro Jahr, wenn sie ausgelesen werden, und haben dabei eine 200-mal schwächere Sendeleistung als ein handelsübliches Mobiltelefon.
&#160;
Ausrüstung bestehender Anschlussleitungen mit Rückflussverhinderer
Gemäss Wasserreglement&#160; der Einwohnergemeinde Allschwil vom 29. November 2006 müssen alle bestehenden Anschlussleitungen bis spätestens 1. August 2012 auf Kosten der Grundeigentümer oder Grundeigentümerinnen mit einem Rückflussverhinderer versehen werden.
&#160;
Die Grundeigentümer oder Grundeigentümerinnen können dies durch einen Installateur ihrer Wahl oder anlässlich eines turnusgemässen Wechsels des Wassermessers durch das Wasserwerk Allschwil ausführen lassen.
&#160;
Für Auskünfte steht Ihnen das Wasserwerk Allschwil unter der Pikettnummer 079 439 62 82 gerne zur Verfügung. Wir danken für Ihr Verständnis.
&#160;
Gemeindeverwaltung Allschwil
Tiefbau - Umwelt<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Diverses im Jugendfreizeithaus Allschwil</title>
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      Diverses im Jugendfreizeithaus Allschwil<br/><br/>
    
     
          
       
      Grandioses Fussballturnier im JFZH
Unter dem Motto „Bunt kickt gut“ finden im Kanton Baselland zurzeit Fussballturniere statt. Am Samstag, 2. Juni kickten 2 U16 Teams und 6 U13 Teams auf der Street Soccer Anlage beim Jugendfreizeithaus ein grandioses Turnier. Die Teams stellten sich spontan zusammen, machten Spiel für Spiel ihre eigenen Regeln ab und spielten dann jeweils gegeneinander. Die Fairness ist in diesem Projekt gross geschrieben, so dass neben dem eigentlichen Spielresultat auch Fairness-Punkte vergeben werden konnten. Daher gab es pro Kategorie nicht nur ein Gewinner-Team nach Spiel-Punkten sondern auch ein Fairness-Gewinner-Team. Ein Anlass, an dem die Jugend von Allschwil beweisen konnte, dass sie fair und freudig mit- und gegeneinander spielen kann, ohne Verletzungen und ohne Konflikte! Für alle Beteiligten, Spieler und Spielerinnen, Eltern und Freiwillige und für uns Jugendarbeitende ein höchst erfreuliches Turnier.
Am Samstag, 16. Juni findet nun das kantonale Finale in Therwil statt. Vier Allschwiler Teams spielen dann um den Einzug in das nationale Turnier von „Bunt kickt gut“. Um 14.00 Uhr beginnt das Turnier auf dem Schulareal Känelfeld. Das Jugendhausteam und hoffentlich viele Allschwiler Fans begleiten die Teams und werden sie anfeuern und bejubeln. Das JFZH bleibt an diesem Nachmittag geschlossen. Anschliessen können sich alle um 12.30 Uhr vor dem JFZH, wir werden mit dem Bus nach Therwil reisen. Es wäre toll, wenn möglichst viele mitkommen würden! Mehr Infos gibt es auch unter www.freizeithaus-allschwil.ch.
Für die Fussballturniere&#160; Michel Nobile und Désirée Lang Wenger
&#160;
Ludothek im Freizeithaus sucht Mitarbeiterinnen
Die Ludothek erfreut sich grosser Beliebtheit. Spiele aller Art, ob Brett- oder Kartenspiele, Indoor oder Outdoor-Games, ob für Kinder oder Erwachsene - für alle hat es etwas dabei. Damit die Ludothek aber auch weiterhin ehrenamtlich betrieben werden kann, such wir motivierte Mitarbeiterinnen, die 2-3 Einsätze im Monat während den Öffnungszeiten am Mittwoch von 14.30-17.00 Uhr oder am Freitag von 16.00-18.00 Uhr die Spielausleihe im 2er Team übernehmen würden. Eine kleine Entschädigung für den Aufwand ist geregelt. Wer also Freude am Kontakt mit Kindern und Familien hat meldet sich doch bitte unter jfzh@allschwil.bl.ch oder direkt im Freizeithaus unter 061 486 27 12. 
&#160;
Vormerk Sommerferien-Öffnungszeiten Freizeithaus Allschwil
Die Sommerferien nahen, darum möchten wir über die Ferien-Öffnungszeiten informieren.
Der Robi/Kinderfreizeithaus ist die 1.3. Woche geschlossen. Danach sind in der 4.-6. Woche jeweils die Nachmiitage von 13.30-18.00 Uhr für alle Kinder und Familien geöffnet – dies von Montag bis Freitag. Das Wochenede ist geschlossen.
Das Jugendfreizeithaus behält seine normalen Öffnungszeiten, ausser am Sonntag ist geschlossen. In der 2. und 3. Woche bleibt das JFZH ganz geschlossen. 
Aktuelle Infos finden sich immer unter www.freizeithaus-allschwil.ch. 

Wir wünschen allen jetzt schon&#160; erholsame und sonnige Sommerferien. &#160;Team FFZH Allschwil<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Unbekannter beraubt betagte Frau</title>
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      Unbekannter beraubt betagte Frau<br/><br/>
    
     
          
       
      In der Alterssiedlung Am Bachgraben kam es am Sonntagmittag, 5. Juni 2011, zu einem Überfall. Ein Unbekannter griff nach dem Portmonnaie einer betagten Frau. Die Überwachungskamera des Altersheims machte Aufnahmen des Mannes.
&#160;
Die 87-jährige Frau war am Sonntagmittag vor der Haustür des Alterszentrum beraubt worden. Der Täter habe erst Geld fürs Telefon wechseln wollen und ihr dann zwei goldene Halsketten abgerissen, teilte die Polizei am Montag mit.

Der Täter hatte&#160;die Frau gegen 13.15 Uhr bei der Alterssiedlung am Bachgraben angesprochen, als diese gerade vom Essen zurückkam. Als die Frau ihr Portemonnaie für den vermeintlichen Geldwechsel hervor nahm, habe der Räuber plötzlich versucht, in den Geldbeutel hinein zu greifen, was aber misslang. Dann habe er ihr die Ketten vom Hals gerissen und sei geflüchtet.

Laut Communiqué sprach der 35 bis 45 Jahre alte Täter Schweizerdeutsch. Er sei von der Videoüberwachung des Altersheims gefilmt worden. Von diesen Aufnahmen publizierte die Polizei nun einige Bilder.<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Eine neue Sport- und Freizeitanlage – neuem Schulhaus und QP Langmatten II sei Dank </title>
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      Eine neue Sport- und Freizeitanlage – neuem Schulhaus und QP Langmatten II sei Dank <br/><br/>
    
     
          
       
      Zwei Umständen ist es zu verdanken, dass am Hegenheimermattweg 104 in Allschwil (ehemals UBS-Sportanlage) eine neue Sport- und Freizeitanlage im Entstehen ist: Dem Schulneubau auf dem Gartenhof und dem Quartierplan Langmatten II. Voraussichtlich bis Ende 2015 stehen einer grossen Anzahl von Freizeitsportlern ein durch die Gemeinde erstelltes Rasenspielfeld sowie ein von privater Hand finanziertes neues Clubhaus, 5 Tennisplätze, 4 überdachte und beheizte Boccia-Bahnen und 4 Petanque-Bahnen zur Verfügung.
&#160;
Der &#160;Blick zurück
-&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; HarmoS und steigende Einwohnerzahl
Steigende Schülerzahlen bedingt durch mehr Einwohner und die Einführung von HarmoS werden die Kindergarten- und Schulhausinfrastruktur von Allschwil bis ins Jahr 2016 markant verändern: Ein neues Schulhaus für vier Klassenzüge auf dem Sportplatz Gartenhof mit einer Dreifachturnhalle und einer Aula ist die grösste Herausforderung des Grossprojektes „Schaffung zusätzlicher Kindergarten- und Schulräume“. Das neue Schulhaus ist auf dem Gartenhof geplant. Von Beginn der Planung war klar, dass die Gemeinde Ersatz für das im Rahmen des Schulhausneubaus wegfallenden Rasen-spielfeldes schaffen muss. Da kommt gelegen, dass die UBS im Jahr 2010 die Verkaufsabsichten ihrer Sportanlage am Hegenheimermattweg kommuniziert, auf der bereits ein kleines Rasenspielfeld sowie Tennisplätze existieren. Die Basellandschaftliche Kantonalbank erwirbt für die Einwohnerge-meinde Allschwil treuhänderisch dieses Land &#160;(Parzellen A-100 und A-103).
&#160;
-&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; Quartierplanung Langmatten II
Ein privater Investor hat in Allschwil die ehemalige Ciba-Sportanlage am Baselmattweg erworben und plant die Realisierung einer Wohnüberbauung. Da die Parzelle gemäss Zonenplan Siedlung in die Zone&#160;für Sport- und Freizeitanlagen eingeteilt ist, müssen die rechtlichen Voraussetzungen der Umnutzung durch einen Quartierplan geschaffen werden. Seit Mitte 2011 ist der Quartierplan „Langmatten II“ in Bearbeitung, mit dessen Realisierung die ansässigen Sportvereine ihre Aktivitäten dereinst nicht mehr an diesem Ort ausführen könnten. Für den Ersatz dieser Sportanlagen bietet sich die ehemalige Sportanlage UBS in der Zone für Sport- und Freizeitanlagen geradezu an. 
&#160;
Der aktuelle Augenschein
&#160;
-&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; Gemeinde erstellt Rasenspielfeld 
Unabhängig von den Ersatzmassnahmen im Zusammenhang mit dem Quartierplan „Langmatten“ plant die Einwohnergemeinde Allschwil auf den Parzellen A-103 und A-100 den Neubau eines Fussballfeldes und eines Parkplatzes. Das neue Fussballfeld dient als Ersatz für das im Rahmen des Schulhausneubaus wegfallendem Rasenspielfeld auf dem Gartenhof. Die Gemeindeanlagen umfassen ein Rasenspielfeld und Parkplätze. Das Rasenspielfeld in der Fussballgrösse 90x58m wird mit einer Beleuchtung nach den Vorgaben des Fussballverbandes und mit einer automatischen Beregnungsanlage ausgestattet. Der Parkplatz umfasst 32 Parkplätze. Zudem sind Abstellplätze für Velos und Mofas vorgesehen. Die Zufahrt bleibt am bestehenden Standort. Die zur Disposition stehende Anlage am Hegenheimermattweg weist eine Gesamtfläche von 15‘672&#160;m² auf. Die Ein-wohnergemeinde Allschwil benötigt für die Erstellung des Fussballplatzes jedoch nur eine Fläche von 6‘500&#160;m².
&#160;
-&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; Quartierplanersteller verantwortet Ersatzmassnahmen
So bietet sich die Restfläche in der Zone für Sport- und Freizeitanlagen geradezu als Ort für den „zweckgebundenen Infrastrukturbeitrag Langmatten II“ an, den der private Investor im Rahmen von Ersatzmassnahmen für die Sport- und Freizeitanlagen zu leisten hat. In intensiver Zusammenarbeit mit dem Quartierplanersteller, der Einwohnergemeinde und den betroffenen Vereinen ist der Umfang der Ersatzmassnahmen festgelegt worden. Er beinhaltet den Abbruch des bestehenden Gebäudes, den Bau eines neuen, ideal angeordneten Clubhauses, die Neuanlegung von 5 Tennisplätzen, den Bau von 4 überdachten und beheizten Boccia-Bahnen, den Bau von 4 Petanque-Bahnen sowie Erschliessungsanlagen, Umzäunungen und Grüngestaltung. &#160;Mit diesen Anlagen erhalten der aus 
&#160;
dem Tennisclub UBS + Ciba neu gegründete Tennisclub Allschwil sowie die Bocciavereinigung beider Basel und der Petanque-Club Bachgraben neue und moderne Anlagen.
&#160;
Der finanzielle Überblick
Die Kosten für den Erwerb und die baulichen Massnahmen für die ehemalige Sportanlage UBS betragen gesamthaft zirka CHF&#160;4&#160;Mio. (3 Mio. CHF&#160;sowie die Kosten für die Aussenanlagen und ein Unterstützungsbeitrag an die Bocciahalle gehen zu Lasten eines privaten Investors). Die Bocciahalle und das neue Clubhaus werden durch die drei Vereine erstellt und finanziert; wobei dafür noch ein namhafter Beitrag der UBS AG und BASF Schweiz AG beigesteuert wird. Für die Vereinsanlagen errichtet die Einwohnergemeinde ein unselbständiges Baurecht, das für einen symbolischen Beitrag von CHF 1 pro Jahr den Vereinen überlassen wird. Grund und Boden verbleiben jedoch im Eigentum der Gemeinde Allschwil. Unterhalt und Betrieb der Vereinsanlagen erfolgen selbständig durch die drei Vereine.
&#160;
Die politische Aussicht 
An einer Volksabstimmung vom 9. Juni 2013 wird gleich über mehrere Vorhaben abgestimmt, die alle im Zusammenhang mit dem Schulhausneubau stehen: der definitive Erwerb der Parzellen A-103 und A-100 durch die Einwohnergemeinde steht dabei ebenso zur Disposition wie der Investitionskredit für das Rasenfeld und die Parkplätze, die durch die Gemeinde finanziert und realisiert werden sowie&#160;das neue Schulhaus auf dem Gartenhof. Bei einem positiven Ausgang der Abstimmung können das Rasenfeld und die Parkplätze bis Ende Jahr 2013 fertiggestellt werden. Damit ist sichergestellt, dass bei Baubeginn des neuen Schulhauses 2014 das neue Rasenspielfeld zur Verfügung steht. Das Club-haus, die 5 Tennisplätze, die 4 überdachten Boccia-Bahnen sowie die 4 Petanque-Bahnen können nur dann realisiert werden, wenn der QP Langmatten II zustande kommt. Das neue Schulhaus schliesslich wäre auf Mitte 2016 bezugsbereit. 
&#160;
<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/mitteilungen/672870011.php</link>
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<title>Lebendiger Schulraum anstatt Monolith</title>
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      Lebendiger Schulraum anstatt Monolith<br/><br/>
    
     
          
       
      Bis Mitte 2016 entsteht auf dem Allschwiler Gartenhof ein neues Schulhaus für vier Klassenzüge, mit Tagesschule, Dreifachturnhalle und Aula. Gemeindepräsident Anton Lauber über den Stand der Vorarbeiten und die Herausforderung eines solchen Grossprojektes. 

Mehr Einwohner, mehr Kinder, die Einführung von HarmoS und in die Jahre gekommene Schulhäuser: die Antwort auf diese Herausforderungen ist das geplante neue Schulhaus. Der Standort auf dem Gartenhof ist bekannt und bis Ende Mai steht auch der Sieger des zurzeit laufenden Projektwettbewerbs fest, der dem neuen Schulhaus Form und Aussehen geben wird. Der Grossteil der Arbeit aber steht noch bevor.

Herr Lauber, ein derartiges Riesenprojekt bietet bereits im Vorfeld auch immer Raum für Diskussionen: ist dies auch im Fall des neuen Schulhauses der Fall? 

Anton Lauber: Wir waren uns stets über die Komplexität dieses Grossprojektes bewusst. In mehreren intensiven Workshops&#160; haben sich Lehrerschaft, Schulleitung, Politiker und Fachleute intensiv mit dem Projekt auseinandergesetzt, um für Allschwil ein Schulhaus in die Wege zu leiten, das allen Ansprüchen genügt. Der damalige Leiter vom Kinderbüro Basel,&#160; Zeno Steuri hat uns dabei unterstützt. 

Die Allschwiler Bevölkerung will keine Katze im Sack kaufen: In welcher Form wird sie in den Prozess einbezogen?

Der Gemeinderat schafft durch eine aktive Kommunikation Transparenz. Wir vertreten einen basisdemokratischen Ansatz, bei dem immer wieder Boxenstops eingeschaltet werden, um die Meinungen und Ansichten verschiedenere Gruppierungen einzuholen. Zu den Grupperingen gehören die oben erwähnte Arbeitsgruppe, der Einwohnerrat sowie eine Konsultativkommission mit Vertretern der politischen Parteien/Fraktionen, der IG-Vereine, KMU Allschwil-Schönenbuch, der Kommission für Verkehrs- und Planungsfragen und der Schulleitung Primarschule. Dies gibt uns Gewähr, dass möglichst viele individuelle Bedürfnisse in dieses Projekt einfliessen. Zudem kann die Allschwiler Bevölkerung im Rahmen einer öffentlichen Ausstellung Ende Mai das Siegerprojekt begutachten und hat an der Urne das letzte Wort. 

Apropos Volksabstimmung: Themenfelder wie „Kinder und Zukunft“ und „Schule für das Leben“ werden an der Urne gewöhnlich positiv aufgenommen. Wird dies auch in Allschwil der Fall sein? 

Da bin ich absolut sicher. Um so mehr, da dieses neue Schulhaus als Ersatz für das 100-jährige Schulhaus Gartenstrasse und das baufällige Schulhaus Bettenacker, deren Sanierung nur mit hohen Investitions- und Unterhaltskosten zu bewerkstelligen wäre, für Allschwil die beste Option ist.&#160; Die entstehende moderne und pädagogisch sinnvolle Schulinfrastruktur wird zudem die steigenden Raumbedürfnisse bestens abdecken.&#160;

Die Rede ist von CHF 50 Mio. für das neue Schulhaus, über die der Souverän Mitte 2013 befinden soll. Stimmt diese Grössenordnung immer noch? Wie soll das Schulhaus finanziert werden? 

Ja, von dieser Grössenordnung gehen wir aus, ohne Berücksichtigung der Kindergarten-strategie. Der Einwohnerrat hat dem Gemeinderat den Auftrag erteilt, verschiedene Finanzierungskonzepte zu erarbeiten. Die Gemeinde Allschwil kann sich dank guten Rechnungsabschlüssen in den vergangenen Jahren und der daraus resultierenden Vorausfinanzierung dieses Projekt leisten. Zudem generieren die freiwerdenden Objekte Schulhaus Gartenstrasse (soll einer Drittnutzung zugeführt werden) und Schulhaus Bettenacker (soll abgerissen und zu Wohnraum mit betreutem Wohnen und Grünfläche umfunktioniert werden) erhebliche Baurechtzinsen.&#160; 

Wie soll das neue Schulhaus dereinst einmal aussehen?

Auf dem Gartenhof entsteht ein pädagogisch und architektonisch machbares Schulhaus für vier Klassenzüge, mit Tagesschule, Dreifachturnhalle und einer Aula für insgesamt zirka 600 Personen.&#160; Aus Rücksicht auf die jüngsten Allschwiler Einwohner streben wir einen lebendigen Schulraum anstelle eines Monolithen an. Dieser Grundsatz ist im Wettbewerbs-programm verankert, an den sich die am Wettbewerb teilnehmenden Architekturbüros orientieren müssen. Der Standort ist ideal, weil wir an dieser Stelle schon seit jeher eine Ballung von Schulen hatten und die Erfahrung zeigt, dass Primar- und Sekundarschule nebeneinander bestens funktionieren. 

Wozu benötigt ein Schulhaus eine Aula mit Platz für 600 Personen?

Es gilt zu berücksichtigen, dass Allschwil nach wie vor nicht über einen adäquaten Veranstaltungsraum verfügt. Mit dieser Aula wird dieses Manko zwar nicht behoben, aber doch gelindert werden. Mit der Aula können wir sowohl die Bedürfnisse der Schule, der Musikschule und auch (teilweise) die des kulturellen Allschwils abdecken.

Wie kann dieses Grossprojekt von einer Gemeinde mit den zur Verfügung stehenden Ressourcen überhaupt gemeistert werden? 

Ein solches Grossprojekt verlangt auf der Gemeindeverwaltung selbst&#160; eine interdisziplinäre Zusammenarbeit; dieses Bewusstsein ist vorhanden. Uns war aber von Beginn klar, dass wir uns wegen der Dimension, dem engen zeitlichen Korsett und dem Einbringen einer notwendigen Aussenansicht&#160; darüber hinaus extern verstärken wollen. Komplexe Projekte bedürfen zusätzlicher Ressourcen und grosser Projektleitungerfahrung, die unsere Gemeinde durch den Einbezug von Dietziker Partner Baumanagement AG Basel sichergestellt hat.

Laufen die Vorarbeiten zeitlich wie geplant?

Ja absolut. Die Projektleitung informiert einen Gemeinderatsausschuss in einem Zweiwochenrhythmus über den aktuellen Stand der Dinge. Die letzte Meldung lautet: wir sind voll im Soll.

Ihre Antworten vermitteln Optimismus und Freude über ein neues Zuhause für die Allschwiler Kinder. Gibt es nicht auch Momente, in denen bei Ihnen Zweifel oder gar Ängste auftreten ob dieser grossen Herausforderung?

Strategisch, aber auch technisch ist das neue Schulhaus eines der grössten je in Allschwil in Angriff genommenen Projekte; das „schülerische Gesicht“ von Allschwil wird danach nicht mehr dasselbe sein. Wir treten mit dem entsprechenden Respekt an diese Aufgabe heran. Ich bin überzeugt, dass als Resultat aller Anstrengungen auf dem Gartenhof bis Mitte 2016 ein grossartiges Schulhaus stehen wird, das durch eine moderne und pädagogisch hervorragende Infrastruktur bestechen wird.&#160;&#160;<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/mitteilungen/435382654.php</link>
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<title>Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung über Ostern</title>
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      Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung über Ostern<br/><br/>
    
     
          
       
      Die Büros der Gemeindeverwaltung sind am Gründonnerstag, 28. März 2013, von 08.00 bis 11.45 Uhr geöffnet. Ab Donnerstagnachmittag, 28. März 2013, bis und mit Montag, 1. April 2013, bleibt die Gemeindeverwaltung geschlossen. Der Werkhof ist bereits vom 28. März 2013 bis und mit 1. April 2013 geschlossen. Ab Dienstag, 2. April 2013 können Sie uns wieder zu den normalen Öffnungszeiten erreichen.
&#160;
Wir wünschen Ihnen frohe Ostern.
&#160;
Gemeindeverwaltung Allschwil<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Thu, 28 Mar 2013 08:38:31 +0100</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/mitteilungen/782172063.php</link>
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<title>Begrüssungsapéro für Neuzugezogene und Wohnjubilarinnen und –jubilare!</title>
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      Begrüssungsapéro für Neuzugezogene und Wohnjubilarinnen und –jubilare!<br/><br/>
    
     
          
       
      Neuer Rekord beim Begrüssungsapéro für Neuzugezogene und Wohnjubilarinnen und –jubilare!


Am 18. Mai fand der erste Zuzügerapéro dieses Jahres statt. Wie bereits im 2010 lud der Gemeinderat nicht nur die neuen Einwohnerinnen und Einwohner, sondern auch diejenigen Allschwilerinnen und Allschwiler ein, die sich vor 50 und 60 Jahren in Allschwil niederliessen. 
&#160;
Rund 170 Gäste fanden sich diesmal im Lichthof des Gemeindezentrums ein. Das ist ein neuer Rekord! Diesen Rekord verdanken wir nicht zuletzt den zahlreichen neu nach Allschwil ziehenden Einwohnerinnen und Einwohnern, sondern auch all jenen, die seit Jahren in Allschwil leben.

Gemeindepräsident Dr. Anton Lauber betonte in seiner Präsentation die Vorzüge von Allschwil und nahm die neuen Einwohnerinnen und Einwohner sowie die Wohnjubilare auf eine „tour d’horizon“ mit: Vom ursprünglichen Dorf hin zum innovativen Allschwil. Manch einer staunte nicht schlecht über die Erkenntnis, dass die alten Fachwerkhäuser zum Teil aus Holzresten von elsässischen Häusern gebaut wurden oder dass vor nicht allzu langer Zeit am Hegenheimermattweg praktisch keine Liegenschaft stand. Für musikalische Unterhaltung sorgte das Musikensemble „Trio Papillons“ der Musikschule Allschwil. Das Trio Papillons mit Alina Isler, Mara Werdenberg und Christina Zheng durfte erst kürzlich am 36. Schweizerischen Jugendmusikwettbewerb einen 1. Preis entgegennehmen. Bei einem feinen Apéro konnten die Gäste anschliessend mit den Gemeinderäten und der Gemeindeverwalterin, aber auch untereinander ins Gespräch kommen. 
&#160;
Myriam Hofer
Wirtschaftsförderung &amp; Standortmarketing

FOTOS:

Gemeindepräsident Dr. A. Lauber, im Hintergrund das Trio Papillons mit Leiter M. Gutbub
&#160;

Gäste-Rekord am ersten Begrüssungsapéro im 2011


Trio Papillons mit Alina Isler, Mara Werdenberg und Christina Zheng<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/mitteilungen/741983513.php</link>
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<title>Mitarbeit in Gemeinderats-Kommission - Mitbestimmen in der Alterskommission</title>
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      Mitarbeit in Gemeinderats-Kommission - Mitbestimmen in der Alterskommission<br/><br/>
    
     
          
       
      Der Gemeinderat hat beschlossen eine gemeinderätliche Alterskommission einzusetzen. Gemäss Gemeindeordnung ist der Gemeinderat in der personellen Besetzung seiner Kommissionen frei. Das bedeutet, dass die Mitglieder dieser Kommissionen nicht zwingend einer Partei angehören müssen. Als Wahlkriterien zählen Interesse am speziellen Aufgabengebiet und allfälliges persönliches oder berufliches Wissen, welches in ein solches Gremium eingebracht werden kann.

Wenn Sie an einer solchen Mitarbeit interessiert sind, können Sie sich direkt für die Wahl in die Alterskommission zur Verfügung stellen.&#160;
&#160;
Die Alterskommission Allschwil hat als gemeinderätliche Kommission insbesondere folgende Aufgaben:

&#160;

    Sie ist ein beratendes Gremium des Gemeinderates im Bereich von Altersfragen.
    Sie ist darum besorgt, dass Allschwil für ältere Menschen ein attraktiver Wohnort ist.
    Sie fördert die Selbständigkeit im Alter nach dem Grundsatz ,ambulant vor stationär‘ und unterstützt und initiiert dazu geeignete Projekte.
    Sie analysiert demographische und gesellschaftliche Veränderungsprozesse und erhebt die effektive Bedarfslage in der Altersversorgung für Allschwil.
    Weiter schlägt sie dem Gemeinderat geeignete Massnahmen vor und begleitet die Umsetzung der Massnahmen.
    Die Alterskommission fördert die Weiterentwicklung des Alterskonzepts und verfasst in regelmässigen Abständen einen Altersbericht zu Handen des Gemeinderats.
    Sie stellt projektbezogene Anträge an den Gemeinderat.
    Sie trifft sich nach Bedarf so oft es die Situation der Altersarbeit erfordert, mindestens zweimal jährlich.
    &#160;

Die Sitzungen der Alterskommission finden jeweils abends an Werktagen statt. Die Sitzungszahl ist von den anfallenden Geschäften abhängig. 
&#160;
Die Entschädigung der Kommissionsarbeit richtet sich nach den Bestimmungen des Reglements über die Entschädigung der Behörden, Kommissionen und Nebenfunktionen vom 24. Mai 2000. Die Wahl in eine Kommission erfolgt durch den Gemeinderat auf die Dauer einer Amtsperiode von vier Jahren. Ein Rücktritt ist jederzeit möglich. Ein Anspruch auf eine Wahl besteht nicht.
&#160;
Haben wir Ihr Interesse geweckt?
Wenn dies der Fall ist, können Sie sich schriftlich um die Wahl in die Alterskommission bewerben. 
Wir benötigen von Ihnen die persönlichen Daten wie Name, Vorname, Adresse, Geburtsdatum und Beruf bzw. berufliche Tätigkeit. Legen Sie uns mit wenigen Sätzen Ihre Beweggründe für Ihre Wahlbewerbung dar. 
Ihre Wahlbewerbung können Sie bis spätestens 30. September 2011 an folgende Adresse richten:
&#160;
Gemeinderat
Kennwort: Wahl Alterskommission
Baslerstrasse 111
4123 Allschwil
&#160;
Wir freuen uns auf Ihre Wahlbewerbung. 

Gemeinderat Allschwil<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Template Aktuelles Medienmitteilungen Mitteilungen 1Sp schmaler Inhalt</title>
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      Überschrift<br/><br/>
    
     
          
       
      Lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer adipiscing elit. Ut commodo pretium nisl. Integer sit amet lectus. Nam suscipit magna nec nunc. Maecenas eros ipsum, malesuada at, malesuada a, ultricies dignissim, justo. Mauris gravida dui eget elit. In lacus est, bibendum vitae, malesuada quis, lacinia vel, nulla. Aenean varius mauris vitae neque. Maecenas a nibh. Curabitur pretium tortor. Integer nec dolor non ante semper tincidunt. Cras consectetuer mauris vel quam. Morbi tincidunt, urna sed varius pellentesque, ligula justo blandit quam, sed tempus purus mauris sit amet dui. In sapien mauris, eleifend id, malesuada sed, faucibus nec, elit. Quisque facilisis faucibus neque. Sed malesuada mi eget elit. Fusce mauris massa, posuere a, sodales sit amet, egestas id, elit.<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Briefliche Stimmabgabe - Abstimmung 13. Februar 2011</title>
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      Briefliche Stimmabgabe - Abstimmung 13. Februar 2011<br/><br/>
    
     
          
       
      uh. In den letzten Tagen haben Sie Ihre Stimmunterlagen zu den vier Abstimmungsvorlagen erhalten. 
&#160;
Für die briefliche Stimmabgabe sind folgende Punkte zu beachten:
&#160;
1.&#160;Legen Sie die ausgefüllten Stimmzettel in den beigelegten grauen Briefumschlag und verschliessen diesen.

2.&#160;Stecken Sie den Briefumschlag in den amtlichen Stimmrechtsausweis und verschliessen dieses ebenfalls.

3.&#160;Unterschreiben Sie den Stimmrechtsausweis links unten eigenhändig. Ohne Unterschrift ist die Stimmabgabe ungültig!

4.&#160;Streichen Sie bei Ihrer Adresse Postleitzahl und den Ort durch.

5.&#160;Der Stimmrechtsausweis muss bis am Samstag, 17 Uhr, vor dem Abstimmungs-/Wahlsonntag in der Gemeindeverwaltung eintreffen oder in einen gemeindeeigenen Briefkasten eingeworfen werden.
&#160;
Detailinformationen können der Rückseite des Stimmrechtsausweises entnommen werden. Für Fragen steht Ihnen Peter Uhler (Tel. 061 486 25 16) gerne zur Verfügung.
&#160;
Gemeindeverwaltung Allschwil
Einwohnerdienste - Sicherheit<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/mitteilungen/652158743.php</link>
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<title>Hauswirtschaftliche Weiterbildungskurse - Freizeitangebot der Gemeinde Allschwil</title>
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      Hauswirtschaftliche Weiterbildungskurse - Freizeitangebot der Gemeinde Allschwil<br/><br/>
    
     
          
       
      Hier finden sie das Kursprogramm für das Wintersemester 2010/2011 <br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Waldtage 2011 </title>
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      Waldtage 2011 <br/><br/>
    
     
          
       
      Vom 8. bis 11. September 2011 finden die Waldtage des Försterverbandes beider Basel in Aesch statt. Die Waldtage 2011 geben Einblick in die verschiedenen Aufgaben und Funktionen unseres Waldes. Dazu gibt es viel Spannendes zu entdecken und zu erleben. U.a. kann eine imposante Hängebrücke erklommen oder eine Greifvogelschau bestaunt werden. Dazu kommen über 30 weitere Attraktionen in und um den Wald, sowie ein Festzelt mit Grill, Getränken, Speisen, Barbetrieb, usw.


&#160;
Ein weiterer Höhepunkt ist der Betrieb eines Kohlemeilers. Holzkohle wird heute industriell herge¬stellt. Ursprünglich stand jedoch eines der ältesten Waldgewerbe dahinter, die Köhlerei. Das beinahe in Vergessenheit geratene Handwerk kann Anfangs September, vom Aufbau des Meilers bis zum Abfüllen der Holzkohle, besichtigt und miterlebt werden.
&#160;
Am Donnerstag, 8. und Freitag, 9. September 2011 sind spezielle Angebote für Schulklassen vorgese¬hen. Ein Überblick über die vielen Angebote, Unterrichtshilfen, usw. bietet die Homepage. www.waldtage.ch
&#160;
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Forstdienstes und der Waldwirtschaft freuen sich, viele Besucherinnen und Besucher an den Waldtagen begrüssen zu dürfen!

Flyer /Lageplan<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/mitteilungen/809956200.php</link>
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<title>Wussten Sie, dass… !</title>
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      Wussten Sie, dass… !<br/><br/>
    
     
          
       
      Wussten Sie, dass… !
&#160;
Sie leere PET-Flaschen auch am Kiosk zurückgeben können? Denn, wer in der Schweiz PET-Flaschen verkauft, ist gesetzlich verpflichtet, diese nach Gebrauch auch wieder zurückzunehmen. 
&#160;
Die Kioske der «k kioske» –Kette nehmen an Ihren Verkaufsstellen PET-Flaschen zurück und führen sie über die Lieferlogistik dem Re-cycling zu.
Dank diesem Angebot können klei-ne PET-Flaschen, welche unter-wegs genutzt werden, fachgerecht entsorgt werden. 

Allschwil blib suuber !
Allschwiler Umwelttelefon 061 486 25 93
Gemeindeverwaltung
Hauptabteilung Tiefbau / Umwelt<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/mitteilungen/325644019.php</link>
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<title>Infos vom Jugendfreizeithaus</title>
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      Infos vom Jugendfreizeithaus<br/><br/>
    
     
          
       
      Das JFZH macht zwei Ausflüge:
Donnerstag, 6. Oktober 2011 klettern wir im „Waldseilpark Wasserfallen“&#160; in Reigoldswil. Mitkommen können alle Jugendlichen ab 11 Jahren und einer maximalen Greifhöhe von 140cm (mit ausgestreckten Arme). Wir treffen uns um 10.30 Uhr und sind gegen 17.00Uhr zurück. Die Kosten für den Ausflug sind bei Fr. 22.00 und anmelden solltet ihr euch bis am 2. Oktober 2011 im JFZH. Der Ausflug findet nur bei trockenem wetter statt.

Donnerstag, 13. Oktober 2011 geht’s auf die Ruine Dorneck oberhalb von Dornach. Für Jugendliche ab 11 Jahren heisst es an diesem tag grillen, chillen und spielen auf einer grossartigen Burgruine. Wir treffen uns um 10.00 Uhr und sind ca. 17.00 Uhr zurück. Anmelden solltet ihr euch bis am 9. Oktober 2011 im JFZH.
Weitere Informationen zu den Ausflügen findet ihr unter www.freizeithaus-allschwil.ch. Dort findet ihr auch die Anmeldungstalons. Wir freuen uns auf diese Tage mit euch!
JFZH Team
&#160;
Interkantonale Mädchenwoche: es hat noch Plätze frei!
Liebe Mädchen zwischen 12 und 18 Jahren
Es hat noch Plätze frei in der interkantonalen Mädchenwoche in Dornach vom 11.-14. Oktober 2011. Unter www.maedchenwoche.ch/interkantonal findet ihr alle Details. Macht mit und meldet euch noch heute an!
Ich würde mich freuen, wenn auch viele Mädchen aus Allschwil mit dabei wären!
Désirée Lang Wenger, Jugendarbeiterin JFZH Allschwil

Kämpfen, Raufen , Spielen
Spielerisch die Kräfte messen und Dampf ablassen. Kämpfen als körperlicher Ausgleich zum Schulaltag unter Gleichaltrigen. Das Kinderfreizeithaus lädt alla Jungs zwischen 8 und 11 Jahren ein. Am Mittwoch, 19. Oktober&#160; findet das erste Training&#160; im Altbau des Jugendfreizeithaus&#160; statt. Das Training beginnt pünktlich von 16.15 Uhr und endet um 17.45 Uhr. Mitnehmen : Hallenturnschuhe ,Trainingskleider ( wenn möglich langarm) Kosten: 2. Fr. pro Training
Das Angebot findet ab einer Teilnehmerzahl von&#160; 6 Buben statt. Info und Anmeldung unter 061 486 27 10 / 12 . Ausschreibung unter www.freizeithaus-allschwil.ch 
Michel Nobile, Jugendarbeit JFZH Allschwil<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/mitteilungen/341073778.php</link>
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<title>Nachwahl eines Gemeinderatsmitglieds am 25. April 2010 - Briefliche Stimmabgabe</title>
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      Nachwahl eines Gemeinderatsmitglieds am 25. April 2010 - Briefliche Stimmabgabe<br/><br/>
    
     
          
       
      uh. In den letzten Tagen haben Sie ihre Wahlunterlagen für die Nachwahl eines Gemeinderatsmitglieds erhalten.
&#160;
Für die briefliche Stimmabgabe sind folgende Punkte zu beachten:
&#160;
1.&#160;Legen Sie den ausgefüllten Wahlzettel in den beigelegten grauen Briefumschlag und verschliessen diesen.

2.&#160;Stecken Sie den Briefumschlag in den amtlichen Stimmrechtsausweis und verschliessen diesen ebenfalls.

3.&#160;Durchkreuzen Sie Ihre eigene Adresse auf dem Stimmrechtsausweis und unterschreiben Sie diesen links unten eigenhändig. Ohne Unterschrift ist die Stimmabgabe ungültig!

4.&#160;Das Stimmrecht-Couvert muss bis am Samstag, 17 Uhr, vor dem Wahlsonntag in der Gemeindeverwaltung eintreffen oder in einen gemeindeeigenen Briefkasten eingeworfen werden.
&#160;
Detailinformationen können der Rückseite des Stimmrechtsausweises entnommen werden. Für Fragen steht Ihnen Peter Uhler (Tel. 061 486 25 16) gerne zur Verfügung.
&#160;
Gemeindeverwaltung Allschwil
Einwohnerdienste - Sicherheit<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/mitteilungen/769803434.php</link>
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</item>
<item>
<title>Gemeinden lancieren Initiative zu einheitlicher Umsetzung der BLPK-Reform</title>
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      Gemeinden lancieren Initiative zu einheitlicher Umsetzung der BLPK-Reform<br/><br/>
    
     
          
       
      Am Donnerstag haben die Gemeinden des Bezirks Arlesheim, Liestal und Pratteln die formulierte Gemeindeinitiative für die „Ausfinanzierung der Basellandschaftlichen Pensionskasse“ offiziell lanciert. Die Gemeindeinitiative fordert, dass der Kanton die Kosten für alle Arbeitgeber der BLPK tragen und einheitlich finanzieren soll. Die Gemeinden sind überzeugt, dass sich nur so die Komplexität und der Aufwand reduzieren lassen. Zudem stärkt eine einheitliche Lösung den Kanton wie auch die BLPK. Andernfalls würde der Kanton zwischen finanzstarken und -schwachen Gemeinden auseinander dividiert.
&#160;
Mit der Initiative wollen die Gemeinden eine einheitliche und erfolgreiche Reform der Basellandschaftlichen Pensionskasse (BLPK) für den Kanton Basellandschaft erwirken, deren Umsetzung auch für die Gemeinden funktioniert. Bis spätestens am 1. April 2013 oder sobald fünf Gemeinden der Gemeindeinitiative formell zugestimmt haben, wird diese bei der Landeskanzlei eingereicht.
&#160;
BLPK-Revision: Teuer und komplex
Die Revision der BLPK stellt sowohl den Kanton als auch sämtliche 86 Gemeinden vor grosse Herausforderungen. Die notwendigen und sinnvollen Reformmassnahmen führen insgesamt zu rund 5 Mrd. Franken Kosten für den Kanton und die Gemeinden, was Steuererhöhungen zur Folge haben wird. Der Vorschlag des Regierungsrats geht davon aus, dass der Kanton und sämtliche der BLPK angeschlossenen Arbeitgeber eine auf ihre individuelle Lage angepasste Lösung beschliessen. Dies führt allerdings zu einer massiven Vervielfältigung der ohnehin schon komplexen Situation. „Es kommt neben einer kantonalen auch noch zu 86 kommunalen Abstimmungen über Finanzierungswege, Vorsorgepläne und Steuererhöhungen“, erklärt Mike Keller, Gemeindepräsident von Binningen. „Die Gemeinden sind der Auffassung, dass der Kanton hier seine koordinierende, vereinheitlichende und kostensparende Funktion unbedingt wahrnehmen muss.“
&#160;
Einheitliche Lösung spart Aufwand und Kosten
Die Initiative verlangt eine einfache und vereinheitlichte Lösung, die für alle Steuerzahlenden des Kantons Basellandschaft nachvollziehbar ist. Sie fordert, dass der Kanton die Sanierung der BLPK vollständig finanziert, und zwar auf den Zeitpunkt der Umsetzung des Bundesgesetzes hin. Konkret heisst dies, dass der Kanton die gesamten Reformkosten aller bei der BLPK angeschlossenen Arbeitgeber trägt. Bedingung, dass ein Mitglied von der Ausfinanzierung durch den Kanton profitiert, ist, dass das Mitglied bei der BLPK bleibt. Die Gesamtkosten für die Reform und damit auch die Auswirkungen für die Steuerzahlenden bleiben dabei die gleichen. Die Finanzierung wird aber zentral gesteuert. Nur so kann eine vorteilhafte Finanzierungslösung gefunden werden. 

Mit einheitlicher Lösung muss keine Gemeinde aus finanziellen Gründen aus der BLPK austreten „Der gesamte Prozess wird damit viel einfacher“, erläutert Urs Hintermann, Gemeindepräsident von Reinach. „Die einheitliche Lösung reduziert kantonsweit den administrativen und personellen Aufwand. Zudem kann der Kanton so günstigere Konditionen auf dem Finanzmarkt aushandeln oder das Kapital direkt am Kapitalmarkt besorgen.“ So werde auch ein Wettbewerb zwischen den Gemeinden um attraktive Steuern oder Arbeitsbedingungen verhindert. Und keine Gemeinde muss aus finanziellen Gründen aus der BLPK austreten.
&#160;
Einheitliche Lösung verhindert&#160;tiefen Riss zwischen den Gemeinden
„Aus der Sicht der an der Initiative beteiligten Gemeinden kann nur eine einheitliche Lösung zu einem nachhaltigen Ergebnis für den ganzen Kanton und für die BLPK führen“, führt Lukas Ott, Stadtpräsident von Liestal, aus. Wenn keine einheitliche, gemeindeübergreifende Lösung erarbeitet wird, würden finanzstarke und -schwache Gemeinden unterschiedliche Finanzierungsmodelle und damit unterschiedliche Belastungen des Gemeindehaushalts verkraften müssen. Finanzschwache Gemeinden müssten Steuern erhöhen und hätten – aufgrund der hohen Beiträge für die Finanzierung der Deckungslücke – schlechtere Anstellungsbedingungen für ihr Personal zu gewärtigen. Genau das wollte man mit dem Anschluss aller Gemeinden und den assoziierten Betrieben an die 'alte BLPK' ja vermeiden. „Es würde ein tiefer Riss zwischen den Gemeinden entstehen – das darf nicht sein“, unterstreicht Lukas Ott.<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Öffnungszeiten Familien-, Kinder- und Jugendfreizeithaus Allschwil</title>
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      Öffnungszeiten Familien-, Kinder- und Jugendfreizeithaus Allschwil<br/><br/>
    
     
          
       
      Öffnungszeiten Familien-, Kinder- und Jugendfreizeithaus Allschwil während den Sommerferien:
&#160;
Kinderfreizeithaus:
1./4./5./6. Woche von Montags bis Freitags jeweils von 13.30-18.00 Uhr geöffnet.
2. und 3. Woche geschlossen. 

Der Kleinkinder-Morgen am Dienstag findet während den Sommerferien nicht statt.

Es hat noch Plätze frei für die Tagesferien während den letzten 3 Wochen. Interessierte melden sich bitte direkt auf dem Robi oder unter 061 486 27 10.
&#160;
Ludothek:
Während den letzten 3 Wochen ist die Ludo jeweils am Mittwoch von 14.30-17.00 Uhr geöffnet.
&#160;
Jugendfreizeithaus:
Mittwoch&#160;14.00-18.00 Uhr und 19.30-22.30 Uhr
Freitag&#160;&#160;14.00-18.00 Uhr und 19.30-23.30 Uhr
Samstag&#160;14.00-18.00 Uhr

Samstagabende und Sonntagnachmittage geschlossen.
Während der 1. und 6. Woche ist das JFZH zusätzlich am Dienstag und Donnerstag Nahmittag von 14.00-18.00 Uhr geöffnet. 

2. und 3. Woche geschlossen!
Ab dem 8. August sind die Sonntagnachmittage wieder von 14.00-18.00 Uhr geöffnet.

Wir wünschen allen erholsame und sonnige Sommerferien!&#160;&#160;Team Robi und JFZH<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Bauarbeiten in der Schönenbuchstrasse</title>
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      Bauarbeiten in der Schönenbuchstrasse<br/><br/>
    
     
          
       
      jb. Der bestehende, vielerorts stark defekte Fahrbahnbelag wird in der Schönenbuchstrasse vollum-fänglich ersetzt. Im Rahmen dieser notwendigen Arbeiten werden die vorhandenen Bushaltestellen sowie defekte Werkleitungen und Schächte erneuert, dazu werden alle Gemeindestrasseneinmündungen auf die Kantonsstrasse neu als Trottoirüberfahrt ausgebildet. 
&#160;
Die Bauarbeiten beginnen am Montag 21. Mai 2012 mit den Installationsarbeiten und sollten spätestens bis Ende der Sommerferien 2012 mit den Fertigstellungsarbeiten abgeschlossen sein.
Für weitere Auskünfte wenden Sie sich bitte an Herrn J. Bachofer, Tel. 061 486 25 60 bzw. jan.bachofer@allschwil.bl.ch
&#160;
Gemeindeverwaltung Allschwil
Tiefbau – Umwelt<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/mitteilungen/631856094.php</link>
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<title>Öffentliche Sprechstunde Dr. Anton Lauber, Gemeindepräsident</title>
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      Öffentliche Sprechstunde Dr. Anton Lauber, Gemeindepräsident<br/><br/>
    
     
          
       
      Die nächste öffentliche Sprechstunde von Gemeindepräsident Dr. Anton Lauber finden wie folgt statt:
&#160;
Montag, 03. Juni 2013, 17 – 18 Uhr
&#160;
Gemeindezentrum Baslerstrasse 111, 3. Stock.
Keine Voranmeldung – Einfach vorbeikommen!
&#160;
Individuelle Besprechungstermine nach Vereinbarung, Telefon 061 486 25 30 (Dr. Anton Lauber) oder E-Mail: anton.lauber@allschwil.bl.ch<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 11:36:31 +0200</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/mitteilungen/399326060.php</link>
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<title>Erlebnis Kind und Tier im Tageskindergarten</title>
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      Erlebnis Kind und Tier im Tageskindergarten<br/><br/>
    
     
          
       
      Die ersten Kindergartenwochen sind bereits Geschichte und wir dürfen schon auf viele intensive und wertvolle Erfahrungen zurückschauen. Unser Thema zum Beginn des neuen Schuljahres ist der Bauernhof. Der Einstieg ins Thema führte uns zur Ethikschule in Allschwil. Mit viel Achtsamkeit, Mitgefühl, Fürsorge und Liebe haben die Kinder gelernt wie man mit den Tieren umgehen soll, für sie sorgt, sie pflegt und sie wahrnimmt. In den vier Halbtagen konnten die Kinder ein gegenseitiges Vertrauen aufbauen. Auch durften sie erfahren was die Tiere für Schicksale erlebten und wie viel Liebe und Aufmerksamkeit sie nun brauchen. Das Kind kann hier auch Ängste abbauen und lernt gegenüber dem Unbekannten zu Vertrauen.

Die Halbtage wurden in Themen und Aufgaben aufgeteilt, so am 1. Morgen in die behutsame Annäherung an die Tiere, das Kennenlernen und das gegenseitige Beschnuppern. Im 2. Teil des Morgens ging es ums kennenlernen von Babou dem Hund. Die Kinder lernen so die Verhaltensregeln gegenüber dem Hund. Am 2. Morgen stand die Pflege des Ponys, mit striegeln und streicheln, der Handhabung der Bürsten und die Reinigung der Tiere im Vordergrund. Am 3. Morgen war das Misten der Stallboxen, das einsammeln von Kot samt dem einfüllen in die Mistkarette angesagt. Dazu gehörte aber auch das Neu einstreuen der Stallboxen, das säubern der Wassergefässe, das Futter holen und frisches Heu in die Boxen legen. Am letzten, dem 4. Morgen, behandelten wir das Thema Gewalt unter Tieren und Menschen. Wann sind wir stark? Im Stall beobachten die Kinder starke, führende Tiere und beschrieben deren Verhalten. Zum Schluss konnten unsere Kinder noch im Freien Ziegen und Schafe zeichnen.

Wir alle erlebten glückliche und zufriedene Tage, eine wunderbare Zeit und bedanken uns sehr herzlich für die tollen, intensiven und spannenden Stunden. Diese werden bestimmt bei allen Kindern von dauerhafter Erinnerung sein.
Besuchen Sie doch auch mal die Ethikschule, an einem Samstag um 15.00 Uhr – es lohnt sich.

Alle Kinder vom Tageskindergarten und ihre Lehrkräft
Renata Naef-Bammatter, Denise Bailleux und Kerstin Leuschner<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/mitteilungen/847451729.php</link>
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<title>Bioabfuhr in Allschwil – ein voller Erfolg</title>
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      Bioabfuhr in Allschwil – ein voller Erfolg<br/><br/>
    
     
          
       
      Im zweiten Jahr seit der Einführung der Bioabfuhr konnte die Menge der separat abgeführten organischen Abfälle erneut gesteigert werden. 928 Tonnen wurden eingesammelt und der Vergärungsanlage in Pratteln zugeführt. Die daraus gewonnene Energie könnte die Hälfte des Strombedarfs für die öffentliche Beleuchtung Allschwils decken. Damit leisten die Allschwiler/innen einen nicht zu verachtenden Beitrag zum Ressourcen- und Klimaschutz.
&#160;
ad. Im Januar 2010 wurde in Allschwil die Separatsammlung von organischem Abfall jeglicher Art aus Küche und Garten, die sogenannte Bioabfuhr, eingeführt. Nachdem sich bereits im ersten Jahr die Sammelmenge der Bioabfälle im Vergleich zur Grünabfuhr im 2009 mit rund 700 Tonnen mehr als verdoppelt hatte, konnte im zweiten Jahr nicht mehr mit einer erheblichen Steigerung gerechnet werden. Doch weit gefehlt: Im 2011 wurde die Sammelmenge nochmals um einen Drittel auf 928 Tonnen erhöht. Mehr als 1500 Liegenschaften haben einen Biocontainer vor dem Haus, weshalb für deren Bewohner/innen die separate Entsorgung der organischen Abfälle aus der Küche, vom Balkon oder aus dem Garten ein Leichtes ist. Die durchschnittliche Sammelmenge der Allschwiler/innen erhöhte sich auf 47kg pro Einwohner/in (2010: 36kg). 
&#160;
Energiebringende Verwertung
Da die gesammelten Bioabfälle nicht nur kompostiert, sondern auch zu Biogas verarbeitet werden, welches ins Erdgasnetz gespeist wird, leistet Allschwil nicht nur aktiven Ressourcenschutz, sondern trägt auch zur Produktion von Alternativenergie bei. 
&#160;
Aus den 928 Tonnen Bioabfälle wurden rund 93‘000 Kubikmeter Biogas hergestellt. Dies entspricht einer Menge von rund 56‘000 Liter Heizöl, was dem Inhalt von drei bis vier Tanklastwagen gleichkommt.&#160;
&#160;
Warmwasser für mehr als 200 Wohnungen
Unter Berücksichtigung des Energieaufwandes für das Abführen der Bioabfälle und die Verarbeitung in der Vergärungsanlage ergibt sich ein Energiegewinn von 343‘000 Kilowattstunden (kWh). Diese Energie reicht aus, um den Warmwasserbedarf von 215 Wohnungen für ein ganzes Jahr zu decken. Würde das Biogas in elektrische Energie umgewandelt, könnte damit rund die Hälfte des Strombedarfs für die öffentliche Beleuchtung gedeckt werden.
&#160;
Wie gross der persönliche Beitrag einer jeden Einwohnerin und eines jeden Einwohners zum Ressourcenschutz ist zeigt folgende Bilanz: Mit der Energie aus den gesammelten 47kg Bioabfall pro Einwohner/in kann eine 17 Watt-Energiesparlampe ein Jahr lang jeweils 2,5 Stunden pro Tag das Zimmer erhellen. 
&#160;
Verkauf von Kompostbeuteln
Um die Getrenntsammlung von organischen Küchenabfällen noch besser zu fördern, bietet die Gemeinde neu Kompostbeutel in 50er Rollen an. Ab dem 2. April 2012 können die Beutel auf der Gemeindeverwaltung im AllService zum günstigen Preis von CHF 10.00 bezogen werden. 
&#160;
Weitere Informationen zur Bioabfuhr und den Abfällen, welche mit der Bioabfuhr entsorgt werden dürfen, erhalten Sie unter&#160;Leben &gt; Abfall &gt; Bioabfuhr oder am Umwelttelefon 061 486 25 93.
&#160;
Gemeindeverwaltung Allschwil
Tiefbau / Umwelt
&#160;
PDF<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/mitteilungen/367417675.php</link>
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<title>Spielzeug Flohmi und Kinderkleiderbörse / Spielwagenzeit auf der Dürrenmatten</title>
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      Spielzeug Flohmi und Kinderkleiderbörse / Spielwagenzeit auf der Dürrenmatten<br/><br/>
    
     
          
       
      Spielzeug Flohmi und Kinderkleiderbörse
Am Samstag, 13. April von 10.00h bis 15.00h findet im Kinderfreizeithaus/Robi unser Frühlings Flohmi mit der Kinderkleiderbörse statt.&#160; Auf dem Gelände des Freizeithauses und Robispielplatzes könnt ihr euch einen Platz aussuchen wo ihr euer&#160; Krimskrams&#160; auf euren mitgebrachten Decken und Tischchen verkaufen könnt. 
Die Tische respektive die Standplätze sind für Kinder gratis! Erwachsene und Familien bezahlen Fr. 5.- für den Tisch ( Miettisch ) und für einen Platz Fr. 2.- 
Nebst dem bunten Marktreiben bieten wir im Jugendhaus ein einfaches Mittagessen und Hot-Dogs an. Im „Ludo-Kaffi“ gibt es Kaffee und Kuchen. Für Informationen, MO – SA&#160;&#160; Tel. 061 486 27 12

Spielwagenzeit auf der Dürrenmatte
Ab Mittwoch, 10. April öffnet der Spielwagen wieder seine Türen. Ein vielseitiges Spiel- und Werkangebot erwartet die Kinder, an den Mittwochnachmittagen von 14.30h bis 17.30h. 
Das Spielwagenprogramm findet nur bei schönem Wetter statt.<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Thu, 28 Mar 2013 07:28:15 +0100</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/mitteilungen/833711372.php</link>
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<title>Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung während der Basler Fasnacht</title>
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      Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung während der Basler Fasnacht<br/><br/>
    
     
          
       
      Die Büros der Gemeindeverwaltung und der Werkhof bleiben am Fasnachtsmontag, 18. Februar 2013, sowie am Fasnachtsmittwoch, 20. Februar 2013, nachmittags geschlossen.
&#160;
Wir wünschen eine schöne Fasnacht!
&#160;
Gemeindeverwaltung Allschwil<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/mitteilungen/872379490.php</link>
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<title>Baubeginn Kreisel Grabenring / Baslerstrasse </title>
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      Baubeginn Kreisel Grabenring / Baslerstrasse <br/><br/>
    
     
          
       
      

Die Bauarbeiten für den Umbau des Knotens Grabenring / Baslerstrasse in einen Kreisel beginnen am 03. Mai 2010. Ab dem 26. April 2010 wird bereits mit den Vorarbeiten wie Bauplatzinstallation und Rodungen begonnen. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis November 2010. Die Deckbelagsarbeiten sind im Frühsommer 2011 vorgesehen.
Damit in der ersten Bauphase im nördlichen und südlichen Baustellenbereich mit den Werkleitungsarbeiten begonnen werden kann, wird die Tramhaltestelle der BVB am 03.Mai 2010 ca. 150 m in Richtung Basel verlegt. Die Fahrspur Richtung Basel wird zur Fahrbahnmitte hin verschoben und provisorisch markiert. Der Fussgängerstreifen im Grabenring muss um ca. 60 m in Richtung Hegenheimermattweg verschoben werden.
Die Fussgänger- und Veloverbindungen sind während der Bauzeit grundsätzlich gewährleistet und werden entsprechend signalisiert. Der Individualverkehr muss während der gesamten Bauzeit mit Behinderungen rechnen.
Wir bitten die Bevölkerung und die Verkehrsteilnehmer um Kenntnisnahme und bedanken uns im Voraus für Ihr Verständnis.
&#160;
Mit freundlichen Grüssen
Tiefbauamt Basel-Landschaft
Basler Verkehrs-Betriebe<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Ortskonferenz  2010</title>
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      Ortskonferenz  2010<br/><br/>
    
     
          
       
      Am Freitag, 12. November 2010, findet die jährliche Ortskonferenz der Lehrkräfte von Kindergarten und Primarschule der Gemeinde Allschwil statt.
Aus diesem Grund wird an den Kindergärten und Schulen nicht unterrichtet. Auch die Religionsstunden und der Musikgrundkurs fallen aus.
&#160;
Alle anderen Kurse der Musikschule Allschwil finden jedoch wie gewohnt statt.
Das Kinder-, Jugend- und Familienfreizeithaus (Robinsonspielplatz) hat anlässlich dieses Schulausfalls an diesem Freitag von 10.00 – 18.00 Uhr durchgehend geöffnet. 

Nach telefonischer Voranmeldung bis Mittwoch, 10. November 2010, wird Ihrem Kind dort zum Preis von für 5 Franken auch ein Mittagessen angeboten. 
&#160;
Kinder- Jugend- und Familienfreizeithaus (Robinsonspielplatz), Tel.&#160;061 486 27 10
&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;
Die Schulleitung&#160;Kindergarten und Primarschule<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Template Aktuelles Medienmitteilungen Mitteilungen 1Sp schmaler Inhalt</title>
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      Überschrift<br/><br/>
    
     
          
       
      Lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer adipiscing elit. Ut commodo pretium nisl. Integer sit amet lectus. Nam suscipit magna nec nunc. Maecenas eros ipsum, malesuada at, malesuada a, ultricies dignissim, justo. Mauris gravida dui eget elit. In lacus est, bibendum vitae, malesuada quis, lacinia vel, nulla. Aenean varius mauris vitae neque. Maecenas a nibh. Curabitur pretium tortor. Integer nec dolor non ante semper tincidunt. Cras consectetuer mauris vel quam. Morbi tincidunt, urna sed varius pellentesque, ligula justo blandit quam, sed tempus purus mauris sit amet dui. In sapien mauris, eleifend id, malesuada sed, faucibus nec, elit. Quisque facilisis faucibus neque. Sed malesuada mi eget elit. Fusce mauris massa, posuere a, sodales sit amet, egestas id, elit.<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Gemeindeverbund Flugverkehr traf sich mit der Regierung</title>
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      Gemeindeverbund Flugverkehr traf sich mit der Regierung<br/><br/>
    
     
          
       
      Erneut traf sich eine Delegation des Gemeindeverbunds Flugverkehr (GVF) zum Gespräch mit den Regierungsräten Adrian Ballmer und Jörg Krähenbühl sowie dem Direktor des EuroAirport Basel-Mulhouse (EAP), Jürg Rämi. Themen waren einmal mehr die Nachtruhe in der Region Basel, die Südanflüge mittels ILS 33, die lärmenden Frachtflüge und der Anschluss des EAP an das Bahnnetz.
Wie bereits den Medien zu entnehmen war, haben der neue VR-Präsident des EAP, Jean-Pierre Lavielle, und der EAP-Direktor, Jürg Rämi, ihr Augenmerk auf dieselben Themen wie der Gemeindeverbund Flugverkehr gerichtet - allerdings mit meist gegenteiliger Zielsetzung.
&#160;
ILS-Landungen weisen Spitzenwerte auf
Wie Jürg Rämi an dem Treffen erklärte, pendeln sich die Zahlen des EAP betreffend Passagiere und Flugbewegungen in diesem Jahr in etwa auf Vorjahresniveau ein. Konkret heisst das: Bis Ende 2010 werden es rund 80'000 Flugbewegungen sein. Hingegen ist wegen der starken Bisenlagen in den ersten fünf Monaten des laufenden Jahres die Anzahl der ILS-33-Landungen auf über 15% gestiegen, obschon diese seit Mitte Juli wieder
rückläufig sind. Es muss zurzeit davon ausgegangen werden, dass die ILS-33-Landungen bis Ende Jahr die 10%-Marke massiv überschreiten.
&#160;
Frachtflüge machen Angst
Gemäss EAP sind im Jahr 2009 „nur“ zwölf Landungen via ILS 33 zwischen 5 und 6 Uhr morgens für Expressfracht durchgeführt worden. Doch für den GVF ist jedes massiv lärmende Flugzeug in den extremen Randstunden eines zuviel. Frachtflugzeuge mit Landeerlaubnis ab 5 Uhr morgens und Starts von schweren, vierstrahligen Frachtjumbos mit offensichtlich falschen Flugmanövern verängstigen die Bevölkerung und bergen ein hohes Risiko.
&#160;
Die Forderungen des GVF
Die Delegation des GVF, auch diesmal mit den Gemeindepräsidenten aus Allschwil und Binningen, Anton Lauber und Charles Simon, mit Vizepräsident Hans-Ulrich Zumbühl aus Reinach, mit Gemeinde- und Landrätin Agathe Schuler aus Binningen und Gemeinderat Ernst Bringold aus Bottmingen äusserst prominent vertreten, forderte Regierungsrat Ballmer erneut mit Nachdruck auf, seinen Einfluss im Verwaltungsrat einzubringen und den Forderungen des GVF Gehör zu verschaffen, explizit für:

    Nachtflugverbot von 22 bis 7 Uhr. Umsetzung sofort, analog den Betriebszeiten in Zürich
    korrekte Anwendung der ILS 33-Landeregelungen
    kein Ausbau des Frachtflugverkehrs
    Reduktion der Lärmbelastung
    &#160;

Binationalität begrenzt Einfluss der Schweiz
Regierungsrat Ballmer erklärte, dass er durchaus Verständnis für die Anliegen der Anrainer habe, aber die Tatsache, dass der EAP-Verwaltungsrat paritätisch aus Franzosen und Schweizern zusammengesetzt sei und deren Interessen naturgemäss nicht deckungsgleich seien, begrenze die Durchsetzung rein schweizerischer Anliegen. Dennoch hat er gegenüber der Delegation des GVF zugesagt, insbesondere die Ausdehnung der Nachtruhe an der nächsten Sitzung des Verwaltungsrates zu thematisieren und die Argumente des GVF dort darzulegen.
&#160;
Bahnanschluss: Fluch oder Segen?
Der GVF begrüsst im Grundsatz den EAP-Bahnanschluss und damit den Ausbau des öffentlichen Verkehrs, meldet jedoch auch Bedenken an: Mit dem Bahnanschluss steigt die Attraktivität fürs Fliegen ab Basel für ein grösseres Einzugsgebiet. Damit nimmt gleichzeitig die Lärmbelastung zu. Berücksichtigt man zudem, dass bereits Mitte 2010 15% ILS-33-Landungen über dicht besiedeltes Gebiet zu verzeichnen waren, dann darf ein Bahnanschluss aus heutiger Sicht nur erfolgen, wenn der EAP-Verwaltungsrat die Bedürfnisse der Flughafenanlieger ernst nimmt und alles daran setzt, die Lärm- und Gefahrenbelastung zu reduzieren.Gemeindeverbund Flugverkehr<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Entwicklungsplanung ELBA gestartet</title>
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      Entwicklungsplanung ELBA gestartet<br/><br/>
    
     
          
       
      Mit seiner Unterschrift unter die Startvereinbarung hat der Baselbieter Regierungspräsident Jörg Krähenbühl die Entwicklungsplanung Leimental – Birseck – Allschwil (ELBA) offiziell gestartet. Für diesen Raum entsteht in den nächsten Jahren eine umfassende Planung zu Verkehr, Siedlung und Landschaft. Die Startvereinbarung legt die Abläufe für den Planungsprozess fest, der in enger Kooperation mit den Gemeinden, den Kantonen Basel-Stadt und Solothurn sowie den französischen Partnern durchgeführt wird.
&#160;
26 Gemeinden - darunter auch Allschwil -, drei Kantone und die französischen Partner verständigen sich mit der Startvereinbarung auf einen Prozess, der umfassende fachliche Arbeiten mit einem gross angelegten Mitwirkungsverfahren verbindet. Auslöser des Projekts ist ein Auftrag, den der Landrat Basel-Landschaft der Regierung vor dem Hintergrund der Debatten um die Südumfahrung Basel erteilt hat: Sie ist aufgefordert, sich vertieft mit dem Raum Leimental – Birseck – Allschwil zu befassen und innert fünf Jahren einen Anpassungsvorschlag zum Richtplan vorzulegen.
&#160;
Planungsteams mit Experten aus den Bereichen Verkehr, Siedlung und Landschaft, die zurzeit im Rahmen einer öffentlichen Ausschreibung gesucht werden, erarbeiten eine Entwicklungsperspektive für den Raum. Den ersten Schritt dieser Arbeiten bildet eine Lagebeurteilung. Darauf aufbauend werden mögliche Entwicklungsvarianten erarbeitet und einander gegenüber gestellt.
&#160;
Breite Mitwirkung - Perspektiven über 2030 hinaus

Begleitet werden diese Arbeiten von Veranstaltungen, welche die Mitwirkung der Öffentlichkeit ermöglichen. Den Auftakt dazu bildet das erste ELBA-Forum. Diese öffentliche Veranstaltung, zu der Privatpersonen und Organisationen gleichermassen eingeladen sind, findet am Samstag 21. Mai 2011 statt. Im Binninger Kronenmattsaal werden Vertreter der Planungsteams und die gesamte Projektleitung die Hinweise, Anliegen und Anregungen der Öffentlichkeit aufnehmen.
&#160;
ELBA ist darauf ausgelegt, Perspektiven über 2030 hinaus zu erarbeiten. Wichtigstes Resultat wird die geforderte Landratsvorlage anno 2014 zur Richtplananpassung sein. Gleichzeitig können sich aus der Planung aber auch schon konkrete Projekte ergeben mit deren Umsetzung dann schrittweise begonnen werden soll.
Bau- und Umweltschutzdirektion Basel-Landschaft<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Vorsicht beim Feuern im Wald</title>
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      Vorsicht beim Feuern im Wald<br/><br/>
    
     
          
       
      Das schöne Wetter mit viel Sonnenschein lädt dazu ein, sich im Freien aufzuhalten. Viele suchen auch den kühlen Wald auf; sei es zum Spazieren oder Grillieren.
&#160;
Aufgrund der seit Wochen andauernden Schönwetterphase sind die Böden in der Region teilweise sehr trocken. Das Feuern im Wald wie auch auf Feld und Wiesen birgt deshalb ein gewisses Risiko. Auch wenn im Kanton Basel-Landschaft noch von keiner Waldbrandgefahr gesprochen werden kann, ist es empfehlenswert, folgende Verhaltensregeln zu beachten: 
&#160;

    Entfachen Sie Feuer nur an den offiziellen, mit eingerichteten Feuerstellen versehenen Freizeitplätzen.
    Halten Sie die Feuer klein. 
    Löschen Sie vor dem Verlassen der Feuerstelle das Feuer und die Glut vollständig aus.
    Verwenden Sie im öffentlichen Raum keinen Holz- oder Steinkohlengrill.
    Werfen Sie keine brennenden Zigaretten, andere Raucherwaren oder Streichhölzer weg.


&#160;
Der Gemeinderat
&#160;<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Template Aktuelles Medienmitteilungen Mitteilungen 1Sp schmaler Inhalt</title>
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      Überschrift<br/><br/>
    
     
          
       
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      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Lehrabschlussprüfung bestanden!</title>
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      Lehrabschlussprüfung bestanden!<br/><br/>
    
     
          
       
      Erfolg im Doppelpack! In diesem Jahr durften zwei Auszubildende ihr Diplom entgegennehmen!

rv. Die Gemeindeverwaltung ist sehr stolz, dass wieder zwei Berufsabsolventen ihre Lehrabschlussprüfung mit Erfolg bestanden haben. Quirin Meyer hat seine dreijährige Ausbildung zum Kaufmann im E-Profil abgeschlossen&#160; und seit einiger Zeit kann die Gemeindeverwaltung auch wieder einem Berufsabsolventen im Bereich Garten- und Landschaftsbau gratulieren -&#160; Adrian Imfeld.
&#160;
Quirin Meyer wird vorerst während sechs Monaten seinen Zivildienst im Alterszentrum am Bachgraben abverdienen bevor er wieder ins Berufsleben einsteigt. Adrian Imfeld wird&#160; bis zum Jahresende unser&#160; Gärtnerteam auf der Verwaltung unterstützen und seine erworbenen Kenntnisse vertiefen.
&#160;
Der Gemeinderat sowie alle Mitarbeitenden der Gemeindeverwaltung und insbesondere das Team der Praxisbildnerinnen und Praxisbildner gratulieren den Berufsabsolventen ganz herzlich und wünschen ihnen bei der Erreichung ihrer persönlichen und beruflichen Ziele alles Gute und weiterhin viel Erfolg.
&#160;
Gemeindeverwaltung Allschwil
&#160;
Sandra Steiner&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; &#160;&#160;Regina Vecchi
Gemeindeverwalterin&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;Ausbildungsverantwortliche<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/mitteilungen/757813559.php</link>
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<title>Binningerstrasse wird instand gestellt</title>
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      Binningerstrasse wird instand gestellt<br/><br/>
    
     
          
       
      Am Dienstag, 2. April 2013 beginnen an der Binningerstrasse in Allschwil im Abschnitt Fabrikstrasse bis Kantonsgrenze BS Instandsetzungsarbeiten der Fahrbahn, Erneuerung der Bushaltestelle und Werkleitungsbau im Trottoir (Nordseite). Die Bauarbeiten beginnen im Bereich des Kreisels Fabrikstrasse. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis Ende Jahr 2013.
&#160;
Der Deckbelag wird im Frühjahr 2014 eingebaut. Diverse Arbeiten werden entweder in der Nacht oder an den Wochenenden ausgeführt. Bei der Unterteilung der Bauetappen wurde besonders auf die Einfahrten Rücksicht genommen. In den einzelnen Bauetappen wird der Verkehr einspurig mit einer Ampel und teilweise mit einem Verkehrsdienst im Baustellenbereich geregelt.

BAU- UND UMWELTSCHUTZDIREKTION
Kommunikation
&#160;<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Tue, 02 Apr 2013 11:35:42 +0200</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/mitteilungen/846575838.php</link>
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<title>Frauenkleiderbörse</title>
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      Frauenkleiderbörse<br/><br/>
    
     
          
       
      Freitag, 24. Mai 2013 ab 17.00 Uhr

Die 2. Frauenkleider-Börse&#160; im Familienfreizeithaus Allschwil. Einmal ohne Kinder in aller Ruhe Kleiderständer durchstöbern und Kleiderberge durchwühlen, etwas anprobieren, ein Schnäppchen ergattern und danach ein „Cüpli“ trinken und dazu etwas knabbern…
&#160;
Möchtest du auch Kleider verkaufen?
So funktioniert es:
•&#160;Frauenkleider ( max. 25 Stück ) Accessoires und Schuhe
•&#160;Kennzeichne jedes Stück mit einer Schnuretikette. Darauf steht der Preis in Franken, die Kleidergrösse und deine eingekreiste Kennnummer. Die etikettierten Klamotten verstaust du&#160; am Besten in einer&#160; blauen IKEA-Tasche.
•&#160;Deine Kennnummer bekommst du ab sofort&#160;unter dieser Mail-Adresse: caroline.kuehner@allschwil.bl.ch
•&#160;Annahmegebühr Fr. 5.- und 10% vom Verkaufspreis
&#160;
Annahme der Kleider&#160;DO &#160;23. 5. 2013&#160;&#160;17.00h – 19.00h
Kleiderbörse&#160;&#160; &#160;&#160;FR&#160;&#160; &#160;24. 5. 2013&#160;&#160;17.00h – 21.00h
Abholen &#160;&#160;&#160;SA &#160;25. 5. 2013 &#160; &#160;&#160;&#160; 9.30h – 10.30h
&#160;<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


]]></description>
<pubDate>Tue, 30 Apr 2013 10:55:54 +0200</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/mitteilungen/525335526.php</link>
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<item>
<title>Robidog zur korrekten Entsorgung von Hundekot </title>
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      Robidog zur korrekten Entsorgung von Hundekot <br/><br/>
    
     
          
       
      Hundehalterinnen und Hundehalter sind dazu verpflichtet, den Kot ihrer Hunde auf öffentlichem wie auch auf fremdem privatem Areal zu beseitigen. Zur Beseitigung des Kots stellt die Gemeinde Robidog-Säcke zur Verfügung. Die gut verknoteten Robidog-Säcke können in einem der rund 80 Robidog-Behälter entsorgt werden, welche in der Gemeinde gut verteilt aufgestellt sind. 

Leider kommt es immer wieder vor, dass die mit Kot gefüllten Robidog-Säcke am Strassenrand, in Rabatten, im Wald und in Privatgärten landen. Dies stellt für Viele ein Ärgernis dar und bedeutet für die Regiebetriebs-Mitarbeiter unnötigen Mehraufwand bei der Entsorgung. Das muss nicht sein: Sollte auf dem Spaziergang gerade kein Robidog-Behälter in der Nähe sein, können die gut verknoteten Säcke auch in den normalen öffentlichen Abfalleimern oder –fässern entsorgt werden. 

Eine Karte der Robidog-Standorte inkl. Strassenliste kann am Empfang der Gemeindeverwaltung bezogen oder im Internet eingesehen werden &gt; Leben &gt; Abfall &gt; Robidog).
&#160;
Gemeindeverwaltung 
Tiefbau – Umwelt 
&#160;<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


]]></description>
<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/mitteilungen/331472398.php</link>
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<title>Erziehungskurs: Starke Eltern – Starke Kinder® </title>
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      Erziehungskurs: Starke Eltern – Starke Kinder® <br/><br/>
    
     
          
       
      Familienfreizeithaus Allschwil
Kinder auf dem Weg zu selbstständigen, verantwortungsbewussten und zufriedenen Menschen zu begleiten, ist eine anspruchsvolle Aufgabe. Viele Eltern fühlen sich unsicher und überfordert. Der Kurs "Starke Eltern – Starke Kinder®" gibt den Eltern mehr Sicherheit und trägt zu einem entspannteren Familienalltag bei.
&#160;
Der Elternkurs vermittelt keine Rezepte. Vielmehr bietet er "Werkzeuge" an, mit deren Hilfe Mütter und Väter in verfahrenen und eskalierenden Situationen besser reagieren können. Wie drücke ich meine Bedürfnisse und Gefühle aus? Wie setze ich Grenzen? Wie kann ich besser auf mein Kind eingehen? Wie finden wir gemeinsam eine Lösung in Konfliktsituationen? Wie sorge ich dafür, dass Abmachungen eingehalten werden? Dies sind einige der praxisnahen Themen, die im Kurs zur Sprache kommen. Ziel des Kurses ist es, den Eltern wieder mehr Freude und weniger Stress im Erziehungsalltag zu ermöglichen.
&#160;
Kursdaten
Dienstag, 30. Oktober / 6. / 20. / 27. November 2012, 19.30 – 22.00 Uhr
im Familienfreizeithaus Allschwil, Hegenheimermattweg 70
www.freizeithaus-allschwil.ch und Telefon 061 486 27 12, Caroline Kühner
www.starkeeltern-starkekinder.ch

&#160;
&#160;<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


]]></description>
<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/mitteilungen/340546649.php</link>
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<item>
<title>Schlangen-Fund an der Bachgraben-Promenade war ein Schwindel</title>
<description><![CDATA[
      
      
    
    
    
      
      
      
      
    
    
    
      
        
    
    
    
    
    
      
    
    
    
             
      
      
      
  
  
          
    
        
      
      Schlangen-Fund an der Bachgraben-Promenade war ein Schwindel<br/><br/>
    
    
      
      
      
     
          
       
      Am vergangenen Sonntag Nachmittag, 28. April 2013, hatte eine 3.10 Meter lange Schlange (Boa Constrictor) für Aufsehen gesorgt. Ein Spaziergänger gab der gerufenen Polizei Basel-Landschaft an, das Reptil in einem Gebüsch an der Bachgraben-Promenade gefunden zu haben. 
&#160;
Einige Hinweise sowie Abklärungen und Ermittlungen der Polizei Basel-Landschaft haben nun Licht ins Dunkel gebracht. Es stellte sich heraus, dass die Geschichte nicht stimmte - sie war eine Erfindung.
&#160;
Fakt ist, dass ein in der Region wohnhafter Mann die Boa Constrictor gleichentags von einer anderen Person käuflich erworben hatte und dann von deren Dimension überrascht und überfordert war. Er wollte die Schlange möglichst rasch wieder loswerden - so erfand er einfach die Geschichte. Das Tier hatte sich nie unbeaufsichtigt in freier Natur befunden, sondern war stets in der Obhut des Meldeerstatters.
&#160;
Weitere Abklärungen sind im Gang. Die Boa Constrictor befindet sich mittlerweile in der Obhut eines Spezialisten.<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


]]></description>
<pubDate>Sat, 04 May 2013 07:26:50 +0200</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/mitteilungen/886760813.php</link>
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</item>
<item>
<title>Treibjagd am 10. Dezember 2010</title>
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      Treibjagd am 10. Dezember 2010<br/><br/>
    
     
          
       
      ad. Zwecks Regulierung des Wildbestandes führt die Jagdgesellschaft Allschwil/ Schönenbuch heute Freitag, 10. Dezember 2010, zwischen 9 Uhr und 15 Uhr eine Treibjagd durch. Sie bittet die Bevölkerung, während dieser Zeit den Allschwiler Wald zu meiden. Besten Dank für Ihr Verständnis.
&#160;
Gemeindeverwaltung Allschwil
Tiefbau – Umwelt<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


]]></description>
<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/mitteilungen/410787661.php</link>
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</item>
<item>
<title>Hallenbad Neuallschwil am 2. und 3. April 2011 geschlossen</title>
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      Hallenbad Neuallschwil am 2. und 3. April 2011 geschlossen<br/><br/>
    
     
          
       
      Kr/Re: Infolge Durchführung einer Schwimmveranstaltung bleibt das Bad am
Samstag, 02. April 2011sowie Sonntag, 03. April 2011den ganzen Tag geschlossen.

Gemeindeverwaltung Allschwil
Hauptabteilung Hochbau-Raumplanung<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/mitteilungen/749272615.php</link>
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</item>
<item>
<title>Öffentliche Sprechstunde</title>
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      Öffentliche Sprechstunde<br/><br/>
    
     
          
       
      Die nächsten öffentlichen Sprechstunden von Gemeindepräsident Dr. Anton Lauber finden wie folgt statt:
&#160;
Montag, 9. August 2010, 17 – 18 Uhr
&#160;
Gemeindezentrum Baslerstrasse 111, 3. Stock.
Keine Voranmeldung – Einfach vorbeikommen!
&#160;
Individuelle Besprechungstermine nach Vereinbarung, Telefon 061 486 25 30 (Dr. Anton Lauber) oder E-Mail: anton.lauber@allschwil.bl.ch<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


]]></description>
<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/mitteilungen/585432768.php</link>
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</item>
<item>
<title>Die Geisternacht, ein Fest für die ganze Familie</title>
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      Die Geisternacht, ein Fest für die ganze Familie<br/><br/>
    
     
          
       
      Es war eine wunderbar, gruslige Geisternacht auf dem Robi. Die Hexen, Draculas und Frankensteins strömten wieder zahlreich zur Nacht der Nächte. Bereits&#160; am Nachmittag wurden Kürbisse geschnitzt und die Feuere vorbereitet für den Abend. Die oft von den Elter begleiteten Kinder genossen den Abend im geisterhaft&#160; hergerichteten Ballsaal beim Tanzen oder beim herum springen auf dem schummrigen von Kürbislichtern und dem Feuer beleuchteten Robi. Andere Kinder liessen sich von den Schlosshexen schminken und frisieren oder assen im vertrauten und sicheren&#160; Kreis mit Mami und Papi ihre mit gebrachte Wurst und ein Teller Kürbissuppe.


( Foto / Legende: Gewinner der Kostüm-Prämierung, Fabio, Sandro, Noel und Yannis )

Die Hexen sind nun aber bereits von den Engeln im Kinderfreizeithaus abgelöst worden den die Weihnachtszeit steht vor der Tür. Also höchste Zeit, euch unser Weihnachtsprogramm vorzustellen.&#160;pb

27. Nov. – 1. Dez. Adventskränze binden….
…und dekorieren; Materialkosten&#160; Fr. 12.-
( Ohne Dekor und Kerzen Fr. 8.- )
Tannenzapfen mit Dekor Fr. 3.-

3. Dez. – 22. Dez. Gschänggli – Wärkschtatt
Der Tisch-Fisch, hergestellt aus&#160; Sperrholz und Leder, 
schützt die&#160; Tischoberfläche vor heissen Pfannen und Schüsseln
Der Fisch&#160; ist absolut pflegeleicht, braucht kein Wasser und kein Futter!

Serv-voilà, ein Serviettenhalter aus 
Sperrholz ausgesägt und bunt bemalt, 
Die Servietten sind&#160; so immer griffbereit 
auf dem Tisch -voilà

Materialkosten je Fr. 3.-
&#160;
Kerzenzieh – Atelier
10. Dez. – 22. Dez
( 100gr Wachs Fr. 1.- )

Alle Werkangebote sind jeweils von 14.00h bis 17.30h

Weihnachts – Töggeliturnier
Am Samstag , 22. Dez. ab 14.00h 
Anmeldung im Kinderfreizeithaus

Das KFZH/Robi ist vom 24. Dez. bis 2.Jan. geschlossen!

Beginn Fasnachtsprogramm&#160; Montag, 7. Jan. 2013&#160;<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


]]></description>
<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/mitteilungen/271145871.php</link>
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</item>
<item>
<title>Erlebnistage </title>
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      Erlebnistage <br/><br/>
    
     
          
       
      In der zweiten Woche in den Frühlingsferien, am Mittwoch, 11.April und Freitag, 13 April bieten wir zwei Erlebnistage an. Der Erste steht unter dem Motto; Hammer und Ambos, wir bringen das Eisen zum Glühen und schmieden einen Nagel Am zweiten Tag misten und striegeln wir unsere Esel und machen anschliessend einen Ausflug in den Wald mit Picknick.
Beide Angebote sind für Kinder im Primarschulalter. Der Erlebnistag kostet Fr. 15.-&#160; Anmeldungen und weitere Informationen im Kinderfreizeithaus/Robi Telefon; 061 486 27 12

Der&#160; Robi/ Kinderfreizeithaus ist während denn Frühlingsferien vom Montag&#160; bis Freitag jeweils von 13.30h bis 18.00 und am Samstag von 10.00h bis 17.30h für alle Kinder geöffnet. Samstag mit Mittagessen für Fr. 5.- Bitte telefonisch Voranmelden.

Vom Donnerstag, 5. April ab 17.00 bis und mit Montag 9. April .bleibt der Robi/KFZH geschlossen!pb<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


]]></description>
<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/mitteilungen/804706851.php</link>
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<title>Baslerstrasse wird sicherer und leistungsfähiger</title>
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      Baslerstrasse wird sicherer und leistungsfähiger<br/><br/>
    
     
          
       
      Die Baslerstrasse in Allschwil wird ab 2015 erneuert und umgestaltet. Nach der Informationsveranstaltung für die interessierte Bevölkerung am 11. April 2013 – im Beisein von Regierungspräsidentin Sabine Pegoraro - hat nun das Mitwirkungsverfahren begonnen. Pläne und Dokumente des Projekts liegen vom 12. April 2013 bis 8. Mai 2013 im Lichthof der Gemeindeverwaltung auf.&#160;

Präsentation anl. der Infoveranstaltung vom 11.4.2013
&#160;
Besser verbunden
Das Tiefbauamt Basel-Landschaft will die Baslerstrasse sicherer, attraktiver und leistungsfähiger machen. Dazu werden die Gleise der Basler Verkehrs-Betriebe erneuert, die Tram- und Bushaltestestellen grosszügiger und behindertengerecht ausgebaut sowie die Leistungsfähigkeit der Verkehrsknoten erhöht. Um die Baslerstrasse für Velofahrer attraktiver zu machen, werden beidseitig Radstreifen markiert und bei den Kaphaltestellen jeweils eine rückwärtige Veloführung angeboten. Zudem wird die Anzahl der Veloabstellplätze an den Haltestellen erhöht, sodass ein komfortables Umsteigen von Velo auf Tram und Bus möglich wird. Durch eine Verengung der Fahrbahn sind einerseits grosszügigere Trottoirs möglich, andererseits verkürzt sich die Strecke zum überqueren der Strasse. Gleichzeitig mit den Arbeiten an der Oberfläche werden auch die Werkleitungen im Boden erneuert. 
&#160;
Der Bauperimeter erstreckt sich über eine Länge von 2,3 Kilometern und wird für die Arbeiten in vier Abschnitte aufgeteilt. Ab 2015 soll jedes Jahr ein Abschnitt umgestaltet werden, wobei die Reihenfolge noch offen ist. Die intensiven Bauphasen werden jeweils in die Sommermonate gelegt.
&#160;
Tiefere Kosten dank Aggloprogramm
Die Gesamtkosten für die Erneuerung und Umgestaltung der Baslerstrasse inklusive Gleis- und Fahrleitungsbau belaufen sich auf rund 55 Millionen Franken (vorbehältllich Kreditgenehmigung durch den Landrat). Im Rahmen des Agglomerationsprogramms Basel ist eine Beteiligung des Bundes sehr wahrscheinlich. Das Projekt steht unter der Leitung des Tiefbauamts Basel-Landschaft in Zusammenarbeit mit den Basler Verkehrs-Betrieben und der Gemeinde Allschwil. Bau- und Umweltschutzdirektion Basel-Landschaft

Weitere Informationen zum Projekt finden Sie unter: www.baselland.ch&#160; - Bau, Umwelt - Tiefbauamt - Projekte - Projekte öffentlicher Verkehr<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Fri, 12 Apr 2013 09:51:20 +0200</pubDate>
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<title>Template Aktuelles Medienmitteilungen Mitteilungen 1Sp schmaler Inhalt</title>
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      Überschrift<br/><br/>
    
     
          
       
      Lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer adipiscing elit. Ut commodo pretium nisl. Integer sit amet lectus. Nam suscipit magna nec nunc. Maecenas eros ipsum, malesuada at, malesuada a, ultricies dignissim, justo. Mauris gravida dui eget elit. In lacus est, bibendum vitae, malesuada quis, lacinia vel, nulla. Aenean varius mauris vitae neque. Maecenas a nibh. Curabitur pretium tortor. Integer nec dolor non ante semper tincidunt. Cras consectetuer mauris vel quam. Morbi tincidunt, urna sed varius pellentesque, ligula justo blandit quam, sed tempus purus mauris sit amet dui. In sapien mauris, eleifend id, malesuada sed, faucibus nec, elit. Quisque facilisis faucibus neque. Sed malesuada mi eget elit. Fusce mauris massa, posuere a, sodales sit amet, egestas id, elit.<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Selbstunfall mit 1,68 Promille</title>
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      Selbstunfall mit 1,68 Promille<br/><br/>
    
     
          
       
      Im Hegenheimermattweg verursachte ein alkoholisierter Autofahrer am Donnerstagabend, 4. November 2010, gegen 20.20 Uhr, einen Selbstunfall.
&#160;
Der 46-jährige Autolenker war in Richtung Grabenring unterwegs, als er auf der Höhe des Hegenheimermattwegs Nummer 63 frontal mit einem verkehrsberuhigenden Betonelement kollidierte. Der Mann blieb unverletzt und versuchte zunächst zu flüchten, konnte aber kurze Zeit später durch die Polizei Basel-Landschaft angehalten werden. Ein beim Mann durchgeführter Alkoholtest ergab einen Wert von 1.68 Promille.
&#160;
Der mehr als angesäuselte Mann musste seinen Führerausweis an Ort und Stelle abgeben und wird entsprechend verzeigt. Das Fahrzeug musste abgeschleppt werden.&#160;&#160;KaPoBL<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Mann stellt sich nach Messerstecherei in Asylunterkunft </title>
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      Mann stellt sich nach Messerstecherei in Asylunterkunft<br/><br/>
    
     
          
       
      Nach einer Messerstecherei in einer Asylunterkunft in Allschwil ist der mutmassliche Täter festgenommen worden. Der 31-jährige Mann aus Nigeria hatte sich am Mittwochabend der Baselbieter Polizei gestellt, wie diese am Donnerstag mitteilte.
&#160;
Die Staatsanwaltschaft eröffnete gegen ihn ein Strafverfahren. Der Mann soll in der Nacht auf Mittwoch, 4. Mai 2011,&#160;bei einem Streit einen 25 Jahre alten Asylbewerber aus Guinea mit Messerstichen erheblich verletzt haben. Nach der Auseinandersetzung ergriff er die Flucht.<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Auch in Allschwil wird das Streusalz knapp</title>
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      Auch in Allschwil wird das Streusalz knapp<br/><br/>
    
    
      
      
      
    
      
      
      
    
      
      
      
     
          
       
      Ck. Der strenge Winter macht nicht nur den Verkehrsteilnehmern zu schaffen - auch die Räumungsdienste stossen an ihr Limit. Wie in anderen Schweizer, deutschen und österreichischen Gemeinden schwinden auch in Allschwil die Vorräte an Streusalz. Da die Nachfrage gross und die Kapazitäten bei den Rheinsalinen annähernd erschöpft sind, kann erst Mitte nächster Woche (um den 17. Februar 2010) mit Nachschub gerechnet werden.
&#160;
Bis dahin muss der Winterdienst der Gemeinde Allschwil auf die Strecken reduziert werden, auf denen Tram oder Bus verkehren sowie auf besonders exponierte Strassen. Für den Einsatz von Splitt werden drei Streusalzfahrzeuge umgerüstet. Der Einsatz von Sole ist derzeit ausgeschlossen, da Allschwil nicht über die nötigen Spezialgeräte verfügt.
&#160;
Eigentümer für Sicherheit auf Trottoirs zuständig

Bei Schneefall und Glatteisbildung sind Kanton und Gemeinde für die Räumung der Strassen und Wege zuständig. Die öffentlichen Trottoirs und Fusswege dagegen sind von der Eigentümerschaft der angrenzenden Grundstücke begehbar zu halten. Dies schreibt das Polizeireglement vor. Diese Regelung ermöglicht einen raschen und effizienten Winterunterhalt der Trottoirs. Bei Unfällen auf vereisten Trottoirs haftet die jeweilige Eigentümerschaft der ans Trottoir angrenzenden Parzelle.
&#160;
Splitt wird von der Einwohnergemeinde kostenlos zur Verfügung gestellt und kann an folgenden Stellen in Haushaltmengen bezogen werden:
&#160;
- Baselmattweg, Verzweigung Marsstrasse
- Baslerstrasse, Verzweigung Fussweg Parkallee
- Dürrenmattweg, vis à vis Haus Nr. 60
- Fabrikstrasse, Verzweigung Lettenweg
- Hagmattstrasse, beim Gemeindewerkhof
- Hegenheimerstrasse, beim Friedhofeingang
- Himmelrichweg, unterhalb der Einmündung in die Oberwilerstrasse
- Klarastrasse, Verzweigung Rosenbergweg
- Lettenweg, beim Schulhaus Gartenstrasse
- Lindenplatz, vis à vis Coop-Center
- Obere Kirchgasse, bei der Trafostation
- Obertorweg, Verzweigung Judengässli
- Ochsengasse, Verzweigung Holeeweg 
- Oberer Rosenbergweg, bei Treppe zum Friedhof
- Spitzwaldstrasse, Werkstoffsammelstelle
- Spitzwaldstrasse, Verzweigung Lerchenweg
- Brennerstrasse, Verzweigung Haldeweg
- Ofenstrasse, Verzweigung Belchenring
- Stockbrunnenrain
&#160;
«Reduzierter Winterdienst»

Die Gemeinde leistet - auch wenn ausreichend Streusalz vorhanden wäre - einen «reduzierten Winterdienst». Das bedeutet, dass nicht in jedem Falle eine «Schwarzräumung» der Fahrbahnen gewährleistet wird. Es empfiehlt sich daher, sein Fahrzeug rechtzeitig wintertauglich zu machen und die Fahrweise jeweils den witterungsbedingten Gegebenheiten anzupassen.&#160;
&#160;
GEMEINDEVERWALTUNG
Einwohnerdienste-Sicherheit
Tiefbau-Umwelt<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Wettbewerb «Steine suchen - Schätze finden»</title>
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      Wettbewerb «Steine suchen - Schätze finden»<br/><br/>
    
     
          
       
      Seit September läuft auf dem Baselbieter Kantonsgebiet eine «Schatzsuche» der besonderen Art: Das Geocaching «Steine suchen - Schätze finden». Organisiert wird diese «moderne Schnitzeljagd» von den beiden Baselbieter Geometerfirmen Jermann AG und Schenk AG, die im nächsten Jahr ihr 60- resp. 40-jähriges Firmenjubiläum feiern dürfen. Aus diesem Anlass, aber auch weil die Amtliche Vermessung der Schweiz im Jahr 2012 ihr hundertjähriges Bestehen zelebrieren wird, hat sich Fabian Frei, Geschäftsführer der Jermann AG, seinen originellen Wettbewerb einfallen lassen. 
&#160;
Beim Wettbewerb «Steine suchen - Schätze finden» geht es darum, in spielerischer Weise Wissenswertes über ein paar besonders interessante Grenzsteine im Baselbiet zu erfahren. Der Wettbewerb läuft bis August 2012, wobei jeden Monat ein neuer Grenzstein zur «Jagd» freigegeben wird. Zu gewinnen gibt es je nach Kategorie einen zweitägigen Aufenthalt im Europapark Rust für vier Personen (Kategorie Familien), ein Garmin GPS-Outdoor Handgerät mit Swisstopo Karten (Einzel) oder einen Grillplausch im Wert von CHF 500 (Teams).
&#160;
Und so kann gespielt werden: Vom September 2011 bis August 2012 wird jeden Monat ein neuer Grenzstein und dessen geographische Lage zusammen mit einer spannenden Geschichte im Internet (www.3sf.ch), über Mailversand und die lokale Presse bekannt gegeben. Bei jedem dieser 12 Steine ist ein kleiner Stempel in einer Schatzkiste versteckt. Damit soll das entsprechende Feld auf dem Wettbewerbs-Talon abgestempelt werden. Die so auf dem Wettbewerbstalon gesammelten 12 Stempel sind bis spätestens 4. September 2012 an folgende Adresse einzusenden: Jermann Ingenieure und Geometer AG, Altenmatteweg 1, CH-4144 Arlesheim. 
&#160;
Der Wettbewerb wurde im September mit dem «Herrlichkeitsstein» lanciert. Im Oktober kam ein Grenzstein in Biel-Benken dazu. Auf der Internetseite www.3sf.ch wird jeweils der Standort der «freigegebenen» Steine verraten (Wegbeschreibung, Koordinaten) sowie die Besonderheiten des jeweiligen Steins geschildet. Dabei ist viel über Geographie und Geschichte des Baselbiets zu erfahren. Wer nachträglich ins Rennen um einen der attraktiven Plätze einsteigen will - kein Problem: Die Stempel bleiben vom Zeitpunkt der Freigabe bis Ende August 2012 bei den 12 Grenzsteinen, sodass man bis zum Ende des Wettbewerbs seine Teilnahmekarte mit den entsprechenden Stempeln abstempeln kann. 
&#160;
Die Flyer zum Wettbewerb sowie die Wettbewerbs-Talons liegen auf der Gemeindeverwaltung Allschwil beim «AllService» auf. Weitere Informationen sind im Internet unter der Adresse www.3sf.ch abrufbar. Viel Spass! Ck
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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Anlässe im Jugendfreizeithaus</title>
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      Anlässe im Jugendfreizeithaus<br/><br/>
    
     
          
       
      Zweite „U14-Party“ im Jugendfreizeithaus
Nachdem die erste Party im Dezember für die U14-Jugend entspannt und friedlich verlief, bieten wir morgen  Samstag,  26. Februar 2011 die zweite Auflage  der  „U14-Party“  im Jugendfreizeithaus. 
Um 19.30Uhr dreht der Djay die Lautsprecher auf rund 90 dB und um 23.30Uhr verstummen die Bässe, dann ist der Spass  wieder zu Ende. 
DJ StephaneS. dreht die Plattenteller und ist auch dieses Mal für die musikalische Stimmung mit „Charts, House, Hiphop und Elektro“ besorgt, die zum Tanzen und feiern einlädt. Mit dem Eintrittsgeld von Fr. 5.00 erhält ihr ein Willkommensgetränk gratis und die Theke des JFZH versorgt euch mit  jugendfreundlichen Preisen mit weiteren Getränken und kleinen Snacks. Die Party  ist selbstverständlich alkohol- und rauchfrei und wird von uns Jugendarbeitenden betreut.
Wir freuen uns auf viele U14-Mädchen und U14-Jungs im JFZH. Den Flyer zur Party könnt ihr auch auf unserer Homepage www.freizeithaus-allschwil.ch  herunterladen.
 
Break-Dance-Kurs Im Jugendfreizeithaus
Der mehrfache Schweizer Meister und Mitglied der Break-Dance Company Ruff’n’X Crew Illjaz Jusufi bietet  im Jugendfreizeithaus neu einen  Kurs für Jugendliche ab 10 Jahren an. Jeweils am Donnerstagabend  von 17.30-18.30 Uhr lernt ihr die Technik des Break-Dance , studiert Choreos  ein und probtmit einem erfahrenen Tänzer diverse Figuren wie  „Air freeze, Windmill, Hollowback, Down Rock“ – und wie sie alle heissen. Der seit Jahren erfahrene  Break-Dancer  gibt seine Leidenschaft an euch kompetent weiter. Mitnehmen solltet ihr Trainer, T-Shirt und  saubere Turnschuhe. Der Kurs kostet im Quartal Fr. 170.00 (10 Lektionen). Anmeldeformulare könnt ihr im Kinder- und Jugendfreizeithaus von Dienstag bis Samstag abholen. Die Teilnehmerzahl ist beschränkt auf 10 Jugendliche. Der Flyer zum Kurs ist auch auf unserer Homepage www.freizeithaus-allschwil.ch.

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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Fasnachtsumzüge der Kindergärten und Schulhäuser - SCHO WIIDER VERBII</title>
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      Fasnachtsumzüge der Kindergärten und Schulhäuser - SCHO WIIDER VERBII<br/><br/>
    
     
          
       
      In der letzte Woche vor den Ferien fanden wieder die Fasnachtsumzüge der Kindergärten und Schulhäuser statt. Trotz Grippenwelle wurde fleissig gebastelt, gekleistert, genäht, geübt und gesungen. Wie immer sahen wir wunderschöne, bunte, kreative ,phantasievolle und tolle Larven und Kostüme. In diesem Jahr konnte jeder Kindergarten und jedes Schulhaus seine Phantasie frei spielen lassen.

Umzüge morgens mit Clique oder mit Clique und Guggemuusig, abends mit Laternen, im kleineren Rahmen oder gemeinsam mit Schulhaus und Kindergärten. Den Kindern wurde auch Spielmorgen mit fasnächtlichen Aktivitäten im Schulhaus geboten; sie sehen wie kreativ unsere Lehrpersonen in Allschwil sind.

Ein grosses Dankeschön all den freiwilligen Pfeifern und Tambouren, den Guggemuusige und der Kindergugge Streberhäxe, die an 3 Umzügen ihr&#160; Können unter Beweis stellten. Ebenfalls ein Danke an den Coop im Dorf, der den einen Umzug am Freitagmorgen mit Faschtewaihe und Schoggistengel gesponsert hat.

Natürlich zuletzt auch ein Danke an alle Lehrpersonen in Allschwil für den grossen Aufwand und die tollen Ideen und allen Kindern, die mit ihrem Strahlen die Umzüge zu einem unvergesslichen Erlebnis gemacht haben. Im 2014 gibt es dann wieder einen grossen gemeinsamen Umzug in Allschwil.

Ihnen wünsche ich wunderschöne Ferien und eine schöne Fasnacht.

Für die Schulleitung
Carolin Müller-Niederer<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/mitteilungen/321818602.php</link>
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<title>ELKI – MUSIK</title>
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      ELKI – MUSIK<br/><br/>
    
     
          
       
      Eltern, Grosseltern oder andere Bezugspersonen singen und musizieren mit ihren Kindern von 1 ½ bis 4 Jahren.
&#160;
In der Eltern-Kind Musik (Elki-Musik) wird der natürliche Zugang zur Musik geöffnet. Lieder, Verse, Tänze, Kniereiter und Bewegungsspiele bereiten Gross und Klein viel Freude.

Singen und Musizieren ist für die kindliche Entwicklung eine Bereicherung: Motorik, Kreativität, Sprachentwicklung, Körpergefühl und soziales Verhalten werden gefördert.
&#160;
Elki-Musik findet wöchentlich am Dienstag Morgen in der Musikschule Allschwil.

Beginn: Dienstag, 20. August 2013
Anmeldeschluss: 25. Juni 2013. Schnupperlektion und spätere Anmeldungen auf Anfrage möglich. Mindestteilnehmerzahl: 4 Kinder mit Begleitperson. Es sind keine musikalischen Vorkenntnisse der Begleitperson nötig. Instrumente und Materialien werden zur Verfügung gestellt.
Preis: 190.- pro Semester
&#160;
Weitere Informationen erhalten Sie von Miriam Terragni, Flötistin mit Zusatzdiplom zur Erteilung musikalischer Früherziehung und Eltern mit Kleinkindern im Alter von 1 ½ bis 4 Jahren unter 079 439 67 33
Jetzt anmelden unter www.musikschule-allschwil.ch
&#160;<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
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<pubDate>Tue, 14 May 2013 10:05:20 +0200</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/mitteilungen/322486650.php</link>
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<title>Belagssanierung Kreuzstrasse und Allschwilerweg</title>
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      Belagssanierung Kreuzstrasse und Allschwilerweg<br/><br/>
    
     
          
       
      hw. Der Strassenbelag in der Kreuzstrasse und im Allschwilerweg wird saniert.
Der Strassenbelag in der Kreuzstrasse und im Allschwilerweg, Teilstück Weiherweg bis Kantonsgrenze, weist altersbedingte Schäden auf und wird mit einem Kaltmikrobelag saniert. Die Vorarbeiten wurden bereits durch den Werkhof der Gemeinde ausgeführt.
&#160;
Die Sanierungsarbeiten sind für den Zeitraum vom 04. bis 06. Mai 2011 vorgesehen. Während dieser Zeit sind die Parkfelder in der Kreuzstrasse gesperrt. Die Durchfahrt beider Strassen wird phasenweise auf eine Spur beschränkt sein. Bereits kurze Zeit nach der Sanierung können die Strassen wieder befahren und die Parkfelder benutzt werden. 
&#160;
Bei schlechten Witterungsverhältnissen muss die Sanierung kurzfristig verschoben werden. Ein neuer Termin wird ggf. auf der Homepage der Gemeinde (www.allschwil.ch) bekanntgegeben.
&#160;
Für weitere Auskünfte wenden Sie sich bitte an Herrn H. Wilke, Tel. 061 486 25 55 bzw. henrik.wilke@allschwil.bl.ch.
&#160;
Gemeindeverwaltung Allschwil
Tiefbau - Umwelt<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/mitteilungen/605353651.php</link>
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<title>Öffnungszeiten JFZH Osterferien:</title>
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      Öffnungszeiten JFZH Osterferien:<br/><br/>
    
     
          
       
      Mittwoch, 4. April &#160;&#160;&#160;14.00-22.00 Uhr
Donnerstag, 5. April&#160;14.00-18.00 Uhr
&#160;
Karfreitag, 6. April bis und mit Oster-Montag, 9. April 
ist das JFZH geschlossen!

Dienstag, 10. April&#160;&#160;14.00-18.00 Uhr &#160;&#160;
Mittwoch, 11. April&#160;&#160;&#160;14.00-22.00 Uhr
Donnerstag, 12. April&#160;14.00-18.00 Uhr
Freitag, 13. April&#160;14.00-22.00 Uhr
Samstag, 14. April&#160;&#160;&#160;14.00-18.00 Uhr 
Sonntag, 15. Mai&#160;&#160;&#160;14.00-18.00 Uhr &#160;&#160;&#160;&#160;

Hinweis: 
1. Frauen-Klamotten-Börse im Familienfreizeithaus am Freitag, 11. Mai 2012. 
Nähere Details siehe unter www.freizeithaus-allschwil.ch<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Petition „Gleiche Nachtflugsperre in Basel wie in Zürich“</title>
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      Petition „Gleiche Nachtflugsperre in Basel wie in Zürich“<br/><br/>
    
     
          
       
      Seit langem ist Allschwil die vom Fluglärm am meisten gebeutelte Gemeinde im Umfeld des Flughafens Basel-Mulhouse. Mehrmals wöchentlich wird am Boden Schall von über 75 dBA gemessen, im Schnitt einmal wöchentlich sogar über donnernde 85 dBA. Flughafendirektor Jürg Rämi gibt im Interview in der BaZ vom 23.08.2010 zu, dass in Teilen von Allschwil und Schönenbuch die Grenzwerte der schweizerischen Lärmschutzgesetzgebung überschritten werden.

Laden Sie hier den Petitionsbogen "Gleiche Nachtflugsperre wie in Zürich"
&#160;
Trotzdem sperrt sich seit Jahren der zuständige Verwaltungsrat des Flughafens, die gegenwärtig gültige Nachtflugsperre von 24 bis 5 Uhr auf die von der Bevölkerung verlangten 22 bis 7 Uhr auszudehnen.
&#160;
Das Argument des Verwaltungsrates ist, dass die Wertschöpfung und die Beschäftigung leiden würden. Diesem widerspricht die vom Flughafen selbst in Auftrag gegebene, noch nicht veröffentlichte Studie zur „Evaluierung der volkswirtschaftlichen Bedeutung der Aktivitäten am EuroAirport“. Diese zeigt, dass 44.3% des Beschäftigungseffekts am Flughafen auf die dort ansässigen Firmen für Ausbau und Unterhalt von Flugzeugen, welche von einer Nachtflugsperre nicht betroffen sind, entfallen. Weitere 39.4% sind dem Passagierverkehr zuzuordnen, welcher bis 22 Uhr und ab 7 Uhr morgens gut durchgeführt werden kann. Es ist also bloss der Fracht- und Expressverkehr (insgesamt 9.3%), bei welchem eine Verschiebung stattfinden muss. Bei der Wertschöpfung sieht es ähnlich aus: 51.2% kommen von den industriellen Tätigkeiten, welche vom Flugbetrieb nicht abhängig sind, 27.8% vom Passagierbetrieb.
&#160;
Seit dem 29. Juli 2010 hat der Flughafen Zürich eine Nachtruhe von 23 bis 6 Uhr verordnet. Das „Forum Flughafen&#160;- nur mit der Region“ und der „Schutzverband der Bevölkerung um den Flughafen Basel Mülhausen“ verlangen als Sofortmassnahme die gleichen Nachtruhezeiten: 23&#160;- 6 Uhr, auch am Flughafen Basel-Mulhouse einzuführen. Auf diese Weise kann auch jegliche Abwanderung/Verschiebung des Verkehrs wegen Ungleichheiten in den Nachtsperrezeiten vermieden werden.
&#160;
Das Forum Flughafen und der Schutzverband haben eine Petition an den Landrat Basel-Land formuliert und das Forum wird anlässlich des Allschwiler Marktes am 4. September 2010 eine Unterschriftenaktion starten. Die Regierung BL ist - nicht erst seit der Bekanntgabe der Zürcher Regelung -, daran, zusammen mit dem Regierungsrat des Kantons Basel-Stadt sowie mit den Schweizer Mitgliedern im Flughafen-Verwaltungsrat eine gemeinsame Haltung auszuarbeiten. Unsere Petition soll diese Bemühungen durch eine breite Bekanntgabe des Volkswillens unterstützen.

Wir appellieren an alle, die sich vom übermässigen Fluglärm gestört und beeinträchtigt fühlen: Machen Sie bei dieser Petition mit! R. Podvinec<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Template Aktuelles Medienmitteilungen Mitteilungen 1Sp schmaler Inhalt</title>
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      Überschrift<br/><br/>
    
     
          
       
      Lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer adipiscing elit. Ut commodo pretium nisl. Integer sit amet lectus. Nam suscipit magna nec nunc. Maecenas eros ipsum, malesuada at, malesuada a, ultricies dignissim, justo. Mauris gravida dui eget elit. In lacus est, bibendum vitae, malesuada quis, lacinia vel, nulla. Aenean varius mauris vitae neque. Maecenas a nibh. Curabitur pretium tortor. Integer nec dolor non ante semper tincidunt. Cras consectetuer mauris vel quam. Morbi tincidunt, urna sed varius pellentesque, ligula justo blandit quam, sed tempus purus mauris sit amet dui. In sapien mauris, eleifend id, malesuada sed, faucibus nec, elit. Quisque facilisis faucibus neque. Sed malesuada mi eget elit. Fusce mauris massa, posuere a, sodales sit amet, egestas id, elit.<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Leinepflicht für Hunde im Allschwiler Wald</title>
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      Leinepflicht für Hunde im Allschwiler Wald<br/><br/>
    
     
          
       
      Absolute Leinenpflicht für Hunde während der
Hauptsetz- und Brutzeit vom 1. April – 31. Juli 2010 im Allschwiler Wald
&#160;
Zum Schutz unseres Jungwildes sind während der Hauptsetz- und Brutzeit von Anfang April bis Ende Juli alle Hunde im Wald und an den Waldsäumen stets an der Leine zu führen (siehe auch § 38 Abs. 1 des Kantonalen Jagdgesetzes sowie § 4 Abs. 2 des Hundereglements der Gemeinde Allschwil).
&#160;
Gemeindeverwaltung Allschwil
Gemeindepolizei
&#160;<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/mitteilungen/454661181.php</link>
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<item>
<title>Batterien gehören nicht in den Kehrichtsack</title>
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      Batterien gehören nicht in den Kehrichtsack<br/><br/>
    
     
          
       
      Haushaltbatterien, Akkus und Autobatterien enthalten Schwermetalle und sind deshalb umweltschädliche Sonderabfälle. Als solche gehören sie nicht in den Hauskehricht.
&#160;
Zurück zu einer Verkaufstelle
Alte Batterien und Akkus können bei den Verkaufsstellen gratis entsorgt werden. Die Verkaufsstellen sind zur kostenlosen Rücknahme verpflichtet.
&#160;
Tipp
An Stelle von batteriebetriebenen Geräten mechanische oder solarbetriebene Geräte verwenden.

Allschwil blib suuber !
Allschwiler Umwelttelefon 061 486 25 93
Gemeindeverwaltung
Hauptabteilung Tiefbau / Umwelt
&#160;<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<item>
<title>Hallenbad Allschwil: Öffnungszeiten während den Herbstferien</title>
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      Hallenbad Allschwil: Öffnungszeiten während den Herbstferien<br/><br/>
    
     
          
       
      Der Liegenschaftsdienst informiert:
&#160;
Hallenbad Allschwil: Öffnungszeiten während der Herbstferien
&#160;
Das Hallenschwimmbad im Schulzentrum Neuallschwil ist während der Herbstferien vom 29.September bis 14. Oktober 2012 wie folgt geöffnet:
&#160;

    
        
            
            Samstag
            
            
            29.09.2012
            06.10.2012
            13.10.2012
            &#160;
            
            
            08.00 bis 15.00 Uhr
            
            
            &#160;
            
        
        
            
            Sonntag
            
            
            30.09.2012
            07.10.2012
            14.10.2012
            &#160;
            
            
            08.00 bis 15.00 Uhr
            &#160;
            &#160;
            
            
            &#160;
            
        
        
            
            Montag
            
            
            01.10.2012
            08.10.2012
            &#160;
            &#160;
            
            
            10.00 bis 12.00 Uhr
            17.15 bis 21.30 Uhr
            
            
            &#160;
            
        
        
            
            Dienstag
            
            
            02.10.2012
            09.10.2012
            &#160;
            &#160;
            
            
            10.00 bis 12.00 Uhr
            17.15 bis 21.30 Uhr
            &#160;
            
            
            &#160;
            
        
        
            
            Mittwoch
            
            
            03.10.2012
            10.10.2012
            &#160;
            
            
            10.00 bis 12.00 Uhr
            14.00 bis 17.00 Uhr
            17.00 bis 19.00 Uhr Altersschwimmen
            
            
            &#160;
            
        
        
            
            Donnerstag
            
            
            04.10.2012
            11.10.2012
            &#160;
            &#160;
            
            
            10.00 bis 12.00 Uhr
            17.15 bis 21.30 Uhr
            
            
            &#160;
            
        
        
            
            Freitag
            
            
            05.10.2012
            12.10.2012
            &#160;
            &#160;
            
            
            10.00 bis 12.00 Uhr
            17.15 bis 21.30 Uhr
            
            
            &#160;
            
        
    

&#160;
Badeschluss jeweils 15 Minuten vor Schliessung des Bades
Kassenschluss 45 Minuten vor Schliessung des Bades
&#160;
Besten Dank für Ihre Kenntnisnahme.
&#160;
Gemeindeverwaltung Allschwil
Hochbau – Raumplanung
Kr/Re<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


]]></description>
<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/mitteilungen/408831838.php</link>
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</item>
<item>
<title>Fussgängerin wird von Auto erfasst und schwer verletzt</title>
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      Fussgängerin wird von Auto erfasst und schwer verletzt<br/><br/>
    
     
          
       
      Am Montag, 12. September 2011, um 16.33 Uhr, wurde auf der Baslerstrasse in Allschwil eine Fussgängerin von einem Auto erfasst und schwer verletzt.
&#160;
Ein 56-jähriger Autolenker fuhr auf der Baslerstrasse in Richtung Dorfplatz. Auf der Höhe der Liegenschaft Dorfplatz 10 betrat eine 82-jährige Fussgängerin von der Traminsel her unvermittelt die Fahrbahn. Der Automobilist konnte trotz Vollbremsung eine Kollision nicht verhindern. Die Fussgängerin wurde vom Auto frontal erfasst. Mit schweren Verletzungen wurde die Frau durch die Sanität Basel ins Spital überführt. Im Bereich des Unfallorts kam es während mehreren Stunden zu Verkehrsbehinderungen.
Die Polizei sucht Zeugen des Unfalls. 

Personen, welche Angaben zum Unfallhergang machen können, werden gebeten, sich bei der Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft in Liestal zu melden, Telefon 061 553 35 35. KaPoBL
&#160;<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Entwicklungsplanung Leimental – Birseck – Allschwil</title>
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      Entwicklungsplanung Leimental – Birseck – Allschwil<br/><br/>
    
     
          
       
      Wie soll unsere Region in 20, in 40 Jahren aussehen? Wie sind Verkehr, Wohnen, Arbeiten und Landschaft miteinander verwoben? Sechs Planungsteams zeigen die Ergebnisse aus einem Ideenwettbewerb: Was meinen Sie dazu? Bis Ende Oktober sind die Ergebnisse im Lichthof der Gemeindeverwaltung in Allschwil zu sehen (Freie Besichtigung, ohne Anmeldung, Öffungszeiten beachten).

1. Ausstellung Leimental – Birseck – Allschwil (ELBA)
29. September bis 28. Oktober 2011 (wochentags)
Allschwil, Lichthof der Verwaltung, Baslerstr. 111, 4123 Allschwil
Öffnungszeiten: Mo 07.00-19.00,&#160;Di-Fr 08.00 - 11.45, Di/Do-Nachmittag geschlosssen, Mo/Mi/Fr 14.00 - 17.00 Uhr
&#160;
2. ELBA-Forum
Samstag, 29. Oktober 2011
Mehrzweckhalle in Therwil, 9 bis 12 Uhr
Diskussionen zu den sechs Arbeiten. Freie Teilnahme. Zur Einschätzung der Teilnehmerzahl wenn möglich mit Anmeldung an elba@bl.ch oder 061 552 54 84 (Tiefbauamt BL).<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Interessiert an Bauland im Baurecht?</title>
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      Interessiert an Bauland im Baurecht?<br/><br/>
    
     
          
       
      Die Einwohnergemeinde Allschwil gibt am Pestalozzigässli im Dorfkern eine Baulandparzelle mit einer Fläche von 560 m² im Baurecht ab (Zone für neue Dorfkernbauten, 2-geschossig). (Ausschreibung gem. Gemeinderatsbeschluss vom 01.02.2012)

Die entsprechenden Unterlagen können bei Herrn Walter Stammbach, Hauptabteilungsleiter Hochbau-Raumplanung, bestellt werden. Ein Interessent ist bereits vorhanden.
Telefon:&#160;061 486 25 50
E-Mail:&#160;walter.stammbach@allschwil.bl.ch

Gemeindeverwaltung Allschwil
Hauptabteilung Hochbau-Raumplanung<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
<title>Öffentliches Mitwirkungsverfahren </title>
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      Öffentliches Mitwirkungsverfahren <br/><br/>
    
     
          
       
      hw. Gemäss § 7 des Raumplanungs- und Baugesetzes wird folgende öffentliche Mitwirkung durchgeführt: Bau- und Strassenlinienplan Herrenweg, Teilstück Oberwilerstrasse bis Ofenstrasse

Die BLT Buslinie 64 von Arlesheim über Oberwil nach Allschwil wurde gemäss dem 6. Generellen Leistungsauftrag zum Fahrplanwechsel am 13. Dezember 2009 eingeführt. Hierfür wurde an der Kreuzung Herrenweg / Oberwilerstrasse die Haltestelle „Spitzwald“ zunächst in provisorischer Form erstellt. Des Weiteren besitzt der Herrenweg auf dem Teilstück Winzerweg bis Ofenstrasse kein Trottoir und weist variierende Strassenbreiten auf.

Für den Bau der Bushaltestelle „Spitzwald“ in ihrer endgültigen Form und zur Korrektion des Herrenwegs auf dem Teilstück Winzerweg bis Ofenstrasse, inkl. der Erstellung des fehlenden Trottoirs, muss ein Bau- und Strassenlinienplan genehmigt werden. Aus diesem Grund wird gemäss §7 des Raumplanungs- und Baugesetzes ein öffentliches Mitwirkungsverfahren durchgeführt.

Die Unterlagen können in der Zeit vom 16. Juni bis 09. Juli 2010 bei der Gemeindeverwaltung Allschwil, Hauptabteilung Tiefbau/Umwelt, Baslerstrasse 111, 1. Stock, eingesehen werden. Stellungnahmen und Anregungen zum Bau- und Strassenlinienplan sind innerhalb der Auflagefrist bis spätestens am 09. Juli 2010 schriftlich beim Gemeinderat einzureichen.

Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung: Montag - Freitag, 08.00 bis 11.45 Uhr und Montag / Mittwoch / Freitag 14.00 bis 17.00 Uhr.

Der Gemeinderat<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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</item>
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<title>U14 Party, Vol. 3 im Jugendfreizeithaus</title>
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      U14 Party, Vol. 3 im Jugendfreizeithaus<br/><br/>
    
     
          
       
      Am Samstag, 21. Mai findet bereits zum dritten Mal eine U14-Party statt. Nach den ersten beiden erfolgreichen Tanzanlässen laden wir wieder alle Kids zwischen 12 und 14 Jahren ein im Jugendfreizeithaus zum“ shaken und feiern“! DJ StephaneS. und DJRednight legen ihren besten Sound auf und lassen es krachen für euch. Die Party beginnt um 19.30 Uhr und endet wie gewohnt um 23.30 Uhr. Der Eintritt kostet Fr. 5.00, mit dabei ist ein „Welcome to the Party-Drink“. 

Also stürzt euch in eure Tanz-Outfits und kommt vorbei – wir freuen uns!

Flyer

Team Jugendfreizeithaus Allschwil<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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</item>
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<title>„Happy Girlsday“ </title>
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      „Happy Girlsday“ <br/><br/>
    
     
          
       
      Ein Aktionstag für Mädchen und junge Frauen ab 12 Jahren 

Die Jugendarbeiterinnen vom Verein Offene Jugendarbeit Baselland &amp; Region freuen sich und laden ganz herzlich zum Happy Girlsday am 17. November 2012 im Jugendhaus Therwil ein. 
&#160;
Am Happy Girlsday können Mädchen und junge Frauen von 10 – 18 Uhr eine bunte Mischung aus spannenden Workshops, gesunder Verpflegung und Austausch mit anderen Mädchen und Jungen Frauen erleben.
&#160;
In den Workshops werden unter anderem selber Schmuck oder Gesichtsmasken hergestellt. Mädchen und junge Frauen können sich bezüglich Liebe, Freundschaft und Sexualität informieren oder Wohlfühlmassagen ausprobieren. Sie können schöne Fotos machen lassen oder sich bei Fuss- und Handball als auch Tanz austoben. Kreativität kann in Kunst- und Gesangsworkshops ausgelebt werden.
&#160;
Auf Lebensfreude und Gesundheit fokussierend - bieten die Jugendarbeiterinnen des Vereins Offene Jugendarbeit Baselland und Region (VOJA femmes) in Zusammenarbeit mit anderen Fachfrauen&#160; Mädchen und jungen Frauen Möglichkeiten an, mehr über eine gesunde, ganzheitliche Entwicklung zu erfahren, neue und schöne Dinge auszuprobieren und einen Tag mit Altersgenossinnen zu verbringen und ihren Selbstwert positiv zu stärken. 
&#160;
Die Anmeldung für den Happy Girlsday funktioniert über den Anmeldetalon, der vom Flyer abzutrennen ist (Anmeldeschluss ist der 05.11.2012. Für weitere Infos und bei Fragen, geben Ihnen folgende Jugendarbeiterinnen gerne Auskunft: Jennifer Perez, Jugendarbeit Therwil 061 725 44 73, Jennifer Bachmann, Jugendarbeit Pratteln 061 821 95 44 und Nathalie Sigg, Jugendarbeit Binningen 061 422 04 55.
&#160;
Ab Mittwoch, 24.10.12 ist der Flyer im Jugendfreizeithaus Allschwil erhältlich. Wenn ihr Fragen habt meldet euch im Jugendfreizeithaus Allschwil bei den Jugendarbeitenden, unter der Tel.-Nr. 061486 27 10 oder unter jfzh@allschwil.bl.ch.<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/mitteilungen/547133991.php</link>
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<title>Feuerungskontrolle 2010/2011</title>
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      Feuerungskontrolle 2010/2011<br/><br/>
    
     
          
       
      In der kommenden Messperiode sind die messpflichtigen Öl- und Gasfeuerungsanlagen in den Sektoren 3 und 4 gemäss Kehrichtabfuhr zu kontrollieren. Dabei gibt es zwei Möglichkeiten: A) die Messung durch den Feuerungskontrolleur der Gemeinde oder B) die Messung durch eine private Servicefirma. Von dieser Regelung sind die atmosphärischen Gasheizungen mit Jahrgang 1993 und jünger ausgenommen. Diese Messungen müssen zwingend durch den Feuerungskontrolleur der Gemeinde vorgenommen werden.

Kontrollpflichtige Anlagen
ad. Die periodische Feuerungskontrolle ist für alle öl- oder gasbetriebenen Feuerungsanlagen obligatorisch und wird in der Regel alle zwei Jahre nach den Vorgaben der eidgenössischen Luftreinhalte-Verordnung durchgeführt.
In der Messperiode 2010/2011 sind die messpflichtigen Feuerungsanlagen der Sektoren 3 und 4 zu kontrollieren. Die Einteilung der Liegenschaften in den Kontrollturnus entspricht den Sektoren der Kehrichtabfuhr. Der Sektorenplan ist auf der hinteren Umschlagseite des Allschwiler Infokalenders oder im Internet (siehe unten) zu finden.
&#160;
Zwei Kontrollmöglichkeiten stehen zur Auswahl
Anlagenbesitzerinnen und –besitzer können frei wählen, durch wen die Feuerungskontrolle erfolgt:
&#160;
A) Messung durch den Feuerungskontrolleur der Gemeinde: Wer wie bereits in der Messperiode 2008/2009 die Messung durch die Gemeinde durchführen lassen will, braucht weiter nichts zu unternehmen. Der Kontrolltermin wird frühzeitig durch den Feuerungskontrolleur avisiert.
&#160;
B) Messung durch berechtigtes Fachpersonal einer Servicefirma: Wer die Kontrollmessung durch die gleiche Servicefirma wie in der Messperiode 2008/2009 durchführen lassen will, braucht dies nicht erneut der Hauptabteilung Tiefbau/Umwelt zu melden. Wichtig ist lediglich, die Servicefirma mit der Durchführung der Feuerungskontroll-Messung zu beauftragen. 
&#160;
Meldepflicht bei Wechsel des Messpersonals
Wer in der kommenden Messperiode 2010/2011 die Feuerungskontrolle durch eine andere lizenzierte Fachperson durchführen lassen will (Servicefirma oder amtlicher Feuerungskontrolleur), hat diese Änderung bis spätestens 30. September 2010 der Gemeindeverwaltung, Tiefbau/Umwelt, Baslerstrasse 111, 4123 Allschwil zu melden. Dabei sind der Standort der Feuerungsanlage und die Adresse der Servicefirma anzugeben (Meldeformular im Internet, siehe unten). Auch die Servicefirma ist rechtzeitig darauf hinzuweisen, dass sie die Feuerungskontrolle im Rahmen der Servicearbeiten nach den Richtlinien der Luftreinhalte-Verordnung durchführen soll. 
&#160;
Eingabefrist der Messresultate
Das Resultat der Feuerungskontrolle ist bis spätestens 31. Januar 2011 ebenfalls der Hauptabteilung Tiefbau/Umwelt einzureichen. Wenn keine fristgerechte Meldung an die Gemeinde erfolgt, wird die Messung vom amtlichen Feuerungskontrolleur der Gemeinde durchgeführt.
&#160;
Zur Deckung ihres administrativen Aufwandes erhebt die Gemeinde von den Servicefirmen CHF 35.-- pro gemessene Anlage. Die Gemeinde ist befugt, die Messungen der Servicefirmen mittels Stichproben zu überprüfen.
&#160;
Messung von atmosphärischen Gasheizungen
In der Messperiode 2010/2011 sind entsprechend der Weisung des Lufthygieneamts beider Basel auch die kondensierenden atmosphärischen Gasheizungen mit Jahrgang 1993 und jünger zu kontrollieren. Bei diesen Anlagen ist keine Meldung notwendig: die Kontrollen erfolgen zwingend durch den amtlichen Feuerungskontrolleur. Weitere Informationen folgen zu einem späteren Zeitpunkt im Allschwiler Wochenblatt. 
&#160;
Informationen sind auch im Internet unter&#160;Verwaltung &gt; Was, Wie, Wo? &gt; Feuerungskontrolle oder unter der Telefonnummer 061 486 25 56 erhältlich.
&#160;
Gemeindeverwaltung
Tiefbau - Umwelt<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/mitteilungen/176756697.php</link>
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</item>
<item>
<title>Kantonspolizei: Neue Telefonnummer</title>
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      Kantonspolizei: Neue Telefonnummer<br/><br/>
    
     
          
       
      Der Posten der Kantonspolizei Basel-Landschaft in Allschwil im Gemeindezentrum an der Baslerstrasse 111 ist ab sofort unter der neuen Telefonnummer
061 553 42 67

zu erreichen.<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
<link>http://www.allschwil.ch/de/inhalte/aktuelles/aktuell/medienmitteilungen/mitteilungen/602953712.php</link>
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<item>
<title>Musikschule Allschwil –  Informationsveranstaltung zum Unterrichtsangebot</title>
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      Musikschule Allschwil –  Informationsveranstaltung zum Unterrichtsangebot<br/><br/>
    
     
          
       
      Am Samstag, 24. April 2010 findet von 10.15 – 12.15 Uhr in der Aula des Schulzentrum Neuallschwil respektive im Musikschulzentrum an der Baslerstrasse 255&#160; der alljährlich wiederkehrende Informationsmorgen über das gesamte Instrumental- und Basiskursangebot der Musikschule Allschwil statt. Diese Veranstaltung richtet sich gezielt an Eltern und deren Kinder der Altersstufe „2. Kinder¬gartenjahr sowie 1. und 2. Primarschul¬klasse aus Allschwil und Schönen¬buch“.
&#160;
Die Musikschule bietet mit 45 Lehrpersonen und über 30 verschiedenen Fächern ein breites Unterrichtsangebot und vielfältige Möglichkeiten zum praktischen Musizieren an. Damit fördert sie die Integration der Musik in das Alltagsleben junger Menschen und leistet einen wesentlichen Beitrag zu einer sinnvollen und bereichernden Freizeitgestaltung.
&#160;
Zur Eröffnung der Informationsveranstaltung findet um 10.15 Uhr in der Aula des Schulzentrums Neuallschwil eine klangvolle Gesamtpräsentation statt, dargeboten von verschiedenen Musiklehrern/-innen und mit allen an der Musikschule Allschwil erlernbaren Instrumenten.
&#160;
Nach einem anschliessenden Umzug ins Musikschulzentrum haben die Eltern und Kinder die Möglichkeit, sich durch unsere Lehrpersonen individuell beraten zu lassen und in den Räumen der Musikschule alle Instrumente eigenhändig auszuprobieren. Gleichzeitig bieten wir Ihnen auch einen praktischen und spielerischen Einblick in unsere Basis-Gruppenkurse.
&#160;
Wir freuen uns auf Ihr zahlreiches und interessiertes Erscheinen!
&#160;
Ihre Musikschule Allschwil
&#160;<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      Die Musikschule Allschwil in Zahlen
&#160;
Insgesamt gibt es derzeit an der Musikschule 8 verschiedene Basiskurse (Gruppenunterricht), 
24 Instrumentalfächer (Einzelunterricht), 45 Lehrpersonen und über 1’000 Schülerinnen und Schüler.
&#160;
Anmeldeschluss für die neuen Kurse ab August 2010 ist der 25. Mai 2010.
&#160;
Erfahren Sie mehr über die Musikschule auf unserer Website:
www.musikschule-allschwil.ch<br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Ersatz der Gas- und Wasserleitung Klarastrasse</title>
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      Ersatz der Gas- und Wasserleitung Klarastrasse<br/><br/>
    
     
          
       
      La. Gemäss dem generellen Wasserversorgungsprojekt (GWP) muss die Wasserleitung in der Klarastrasse, Teilstrecke In den Vogelgärten bis Schönenbuchstrasse mit einem Durchmesser von 150 mm durch eine mit einem Durchmesser von 250 mm ersetzt werden. Gleichzeitig werden die IWB die Gasleitung in der Klarastrasse, Teilstrecke In den Vogelgärten bis Rosenbergweg ersetzen. 

Die Bauarbeiten sind für den Zeitraum vom 24. Juni bis ca. Ende Oktober 2011 vorgesehen .

Während der Bauausführung wird der Velostreifen in Richtung Dorf gesperrt sein. Eine Umleitung wird über die Schönenbuchstrasse signalisiert.

Für weitere Auskünfte wenden Sie sich bitte an Herrn Ph. Laugel, Tel. 061 486 25 57 bzw. philippe.laugel@allschwil.bl.ch.
&#160;
Gemeindeverwaltung Allschwil
Tiefbau - Umwelt<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Sanierung Wasserturm</title>
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      Sanierung Wasserturm<br/><br/>
    
     
          
       
      Der Wasserturm wurde in den Jahren 1969/1970 erstellt. Eine Zustandsanalyse hat ergeben, dass eine Betonsanierung sowie eine Teilerneuerung der Personenaufzugsanlage notwendig ist.
&#160;
Während der Sanierungsarbeiten vom 1. Mai 2012 bis ca. Ende Juli 2012 bleibt der Wasserturm für die Öffentlichkeit an den ansonsten üblichen ordentlichen Öffnungszeiten (Sonn- und Feiertage, 14.00-17.00 Uhr) sowie auch für Besichtigungen ausserhalb der ordentlichen Öffnungszeiten geschlossen.
&#160;
Über die Wiedereröffnung nach erfolgter Sanierung wird zum gegebenen Zeitpunkt informiert.
&#160;
Wir bitten die Bevölkerung um Verständnis.

Hauptabteilung Tiefbau/Umwelt<br/><br/>        
    
    
    
  
  
     
            
       
      <br/><br/>        
    
   

  

  


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<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:56:05 +0100</pubDate>
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<title>Bioabfuhr – Richtlinien beachten</title>
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      Bioabfuhr – Richtlinien beachten<br/><br/>
    
     
          
       
      Gartenabfälle wie Hecken- oder Rasenschnitt können mit der Bioabfuhr entsorgt werden. Bei der Bereitstellung als Bündel oder in offenen Behältern ist zu beachten, dass die Behälter und Bündel nicht schwerer als 20kg sind. Ansonsten werden sie nicht abgeführt. 

Das Angebot der Bioabfuhr wird in Allschwil sehr geschätzt. Im Jahr 2010 wurden 700 Tonnen organische Abfälle gesammelt und der Vergärung zugeführt. Ein Grossteil der Haushalte nutzt die grünen Biocontainer zur Bereitstellung der organischen Abfälle. Andere verschnüren ihr Astmaterial zu Bündeln oder stellen das Grünmaterial in offenen Behältern für die Abfuhr bereit. Da sich die Abfuhrgebühr nach dem Volumen richtet, werden die offenen Behälter des Öfteren derart gestopft, dass sie übermässig schwer sind.&#160; Zum Teil wird auch Aushubmaterial mit Steinen bereitge